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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im Pepper-Theater: Das Haus vergisst nichts
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Waschbär für Alle ab 9 Jahren\nVon und mit Michael Bischoff\, Tine Hagemann\, Angela Loewen\, Mira Mazumdar\, Antun Opic\, Dagmar Schmidt und Jochen Strodthoff\nTickets: www.kulturbunt-neuperlach.de/veranstaltungen (12 / 6 Euro\, Schulklassen 5 Euro) \nDas Haus vergisst nichts ist ein poetisches\, humorvolles Theaterstück über kindliche Ängste\, innere Stärke und die Kraft des Miteinanders. Mit viel Fantasie\, schrägem Witz und leisen Momenten erzählt die Schauspielerin Mura Mazumdar zusammen mit der Puppenspielerin Tine Hagemann (als frecher\, neugieriger Waschbär) von Unsicherheit\, Veränderung – und davon\, dass man nicht alles verstehen muss\, um weiterzugehen. Das Stück richtet sich an junge Menschen von 9 bis 12 Jahren und an Erwachsene\, die sich erinnern möchten\, wie es sich anfühlt\, wenn die Welt plötzlich wackelt.\nEines Morgens wacht ein Mädchen auf – und ihre Träume sind verschwunden.\nAuch ihr Name ist weg. Und ihre Eltern auch. Statt Antworten steht plötzlich ein frecher Waschbär in der Wohnung\, der behauptet\, hier zur Untermiete zu wohnen. Gemeinsam begeben sich das Mädchen und der Waschbär auf eine abenteuerliche Reise durch ein Haus\, das mehr weiß\, als es zeigt: durch knarrende Treppenhäuser\, seltsame Räume\, sprechende Dinge und Erinnerungen\, die man nicht einfach wegwerfen kann. Dabei geraten sie in eine neue\, leicht unheimliche Wirklichkeit\, in der große Fragen auf kleine Alltagsdinge treffen – und in der Mut\, Zusammenhalt und Widerspruch wichtiger sind als perfekte Lösungen. \nBarrierefreiheit:\nDie Vorstellungen am 28./29.04 werden auf Anfrage live von einer Gebärdensprachdolmetscherin für taubes Publikum übersetzt. \nSpiel: Tine Hagemann und Mira Mazumdar\nRegie / Text: Jochen Strodthoff\nAusstattung: Angela Loewen\nLicht: Michael Bischoff\nMusik: Antun Opic\nDramaturgie: Dagmar Schmidt\nPuppenbau: Tine Hagemann\nRegieassistenz: Paula Kraus\nProduktionsassistenz: Nika Greinwald\nPresse: die kulturbananen\nGrafik: Nicole Bryan\nFotos: Florian Bachmeier\, Michael Bischoff\nDGS-Dolmetscherin: Elisabeth Brichta\nBuchhaltung: Sabine Herrberg\nProduktion: Jochen Strodthoff\nIn Koproduktion mit dem dasvinzenz und Kulturbunt Neuperlach e.V.\nGefördert von der LH München und dem Bezirk Oberbayern
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Zufit Simon: The Fight Club
DESCRIPTION:Eine Tanzperformance über die Ästhetik des Kampfs \nIn ihrer neuen Produktion forscht die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon zur Körpersprache von Angriffslust\, Machtspielen und Gewalt. Inspiriert vom Bild des Boxclubs – einem verborgenen\, ritualisierten Raum männlicher Selbsterprobung\, entsteht ein performativer Raum\, eine Art Ring\, der Körperbilder\, Machtverhältnisse und Geschlechterstereotype befragt und dekonstruiert. Es ist ein Stück über den Kampf – als Akt des Widerstands\, als Ritual der Selbstbehauptung und als Möglichkeit\, neue Gemeinschaften zu erfinden. \nZufit Simon erhielt 2025 den Tanzpreis der Stadt München für ihr Lebenswerk\, seit 20 Jahren zeigt sie ihre Produktionen in der freien Szene und performt gemeinsam mit ihrem Team stets selbst mit auf der Bühne. Nach der für den Deutschen Faustpreis nominierten Produktion „Radical Cheerleading“ 2023 und „Bodies in Rebellion“ 2024\, ist „The Fight Club“ die dritte Produktion\, die sich mit körperlichen Formen des Protests befasst\, diesmal explizit mit dem sportlichen Ritual des Kampfes. „Radical Cheerleading“ hat 2024 den Preis des Best OFF Festivals Freier Theater der Stiftung Niedersachsen erhalten\, mit dem Preisgeld erhält Zufit Simon die Gelegenheit\, die Eröffnungsproduktion des biennal stattfindenden Festivals zu choreografieren. \nEine Produktion von Zufit Simon / artblau Tanzwerkstatt. Gefördert von der Stiftung Niedersachsen.\nIn Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – Koproduktionsförderung Tanz\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. In Kooperation mit Uferstudios Berlin und dock 11.  \nChoreografie und künstlerische Leitung: Zufit Simon\nKreation / Tanz: Hikaru Osakabe\, Clarissa Rêgo\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nMusik: Fredrik Olofsson\nLicht: Dietrich Oberländer\nKostüm: Mirella Oestreicher\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Oliver Look \nIm Anschluss an die Vorstellung vom 29.4.2026 führt die Tanzwissenschaftlerin Mariama Diagne (LMU) ein öffentliches Künstlergespräch mit Zufit Simon. \nDas Stück eröffnet das Festival Best OFF Freier Theater der Stiftung Niedersachsen am Donnerstag\, 23. April 2026\, 18 Uhr\, Pavillon\, Hannover. Weitere Spieltermine sind am 29. + 30. April 2026 im schwere reiter\, München.\nwww.zufitsimon.com
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité.RING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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