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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:STANDPUNKT.e: welcome to my world
DESCRIPTION:Bei STANDPUNKT.e gewährt Choreograf Omar Rajeh Einblicke in den Kern seiner choreografischen Praxis und teilt die Inspirationen und Prozesse\, die seine Arbeit jenseits der fertigen Produktionen prägen. \nEr legt die Grundlagen seiner Forschung an Bewegung offen: einen konzeptuellen wie physischen Ansatz\, der den Körper als Zusammensetzung vieler Körper begreift (multi-bodies)\, in denen Schichten aus Erinnerung\, Empfindung\, Geschichte und Imagination miteinander in Beziehung treten. Im Fokus steht die Frage\, wie mehrere Zentren im Körper Situationen und eine unmittelbare\, geerdete Präsenz entstehen lassen. \nDer Abend wird zu einem gemeinsamen\, persönlichen Raum\, der das Publikum dazu einlädt jene stille\, dichte Zone zu betreten\, in der Choreografie ihren Anfang nimmt. \n„Extending the limits of our being and transcending our everyday presence. We have nothing else other than our decisions\, choices\, and actions.“
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SUMMARY:Lulu Obermayer: Schwester
DESCRIPTION:Schwester ist ein Musiktheaterprojekt von Lulu Obermayer über Schwesternschaft\, Gemeinschaft und die jahrhundertealte Praxis von Spiritualität und Wissen in Frauenklöstern. Ausgehend von Giacomo Puccinis Suor Angelica und Francis Poulencs Dialogues des Carmélites arbeitet die Performance mit den musikalischen Strukturen und Libretti der Opern und verschränkt Stundengebet und liturgische Gesänge mit elektronischer Musik von Pantha Du Prince. Auf Basis historischer Quellen\, autobiografischer Schriften von Ordensschwestern\, der eigenen frühen Prägung durch eine Klosterschule\, wiederholten Aufenthalte in Klöstern und dem Austausch mit Ordensfrauen eröffnet Lulu Obermayer eine Perspektive auf die Repräsentation und das Verschwinden monastischer Gemeinschaften. \n28.2. | 20 Uhr | Premiere\n2.3. | 20 Uhr\n3.3. | 20 Uhr  \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Jan Geiger und LJ Jeschke: feast machine
DESCRIPTION:feast machine\nLyrik-Performance von Jan Geiger und LJ Jeschke\nWir wollen eine feast machine sein! Eine Performance inmitten des Neoliberalismus\, oder dessen\, was davon übrig ist. Hier versuchen wir etwas aufzubauen\, ein halb-glamouröse Bankett. Queer. Währenddessen sprechen wir Gedichte\, Texte zwischen Lyrik\, Sehnsucht\, gemeinsam Zeit verbringen und was ist mein Körper eigentlich. Oder nicht. Stille\, entspannen. Queer. Trauer\, Sweat\, Fantasien und/oder Realität. Anpassung so sehr\, dass es weh tut\, was sich schön anfühlt. Eine Relaxed Performance\, zwischendurch rausgehen oder einschlafen ist in Ordnung. Am Ende\, das vielleicht nur der Anfang ist\, können alle\, die wollen\, was essen oder trinken oder quatschen\, Musik hören. Alle sind herzlich eingeladen zu dieser feast machine. \n\nText & Performance Jan Geiger\, LJ Jeschke \nMusik Mindsight \n\nJan Geiger und LJ Jeschke sind ein gemeinsamer Körper\, sie schreiben und atmen. Sie feasten seit 2023 slow burn Lyrik\, die wächst und wächst. Beide machen seit vielen Jahren Theater und arbeiten oft kollaborativ. Jan Geiger ist außerdem künstlerischer Leiter des PATHOS\, LJ Jeschke translator. \n\nTermine:  Sa\, 28.02. | 20:00 + So\, 01.03. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung \n\n\nRelaxed Performance. Begleithund erlaubt. Für Blinde und Sehbehinderte zugänglich. \n\n\n\n\nInhaltliche Hinweise: In der Performance geht es um Tod\, Krankheit\, Sexualität und Nacktheit.
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DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: “Wem gehört die Stadt?” oder “Wer beherrscht die Stadt?” \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Rationaltheater: Forgotten Nitro 6
DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nNitro 6\nLange Stille ist die absolute Protagonistin in diesem Bergwestern. Zusammen mit einer Art von Unkommunizierbarkeit vermittelt sie ein tiefes Gefühl der Einsamkeit und lässt keine Gelegenheit aus\, den Schmerz\, der scharf wie eine Rasierklinge ist und eine feige und omertöse Gesellschaft anprangert\, herauszuschreien. \nGegenüber dem modischen Schnickschnack und gefälligem Kunstgewerbe\, gegenüber dem Durchschnitt\, der sich im Kino immer breiter macht\, ist dieser stille\, dichte “kleine” Film eine Augenweide. Vorwiegend statische Einstellungen\, klar und einfach strukturierte Schwarzweißbilder erinnern daran\, was eigentlich Sache des Kinos ist oder sein sollte. \n– (Süddeutsche Zeitung) \nDeutscher Filmpreis 1986\n• Preisträger in der Kategorie Beste Kamera\n• Nominierung in der Kategorie Bester Spielﬁlm\n• Nominierung in der Kategorie Bester männlicher Nebendarsteller \nBayerischer Filmpreis 1986\n• Regienachwuchspreis \n36. InternaVonales Film FesVval Berlin\n• Nominierung für den Goldenen Bären \nWir zeigen den Film im Original in deutscher Sprache – auf einer 16mm Kopie!
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: DER KONTRABASS
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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LOCATION:theater VIEL LÄRM UM NICHTS\, August-Exter-Str. 1\, München - Pasing\, Bayern\, 81245\, Germany
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SUMMARY:Christiane Huber: Wood Wood Wood – Nothing’s ever good
DESCRIPTION:Wood Wood Wood untersucht die Geschichte des Białowieża-Waldes an der Grenze von Polen und Belarus und dessen vergessene\, verdrängte Erzählungen. Der Wald ist\, was wir in ihm sehen wollen: romantisches Idyll\, Zufluchtsort\, zaristischer Jagdgrund\, Heimat zahlloser Tier- und Pflanzenarten – aber auch ein Ort von Widerstand und Schauplatz extremer Gewalt. Die Performer*innen folgen diesen Fährten und berichten von Jüdinnen\, Juden und Partisanen während der deutschen Besatzung\, von der Jagd auf Tier und Mensch und von der aktuellen Situation an dieser Außengrenze Europas. Mittendrin: ein DJ an seinem Pult\, beschäftigt damit\, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen. \n20.2. | 20 Uhr\n21.2. | 20 Uhr  \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:theater ... und so fort: "HONEY" ein bairischer Polylog von Tove Appelgren
DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n“Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‘Honey’. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…”\, “Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‘Heimatsound’ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm”\, “Sonja Rupp glänzt in ‘Honey’ (…) Kräftiger Beifall.”\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n“„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.”\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n“Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!”\n“Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‘Experten-Runde’ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.”\n“Grossartig wars! Eine bombige Leistung von ” allen 9 Person in EINER Person” ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!”\n“In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur “Honey”\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!”\n“Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.”\n“Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.”
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SUMMARY:Sonja Rupp / "Honey" Theatersolo
DESCRIPTION:Ein bairischer Polylog mit neun Rollen für eine Schauspielerin von Tove Appelgren \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jahrigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt. \nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke! \nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen\, zickzackförmigen Kurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen\, Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte\, und zu sich selbst. \nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:Anna Schmölz: Grillenparz
DESCRIPTION:Das jährliche Sommerfest der Firma steht an. Um die ausländischen Investoren zu beeindrucken\, soll es zünftig zugehen. Spanferkel\, fässerweise Bier und ein Lagerfeuer dürfen nicht fehlen. Das alles am Grillenparz\, einem beschaulichen Hügel mit Wald und Bach. \nDa ist die Welt noch in Ordnung. Oder etwa nicht? Irgendetwas schlummert unter der Oberfläche. Und was letztes Jahr auf der Firmenfeier passiert ist – die Mitarbeiter haben sich geschworen\, niemals wieder darüber zu sprechen.\nEin bayrischer Sommernachtstraum in einer Inszenierung des Münchner Heldentheaters.
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LOCATION:Theater im Fraunhofer\, Fraunhoferstraße 9\, München\, Bayern\, 80469\, Germany
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FatCat: Eine Frau flieht vor einer Nachricht
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Roman von David Grossmann. \nEine Koproduktion von dasvinzenz mit der Moreth Company \nmit Robert Spitz\, Maria Helgath\, Michael A. Grimm  und Younes Tissinte\nRegie: Konstantin Moreth \n\nBühnenfassung: Patricia Eckstein\nAusstattung\, technische Einrichtung: Michael Bischoff\nTickets: www.dasvinzenz.de \nOras Sohn Ofer meldet sich freiwillig für einen Militäreinsatz im Libanon. Man kennt das Prozedere in Israel: drei Armeeangehörige klingeln und bringen die schlimme Nachricht: Sohn\, Tochter\, Ehemann oder -frau sind gefallen. Um dieser  Nachricht zu entgehen\, flüchtet Ora in die Abgeschiedenheit der Berge. Sie wandert los\, im Schlepptau ihre Jugendliebe Avram\, Ofers leiblicher Vater\, ein durch den Jom Kippur-Krieg schwer gezeichneter\, tablettenabhängiger Veteran. Sie erzählt : von ihrer Liebe zu zwei Männern\, die seit früher Jugend in ihrem Leben vorkommen\, von Wut und Zärtlichkeit\, Verzweiflung und Leidenschaft – und von ihrem Sohn Ofer.  Durch unaufhörliches Erinnern versucht sie ihn am Leben zu halten\, das Unglück zu bannen. Auf ihrer  Wanderung durch Israel und die Landschaft ihrer Erinnerung begegnen wir dem Sohn\, den zwei wichtigen Männern ihres Lebens und  dem Krieg und allem\, was geblieben und übrig geblieben ist von drei Leben  Die äußere Wanderung wird zu einer inneren. \nDer Autor und Friedensaktivist David Grossman spiegelt in seiner Erzählung  einen der großen Konflikte der Gegenwart in minimalistischen Erlebnissen des Alltags. In unzähligen Momenten zeigt er \, wie das Leben seiner Figuren unauflöslich mit Politik und Krieg verflochten ist. Er erzählt von Liebe und Leidenschaft\, von Männerfreundschaft \, vom Alltag in einem von Gewalt und Angst zermürbten Land und zeichnet ein überzeugendes und mitreißendes Plädoyer gegen Krieg und Gewalt. \n„In Kooperation mit dem Münchner Theater DasVinzenz ist es dem Regisseur Konstantin Moreth durch starke visuelle und musikalische Bilder sowie großartigen Schauspielern gelungen\, das Stück tiefsinnig und mehrschichtig zu inszenieren. ….. Ein absolut sehenswertes Stück …“ schreibt Alexandra Lutzenberger in der Augsburger Allgemeinen zur Premiere am 22.10.25 im Stadttheater Landsberg.
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SUMMARY:Christiane Huber: Wood Wood Wood – Nothing’s ever good
DESCRIPTION:Wood Wood Wood untersucht die Geschichte des Białowieża-Waldes an der Grenze von Polen und Belarus und dessen vergessene\, verdrängte Erzählungen. Der Wald ist\, was wir in ihm sehen wollen: romantisches Idyll\, Zufluchtsort\, zaristischer Jagdgrund\, Heimat zahlloser Tier- und Pflanzenarten – aber auch ein Ort von Widerstand und Schauplatz extremer Gewalt. Die Performer*innen folgen diesen Fährten und berichten von Jüdinnen\, Juden und Partisanen während der deutschen Besatzung\, von der Jagd auf Tier und Mensch und von der aktuellen Situation an dieser Außengrenze Europas. Mittendrin: ein DJ an seinem Pult\, beschäftigt damit\, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen. \n20.2. | 20 Uhr\n21.2. | 20 Uhr  \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:theater ... und so fort: "HONEY" ein bairischer Polylog von Tove Appelgren
DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n“Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‘Honey’. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…”\, “Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‘Heimatsound’ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm”\, “Sonja Rupp glänzt in ‘Honey’ (…) Kräftiger Beifall.”\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n“„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.”\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n“Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!”\n“Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‘Experten-Runde’ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.”\n“Grossartig wars! Eine bombige Leistung von ” allen 9 Person in EINER Person” ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!”\n“In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur “Honey”\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!”\n“Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.”\n“Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.”
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SUMMARY:Sonja Rupp / "Honey" Theatersolo
DESCRIPTION:Ein bairischer Polylog mit neun Rollen für eine Schauspielerin von Tove Appelgren \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jahrigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt. \nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke! \nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen\, zickzackförmigen Kurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen\, Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte\, und zu sich selbst. \nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n“Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‘Honey’. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…”\, “Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‘Heimatsound’ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm”\, “Sonja Rupp glänzt in ‘Honey’ (…) Kräftiger Beifall.”\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n“„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.”\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n“Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!”\n“Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‘Experten-Runde’ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.”\n“Grossartig wars! Eine bombige Leistung von ” allen 9 Person in EINER Person” ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!”\n“In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur “Honey”\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!”\n“Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.”\n“Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.”
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DESCRIPTION:Ein bairischer Polylog mit neun Rollen für eine Schauspielerin von Tove Appelgren \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jahrigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt. \nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke! \nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen\, zickzackförmigen Kurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen\, Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte\, und zu sich selbst. \nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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