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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Romeo\, Julia & die Sache mit der Liebe
DESCRIPTION:Das berühmteste Liebespaar der Theatergeschichte: Romeo und Julia. Aber mal ehrlich: Zwei Teenies\, die sich nicht sehen dürfen\, gegen ihre Eltern rebellieren und am Ende sterben – ist das heute überhaupt noch aktuell? Oder vielleicht gerade erst recht\, wenn man sich unterschiedliche Lebensrealitäten anschaut? Was bedeutet Liebe für uns heute? Wie wollen wir über Beziehungen sprechen? Welche Bilder von Romantik sind noch wichtig – und welche wollen wir hinter uns lassen? Und wie politisch ist die Liebe? Diese Fragen stellt sich eine bunt zusammen gewürfelte Theatertruppe voller ungleicher Charaktere. Sie gehen dem alten Text auf den Grund und schnell stellt sich heraus\, dass jeder ganz eigene Vorstellungen von Liebe hat…
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n“Federleichte Sommerkomödie”\, “Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität”\, “Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.”\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n“Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo”\, “Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.”\, “Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.”\, “Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.”\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n“Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.”\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n“Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.”\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n“War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!”\n“Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.”\n“Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.”\n“Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!”\n“Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.”\n“Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!”\n“Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.”\n“Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert”\n“Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht”\n“Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.” \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück “Der Krawattenclub” (‘theater … und so fort’ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück “Die Tür nebenan” mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.”\, “Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.”\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n“Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.”\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n“Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.”\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n“War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!”\n“Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.”\n“Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.”\n“Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!”\n“Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.”\n“Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!”\n“Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.”\n“Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert”\n“Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht”\n“Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.” \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück “Der Krawattenclub” (‘theater … und so fort’ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück “Die Tür nebenan” mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n“Federleichte Sommerkomödie”\, “Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität”\, “Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.”\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n“Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo”\, “Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.”\, “Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.”\, “Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.”\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n“Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.”\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n“Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.”\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n“War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!”\n“Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.”\n“Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.”\n“Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!”\n“Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.”\n“Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!”\n“Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.”\n“Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert”\n“Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht”\n“Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.” \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück “Der Krawattenclub” (‘theater … und so fort’ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück “Die Tür nebenan” mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Kirschgarten
DESCRIPTION:von Anton Tschechow\n\nDie Freie Bühne München präsentiert Anton Tschechows gesellschaftskritischen Klassiker “Der Kirschgarten”. In der Regie von Sascha Fersch bringt der inklusive Theaterclub der FBM die berühmte Satire über Fluch und Segen von Wandel und Fortschritt auf die Bühne. \nWie zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht auch unsere Gegenwart erneut im Zeichen tiefgreifender Umbrüche. Das fragile Gefüge der westlichen Wohlstandsgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Doch trotz einiger zeitgenössischer Bezüge bleibt die Inszenierung dem zeitlosen poetischen Kern in Tschechows Werk treu. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen auf Veränderung reagieren: Zwischen Verdrängung\, Festhalten und radikaler Anpassung entfaltet sich ein vielschichtiges\, zugleich leichtfüßiges wie tiefgründiges Panorama unserer Gesellschaft. \nMitwirkende: Bernadette Barnett\, Giorgia Capozzi\, Katja Götschel\, Jakob Habersbrunner\, Manuela Herzog\, Friederike Herzog\, Christina Lederle\, Stefano Minguzzi\, Kostis Nikolaou\, Terence Nikolic\, Michael Rehm\, Lisa Reitze\, Kilian Sterff \nLeitung und Stückfassung: Sascha Fersch\nGastspiel Freie Bühne München
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SUMMARY:Judith Egger: Großer ungeordneter Aufmarsch der Holobionten
DESCRIPTION:Großer ungeordneter Aufmarsch der Holobionten*\nSammlungspunkt am Samstag\, 25. Juli 2026\, um 11 Uhr am Vater-Rhein-Brunnen auf der Insel gegenüber vom Deutschen Museum\, München.\nEin Projekt von Judith Egger im Rahmen der PUBLIC ARTS Annuale Exkursionen / Innenstadt München  \nDie „United Holobiontic Protection Alliance“ demonstriert am 25. Juli 2026 mit einem kollektiven Aufmarsch für die Gleichberechtigung aller menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen und feiert die städtischen Grünflächen. BEGINN ist um 11 Uhr am Vater-Rhein-Brunnen in München. Der Marsch wir ca 3 Stunden dauern\, beinhaltet eine Auftaktkundgebung und zwei Zwischenstopps mit Tanzeinlagen\, Manifesten und Segnung der Grünflächen. Das Ganze endet mit einem holobiontischen Picknick am Maximiliansplatz. \nFalls Du Mitglied in der “United Holobiontic Protection Alliance” werden\, am Aufmarsch teilnehmen oder einfach mehr Informationen über das Projekt bekommen möchtest\, schreib an info@judithegger.com.  \nDie Marschroute:\nStart am Vater-Rhein-Brunnen um 11 Uhr\, dann über den Wehrsteig und Praterinsel auf die Maximiliansstraße. Segnung der Grünflächen mit Isarwasser. Vorbei am Hotel Vier Jahreszeiten und rechts abbiegen in die Marstallstraße. Auf der Wittelsbacher Wiese hinter dem Marstall kurzer Zwischenstopp mit lautloser Tanzeinlage (die Holobionten haben versprochen leise zu sein\, da im Marstall geprobt wird!). Weiter zum zweiten Zwischenstopp an der Skulptur “Harmlos” beim Hofgarten. Hier Tanz und Gesang\, Segnung\, Getränke.\nÜber die Galeriestraße und Briennerstraße dann zum Ziel auf dem Maximiliansplatz. Hier gibt es die Abschlußkundgebung und das holobiontische Picknick. \n*“Holobiont” ist ein Konzept aus der Biologie\, das sich auf eine Gemeinschaft von Organismen bezieht\, die in einer Symbiose miteinander leben und als eine einzige funktionelle Einheit betrachtet werden\, als eine Art Ökosystem oder Metaorganismus. Die Eigenschaften eines Holobionten sind instabil; es gibt jedoch einen fortwährenden transformativen Dialog zwischen allen darin verbundenen Organismen. Der Mensch selbst ist ein klassisches Beispiel eines Holobionten. Er lebt in enger Verbindung mit seinem Mikrobiom. Auch Tiere\, Pflanzen\, ja sogar die Erde ist ein einziger großer Holobiont\, in dem der Mensch nur eine bescheidene Rolle spielt. \n„Ich plädiere für eine neue Beziehung mit allem Lebendigen\, welche nicht von Dominanz\, Trennung und Unterwerfung geprägt ist\, sondern vom Wissen über die gegenseitige Abhängigkeit und tiefe Verbundenheit. Für den Marsch der Holobionten träume ich von einer großen Menge von Holobionten und deren Freund:innen\, die durch den Stadtraum laufen. Mit ihrem Marsch verbinden sie einzelne wichtige Grünflächen der Innenstadt und machen so auf die wichtige Rolle von Pflanzen\, Natur und ökologischer Diversität im Stadtraum aufmerksam.“ Judith Egger \nHintergrund\nIm April 2025 gründete sich die globale Graswurzelbewegung „United Holobiontic Protection Alliance“ (UHPA). Dabei schlüpfte Judith Egger in das Kostüm einer Küchenschabe\, die anderen 3 Holobionten* der Gruppe bestanden dabei hauptsächlich aus organischem Material. Jeder dieser Holobionten steht für einen Metaorganismus\, der viele kleinere Organismen beherbergt. Er ist ein wichtiger Teil des „Netz des Lebens“ das uns alle trägt. Die meisten Holobionten sprechen für Menschen unhörbare Sprachen\, daher hat die Küchenschabe sich zu Verfügung gestellt\, für sie zu sprechen und sich für Ihre Interessen und Rechte einzusetzen. Beim ersten Manifest der United Holobiontic Protection Alliance\, das sie in einer universellen Lautsprache an das Publikum herantrug\, handelte es sich um einen dringenden Aufruf\, die Interessen und Rechte der Holobionten zu respektieren und das fragile Gleichgewicht des Lebens auf der Erde zu schützen. Die UHPA plädiert für eine neue Beziehung mit allem Lebendigen\, welche nicht von Dominanz\, Trennung und Unterwerfung geprägt ist\, sondern vom Wissen über die gegenseitige Abhängigkeit und tiefe Verbundenheit. \nUm die Dringlichkeit dieses Anliegens zu unterstreichen\, wird eine größere Ansammlung von Holobionten und deren Sympathisant:innen im Sommer 2026 mehrere wichtige Grünflächen in der Münchner Innenstadt ansteuern und durch Interventionen beleben. Die Parade besteht aus ca. 25 Ganzkörperkostümen (Naturmaterialien wie Heu\, Gras\, Stroh)\, 15 Teilkostümen sowie 5 rollbaren Skulpturen plus 1 Festwagen. Jeder dieser Holobionten steht für einen Metaorganismus\, der viele kleinere Organismen beherbergt. Der Marsch verbindet wichtige Grünflächen der Innenstadt und macht auf die zentrale Rolle von Pflanzen\, Natur und ökologischer Diversität im Stadtraum aufmerksam.\nDer Aufmarsch der Holobionten adressiert somit den großen Wert dieser Freiräume\, indem er sie abschreitet\, würdigt und durch künstlerische Handlungen und neue Rituale (Tanz\, Musik\, Gesang\, Versprengen von Wasser\, holobiontische Anrufungen) aktiviert. Damit drücken die Holobionten eine liebevolle Fürsorge aus und setzen die Intention\, die grünen Flächen zu schützen und zu bewahren. \nDer Marsch soll keine politische Handlungsanweisung sein\, keine Infoveranstaltung\, um eine grüne Stadt zu bewerben oder den moralischen Zeigefinger zu erheben. Er soll auf eine mystische\, non-verbale\, anarchische\, ernste und zugleich humorvolle Weise aufrütteln und neugierig machen. Natürlich kann man sich fragen\, ob das Projekt in Angesicht der aktuellen Massenproteste\, Unruhen und Demonstrationen und der tief gehenden gesellschaftlichen Spaltung in vielen Ländern unangebracht ist – aber das Anliegen der Holobionten hat in der derzeitigen politischen Diskussion und Spannungslage wenig Fürsprecher:innen. Themen rund um Klimawandel\, Biodiversität\, Artensterben scheinen – zumindest in Deutschland – auf der Agenda weit nach hinten gerutscht zu sein. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen\, daß es genau diese Themen sind\, die Priorität vor allen anderen haben – in unserem eigenen Interesse. \nParade im Rahmen von PUBLIC ART MÜNCHEN. Gefördert vom Kulturreferat der LH München.\nMehr zu Judith Egger:\nwww.judithegger.de \nWir Menschen sind keine isolierten Punkte\, sondern Knoten in einem weltumspannenden Netz. Diese Einsicht gilt es zu verstehen\, zu verkörpern und in die Politik zu tragen. «Politik muss die Form von Kunst annehmen\, von einem Experiment. Sie muss über den Protest gegen die Macht hinausgehen und muss Dinge erschaffen.» (…) Wir brauchen Dinge\, die uns berühren\, wie Kunst\, Musik\, Festivals\, soziale Aktionen\, aber auch «Karneval»\, wie Akomolafe mit einem Lächeln sagt. Nicht zufällig wählt er den Karneval\, der alle Hierarchien auflöst\, die Welt auf den Kopf stellt und ein kreatives Spiel der Identitäten zulässt.\nZitat aus dem Text zum Interview mit der Philosophen Bayo Akomolafe: „Wenn die Zeit drängt\, hilft es\, zu entschleunigen“ Aus Sternstunde Philosophie vom 10.03.2024
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n“Federleichte Sommerkomödie”\, “Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität”\, “Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.”\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n“Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo”\, “Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.”\, “Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.”\, “Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.”\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n“Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.”\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n“Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.”\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n“War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!”\n“Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.”\n“Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.”\n“Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!”\n“Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.”\n“Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!”\n“Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.”\n“Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert”\n“Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht”\n“Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.” \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück “Der Krawattenclub” (‘theater … und so fort’ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück “Die Tür nebenan” mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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DESCRIPTION:von Anton Tschechow\n\nDie Freie Bühne München präsentiert Anton Tschechows gesellschaftskritischen Klassiker “Der Kirschgarten”. In der Regie von Sascha Fersch bringt der inklusive Theaterclub der FBM die berühmte Satire über Fluch und Segen von Wandel und Fortschritt auf die Bühne. \nWie zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht auch unsere Gegenwart erneut im Zeichen tiefgreifender Umbrüche. Das fragile Gefüge der westlichen Wohlstandsgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Doch trotz einiger zeitgenössischer Bezüge bleibt die Inszenierung dem zeitlosen poetischen Kern in Tschechows Werk treu. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen auf Veränderung reagieren: Zwischen Verdrängung\, Festhalten und radikaler Anpassung entfaltet sich ein vielschichtiges\, zugleich leichtfüßiges wie tiefgründiges Panorama unserer Gesellschaft. \nMitwirkende: Bernadette Barnett\, Giorgia Capozzi\, Katja Götschel\, Jakob Habersbrunner\, Manuela Herzog\, Friederike Herzog\, Christina Lederle\, Stefano Minguzzi\, Kostis Nikolaou\, Terence Nikolic\, Michael Rehm\, Lisa Reitze\, Kilian Sterff \nLeitung und Stückfassung: Sascha Fersch\nGastspiel Freie Bühne München
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Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität”\, “Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.”\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n“Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo”\, “Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.”\, “Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.”\, “Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.”\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n“Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.”\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n“Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. 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Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.”\n“Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.”\n“Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!”\n“Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.”\n“Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!”\n“Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.”\n“Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert”\n“Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht”\n“Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.” \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück “Der Krawattenclub” (‘theater … und so fort’ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. 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DESCRIPTION:von Anton Tschechow\n\nDie Freie Bühne München präsentiert Anton Tschechows gesellschaftskritischen Klassiker “Der Kirschgarten”. In der Regie von Sascha Fersch bringt der inklusive Theaterclub der FBM die berühmte Satire über Fluch und Segen von Wandel und Fortschritt auf die Bühne. \nWie zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht auch unsere Gegenwart erneut im Zeichen tiefgreifender Umbrüche. Das fragile Gefüge der westlichen Wohlstandsgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Doch trotz einiger zeitgenössischer Bezüge bleibt die Inszenierung dem zeitlosen poetischen Kern in Tschechows Werk treu. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen auf Veränderung reagieren: Zwischen Verdrängung\, Festhalten und radikaler Anpassung entfaltet sich ein vielschichtiges\, zugleich leichtfüßiges wie tiefgründiges Panorama unserer Gesellschaft. \nMitwirkende: Bernadette Barnett\, Giorgia Capozzi\, Katja Götschel\, Jakob Habersbrunner\, Manuela Herzog\, Friederike Herzog\, Christina Lederle\, Stefano Minguzzi\, Kostis Nikolaou\, Terence Nikolic\, Michael Rehm\, Lisa Reitze\, Kilian Sterff \nLeitung und Stückfassung: Sascha Fersch\nGastspiel Freie Bühne München
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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DESCRIPTION:von Anton Tschechow\n\nDie Freie Bühne München präsentiert Anton Tschechows gesellschaftskritischen Klassiker “Der Kirschgarten”. In der Regie von Sascha Fersch bringt der inklusive Theaterclub der FBM die berühmte Satire über Fluch und Segen von Wandel und Fortschritt auf die Bühne. \nWie zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht auch unsere Gegenwart erneut im Zeichen tiefgreifender Umbrüche. Das fragile Gefüge der westlichen Wohlstandsgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Doch trotz einiger zeitgenössischer Bezüge bleibt die Inszenierung dem zeitlosen poetischen Kern in Tschechows Werk treu. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen auf Veränderung reagieren: Zwischen Verdrängung\, Festhalten und radikaler Anpassung entfaltet sich ein vielschichtiges\, zugleich leichtfüßiges wie tiefgründiges Panorama unserer Gesellschaft. \nMitwirkende: Bernadette Barnett\, Giorgia Capozzi\, Katja Götschel\, Jakob Habersbrunner\, Manuela Herzog\, Friederike Herzog\, Christina Lederle\, Stefano Minguzzi\, Kostis Nikolaou\, Terence Nikolic\, Michael Rehm\, Lisa Reitze\, Kilian Sterff \nLeitung und Stückfassung: Sascha Fersch\nGastspiel Freie Bühne München
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: CREEP
DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Caffee\, Cantate & Co.
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nInszeniert von Dominik Wilgenbus und frisch aufgebrüht\, die Kantate „Schweigt stille\, plaudert nicht“ von Johann Sebastian Bach\, besser bekannt als die „Kaffeekantate“. Mit Anna -Magdalena Perwein\, Sopran\, Luca Gotti\, Tenor \, Torsten Frisch\, Bariton. Das Programm beginnt mit Bachs Kantate. Gönnen Sie sich in der Pause\, wie zu Zeiten von JSB\, Kaffee und selbstgemachten Kuchen\, bevor es in der zweiten Hälfte mit humorvollen Chansons\, Liedern und Schlagern rund um den Kaffee weitergeht. Begleitet von Stellario Fagone\, Klavier\, Anton Roters\, Geige\, Thomas Wollenweber\, Cello.
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n“Federleichte Sommerkomödie”\, “Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität”\, “Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.”\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n“Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo”\, “Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.”\, “Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.”\, “Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.”\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n“Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.”\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n“Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.”\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n“War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!”\n“Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.”\n“Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.”\n“Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!”\n“Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.”\n“Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!”\n“Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.”\n“Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert”\n“Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht”\n“Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.” \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück “Der Krawattenclub” (‘theater … und so fort’ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück “Die Tür nebenan” mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:Cristina D´Alberto: About TIME
DESCRIPTION:About TIME\nDer generationsübergreifende Körper aus Geschichten\nLive-Performance von Cristina D´Alberto – für Menschen jeden Alters\nAbout TIME ist eine immersive Tanzperformance und Installation\, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters\, Geschlechts\, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird. Durch Bewegung und Erzählung erkunden sie kollektive Themen wie Vertrauen\, Gemeinschaft und Erinnerungen\, die sich in die individuellen Lebensgeschichten einschreiben. Durch die Begegnung wird die Idee\, dass uns trotz aller Unterschiede mehr verbindet als trennt\, geformt – vorausgesetzt\, wir sind bereit\, wirklich zuzuhören und zu fühlen. Die Performance lädt die Besucher*innen dazu ein\, sich auf eine offene\, nicht-hierarchisierte Begegnung einzulassen\, in der die Performer*innen den Zuschauer*innen auf einer intimen Reise durch verschiedene Räume\, Klänge und Stimmen begegnen. \nTIME ist ein Forschungsprojekt und eine Plattform\, die generationsübergreifende Bewegung anhand eines wachsenden Archivs sichtbar macht. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich Erfahrung\, Erinnerung und Identität in den Körpern von Tänzer*innen unterschiedlichen Alters einschreiben und durch Bewegung weitergegeben werden. Durch künstlerische Forschung\, Austausch und Begegnung schafft TIME einen Raum\, in dem diese Themen sichtbar und erfahrbar werden. Die Plattform lädt Menschen – Tänzer*innen ebenso wie Nicht-Tänzer*innen – dazu ein\, eine gemeinsame Erkundungsreise anzutreten. Denn jeder Mensch hat einen Körper\, bewegt sich und durchläuft den Prozess des Älterwerdens. \n\nKonzept\, Regie\, Choreografie Cristina D’Alberto I Dramaturgie Bas van der Kruk I Künstlerische Kollaborateur*innen Daniela Graça\, Aron Novak\, Quindel Orton\, David Russo\, Artemis Sacantanis\, Konstantin Trein\, Jasmine Ellis I Live Performance Daniela Graça\, Aron Novak\, Jasmine Ellis\, David Russo\, Konstantin Trein I Komposition & Live Musik Leonhard Kuhn I Autor Jan Geiger I Kamera & Videoinstallation Clemens Krüger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro I Pressearbeit Maria Mosca | Technische Umsetzung Josy Friebel \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation an der Codarts University in Rotterdam. Seit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender\, schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nJan Geiger\, geboren 1987 in Tübingen\, studierte „Literarisches Schreiben“ an der Universität Leipzig und „Soziale Arbeit“ an der Hochschule München. Sein Stück „Kow Loon“ wurde 2015 am Landestheater Coburg uraufgeführt. Seit 2012 werden seine Stücke vom Dreimaskenverlag München verlegt. Sein Text“drag me out!“ wurde im Rahmen des Serienprojektes MÜNCHNER SCHICHTEN 2018/19 (Folge 8) uraufgeführt. Die Episode wurde zu den bayrischen Theatertagen 2020 eingeladen. Zuletzt feierten seine Stücke INNUENDO und LACRIMOSA 2020 im PATHOS theater Premiere. Er arbeitete als Sozialarbeiter in der Suchtberatung und ist seit 2022 Künstlerischer Co-Leiter des PATHOS theaters. \n\nTermine: Do\, 16.07. | 20:00 und Fr\, 17.07. | 18:00 sowie Sa\, 18.07. | 20:00\nOrt: Zentralbibliothek Am Gasteig im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, 81379 München\nSprachen: Deutsch/Englisch\nDauer: ca. 60 Minuten\nTickets: Freier Eintritt ohne Voranmeldung \n\n\n\nAbout TIME von Cristina D‘Alberto entsteht in Kooperation mit dem PATHOS theater und der Münchner Stadtbibliothek. \n     \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nMit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Miller de Nobili: Main Character: Lost
DESCRIPTION:Main Character: Lost\nTanzperformance von Miller de Nobili\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 12 Jahren \nZusammen mit drei Tänzern aus Breaking\, Hip-Hop und zeitgenössischem Tanz übersetzen Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller inneres Chaos in körperliche Bewegung: Stress\, Stille\, Wut\, Hoffnung\, das Gefühl\, allein und missverstanden zu sein. Tanz\, Text und Sound verschmelzen zu einer emotionalen Hybridsprache\, die Fragen zum Erwachsenwerden in der heutigen Zeit aufwirft. Direkt. Ehrlich. Dringlich. Denn es geht nicht darum\, den „richtigen“ Weg zu finden. Sondern den eigenen. \nWas bleibt von dir übrig\, wenn alle etwas von dir wollen? In „Main Character: Lost“ untersucht Miller de Nobili\, was es bedeutet\, in einer Welt aufzuwachsen\, die einen in alle Richtungen gleichzeitig zieht. Eltern\, Schule\, Instagram\, der Druck\, sich um alles zu kümmern und Leistung zu bringen: alles auf einmal. Das kann überwältigend und manchmal zu viel sein. Es kann dazu führen\, dass man sich verloren fühlt. Alles ist zu viel und im selben Moment zu wenig. \n\nChoreografie Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen | Tanz Nam Tran Xuan\, Giulia Russo\, Ali Adic | Musik Gábor Halász | Kostümdesign Kim Schölch & Till Lukas Fiedler \nhttps://www.millerdenobili.com \n\nMiller de Nobili wurde 2020 von Maria Chiara de’ Nobili und Alexander Miller als Plattform gegründet\, die Breaking\, zeitgenössisches und urbanes Tanztheater mit Schauspieltechniken verbindet. Ihr erstes abendfüllendes Stück wurde 2022 auf der Tanzplattform Deutschland gezeigt. 2025 wurden sie mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet. \n\nTermine: Fr\, 17.07. | 11:00 + Sa\, 18.07. | 19:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDieses Projekt ist Teil von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum\, in Koproduktion mit Fokus Tanz München und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum ist ein Zusammenschluss von fabrik (moves) Potsdam\, Fokus Tanz München\, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden\, K3 – Zentrum für Choreografie | Tanzplan Hamburg\, Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt/Main und Perform[d]ance Stralsund. explore dance wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, kofinanziert durch das Kulturreferat der Stadt München\, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz dank des Bayerischen Staatsministeriums\, die Stadt Dresden\, das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Mit Unterstützung der Beisheim Stiftung. \nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Polymer DMT / Fang Yun Lo: Als ich in deinem Alter war
DESCRIPTION:ab 10 Jahren \nUnsere Großeltern sind besondere Leute. Sie sind anders aufgewachsen. Als sie Kinder waren\, gab es noch kein Internet und keine Social Media\, kein Tiktok und keinen Fernseher. Manche teilten ihre Schlafzimmer mit mehreren Geschwistern. Manche kamen aus anderen Ländern und haben nicht verstanden\, was die Kinder in der Schule redeten. Die Tänzerin und Choreografin Fang Yun Lo ließ Kinder in verschiedenen Workshops ihre Großeltern befragen: Wie ging es euch\, als ihr so alt wart wie wir heute? Wovon habt ihr geträumt\, wovor habt ihr euch gefürchtet? Aus den Gesprächen ist ein Tanztheaterstück geworden\, das dazu anregt\, sich den eigenen Großeltern aus neuen Perspektiven zu nähern.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Die Kuh Carmen
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE – OHNE EINTRITT in der Alten Münze \nEin Muhsical von Dominik Wilgenbus für alle ab 4 Jahren \nWer gibt die leckerste Milch von ganz Andalusien? Die Kuh Carmen. Wer kennt die schönsten Ecken Spaniens? Der wilde Stier Muhstafa\, und am liebsten würde er sie Carmen sofort zeigen . Aber ihr Bauer hat andere Pläne und die führen alle drei in die große\, gefährliche Stadt Sevilla…Das kuhriose\, kuhnterbunte Abenteuer mit der Muhsik von Bizets weltbekannter Oper ist ein superkuhler Spaß für Publikuhm mit und ohne Hörner. Olé! \n  \nEin muhst see für alle ab 4 Jahren! \n\nVon: Dominik Wilgenbus \nMit: Anna Perwein\, Burkhard Kosche und Anton Roters \n  \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Franziska Reng\nKostüme: Uschi Haug
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: CREEP
DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nMit Marina Granchette\, Christoph Theussl und Leon Sandner\nRegie: Georg Büttel \n  \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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SUMMARY:Peter Šavel & collective: WHAT THE FOLK
DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit voller Spannungen und Spaltungen. Aber gibt es etwas\, das wir alle in uns tragen? Etwas\, das uns verbindet? Bewegung – natürlich\, menschlich. Ich warte an der Haltestelle oder beim Arzt und verlagere mein Gewicht von einem Bein auf das andere. Schritt hier\, Schritt dort – ein Rhythmus entsteht\, ein Tanz. So menschlich… folkloristisch? \nWHAT THE FOLK – wie steht es um den Folklore-Tanz? Vor euch und gemeinsam mit euch möchten wir erkunden\, wie ein Tanz entsteht. Wie er als Verbindung zwischen uns entsteht. Wie er aus den einfachsten Schritten\, aus dem natürlichen Bedürfnis\, sich zu bewegen\, wächst\, und nach und nach ausdrucksstarker wird. Wie könnte unser Volkstanz heute aussehen? Muss er folkloristisch\, modern\, zeitgenössisch oder einfach menschlich sein…? Vielleicht sind alle Formen einander näher\, als wir denken. Wird unser Tanz ausschließlich slowakisch sein\, oder wird er uns auch an Tänze aus anderen Teilen der Welt erinnern? Seid Teil dieses neugierigen Spiels mit uns! \nUnd dass der Tanz schwer zu verstehen ist? Keine Sorge! Öffnet einfach eure Herzen und lasst euch vom Rhythmus führen. Die Freude an Bewegung und am gemeinsamen Schaffen kann uns langsam verbinden\, formen und erfreuen. \n  \nKonzept: Soňa Ferienčíková \nChoreografie: Peter Šavel \nKreiert und aufgeführt von: Soňa Ferienčíková\, Martina Hajdyla Lacová\, Daniel Raček\, Andrej Štepita \nMusik: Gašper Piano \nOutside- eye: Karolína Hejnová \nLichtdesign und Technik: Ints Plavnieks \nKostümdesign: Andrea Poježďalová \nStimmliche Zusammenarbeit: Ivanka Mer \nBewegungsrecherche und Folkloretanz: Peter Hrabovský \nProduktion & PR: Barbora Sihelská \nAdministration: Zuzana Frištiková \nProduziert von: Barbora Sihelská /BOD.Y/\, Adéla Lipavská /ME-SA/\, Karolína Hejnová /Ceren Oran & Moving Borders/ \nPR: Brabora Sihelská /BOD.Y/ \nKoproduziert von: Bratislava in Movement Association; Ceren Oran & Moving Borders; Goethe-Institut (Internationaler Koproduktionsfonds); Johan\, eingetragene Institution; Plattform für zeitgenössischen Tanz ME-SA; Tanečno \nResidenzen: Divadlo Štúdio Tanca\, CO.LABS Cultural Center\, Moving Station Pilsen\, Tanztendenz München\, Telocvicna – Dance Residency Center \nFinanziell unterstützt durch: das Kulturministerium der Tschechischen Republik\, den Magistrat der Hauptstadt Prag und den Magistrat der Stadt Brünn\, Internationaler Visegrad-Fonds\, mit Unterstützung des Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts\, Bratislava City Foundation (Hauptstadt der Slowakischen Republik)\, gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\, Tatra Banka Stiftung
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