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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian: Teutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen
DESCRIPTION:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian\n\n\n\n\nTeutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWas\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. \n  \nTeutonistan ist ein interdisziplinäres Musik- und Theaterprojekt\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Im Zentrum stehen die Stimmen der sogenannten Gastarbeiter*innen und ihrer Nachfahren: Ihre Geschichten\, ihre Klänge\, ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit\, Sprache und Widerstand. In einem Spannungsfeld aus dokumentarischer Recherche\, Literatur\, Komposition und Performance entsteht eine vielschichtige Bühneninstallation\, die Erinnerung hör- und sichtbar macht. \n  \nInspiriert vom türkischen Romanklassiker »Die Haltlosen« von Oğuz Atay und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt »Songs of Gastarbeiter«\, verwebt Teutonistan historische Quellen\, Oral History\, filmische Elemente und Live-Musik zu einer szenischen Collage über Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus – damals wie heute. Es erzählt von der Ankunft in der Fremde\, über die sprachlichen Barrieren\, bis zur Gegenwart rassistischer Gewalt und rechter Ideologien. \n  \nTeutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitwirkende\n\n\n\n\nRegie & Video: Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text : Bülent Kullukcu | Musik: Bülent Kullukcu |Interviews: Karnik Gregorian | Mit: Anne-Isabelle Zils\, Bülent Kullukcu\, Karnik Gregorian\, Anton Kaun\, Josip Pavlov | Expert*innen: Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian | Theater: Galerie Kullukcu & Gregorian \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nFörder*innen\n\n\n\n\nKulturreferat der Landeshauptstadt München. \nIn Koopertion mit Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:Diego Tortelli & Miria Wurm: Psycho
DESCRIPTION:Psycho betrachtet etwas scheinbar flüchtiges: den Atem. Meist unscheinbar funktioniert er täglich rund 25.000-mal selbsttätig\, um sich dabei stetig in unseren Körper einzuschreiben. Doch wie der Titel schon erahnen lässt\, setzt sich Psycho auch mit dem Gegenteiligem auseinander: dem\, was uns den Atem nimmt\, unseren Rhythmus blockiert und unser Selbst „fehlgeschaltet“ werden lässt. Psycho ist ein Zoom auf körperliche und innere Details mit Hilfe eines Tänzerkörpers\, der sich vor den Augen des Publikums durch unterschiedliche\, körperliche Erinnerungen und deren Muster bewegt. Emotional mitnehmend\, da dieser die eigenen Lebenserfahrungen in Form von tänzerischer Körperlichkeit widergespiegelt. \n29.5. | 20 Uhr\n30.5. | 20 Uhr\nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)
DESCRIPTION:Komödie von Adam Long\, Daniel Singer und Jess Winfield\n  \n„Ist es auch Wahnsinn\, hat es doch Methode!“ (aus: „Hamlet“) \n\nDrei Erz-Komödianten versuchen das Unfassbare: In gerade mal hundert Minuten wollen sie die Essenz von Shakespeares sämtlichen Werken vermitteln! \nMit wahnwitzigem Wagemut\, überbordender Phantasie und umwerfender Situationskomik stürzen sie sich in die tollkühne Achterbahnfahrt von den Komödien bis zu den Königsdramen. \nDabei lassen sie keine Gelegenheit zu Scherz\, Satire\, tieferer Bedeutung und britischem Humor aus und schonen weder sich\, noch das Publikum. \nVergessen Sie Ihre Schulweisheit und ziehen Sie sich im Hofspielhaus den echten Stoff rein! \nHier erfahren Sie endlich\, was Sie schon immer über Shakespeare\, Sex and Crime wissen wollten! \n\n\n\nMit: David Hang/Marina Granchette\, Leon Sandner & Christoph Theussl \nInszenierung: Georg Büttel \nRegieassistenz : Amelie Jenuwein \nTechnik: Veronika Eckbauer / Ash Lüdeke \nBühnenbild: Peter Schultze\nKostüme: Stefanie Lämmlein \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass eine Stunde vor Beginn.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Playground: Gathering Kinga Szemessy 'Standing with and embracing discomfort'
DESCRIPTION:Come to the Playground to hear Kinga share ‘Standing with and embracing discomfort’ and share a drink\, a chat and homemade soup.\n\nFREE EVENT. IN ENGLISH\nregister at info@playground-nomadicground.com\n\n\nA lecture about how participatory performance practices can function as training grounds where discomfort\, as ‘a feeling of bodily change’ (Sara Ahmed)\, calls for exploring ‘the desirability of our desires’ (Gert Biesta). Here\, discomfort is understood as an unmet craving or unavoidable aversion – an act of a wobbling stand that oscillates between going closer to and stepping away from something. A stand that is not paralysed\, not stubborn but attentive\, affectable\, and vulnerable – and ‘in this vulnerability we are actually not alone’ (Bojana Kunst). \nAbout the artist: \nKinga Szemessy is a Hungarian\, Austria-based artist researcher. By training\, she is a dancer and dance anthropologist\, and is currently employed at Wissenschaft & Kunst\, as well as at Mozarteum University’s “Applied Theatre – Critical theatre practice & community” MA programme.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Lady Hotdog
DESCRIPTION:„Absurder Witz\, szenische Überraschungen\, fetzige Stepp Einlagen\, abwechslungsreiche Choreografien und Songs mit echter Ohrwurmqualität!“ Donaukurier \nDrei Hunde\, ein Königspudel\, der aussieht wie Ludwig der XIV.\, eine Pinscherdame\, die eigentlich eine Katze ist\, und eine bayrische Bulldogge werden zu einer verschworenen Gemeinschaft. Auf ihrer Flucht in die Freiheit\, meistern sie die Gefahren mit Geschick\, Witz\, Musik\, Stepptanz und Phantasie. Ganz ohne Maulkorbzwang leben sie ihre Träume. Hunde träumen bunt! \nEine Hot-Dog-Show mit verdammt guter Musik für alle ab 12 Jahren. \nMit: Natascha Heimes\, Gregor Schleuning\, David Lindermeier \n  \nEin Euro pro verkaufter Eintrittskarte geht an das Tierheim München.
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SUMMARY:Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue: Spiel(t)raum
DESCRIPTION:Spiel(t)raum\nTheaterabend von Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue\nVom Spielen auf der Straße – über Sandkästen in den 60er-Jahren – postsowjetische Stadträume\, die für kurze Zeit zu unkontrollierten Abenteuerspielplätzen wurden – Dorfspielplätze\, auf denen die ersten Zigaretten geraucht werden\, wo geknutscht und getrunken wird – Stahlspielplätze in Mittelamerika – Wasserparks und Spielefabriken – jeder hat eine Kindheit. \nMit Spiel(t)raum laden Ying Yue und Sascha Malina Hoffmann in die Spielwelten unserer Vergangenheit und Gegenwart ein. In einer großen Recherche sammeln und verarbeiten sie Geschichten über Spielplätze\, andere Orte des Spielens und Kindheit allgemein – und erzählen dabei von den Größen- und Machtverhältnissen\, von Migration und Transition\, vom Großwerden an verschiedenen Orten\, vom Verschieben von Perspektiven und vom Sich-Begegnen. Hier mischt sich Dokumentarisches und Fiktion: Der Raum wird zu einem Spielplatz der Theatermagie\, der von den beiden Performer*innen und Theatermacher*innen live bedient wird. \nEgal\, ob wir selbst viel oder wenig Zeit auf „dem Spielplatz“ verbracht haben – wenn wir uns über die Spielplätze unserer Kindheit unterhalten\, landen wir oft schnell tief in der eigenen Vergangenheit. Wir rutschen durch die Zeit an die Orte\, an denen wir das erste Mal gelernt haben\, die Welt oder uns selbst zu begreifen – und auch in die sozialen Gefüge und Gefühle von damals. \n\nKonzept\, Performance\, Rauminstallation Sascha Malina Hoffmann\, Ying Yue | Dramaturgische Beratung Ruben Müller | Konstruktion Bühnenbild Santiago Doljanin | Graphic Design Seongji Jang \n\nYing Yue (sie/ihr) wuchs auf dem östlichsten Archipel Chinas auf (Ying ist ihr Familienname). Sie studierte Audiovisuelles Mediendesign an der Chinesischen Hochschule der Künste in Shanghai sowie Bühnenbild & Szenografie an der TU Berlin. Durch ihre Tätigkeiten als VJ\, Veranstaltungstechnikerin\, Lightoperator und Werkstattleiterin in den Bereichen Performance\, Konzert und Installation in Shanghai sammelte sie umfassende Kenntnisse in den Bereichen Digitale Medien und Veranstaltungstechnik. Seit 2019 lebt sie in Deutschland und arbeitet als Bühnenbildnerin\, Szenografin und Videokünstlerin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Identität\, sozialer Gerechtigkeit und der Klimakrise. In verschiedenen Kollektiven und eigenen Arbeiten übernimmt sie dabei auch immer wieder inszenatorische\, dramaturgische und performative Aufgaben und Rollen. Ihre Arbeiten waren unter anderem an den Münchner Kammerspielen\, im Dock 11 Berlin\, am Staatstheater Darmstadt\, im Thalia in der Gaußstraße sowie am Theaterhaus Jena zu sehen. \nSascha Malina Hoffmann (they/them) wuchs im Ruhrgebiet auf\, studierte Sozialwissenschaften (Ruhr-Universität Bochum) und Regie (Otto Falckenberg Schule\, München) und arbeitet in den Bereichen Regie\, Dramaturgie\, Audiodeskription\, Sound und Performance. Inhaltlich beschäftigt sich Sascha Malina mit Archiven\, dem Thema Gewalt und damit\, wie diese sich in Orte\, Sprachen\, Gegenstände und Körper einschreibt\, sowie mit Fragen nach Widerständigkeit. Dabei sucht they nach offeneren Erzähl-\, Begegnungs- und Erinnerungsräume abseits hegemonialer Erzählstrukturen\, in denen sich Spieler-\, Tänzer-\, Techniker*innen und das Publikum bewegen und begegnen. Formal arbeitet they dafür häufig mit digitalen\, topographischen und andere mehr-direktionale Dramaturgien und den Erzählmöglichkeiten verschiedener Strategien des Sounddesigns (360 Grad Sound\, Mehrkanal-Kopfhörersysteme; Livesampling und -musik; sowie Audiodeskription). Saschas Arbeiten waren am Staatstheater Darmstadt\, Berliner Ringtheater\, den Münchner Kammerspielen\, dem Staatstheater Mainz\, sowie auf Festivals wie dem PAD-Festival (Performing Arts & Digitalität)\, und auf dem Körber Studio Junge Regie 2024 zu sehen\, wo deren Abschlussarbeit von der Jury auf die Shortlist der gezeigten Stücke gesetzt wurde. Neben dem Studium war Sascha Malina außerdem Teil des Habibi Kiosk Teams der Münchner Kammerspiele. \n\nTermine: Fr\, 22.05. + Sa\, 23.05. | 20:00 und So\, 24.05. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprachen: Deutsch\, Englisch und andere. Der Abend ist bildstark und funktioniert auch für Menschen\, die sprachlich nicht alles verstehen.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Unterstützt durch Fleetstreet Residency Hamburg. \n    \n\n\n\nBehindertenparkplatz
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SUMMARY:Sarella Vargas: Love is not Enough
DESCRIPTION:In ihrem Solo-Theaterstück Love Is Not Enough setzt sich die Schauspielerin Sarella Vargas mit ihrer eigenen Geschichte als transnational adoptierte Person auseinander. Zwischen autobiografischem Monolog\, Performance\, Tanz\, Musik und Video hinterfragt das Stück gängige Narrative von Adoption als „Happy End“ oder “White Saviourism” und legt die oft unsichtbaren Spuren von Verlust\, Trennung und Identitätssuche offen. Mit Humor\, Schonungslosigkeit und zarter Ironie entsteht ein vielschichtiger Theaterabend über die Frage\, was Liebe leisten kann – und was nicht. \n23.5. | 20 Uhr | Premiere\n24.5. | 18 Uhr\nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue: Spiel(t)raum
DESCRIPTION:Spiel(t)raum\nTheaterabend von Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue\nVom Spielen auf der Straße – über Sandkästen in den 60er-Jahren – postsowjetische Stadträume\, die für kurze Zeit zu unkontrollierten Abenteuerspielplätzen wurden – Dorfspielplätze\, auf denen die ersten Zigaretten geraucht werden\, wo geknutscht und getrunken wird – Stahlspielplätze in Mittelamerika – Wasserparks und Spielefabriken – jeder hat eine Kindheit. \nMit Spiel(t)raum laden Ying Yue und Sascha Malina Hoffmann in die Spielwelten unserer Vergangenheit und Gegenwart ein. In einer großen Recherche sammeln und verarbeiten sie Geschichten über Spielplätze\, andere Orte des Spielens und Kindheit allgemein – und erzählen dabei von den Größen- und Machtverhältnissen\, von Migration und Transition\, vom Großwerden an verschiedenen Orten\, vom Verschieben von Perspektiven und vom Sich-Begegnen. Hier mischt sich Dokumentarisches und Fiktion: Der Raum wird zu einem Spielplatz der Theatermagie\, der von den beiden Performer*innen und Theatermacher*innen live bedient wird. \nEgal\, ob wir selbst viel oder wenig Zeit auf „dem Spielplatz“ verbracht haben – wenn wir uns über die Spielplätze unserer Kindheit unterhalten\, landen wir oft schnell tief in der eigenen Vergangenheit. Wir rutschen durch die Zeit an die Orte\, an denen wir das erste Mal gelernt haben\, die Welt oder uns selbst zu begreifen – und auch in die sozialen Gefüge und Gefühle von damals. \n\nKonzept\, Performance\, Rauminstallation Sascha Malina Hoffmann\, Ying Yue | Dramaturgische Beratung Ruben Müller | Konstruktion Bühnenbild Santiago Doljanin | Graphic Design Seongji Jang \n\nYing Yue (sie/ihr) wuchs auf dem östlichsten Archipel Chinas auf (Ying ist ihr Familienname). Sie studierte Audiovisuelles Mediendesign an der Chinesischen Hochschule der Künste in Shanghai sowie Bühnenbild & Szenografie an der TU Berlin. Durch ihre Tätigkeiten als VJ\, Veranstaltungstechnikerin\, Lightoperator und Werkstattleiterin in den Bereichen Performance\, Konzert und Installation in Shanghai sammelte sie umfassende Kenntnisse in den Bereichen Digitale Medien und Veranstaltungstechnik. Seit 2019 lebt sie in Deutschland und arbeitet als Bühnenbildnerin\, Szenografin und Videokünstlerin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Identität\, sozialer Gerechtigkeit und der Klimakrise. In verschiedenen Kollektiven und eigenen Arbeiten übernimmt sie dabei auch immer wieder inszenatorische\, dramaturgische und performative Aufgaben und Rollen. Ihre Arbeiten waren unter anderem an den Münchner Kammerspielen\, im Dock 11 Berlin\, am Staatstheater Darmstadt\, im Thalia in der Gaußstraße sowie am Theaterhaus Jena zu sehen. \nSascha Malina Hoffmann (they/them) wuchs im Ruhrgebiet auf\, studierte Sozialwissenschaften (Ruhr-Universität Bochum) und Regie (Otto Falckenberg Schule\, München) und arbeitet in den Bereichen Regie\, Dramaturgie\, Audiodeskription\, Sound und Performance. Inhaltlich beschäftigt sich Sascha Malina mit Archiven\, dem Thema Gewalt und damit\, wie diese sich in Orte\, Sprachen\, Gegenstände und Körper einschreibt\, sowie mit Fragen nach Widerständigkeit. Dabei sucht they nach offeneren Erzähl-\, Begegnungs- und Erinnerungsräume abseits hegemonialer Erzählstrukturen\, in denen sich Spieler-\, Tänzer-\, Techniker*innen und das Publikum bewegen und begegnen. Formal arbeitet they dafür häufig mit digitalen\, topographischen und andere mehr-direktionale Dramaturgien und den Erzählmöglichkeiten verschiedener Strategien des Sounddesigns (360 Grad Sound\, Mehrkanal-Kopfhörersysteme; Livesampling und -musik; sowie Audiodeskription). Saschas Arbeiten waren am Staatstheater Darmstadt\, Berliner Ringtheater\, den Münchner Kammerspielen\, dem Staatstheater Mainz\, sowie auf Festivals wie dem PAD-Festival (Performing Arts & Digitalität)\, und auf dem Körber Studio Junge Regie 2024 zu sehen\, wo deren Abschlussarbeit von der Jury auf die Shortlist der gezeigten Stücke gesetzt wurde. Neben dem Studium war Sascha Malina außerdem Teil des Habibi Kiosk Teams der Münchner Kammerspiele. \n\nTermine: Fr\, 22.05. + Sa\, 23.05. | 20:00 und So\, 24.05. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprachen: Deutsch\, Englisch und andere. Der Abend ist bildstark und funktioniert auch für Menschen\, die sprachlich nicht alles verstehen.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Unterstützt durch Fleetstreet Residency Hamburg. \n    \n\n\n\nBehindertenparkplatz
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Sarella Vargas: Love is not Enough
DESCRIPTION:In ihrem Solo-Theaterstück Love Is Not Enough setzt sich die Schauspielerin Sarella Vargas mit ihrer eigenen Geschichte als transnational adoptierte Person auseinander. Zwischen autobiografischem Monolog\, Performance\, Tanz\, Musik und Video hinterfragt das Stück gängige Narrative von Adoption als „Happy End“ oder “White Saviourism” und legt die oft unsichtbaren Spuren von Verlust\, Trennung und Identitätssuche offen. Mit Humor\, Schonungslosigkeit und zarter Ironie entsteht ein vielschichtiger Theaterabend über die Frage\, was Liebe leisten kann – und was nicht. \n23.5. | 20 Uhr | Premiere\n24.5. | 18 Uhr\nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Alexander Wenzlik: Urban Dionysus
DESCRIPTION:Urban Dionysus – Ein Butoh-Tanzstück \nFreitag\, 22. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026\, 20.00 Uhr\nFatCat / BlackBox\, Rosenheimerstraße 5\, 81667 München\nTickets: 18 € / erm. 12 € | Support: 30 € Buchung auf Rausgegangen \nChoreographie und Tanz: Alexander Wenzlik\nMaske: Peter Lutz / Outside Eye: Seda Büyüktürkler\nFotografie\, Film: Sebastian Korp / Licht: Christian Zeitler \nUrban Dionysos überträgt die mythologische Figur des Dionysos und seine Tanzrituale aus der Natur der Antike in den heutigen urbanen Raum. Ausgangspunkt ist die These\, dass wir alle Dionysos in uns tragen. Welche Möglichkeiten hat der Einzelne heute\, die normativen und sozialen Zwänge des urbanen Lebens zu überwinden und der Sehnsucht nach Wildheit und Freiheit zu folgen\, um mit seinem eigenen dionysischen Potenzial in Kontakt zu treten? Im übertragenen Sinne: Ist eine Offenbarung des Dionysos heute noch möglich?\nUrban Dionysus erforscht die Kraft der Verwandlung im Spannungsfeld von Mythos und Gegenwart. Der Butoh-Körper setzt dionysische Energie frei\, indem er sich der kontrollierten Choreografie der Stadt widersetzt und sich dem Unkontrollierbaren aussetzt. \nEin wesentlicher Fokus liegt auf der tänzerischen Arbeit mit einer Stiermaske\, die eng mit der Figur des Dionysos verknüpft ist. Dionysos erscheint hier nicht als historische Figur\, sondern als Prinzip permanenter Verwandlung. In meiner vorausgehenden Arbeit Dionyzoé – Ein ButohTanz-Mythos (2024) habe ich gemeinsam mit dem Puppen- und Maskenbauer Peter Lutz eine Stiermaske entwickelt\, um diese Verwandlungsprozesse tänzerisch zu erforschen. Dabei zeigte sich eindrücklich\, dass die Maske nicht nur die äußere Erscheinung verändert\, sondern tief in die Bewegungsqualität\, Wahrnehmung und körperliche Organisation eingreift. Bewegung formt die Maske und die Maske formt die Bewegung. \nDiese Erfahrungen bilden die Grundlage für Urban Dionysus. Das Projekt vertieft die Erforschung der Beziehung zwischen Maske\, Körper und Bewegung sowie zwischen Innen- und Außenwelt. Untersucht werden Fragen wie: Wie verändert Maskierung die Körpersprache im urbanen Raum? Welche neuen Bewegungsmöglichkeiten entstehen durch Einschränkung\, Verdeckung und Transformation? Wo entstehen Brüche\, Widerstände oder Erweiterungen? Und was bedeutet dies für unser heutiges Verständnis von Identität\, die sich zunehmend als fragmentiert\, maskiert und situativ erweist? \nIn der heutigen urbanen Realität bewegen wir uns zwischen Selbstverbesserung\, Selbstverbergung und Selbstauslöschung. In zunehmend digitalisierten Lebenswelten maskieren wir nicht nur unsere Gesichter und ganze Körperbereiche\, sondern auch den ganzen Körper\, um uns der digitalen und sozialen Normierung zu entziehen. Doch Masken sind nicht nur Versteck\, sondern auch Mittel der Transformation. Sie eröffnen neue Ausdrucksformen\, indem sie Individualität auflösen und gleichzeitig eine überpersönliche Gestalt erschaffen. \nDie Stadt verlangt Anpassung. Der Körper weiß von etwas anderem. Da ist das drängende Gefühl\, dass in uns etwas existiert\, das in der urbanen Gegenwart kaum noch Platz findet. Etwas\, das sich der Norm entzieht\, das nicht funktionieren\, sondern ausbrechen will. Ein Rest von Wildheit\, Ekstase und Verwandlung. Eine Ahnung von etwas Tieferem\, einem Riss im Gewohnten\, einem Ort\, an dem Körper und Seele Fragen stellen\, die der Verstand fürchtet. Urban Dionysus bringt das Dionysische zurück in den urbanen Raum – nicht als mythologische Geschichte\, sondern als Störung des Alltäglichen. Maskiert und doch ungeschützt unterläuft Dionysus bestehende Ordnungen\, verschiebt Identitäten und löst den Körper aus seiner sozialen Formierung. Er tanzt auf der Grenze zwischen Struktur und Chaos\, zwischen Kontrolle und dem\, was über uns hinausweist.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: CORIOLAN
DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue: Spiel(t)raum
DESCRIPTION:Spiel(t)raum\nTheaterabend von Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue\nVom Spielen auf der Straße – über Sandkästen in den 60er-Jahren – postsowjetische Stadträume\, die für kurze Zeit zu unkontrollierten Abenteuerspielplätzen wurden – Dorfspielplätze\, auf denen die ersten Zigaretten geraucht werden\, wo geknutscht und getrunken wird – Stahlspielplätze in Mittelamerika – Wasserparks und Spielefabriken – jeder hat eine Kindheit. \nMit Spiel(t)raum laden Ying Yue und Sascha Malina Hoffmann in die Spielwelten unserer Vergangenheit und Gegenwart ein. In einer großen Recherche sammeln und verarbeiten sie Geschichten über Spielplätze\, andere Orte des Spielens und Kindheit allgemein – und erzählen dabei von den Größen- und Machtverhältnissen\, von Migration und Transition\, vom Großwerden an verschiedenen Orten\, vom Verschieben von Perspektiven und vom Sich-Begegnen. Hier mischt sich Dokumentarisches und Fiktion: Der Raum wird zu einem Spielplatz der Theatermagie\, der von den beiden Performer*innen und Theatermacher*innen live bedient wird. \nEgal\, ob wir selbst viel oder wenig Zeit auf „dem Spielplatz“ verbracht haben – wenn wir uns über die Spielplätze unserer Kindheit unterhalten\, landen wir oft schnell tief in der eigenen Vergangenheit. Wir rutschen durch die Zeit an die Orte\, an denen wir das erste Mal gelernt haben\, die Welt oder uns selbst zu begreifen – und auch in die sozialen Gefüge und Gefühle von damals. \n\nKonzept\, Performance\, Rauminstallation Sascha Malina Hoffmann\, Ying Yue | Dramaturgische Beratung Ruben Müller | Konstruktion Bühnenbild Santiago Doljanin | Graphic Design Seongji Jang \n\nYing Yue (sie/ihr) wuchs auf dem östlichsten Archipel Chinas auf (Ying ist ihr Familienname). Sie studierte Audiovisuelles Mediendesign an der Chinesischen Hochschule der Künste in Shanghai sowie Bühnenbild & Szenografie an der TU Berlin. Durch ihre Tätigkeiten als VJ\, Veranstaltungstechnikerin\, Lightoperator und Werkstattleiterin in den Bereichen Performance\, Konzert und Installation in Shanghai sammelte sie umfassende Kenntnisse in den Bereichen Digitale Medien und Veranstaltungstechnik. Seit 2019 lebt sie in Deutschland und arbeitet als Bühnenbildnerin\, Szenografin und Videokünstlerin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Identität\, sozialer Gerechtigkeit und der Klimakrise. In verschiedenen Kollektiven und eigenen Arbeiten übernimmt sie dabei auch immer wieder inszenatorische\, dramaturgische und performative Aufgaben und Rollen. Ihre Arbeiten waren unter anderem an den Münchner Kammerspielen\, im Dock 11 Berlin\, am Staatstheater Darmstadt\, im Thalia in der Gaußstraße sowie am Theaterhaus Jena zu sehen. \nSascha Malina Hoffmann (they/them) wuchs im Ruhrgebiet auf\, studierte Sozialwissenschaften (Ruhr-Universität Bochum) und Regie (Otto Falckenberg Schule\, München) und arbeitet in den Bereichen Regie\, Dramaturgie\, Audiodeskription\, Sound und Performance. Inhaltlich beschäftigt sich Sascha Malina mit Archiven\, dem Thema Gewalt und damit\, wie diese sich in Orte\, Sprachen\, Gegenstände und Körper einschreibt\, sowie mit Fragen nach Widerständigkeit. Dabei sucht they nach offeneren Erzähl-\, Begegnungs- und Erinnerungsräume abseits hegemonialer Erzählstrukturen\, in denen sich Spieler-\, Tänzer-\, Techniker*innen und das Publikum bewegen und begegnen. Formal arbeitet they dafür häufig mit digitalen\, topographischen und andere mehr-direktionale Dramaturgien und den Erzählmöglichkeiten verschiedener Strategien des Sounddesigns (360 Grad Sound\, Mehrkanal-Kopfhörersysteme; Livesampling und -musik; sowie Audiodeskription). Saschas Arbeiten waren am Staatstheater Darmstadt\, Berliner Ringtheater\, den Münchner Kammerspielen\, dem Staatstheater Mainz\, sowie auf Festivals wie dem PAD-Festival (Performing Arts & Digitalität)\, und auf dem Körber Studio Junge Regie 2024 zu sehen\, wo deren Abschlussarbeit von der Jury auf die Shortlist der gezeigten Stücke gesetzt wurde. Neben dem Studium war Sascha Malina außerdem Teil des Habibi Kiosk Teams der Münchner Kammerspiele. \n\nTermine: Fr\, 22.05. + Sa\, 23.05. | 20:00 und So\, 24.05. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprachen: Deutsch\, Englisch und andere. Der Abend ist bildstark und funktioniert auch für Menschen\, die sprachlich nicht alles verstehen.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Unterstützt durch Fleetstreet Residency Hamburg. \n    \n\n\n\nBehindertenparkplatz
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SUMMARY:Alexander Wenzlik: Urban Dionysus
DESCRIPTION:Urban Dionysus – Ein Butoh-Tanzstück \nFreitag\, 22. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026\, 20.00 Uhr\nFatCat / BlackBox\, Rosenheimerstraße 5\, 81667 München\nTickets: 18 € / erm. 12 € | Support: 30 € Buchung auf Rausgegangen \nChoreographie und Tanz: Alexander Wenzlik\nMaske: Peter Lutz / Outside Eye: Seda Büyüktürkler\nFotografie\, Film: Sebastian Korp / Licht: Christian Zeitler \nUrban Dionysos überträgt die mythologische Figur des Dionysos und seine Tanzrituale aus der Natur der Antike in den heutigen urbanen Raum. Ausgangspunkt ist die These\, dass wir alle Dionysos in uns tragen. Welche Möglichkeiten hat der Einzelne heute\, die normativen und sozialen Zwänge des urbanen Lebens zu überwinden und der Sehnsucht nach Wildheit und Freiheit zu folgen\, um mit seinem eigenen dionysischen Potenzial in Kontakt zu treten? Im übertragenen Sinne: Ist eine Offenbarung des Dionysos heute noch möglich?\nUrban Dionysus erforscht die Kraft der Verwandlung im Spannungsfeld von Mythos und Gegenwart. Der Butoh-Körper setzt dionysische Energie frei\, indem er sich der kontrollierten Choreografie der Stadt widersetzt und sich dem Unkontrollierbaren aussetzt. \nEin wesentlicher Fokus liegt auf der tänzerischen Arbeit mit einer Stiermaske\, die eng mit der Figur des Dionysos verknüpft ist. Dionysos erscheint hier nicht als historische Figur\, sondern als Prinzip permanenter Verwandlung. In meiner vorausgehenden Arbeit Dionyzoé – Ein ButohTanz-Mythos (2024) habe ich gemeinsam mit dem Puppen- und Maskenbauer Peter Lutz eine Stiermaske entwickelt\, um diese Verwandlungsprozesse tänzerisch zu erforschen. Dabei zeigte sich eindrücklich\, dass die Maske nicht nur die äußere Erscheinung verändert\, sondern tief in die Bewegungsqualität\, Wahrnehmung und körperliche Organisation eingreift. Bewegung formt die Maske und die Maske formt die Bewegung. \nDiese Erfahrungen bilden die Grundlage für Urban Dionysus. Das Projekt vertieft die Erforschung der Beziehung zwischen Maske\, Körper und Bewegung sowie zwischen Innen- und Außenwelt. Untersucht werden Fragen wie: Wie verändert Maskierung die Körpersprache im urbanen Raum? Welche neuen Bewegungsmöglichkeiten entstehen durch Einschränkung\, Verdeckung und Transformation? Wo entstehen Brüche\, Widerstände oder Erweiterungen? Und was bedeutet dies für unser heutiges Verständnis von Identität\, die sich zunehmend als fragmentiert\, maskiert und situativ erweist? \nIn der heutigen urbanen Realität bewegen wir uns zwischen Selbstverbesserung\, Selbstverbergung und Selbstauslöschung. In zunehmend digitalisierten Lebenswelten maskieren wir nicht nur unsere Gesichter und ganze Körperbereiche\, sondern auch den ganzen Körper\, um uns der digitalen und sozialen Normierung zu entziehen. Doch Masken sind nicht nur Versteck\, sondern auch Mittel der Transformation. Sie eröffnen neue Ausdrucksformen\, indem sie Individualität auflösen und gleichzeitig eine überpersönliche Gestalt erschaffen. \nDie Stadt verlangt Anpassung. Der Körper weiß von etwas anderem. Da ist das drängende Gefühl\, dass in uns etwas existiert\, das in der urbanen Gegenwart kaum noch Platz findet. Etwas\, das sich der Norm entzieht\, das nicht funktionieren\, sondern ausbrechen will. Ein Rest von Wildheit\, Ekstase und Verwandlung. Eine Ahnung von etwas Tieferem\, einem Riss im Gewohnten\, einem Ort\, an dem Körper und Seele Fragen stellen\, die der Verstand fürchtet. Urban Dionysus bringt das Dionysische zurück in den urbanen Raum – nicht als mythologische Geschichte\, sondern als Störung des Alltäglichen. Maskiert und doch ungeschützt unterläuft Dionysus bestehende Ordnungen\, verschiebt Identitäten und löst den Körper aus seiner sozialen Formierung. Er tanzt auf der Grenze zwischen Struktur und Chaos\, zwischen Kontrolle und dem\, was über uns hinausweist.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: CORIOLAN
DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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