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SUMMARY:TamS Theater: MÜNCHEN. LESEN UND HÖREN - ein literarisch-musikalischer Spaziergang
DESCRIPTION:Gastspiel von Michael Schleicher und dem Ensemble Luise  \nWie klingt Literatur? Und welche Töne haben Texte? „München. Lesen und hören“ ist eine Begegnung mit Kreativen und Büchermenschen vom „Isar-Athen“ über „Wahnmoching“ bis ins heutige München. Begeben Sie sich mit Michael Schleicher und dem Ensemble Luise auf einen literarisch-musikalischen Spaziergang durch die Dekaden. \nIn seinem Buch „München. Lesen und lesen lassen“ (Verlag Klinkhardt & Biermann) formuliert der Autor und Journalist Michael Schleicher eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher und taucht anhand der Historie der Buchhandlung L. Werner\, die mit ihren mehr als 140 Jahren zu den ältesten der Stadt zählte\, ab in die kulturelle Entwicklung Münchens. Schließlich sind Buchhandlungen sehr viel mehr als Räume\, in denen Bücher verkauft werden. Ihre Geschichte erzählt selbst Geschichten. \nBegleitet wird Schleicher vom Ensemble Luise\, das die Dekaden erklingen lässt: Der Weg\nführt die Musikerinnen und den Autor dabei vom ausgehenden 19. Jahrhundert über die wilden 1920er-Jahre in Schwabing bis hinein in die Gegenwart. Ein Abend\, bei dem Bücher im Takt der Musik schwingen\, eine Reise durch das München von einst und heute\, ein literarisches Konzert und eine Feier des Lesens. \nWenn Worte Musik werden und Musik Geschichte erzählt – dann entsteht ein Abend wie dieser. „München. Lesen und hören“ ist eine Liebeserklärung. An das Lesen. An München. An Leserinnen und Leser. An die Buchhandlung als Ort der Erinnerung\, der Begegnung\, der leisen Revolte. \nSo begegnet das alte München im Dialog von Wort und Klang dem heutigen.\nEin literarisches Konzert. Eine Zeitreise. Und ein Abend\, der die Kultur der Gemeinsamkeit feiert. \nMit\nMichael Schleicher\, Rezitation \nEnsemble Luise:\nJenny Scherling (Viola)\, Katerina Giannitsioti (Cello)\, Annette Rießner (Akkordeon) \nFoto Milla Stoelken \nEintritt 10 € / 18 € / 28 €\nKarten im TamS und bei Münchenticket \nwww.derschleicherschreibt.de
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: CREEP
DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Ceren Oran: Rond au Carré
DESCRIPTION:Eine musikalische Tanzperformance über geometrische Formen in der Natur | ab 1 Jahr \nVom Kreis bis zum Quadrat\, vom Dreieck bis zum Trapez: Diese geometrischen Formen kommen in der Natur ebenso vor wie in der Kunst. In dieser Tanzperformance werden sie spielerisch in Bewegung versetzt. Nicht zuletzt hat auch die Musik mit Farben und Formen zu tun. Wer die Augen und Ohren weit öffnet\, wird überall Verbindungen spüren und staunen\, wenn die Formen zu tanzen beginnen\, im unendlich Großen und im unendlich Kleinen. Zwei Tänzer*innen und zwei Musiker*innen nehmen das Publikum mit auf eine sanfte\, fröhliche und inspirierende Reise auf einem farbenfrohen Zauberteppich. \nRond au Carré ist das erste Stück von Ceren Oran für Babys und ihre Eltern.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:Léonard Engel: Muffensausen
DESCRIPTION:ab 4 Jahren \nLéonard Engel erkundet die Welt der Gefühle und zeigt\, wie beunruhigend es sein kann\, sich ihnen zu stellen und sie auszudrücken. Drei Darsteller*innen erforschen ihre sich ständig wandelnden Emotionen und den Ort\, an dem diese Gefühle wohnen – sowohl in ihren Körpern als auch auf der Bühne. Angst\, Freude\, Wut\, Einsamkeit\, Aufregung: während sie zeigen\, was in ihnen vorgeht\, verändert sich auch ihre Umgebung. Wenn ihre Fantasie auf Hochtouren läuft\, wird die Bühne zu einem lebendigen Spielplatz. Und nach und nach ist das\, was einst so beängstigend war\, plötzlich: gar nicht mehr so schlimm.
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SUMMARY:Compagnie par terre / Anne Nguyen Dance Company: [SUPERSTRAT[
DESCRIPTION:[SUPERSTRAT[\nTanzperformance von Compagnie par terre / Anne Nguyen Dance Company\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 14 Jahren \nWilly Kazzama nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch sein Leben\, das ihn auf Wege zwischen urbanem Hip-Hop und teils uralten afrikanischen Tanz-Traditionen mit teils uralten Rhythmen und Gesten führt. Wie prägen unsere Wurzeln unseren Körper und unsere Bewegungen? [Superstrat[ fragt\, welche Elemente einer (Körper-)Sprache überleben\, wenn sie von neuen Sprachen überlagert werden. Wie speichert ein Körper die Erinnerungen vertriebener Vorfahren? Willy Kazzama verbindet im Tanz voller Kraft und Lust sein kulturelles Erbe mit den Einflüssen\, die durch Migration und kulturelle Globalisierung entstehen. \n\nChoreografie Anne Nguyen | Mit Mark-Wilfried Kouadio alias „Willy Kazzama“ | Musik Pierre Demange & Grégoire Letouvet | Kostüme Ludivine Maillard | Lichtdesign Nicolas Flamant | \nwww.compagnieparterre.fr \n\nDie Tänzerin\, Choreografin\, Autorin und Theaterregisseurin Anne Nguyen gründete 2005 die par terre Dance Company\, um ihre Vision des Hip-Hop-Tanzes innerhalb der choreografischen Künste zu vertreten: „Ich interessiere mich für die geometrische Transposition von Hip-Hop-Bewegungen\, die in der Regel aus frontalen\, kreisförmigen Bewegungen bestehen\, die innerhalb eines definierten Raums\, nämlich der Bühne\, ausgeführt werden. Ich untersuche die Beziehung zwischen dem Darsteller und dem Publikum\, die Beziehung zum Partner und das Gefühl der ‘Zusammengehörigkeit’ auf der Bühne.“ \nDie Compagnie ist zum zweiten Mal zu Gast bei THINK BIG! \n\nTermine: Di\, 14.07. | 11:00 + 20:00 sowie Mi\, 15.07. | 19:00 – Künstler*innengespräch nach der Vormittagsvorstellung\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Französisch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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DESCRIPTION:[SUPERSTRAT[\nTanzperformance von Compagnie par terre / Anne Nguyen Dance Company\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 14 Jahren \nWilly Kazzama nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch sein Leben\, das ihn auf Wege zwischen urbanem Hip-Hop und teils uralten afrikanischen Tanz-Traditionen mit teils uralten Rhythmen und Gesten führt. Wie prägen unsere Wurzeln unseren Körper und unsere Bewegungen? [Superstrat[ fragt\, welche Elemente einer (Körper-)Sprache überleben\, wenn sie von neuen Sprachen überlagert werden. Wie speichert ein Körper die Erinnerungen vertriebener Vorfahren? Willy Kazzama verbindet im Tanz voller Kraft und Lust sein kulturelles Erbe mit den Einflüssen\, die durch Migration und kulturelle Globalisierung entstehen. \n\nChoreografie Anne Nguyen | Mit Mark-Wilfried Kouadio alias „Willy Kazzama“ | Musik Pierre Demange & Grégoire Letouvet | Kostüme Ludivine Maillard | Lichtdesign Nicolas Flamant | \nwww.compagnieparterre.fr \n\nDie Tänzerin\, Choreografin\, Autorin und Theaterregisseurin Anne Nguyen gründete 2005 die par terre Dance Company\, um ihre Vision des Hip-Hop-Tanzes innerhalb der choreografischen Künste zu vertreten: „Ich interessiere mich für die geometrische Transposition von Hip-Hop-Bewegungen\, die in der Regel aus frontalen\, kreisförmigen Bewegungen bestehen\, die innerhalb eines definierten Raums\, nämlich der Bühne\, ausgeführt werden. Ich untersuche die Beziehung zwischen dem Darsteller und dem Publikum\, die Beziehung zum Partner und das Gefühl der ‘Zusammengehörigkeit’ auf der Bühne.“ \nDie Compagnie ist zum zweiten Mal zu Gast bei THINK BIG! \n\nTermine: Di\, 14.07. | 11:00 + 20:00 sowie Mi\, 15.07. | 19:00 – Künstler*innengespräch nach der Vormittagsvorstellung\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Französisch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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DESCRIPTION:[SUPERSTRAT[\nTanzperformance von Compagnie par terre / Anne Nguyen Dance Company\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 14 Jahren \nWilly Kazzama nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch sein Leben\, das ihn auf Wege zwischen urbanem Hip-Hop und teils uralten afrikanischen Tanz-Traditionen mit teils uralten Rhythmen und Gesten führt. Wie prägen unsere Wurzeln unseren Körper und unsere Bewegungen? [Superstrat[ fragt\, welche Elemente einer (Körper-)Sprache überleben\, wenn sie von neuen Sprachen überlagert werden. Wie speichert ein Körper die Erinnerungen vertriebener Vorfahren? Willy Kazzama verbindet im Tanz voller Kraft und Lust sein kulturelles Erbe mit den Einflüssen\, die durch Migration und kulturelle Globalisierung entstehen. \n\nChoreografie Anne Nguyen | Mit Mark-Wilfried Kouadio alias „Willy Kazzama“ | Musik Pierre Demange & Grégoire Letouvet | Kostüme Ludivine Maillard | Lichtdesign Nicolas Flamant | \nwww.compagnieparterre.fr \n\nDie Tänzerin\, Choreografin\, Autorin und Theaterregisseurin Anne Nguyen gründete 2005 die par terre Dance Company\, um ihre Vision des Hip-Hop-Tanzes innerhalb der choreografischen Künste zu vertreten: „Ich interessiere mich für die geometrische Transposition von Hip-Hop-Bewegungen\, die in der Regel aus frontalen\, kreisförmigen Bewegungen bestehen\, die innerhalb eines definierten Raums\, nämlich der Bühne\, ausgeführt werden. Ich untersuche die Beziehung zwischen dem Darsteller und dem Publikum\, die Beziehung zum Partner und das Gefühl der ‘Zusammengehörigkeit’ auf der Bühne.“ \nDie Compagnie ist zum zweiten Mal zu Gast bei THINK BIG! \n\nTermine: Di\, 14.07. | 11:00 + 20:00 sowie Mi\, 15.07. | 19:00 – Künstler*innengespräch nach der Vormittagsvorstellung\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Französisch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Léonard Engel: Muffensausen
DESCRIPTION:ab 4 Jahren \nLéonard Engel erkundet die Welt der Gefühle und zeigt\, wie beunruhigend es sein kann\, sich ihnen zu stellen und sie auszudrücken. Drei Darsteller*innen erforschen ihre sich ständig wandelnden Emotionen und den Ort\, an dem diese Gefühle wohnen – sowohl in ihren Körpern als auch auf der Bühne. Angst\, Freude\, Wut\, Einsamkeit\, Aufregung: während sie zeigen\, was in ihnen vorgeht\, verändert sich auch ihre Umgebung. Wenn ihre Fantasie auf Hochtouren läuft\, wird die Bühne zu einem lebendigen Spielplatz. Und nach und nach ist das\, was einst so beängstigend war\, plötzlich: gar nicht mehr so schlimm.
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SUMMARY:Politisches Puppentheater: Omas gegen Rechts im Gespräch
DESCRIPTION:Die Puppenspielerinnen der Omas gegen Rechts greifen in kleinen Szenen mit ihren Figuren (vorwiegend Klappmaulpuppen) oder in Form eines Rap-Sprechgesangs relevante gesellschaftspolitische Themen auf. Sie berichten über Ideen und zeigen Möglichkeiten auf\, Puppen und Rap als Medium zu nutzen\, um politische Inhalte beim Engagement gegen Rechtsextremismus spielerisch und musikalisch darzustellen. Sie freuen sich auf einen lebhaften Austausch sowohl über das Thema als auch über die Methode und die Wirkungen dieser Ausdrucksformen. \nAnwesend sind fünf Akteurinnen der AG Puppenspiel der Omas gegen Rechts (Ortsgruppe München): Mechthild Hageböck-Rachinsky\, Ingeborg Herd-Dzierson\, Linda Hofmann\, Reinhilde Schuster\, Dorothea Wunderlin. \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe “Puppen – Plaudern – Ausprobieren” statt\, einem Veranstaltungsformat zwischen Workshop und Stammtisch\, Impulsvortrag und Praxisdemonstration für alle\, die sich für Figurentheater interessieren. \nOrt: Ignaz-Günther-Haus\, St.-Jakobs-Platz 20\, 80331 München\nWegbeschreibung: Am besten erreichen Sie das Ignaz-Günther-Haus vom Marienplatz oder dem Sendlinger Tor aus: Gehen Sie am Oberanger entlang zum St.-Jakobs-Platz. Dort finden Sie rechts zwischen Orag-Haus und der Jüdischen Gemeinde das schmale\, grüne Ignaz-Günther-Haus. Gehen Sie einfach durch die Holztüre hindurch und hoch in den ersten Stock\, wo wir Sie in Empfang nehmen.\nBitte beachten: Das Treffen findet im Gotischen Zimmer im ersten Stock (über kleine Rampe und mit Aufzug erreichbar) statt. Die nächste barrierefreie Toilette befindet sich beim Filmmuseum München bzw. Nash (am St.-Jakobs-Platz im Gebäude gegenüber).\nTickets: Nur online erhältlich!
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SUMMARY:Cristina D´Alberto: About TIME
DESCRIPTION:About TIME\nDer generationsübergreifende Körper aus Geschichten\nLive-Performance von Cristina D´Alberto – für Menschen jeden Alters\nAbout TIME ist eine immersive Tanzperformance und Installation\, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters\, Geschlechts\, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird. Durch Bewegung und Erzählung erkunden sie kollektive Themen wie Vertrauen\, Gemeinschaft und Erinnerungen\, die sich in die individuellen Lebensgeschichten einschreiben. Durch die Begegnung wird die Idee\, dass uns trotz aller Unterschiede mehr verbindet als trennt\, geformt – vorausgesetzt\, wir sind bereit\, wirklich zuzuhören und zu fühlen. Die Performance lädt die Besucher*innen dazu ein\, sich auf eine offene\, nicht-hierarchisierte Begegnung einzulassen\, in der die Performer*innen den Zuschauer*innen auf einer intimen Reise durch verschiedene Räume\, Klänge und Stimmen begegnen. \nTIME ist ein Forschungsprojekt und eine Plattform\, die generationsübergreifende Bewegung anhand eines wachsenden Archivs sichtbar macht. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich Erfahrung\, Erinnerung und Identität in den Körpern von Tänzer*innen unterschiedlichen Alters einschreiben und durch Bewegung weitergegeben werden. Durch künstlerische Forschung\, Austausch und Begegnung schafft TIME einen Raum\, in dem diese Themen sichtbar und erfahrbar werden. Die Plattform lädt Menschen – Tänzer*innen ebenso wie Nicht-Tänzer*innen – dazu ein\, eine gemeinsame Erkundungsreise anzutreten. Denn jeder Mensch hat einen Körper\, bewegt sich und durchläuft den Prozess des Älterwerdens. \n\nKonzept\, Regie\, Choreografie Cristina D’Alberto I Dramaturgie Bas van der Kruk I Künstlerische Kollaborateur*innen Daniela Graça\, Aron Novak\, Quindel Orton\, David Russo\, Artemis Sacantanis\, Konstantin Trein\, Jasmine Ellis I Live Performance Daniela Graça\, Aron Novak\, Jasmine Ellis\, David Russo\, Konstantin Trein I Komposition & Live Musik Leonhard Kuhn I Autor Jan Geiger I Kamera & Videoinstallation Clemens Krüger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro I Pressearbeit Maria Mosca | Technische Umsetzung Josy Friebel \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation an der Codarts University in Rotterdam. Seit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender\, schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nJan Geiger\, geboren 1987 in Tübingen\, studierte „Literarisches Schreiben“ an der Universität Leipzig und „Soziale Arbeit“ an der Hochschule München. Sein Stück „Kow Loon“ wurde 2015 am Landestheater Coburg uraufgeführt. Seit 2012 werden seine Stücke vom Dreimaskenverlag München verlegt. Sein Text“drag me out!“ wurde im Rahmen des Serienprojektes MÜNCHNER SCHICHTEN 2018/19 (Folge 8) uraufgeführt. Die Episode wurde zu den bayrischen Theatertagen 2020 eingeladen. Zuletzt feierten seine Stücke INNUENDO und LACRIMOSA 2020 im PATHOS theater Premiere. Er arbeitete als Sozialarbeiter in der Suchtberatung und ist seit 2022 Künstlerischer Co-Leiter des PATHOS theaters. \n\nTermine: Do\, 16.07. | 20:00 und Fr\, 17.07. | 18:00 sowie Sa\, 18.07. | 20:00\nOrt: Zentralbibliothek Am Gasteig im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, 81379 München\nSprachen: Deutsch/Englisch\nDauer: ca. 60 Minuten\nTickets: Freier Eintritt ohne Voranmeldung \n\n\n\nAbout TIME von Cristina D‘Alberto entsteht in Kooperation mit dem PATHOS theater und der Münchner Stadtbibliothek. \n     \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nMit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Miller de Nobili: Main Character: Lost
DESCRIPTION:Main Character: Lost\nTanzperformance von Miller de Nobili\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 12 Jahren \nZusammen mit drei Tänzern aus Breaking\, Hip-Hop und zeitgenössischem Tanz übersetzen Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller inneres Chaos in körperliche Bewegung: Stress\, Stille\, Wut\, Hoffnung\, das Gefühl\, allein und missverstanden zu sein. Tanz\, Text und Sound verschmelzen zu einer emotionalen Hybridsprache\, die Fragen zum Erwachsenwerden in der heutigen Zeit aufwirft. Direkt. Ehrlich. Dringlich. Denn es geht nicht darum\, den „richtigen“ Weg zu finden. Sondern den eigenen. \nWas bleibt von dir übrig\, wenn alle etwas von dir wollen? In „Main Character: Lost“ untersucht Miller de Nobili\, was es bedeutet\, in einer Welt aufzuwachsen\, die einen in alle Richtungen gleichzeitig zieht. Eltern\, Schule\, Instagram\, der Druck\, sich um alles zu kümmern und Leistung zu bringen: alles auf einmal. Das kann überwältigend und manchmal zu viel sein. Es kann dazu führen\, dass man sich verloren fühlt. Alles ist zu viel und im selben Moment zu wenig. \n\nChoreografie Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen | Tanz Nam Tran Xuan\, Giulia Russo\, Ali Adic | Musik Gábor Halász | Kostümdesign Kim Schölch & Till Lukas Fiedler \nhttps://www.millerdenobili.com \n\nMiller de Nobili wurde 2020 von Maria Chiara de’ Nobili und Alexander Miller als Plattform gegründet\, die Breaking\, zeitgenössisches und urbanes Tanztheater mit Schauspieltechniken verbindet. Ihr erstes abendfüllendes Stück wurde 2022 auf der Tanzplattform Deutschland gezeigt. 2025 wurden sie mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet. \n\nTermine: Fr\, 17.07. | 11:00 + Sa\, 18.07. | 19:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDieses Projekt ist Teil von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum\, in Koproduktion mit Fokus Tanz München und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum ist ein Zusammenschluss von fabrik (moves) Potsdam\, Fokus Tanz München\, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden\, K3 – Zentrum für Choreografie | Tanzplan Hamburg\, Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt/Main und Perform[d]ance Stralsund. explore dance wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, kofinanziert durch das Kulturreferat der Stadt München\, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz dank des Bayerischen Staatsministeriums\, die Stadt Dresden\, das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Mit Unterstützung der Beisheim Stiftung. \nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Cristina D´Alberto: About TIME
DESCRIPTION:About TIME\nDer generationsübergreifende Körper aus Geschichten\nLive-Performance von Cristina D´Alberto – für Menschen jeden Alters\nAbout TIME ist eine immersive Tanzperformance und Installation\, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters\, Geschlechts\, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird. Durch Bewegung und Erzählung erkunden sie kollektive Themen wie Vertrauen\, Gemeinschaft und Erinnerungen\, die sich in die individuellen Lebensgeschichten einschreiben. Durch die Begegnung wird die Idee\, dass uns trotz aller Unterschiede mehr verbindet als trennt\, geformt – vorausgesetzt\, wir sind bereit\, wirklich zuzuhören und zu fühlen. Die Performance lädt die Besucher*innen dazu ein\, sich auf eine offene\, nicht-hierarchisierte Begegnung einzulassen\, in der die Performer*innen den Zuschauer*innen auf einer intimen Reise durch verschiedene Räume\, Klänge und Stimmen begegnen. \nTIME ist ein Forschungsprojekt und eine Plattform\, die generationsübergreifende Bewegung anhand eines wachsenden Archivs sichtbar macht. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich Erfahrung\, Erinnerung und Identität in den Körpern von Tänzer*innen unterschiedlichen Alters einschreiben und durch Bewegung weitergegeben werden. Durch künstlerische Forschung\, Austausch und Begegnung schafft TIME einen Raum\, in dem diese Themen sichtbar und erfahrbar werden. Die Plattform lädt Menschen – Tänzer*innen ebenso wie Nicht-Tänzer*innen – dazu ein\, eine gemeinsame Erkundungsreise anzutreten. Denn jeder Mensch hat einen Körper\, bewegt sich und durchläuft den Prozess des Älterwerdens. \n\nKonzept\, Regie\, Choreografie Cristina D’Alberto I Dramaturgie Bas van der Kruk I Künstlerische Kollaborateur*innen Daniela Graça\, Aron Novak\, Quindel Orton\, David Russo\, Artemis Sacantanis\, Konstantin Trein\, Jasmine Ellis I Live Performance Daniela Graça\, Aron Novak\, Jasmine Ellis\, David Russo\, Konstantin Trein I Komposition & Live Musik Leonhard Kuhn I Autor Jan Geiger I Kamera & Videoinstallation Clemens Krüger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro I Pressearbeit Maria Mosca | Technische Umsetzung Josy Friebel \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation an der Codarts University in Rotterdam. Seit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender\, schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nJan Geiger\, geboren 1987 in Tübingen\, studierte „Literarisches Schreiben“ an der Universität Leipzig und „Soziale Arbeit“ an der Hochschule München. Sein Stück „Kow Loon“ wurde 2015 am Landestheater Coburg uraufgeführt. Seit 2012 werden seine Stücke vom Dreimaskenverlag München verlegt. Sein Text“drag me out!“ wurde im Rahmen des Serienprojektes MÜNCHNER SCHICHTEN 2018/19 (Folge 8) uraufgeführt. Die Episode wurde zu den bayrischen Theatertagen 2020 eingeladen. Zuletzt feierten seine Stücke INNUENDO und LACRIMOSA 2020 im PATHOS theater Premiere. Er arbeitete als Sozialarbeiter in der Suchtberatung und ist seit 2022 Künstlerischer Co-Leiter des PATHOS theaters. \n\nTermine: Do\, 16.07. | 20:00 und Fr\, 17.07. | 18:00 sowie Sa\, 18.07. | 20:00\nOrt: Zentralbibliothek Am Gasteig im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, 81379 München\nSprachen: Deutsch/Englisch\nDauer: ca. 60 Minuten\nTickets: Freier Eintritt ohne Voranmeldung \n\n\n\nAbout TIME von Cristina D‘Alberto entsteht in Kooperation mit dem PATHOS theater und der Münchner Stadtbibliothek. \n     \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nMit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Peter Šavel & collective: WHAT THE FOLK
DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit voller Spannungen und Spaltungen. Aber gibt es etwas\, das wir alle in uns tragen? Etwas\, das uns verbindet? Bewegung – natürlich\, menschlich. Ich warte an der Haltestelle oder beim Arzt und verlagere mein Gewicht von einem Bein auf das andere. Schritt hier\, Schritt dort – ein Rhythmus entsteht\, ein Tanz. So menschlich… folkloristisch? \nWHAT THE FOLK – wie steht es um den Folklore-Tanz? Vor euch und gemeinsam mit euch möchten wir erkunden\, wie ein Tanz entsteht. Wie er als Verbindung zwischen uns entsteht. Wie er aus den einfachsten Schritten\, aus dem natürlichen Bedürfnis\, sich zu bewegen\, wächst\, und nach und nach ausdrucksstarker wird. Wie könnte unser Volkstanz heute aussehen? Muss er folkloristisch\, modern\, zeitgenössisch oder einfach menschlich sein…? Vielleicht sind alle Formen einander näher\, als wir denken. Wird unser Tanz ausschließlich slowakisch sein\, oder wird er uns auch an Tänze aus anderen Teilen der Welt erinnern? Seid Teil dieses neugierigen Spiels mit uns! \nUnd dass der Tanz schwer zu verstehen ist? Keine Sorge! Öffnet einfach eure Herzen und lasst euch vom Rhythmus führen. Die Freude an Bewegung und am gemeinsamen Schaffen kann uns langsam verbinden\, formen und erfreuen. \n  \nKonzept: Soňa Ferienčíková \nChoreografie: Peter Šavel \nKreiert und aufgeführt von: Soňa Ferienčíková\, Martina Hajdyla Lacová\, Daniel Raček\, Andrej Štepita \nMusik: Gašper Piano \nOutside- eye: Karolína Hejnová \nLichtdesign und Technik: Ints Plavnieks \nKostümdesign: Andrea Poježďalová \nStimmliche Zusammenarbeit: Ivanka Mer \nBewegungsrecherche und Folkloretanz: Peter Hrabovský \nProduktion & PR: Barbora Sihelská \nAdministration: Zuzana Frištiková \nProduziert von: Barbora Sihelská /BOD.Y/\, Adéla Lipavská /ME-SA/\, Karolína Hejnová /Ceren Oran & Moving Borders/ \nPR: Brabora Sihelská /BOD.Y/ \nKoproduziert von: Bratislava in Movement Association; Ceren Oran & Moving Borders; Goethe-Institut (Internationaler Koproduktionsfonds); Johan\, eingetragene Institution; Plattform für zeitgenössischen Tanz ME-SA; Tanečno \nResidenzen: Divadlo Štúdio Tanca\, CO.LABS Cultural Center\, Moving Station Pilsen\, Tanztendenz München\, Telocvicna – Dance Residency Center \nFinanziell unterstützt durch: das Kulturministerium der Tschechischen Republik\, den Magistrat der Hauptstadt Prag und den Magistrat der Stadt Brünn\, Internationaler Visegrad-Fonds\, mit Unterstützung des Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts\, Bratislava City Foundation (Hauptstadt der Slowakischen Republik)\, gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\, Tatra Banka Stiftung
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nMit Marina Granchette\, Christoph Theussl und Leon Sandner\nRegie: Georg Büttel \n  \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: CREEP
DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Die Kuh Carmen
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE – OHNE EINTRITT in der Alten Münze \nEin Muhsical von Dominik Wilgenbus für alle ab 4 Jahren \nWer gibt die leckerste Milch von ganz Andalusien? Die Kuh Carmen. Wer kennt die schönsten Ecken Spaniens? Der wilde Stier Muhstafa\, und am liebsten würde er sie Carmen sofort zeigen . Aber ihr Bauer hat andere Pläne und die führen alle drei in die große\, gefährliche Stadt Sevilla…Das kuhriose\, kuhnterbunte Abenteuer mit der Muhsik von Bizets weltbekannter Oper ist ein superkuhler Spaß für Publikuhm mit und ohne Hörner. Olé! \n  \nEin muhst see für alle ab 4 Jahren! \n\nVon: Dominik Wilgenbus \nMit: Anna Perwein\, Burkhard Kosche und Anton Roters \n  \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Franziska Reng\nKostüme: Uschi Haug
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SUMMARY:Polymer DMT / Fang Yun Lo: Als ich in deinem Alter war
DESCRIPTION:ab 10 Jahren \nUnsere Großeltern sind besondere Leute. Sie sind anders aufgewachsen. Als sie Kinder waren\, gab es noch kein Internet und keine Social Media\, kein Tiktok und keinen Fernseher. Manche teilten ihre Schlafzimmer mit mehreren Geschwistern. Manche kamen aus anderen Ländern und haben nicht verstanden\, was die Kinder in der Schule redeten. Die Tänzerin und Choreografin Fang Yun Lo ließ Kinder in verschiedenen Workshops ihre Großeltern befragen: Wie ging es euch\, als ihr so alt wart wie wir heute? Wovon habt ihr geträumt\, wovor habt ihr euch gefürchtet? Aus den Gesprächen ist ein Tanztheaterstück geworden\, das dazu anregt\, sich den eigenen Großeltern aus neuen Perspektiven zu nähern.
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SUMMARY:Miller de Nobili: Main Character: Lost
DESCRIPTION:Main Character: Lost\nTanzperformance von Miller de Nobili\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 12 Jahren \nZusammen mit drei Tänzern aus Breaking\, Hip-Hop und zeitgenössischem Tanz übersetzen Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller inneres Chaos in körperliche Bewegung: Stress\, Stille\, Wut\, Hoffnung\, das Gefühl\, allein und missverstanden zu sein. Tanz\, Text und Sound verschmelzen zu einer emotionalen Hybridsprache\, die Fragen zum Erwachsenwerden in der heutigen Zeit aufwirft. Direkt. Ehrlich. Dringlich. Denn es geht nicht darum\, den „richtigen“ Weg zu finden. Sondern den eigenen. \nWas bleibt von dir übrig\, wenn alle etwas von dir wollen? In „Main Character: Lost“ untersucht Miller de Nobili\, was es bedeutet\, in einer Welt aufzuwachsen\, die einen in alle Richtungen gleichzeitig zieht. Eltern\, Schule\, Instagram\, der Druck\, sich um alles zu kümmern und Leistung zu bringen: alles auf einmal. Das kann überwältigend und manchmal zu viel sein. Es kann dazu führen\, dass man sich verloren fühlt. Alles ist zu viel und im selben Moment zu wenig. \n\nChoreografie Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen | Tanz Nam Tran Xuan\, Giulia Russo\, Ali Adic | Musik Gábor Halász | Kostümdesign Kim Schölch & Till Lukas Fiedler \nhttps://www.millerdenobili.com \n\nMiller de Nobili wurde 2020 von Maria Chiara de’ Nobili und Alexander Miller als Plattform gegründet\, die Breaking\, zeitgenössisches und urbanes Tanztheater mit Schauspieltechniken verbindet. Ihr erstes abendfüllendes Stück wurde 2022 auf der Tanzplattform Deutschland gezeigt. 2025 wurden sie mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet. \n\nTermine: Fr\, 17.07. | 11:00 + Sa\, 18.07. | 19:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDieses Projekt ist Teil von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum\, in Koproduktion mit Fokus Tanz München und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum ist ein Zusammenschluss von fabrik (moves) Potsdam\, Fokus Tanz München\, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden\, K3 – Zentrum für Choreografie | Tanzplan Hamburg\, Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt/Main und Perform[d]ance Stralsund. explore dance wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, kofinanziert durch das Kulturreferat der Stadt München\, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz dank des Bayerischen Staatsministeriums\, die Stadt Dresden\, das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Mit Unterstützung der Beisheim Stiftung. \nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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DESCRIPTION:About TIME\nDer generationsübergreifende Körper aus Geschichten\nLive-Performance von Cristina D´Alberto – für Menschen jeden Alters\nAbout TIME ist eine immersive Tanzperformance und Installation\, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters\, Geschlechts\, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird. Durch Bewegung und Erzählung erkunden sie kollektive Themen wie Vertrauen\, Gemeinschaft und Erinnerungen\, die sich in die individuellen Lebensgeschichten einschreiben. Durch die Begegnung wird die Idee\, dass uns trotz aller Unterschiede mehr verbindet als trennt\, geformt – vorausgesetzt\, wir sind bereit\, wirklich zuzuhören und zu fühlen. Die Performance lädt die Besucher*innen dazu ein\, sich auf eine offene\, nicht-hierarchisierte Begegnung einzulassen\, in der die Performer*innen den Zuschauer*innen auf einer intimen Reise durch verschiedene Räume\, Klänge und Stimmen begegnen. \nTIME ist ein Forschungsprojekt und eine Plattform\, die generationsübergreifende Bewegung anhand eines wachsenden Archivs sichtbar macht. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich Erfahrung\, Erinnerung und Identität in den Körpern von Tänzer*innen unterschiedlichen Alters einschreiben und durch Bewegung weitergegeben werden. Durch künstlerische Forschung\, Austausch und Begegnung schafft TIME einen Raum\, in dem diese Themen sichtbar und erfahrbar werden. Die Plattform lädt Menschen – Tänzer*innen ebenso wie Nicht-Tänzer*innen – dazu ein\, eine gemeinsame Erkundungsreise anzutreten. Denn jeder Mensch hat einen Körper\, bewegt sich und durchläuft den Prozess des Älterwerdens. \n\nKonzept\, Regie\, Choreografie Cristina D’Alberto I Dramaturgie Bas van der Kruk I Künstlerische Kollaborateur*innen Daniela Graça\, Aron Novak\, Quindel Orton\, David Russo\, Artemis Sacantanis\, Konstantin Trein\, Jasmine Ellis I Live Performance Daniela Graça\, Aron Novak\, Jasmine Ellis\, David Russo\, Konstantin Trein I Komposition & Live Musik Leonhard Kuhn I Autor Jan Geiger I Kamera & Videoinstallation Clemens Krüger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro I Pressearbeit Maria Mosca | Technische Umsetzung Josy Friebel \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation an der Codarts University in Rotterdam. Seit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender\, schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nJan Geiger\, geboren 1987 in Tübingen\, studierte „Literarisches Schreiben“ an der Universität Leipzig und „Soziale Arbeit“ an der Hochschule München. Sein Stück „Kow Loon“ wurde 2015 am Landestheater Coburg uraufgeführt. Seit 2012 werden seine Stücke vom Dreimaskenverlag München verlegt. Sein Text“drag me out!“ wurde im Rahmen des Serienprojektes MÜNCHNER SCHICHTEN 2018/19 (Folge 8) uraufgeführt. Die Episode wurde zu den bayrischen Theatertagen 2020 eingeladen. Zuletzt feierten seine Stücke INNUENDO und LACRIMOSA 2020 im PATHOS theater Premiere. Er arbeitete als Sozialarbeiter in der Suchtberatung und ist seit 2022 Künstlerischer Co-Leiter des PATHOS theaters. \n\nTermine: Do\, 16.07. | 20:00 und Fr\, 17.07. | 18:00 sowie Sa\, 18.07. | 20:00\nOrt: Zentralbibliothek Am Gasteig im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, 81379 München\nSprachen: Deutsch/Englisch\nDauer: ca. 60 Minuten\nTickets: Freier Eintritt ohne Voranmeldung \n\n\n\nAbout TIME von Cristina D‘Alberto entsteht in Kooperation mit dem PATHOS theater und der Münchner Stadtbibliothek. \n     \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nMit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n“Federleichte Sommerkomödie”\, “Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität”\, “Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.”\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n“Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo”\, “Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.”\, “Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.”\, “Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.”\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n“Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.”\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n“Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.”\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n“War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!”\n“Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.”\n“Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.”\n“Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!”\n“Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.”\n“Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!”\n“Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.”\n“Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert”\n“Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht”\n“Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!”\n“Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.” \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück “Der Krawattenclub” (‘theater … und so fort’ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück “Die Tür nebenan” mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Caffee\, Cantate & Co.
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nInszeniert von Dominik Wilgenbus und frisch aufgebrüht\, die Kantate „Schweigt stille\, plaudert nicht“ von Johann Sebastian Bach\, besser bekannt als die „Kaffeekantate“. Mit Anna -Magdalena Perwein\, Sopran\, Luca Gotti\, Tenor \, Torsten Frisch\, Bariton. Das Programm beginnt mit Bachs Kantate. Gönnen Sie sich in der Pause\, wie zu Zeiten von JSB\, Kaffee und selbstgemachten Kuchen\, bevor es in der zweiten Hälfte mit humorvollen Chansons\, Liedern und Schlagern rund um den Kaffee weitergeht. Begleitet von Stellario Fagone\, Klavier\, Anton Roters\, Geige\, Thomas Wollenweber\, Cello.
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: CREEP
DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Kirschgarten
DESCRIPTION:von Anton Tschechow\n\nDie Freie Bühne München präsentiert Anton Tschechows gesellschaftskritischen Klassiker “Der Kirschgarten”. In der Regie von Sascha Fersch bringt der inklusive Theaterclub der FBM die berühmte Satire über Fluch und Segen von Wandel und Fortschritt auf die Bühne. \nWie zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht auch unsere Gegenwart erneut im Zeichen tiefgreifender Umbrüche. Das fragile Gefüge der westlichen Wohlstandsgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Doch trotz einiger zeitgenössischer Bezüge bleibt die Inszenierung dem zeitlosen poetischen Kern in Tschechows Werk treu. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen auf Veränderung reagieren: Zwischen Verdrängung\, Festhalten und radikaler Anpassung entfaltet sich ein vielschichtiges\, zugleich leichtfüßiges wie tiefgründiges Panorama unserer Gesellschaft. \nMitwirkende: Bernadette Barnett\, Giorgia Capozzi\, Katja Götschel\, Jakob Habersbrunner\, Manuela Herzog\, Friederike Herzog\, Christina Lederle\, Stefano Minguzzi\, Kostis Nikolaou\, Terence Nikolic\, Michael Rehm\, Lisa Reitze\, Kilian Sterff \nLeitung und Stückfassung: Sascha Fersch\nGastspiel Freie Bühne München
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