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SUMMARY:Theater Mathilde Westend: DANKBARKEITEN
DESCRIPTION:DANKBARKEITEN nach dem Roman von Delphine de Vigan \n„Dankbarkeiten“ der französischen Bestsellerautorin Delphine de Vigan in der deutschsprachigen Erstaufführung im Theater Mathilde Westend. \nMichka\, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat\, muss feststellen\, dass sie nicht mehr allein leben kann. Ständig scheinen ihr wichtige Dinge abhanden zu kommen\, tatsächlich sind es die Worte\, die ihr verloren gehen. Die junge Marie um die sich Michka einst liebevoll kümmerte\, als sie ein Kind war\, bringt sie in einem Seniorenheim unter.\nDort lernt Michka den Logopäden Jerome kennen\, der sich auf den Spracherhalt von Senioren spezialisiert hat und versucht gemeinsam mit Michka ihre Aphasie zu verlangsamen. Doch Michka ist Realistin und weiß dass Sie dem Alter\, dem Verfall nicht trotzen kann. Umso wichtiger ist es ihr sich einen letzten Wunsch zu erfüllen: einem Ehepaar ihre Dankbarkeit auszudrücken\, das sie als junges Mädchen gerettet hat. \nDelphine de Vigan hat mit „Dankbarkeiten“ ein stilles\, ein zärtliches Kammerspiel geschrieben\, dicht und berührend. Es handelt vom Altern\, von Würde\, vom Erinnern und Vergessen\, dem Dialog zwischen den Generationen und natürlich von Dankbarkeit. Mit viel Gefühl\, einem außergewöhnlichen Gefühl für Sprache und der nötigen Prise Humor lässt Vigan uns die Geschichte von Michka\, Marie und Jerome miterleben. \nIn der Übersetzung von Doris Heinemann im DuMont Verlag\nBühnenfassung : Theresa Hanich\nEs spielen: Elisabeth Rass\, Florian Hackspiel\, Christina Matschoss\nsowie im Video Elke Heinrich\nRegie: Theresa Hanich\nMusik & Technik: Philipp Hanich\nKünstlerische Beratung: Julia Loibl\nDauer: ca. 100 Minuten ohne Pause \nFalls die Vorstellungen bereits ausverkauft sind: wir planen weitere Termine für April und Mai – melden Sie sich gerne zum Newsletter an: Mail mit Betreff Newsletter an theater@mathilde-westend.de \n»Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan\, Übersetzung: Doris Heinemann\, DuMont\, Köln\, 2020 Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippenTM\, Theater und Medien GbR\, Köln \nPressestimmen: \n“Berührend nahe\, weil Theresa Hanich als Marie und Florian Hackspiel als Jerome feinfühlig die emphatischen Satelliten um Michka spielen. Und weil Elisabeth Rass ihre Michka mit einer großen emotionalen Bandbreite ausstattet. Scharf ironisch kann Michka sein\, störrisch\, aber auch mädchenhaft leicht\, warmherzig\, zum Mitteilen verzweifelt. Dies alles direkt vor dem Publikum zu zeigen\, mit Blicken\, die oft ins Innere gehen\, ist wunderbar konzentriertes Schauspiel. (…) Wer große Emotionen auf den großen Bühnen vermisst\, bekommt sie hier\, im kleinsten Theater der Stadt. Danke dafür.“ Abendzeitung München \n“Theresa Hanich hat mit ihrer Crew auf 15 Quadratmeter ein feines\, kleines und präzises Kammerspiel gezaubert\, dessen Wirkung riesengroß ist und lange nachhallt.” Münchner Merkur \n“Mit der rührenden Interpretation des generationsübergreifenden Dramas beweist das kleine Team\, dass große Geschichten über Dankbarkeit\, Liebe und Verlust auch auf winziger Bühne funktionieren und berühren.” Süddeutsche Zeitung
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Chris Kolonkos Summer Night
DESCRIPTION:Diese Show feiert das Theater in all seinen Facetten und erweckt es in jedem Winkel zum Leben. Sie füllt eine Sommernacht mit Musicals\, Chansons & Partysongs\, ist prickelnd und verführerisch: eine Premiere im Hofspielhaus. \nVielleicht erscheint Marlene Dietrich im Foyer. Oder Berta\, die neue Barfrau\, mixt Ihnen einen Summer-Drink an der Bar? \nAlle Räume werden zur Bühne\, die Show ist in ständigem Fluss\, perfekt abgerundet mit frischen\, leckeren Summer-Drinks und köstlichen Snacks.
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SUMMARY:Lea Ralfs: "Noch wach?" von Benjamin von Stuckrad-Barre
DESCRIPTION:In Berlin beginnt eine junge Frau voller Hoffnung ihren neuen Job bei einem großen Fernsehsender. Alles scheint perfekt – ein charismatischer Chef\, glänzende Zukunftsaussichten. Doch dann\, meist spät in der Nacht\, taucht eine Nachricht auf ihrem Handybildschirm auf: „Noch wach?“. \nZur gleichen Zeit sitzt ein Schriftsteller in Los Angeles im Garten des berühmten „Chateau Marmont“\, kämpft mit seinem Liebesroman – und mit sich selbst. Dort begegnet er Rose McGowan\, einer Schauspielerin\, die sich offen gegen alte Machtstrukturen und systematischen Missbrauch stellt. Ihre Worte hinterlassen bei ihm mehr als nur einen flüchtigen Eindruck – sie fordern ihn heraus. \nZurück in Berlin trifft er auf die junge Frau vom Fernsehsender. Ehe er es begreift\, ist er tief verstrickt in eine Geschichte\, die weit über sein eigenes Schreiben hinausgeht – eine Geschichte über Macht\, Einfluss und moralische Abgründe\, die ihn an seine eigenen Grenzen führt.
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SUMMARY:Spagat Theater: Ballade der Mädchen vergangener Zeit
DESCRIPTION:Wann:   Di\, 03. Jun. 2025 | 19:30\nDo\, 05. Jun. 2025 | 10:00\nDo\, 05. Jun. 2025 | 19:30\nWo:        Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€   19€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nLebendiges Theater gegen das Vergessen – voller Poesie\, Ekstase\, Galgenhumor und Musik.\nDrei Lebenswege treten aus der Geschichte hervor: die Befreite\, die Besiegte\, die Deportierte. Ihre Schicksale stehen symbolisch für Leid\, aber auch für Hoffnung und Widerstandskraft – für all das\, was das Ende des Krieges prägte.\nDrei Frauen\, geboren in Rumänien\, erleben die Schrecken des Zweiten Weltkriegs – jede an einem anderen Ort\, jede auf ihre Weise. Ihre Erlebnisse\, ihre Stimmen\, ihr Überleben – aufgeschrieben für die Nachwelt. Trotz der schlimmen Zeiten spürt man ihre Jugend\, ihren Lebenswillen. Die Welt der Mädchen zerbricht brutal. Und doch lachen sie\, weinen\, singen\, träumen – von einer Zukunft\, die vielleicht nicht mehr kommt. \nZwei Schauspielerinnen und eine Akkordeonistin verweben ihre Geschichten zu einem Theatererlebnis.\nFlorentina Tautu spielt Bettina und Ana\, beide 1929 geboren. Die eine beschreibt das Erleben der Begeisterung für Hitler-Deutschland im rumänischen Siebenbürgen\, die andere ihre Gefangenschaft im Konzentrationslager.\nBonnie Tillemann verkörpert die Rolle der Aniza\, einer rumänischen Bäuerin die 1904 in der Bukowina geboren wurde. Sie schildert die Deportation durch die Sowjets nach Sibirien\, wo sie 20 Jahre lang unter extremen Bedingungen überlebte.\nDie Akkordeonistin Maria Dafka begleitet die Aufführung musikalisch und unterstreicht mit ihrem Spiel die emotionalen und kontroversen Stimmungen des Stücks. \nPublikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung.\nWenn Sie wünschen\, die Vorstellung mit einer Gruppe oder einer Schulklasse zu besuchen\, kontaktieren Sie uns gerne für Gruppentarife. Ab 10 Personen sind zwei Begleipersonen frei. \nFassung\, Regie: Ioan Toma\nSpielerinnen: Florentina Tautu\, Bonnie Tillemann\nAkkordeon: Maria Dafka\nAusstattung: Bonnie Tillemann
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DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kunst
DESCRIPTION:Ein Theaterstück von Yasmina Reza \nDie Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst\, was ist wertvoller? \nEin weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc\, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu… \n“Lern doch endlich\, die Menschen zu lieben für das\, was sie sind!” – “Aber was sind sie denn außer der Hoffnung\, die ich in sie setze?” \nDer brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Doch in keiner ist das Eis so dünn wie in KUNST. Den aberwitzigen Tanz darauf vollführen: \nMichael A. Grimm\, Leon Sandner und Markus Beisl\nRegie: Dominik Wilgenbus\nBühne: Peter Engel\nKostüme: Uschi Haug\nRegieassistenz: Franziska Reng
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DESCRIPTION:Ein Theaterstück von Yasmina Reza \nDie Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst\, was ist wertvoller? \nEin weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc\, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu… \n“Lern doch endlich\, die Menschen zu lieben für das\, was sie sind!” – “Aber was sind sie denn außer der Hoffnung\, die ich in sie setze?” \nDer brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Doch in keiner ist das Eis so dünn wie in KUNST. Den aberwitzigen Tanz darauf vollführen: \nMichael A. Grimm\, Leon Sandner und Markus Beisl\nRegie: Dominik Wilgenbus\nBühne: Peter Engel\nKostüme: Uschi Haug\nRegieassistenz: Franziska Reng
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SUMMARY:Lena Grossmann: WHAT DO YOU NEED TO SEE?– ON BEING WATCHED
DESCRIPTION:2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nPremiere: 31. Mai\, 17.00\nWeitere Termine: 31. Mai\, 19.30 / 1. Juni\, 15.30 + 18.00 \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nIn den Eins-zu-eins-Begegnungen von Performer*innen und Besucher*innen im ersten Teil wird verschiedenes Bewegungsmaterial gezeigt und in einem Dialog mit dem Publikum erforscht. Hierbei erzeugen\, modellieren und verfremden die Performer*innen nach den Äußerungen und Bedürfnissen der Besucher*innen das Bewegungsmaterial und die Situation im Raum. Das daraus entstandene Archiv wird in – ON BEING WATCHED zu einem performativen Setting für 12 Besucher*innen weiterentwickelt. Der Fokus liegt\, anders als in WHAT DO YOU NEED TO SEE?\, auf den Blicken\, denen die performenden Körper ausgesetzt sind. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:Ein einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück! \n  \n\n\nEs spielt: Michael A. Grimm \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer \n\nBühnenbild: Peter Schultze \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass: Eine Stunde vor Beginn.
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DESCRIPTION:Ein einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück! \n  \n\n\nEs spielt: Michael A. Grimm \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer \n\nBühnenbild: Peter Schultze \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass: Eine Stunde vor Beginn.
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DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
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DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
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SUMMARY:UWE:festival: Die Dichotomie des Widerstands
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with english surtitles\nDauer: 60 Min. ohne Pause / Duration: 60 min. without a break\nWarnung: Nur Sitzkissen als Sitzgelegenheit zur Verfügung / only cushions are available for seating\nTheamtisierung von Flucht\, Diskriminierung und Unterdrückung / subjects of flight\, discrimination and oppression \nUnruhe und Unsicherheit prägen unsere Alltags- und Zukunftsszenarien. Mit Kriegen in Gaza\, Sudan und Kongo\, sog. Remigrationsplänen\, schamloser Polizeigewalt\, institutionellem Rassismus\, Klimakatastrophen und einem weltweit wahrnehmbaren Rechtsruck leben wir in einer Welt geprägt von verschiedensten Krisen\, die sich in nächster Zeit nicht lösen\, sondern sich im Gegenteil verstärken werden. All jenen\, die sich damit nicht abfinden wollen\, stellt sich nun die Frage: Was tun?\nWie vier Leute über Fische und Vögel nachdenken. Oder auch: Die Dichotomie des Widerstands ist eine Stückentwicklung mit Texten auf Grundlage des iranischen Kunstmärchens Der kleine schwarze Fisch\, einer dokumentarischen Videoinstallation über die Revolution im Iran und internationalen Widerstandsliedern aus z.B. Palästina\, Vietnam\, USA und Iran. Wir laden ein\, über die Ambiguität von Widerstand nachzudenken und der Frage nachzugehen\, was im Angesicht von Ungerechtigkeit zu tun ist. Aber was\, wenn das\, was man tut\, nichts Besseres herbeiführt? Wenn es im Gegenteil alles schlimmer macht? Und überhaupt: welche Ziele rechtfertigen eigentlich welche Mittel? \nVisions of our everyday- and future lives are increasingly shaped by unrest and uncertainty. With wars in Gaza\, Sudan and Congo\, so-called remigration plans\, shameless police violence\, institutional racism\, climate catastrophes and a global shift to the right\, we live in a world characterised by a wide variety of crises that will not be resolved in the near future\, but rather intensify. All those who do not want to accept this are now faced with the question: What can we do?\nHow four people think about fish and birds. Or: The dichotomy of resistance is a play developed from texts based on the Iranian literary fairy tale ‘The Little Black Fish’\, a documentary video installation about the revolution in Iran and international resistance songs from e.g. Palestine\, Vietnam\, the USA and Iran. We invite you to reflect on the ambiguity of resistance and to explore the question of what to do in the face of injustice. But what if what you do doesn’t make things better? If\, on the contrary\, it makes everything worse? And anyway: which aims justify which means? \nRegie: Peri Nuranikoshkow\nBühne & Kostüm: Aline Suter\nMusikalische Leitung: Johanna Brüll\nArrangements: Jonathan Lauwers\nSänger:innen: Annika Schwerdt\, Jimena Ramos Garcia\, Jule Lagoda\, Margarita Haas\nInstrumentalisten:innen: Pablo Boetsch (Guitarre)\, Isabella Kossin (Percussion)\, Martin Schünemann (Piano) Projektleitung: Caroline Canzler\nBühnentechnik: Johannes Bertrand\nDokumentation: Mohamad Halbouni (Foto)\, Lisa Astrid Mayer (Viedo)\nInspizenz: Milena Wilke\nSprachcoaching: Minh Ton Nu (vietnamesisch)\, Mohamad Halbouni (arabisch)\nNoten für Khoune Arghavanha: Mehrdad Baran
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DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with english surtitles\nDauer: 60 Min. ohne Pause / Duration: 60 min. without a break\nWarnung: Nur Sitzkissen als Sitzgelegenheit zur Verfügung / only cushions are available for seating\nTheamtisierung von Flucht\, Diskriminierung und Unterdrückung / subjects of flight\, discrimination and oppression \nUnruhe und Unsicherheit prägen unsere Alltags- und Zukunftsszenarien. Mit Kriegen in Gaza\, Sudan und Kongo\, sog. Remigrationsplänen\, schamloser Polizeigewalt\, institutionellem Rassismus\, Klimakatastrophen und einem weltweit wahrnehmbaren Rechtsruck leben wir in einer Welt geprägt von verschiedensten Krisen\, die sich in nächster Zeit nicht lösen\, sondern sich im Gegenteil verstärken werden. All jenen\, die sich damit nicht abfinden wollen\, stellt sich nun die Frage: Was tun?\nWie vier Leute über Fische und Vögel nachdenken. Oder auch: Die Dichotomie des Widerstands ist eine Stückentwicklung mit Texten auf Grundlage des iranischen Kunstmärchens Der kleine schwarze Fisch\, einer dokumentarischen Videoinstallation über die Revolution im Iran und internationalen Widerstandsliedern aus z.B. Palästina\, Vietnam\, USA und Iran. Wir laden ein\, über die Ambiguität von Widerstand nachzudenken und der Frage nachzugehen\, was im Angesicht von Ungerechtigkeit zu tun ist. Aber was\, wenn das\, was man tut\, nichts Besseres herbeiführt? Wenn es im Gegenteil alles schlimmer macht? Und überhaupt: welche Ziele rechtfertigen eigentlich welche Mittel? \nVisions of our everyday- and future lives are increasingly shaped by unrest and uncertainty. With wars in Gaza\, Sudan and Congo\, so-called remigration plans\, shameless police violence\, institutional racism\, climate catastrophes and a global shift to the right\, we live in a world characterised by a wide variety of crises that will not be resolved in the near future\, but rather intensify. All those who do not want to accept this are now faced with the question: What can we do?\nHow four people think about fish and birds. Or: The dichotomy of resistance is a play developed from texts based on the Iranian literary fairy tale ‘The Little Black Fish’\, a documentary video installation about the revolution in Iran and international resistance songs from e.g. Palestine\, Vietnam\, the USA and Iran. We invite you to reflect on the ambiguity of resistance and to explore the question of what to do in the face of injustice. But what if what you do doesn’t make things better? If\, on the contrary\, it makes everything worse? And anyway: which aims justify which means? \nRegie: Peri Nuranikoshkow\nBühne & Kostüm: Aline Suter\nMusikalische Leitung: Johanna Brüll\nArrangements: Jonathan Lauwers\nSänger:innen: Annika Schwerdt\, Jimena Ramos Garcia\, Jule Lagoda\, Margarita Haas\nInstrumentalisten:innen: Pablo Boetsch (Guitarre)\, Isabella Kossin (Percussion)\, Martin Schünemann (Piano) Projektleitung: Caroline Canzler\nBühnentechnik: Johannes Bertrand\nDokumentation: Mohamad Halbouni (Foto)\, Lisa Astrid Mayer (Viedo)\nInspizenz: Milena Wilke\nSprachcoaching: Minh Ton Nu (vietnamesisch)\, Mohamad Halbouni (arabisch)\nNoten für Khoune Arghavanha: Mehrdad Baran
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SUMMARY:Yael Rasooly: Edith and me
DESCRIPTION:Figurentheater und Chanson \nWas ist geschehen? Eine Sängerin verliert ihre Stimme und ihren Lebensmut. Ein Geheimnis brennt in ihr. Doch sie ist nicht allein. Die berühmte Gesangsikone Edith Piaf steht ihr bei\, zerrt sie aus dem Bett und begleitet sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Basierend auf einer wahren Geschichte erforscht Yael Rasooly in ihrer virtuosen OneWoman-Show mit Puppen\, Objekten und Gesang die Folgen von Gewalt und zeigt\, wie durch Kunst die eigene Stimme und Lebenslust wiedergewonnen werden kann. Dabei findet sie eine sensible Balance zwischen unterhaltsamem Kabarett und psychologischer Authentizität\, zwischen Komik und schmerzlichem Erinnern. \nContent Note: In der Aufführung werden psychische und sexuelle Gewalt thematisiert \n30.5. | 20 Uhr\n31.5. | 20 Uhr
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DESCRIPTION:Figurentheater und Chanson \nWas ist geschehen? Eine Sängerin verliert ihre Stimme und ihren Lebensmut. Ein Geheimnis brennt in ihr. Doch sie ist nicht allein. Die berühmte Gesangsikone Edith Piaf steht ihr bei\, zerrt sie aus dem Bett und begleitet sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Basierend auf einer wahren Geschichte erforscht Yael Rasooly in ihrer virtuosen OneWoman-Show mit Puppen\, Objekten und Gesang die Folgen von Gewalt und zeigt\, wie durch Kunst die eigene Stimme und Lebenslust wiedergewonnen werden kann. Dabei findet sie eine sensible Balance zwischen unterhaltsamem Kabarett und psychologischer Authentizität\, zwischen Komik und schmerzlichem Erinnern. \nContent Note: In der Aufführung werden psychische und sexuelle Gewalt thematisiert \n30.5. | 20 Uhr\n31.5. | 20 Uhr
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SUMMARY:Lena Grossmann: WHAT DO YOU NEED TO SEE?– ON BEING WATCHED
DESCRIPTION:2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nPremiere: 31. Mai\, 17.00\nWeitere Termine: 31. Mai\, 19.30 / 1. Juni\, 15.30 + 18.00 \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nIn den Eins-zu-eins-Begegnungen von Performer*innen und Besucher*innen im ersten Teil wird verschiedenes Bewegungsmaterial gezeigt und in einem Dialog mit dem Publikum erforscht. Hierbei erzeugen\, modellieren und verfremden die Performer*innen nach den Äußerungen und Bedürfnissen der Besucher*innen das Bewegungsmaterial und die Situation im Raum. Das daraus entstandene Archiv wird in – ON BEING WATCHED zu einem performativen Setting für 12 Besucher*innen weiterentwickelt. Der Fokus liegt\, anders als in WHAT DO YOU NEED TO SEE?\, auf den Blicken\, denen die performenden Körper ausgesetzt sind. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden.
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DESCRIPTION:2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nPremiere: 31. Mai\, 17.00\nWeitere Termine: 31. Mai\, 19.30 / 1. Juni\, 15.30 + 18.00 \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nIn den Eins-zu-eins-Begegnungen von Performer*innen und Besucher*innen im ersten Teil wird verschiedenes Bewegungsmaterial gezeigt und in einem Dialog mit dem Publikum erforscht. Hierbei erzeugen\, modellieren und verfremden die Performer*innen nach den Äußerungen und Bedürfnissen der Besucher*innen das Bewegungsmaterial und die Situation im Raum. Das daraus entstandene Archiv wird in – ON BEING WATCHED zu einem performativen Setting für 12 Besucher*innen weiterentwickelt. Der Fokus liegt\, anders als in WHAT DO YOU NEED TO SEE?\, auf den Blicken\, denen die performenden Körper ausgesetzt sind. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden.
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SUMMARY:UWE:festival: Call me (\,) Daddy oder rettet die Zärtlichkeit
DESCRIPTION:Deutsch und Englisch\, mit englischen Übertiteln / German and English with English surtitles\nDauer: 60 Min ohne Pause / Duration: 60 min. without a break \n“Let me do 15 push ups ‒ that’s how i punish myself when i make mistakes”\, sagt Jeremy Fragrance und posiert mit seinen Muskeln. „Der Feminismus mag zwar junge Männer ignorieren\, aber kapitalistische\, patriarchale Männer tun das nicht“\, schreibt bell hooks. Und du denkst: „Ich glaube\, ich hasse mich.“\nAber manchmal auch: „Ich glaube\, ich kann glücklich werden.“ Und stellst dir vor\, wie dein Vater vielleicht manchmal heimlich in der Küche tanzt und im Radio singt einer die Zeilen: “Can’t stop now I’ve travelled so far to change this lonely life. I want to know what love is.” Dieses Stück ist eine performative Annäherung an das Thema Männlichkeit\, eine Spurensuche.\nMit Texten von uns\, unseren Vätern\, ABBA\, Jeremy Fragrance und ChatGPT stellen wir uns der Gewalt- und Einsamkeitsspirale mit den Fragen: Was ist patriarchale Männlichkeit? Gibt es feministische Männlichkeit? Was passiert\, wenn sich alle Männer für ein paar Minuten in Häschen verwandeln würden? Wie retten wir die Zärtlichkeit? \n‘Let me do 15 push ups – that’s how i punish myself when i make mistakes\,’ says Jeremy Fragrance\, showing off his muscles. “While feminism may ignore boys and young males\, capitalist patriarchal men do not.’ writes bell hooks. And you’re thinking: ‘I think I hate myself.’\nBut sometimes also: ‘I think I can become happy.’ And you imagine how your father sometimes secretly dances in the kitchen and someone on the radio is singing the lines: ‘Can’t stop now I’ve travelled so far to change this lonely life. I want to know what love is.’ This play is a performative approach to the topic of masculinity and a search for clues.\nWith texts by us\, our fathers\, ABBA\, Jeremy Fragrance and ChatGPT\, we confront the spiral of violence and loneliness with the questions: What is patriarchal masculinity? Does feminist masculinity exist? What would happen if all men turned into bunnies for a few minutes? How can we save tenderness? \nRegie und Text: Nele Christoph\nSchauspiel und Text: Crispin Hausmann\, Kaspar Maier\, Simon Schofeld
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