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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:Ein einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück! \n  \n\n\nEs spielt: Michael A. Grimm \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer \n\nBühnenbild: Peter Schultze \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass: Eine Stunde vor Beginn.
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DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
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SUMMARY:UWE:festival: Die Dichotomie des Widerstands
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with english surtitles\nDauer: 60 Min. ohne Pause / Duration: 60 min. without a break\nWarnung: Nur Sitzkissen als Sitzgelegenheit zur Verfügung / only cushions are available for seating\nTheamtisierung von Flucht\, Diskriminierung und Unterdrückung / subjects of flight\, discrimination and oppression \nUnruhe und Unsicherheit prägen unsere Alltags- und Zukunftsszenarien. Mit Kriegen in Gaza\, Sudan und Kongo\, sog. Remigrationsplänen\, schamloser Polizeigewalt\, institutionellem Rassismus\, Klimakatastrophen und einem weltweit wahrnehmbaren Rechtsruck leben wir in einer Welt geprägt von verschiedensten Krisen\, die sich in nächster Zeit nicht lösen\, sondern sich im Gegenteil verstärken werden. All jenen\, die sich damit nicht abfinden wollen\, stellt sich nun die Frage: Was tun?\nWie vier Leute über Fische und Vögel nachdenken. Oder auch: Die Dichotomie des Widerstands ist eine Stückentwicklung mit Texten auf Grundlage des iranischen Kunstmärchens Der kleine schwarze Fisch\, einer dokumentarischen Videoinstallation über die Revolution im Iran und internationalen Widerstandsliedern aus z.B. Palästina\, Vietnam\, USA und Iran. Wir laden ein\, über die Ambiguität von Widerstand nachzudenken und der Frage nachzugehen\, was im Angesicht von Ungerechtigkeit zu tun ist. Aber was\, wenn das\, was man tut\, nichts Besseres herbeiführt? Wenn es im Gegenteil alles schlimmer macht? Und überhaupt: welche Ziele rechtfertigen eigentlich welche Mittel? \nVisions of our everyday- and future lives are increasingly shaped by unrest and uncertainty. With wars in Gaza\, Sudan and Congo\, so-called remigration plans\, shameless police violence\, institutional racism\, climate catastrophes and a global shift to the right\, we live in a world characterised by a wide variety of crises that will not be resolved in the near future\, but rather intensify. All those who do not want to accept this are now faced with the question: What can we do?\nHow four people think about fish and birds. Or: The dichotomy of resistance is a play developed from texts based on the Iranian literary fairy tale ‘The Little Black Fish’\, a documentary video installation about the revolution in Iran and international resistance songs from e.g. Palestine\, Vietnam\, the USA and Iran. We invite you to reflect on the ambiguity of resistance and to explore the question of what to do in the face of injustice. But what if what you do doesn’t make things better? If\, on the contrary\, it makes everything worse? And anyway: which aims justify which means? \nRegie: Peri Nuranikoshkow\nBühne & Kostüm: Aline Suter\nMusikalische Leitung: Johanna Brüll\nArrangements: Jonathan Lauwers\nSänger:innen: Annika Schwerdt\, Jimena Ramos Garcia\, Jule Lagoda\, Margarita Haas\nInstrumentalisten:innen: Pablo Boetsch (Guitarre)\, Isabella Kossin (Percussion)\, Martin Schünemann (Piano) Projektleitung: Caroline Canzler\nBühnentechnik: Johannes Bertrand\nDokumentation: Mohamad Halbouni (Foto)\, Lisa Astrid Mayer (Viedo)\nInspizenz: Milena Wilke\nSprachcoaching: Minh Ton Nu (vietnamesisch)\, Mohamad Halbouni (arabisch)\nNoten für Khoune Arghavanha: Mehrdad Baran
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SUMMARY:Yael Rasooly: Edith and me
DESCRIPTION:Figurentheater und Chanson \nWas ist geschehen? Eine Sängerin verliert ihre Stimme und ihren Lebensmut. Ein Geheimnis brennt in ihr. Doch sie ist nicht allein. Die berühmte Gesangsikone Edith Piaf steht ihr bei\, zerrt sie aus dem Bett und begleitet sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Basierend auf einer wahren Geschichte erforscht Yael Rasooly in ihrer virtuosen OneWoman-Show mit Puppen\, Objekten und Gesang die Folgen von Gewalt und zeigt\, wie durch Kunst die eigene Stimme und Lebenslust wiedergewonnen werden kann. Dabei findet sie eine sensible Balance zwischen unterhaltsamem Kabarett und psychologischer Authentizität\, zwischen Komik und schmerzlichem Erinnern. \nContent Note: In der Aufführung werden psychische und sexuelle Gewalt thematisiert \n30.5. | 20 Uhr\n31.5. | 20 Uhr
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SUMMARY:Lena Grossmann: WHAT DO YOU NEED TO SEE?– ON BEING WATCHED
DESCRIPTION:2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nPremiere: 31. Mai\, 17.00\nWeitere Termine: 31. Mai\, 19.30 / 1. Juni\, 15.30 + 18.00 \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nIn den Eins-zu-eins-Begegnungen von Performer*innen und Besucher*innen im ersten Teil wird verschiedenes Bewegungsmaterial gezeigt und in einem Dialog mit dem Publikum erforscht. Hierbei erzeugen\, modellieren und verfremden die Performer*innen nach den Äußerungen und Bedürfnissen der Besucher*innen das Bewegungsmaterial und die Situation im Raum. Das daraus entstandene Archiv wird in – ON BEING WATCHED zu einem performativen Setting für 12 Besucher*innen weiterentwickelt. Der Fokus liegt\, anders als in WHAT DO YOU NEED TO SEE?\, auf den Blicken\, denen die performenden Körper ausgesetzt sind. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden.
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DESCRIPTION:2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nPremiere: 31. Mai\, 17.00\nWeitere Termine: 31. Mai\, 19.30 / 1. Juni\, 15.30 + 18.00 \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nIn den Eins-zu-eins-Begegnungen von Performer*innen und Besucher*innen im ersten Teil wird verschiedenes Bewegungsmaterial gezeigt und in einem Dialog mit dem Publikum erforscht. Hierbei erzeugen\, modellieren und verfremden die Performer*innen nach den Äußerungen und Bedürfnissen der Besucher*innen das Bewegungsmaterial und die Situation im Raum. Das daraus entstandene Archiv wird in – ON BEING WATCHED zu einem performativen Setting für 12 Besucher*innen weiterentwickelt. Der Fokus liegt\, anders als in WHAT DO YOU NEED TO SEE?\, auf den Blicken\, denen die performenden Körper ausgesetzt sind. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden.
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SUMMARY:UWE:festival: Call me (\,) Daddy oder rettet die Zärtlichkeit
DESCRIPTION:Deutsch und Englisch\, mit englischen Übertiteln / German and English with English surtitles\nDauer: 60 Min ohne Pause / Duration: 60 min. without a break \n“Let me do 15 push ups ‒ that’s how i punish myself when i make mistakes”\, sagt Jeremy Fragrance und posiert mit seinen Muskeln. „Der Feminismus mag zwar junge Männer ignorieren\, aber kapitalistische\, patriarchale Männer tun das nicht“\, schreibt bell hooks. Und du denkst: „Ich glaube\, ich hasse mich.“\nAber manchmal auch: „Ich glaube\, ich kann glücklich werden.“ Und stellst dir vor\, wie dein Vater vielleicht manchmal heimlich in der Küche tanzt und im Radio singt einer die Zeilen: “Can’t stop now I’ve travelled so far to change this lonely life. I want to know what love is.” Dieses Stück ist eine performative Annäherung an das Thema Männlichkeit\, eine Spurensuche.\nMit Texten von uns\, unseren Vätern\, ABBA\, Jeremy Fragrance und ChatGPT stellen wir uns der Gewalt- und Einsamkeitsspirale mit den Fragen: Was ist patriarchale Männlichkeit? Gibt es feministische Männlichkeit? Was passiert\, wenn sich alle Männer für ein paar Minuten in Häschen verwandeln würden? Wie retten wir die Zärtlichkeit? \n‘Let me do 15 push ups – that’s how i punish myself when i make mistakes\,’ says Jeremy Fragrance\, showing off his muscles. “While feminism may ignore boys and young males\, capitalist patriarchal men do not.’ writes bell hooks. And you’re thinking: ‘I think I hate myself.’\nBut sometimes also: ‘I think I can become happy.’ And you imagine how your father sometimes secretly dances in the kitchen and someone on the radio is singing the lines: ‘Can’t stop now I’ve travelled so far to change this lonely life. I want to know what love is.’ This play is a performative approach to the topic of masculinity and a search for clues.\nWith texts by us\, our fathers\, ABBA\, Jeremy Fragrance and ChatGPT\, we confront the spiral of violence and loneliness with the questions: What is patriarchal masculinity? Does feminist masculinity exist? What would happen if all men turned into bunnies for a few minutes? How can we save tenderness? \nRegie und Text: Nele Christoph\nSchauspiel und Text: Crispin Hausmann\, Kaspar Maier\, Simon Schofeld
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SUMMARY:UWE:festival: Call me (\,) Daddy oder rettet die Zärtlichkeit
DESCRIPTION:Deutsch und Englisch\, mit englischen Übertiteln / German and English with English surtitles\nDauer: 60 Min ohne Pause / Duration: 60 min. without a break \n“Let me do 15 push ups ‒ that’s how i punish myself when i make mistakes”\, sagt Jeremy Fragrance und posiert mit seinen Muskeln. „Der Feminismus mag zwar junge Männer ignorieren\, aber kapitalistische\, patriarchale Männer tun das nicht“\, schreibt bell hooks. Und du denkst: „Ich glaube\, ich hasse mich.“\nAber manchmal auch: „Ich glaube\, ich kann glücklich werden.“ Und stellst dir vor\, wie dein Vater vielleicht manchmal heimlich in der Küche tanzt und im Radio singt einer die Zeilen: “Can’t stop now I’ve travelled so far to change this lonely life. I want to know what love is.” Dieses Stück ist eine performative Annäherung an das Thema Männlichkeit\, eine Spurensuche.\nMit Texten von uns\, unseren Vätern\, ABBA\, Jeremy Fragrance und ChatGPT stellen wir uns der Gewalt- und Einsamkeitsspirale mit den Fragen: Was ist patriarchale Männlichkeit? Gibt es feministische Männlichkeit? Was passiert\, wenn sich alle Männer für ein paar Minuten in Häschen verwandeln würden? Wie retten wir die Zärtlichkeit? \n‘Let me do 15 push ups – that’s how i punish myself when i make mistakes\,’ says Jeremy Fragrance\, showing off his muscles. “While feminism may ignore boys and young males\, capitalist patriarchal men do not.’ writes bell hooks. And you’re thinking: ‘I think I hate myself.’\nBut sometimes also: ‘I think I can become happy.’ And you imagine how your father sometimes secretly dances in the kitchen and someone on the radio is singing the lines: ‘Can’t stop now I’ve travelled so far to change this lonely life. I want to know what love is.’ This play is a performative approach to the topic of masculinity and a search for clues.\nWith texts by us\, our fathers\, ABBA\, Jeremy Fragrance and ChatGPT\, we confront the spiral of violence and loneliness with the questions: What is patriarchal masculinity? Does feminist masculinity exist? What would happen if all men turned into bunnies for a few minutes? How can we save tenderness? \nRegie und Text: Nele Christoph\nSchauspiel und Text: Crispin Hausmann\, Kaspar Maier\, Simon Schofeld
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Lena Grossmann: WHAT DO YOU NEED TO SEE?– ON BEING WATCHED
DESCRIPTION:2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nPremiere: 31. Mai\, 17.00\nWeitere Termine: 31. Mai\, 19.30 / 1. Juni\, 15.30 + 18.00 \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nIn den Eins-zu-eins-Begegnungen von Performer*innen und Besucher*innen im ersten Teil wird verschiedenes Bewegungsmaterial gezeigt und in einem Dialog mit dem Publikum erforscht. Hierbei erzeugen\, modellieren und verfremden die Performer*innen nach den Äußerungen und Bedürfnissen der Besucher*innen das Bewegungsmaterial und die Situation im Raum. Das daraus entstandene Archiv wird in – ON BEING WATCHED zu einem performativen Setting für 12 Besucher*innen weiterentwickelt. Der Fokus liegt\, anders als in WHAT DO YOU NEED TO SEE?\, auf den Blicken\, denen die performenden Körper ausgesetzt sind. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden.
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SUMMARY:UWE:festival: Above and Below
DESCRIPTION:Englisch\nDauer: ca 30 min\, keine Pause\nTriggerwarnung: Thematisierung von mentaler Gesundheit und Sucht / subjects of mental health and addiction \nAbove and Below follows three interconnected protagonists (A\, B and C) who navigate their way through an airport\, in an alternative reality\, looking for their gates. The piece is an attempt to explore our individual journeys through the large spectrum that covers mental health. The characters navigate their ways through such themes as: loneliness\, anxiety\, masculinity\, substance abuse\, vulnerability\, etc.\nAbove and Below also aims to expose the injustices that individuals encounter on their journeys where professional help often jousts with providing true healthcare versus profit.\nAn attempt to explore both personal and universal experiences and a friendly reminder that you are not alone. \nAbove and Below folgt drei miteinander verbundenen Figuren (A\, B und C)\, die in einer alternativen Realität ihren Weg durch einen Flughafen navigieren\, auf der Suche nach dem richtigen Gate. Das Stück ist ein Versuch\, unsere persönlichen Lebenswege aus dem Augenwinkel des breiten Themenkomplexes der mentalen Gesundheit zu erkunden. Die\nFiguren arbeiten sich durch Themen wie Einsamkeit\, Angst\, Männlichkeit\, Drogenmissbrauch\, Verletzlichkeit usw.\nAbove and Below will auch die Ungerechtigkeiten aufzeigen\, denen der einzelne Mensch auf seinem Weg begegnet\, wenn eine geeignete Gesundheitsversorgung gegen ihre Profitabilität ausgespielt wird.\nEin Versuch\, persönliche und universelle Erfahrungen zu erforschen und eine freundliche Erinnerung daran\, dass wir nicht alleine sind. \nvon und mit: Jules Bilger\, Hanna Kelemen\, Dayton Mungai
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SUMMARY:UWE:festival: Nichts\, was wir unser Eigen nennen können\, nur den Tod
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln\n60 Min. ohne Pause\nHinweis: Thematisierung Sexualisierte Gewalt\, Geschlechtsspezifische Gewalt\, Blut und stroboskopartige Lichteffekte / Subject of sexualized violence\, gender-specific violence\, blood and strobe-like lighting effects\nBänke ohne Rückenlehne / Benches without backrest \nEin feministischer Kosmos\, eine Auseinandersetzung mit Shakespeare und Femiziden.\nAlso lasst uns am Anfang beginnen. Das Übel bei der Wurzel packen. Aber wo ist der\nAnfang? Bei Adam und Eva? Bei Shakespeare? Bei uns? Und wie spricht man über das\,\nworüber niemand spricht? Wie Worte finden für das Unsagbare? Ein Versuch: Was wäre\,\nwenn? Wenn wir Cordelia\, Ophelia und Lavinia Raum geben – Raum für ihre Geschichten\,\nnicht für die ihrer Väter oder Geliebten. Wenn wir sie in den letzten Momenten ihres\nunausweichlichen Schicksals begleiten. Drei Shakespeare-Figuren\, die auf unterschiedliche\nWeise Gewalt erfahren\, wegen ihres Geschlechts. Irgendwie fern\, unendlich weit weg – und\ndoch viel zu nah. Ein Paradoxon. \nA feminist cosmos\, an exploration of Shakespeare and femicide.\nSo let’s start at the beginning. Get to the root of the problem. But where is the beginning? With Adam and Eve? With Shakespeare? With us? And how do we talk about what nobody talks about? How can we find words for the unspeakable? An experiment: What if?\nWhat if we gave Cordelia\, Ophelia and Lavinia some space – space for their stories\,\nnot for those of their fathers or lovers. What if we accompany them in the last moments of their inevitable fate. Three Shakespearean characters who all experience violence in some way or another – because of their gender. Somehow distant\, infinitely far away – and yet far too close. A paradox. \nRegie: Nina Vedova\nBühne und Kostüm: Simon Huber\nVideo- u. Sounddesign: Laurenz Wagner \nMit: Theresa Gmachl\, Ruth Habart\, Mariia Soroka
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:Ein einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück! \n  \n\n\nEs spielt: Michael A. Grimm \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer \n\nBühnenbild: Peter Schultze \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass: Eine Stunde vor Beginn.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/hofspielhaus-der-kontrabass/2025-05-30/
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DESCRIPTION:Ein einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück! \n  \n\n\nEs spielt: Michael A. Grimm \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer \n\nBühnenbild: Peter Schultze \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass: Eine Stunde vor Beginn.
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DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
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DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang \nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy  \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal.  \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra. \nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN! \nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rummelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob. \ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen.  \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter. \nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nLisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp  \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nKlangwelten Ardhi Engl Raum Erwin Kloker Kostüme Johannes Schrödl  \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang \nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy  \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal.  \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra. \nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN! \nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rummelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob. \ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen.  \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter. \nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nLisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp  \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nKlangwelten Ardhi Engl Raum Erwin Kloker Kostüme Johannes Schrödl  \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:UWE:festival: For Our Common Good
DESCRIPTION:Polnisch mit engl. Übertiteln / Polish with English surtitles\nDauer: 60 Min. ohne Pause / 60 Min. withaout a break\nTriggerwarnung: Es kommt zu einer Thematisierung von intergenerationalem Trauma sowie dem Holocaust / Subjects of intergenerational trauma and the Holocaust \nFor Our Common Good ist ein Stück gewebt aus einem Flüstern der Vergangenheit\, das in der Gegenwart noch immer nachhallt. Bestehend aus verschiedenen Monologen aus Mikołaj Grynberg’s Buch “Rejwach”\, gibt es der zweiten und dritten Generation nach dem Holocaust eine Stimme und erzählt Geschichten\, die in den Blicken von Passanten und den nicht verblassen wollenden Schatten der Erinnerung verborgen sind. Subtil und tief bewegend lädt uns For Our Common Good dazu ein\, für einen Moment innezuhalten und Geschichten zu lauschen\, die gehört werden wollen. \nFor Our Common Good is a performance woven from whispers of the past that still resonate in the present. The play\, consisting of of selected monologues from Mikołaj Grynberg’s book “Rejwach”\, gives voice to the second and third generations after the Holocaust – stories hidden in the gazes of passersby\, in the shadows of memory that do not fade. Subtle yet deeply moving\, it invites us to pause for a moment and listen to the stories that demand to be heard. \nInszenierung: Magdalena Milczarska\nMusik: Olga Pasek\nBühne und Kostüme: Alicja Siemko\nMusik und Lichtdesign: Włodzimierz Żukowski\nChoreografie: Agata Kuczyńska \nMit: Izabela Budzinowska\, Joanna Derengowska\, Agata Kuczyńska\, Aleksander Buchowiecki\, Stanisław Kawecki\, Norbert Panert \nAleksander-Zelwerowicz-Theaterakademie\, Warschau
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SUMMARY:Yael Rasooly: Edith and me
DESCRIPTION:Figurentheater und Chanson \nWas ist geschehen? Eine Sängerin verliert ihre Stimme und ihren Lebensmut. Ein Geheimnis brennt in ihr. Doch sie ist nicht allein. Die berühmte Gesangsikone Edith Piaf steht ihr bei\, zerrt sie aus dem Bett und begleitet sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Basierend auf einer wahren Geschichte erforscht Yael Rasooly in ihrer virtuosen OneWoman-Show mit Puppen\, Objekten und Gesang die Folgen von Gewalt und zeigt\, wie durch Kunst die eigene Stimme und Lebenslust wiedergewonnen werden kann. Dabei findet sie eine sensible Balance zwischen unterhaltsamem Kabarett und psychologischer Authentizität\, zwischen Komik und schmerzlichem Erinnern. \nContent Note: In der Aufführung werden psychische und sexuelle Gewalt thematisiert \n30.5. | 20 Uhr\n31.5. | 20 Uhr
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SUMMARY:Spagat Theater: Die Verflossenen
DESCRIPTION:ACHTUNG: Die Vorstellung vom 28.05. wird auf Grund des Wetters\, auf Freitag den 30.05. verschoben. \nOpen Air Theaterabend\, Uraufführung\, Eigenproduktion\nWann:   Fr\, 23. Mai. 2025 | 19:30\nSa\, 24. Mai. 2025 | 19:30\nMi\, 28. Mai. 2025 | 19:30\nFr\,  30. Mai. 2025 | 19:30\nWo:       Bauhausplatz\nEintritt: Eintritt frei \nNach dem beliebten Bauhausplatz-Open Air „Planquadrat“ 2021 folgt nun wieder ein Freiluft Theaterabend in Kooperation mit der Schauspielschule Zerboni. \nAus dem Brunnen am Bauhausplatz im Domagkpark fließen fünfzehn Verflossene. Unter freiem Himmel nehmen sie uns mit durch einen Strom aus Stimmen und Erinnerungen. Nach mehr als 360 Millionen Jahren an Land haben sie genug und kündigen ihren Aufbruch an. Die Verflossenen blicken zurück auf einen fabelhaften Gestaltwandel\, in dem vor Millionen von Jahren unsere fischigen Vorfahren Füße und Beine entwickelten\, ihre Kiemen verloren und sich ans Land wagten. Eine Bestandsaufnahme des Lebens an Land\,doch nun die Frage: Wohin ziehen die Verflossenen als nächstes? \nMitwirkende: Studierende der 2. Jahrgangsstufe der Schauspielschule Zerboni\nAutor*in: Beatrix Rinke\nRegie: Ulf Goerke\nAusstattung: Yue Ying\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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