BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Freie Szene München - ECPv6.18.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://freieszenemuc.de/en/
X-WR-CALDESC:Events for Netzwerk Freie Szene München
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T220000
DTSTAMP:20250424T182823Z
CREATED:20250424T182823Z
LAST-MODIFIED:20250424T182823Z
UID:10029129-1748635200-1748642400@freieszenemuc.de
SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:Ein einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück! \n  \n\n\nEs spielt: Michael A. Grimm \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer \n\nBühnenbild: Peter Schultze \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass: Eine Stunde vor Beginn.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/hofspielhaus-der-kontrabass-3/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/11/freieszenemuc_kontrabass.jpg
ORGANIZER;CN="HOFSPIELHAUS":MAILTO:karten@hofspielhaus.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T213000
DTSTAMP:20250415T213218Z
CREATED:20250415T210155Z
LAST-MODIFIED:20250415T213218Z
UID:10022713-1748635200-1748640600@freieszenemuc.de
SUMMARY:undsofort: "Das letzte Mal ...?"
DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/undsofort-das-letzte-mal/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/04/DasLetzteMal_1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T213000
DTSTAMP:20250415T210155Z
CREATED:20250415T210155Z
LAST-MODIFIED:20250415T210155Z
UID:10029182-1748635200-1748640600@freieszenemuc.de
SUMMARY:undsofort: "Das letzte Mal ...?"
DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/undsofort-das-letzte-mal-2/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/04/DasLetzteMal_1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T213000
DTSTAMP:20250425T082625Z
CREATED:20250319T183503Z
LAST-MODIFIED:20250425T082625Z
UID:10021715-1748635200-1748640600@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang \nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy  \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal.  \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra. \nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN! \nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rummelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob. \ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen.  \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter. \nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nLisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp  \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nKlangwelten Ardhi Engl Raum Erwin Kloker Kostüme Johannes Schrödl  \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/theater-viel-laerm-um-nichts-freuhoit-in-kraeaeaeh-winkel/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/03/nw-kraehwinkel.jpg
ORGANIZER;CN="theater VIEL L%C3%84RM UM NICHTS":MAILTO:vlun@gmx.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T213000
DTSTAMP:20250319T183503Z
CREATED:20250319T183503Z
LAST-MODIFIED:20250319T183503Z
UID:10029287-1748635200-1748640600@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang \nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy  \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal.  \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra. \nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN! \nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rummelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob. \ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen.  \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter. \nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nLisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp  \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nKlangwelten Ardhi Engl Raum Erwin Kloker Kostüme Johannes Schrödl  \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/theater-viel-laerm-um-nichts-freuhoit-in-kraeaeaeh-winkel-3/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/03/nw-kraehwinkel.jpg
ORGANIZER;CN="theater VIEL L%C3%84RM UM NICHTS":MAILTO:vlun@gmx.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T210000
DTSTAMP:20250522T150047Z
CREATED:20250519T131745Z
LAST-MODIFIED:20250522T150047Z
UID:10023088-1748635200-1748638800@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: For Our Common Good
DESCRIPTION:Polnisch mit engl. Übertiteln / Polish with English surtitles\nDauer: 60 Min. ohne Pause / 60 Min. withaout a break\nTriggerwarnung: Es kommt zu einer Thematisierung von intergenerationalem Trauma sowie dem Holocaust / Subjects of intergenerational trauma and the Holocaust \nFor Our Common Good ist ein Stück gewebt aus einem Flüstern der Vergangenheit\, das in der Gegenwart noch immer nachhallt. Bestehend aus verschiedenen Monologen aus Mikołaj Grynberg’s Buch “Rejwach”\, gibt es der zweiten und dritten Generation nach dem Holocaust eine Stimme und erzählt Geschichten\, die in den Blicken von Passanten und den nicht verblassen wollenden Schatten der Erinnerung verborgen sind. Subtil und tief bewegend lädt uns For Our Common Good dazu ein\, für einen Moment innezuhalten und Geschichten zu lauschen\, die gehört werden wollen. \nFor Our Common Good is a performance woven from whispers of the past that still resonate in the present. The play\, consisting of of selected monologues from Mikołaj Grynberg’s book “Rejwach”\, gives voice to the second and third generations after the Holocaust – stories hidden in the gazes of passersby\, in the shadows of memory that do not fade. Subtle yet deeply moving\, it invites us to pause for a moment and listen to the stories that demand to be heard. \nInszenierung: Magdalena Milczarska\nMusik: Olga Pasek\nBühne und Kostüme: Alicja Siemko\nMusik und Lichtdesign: Włodzimierz Żukowski\nChoreografie: Agata Kuczyńska \nMit: Izabela Budzinowska\, Joanna Derengowska\, Agata Kuczyńska\, Aleksander Buchowiecki\, Stanisław Kawecki\, Norbert Panert \nAleksander-Zelwerowicz-Theaterakademie\, Warschau
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-for-our-common-good/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Alicja-Pawlowska_IMG_5410-Duzy-e1747912618197.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T210000
DTSTAMP:20250519T131745Z
CREATED:20250519T131745Z
LAST-MODIFIED:20250519T131745Z
UID:10029071-1748635200-1748638800@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: For Our Common Good
DESCRIPTION:Polnisch mit engl. Übertiteln / Polish with English surtitles\nDauer: 60 Min. ohne Pause / 60 Min. withaout a break\nTriggerwarnung: Es kommt zu einer Thematisierung von intergenerationalem Trauma sowie dem Holocaust / Subjects of intergenerational trauma and the Holocaust \nFor Our Common Good ist ein Stück gewebt aus einem Flüstern der Vergangenheit\, das in der Gegenwart noch immer nachhallt. Bestehend aus verschiedenen Monologen aus Mikołaj Grynberg’s Buch “Rejwach”\, gibt es der zweiten und dritten Generation nach dem Holocaust eine Stimme und erzählt Geschichten\, die in den Blicken von Passanten und den nicht verblassen wollenden Schatten der Erinnerung verborgen sind. Subtil und tief bewegend lädt uns For Our Common Good dazu ein\, für einen Moment innezuhalten und Geschichten zu lauschen\, die gehört werden wollen. \nFor Our Common Good is a performance woven from whispers of the past that still resonate in the present. The play\, consisting of of selected monologues from Mikołaj Grynberg’s book “Rejwach”\, gives voice to the second and third generations after the Holocaust – stories hidden in the gazes of passersby\, in the shadows of memory that do not fade. Subtle yet deeply moving\, it invites us to pause for a moment and listen to the stories that demand to be heard. \nInszenierung: Magdalena Milczarska\nMusik: Olga Pasek\nBühne und Kostüme: Alicja Siemko\nMusik und Lichtdesign: Włodzimierz Żukowski\nChoreografie: Agata Kuczyńska \nMit: Izabela Budzinowska\, Joanna Derengowska\, Agata Kuczyńska\, Aleksander Buchowiecki\, Stanisław Kawecki\, Norbert Panert \nAleksander-Zelwerowicz-Theaterakademie\, Warschau
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-for-our-common-good-2/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Alicja-Pawlowska_IMG_5410-Duzy-e1747912618197.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T210000
DTSTAMP:20250325T084617Z
CREATED:20250325T084617Z
LAST-MODIFIED:20250325T084617Z
UID:10021838-1748635200-1748638800@freieszenemuc.de
SUMMARY:Yael Rasooly: Edith and me
DESCRIPTION:Figurentheater und Chanson \nWas ist geschehen? Eine Sängerin verliert ihre Stimme und ihren Lebensmut. Ein Geheimnis brennt in ihr. Doch sie ist nicht allein. Die berühmte Gesangsikone Edith Piaf steht ihr bei\, zerrt sie aus dem Bett und begleitet sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Basierend auf einer wahren Geschichte erforscht Yael Rasooly in ihrer virtuosen OneWoman-Show mit Puppen\, Objekten und Gesang die Folgen von Gewalt und zeigt\, wie durch Kunst die eigene Stimme und Lebenslust wiedergewonnen werden kann. Dabei findet sie eine sensible Balance zwischen unterhaltsamem Kabarett und psychologischer Authentizität\, zwischen Komik und schmerzlichem Erinnern. \nContent Note: In der Aufführung werden psychische und sexuelle Gewalt thematisiert \n30.5. | 20 Uhr\n31.5. | 20 Uhr
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/yael-rasooly-edith-and-me/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/03/048-Edith-et-Moi-byYaelRasooly-PhotographerKristinAafloyOpdancopy-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T210000
DTSTAMP:20250325T084617Z
CREATED:20250325T084617Z
LAST-MODIFIED:20250325T084617Z
UID:10029342-1748635200-1748638800@freieszenemuc.de
SUMMARY:Yael Rasooly: Edith and me
DESCRIPTION:Figurentheater und Chanson \nWas ist geschehen? Eine Sängerin verliert ihre Stimme und ihren Lebensmut. Ein Geheimnis brennt in ihr. Doch sie ist nicht allein. Die berühmte Gesangsikone Edith Piaf steht ihr bei\, zerrt sie aus dem Bett und begleitet sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Basierend auf einer wahren Geschichte erforscht Yael Rasooly in ihrer virtuosen OneWoman-Show mit Puppen\, Objekten und Gesang die Folgen von Gewalt und zeigt\, wie durch Kunst die eigene Stimme und Lebenslust wiedergewonnen werden kann. Dabei findet sie eine sensible Balance zwischen unterhaltsamem Kabarett und psychologischer Authentizität\, zwischen Komik und schmerzlichem Erinnern. \nContent Note: In der Aufführung werden psychische und sexuelle Gewalt thematisiert \n30.5. | 20 Uhr\n31.5. | 20 Uhr
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/yael-rasooly-edith-and-me-2/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/03/048-Edith-et-Moi-byYaelRasooly-PhotographerKristinAafloyOpdancopy-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T203000
DTSTAMP:20250528T124001Z
CREATED:20250327T161245Z
LAST-MODIFIED:20250528T124001Z
UID:10023112-1748633400-1748637000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Spagat Theater: Die Verflossenen
DESCRIPTION:ACHTUNG: Die Vorstellung vom 28.05. wird auf Grund des Wetters\, auf Freitag den 30.05. verschoben. \nOpen Air Theaterabend\, Uraufführung\, Eigenproduktion\nWann:   Fr\, 23. Mai. 2025 | 19:30\nSa\, 24. Mai. 2025 | 19:30\nMi\, 28. Mai. 2025 | 19:30\nFr\,  30. Mai. 2025 | 19:30\nWo:       Bauhausplatz\nEintritt: Eintritt frei \nNach dem beliebten Bauhausplatz-Open Air „Planquadrat“ 2021 folgt nun wieder ein Freiluft Theaterabend in Kooperation mit der Schauspielschule Zerboni. \nAus dem Brunnen am Bauhausplatz im Domagkpark fließen fünfzehn Verflossene. Unter freiem Himmel nehmen sie uns mit durch einen Strom aus Stimmen und Erinnerungen. Nach mehr als 360 Millionen Jahren an Land haben sie genug und kündigen ihren Aufbruch an. Die Verflossenen blicken zurück auf einen fabelhaften Gestaltwandel\, in dem vor Millionen von Jahren unsere fischigen Vorfahren Füße und Beine entwickelten\, ihre Kiemen verloren und sich ans Land wagten. Eine Bestandsaufnahme des Lebens an Land\,doch nun die Frage: Wohin ziehen die Verflossenen als nächstes? \nMitwirkende: Studierende der 2. Jahrgangsstufe der Schauspielschule Zerboni\nAutor*in: Beatrix Rinke\nRegie: Ulf Goerke\nAusstattung: Yue Ying\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/spagat-theater-die-verflossenen/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/03/verflossenen-verschoben.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T203000
DTSTAMP:20250327T161245Z
CREATED:20250327T161245Z
LAST-MODIFIED:20250327T161245Z
UID:10029251-1748633400-1748637000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Spagat Theater: Die Verflossenen
DESCRIPTION:ACHTUNG: Die Vorstellung vom 28.05. wird auf Grund des Wetters\, auf Freitag den 30.05. verschoben. \nOpen Air Theaterabend\, Uraufführung\, Eigenproduktion\nWann:   Fr\, 23. Mai. 2025 | 19:30\nSa\, 24. Mai. 2025 | 19:30\nMi\, 28. Mai. 2025 | 19:30\nFr\,  30. Mai. 2025 | 19:30\nWo:       Bauhausplatz\nEintritt: Eintritt frei \nNach dem beliebten Bauhausplatz-Open Air „Planquadrat“ 2021 folgt nun wieder ein Freiluft Theaterabend in Kooperation mit der Schauspielschule Zerboni. \nAus dem Brunnen am Bauhausplatz im Domagkpark fließen fünfzehn Verflossene. Unter freiem Himmel nehmen sie uns mit durch einen Strom aus Stimmen und Erinnerungen. Nach mehr als 360 Millionen Jahren an Land haben sie genug und kündigen ihren Aufbruch an. Die Verflossenen blicken zurück auf einen fabelhaften Gestaltwandel\, in dem vor Millionen von Jahren unsere fischigen Vorfahren Füße und Beine entwickelten\, ihre Kiemen verloren und sich ans Land wagten. Eine Bestandsaufnahme des Lebens an Land\,doch nun die Frage: Wohin ziehen die Verflossenen als nächstes? \nMitwirkende: Studierende der 2. Jahrgangsstufe der Schauspielschule Zerboni\nAutor*in: Beatrix Rinke\nRegie: Ulf Goerke\nAusstattung: Yue Ying\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/spagat-theater-die-verflossenen-3/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/03/verflossenen-verschoben.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTSTAMP:20250522T145827Z
CREATED:20250519T132323Z
LAST-MODIFIED:20250522T145827Z
UID:10023089-1748631600-1748635200@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: Gin Platonic
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with English surtitles\nDauer: 35 Min. ohne Pause\nHinweise: Stroboskopartige Lichteffekte und laute Musik / Strobe lights and loud music \nLiebe. Liebe? Liebe! Was ist Liebe?\nAntworten darauf suchte bereits Platon in seinem Symposion. Dieses antike Gelage – mit\nviel Alkohol\, Flötenspiel und Ekstase – artete zu einem regelrechten philosophischen Battle aus\, wer nun das richtige Verständnis von Liebe gefunden hatte. 2400 Jahre später arbeiten wir uns erneut an dieser Frage ab und begeben uns auf eine performative Suche zwischen Saufgelage und Philosophie.\nIn Gin Platonic übersetzt sich das Saufgelage von damals in einen Techno Club. Basierend auf kollektiven Improvisationen und Diskussionen zu philosophischen Texten über Liebe erforschen die drei Spielenden das Aus- und Durchhalten und prahlen damit\, was sie für die Liebe bereits\ngeopfert haben. Ist Liebe eine Sehnsucht\, Krankheit\, Illusion\, ein Vertrag oder schlichtweg tot in der heutigen Zeit? \nLove. Love? Love! What is love?\nPlato was looking for answers to this question in his Symposium. This ancient feast – with\nlots of alcohol\, flute playing and ecstasy – turned into a proper philosophical battle to see who had found the right understanding of love. 2400 years later\, we want to work our way\nthrough this question again and embark on a performative quest in the spaces between binge drinking and philosophy.\nIn Gin Platonic\, the binge of that time is relocated to a techno club. Based on collective improvisation and discussions on philosophical texts about love\, three performers explore endurance and perseverance and boast about the things they have already sacrificed for love. Is love a longing\, a disease\, an illusion\, a contract or simply dead today? \nVon und mit: Josefine Ebner\, Lia Bayon Porter und Valentin Händel\nMentorat: Regine Fritschi & Barbara Borgir\nLicht & Technik: Dario Droste
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-gin-platonic/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/GP2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T200000
DTSTAMP:20250519T132323Z
CREATED:20250519T132323Z
LAST-MODIFIED:20250519T132323Z
UID:10029072-1748631600-1748635200@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: Gin Platonic
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with English surtitles\nDauer: 35 Min. ohne Pause\nHinweise: Stroboskopartige Lichteffekte und laute Musik / Strobe lights and loud music \nLiebe. Liebe? Liebe! Was ist Liebe?\nAntworten darauf suchte bereits Platon in seinem Symposion. Dieses antike Gelage – mit\nviel Alkohol\, Flötenspiel und Ekstase – artete zu einem regelrechten philosophischen Battle aus\, wer nun das richtige Verständnis von Liebe gefunden hatte. 2400 Jahre später arbeiten wir uns erneut an dieser Frage ab und begeben uns auf eine performative Suche zwischen Saufgelage und Philosophie.\nIn Gin Platonic übersetzt sich das Saufgelage von damals in einen Techno Club. Basierend auf kollektiven Improvisationen und Diskussionen zu philosophischen Texten über Liebe erforschen die drei Spielenden das Aus- und Durchhalten und prahlen damit\, was sie für die Liebe bereits\ngeopfert haben. Ist Liebe eine Sehnsucht\, Krankheit\, Illusion\, ein Vertrag oder schlichtweg tot in der heutigen Zeit? \nLove. Love? Love! What is love?\nPlato was looking for answers to this question in his Symposium. This ancient feast – with\nlots of alcohol\, flute playing and ecstasy – turned into a proper philosophical battle to see who had found the right understanding of love. 2400 years later\, we want to work our way\nthrough this question again and embark on a performative quest in the spaces between binge drinking and philosophy.\nIn Gin Platonic\, the binge of that time is relocated to a techno club. Based on collective improvisation and discussions on philosophical texts about love\, three performers explore endurance and perseverance and boast about the things they have already sacrificed for love. Is love a longing\, a disease\, an illusion\, a contract or simply dead today? \nVon und mit: Josefine Ebner\, Lia Bayon Porter und Valentin Händel\nMentorat: Regine Fritschi & Barbara Borgir\nLicht & Technik: Dario Droste
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-gin-platonic-2/2025-05-30/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/GP2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T180000
DTSTAMP:20250522T145738Z
CREATED:20250519T131352Z
LAST-MODIFIED:20250522T145738Z
UID:10023087-1748624400-1748628000@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: you with the sad eyes
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with English surtitles\nDauer: 60 Min\, ohne Pause \n„Wir mögen damit rechnen\, dass wir uns niedergeschmettert fühlen\, untröstlich\, verrückt angesichts eines Verlusts. Aber wir rechnen nicht damit\, dass wir wortwörtlich verrückt sind (…)” (Joan Didion) \nHamlets Welt ist ins Wanken geraten: Sein Vater ist tot. Hamlet wankt entlang der Grenzen seiner Realität\, die er plötzlich mit Gespenstern teilt. Welches Stück müsste er aufführen\, um seine Trauer zu greifen und sein eigenes Stück nicht in einem großen Blutbad enden zu lassen?\nIn einer vorsichtigen Bewegung nähert sich ein Performer der Figur Hamlet\, der Sprachlosigkeit\, den Zuschreibungen\, der Wut und der unter allem liegenden Trauer. Wie können wir uns Verlusten stellen und sie in unsere Gegenwart übersetzen? Wie können wir im Theater einen Raum des gemeinsamen Betrauerns und Bezeugens erschaffen? Eine Annäherung an eine Zeit der Verluste und der Versuch\, sich darin neu zusammenzusetzen. \n“We might expect that we will be prostrate\, inconsolable\, crazy with loss. We do not expect to be literally crazy (…)” (Joan Didion) \nHamlet’s world is out of joint: his father is dead. Hamlet wavers along the boundaries of his reality\, which he is suddenly sharing with ghosts. What play would he have to put on in order to grasp his grief and not let his own play end in a great bloodbath?\nIn a cautious move\, a performer approaches the figure of Hamlet\, the speechlessness\, the attributions\, the anger and the grief that lies beneath it all. How can we confront our losses and translate them into the present? How can we create a space of shared mourning and testimony in theatre? An approach to a time of loss and the attempt to reassemble ourselves in it. \nMit: Max Kurth\nRegie: Ilario Raschèr\nAusstattung: Luca Punke\nDramaturgie: Marie Fuchs\nLicht: Julius Böhm \nSt. Pauli Theater\nIn Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg\, Hochschule für Musik und Theater\nUnterstützt durch: ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und die Hamburgische Kulturstiftung \nDie Premiere fand im Rahmen des Kiezstürmer Festivals 2024 im St. Pauli Theater statt
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-you-with-the-sad-eyes/2025-05-30/2/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Sad-Eyes-4.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T180000
DTSTAMP:20250519T131352Z
CREATED:20250519T131352Z
LAST-MODIFIED:20250519T131352Z
UID:10029070-1748624400-1748628000@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: you with the sad eyes
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with English surtitles\nDauer: 60 Min\, ohne Pause \n„Wir mögen damit rechnen\, dass wir uns niedergeschmettert fühlen\, untröstlich\, verrückt angesichts eines Verlusts. Aber wir rechnen nicht damit\, dass wir wortwörtlich verrückt sind (…)” (Joan Didion) \nHamlets Welt ist ins Wanken geraten: Sein Vater ist tot. Hamlet wankt entlang der Grenzen seiner Realität\, die er plötzlich mit Gespenstern teilt. Welches Stück müsste er aufführen\, um seine Trauer zu greifen und sein eigenes Stück nicht in einem großen Blutbad enden zu lassen?\nIn einer vorsichtigen Bewegung nähert sich ein Performer der Figur Hamlet\, der Sprachlosigkeit\, den Zuschreibungen\, der Wut und der unter allem liegenden Trauer. Wie können wir uns Verlusten stellen und sie in unsere Gegenwart übersetzen? Wie können wir im Theater einen Raum des gemeinsamen Betrauerns und Bezeugens erschaffen? Eine Annäherung an eine Zeit der Verluste und der Versuch\, sich darin neu zusammenzusetzen. \n“We might expect that we will be prostrate\, inconsolable\, crazy with loss. We do not expect to be literally crazy (…)” (Joan Didion) \nHamlet’s world is out of joint: his father is dead. Hamlet wavers along the boundaries of his reality\, which he is suddenly sharing with ghosts. What play would he have to put on in order to grasp his grief and not let his own play end in a great bloodbath?\nIn a cautious move\, a performer approaches the figure of Hamlet\, the speechlessness\, the attributions\, the anger and the grief that lies beneath it all. How can we confront our losses and translate them into the present? How can we create a space of shared mourning and testimony in theatre? An approach to a time of loss and the attempt to reassemble ourselves in it. \nMit: Max Kurth\nRegie: Ilario Raschèr\nAusstattung: Luca Punke\nDramaturgie: Marie Fuchs\nLicht: Julius Böhm \nSt. Pauli Theater\nIn Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg\, Hochschule für Musik und Theater\nUnterstützt durch: ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und die Hamburgische Kulturstiftung \nDie Premiere fand im Rahmen des Kiezstürmer Festivals 2024 im St. Pauli Theater statt
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-you-with-the-sad-eyes-2/2025-05-30/2/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Sad-Eyes-4.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T170000
DTSTAMP:20250522T145626Z
CREATED:20250519T130733Z
LAST-MODIFIED:20250522T145626Z
UID:10023085-1748620800-1748624400@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: escapescape
DESCRIPTION:Flämisch mit engl. Übertiteln / Flemish with English subtitles\nDauer: 40 Min. ohne Pause / 40 Min. without a break\nHinweise: Stroboskopeffekte / Strobe Lights\nThematisierung von mentaler Gesundheit / subjects of mental health \nNina steckt im Entkommenschaft fest. Das Entkommenschaft ist ein Zustand extremer Dissoziation\, in dem man keinen Halt mehr in der realen Welt hat. Man verliert das Zeitgefühl. Man verliert seine Erinnerungen. Und Schritt für Schritt verliert man seine Menschlichkeit und die Möglichkeit\, in die menschliche Welt zurückzukehren.\nUm sich selbst im Entkommenschaft nicht zu verlieren\, spielt Nina ein Spiel. Sie denkt sich Geschichten zu den einzigen menschlichen Objekten aus\, die sie noch finden kann: Müll\, weggeschmissen und vergessen – und webt Geschichten um sie. Indem sie dem\, was zurückgelassen wurde\, neue Bedeutung gibt\, baut sie eine Brücke zwischen ihrem verschwindenden Selbst und einer Welt\, die sie im Begriff ist\, zu verlieren.\nDurch einen poetischen Wortwasserfall\, bekommen wir einen Einblick in Ninas Gedanken. Ein stream of consciousness. Ihre Gedanken kreisen in einem ununterbrochenen Fluss durch ihren Kopf und hallen im Raum wider. Netflix und Chill\, aber alleine.\nSie wiederholt und verzerrt ihre eigenen Worte\, während sie sich nach Identität sehnt und mit den Schatten ihrer Vergangenheit kämpft. \nNina is trapped in the escapescape – a state of extreme dissociation in which the boundaries between reality and estrangement dissolve. Time loses its grip\, memories fade\, and the essence of her humanity crumbles. The longer she remains in this liminal space\, the harder it becomes to return to the tangible world.\nTo keep herself from completely disappearing\, Nina plays the Resnap Game. This game is her only anchor in an environment where nothing remains stable. She finds human objects – trash\, discarded and forgotten – and weaves stories around them. By assigning new\nmeanings to what has been abandoned\, she creates a bridge between her vanishing self and the world she is on the verge of losing.\nThrough a poetic waterfall of words\, we peer into Nina’s mind. A stream of consciousness. Her thoughts spiral through her head in an uninterrupted flow\, echoing through the space: Netflix and chill\, but alone.\nShe repeats and distorts her own words\, grasping for identity and wrestling with the shadows of her past. \nText und Performance: Nina Moortgat\nCoaching: Rashif El Kaoui\nOutside eye: Barbara Revalk\, Ailie Dupont\, and Zindzi Tillot Owusu\nDirection: Saloua Hassani\nBühne: Nina Moortgat under the supervision of Barbara Vandendriessche\nDramaturgie: Barbara Revalk with support from Peter Anthonissen\nLicht: Jeppe Van Haele and Barbara Revalk\nTon: Barbara Revalk\nTechnische Unterstüzung: Tom Vanhooren
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-escapescape/2025-05-30/2/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Emiel_Van_Den_Daele_1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T170000
DTSTAMP:20250519T130733Z
CREATED:20250519T130733Z
LAST-MODIFIED:20250519T130733Z
UID:10029068-1748620800-1748624400@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: escapescape
DESCRIPTION:Flämisch mit engl. Übertiteln / Flemish with English subtitles\nDauer: 40 Min. ohne Pause / 40 Min. without a break\nHinweise: Stroboskopeffekte / Strobe Lights\nThematisierung von mentaler Gesundheit / subjects of mental health \nNina steckt im Entkommenschaft fest. Das Entkommenschaft ist ein Zustand extremer Dissoziation\, in dem man keinen Halt mehr in der realen Welt hat. Man verliert das Zeitgefühl. Man verliert seine Erinnerungen. Und Schritt für Schritt verliert man seine Menschlichkeit und die Möglichkeit\, in die menschliche Welt zurückzukehren.\nUm sich selbst im Entkommenschaft nicht zu verlieren\, spielt Nina ein Spiel. Sie denkt sich Geschichten zu den einzigen menschlichen Objekten aus\, die sie noch finden kann: Müll\, weggeschmissen und vergessen – und webt Geschichten um sie. Indem sie dem\, was zurückgelassen wurde\, neue Bedeutung gibt\, baut sie eine Brücke zwischen ihrem verschwindenden Selbst und einer Welt\, die sie im Begriff ist\, zu verlieren.\nDurch einen poetischen Wortwasserfall\, bekommen wir einen Einblick in Ninas Gedanken. Ein stream of consciousness. Ihre Gedanken kreisen in einem ununterbrochenen Fluss durch ihren Kopf und hallen im Raum wider. Netflix und Chill\, aber alleine.\nSie wiederholt und verzerrt ihre eigenen Worte\, während sie sich nach Identität sehnt und mit den Schatten ihrer Vergangenheit kämpft. \nNina is trapped in the escapescape – a state of extreme dissociation in which the boundaries between reality and estrangement dissolve. Time loses its grip\, memories fade\, and the essence of her humanity crumbles. The longer she remains in this liminal space\, the harder it becomes to return to the tangible world.\nTo keep herself from completely disappearing\, Nina plays the Resnap Game. This game is her only anchor in an environment where nothing remains stable. She finds human objects – trash\, discarded and forgotten – and weaves stories around them. By assigning new\nmeanings to what has been abandoned\, she creates a bridge between her vanishing self and the world she is on the verge of losing.\nThrough a poetic waterfall of words\, we peer into Nina’s mind. A stream of consciousness. Her thoughts spiral through her head in an uninterrupted flow\, echoing through the space: Netflix and chill\, but alone.\nShe repeats and distorts her own words\, grasping for identity and wrestling with the shadows of her past. \nText und Performance: Nina Moortgat\nCoaching: Rashif El Kaoui\nOutside eye: Barbara Revalk\, Ailie Dupont\, and Zindzi Tillot Owusu\nDirection: Saloua Hassani\nBühne: Nina Moortgat under the supervision of Barbara Vandendriessche\nDramaturgie: Barbara Revalk with support from Peter Anthonissen\nLicht: Jeppe Van Haele and Barbara Revalk\nTon: Barbara Revalk\nTechnische Unterstüzung: Tom Vanhooren
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-escapescape-2/2025-05-30/2/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Emiel_Van_Den_Daele_1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T160000
DTSTAMP:20250522T145738Z
CREATED:20250519T131352Z
LAST-MODIFIED:20250522T145738Z
UID:10023086-1748617200-1748620800@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: you with the sad eyes
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with English surtitles\nDauer: 60 Min\, ohne Pause \n„Wir mögen damit rechnen\, dass wir uns niedergeschmettert fühlen\, untröstlich\, verrückt angesichts eines Verlusts. Aber wir rechnen nicht damit\, dass wir wortwörtlich verrückt sind (…)” (Joan Didion) \nHamlets Welt ist ins Wanken geraten: Sein Vater ist tot. Hamlet wankt entlang der Grenzen seiner Realität\, die er plötzlich mit Gespenstern teilt. Welches Stück müsste er aufführen\, um seine Trauer zu greifen und sein eigenes Stück nicht in einem großen Blutbad enden zu lassen?\nIn einer vorsichtigen Bewegung nähert sich ein Performer der Figur Hamlet\, der Sprachlosigkeit\, den Zuschreibungen\, der Wut und der unter allem liegenden Trauer. Wie können wir uns Verlusten stellen und sie in unsere Gegenwart übersetzen? Wie können wir im Theater einen Raum des gemeinsamen Betrauerns und Bezeugens erschaffen? Eine Annäherung an eine Zeit der Verluste und der Versuch\, sich darin neu zusammenzusetzen. \n“We might expect that we will be prostrate\, inconsolable\, crazy with loss. We do not expect to be literally crazy (…)” (Joan Didion) \nHamlet’s world is out of joint: his father is dead. Hamlet wavers along the boundaries of his reality\, which he is suddenly sharing with ghosts. What play would he have to put on in order to grasp his grief and not let his own play end in a great bloodbath?\nIn a cautious move\, a performer approaches the figure of Hamlet\, the speechlessness\, the attributions\, the anger and the grief that lies beneath it all. How can we confront our losses and translate them into the present? How can we create a space of shared mourning and testimony in theatre? An approach to a time of loss and the attempt to reassemble ourselves in it. \nMit: Max Kurth\nRegie: Ilario Raschèr\nAusstattung: Luca Punke\nDramaturgie: Marie Fuchs\nLicht: Julius Böhm \nSt. Pauli Theater\nIn Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg\, Hochschule für Musik und Theater\nUnterstützt durch: ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und die Hamburgische Kulturstiftung \nDie Premiere fand im Rahmen des Kiezstürmer Festivals 2024 im St. Pauli Theater statt
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-you-with-the-sad-eyes/2025-05-30/1/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Sad-Eyes-4.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T160000
DTSTAMP:20250519T131352Z
CREATED:20250519T131352Z
LAST-MODIFIED:20250519T131352Z
UID:10029069-1748617200-1748620800@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: you with the sad eyes
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with English surtitles\nDauer: 60 Min\, ohne Pause \n„Wir mögen damit rechnen\, dass wir uns niedergeschmettert fühlen\, untröstlich\, verrückt angesichts eines Verlusts. Aber wir rechnen nicht damit\, dass wir wortwörtlich verrückt sind (…)” (Joan Didion) \nHamlets Welt ist ins Wanken geraten: Sein Vater ist tot. Hamlet wankt entlang der Grenzen seiner Realität\, die er plötzlich mit Gespenstern teilt. Welches Stück müsste er aufführen\, um seine Trauer zu greifen und sein eigenes Stück nicht in einem großen Blutbad enden zu lassen?\nIn einer vorsichtigen Bewegung nähert sich ein Performer der Figur Hamlet\, der Sprachlosigkeit\, den Zuschreibungen\, der Wut und der unter allem liegenden Trauer. Wie können wir uns Verlusten stellen und sie in unsere Gegenwart übersetzen? Wie können wir im Theater einen Raum des gemeinsamen Betrauerns und Bezeugens erschaffen? Eine Annäherung an eine Zeit der Verluste und der Versuch\, sich darin neu zusammenzusetzen. \n“We might expect that we will be prostrate\, inconsolable\, crazy with loss. We do not expect to be literally crazy (…)” (Joan Didion) \nHamlet’s world is out of joint: his father is dead. Hamlet wavers along the boundaries of his reality\, which he is suddenly sharing with ghosts. What play would he have to put on in order to grasp his grief and not let his own play end in a great bloodbath?\nIn a cautious move\, a performer approaches the figure of Hamlet\, the speechlessness\, the attributions\, the anger and the grief that lies beneath it all. How can we confront our losses and translate them into the present? How can we create a space of shared mourning and testimony in theatre? An approach to a time of loss and the attempt to reassemble ourselves in it. \nMit: Max Kurth\nRegie: Ilario Raschèr\nAusstattung: Luca Punke\nDramaturgie: Marie Fuchs\nLicht: Julius Böhm \nSt. Pauli Theater\nIn Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg\, Hochschule für Musik und Theater\nUnterstützt durch: ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und die Hamburgische Kulturstiftung \nDie Premiere fand im Rahmen des Kiezstürmer Festivals 2024 im St. Pauli Theater statt
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-you-with-the-sad-eyes-2/2025-05-30/1/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Sad-Eyes-4.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T150000
DTSTAMP:20250522T145626Z
CREATED:20250519T130733Z
LAST-MODIFIED:20250522T145626Z
UID:10023084-1748613600-1748617200@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: escapescape
DESCRIPTION:Flämisch mit engl. Übertiteln / Flemish with English subtitles\nDauer: 40 Min. ohne Pause / 40 Min. without a break\nHinweise: Stroboskopeffekte / Strobe Lights\nThematisierung von mentaler Gesundheit / subjects of mental health \nNina steckt im Entkommenschaft fest. Das Entkommenschaft ist ein Zustand extremer Dissoziation\, in dem man keinen Halt mehr in der realen Welt hat. Man verliert das Zeitgefühl. Man verliert seine Erinnerungen. Und Schritt für Schritt verliert man seine Menschlichkeit und die Möglichkeit\, in die menschliche Welt zurückzukehren.\nUm sich selbst im Entkommenschaft nicht zu verlieren\, spielt Nina ein Spiel. Sie denkt sich Geschichten zu den einzigen menschlichen Objekten aus\, die sie noch finden kann: Müll\, weggeschmissen und vergessen – und webt Geschichten um sie. Indem sie dem\, was zurückgelassen wurde\, neue Bedeutung gibt\, baut sie eine Brücke zwischen ihrem verschwindenden Selbst und einer Welt\, die sie im Begriff ist\, zu verlieren.\nDurch einen poetischen Wortwasserfall\, bekommen wir einen Einblick in Ninas Gedanken. Ein stream of consciousness. Ihre Gedanken kreisen in einem ununterbrochenen Fluss durch ihren Kopf und hallen im Raum wider. Netflix und Chill\, aber alleine.\nSie wiederholt und verzerrt ihre eigenen Worte\, während sie sich nach Identität sehnt und mit den Schatten ihrer Vergangenheit kämpft. \nNina is trapped in the escapescape – a state of extreme dissociation in which the boundaries between reality and estrangement dissolve. Time loses its grip\, memories fade\, and the essence of her humanity crumbles. The longer she remains in this liminal space\, the harder it becomes to return to the tangible world.\nTo keep herself from completely disappearing\, Nina plays the Resnap Game. This game is her only anchor in an environment where nothing remains stable. She finds human objects – trash\, discarded and forgotten – and weaves stories around them. By assigning new\nmeanings to what has been abandoned\, she creates a bridge between her vanishing self and the world she is on the verge of losing.\nThrough a poetic waterfall of words\, we peer into Nina’s mind. A stream of consciousness. Her thoughts spiral through her head in an uninterrupted flow\, echoing through the space: Netflix and chill\, but alone.\nShe repeats and distorts her own words\, grasping for identity and wrestling with the shadows of her past. \nText und Performance: Nina Moortgat\nCoaching: Rashif El Kaoui\nOutside eye: Barbara Revalk\, Ailie Dupont\, and Zindzi Tillot Owusu\nDirection: Saloua Hassani\nBühne: Nina Moortgat under the supervision of Barbara Vandendriessche\nDramaturgie: Barbara Revalk with support from Peter Anthonissen\nLicht: Jeppe Van Haele and Barbara Revalk\nTon: Barbara Revalk\nTechnische Unterstüzung: Tom Vanhooren
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-escapescape/2025-05-30/1/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Emiel_Van_Den_Daele_1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250530T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250530T150000
DTSTAMP:20250519T130733Z
CREATED:20250519T130733Z
LAST-MODIFIED:20250519T130733Z
UID:10029067-1748613600-1748617200@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: escapescape
DESCRIPTION:Flämisch mit engl. Übertiteln / Flemish with English subtitles\nDauer: 40 Min. ohne Pause / 40 Min. without a break\nHinweise: Stroboskopeffekte / Strobe Lights\nThematisierung von mentaler Gesundheit / subjects of mental health \nNina steckt im Entkommenschaft fest. Das Entkommenschaft ist ein Zustand extremer Dissoziation\, in dem man keinen Halt mehr in der realen Welt hat. Man verliert das Zeitgefühl. Man verliert seine Erinnerungen. Und Schritt für Schritt verliert man seine Menschlichkeit und die Möglichkeit\, in die menschliche Welt zurückzukehren.\nUm sich selbst im Entkommenschaft nicht zu verlieren\, spielt Nina ein Spiel. Sie denkt sich Geschichten zu den einzigen menschlichen Objekten aus\, die sie noch finden kann: Müll\, weggeschmissen und vergessen – und webt Geschichten um sie. Indem sie dem\, was zurückgelassen wurde\, neue Bedeutung gibt\, baut sie eine Brücke zwischen ihrem verschwindenden Selbst und einer Welt\, die sie im Begriff ist\, zu verlieren.\nDurch einen poetischen Wortwasserfall\, bekommen wir einen Einblick in Ninas Gedanken. Ein stream of consciousness. Ihre Gedanken kreisen in einem ununterbrochenen Fluss durch ihren Kopf und hallen im Raum wider. Netflix und Chill\, aber alleine.\nSie wiederholt und verzerrt ihre eigenen Worte\, während sie sich nach Identität sehnt und mit den Schatten ihrer Vergangenheit kämpft. \nNina is trapped in the escapescape – a state of extreme dissociation in which the boundaries between reality and estrangement dissolve. Time loses its grip\, memories fade\, and the essence of her humanity crumbles. The longer she remains in this liminal space\, the harder it becomes to return to the tangible world.\nTo keep herself from completely disappearing\, Nina plays the Resnap Game. This game is her only anchor in an environment where nothing remains stable. She finds human objects – trash\, discarded and forgotten – and weaves stories around them. By assigning new\nmeanings to what has been abandoned\, she creates a bridge between her vanishing self and the world she is on the verge of losing.\nThrough a poetic waterfall of words\, we peer into Nina’s mind. A stream of consciousness. Her thoughts spiral through her head in an uninterrupted flow\, echoing through the space: Netflix and chill\, but alone.\nShe repeats and distorts her own words\, grasping for identity and wrestling with the shadows of her past. \nText und Performance: Nina Moortgat\nCoaching: Rashif El Kaoui\nOutside eye: Barbara Revalk\, Ailie Dupont\, and Zindzi Tillot Owusu\nDirection: Saloua Hassani\nBühne: Nina Moortgat under the supervision of Barbara Vandendriessche\nDramaturgie: Barbara Revalk with support from Peter Anthonissen\nLicht: Jeppe Van Haele and Barbara Revalk\nTon: Barbara Revalk\nTechnische Unterstüzung: Tom Vanhooren
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-escapescape-2/2025-05-30/1/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/Emiel_Van_Den_Daele_1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250529T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250529T220000
DTSTAMP:20250523T142051Z
CREATED:20250523T141905Z
LAST-MODIFIED:20250523T142051Z
UID:10023101-1748552400-1748556000@freieszenemuc.de
SUMMARY:DANCE Festival: Davi Pontes & Wallace Ferreira: Repertório N.3
DESCRIPTION:
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/dance-festival-davi-pontes-wallace-ferreira-repertorio-n-3/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250529T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250529T220000
DTSTAMP:20250523T141905Z
CREATED:20250523T141905Z
LAST-MODIFIED:20250523T141905Z
UID:10029084-1748552400-1748556000@freieszenemuc.de
SUMMARY:DANCE Festival: Davi Pontes & Wallace Ferreira: Repertório N.3
DESCRIPTION:
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/dance-festival-davi-pontes-wallace-ferreira-repertorio-n-3-2/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250529T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250529T220000
DTSTAMP:20250128T193607Z
CREATED:20250128T193607Z
LAST-MODIFIED:20250128T193607Z
UID:10029442-1748548800-1748556000@freieszenemuc.de
SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Sommerkomödie von Michele Lowe\nMonat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spitzzüngig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den spannenden Wendungen dieser scharfzüngigen Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken. \n\n  \nMit Dominique Lorenz\, Natascha Heimes und Victoria Abelmann-Brockmann \n  \nRegie: Georg Büttel\nKostüme: Veronika Schmederer\nBühne: Thomas Bruner\nRegieassistenz: Anna Huber
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/hofspielhaus-kaltgestellt-2/2025-05-29/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/01/Kaltgestellt-Beitrag-scaled-1.jpg
ORGANIZER;CN="HOFSPIELHAUS":MAILTO:karten@hofspielhaus.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250529T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250529T213000
DTSTAMP:20250522T145526Z
CREATED:20250519T130126Z
LAST-MODIFIED:20250522T145526Z
UID:10023083-1748548800-1748554200@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: Versuche einer Witterungslehre
DESCRIPTION:Deutsch\, mit engl. Übertiteln /German with English surtitles \nEinsatz von stroboskopartigen Lichteffekten und lauter sowie langanhaltender Toneffekte! \nWährend lange göttliche Willkür oder Magie für das Wetter verantwortlich gemacht wurden\, stellte die Aufklärung mit dem zunehmenden Begreifen auch ein Beherrschen des Wetters in Aussicht. Ein erstes Zeugnis dieser frühen Wetterforschung ist Goethes Versuch einer Witterungslehre (1825). Durch genaue Beobachtung will dieser Text das Klima in seinem größeren Zusammenhang erklären. Dabei entwickelt er große dichterische Kraft\, auch wenn der Versuch selbst aus Sicht der modernen Wissenschaft gescheitert ist. \nIn einem poetischen Bilderbogen nähern sich Jakob Altmayer und sein Team dem zunehmenden Kontrollverlust\, den wir aktuell dadurch erleben\, dass sich die Witterungsverhältnisse spürbar ändern. Denn obwohl die Berechnungen der Meteorologie heute zutreffender sind als die von Goethe\, entgleitet uns das Wetter zunehmend und konfrontiert uns mit der menschlichen Abhängigkeit und Verletzlichkeit gegenüber der uns umgebenden Witterung.\nJenseits von katastrophischen Erzählungen sucht die Inszenierung nach Hoffnung\, die aus der Anerkennung der Unverfügbarkeit des Wetters hervorgeht. \nMit Unterstützung der Stiftung Kulturelle Erneuerung und der Studienstiftung des deutschen Volkes. \nWhile divine capriciousness or magic were long held responsible for the weather\, the Age of Enlightenment held the prospect of controlling the weather as our understanding of it grew. The first evidence of this early weather research is Goethe’s Essay on Meteorology (1825). This text aims to explain the climate in its wider context through precise observation. In doing so\, it develops a great poetic power\, even if the attempt itself has failed from a modern scientific point of view.\nIn a poetic series of images\, Jakob Altmayer and his team approach the increasing loss of control that we are currently experiencing as a result of the noticeable change in weather conditions. Although today’s meteorological calculations are more accurate than those of Goethe\, the weather is increasingly eluding our grasp and confronting us with our dependence on and vulnerability to the weather conditions that surround us.\nBeyond catastrophic narratives\, the production searches for a sense of hope that arises from recognising the unavailability of the weather.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-versuche-einer-witterungslehre/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/MG_7674_Versuche-einer-Witterungslehre_cAlvisePredieri-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250529T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250529T213000
DTSTAMP:20250519T130126Z
CREATED:20250519T130126Z
LAST-MODIFIED:20250519T130126Z
UID:10029066-1748548800-1748554200@freieszenemuc.de
SUMMARY:UWE:festival: Versuche einer Witterungslehre
DESCRIPTION:Deutsch\, mit engl. Übertiteln /German with English surtitles \nEinsatz von stroboskopartigen Lichteffekten und lauter sowie langanhaltender Toneffekte! \nWährend lange göttliche Willkür oder Magie für das Wetter verantwortlich gemacht wurden\, stellte die Aufklärung mit dem zunehmenden Begreifen auch ein Beherrschen des Wetters in Aussicht. Ein erstes Zeugnis dieser frühen Wetterforschung ist Goethes Versuch einer Witterungslehre (1825). Durch genaue Beobachtung will dieser Text das Klima in seinem größeren Zusammenhang erklären. Dabei entwickelt er große dichterische Kraft\, auch wenn der Versuch selbst aus Sicht der modernen Wissenschaft gescheitert ist. \nIn einem poetischen Bilderbogen nähern sich Jakob Altmayer und sein Team dem zunehmenden Kontrollverlust\, den wir aktuell dadurch erleben\, dass sich die Witterungsverhältnisse spürbar ändern. Denn obwohl die Berechnungen der Meteorologie heute zutreffender sind als die von Goethe\, entgleitet uns das Wetter zunehmend und konfrontiert uns mit der menschlichen Abhängigkeit und Verletzlichkeit gegenüber der uns umgebenden Witterung.\nJenseits von katastrophischen Erzählungen sucht die Inszenierung nach Hoffnung\, die aus der Anerkennung der Unverfügbarkeit des Wetters hervorgeht. \nMit Unterstützung der Stiftung Kulturelle Erneuerung und der Studienstiftung des deutschen Volkes. \nWhile divine capriciousness or magic were long held responsible for the weather\, the Age of Enlightenment held the prospect of controlling the weather as our understanding of it grew. The first evidence of this early weather research is Goethe’s Essay on Meteorology (1825). This text aims to explain the climate in its wider context through precise observation. In doing so\, it develops a great poetic power\, even if the attempt itself has failed from a modern scientific point of view.\nIn a poetic series of images\, Jakob Altmayer and his team approach the increasing loss of control that we are currently experiencing as a result of the noticeable change in weather conditions. Although today’s meteorological calculations are more accurate than those of Goethe\, the weather is increasingly eluding our grasp and confronting us with our dependence on and vulnerability to the weather conditions that surround us.\nBeyond catastrophic narratives\, the production searches for a sense of hope that arises from recognising the unavailability of the weather.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/uwefestival-versuche-einer-witterungslehre-2/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/05/MG_7674_Versuche-einer-Witterungslehre_cAlvisePredieri-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250529T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250529T213000
DTSTAMP:20250506T145336Z
CREATED:20250430T182855Z
LAST-MODIFIED:20250506T145336Z
UID:10022802-1748548800-1748554200@freieszenemuc.de
SUMMARY:Münchner Heldentheater: GRILLENPARZ von Thomas Arzt
DESCRIPTION:  \nDas jährliche Sommerfest der Firma steht an. Um die ausländischen Investoren zu beeindrucken\, soll es zünftig zugehen\, Spanferkel\, fässerweise Bier und ein Lagerfeuer dürfen nicht fehlen. Das alles am Grillenparz\, einem beschaulichen Hügel mit Wald und Bach. Da ist die Welt noch in Ordnung. Oder etwa nicht? Irgendetwas schlummert unter der Oberfläche. Und was letztes Jahr auf der Firmenfeier passiert ist – die Mitarbeiter haben sich geschworen\, niemals wieder darüber zu sprechen. Ein bayrischer Sommernachtstraum in einer Inszenierung des Münchner Heldentheaters \nMit: Jasmin Barsuhn\, Bogdan Tolj\, Nils Paskarbies\, Micha Christoph Peters\, Katrin Schmölz\, Katrin Thomaschewski \nRegie: Anna Schmölz \nProduktions- und Regieassistenz: Sabrina Aileen Hodapp \n  \n  \n 
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/grillenparz-von-thomas-arzt/2025-05-29/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/04/promobild_text.jpg
ORGANIZER;CN="M%C3%BCnchner Heldentheater":MAILTO:muenchner.heldentheater@gmx.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250529T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250529T213000
DTSTAMP:20250430T182855Z
CREATED:20250430T182855Z
LAST-MODIFIED:20250430T182855Z
UID:10029146-1748548800-1748554200@freieszenemuc.de
SUMMARY:Münchner Heldentheater: GRILLENPARZ von Thomas Arzt
DESCRIPTION:  \nDas jährliche Sommerfest der Firma steht an. Um die ausländischen Investoren zu beeindrucken\, soll es zünftig zugehen\, Spanferkel\, fässerweise Bier und ein Lagerfeuer dürfen nicht fehlen. Das alles am Grillenparz\, einem beschaulichen Hügel mit Wald und Bach. Da ist die Welt noch in Ordnung. Oder etwa nicht? Irgendetwas schlummert unter der Oberfläche. Und was letztes Jahr auf der Firmenfeier passiert ist – die Mitarbeiter haben sich geschworen\, niemals wieder darüber zu sprechen. Ein bayrischer Sommernachtstraum in einer Inszenierung des Münchner Heldentheaters \nMit: Jasmin Barsuhn\, Bogdan Tolj\, Nils Paskarbies\, Micha Christoph Peters\, Katrin Schmölz\, Katrin Thomaschewski \nRegie: Anna Schmölz \nProduktions- und Regieassistenz: Sabrina Aileen Hodapp \n  \n  \n 
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/grillenparz-von-thomas-arzt-2/2025-05-29/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/04/promobild_text.jpg
ORGANIZER;CN="M%C3%BCnchner Heldentheater":MAILTO:muenchner.heldentheater@gmx.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250529T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250529T213000
DTSTAMP:20250415T213218Z
CREATED:20250415T210155Z
LAST-MODIFIED:20250415T213218Z
UID:10022712-1748548800-1748554200@freieszenemuc.de
SUMMARY:undsofort: "Das letzte Mal ...?"
DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/undsofort-das-letzte-mal/2025-05-29/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/04/DasLetzteMal_1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250529T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250529T213000
DTSTAMP:20250415T210155Z
CREATED:20250415T210155Z
LAST-MODIFIED:20250415T210155Z
UID:10029181-1748548800-1748554200@freieszenemuc.de
SUMMARY:undsofort: "Das letzte Mal ...?"
DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n“Das letzte Mal …?” ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‘theater … und so fort’ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: “Wildnis“\, “Am Ende beginnt.“\, “Sperrmüll“\, “Absacker” und “Übersee” (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/undsofort-das-letzte-mal-2/2025-05-29/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2025/04/DasLetzteMal_1.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR