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SUMMARY:Spagat Theater: Lachen Machen - Die hohe Kunst der Komik
DESCRIPTION:Wann: Do\, 22. Okt. 2026 | 15:00\nDo\, 22. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nWarum wir lachen\, worüber wir lachen. \nAb Herbst 2026 betritt einer der spannendsten Schauspieler-Komiker erneut die Bühne und er hat ein Geständnis: Komik ist kein Zufall. Sie ist ein Handwerk. Und er ist ein Meister der Komik. Arnd Schimkat\, auch bekannt als Arthur Senkrecht\, nimmt Groß & Klein mit hinter die Kulissen des Lachens\, des Humors\, der Komik. Was geht ab\, wenn wir plötzlich schallend loslachen? Welche Hebel werden insgeheim umgelegt – technisch\, psychologisch\, hochmanipulativ – damit wir nicht anders können\, als loszuprusten? Aber geht das? Lachen und gleichzeitig verstehen\, warum man lacht. Klar! Schimkat macht’s vor. Und dann deckt er auf. Denn er ist nicht nur Könner\, er ist Experte. Analytiker. Komplize.\nKlingt das nach weniger Spaß? Ganz und gar nicht. Wer einmal versteht\, wie Komik funktioniert\, lacht nie wieder gleich\, sondern ab sofort herzhafter und mehr. \nLACHEN MACHEN. Erstaunlich\, intelligent\, großzügig\, niemals vulgär und auf jeden Fall lustig. \nAb 9 Jahren. \nARNDT SCHIMKAT\nUrkomisch\, ungeniert\, mit seiner Art bestechend und vom kleinen Zeh bis in die Haarspitzen voller Humor – das ist Arnd Schimkat aka Arthur Senkrecht. Die hohe Kunst der Komik hat er an und für sich perfektioniert. Ausgebildet in Paris an der legendären Theaterschule von Jacques Lecoq und in New York am Actors Studio hat er das Lachen nicht einfach nur gelernt. Er hat es seziert\, destilliert und zur Meisterschaft gebracht. Film\, Fernsehen\, tausende Bühnenabende\, preisgekrönte Drehbücher\, ein Roman. Elf Länder. Und eine Presse\, die längst kapituliert hat: “So lustig\, dass die Zuschauer Tränen lachen” (Süddeutsche Zeitung)\, oder: „Die Fleischwerdung des Comics“ (Münchner Abendzeitung). \nEr begeisterte bereits ein Millionenpublikum und spielt aktuell in der Grimme-Preisnominierten ZDF-Serie “Schlechte Menschen” eine der Hauptrollen. Er gewann mit seinem Bühnensolo den Perrier Comedy Award\, mit der WDR-Show „Zimmer frei!” den Grimme-Preis – und unterrichtet heute\, was andere nur ahnen: die Dramaturgie der Komik\, u.a. an der Hochschule für Film und Fernsehen München. \nDieser Mann weiß Bescheid in Sachen Lachen machen. \nVon und mit Arndt Schimkat aka Artur Senkrecht\nKünstlerische Mitarbeit Maria Maschenka\nMusik Christin Henkel
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SUMMARY:Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack: Maschinen für den Sound der Zukunft?
DESCRIPTION:Folge #03 der Diskursreihe 1E9 x Digitale Bühne\nWas macht KI mit Musik und den Menschen dahinter? Auf Streamingplattformen\, die außer an Megastars ohnehin kaum Geld abwerfen\, konkurrieren Musikschaffende längst mit KI-generierten Tracks\, die keine Gage\, keine Tantiemen und keinen Schlaf brauchen. Ist das das Ende der Musik\, wie wir sie kennen – oder öffnet sich hier gerade etwas völlig Neues? Die dritte Folge der Reihe von 1E9 x Digitale Bühne greift genau dieses Thema auf: zwischen Suno und Spotify\, zwischen Autorenrecht und Autorschaft\, zwischen Panik und Aufbruch. Wir hören\, was Menschen und Maschinen zusammen erschaffen – und verhandeln\, wer daran am Ende was verdient. \nWie eine Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI jenseits automatisch generierter Musik aussehen kann\, zeigt im Anschluss LIONEL AND THE NEVER-EXISTING BAND. Die Konzertperformance arbeitet nicht mit KI-generierten Songs\, sondern mit einem eigens entwickelten KI-System\, das in Echtzeit auf das Live-Spiel reagiert und die Band um virtuelle Musikerfiguren\, Instrumente und musikalische Dialoge erweitert. So entsteht ein sich ständig wandelndes Line-up zwischen Mensch\, Maschine und Projektion. \n\nOrganisation\, Kuration Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack | Technik Noah Donker \nMusik im Anschluss an das Panel LIONEL AND THE NEVER-EXISTING BAND \n\nTermin: Do\, 22.10. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 3\,5 Std.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n  \n\n\nÜbertitel \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Figurentheaterfestival - Cie. La Pendue: La Manékine
DESCRIPTION:Ab 10+ Jahren \nDie Compagnie La Pendue wurde 2003 von Estelle Charlier und Romuald Collinet gegründet. Sie kombinieren traditionelles Handpuppenspiel mit zeitgenössischen Figurentheatertechniken und erschaffen poetische\, burleske Welten. In La Manékine adaptieren sie Das Mädchen ohne Hände der Brüder Grimm: Die Zutaten dieses düsteren Märchens sind der Teufel\, ein armer Müller und seine Tochter\, ein verhängnisvoller Tauschhandel sowie ein paar abgetrennte Hände. Dabei lassen die Figurenspielerin Estelle Charlier und der Multiinstrumentalist Martin Kaspar Orkestar die Geschichte oszillieren zwischen brutal-blutiger weiblicher Initiation\, Resilienz und Wiedererlangung der Handlungsfreiheit.
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: Kreislers Kalte Füße (Nickl\, Neher\, Siebenhaar)
DESCRIPTION:Georg Kreisler (1922 – 2011) war ein genialer Lieder-Komponist und Texter\, exilierter jüdischer Österreicher\, amerikanischer Staatsbürger\, Wien-Verachter und vierfach Verheirateter. Seine ruhelose Biografie und seine originellen Lieder erzählen uns von den Ereignissen des 20. Jahrhunderts und sind gleichwohl erschreckend aktuell. \nNach dem Anschluss Österreichs 1938 flieht der 15-jährige hochmusikalische Georg Kreisler mit seinen Eltern vor dem Horror der Nazis aus Wien nach Hollywood\, wo er erste Versuche unternimmt\, als Musiker in der Filmbranche Geld zu verdienen. Als deutschsprechender GI wird nach Europa geschickt\, um 1945 führende Naziverbrecher zu verhören. Zurück in den USA schlägt er sich ab 1946 mit Chansons durch die Nachtclubszene New Yorks und kehrt schließlich 1955 nach Europa zurück\, wo er und seine „bösen Lieder“ langsam von einem deutschsprachigen Publikum entdeckt und als Geheimtipp gefeiert werden. \nKreislers Lieder sind humorvoll\, zärtlich und verzweifelt\, oft auch mal böse\, hin und wieder absurd und manchmal anarchisch. „Kreislers Kalte Füße“ ist ein biografisch-musikalischer Trip durch Leben und Werk dieses großartigen Komponisten und genialen Wortakrobaten – mit außergewöhnlichen Arrangements und interessanter Instrumentierung – plus einer Prise Hannah Arendt. \n„Ich weiß nicht\, was soll ich bedeuten“ lautet der Titel eines seiner Bücher. Veronika Nickl\, Mickey Neher und Jörg Siebenhaar finden\, dass Georg Kreisler uns gerade jetzt sehr viel bedeuten kann. \nEine Produktion aus dem Schauspielhaus Bochum von und mit Veronika Nickl\, Mickey Neher und Jörg Siebenhaar \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90\, 80335 München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Von Mäusen und Menschen
DESCRIPTION:Frei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, aber geistig zurückgebliebenen Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie ständig betreut. Doch ganz ungetrübt ist diese Freundschaft nicht: Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt und dies fälschlicherweise als sexuelle Belästigung aufgefasst wird\, verlieren beide den Job. George schärft Lennie auf dem Weg zum nächsten Gelegenheitsjob ein\, sich im Hintergrund zu halten. Am Lagerfeuer erzählt er Lennie\, wie mühsam er es findet\, sich ständig um ihn kümmern zu müssen. Doch als Lennie anbietet\, allein weiterzuziehen\, nimmt George alles zurück: Er möchte lieber mit Lennie zusammenbleiben. Er merkt\, dass Wanderarbeiter wie er und Lennie zu den einsamsten Menschen zählen\, ohne Familie\, ohne Heim\, die ihr Erspartes gleich wieder auf den Kopf hauen. Doch mit Lennie möchte er seinen Verdienst eines Tages in ein Stückchen Land\, mit Haus\, Kühen\, Schweinen\, Hühnern und Kaninchen anlegen. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter \nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nProduktion und Gastspiel von Theater Plan B\nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Mozart in Love
DESCRIPTION:eine musikalisch-literarische Liebeserklärung an Mozart – zwischen Jazz\, Schauspiel und Poesie\n\nMozart neu erzählt: sinnlich\, humorvoll und überraschend zeitgenössisch. \nEin musikalisch-literarischer Abend\, bei dem Mozarts Musik mit Auszügen aus seinen Liebesbriefen verbunden wird. \nDas MOSTLY MOZART TRIO begeistert mit virtuosen Eigenbearbeitungen von Mozarts bekanntesten Klavierwerken für das Jazztrio. \nErgänzt wird das Konzert durch die Rezitation ausgewählter Liebesbriefe Wolfgang Amadeus Mozarts. Sie eröffnen einen ungewöhnlichen Blick auf den Komponisten und rücken einen Aspekt seiner Persönlichkeit in den Mittelpunkt\, der oft hinter dem Bild des musikalischen Genies zurücktritt: Mozart als leidenschaftlich Liebender. Seine Briefe zeugen von großer Zärtlichkeit\, überschäumender Lebensfreude\, Witz und tiefer emotionaler Verbundenheit. So entsteht das Porträt eines Menschen aus Fleisch und Blut\, dessen Musik und Liebesfähigkeit untrennbar miteinander verbunden sind. \nmit dem MOSTLY MOZART München:\nAstrid Hofmann\, Klavier\nBertram Liebmann\, Bass\nJonas Hofmann\, Schlagzeug\nund Hans Jürgen Stockerl\, Sprecher (BR)
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:Figurentheaterfestival - Théâtre du Mouvement / Claire Heggen: Ma p’tite Dame
DESCRIPTION:Ab 9+ Jahren \nThéâtre du Mouvement präsentiert drei Variationen rund um das Schweigen\, das gegenüber alten Menschen oft herrscht. Mit widerständigem Humor konfrontiert sich Claire Heggen\, die Ende 2026 ihren 80. Geburtstag feiert\, mit ihrer Doppelgänger-Puppenfigur. Älterwerden ist eine fortwährende Transformation – physisch\, aber auch gesellschaftlich –\, an der die große Puppenspielerin das Publikum teilhaben lässt. Wer ist das Spiegelbild des anderen?
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SUMMARY:Christiane Mudra/ investigative theater: BATTLE TESTED
DESCRIPTION:BATTLE TESTED\nvon Christiane Mudra/ investigative theater\nMit battle tested folgt Christiane Mudra der Spur disruptiver Waffenentwicklung – von den Anfängen industrialisierter Kriegsführung bis zur jüngsten Ausweitung: dem digitalen Schlachtfeld.\nMünchen ist zum investitionsstärksten Standort der europäischen Defense-Tech-Elite geworden. 2030 soll jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Rüstung fließen. Das Label „battle tested” gilt längst nicht mehr nur auf Rüstungsmessen als Verkaufsargument. \nVier Spielerinnen und eine Tänzerin führen das Publikum in wechselnden Rollen durch eine Zeitreise: Sie protzen\, verhandeln\, provozieren\, wägen ab\, sie manipulieren\, deeskalieren – und demontieren die Inszenierung von Kriegen und Helden.\nEs geht um die Faszination von Technologien\, um Kriege als Testfeld und die tödlichen Folgen menschlichen Erfindergeistes – um geopolitische Interessen\, Rüstungsexporte\, Profit\, Propaganda\, ethische Dilemmata und das Völkerrecht. Und um jene\, die am stärksten davon betroffen sind: die Zivilbevölkerung. \nbattle tested basiert auf Online- und Archivrecherchen sowie Interviews mit Expert*innen und Betroffenen aus Konfliktregionen.\nIm Zentrum stehen (teil-)autonome Waffensysteme: Entscheidungsprozesse bei deren Einsatz sind kaum berechenbar\, der rechtliche Rahmen ist unzureichend geklärt. Doch das digitale Wettrüsten hat längst begonnen.\nWer verwaltet und verantwortet die Risiken?\nWas lernt der Mensch aus vergangenen Kriegen? \n\nRegie\, Text\, Recherche Christiane Mudra | Mit Edith Konrath\, Jin Lee\, Ivy Lißack\, Waki und Maja Zećo | Raum Julia Kopa | Kostüm Sarah Silbermann | Videodesign und Grafik Yavuz Narin | Lichtdesign und technische Leitung Peer Quednau | Mitarbeit Recherche Johannes Gille | Regieassistenz Sasha Schewelew | Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Casey Tower \n\nChristiane Mudra ist Regisseurin\, Autorin\, Schauspielerin und Gründerin von investigative theater. Ihre Arbeiten basieren auf journalistischer Langzeitrecherche zu Themen wie Rechtsextremismus\, Misogynie und Netzpolitik.\nSeit 2013 schreibt und inszeniert sie spartenübergreifende Formate\, oft außerhalb klassischer Theaterräume.\nIhre Recherchen werden auch in Vorträgen\, Sachbüchern und Podcasts veröffentlicht. \nwww.investigativetheater.com \n\nTermine: Sa\, 24.10. 20:00h | So\, 25.10. 18:00h | Di\, 27.10. bis Sa\, 31.10. 19:00h | So\, 01.11. 18:00h\nOrt: MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München\nDauer: ca. 2 Std.\nSprache: Deutsch \nAm 29.10. findet eine Videoaufzeichnung der Vorstellung statt.\nEmpfohlen ab 16 Jahren. \nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nEine Produktion von investigative theater. \n \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Optionsförderung. \n \n\n\nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet | Barrierefreiheit auf allen Ebenen
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DESCRIPTION:Eine Oper für die ganze Familie nach der Musik aus „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck\nfür Kinder ab 4 Jahren\nKarten bei München Ticket (Tel. 089-54818181) und allen bekannten Vorverkaufsstellen \nDas wohl bekannteste Grimmsche Märchen über zwei tapfere Geschwister\, die in den Wald geschickt werden\, um Beeren zu sammeln. Plötzlich finden sie ein Lebkuchenhaus… \nMit dem Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto und dem puzzletheater münchen. \nEnsemble des puzzletheater münchen:\nGretel: Laura Faig\nHänsel: Susanne Heinzmann\nHexe: Maria Helgath\nVater: Philipp Gaiser \nBühne und Lichtdesign: Rainer Hipp\nBühnenbild und Requisiten: Bärbl Seitz\nKostüme: Gabriele Steiner\nLichtdesign: Rainer Hipp \nwww.concierto-muenchen.de
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SUMMARY:Hagemann & Kilian und Ensemble: Katastrophe! Katastrophe!
DESCRIPTION:Katastrophe! Katastrophe!\nSingspiel mit Puppen und Live-Musik für Menschen ab 4 Jahren\nvon Hagemann & Kilian und Ensemble\nEine Katastrophe kann ganze Gesellschaften treffen\, oder einzelne Individuen. So unterschiedlich Menschen sind\, so unterschiedlich gehen sie damit um\, wenn ihre Welt aus den Fugen gerät. \nKatastrophe! Katastrophe! erzählt die Geschichte vom tatendurstigen\, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri\, die sich gemeinsam auf den Weg machen\, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung – kurz KNURZ. Alle reden davon\, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa\, das tausende Jahre alte allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen\, was man gegen das KNURZ tun kann? \nEine humorvolle Geschichte\, die eine sich anbahnende Katastrophe mit Spielfreude und Lust an Absurditäten in den Fokus nimmt. Ein Stück\, das Kindern Mut macht\, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht die eigenen Wege zu gehen. \n\nMit Julia Giesbert\, Tine Hagemann\, Niko Schabel | Regie Andrea Kilian | Bühne/Kostüm Michele Lorenzini | Musik/Komposition Verena Richter | Puppenbau Tine Hagemann | Regieassistenz Kalinca Vicente | Grafik\, Fotografie & Video Arno Friedrich | Produktionsleitung Rat&Tat Kulturbüro \n\nTermine: Di\, 27.10. | 09:00 + 11:00 und Mi\, 28.10. | 10:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 1 Std.\nSprache: Deutsch (leichte Sprache)\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nSchulklassen besuchen die Vorstellung zum Mindestpreis von 5 €. Begleitpersonen haben freien Eintritt. \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung Theater für Junges Publikum. \n \n\n\n  \n\n\nFür Menschen mit Lernschwierigkeiten \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:fastfood Theater: Best of life
DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich “Best of Life” immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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SUMMARY:Figurentheaterfestival - Klaipėda Puppet Theatre: Kissing the Ashes
DESCRIPTION:Ab 15+ Jahren \nDie litauische Hafenstadt Klaipėda hat eine schmerzhafte Vergangenheit. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie zunächst vom Deutschen Reich annektiert\, bis im Herbst 1944 die meisten der damaligen Einwohner*innen evakuiert wurden. Als die Rote Armee die Stadt erreichte\, fand sie nur noch wenige Menschen dort vor. Auf Einladung des Klaipėda Puppet Theatre konzipierte der französische Puppenspieler Renaud Herbin ein Stück über dieses dunkle Kapitel der Stadtgeschichte. Wie wird Geschichte erzählt\, wenn die Lücken in der Erinnerung überwiegen? Kissing the Ashes ist eine von tausend möglichen Geschichten darüber\, was passiert\, wenn eine Stadt ihr Gedächtnis verliert.
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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow  \nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\nDo\, 02.04. | 19:00\n#01: Die Hüterin der Lücken\nWas wäre\, wenn die Zahnfee nicht nur zu Kindern käme\, sondern auch zu Erwachsenen\, die einen Zahn verlieren\, der als ein bleibender gewünscht war – und die plötzlich lernen müssen\, was ein Implantat kostet\, und die Beistand brauchen finanziell wie emotional?  Was\, wenn sie dann auftauchte\, wenn wir merken: Diese Lücke schließt sich nicht mehr von selbst. Nicht im Mund\, nicht im Leben. Im ersten Salon begegnen wir der Hüterin der Lücken. Sie sammelt nicht nur Zähne\, sondern auch verpasste Altersgrenzen\, zerschlissene Körper(teile)\, und all die Möglich- und Fähigkeiten\, die still verschwunden sind. Bei ihrem Besuch lädt sie uns ein\, ihr eine eigene Lücke anzuvertrauen — denn auch das\, was fehlt\, gehört zu uns. \n\nDo\, 30.04. | 19:00\n#02: Den Haushalt verabschieden\nWas passiert\, wenn ein Kinderzimmer leer wird? Wenn der Napf am Boden stehen bleibt\, aber niemand mehr daraus trinkt? Wenn wir zum ersten Mal allein in einer neuen Wohnung schlafen – zwischen Kartons\, fremden Geräuschen und leiser Hoffnung? Salon Afterglow lädt zu einem Abend über Abschiede\, die kaum jemand feiert und Neuanfänge\, die wir oft allein durchleben. Wir teilen unsere leeren Räume mit den Geistern der Verabschiedeten (dem Hund mit der Würde von Hamlets Vater)\, wir legen den Kopf schief und erinnern uns daran\, dass Abschied nie Abwesenheit ist\, sondern eine andere Art zu bleiben. \n\nDo\, 14.05. | 19:00\n#03: Die Mittel der Frauen\nDer erste große Deal\, die erste persönliche Pleite\, die erste eigene Investition. Was passiert\, wenn wir zum ersten Mal Geld in die Hand nehmen\, das ganz uns gehört\, unser erstes Unternehmen gründen\, die erste Insolvenzerklärung unterschreiben\, zum ersten Mal in einer Verhandlung sitzen\, einen Anlageberater verstehen müssen? Im dritten Salon Afterglow sprechen wir über Geld\, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir die Momente\, in denen Geld unser Leben verändert. \n\nDo\, 23.07. | 19:00\n#04: Über die Grenze gehen\nWir sprechen oft über Grenzen\, als wären sie Linien auf Karten. Doch Grenzen verlaufen auch durch unsere Biografien und die Vorstellung davon\, wer wir sind. In diesem Salon erkunden wir Erfahrungen des Grenzübertritts. Gemeinsam mit Menschen\, die ausgewandert sind\, die weite Wege gegangen sind\, die körperliche Extremerfahrungen gesucht oder durchlebt haben\, fragen wir: Welche Grenzen schützen uns – und welche halten uns zurück? Mit Gesprächen\, Texten und performativen Interventionen öffnen wir einen Raum für Geschichten vom Aufbrechen\, Überschreiten und Ankommen. \n\nDo\, 29.10. | 19:00\n#05: Vorabend\nDie Nacht davor. Vor der Hochzeit\, vor dem Geburtstag\, vor der Prüfung\, vor der Beerdigung. Der Ring liegt bereit\, der Kuchen ist gebacken\, die Rede geschrieben – und trotzdem: es ist noch nicht so weit. Am Vorabend wird noch nicht gefeiert\, noch nicht geweint\, noch nicht gratuliert. Du liegst wach und übst schonmal die Gesten von morgen\, ohne dass sie gelten. Ist das Warten selbst schon ein Fest – oder die letzte Nacht\, in der man noch niemand ist: noch nicht Braut\, noch nicht neunzig\, noch nicht Witwe? \nVielleicht feiert man am Vorabend genau das: die Version von sich\, die es morgen nicht mehr geben wird. Die Jubilar indieser Nacht ist noch niemand – nur ein Mensch kurz vor der Schwelle. Im Salon Afterglow feiern wir alle Vorabende auf einmal. Die Nacht vor der Hochzeit neben der vor dem Neunzigsten\, neben der vor der Diagnose. Was sie verbindet: dass in ihnen noch alles möglich ist – auch das Nicht-Feiern. \n\nDi\, 08.12. | 19:00\n#06: Blühender Abschied\nAm 4. Dezember war Barbaratag. Wir haben Zweige vom Baum geschnitten\, sie im Warmen ins Wasser gestellt und freuen uns\, wenn sie zu Weihnachten blühen. Der Dezember ist voller Rituale. Wir stoßen an\, wünschen uns Mut und Glück\, wissend: Nicht alle Zweige\, die austreiben\, tragen Früchte. \nIm vorerst letzten Salon Afterglow schließen wir ab und treten in Ungewisse. Am Bund rasseln Schlüssel\, alle\, die wir je besassen\, verloren haben\, weitergaben\, nicht zurückverlangten. (Der Generalschlüssel\, der überall passt\, ist nicht dabei.) \nWas bleibt? Vielleicht nur das Geräusch des Schlosses – und die Frage: von welcher Seite wir zusperren – Von innen oder von außen? \nGastgeberinnen: Judith Huber\, Eva Löbau\, Vivien Mahler \n\nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Do\, 29.10. + D0\, 03.12.  | jew. 19:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Alexandra Paal: stream
DESCRIPTION:stream ist eine installative Tanzperformance\, die eine meditative Erfahrung schafft. Zwei Performerinnen erzeugen einen stetigen Raum der Veränderung. Mal verlangsamt\, mal bewegt von zentrifugalen Kräften laden sie das Publikum ein\, in einen Zustand der intensiven Sinneswahrnehmung einzutauchen und sich in ein anderes Zeiterleben versetzen zu lassen. Das Anschwellen und Abebben der Soundlandschaft\, die vom unendlichen Kreisen der Himmelskörper im Weltall inspiriert ist\, kreiert einen meditativen Sog und erzeugt einen Kosmos\, der fremd und doch vertraut scheint. In diesem bewegen sich die Performerinnen auf Umlaufbahnen\, die den Raum immer mehr zum Drehen bringen. In elliptischen Raumstrukturen entfalten sich die Bewegungen der Körper\, fallen aus der Bahn\, treffen sich wieder. Sowohl die Performerinnen als auch die Zuschauer*innen sind herausgefordert\, sich vom Strom der Bewegung ergreifen zu lassen und sich in ihm zu verlieren. Wohin können wir uns treiben lassen? \nKonzept: Alexandra Paal\nPerformance: Aurora Bonetti\, Alexandra Paal\nDramaturgie: Sophie Gigou\nKostüm: Alexandra Paál\nSoundscape: Jack Chown/ kiskadee \nTickets unter rausgegangen.de \nMit freundlicher Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des „Förderpakets Freie Kunst 2026“
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Brief einer Unbekannten
DESCRIPTION:Nach der gleichnamigen Erzählung von Stefan Zweig \nWien 1938. In die Wohnung eines erfolgreichen Schriftstellers kommt eine junge Frau. Sie behauptet\, den Junggesellen zu kenn\, gut zu kennen\, sehr gut zu kennen. Mehrere Male seien sich die beiden bereits über den Weg gelaufen\, sie hätten sogar immer wieder intime Beziehungen zueinander unterhalten. Dann behauptet sie\, das Ergebnis ihrer letzten Begegnung sei ein gemeinsames Kind… \nSind die schockierenden Erzählungen der jungen Frau verdrängte Realitäten oder Halluzinationen einer Stalkerin? Ist die mysteriöse Dame die strafende Rachegestalt der Verfehlungen des Autors? \nStefan Zweig hat in dieser bedeutenden Novelle eine Art Mystery-Drama geschrieben. Die geheimnisvolle Geschichte einer Frau am Rande der Existenznot\, Verdrängungsmechanismen einer aus den Fugen geratenden Welt kurz vor dem Anschluss Österreichs\, die Frage nach dem Wesen der Liebe – all diese Themenkomplexe verwebt Stefan Zweig in dieser Meistererzählung zu einem eleganten Kammerspiel aus Ahnungen\, Wünschen und Begierden. \nMit Regina Speiseder und Dirk Schepanek \nRegie: Andreas Wiedermann\nProduktion und Gastspiel von Theater Plan B
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LOCATION:TEAMTHEATER TANKSTELLE\, Am Einlass 2a\, München\, 80469\, Germany
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nMit Marina Granchette\, Christoph Theussl und Leon Sandner\nRegie: Georg Büttel \n  \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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SUMMARY:SPIRIT OF INDIA: ODISSI + BHARATNATYAM DANCE / MONALISA GOSH + DEBJANI CHATTERJEE
DESCRIPTION:Eine faszinierender Tanzabend führt uns in zwei einzigartige indische Tanzstile ein: Bharatnatyam und Odissi. Bharatnatyam zeichnet sich durch harmonische Bewegungen\, Mudras und ausdrucksstarke Mimik\, und Odissi besticht durch Charme\, Anmut und skulpturale Posen. Debjani Chatterjee hat sich auf Bharatnatyam-Tanz spezialisiert. In Kolkata hat sie Prabaha Kalabhoomi gegründet und erhielt viel Auszeichnungen. Monalisa Ghosh wird von Tanzliebhabern in Indien und westlichen Ländern für ihren klassischen\, charmanten und hingebungsvollen Tanzansatz geschätzt. Seit 35 Jahren ist sie eine herausragende Darstellerin des Odissi-Tempeltanzes und Lehrerin. Im Anschluss lädt Monalisa Gosh zum Publikumsgespräch ein\, bei einer Tasse Chai. Ausserdem werden im Meta Theater begleitend indisches Kunsthandwerk\, Schmuck\, Schals\, Räucherwaren und Stoffe ausgestellt\, die zu erwerben sind. Der Erlös geht an die Kalajyoti Tanzsschule in Kolkata.\nA captivating evening of dance introduces us to two unique Indian dance styles: Bharatnatyam and Odissi. Bharatnatyam is characterized by harmonious movements\, mudras\, and expressive facial expressions\, while Odissi captivates with its charm\, grace\, and sculptural poses. Debjani Chatterjee specializes in Bharatnatyam. In Kolkata\, she founded Prabaha Kalabhoomi and has received numerous awards. Monalisa Ghosh is cherished by dance enthusiasts in India and Western countries for her classical\, charming\, and devoted approach to dance. For 35 years\, she has been an outstanding performer and teacher of Odissi temple dance. After the performance\, Monalisa Ghosh invites the audience to a discussion over a cup of chai. Additionally\, Indian handicrafts\, jewelry\, scarves\, incense\, and fabrics will be on display and available for purchase at the Meta Theater. Proceeds will benefit the Kalajyoti Dance School in Kolkata. \nIntroduction to the different dance pieces by Monalisa Gosh in english language
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: So schön und so blöd dazu
DESCRIPTION:Ein romantisch-musikalisch-schön-witziger Liederreigen von und mit Dominik Wilgenbus\, Maria Helgath\, Leon Sandner\, David Hang\, Christoph Theussl\, Stephan Reiser. Unsere kleinen Schwächen\, wie Eitelkeit und Sparsamkeit\, sind Fachkräfte für Lebenshilfe und die wissen: Das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Ein wildes Programm aus Schlagern\, Chansons und Texten führt uns auf den rechten Pfad ins Glück.
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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SUMMARY:Figurentheaterfestival - A Tarumba – Teatro de Marionetas: Dramas Curtos em Miniatura
DESCRIPTION:Ab 12+ Jahren \nEdward Gordon Craig\, ein großer Theaterreformer des 20. Jahrhunderts und bekannt für seine Theorie der ‚Über-Marionette‘\, schrieb unter dem Titel Drama for Fools eine Sammlung komischer Kurzstücke für Marionetten. Geplant war ein Zyklus von 365 Stücken. Fertig wurden nur etwa fünfzig winzige\, wunderbar absurden Stücke\, die er über fast vierzig Jahre laufend überarbeitete. Luís Vieira und Rute Ribeiro haben einige dieser Mikrostücke gebündelt. Sie alle verbindet die ewige Frage nach dem Sinn des Lebens\, das sich nur verliebt\, betrunken oder dichtend aushalten lässt. \nIm Anschluss an die Vorstellung am 31.10. findet von 21 – 24 Uhr eine statt. \nVor der Vorstellung am 1.11. kann von 10 – 13 Uhr ein Collage-Workshop für Erwachsene mit A Tarumba – Teatro de Marionetas besucht werden. \n  \n  \n 
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SUMMARY:HARTMANNMUELLER: couRAGE!
DESCRIPTION:couRAGE!\nResidenz-Showing\nvon HARTMANNMUELLER\nDas Residenzprojekt “couRAGE!” am PATHOS theater soll als Labor zum unabhängigen und eigenständigen Teil der fortlaufenden Auseinandersetzung von HARTMANNMUELLER mit dem Thema Wut werden. Hierbei erweitern Simon HARTMANN und Daniel Ernesto MUELLER ihre Versuchsanordnung um Performer*innen verschiedener darstellender Künste und deren biografische Einschreibungen. \nAls ergebnisoffene Prozesse sind Improvisationen\, Bewegungsstudien\, stimmliche Experimente und räumliche (Versuchs-)Anordnungen geplant\, die dokumentiert und ausgewertet werden sollen\, etwa in Notationen\, Audioaufzeichnungen\, Bewegungsprotokollen oder diagrammatischen Partituren. \nIm Fokus steht die Mikroskopie eigener und anderer künstlerischer Arbeitsweisen. Auf diese Weise entsteht innerhalb des Forschungsvorhabens eine Kontinuierlichkeit\, die auch strukturell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist: Gearbeitet wird mit minimalen materiellen Mitteln und einer Konzentration auf übertragbare Methoden. \nDie entstehenden Scores lassen sich weiterverwenden\, anpassen und in zukünftige Projekte integrieren und bilden so ein langfristig nutzbares künstlerisches Instrumentarium – individuell und unabhängig von Besetzung\, Raum oder Produktionsbedingungen einsetzbar. \n\nHinter HARTMANNMUELLER verbergen sich die zwei Choreographen und Performer Simon HARTMANN und Daniel Ernesto MUELLER. Sie lernten sich 2006 während ihres Studiums zum Bühnentänzer an der Folkwang Universität der Künste in Essen kennen und gründeten 2011 das Künstlerkollektiv HARTMANNMUELLER. 2015 erhielten sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich der Darstellenden Kunst. Seit 2021 erhalten sie zudem die Spitzenförderung des Landes NRW. \nAuf der Bühne und in den ausdrucksstarken Fotokampagnen zeigen sich HARTMANNMUELLER als Kunstfiguren\, die gekonnt mit Stereotypen und popkulturellen Ästhetiken spielen und den Betrachtenden ein Augenzwinkern hinterherschicken. Ihr künstlerisches Profil spannt sich zwischen Humor und Ernsthaftigkeit\, Tanz und Performance\, verschiedenen Genderrollen\, Klischees und Träumereien. Im Zentrum steht dabei der Mensch in seinen Verhaltensweisen als verschrobenes Wesen\, das permanent Sinn zu kreieren versucht und sich doch im Unsinn wiederfindet. Dabei unterhalten\, fordern und strapazieren sie ihr Publikum im besten Sinne. Stilistisch orientieren sie sich an Mitteln der Film- und Popkultur der 80er und 90er Jahre. Ihre Stücke sind Räume voller Poetik\, in der jedes Requisit\, jedes Kostüm\, jeder Soundschnipsel Träger einer weiteren Storyline sein kann\, die wir oft glauben zu kennen – um dann doch von HARTMANNMUELLER ein ganz eigenes Leben eingehaucht zu bekommen und unsere Vorstellungen hinterfragen. Dabei sind sie nie belehrend. \nDie Arbeiten richten sich an keine bestimmte Zielgruppe. Vielmehr arbeiten sie an einer universellen Bühnensprache\, die von jung und alt unterschiedlich aufgenommen und verstanden werden kann. \nMit dem tanzhaus nrw Düsseldorf und dem Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim als Koproduktionspartner\, sowie PACT Zollverein in Essen und der Fabrik Heeder in Krefeld als Unterstützer\, im Sinne von Residenzort und Reflexionsraum\, sind sie breit in NRW aufgestellt. Ihre choreografischen Arbeiten touren international und werden an renommierten Spielstätten gezeigt. Neben dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen werden ihre Produktionen regelmäßig von der Kunststiftung NRW\, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, dem Kulturbüro der Stadt Krefeld und dem Kulturamt der Stadt Düsseldorf gefördert. \n\nTermin:  Mi\, 04.11. | 18:00\nOrt: Playground\, Dachauer Str. 112d\, 80636 München\nDauer:  ca. 60 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: kostenfrei \n\n\n\nAls Teil des Netzwerks Feier Theater ist das PATHOS theater ein Residenzort für die Residenzförderung des Fonds Darstellende Künste. \nDie Residenz wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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SUMMARY:anmutstudios - Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Return to the Planet of the Apes?
DESCRIPTION:Rückkehr zum Planet der Affen?\n\n\n\n\n\nEin Film von Andreas Köpnick \n\n\nMit Hans Kremer & Katrin Schafitel \nDonnerstag 05.11.2026 um 19:30 Uhr\nDonnerstag 12.11.2026 um 19:30 Uhr\nSonntag 15.11.2026 um 11:00 Uhr \nEigentlich fing alles mit den alten Chinesen an.\nSie entwickelten schon vor über 3000 Jahren\nein auf zwei Zeichen beruhendes System\,\num den Irrungen und Wirrungen des Lebendigen\neinen tieferen Sinn abzuringen.\nHiervon war dann wohl auch Gottfried Wilhelm Leipzig inspiriert\,\nals er 1679 in Hannover die mathematischen Grundlagen\nder Computerisierung unseres heutigen Lebens mitsamt\ndem überweltigenden Auftritt von künstlicher Intelligenz legte.\nAber wußte auch Franz Kafka schon längst was uns bevorstand?\nWas war der wahre Inhalt seines Berichtes\, den er 1917\n– also 105 Jahre vor ChatGPT –\nan eine bis heute unbekannte “Akademie” verfasste?\nWar die hierin erwähnte Forschungsreise der Firma Hagenbeck\n51 Jahre später Ursache für die Landung von Charlon Heston\nauf dem Planet der Affen? Und wurde dieses mysteriöse Paralleluniversum\nzur Herkunftsgalaxy des sagenumwoben-interstellaren Objekts 3i/ATLAS\nwelches 2025 unerwartet unser Sonnensystem beglückte? \n\n\n67 Minuten Cinemascope (2026) \n  \n\n\nTRAILER\nwww.anmutstudios.de\n\nNeues Maxim\nLandshuter Allee 33\n80637 München \nTickets/ Kontakt\nhttps://neokinos.de/film/der-planet-der-affenTelefon: 089 / 89 05 99 80E-Mail: kino@neues-maxim.de\n\n\nAnfahrtU1/U7 RotkreuzplatzBus 53/63 Schlörstraße \n\n\n\nBarrierefreiheitZugang zum Kino über eine Rampe (Bitte an der Kinokasse melden)Der große Saal ist barrierefrei erreichbar\, der kleine Saal als auch die Toiletten sind leider nur über Treppen zugänglich.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Sacred Dialogues - Klang der Religionen
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Performance über Spiritualität  und kulturelle Vielfalt  \nWie klingt Religion? Und was verbindet Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen? Diesen Fragen widmet sich die interdisziplinäre Performance „Sacred Dialogues – Klangder Religionen“. Zehn internationale Künstler*innen aus Europa\, dem Nahen Osten\, Westafrika und Südamerika setzen sich mit zwanzig religiösen und spirituellen Traditionen auseinander und übersetzen deren Symbolik und Atmosphäre in Musik\, Tanz\, Schauspielund visuelle Projektionen. \nStatt Religionen zu erklären oder zu bewerten\, eröffnet der rund 95-minütige Bühnenabend einen sinnlichen Zugang zu Spiritualität\, kultureller Vielfalt und menschlicher Sinnsuche. Kurze Einführungen in die jeweiligen Traditionen werden durch eigens entwickelte künstlerische Interpretationen ergänzt\, die zum Erleben und Nachdenken einladen. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch mit den Mitwirkenden statt. Das Projekt versteht sich als künstlerischer Beitrag zu interreligiösem Dialog\, gegenseitigem Respekt und gesellschaftlichem Austausch. \nTräger: AsylArt e. V.\nKünstlerische Leitung: Stephan Lanius
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Gastspiel MAX PFNÜR | WOYZECK - Eine Freakshow
DESCRIPTION:Treten Sie näher! Ein greller Zirkus lädt ein. Nicht die Deformierten bringen hier zum Schaudern. Im Zerrspiegel der Eitelkeiten entlarven sich die Rechtschaffenen – der joviale Vorgesetzte\, die kalte Wissenschaft\, der gnadenlose Nebenbuhler. Der einfache Soldat Woyzeck sucht seinen Platz in diesem Reigen – desillusioniert\, erniedrigt\, verspottet. Als seine Beziehung zu Marie zerbricht\, nimmt das blutige Schicksal seinen Lauf. \nMax Pfnür spielt in Büchners Klassiker alle Rollen – eine moderne Adaption voller greller Farben\, skurrilem Humor\, berührender Tiefe und bewegender Live-Musik. \nText: Georg Büchner\nRegie und Musik: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nAusstattung: Franziska Krug\nBühne: Hannes Öhlböck \nPRESSESTIMMEN:\nMaximilian Pfnür stemmt Georg Büchners „Woyzeck“ im Alleingang – eine schwindelerregende Tour de Force.\n(Florian Oberhummer\, Salzburger Nachrichten) \nEin faszinierender Theaterabend\, eine großartige Freakshow mit starken Bildern\, tollen KI-generierten Videos und einem überragenden Max Pfnür\, der nach seinem Faust-Marathon nun auch Büchners „Woyzeck“ ganz alleine stemmt. Eine absolute Empfehlung.\n(Elisabeth Pichler\, Dorfzeitung)
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SUMMARY:Katrin Schafitel: UNEXPECTED
DESCRIPTION:UNEXPECTED\n\nÜberraschendes und Unerwartetes im Museum\nEine Performance: flüchtig und völlig unerwartet \n\n\nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt–Kostüm: Robert Kis \n  \nWANN:\nSonntag 08.11.2026 von 14 – 17 Uhr \nWO:\nPinakothek der Moderne | Barer Str. 40\, 80333 München \nEintritt:\n1€ \nWeitere Infos:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – “Muttertag” – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – “Tödliches Isarflimmern” – Einer geht baden\n10.08.2026 – “Kill Grill” – blutiges Steak\n14.09.2026 – “Wiesn-Wahnsinn” – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – “Blutige Buchmesse” – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – “Novemberblues” – Tödliche Herbst-Stimmung
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: „Die zweite Natur“ (Toinen luonto) von Pipsa Lonka
DESCRIPTION:Deutsche Erstaufführung \nMit diesem Projekt setzt dasvinzenz seine Reihe Deutscher Erstaufführungen von Stücken finnischer Autor:innen fort.\n„Die zweite Natur“ ist ein kühnes\, groteskes Stück mit starken Bildern. In kurzen\, flüchtigen Momenten\, eingebettet in eine erkennbare Alltagsrealität\, beschreibt Pipsa Lonka das Verhältnis des Menschen zu sich selbst\, seinen Mitmenschen und zur Natur. Sie stellt in ihrem Stück den Menschen und die als „anders“ definierte Spezies nebeneinander\, um zu untersuchen\, was für ein Tier der Mensch ist\, und hinterfragt  den Anthropozentrismus. Sie konfrontiert uns mit Grausamkeit und der Banalität von Gewalt\, kehrt das Unsichtbare hervor\, stellt ihre Figuren vor Entscheidungen und zeigt – aber nie moralisierend -\, wie der Mensch sich oft seiner Verantwortung entzieht. \nMit: Pascal Ruppel\, Tine Hagemann\, Elina Fernandez\, Armin Hägele und Dennis Kharazmi\nRegie: Eos Schopohl \nDramaturgie: Paulina Platzer\nPuppenbau\, Masken und Figurenspiel: Tine Hagemann\nBühne + Kostüme: Angela Loewen\nRegie-und BB-Assistenz: Nika Greinwald\nMusik + Video: Ardhi Engl\nLightdesign: Michael Bischoff\nHospitanz: Margarete Wohlgemuth \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München\nTickets: www.dasvinzenz.de
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Laurent Maur "La Denière Danse"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Nov. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine Mundharmonika ist kein Saxophon. Aber was der französische Virtuose Laurent Maur aus diesem kleinen Instrument herausholt\, ist schlicht Weltklasse. In der Tradition seines Mentors Toots Thielemans fühlt er sich in allen Stilen zu Hause und spielt Bebop\, Valse Musette\, Brasilianisches und Afro-Cubanisches mit derselben Mühelosigkeit. Faszinierend!\nChromatische Harmonika Laurent Maur \nPiano Maruan Sakas\nKontrabass Martin Zenker\nSchlagzeug Stefan Noelle
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Sinatra: Perfectly Frank!
DESCRIPTION:Musikkomödie\nFrank Sinatra lebt: nicht in New York\, New York\, aber in jeder Playlist. Frank: mit Talent vom Nobody zum Weltstar – mit zweifelhaftem Ruf. Kasinobetreiber mit Privatjet Come fly with me und Mafiaverbindungen That’s Life\, Hollywoodschauspieler mit Oscar und Affären (alle wahr). Strangers in the Night mit noch mehr Talent zum Unglücklichsein. \nBarkeeper Andy sieht dem Original verdächtig ähnlich\, doch noch viel mehr\, Something stupid\, er klingt auch ein bisschen wie er (unter der Dusche). Ist das der Beginn einer neuen Weltkarriere? Er wird entdeckt (Top Agentin\, The Lady is a Tramp). Er wird gejagt (Mafia). Er wird gefälscht (KI).\nTo be perfectly Frank: Wer wollte nicht schon mal Leben wie Sinatra? Und am Ende sagen: I did it My Way! \n  \nMit: Burkhard Kosche\, Pola Jane O’Mara\, Linus Mödl\, Regie: Andreas Weirich
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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SUMMARY:Rinus Silzle: Vlogging.Ego
DESCRIPTION:Ab 13+ Jahren \nWer im Internet erfolgreich sein will\, muss nach seinen Regeln spielen. Nach den Regeln der Algorithmen\, der Plattformen\, der KI\, der Trends und am wichtigsten nach denen der User*innen. Nur so kann man sich eine Community aufbauen. Tessa lernt nach diesen Regeln zu spielen. Nicht immer fällt ihr das leicht. Sie merkt\, wie diese Regeln nicht nur ihren Content\, sondern auch sie selbst verändern und plötzlich ist sie zu einer ganz neuen Person geworden\, die geliebt\, aber auch gehasst wird. Tessa versucht damit klarzukommen und eigene Regeln für das Leben online aufzustellen. Leider spielt das Internet nicht mit. Es ist unberechenbar.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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