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SUMMARY:Verena Richter: SPIEGELEIER und KONFETTI - Ein Abend mit Täksten und Musik
DESCRIPTION:Mit Severin Rauch und Verena Richter \nMorgen stricke ich mir aus alten Zeitungen einen Strauß Schmetterlinge. Ich stelle sie in eine Vase mit Himbeersirup und wünsche Ihnen alles Gute zum Geburtstag. Ich sage Dienstag zum Montag und Mittwoch zum Dienstag und so mache ich es auch mit den restlichen Wochentagen. Bis auf den Sonntag\, den lege ich unter mein Kopfkissen und träume von den Wolken. \nDinggedicht No. 174\n  Ich bin die Trompete. \nDürft ich nicht mehr tuten\,\nich wüsst nicht\nwas ich tätäräte.  \n\n\n\n\nSamstag 7. Februar 2026 | 20 Uhr
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:OPEN HOUSE Kollektiv: Would You Rather?
DESCRIPTION:Would You Rather?\nPerformance von OPEN HOUSE Kollektiv\n12-in-1 oder high-gloss Shampoo für feines Haar mit Mandel-Kirschblütenduft? Heute Diadem oder Krone tragen? Mit dem Brückentroll oder dem verrückten Wissenschaftler gehen?Das Leben im Märchen enthält genauso viele Entscheidungen wie das im Kapitalismus. OPEN HOUSE legt sein märchenhaftes Schicksal in die Hände des Publikums. Vertrauensvoll laden wir ein\, zu spielen und zu entscheiden – für sich\, andere und grundlos. Ohne Konsequenzen (vielleicht) und nur für gewiefte Spieler*innen (und solche\, die’s gern wären). Denn zwischen den Szenarien und ihren Alternativen muss immer eine Entscheidung getroffen werden. \nContent notes: Body horror | Medical horror / slight gore | Kunstblut | Evtl. Nadeln/ Messer / Werkzeuge | Nacktheit (so viel ihr wollt) | Alkohol \nSensorische Reize: Blinkende Lichter | evtl. Nebel \n\nVon und mit Joe Bogner Carbó\, Lulu Bogenberger\, Lila Meazza\, Spüli Himmelreich\, Noah Thalia Schoeller\, Enno Guevende\, Ananda Nefzger\, Lee Kern\, Luise Otto\, Lee Balogh\, Robin Gunzelmann\, Merritt Ocracy\, Emil Wannieck\, Leonie Erlecke\, Ambra Teodorescu\, Felix Bogenberger\, Timon Bogenberger \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier.
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SUMMARY:concierto münchen: Der Karneval der Tiere
DESCRIPTION:Musikalisches Figurentheater für die ganze Familie der Musik von Camille Saint-Saëns nach dem Text von Loriot\nKarten bei München Ticket\nfür Kinder ab 4 Jahren \nDie große Elefantin\, seine Majestät den Löwen\, den prächtigen Schleierschwanz und viele weitere Tiere lässt das münchner puzzletheater nach den wunderbaren Melodien und Rhythmen der großen zoologischen Phantasie von Camille Saint-Saëns zu einem prächtigen Karnevalsfest aufmarschieren\, tanzen\, trampeln und schweben.\nÜber 20 bewegliche Figuren spielen die bunte Geschichte\, die Carlos Domínguez-Nieto nach dem berühmten Text von Loriot erzählt.\nDie Musik wird vom Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto aufgeführt.\nEin musikalisches Figurentheater für die ganze Familie\nwww.concierto-muenchen.de
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DESCRIPTION:Musikalisches Figurentheater für die ganze Familie der Musik von Camille Saint-Saëns nach dem Text von Loriot\nKarten bei München Ticket\nfür Kinder ab 4 Jahren \nDie große Elefantin\, seine Majestät den Löwen\, den prächtigen Schleierschwanz und viele weitere Tiere lässt das münchner puzzletheater nach den wunderbaren Melodien und Rhythmen der großen zoologischen Phantasie von Camille Saint-Saëns zu einem prächtigen Karnevalsfest aufmarschieren\, tanzen\, trampeln und schweben.\nÜber 20 bewegliche Figuren spielen die bunte Geschichte\, die Carlos Domínguez-Nieto nach dem berühmten Text von Loriot erzählt.\nDie Musik wird vom Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto aufgeführt.\nEin musikalisches Figurentheater für die ganze Familie\nwww.concierto-muenchen.de
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DESCRIPTION:Büchner und Ibsen gespielt von 12-Jährigen? Geht das? – JA!\nIn dem neuen\, eigens für dieses Projekt entwickelten Theaterstück „Mütter und Väter“ verbindet Rena Dumont klassische Monologe der Weltliteratur mit neu geschriebenen Passagen zu einer ganz eigenen Geschichte.\nUm den Kindern die Klassiker näherzubringen und sie „schmackhaft“ zu machen\, werden Textauszüge von Georg Büchner\, Henrik Ibsen\, Friedrich Dürrenmatt und vielen anderen in eine leicht zugängliche Handlung eingebettet und ihre Schicksale kunstvoll miteinander verwoben. Denn die Sehnsucht nach elterlicher Liebe – damals wie heute – ist zeitlos.\nAls Method-Acting-Schauspielerin\, Coachin und Regisseurin legt Rena Dumont besonderen Wert auf die Tiefe der Figuren und Schicksale\, die hier zu einer packenden Geschichte verschmelzen. Mütter und Väter erzählt von tragischen Schicksalsschlägen\, bietet dabei aber auch eine ordentliche Portion Situationskomik – und sorgt so für viele berührende wie auch heitere Momente.
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SUMMARY:theater ... und so fort: "HONEY" ein bairischer Polylog von Tove Appelgren
DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n“Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‘Honey’. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…”\, “Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‘Heimatsound’ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm”\, “Sonja Rupp glänzt in ‘Honey’ (…) Kräftiger Beifall.”\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n“„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.”\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n“Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!”\n“Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‘Experten-Runde’ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.”\n“Grossartig wars! Eine bombige Leistung von ” allen 9 Person in EINER Person” ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!”\n“In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur “Honey”\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!”\n“Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.”\n“Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.”
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SUMMARY:Jochen Strodthoff: Hartgekocht
DESCRIPTION:Hartgekocht\nEine Gangstergeschichte aus und mit Motiven des Film Noir in Laut – und Gebärdensprache\nDiese Gangstergeschichte handelt von zwei Underdogs\, die alle Regeln brechen\, um dabei einander zu finden. Das Theaterprojekt spielt mit Filmausschnitten aus dem Genre des „Film Noir“ und verbindet sie mit der rauen Gegenwart. \nDer amerikanische Filmstil „Film Noir“ war eine Reaktion auf die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche nach dem Zweiten Weltkrieg\, als soziale Strukturen und Geschlechterrollen im Wandel begriffen waren. Während des Krieges übernahmen die zuhause gebliebenen Frauen die Arbeitsplätze der abwesenden Männer\, um sich und ihre Familien zu ernähren. Dadurch entstand eine neue weibliche Selbstständigkeit\, mit der die zurückgekehrten\, traumatisierten Männer nur schwer umgehen konnten. Diese Dekonstruktion der Familie und die neuen Frauenrollen spiegeln sich in den Charakteren des „Film Noir“ wider. \nEntwickelt von und mit Bischoff\, Brichta\, Greinwald\, Loewen\, Nimar\, Rashed\, Reiter\, Spitz\, Strodthoff\, Urban\, Wende \n\nPerformance Domo Nimar\, Astrid Rashed\, Robert Spitz | Text und Regie Jochen Strodthoff | Bühne und Kostüm Angela Loewen | Licht und Schatten Michael Bischoff | Komposition Jürgen Reiter | Video Operator Alexander Urban | Produktionsleitung Jochen Strodthoff | Gebärdensprachdolmetscherin Elisabeth Brichta | Künstlerische Mitarbeit Nika Greinwald\, Zita Wende | Outside Eye Susanne Kermer | Hospitanz Elmo Hüller | Controlling Sabine Herrberg \n\nTermine: Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00 + So\, 08.02. | 18:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von Bischoff\, Herrberg\, Strodthoff GbR in Koproduktion mit dasvinzenz und PATHOS München e.V. \nGefördert durch das Kultur- und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München (KUSS-Stipendium)\, die Walter und Erna Knör Stiftung und die Margarete Wolter Stiftung. \n\n\n\n       \n\n\nDolmetschung in DGS \n\n\nToilette für Alle \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Mütter und Väter
DESCRIPTION:Büchner und Ibsen gespielt von 12-Jährigen? Geht das? – JA!\nIn dem neuen\, eigens für dieses Projekt entwickelten Theaterstück „Mütter und Väter“ verbindet Rena Dumont klassische Monologe der Weltliteratur mit neu geschriebenen Passagen zu einer ganz eigenen Geschichte.\nUm den Kindern die Klassiker näherzubringen und sie „schmackhaft“ zu machen\, werden Texteauszüge von Georg Büchner\, Henrik Ibsen\, Friedrich Dürrenmatt und vielen anderen in eine leicht zugängliche Handlung eingebettet und ihre Schicksale kunstvoll miteinander verwoben. Denn die Sehnsucht nach elterlicher Liebe – damals wie heute – ist zeitlos.\nAls Method-Acting-Schauspielerin\, Coachin und Regisseurin legt Rena Dumont besonderen Wert auf die Tiefe der Figuren und Schicksale\, die hier zu einer packenden Geschichte verschmelzen. Mütter und Väter erzählt von tragischen Schicksalsschlägen\, bietet dabei aber auch eine ordentliche Portion Situationskomik – und sorgt so für viele berührende wie auch heitere Momente.
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: “Wem gehört die Stadt?” oder “Wer beherrscht die Stadt?” \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Spagat Theater: Glucks und das schrecklich liebe Gespenst
DESCRIPTION:Wann: Di\, 10. Feb. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€ | 3€\nHier geht es zur Reservierung! \nEine Geschichte über Freundschaft: Glucks findet in ihrer Besenkammer ein Gespenst. Sie fürchtet sich vor Gespenstern und möchte diesen ungebetenen Gast loswerden. Aber ihr neuer Mitbewohner ist ein schrecklich liebes Gespenst\, das noch nicht mal weiß wie man spukt und sich nichts sehnlicher wünscht als einen Freund und ein glückliches Heim. Ob es wohl bei Glucks bleiben darf? Da kündigt sich auch noch der spontane Besuch von Glucks neugieriger Oma an\, ob das Gespenst von ihr unbemerkt bleibt? \nAb 4 Jahren. Bei Gruppen ab 10 Personen sind 2 Begleitpersonen frei. \nVon Kirstie Handel und Judith Gorgass\nDarsteller:innen Kirstie Handel und Judith Gorgass\nBühnenbild Arne Sickau
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SUMMARY:Oblivia: Turn Turtle Turn - The Lecture Performance
DESCRIPTION:Turn Turtle Turn – The Lecture Performance\nPerformance zu unserer lebenslangen Suche nach Zugehörigkeit\nin englischer Sprache von Oblivia\nIm Anschluss: Artist Talk!\n„Zeit ist so ein seltsames Konstrukt. Milliarden Jahre\, seit es Leben gibt und Tausende\, seit es Menschen gibt\, ständiges Leben\, ständiges Vergehen und die Erde ist unbeeindruckt und dreht sich weiter\, aber immer steht für uns unser eigenes Leben\, dieses winzige Sandkorn im Zeitgetriebe\, im Zentrum unserer Zeitrechnung.“ – Annika Tudeer. \nIhren 60.ten Geburtstag begeht die Performerin Annika Tudeer\, Künstlerische Leiterin von Oblivia\, mit ihrer bisher persönlichsten Arbeit: In einem minimalistischen Bühnenraum\, zwischen Tischen und Papierstapeln voller realer und erträumter Geschichte(n) schildert sie die Einzigartigkeit und Verletzlichkeit ihrer Biografie als ungewolltes und zurück gelassenes\, dann adoptiertes Kind. Kontrastiert durch Gesang sowie Tanz- und Bewegungsfragmente liest und erzählt Annika gleichermaßen berührend wie schonungslos von ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit zur neuen und alten Familie\, von Männern und Frauen\, eigenen und fremden Körpern\, von Mutterschaft und Abnabelungsprozessen\, von Kindheit\, Jugend und Alter\, und nicht zuletzt von dem Wunsch\, vorbehaltlos geliebt zu werden und vorbehaltlos lieben zu können. \nMit großer poetischer Wucht nimmt sie das Publikum eine Stunde lang mit in den Zeitverlauf ihres Lebens – irgendwo zwischen Anbeginn der Welt\, griechischer Mythologie und Heute – und wählt die Zuschauer*innen zum intimen Gegenüber und Zeugen fast schmerzhafter „Was-wäre-wenn“-Szenarien und versöhnlicher Perspektiven gleichermaßen. Über den Abend hinweg gerät Annikas persönliche Erzählung so immer mehr zu einer universellen Betrachtung unserer lebenslangen Suche nach Verbundenheit und Bedeutung. Turn Turtle Turn – the lecture performance entstand im Rahmen von Oblivias Turn Turtle Turn – Serie zum Anthropozän\, die mit der im Juni 2024 für die Münchener Biennale entstandenen Musiktheater-Produktion Turn Turtle Turn ihren Anfang nahm. \n“Fesselnd und grenzenlos interessant (…) Annika Tudeer entwirft größere Welten. Sie ist eine beliebte Vermittlerin\, die es schafft\, selbst die schwierigsten und rätselhaftesten theoretischen oder sogar metaphysischen Fragen auf die Bühne zu bringen\, sie zugänglich und unterhaltsam zu machen – und dabei auf seltsame Weise nie den Ernst der Sache zu verlieren. Alles ist mit einem unwiderstehlichen Humor gewürzt. (…) Eine hervorragende Vorstellung für alle Oblivia-Fans und für jene\, die dieser genialen und eigenwilligen Bühnenkunst bisher noch nicht begegnet sind.” – Isabella Rothberg\, Hufvudstadsbladet \n“Insgesamt fühlt es sich wie ein stiller Moment der Meditation an (…) Tudeers dunkle\, kraftvolle Stimme trägt die schlichte Solo-Performance. Sie ist leicht anzuhören und als Publikum bekommen wir viel Raum\, um in die zeitlosen Stimmungen einzutauchen.” – Camilla Thelestam\, Ny Tid \n\nText und Performance Annika Tudeer | Dramaturgie und Regie Timo Fredriksson\, Tua Helve\, Annika Tudeer | Kostüm Tua Helve | Lichtdesign Meri Ekola & Stine Hertel | Sounddesign Yiran Zhao | Produktion Jenny Nordlund & Inari Pesonen | Kommunikation Essi Brunberg & Röd\, Nassrah-Alexia Denif | Grafikdesign Jenni Salminen / Röd | Fotografie Saara Autere | Video & Trailer Jonatan Sundström | Produktionsleitung Oblivia\, Mad House Helsinki \n\nAnnika Tudeer (*1964) ist Performancekünstlerin\, künstlerische Leiterin und Mitbegründerin von Oblivia. Nach ihrer Tätigkeit als Tänzerin und Choreografin absolvierte Annika ihren Master in Literatur an der Universität Helsinki. Anschließend arbeitete sie als Tanz- und Performancekritikerin und schrieb ausführlich über neue Trends in den darstellenden Künsten bis 2004. Für ihre wegweisende Arbeit im Bereich Performing Arts in Finnland erhielt sie mehrere Auszeichnungen. Aktuell interessiert sie sich besonders für die Möglichkeiten des neuen Musiktheaters\, für Kommunikationsformen und für Ansätze\, wie sich eine bessere und angenehmere Welt schaffen lässt. \nDas finnische Performance-Kollektiv Oblivia kreiert seit über zwanzig Jahren Bühnenarbeiten aus Bewegung\, Tanz\, Sprache\, Klang\, Licht und Gesten. Oblivia ist vielfach durch Europa getourt und widmet sich in ihren Werken existenziellen Fragen der Menschheit mit minimalen Mitteln – sei es durch pointierte Beobachtungen unseres ständigen Drangs nach Unterhaltung oder reflektierte Auseinandersetzungen mit dem Zeitalter des Anthropozäns. Oblivias Arbeiten sind verspielt und zugleich tiefgründig\, sie erschaffen Kosmen aus Fragmenten und ganze Welten aus Worten. \nWebseite von Oblivia. \n\nTermin: Di\, 10.02. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nDauer:  ca. 70 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch Arts Promotion Centre Finland\, Svenska kulturfonden\, City of Helsinki\, Konstsamfundet\, Stiftelsen Tre Smeder. \n \n\n\n\n\n\nToilette für Alle \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Caroline Tajib-Schmeer: Faschingsdienstag 1945
DESCRIPTION:Ein interaktives Theaterstück für Jugendliche und Senior*innen | ab 14 Jahren \nIm Jahr 1956 schreiben drei junge Frauen im Rahmen ihres Abiturs sehr persönliche Texte über ihre Kindheit im Krieg\, Nächte in Luftschutzkellern und das Erleben von Flucht und Vertreibung. Diese Texte stammen von der Mutter der Regisseurin Caroline Tajib-Schmeer \nund deren Klassenkameradinnen. Im Theaterstück Faschingsdienstag 1945 kommt nicht nur die 82-jährige Mutter zu Wort\, sondern auch Jugendliche von heute\, die mit der Zeitzeugin über ihre Erlebnisse im Dritten Reich sprechen. Lebendig werden die Kriegs- und Nachkriegsjahre Deutschlands auch durch die Mischung von Theater\, Gesang\, Tanz und Film. Drei Schauspielerinnen nehmen das Publikum mit in die Gefühlswelt der drei Mädchen von damals\, von tief-traurig bis heiter-ausgelassen\, und kreieren so ein vielschichtiges Bild dieser Zeit. \n11.2. | 9.30 Uhr\n12.2. | 9.30 Uhr  \nKarten: 6 – 20 €
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SUMMARY:1E9 x Digitale Bühne: Folge 1 – „One Year Left"
DESCRIPTION:1E9 x Digitale Bühne\nFolge 1 – „One Year Left – Kommt die KI-Apokalypse oder nicht? “\nAusstellungs- und Gesprächsreihe zur Zukunft von Technologie und Kunst\nUns bleibt noch ein Jahr – dann übernimmt Künstliche Intelligenz die Weltherrschaft und löscht die Menschheit aus. Davor warnten zumindest fünf amerikanische KI-Experten in ihrem Szenario „AI 2027“\, das weltweit für Aufregung sorgte. Doch ist diese Apokalypse wirklich unausweichlich? \nDie erste Folge der neuen Reihe von 1E9 x Digitale Bühne fragt nach der Zukunft der Künstlichen Intelligenz – und damit nach unserer eigenen. Mit Künstler*innen\, Forscher*innen und Unternehmer*innen wird untersucht\, ob die im Silicon Valley angestoßene Debatte über eine Superintelligenz\, die uns wahlweise vernichtet oder erlöst\, nicht die eigentlichen Themen überdeckt – denn die Welt ist durch KI tatsächlich messy geworden. \nWas bedeuten Kreativität und Autorenschaft\, wenn Maschinen (mit)gestalten? Wie verändert sich der Wert menschlicher Arbeit durch KI? Welche Hoffnungen und Ängste sind angesichts der real existierenden KI gerechtfertigt? Was ist Hype oder Panikmache? Wie wollen wir mit KI zusammenleben? \nHier treffen Künstler*innen\, Forscher*innen und Macher*innen aufeinander\, um Zukunft zu verhandeln – mit Vernissagen\, Gesprächen und Musik. Jeder Termin verbindet künstlerische Arbeiten mit Austausch und Reflexion\, öffnet Raum für neue Perspektiven zwischen Labor\, Diskurs und Club. \n\nDie Digitale Bühne ist ein weiterer Ort für ästhetische\, gesellschaftliche und technische Experimente am PATHOS theater. An der Schnittstelle von Theater\, Performance und neuen Medien entstehen hier hybride Formate\, die analoge und digitale Räume auf neue Weise verbinden. \n1E9 ist eine Community für Zukunftsoptimist*innen aus Tech\, Wissenschaft\, Kunst und Gesellschaft. Mit Journalismus und Veranstaltungen – allen voran dem Festival der Zukunft mit dem Deutschen Museum – schafft 1E9 eine Plattform\, um Zukunft gemeinsam zu denken und zu gestalten. \n\nOrganisation Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack | Kuration Wolfgang Kerler | Technik Noah Donker \n\nTermin:  Mi\, 11.02. | 19:00\nOrt:  PATHOS theater\nDauer:  ca. 3 Std.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich\n\nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:Spagat Theater: Be my Guest #12 - Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Feb. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nGeprägt durch die alten Schallplatten ihrer spanischen Großmutter interpretiert Lipa Majstrovic die klassischen kubanischen Boleros wie keine andere Sängerin weit und breit. Stimmgewaltig und authentisch taucht sie ein in diese leidenschaftliche Musik\, die karibische Glut und Erzählungen verlorener Liebe miteinander verbindet. Zeitlose musikalische Schönheit – die Essenz des Bolero. \nVocal Lipa Majstrovic\nPiano Tizian Jost\nBass Paul Tietze\nSchlagzeug Stefan Noelle \nAlle Termine im Überblick:\nMi 15.10.25 | Steffi Denk “My Kind Of Soul”\nMi 12.11.25 | Fernanda von Sachsen „Honestly“\nMi 10.12.25 | Carole Alston „A Tribute To The Ladies In Jazz“\nMi 14.01.26 | Tabea Mara „Swinging Back In Time“\nMi 11.02.26 | Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“\nMi 11.03.26 | Lisa Wahlandt „Only Hits“\nMi 15.04.26 | Heritage Trio „It’s Quarter To Three”
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SUMMARY:Caroline Tajib-Schmeer: Faschingsdienstag 1945
DESCRIPTION:Ein interaktives Theaterstück für Jugendliche und Senior*innen | ab 14 Jahren \nIm Jahr 1956 schreiben drei junge Frauen im Rahmen ihres Abiturs sehr persönliche Texte über ihre Kindheit im Krieg\, Nächte in Luftschutzkellern und das Erleben von Flucht und Vertreibung. Diese Texte stammen von der Mutter der Regisseurin Caroline Tajib-Schmeer \nund deren Klassenkameradinnen. Im Theaterstück Faschingsdienstag 1945 kommt nicht nur die 82-jährige Mutter zu Wort\, sondern auch Jugendliche von heute\, die mit der Zeitzeugin über ihre Erlebnisse im Dritten Reich sprechen. Lebendig werden die Kriegs- und Nachkriegsjahre Deutschlands auch durch die Mischung von Theater\, Gesang\, Tanz und Film. Drei Schauspielerinnen nehmen das Publikum mit in die Gefühlswelt der drei Mädchen von damals\, von tief-traurig bis heiter-ausgelassen\, und kreieren so ein vielschichtiges Bild dieser Zeit. \n11.2. | 9.30 Uhr\n12.2. | 9.30 Uhr  \nKarten: 6 – 20 €
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:TamS Theater: ALDA MERINI - Kult-Import aus Italien
DESCRIPTION:Kult-Import aus Italien\nEin Hörstück über die legendäre italienische Dichterin Alda Merini\nIdee: Katja Duffek\nStimme\, Performance\, Regie: Ruth Geiersberger\nMesconia Quintett: Katja Duffek (Vl)\, Corinna Schröder (Vl)\, Anja Hepp-Dierig (Va)\, Julia Herrscher (Vc)\, Susanne Goderbauer (Kb) \nMusik von Nino Rota\, ihrem Zeitgenossen und Oscar-Preisträger für Filmmusik  \nAlda Merini (1931-2009) ist sowohl für ihre poetische Ausdruckskraft als auch für ihr außergewöhnliches Leben berühmt. Ihr Werk ist geprägt von Sensibilität\, Schmerz und Ironie\, Ver-Rücktheit\, mystischem Denken und klarem Verstand. In ihrer unnachahmlichen Art beschreibt sie das Leben wie eine Wunde\, aber auch wie ein Wunder. \nSie publizierte ihre ersten Gedichte in den frühen 50er Jahren und wurde (u.a. von Pasolini) gefeiert als eine neue\, visionäre Stimme\, voller Anmut und Wildheit. Über eine lange Phase als Patientin der psychiatrischen Klinik Paolo Pini schrieb 1986 sie „Die andere Wahrheit“\, das „Tagebuch einer „Andersartigen“. Es folgten zahlreiche Publikationen bei großen Verlagen\, wie Einaudi und Mondadori. 2006 wurde sie für den Literatur Nobelpreis vorgeschlagen. In ihrer letzten Lebensphase wurde ihre Wohnung im Mailänder Bezirk Navigli ein zentraler Ort der künstlerischen Szene. \nNach ihrem Tod am 1.11.2009 bekam sie ein Staatsbegräbnis im Mailänder Dom und wurde auf dem Friedhof „Cimitero Monumentale“ beerdigt neben Literaturgrößen wie Alessandro Manzoni und Salvatore Quasimodo. \nGerade bei einem jungen Lesepublikum hat Merini heute in Italien Kultstatus. Man sieht in vielen Städten Italiens ihr Konterfei als Graffiti\, begleitet von ein paar Gedichtzeilen\, sie ist ein postumer TikTok- und Insta-Star. Ihre Botschaft wird als ein Gesang der Freiheit und ein Protest gegen jede Form der Ausgrenzung verstanden. \nNino Rota (1911-1979) ist vor allem durch seine Filmmusik bekannt geworden\, unter anderem für Fellini und Coppola.1975 bekam er einen Oscar für „Der Pate“. Er selbst verstand sich als klassischer Komponist\, war aber auch ein außergewöhnlich fantasievoller Improvisator. Die tiefen emotionalen und melodischen Qualitäten aus seiner Filmmusik finden sich auch in klassischen Kompositionen wie dem „Concerto per archi“ von 1965. \nRuth Geiersberger\, Trägerin des renomierten Theaterpreises der Stadt München (2023) ist eine herausragende Performerin\, Schauspielerin\, Sprecherin und Beobachterin. Sie wird ihren Blick auf die kleinen und großen Dinge im Leben Alda Merinis werfen und in Originaltexten (erstmals auf deutsch) ihr außergewöhnliches Leben und poetisches Genie dem Publikum nahe bringen. \nIn einer Klang- und Wort-Performance begegnet man den Worten von Alda Merini manchmal barfuß\, manchmal schreiend\, und der bittersüßen Musik von Nino Rota\, der wie sie mit der Stille tanzt. Das „concerto per archi“ wurde 1965 komponiert\, in dem Jahr\, als Merini in die psychiatrische Klinik Paolo Pini eingewiesen wurde. \n\n\n\n\nDonnerstag 12. und Freitag 13. Februar\n20 Uhr \n 
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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LOCATION:theater VIEL LÄRM UM NICHTS\, August-Exter-Str. 1\, München - Pasing\, Bayern\, 81245\, Germany
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FatCat: BURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs
DESCRIPTION:Oratorium eines Angriffs \nKULA Compagnie Transnational Theatre\nRegie: Robert Schuster (DE). Mit: Rahela Rezai (AF)\, Romaric Seguin (FR)\, Robert Spitz (DE\,IL) \nTickets: www.dasvinzenz.de \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs begreift sich als kollektiver Erinnerungsakt und als Versuch\, die Allgegenwärtigkeit von Krieg und Gewalt in unseren Körpern\, Gedanken und Narrativen sichtbar zu machen. \nEine afghanische Schauspielerin\, die ein Attentat der Taliban überlebte\, ein französischer Darsteller\, dessen Großvater im Indochinakrieg kämpfte\, und ein deutsch-israelischer Schauspieler aus München begegnen sich in einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Spuren von Krieg\, Erbe und Schuld. Drei Perspektiven\, drei Sprachen\, drei Biografien verweben sich zu einem polyphonen Raum\, in dem persönliche Traumata und kollektives Gedächtnis\, historische Ereignisse der Bombardierung deutscher Großstädte während des Zweiten Weltkriegs und aktuelle Geschehnisse aufeinandertreffen. \nIn einer Zeit\, in der Krieg auch in Europa wieder Realität ist\, versteht sich diese Produktion als gesellschaftliche und künstlerische Pflicht: als Beitrag zu einer Kultur des Erinnerns\, die nicht museal\, sondern lebendig ist – unbequem\, politisch\, menschlich. \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs erinnert daran\, dass jede Form von Rache und Vergeltung das Menschliche in uns zerstört — und dass Kunst die Aufgabe hat\, genau das sichtbar zu machen. \nKostüm und Bühne: Sascha Gross (DE). Sound: Max Bauer (DE). Dramaturgie: Marten Straßenberg (DE). Sprachvermittlerin: Khitam Hussein (DE). Producer: Eric Nikodym (DE). Production Management: Mareike Lehne (DE). Trailer: Marten Straßenberg (DE). Trailer Camera: Robin Lachenal (FR). \nEine Koproduktion mit dasvinzenz (DE). Produced at Kunstbetrieb Birach \nMehr unter  https://kulacompagnie.eu/ und https://dasvinzenz.de/
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DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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DESCRIPTION:Host Club – Laust Art Standing\nTanzperformensch von bodytalk\nfür Zuschauer*innen ab 16\nTRAILER AUF YOUTUBE \nBEGINN DER PERFORMANCE IM SAAL UM 20:00 UHR – START IM FOYER UM 19:30! \n“Host Club” ist ein erfolgreiches Businessmodell aus Japan: Hübsche Männer kümmern sich um die Bedürfnisse der weiblichen Gäste. Die Geschäftsstrategie ist\, das Publikum „süchtig“ zu machen. Der Erfolg wird am Umsatz gemessen – und zwar an dem des Gastes und dem des Gastgebers. Was können wir als Künstler*innen von dieser Art des Audience-Developments lernen? Wie werden wir selbst zur Erfolgsbühne? \nHost-Club-Business und Theater sind beides Nachtgeschäfte\, die um das Geld des Publikums buhlen\, die dunkle Materie der Kultur. Bei Bodytalk wird Partizipation zu Partyzipation\, Happening zum Happyning. \nAre you ready for my moneyfesto?\nLet’s get started – aber presto! \nWir sind so\, wie ihr wollt!\nWir erfüllen all’ eure Wünsche!\nIhr habt keine?\nDann sagen wir euch eure Wünsche!\nUnd sind in der Host-Moderne angekommen. \nLiving in the host age\nFeeling like a hostage\nOpen up the new page\nAlways close to the edge\nIs there life onstage?\nOr is it nothing but a cage? \nHat Erik Satie wirklich vor einem Jahrhundert zur Kunst erhoben\, Sänger*innen auf der Bühne mit Tomaten und faulen Eiern zu bewerfen? Wenn ja\, warum? Und wenn nicht\, wieso kommt es überhaupt zu dieser irrigen Annahme? Hüten wir uns davor\, Unverständlichkeiten als Satire abzutun: Wenn das Publikum aufgefordert wird\, Münzen auf die Bühne zu werfen\, dann ahnt es womöglich eine Verschwörung\, die Kleingeld für Kleinkunst einsammelt. Wenn es jedoch dabei um Wechselgeld geht\, fragen wir uns\, was in Zeiten\, in denen die Wiederherstellung der Künstlichkeit beschworen wird\, damit gemeint sein soll. Wenn Herzen die Währung sind\, ist alles für einen Heartcore–Abend bereitet. \n\n“Bodytalk wären nicht Bodytalk\, wenn sie sich auf pure Abbildung beschränken würden. Und wenn sie nicht Brüche einbauen würden. Mit zunehmendem Tanztempo kommt es zu immer mehr nackter Haut und eindeutigen Posen\, bis das Ganze in einen Kampf aller gegen alle auszuarten droht.” Münstersche Zeitung \n“Komik und Ernst wechseln in atemberaubenden Tempo in diesem überbordenden Bilderreigen mit seinen inkommensurablen Assoziationsketten. … Alles passiert gefühlt auf-\, neben- unter- und übereinander. Un(be-)greifbar! Die atemlose Schlussvolte\, in der Prostitution als Zukunft der Kunst angesichts der zurückgehenden Förderungen formuliert wird\, geht in der expressiven Tomaten- und Wasserschlacht auf der Bühne schon vollkommen unter. Nachdem sie in ihrem letzten Stück auf der Suche nach dem Dancefluencer waren\, eine konsequente Entwicklung. Bodytalk bleibt ein energetischer Bulldozer\, der mit seiner ausufernden Ästhetik alles unter sich begräbt.” tanznetz \n“… mitreißendes\, hochtouriges und bildgewaltiges Tanztheater.” Westfälische Nachrichten \n\nAuf der Bühne Bartosz Przybylski\, German Hipolito Farias\, Martijn Joling\, Pawel Malicki\, Tirza Naomi Ben Zvi\, Mareike Fiege\, Yasin Wörheide\, Timo von der Horst\, Nanako Oizumi\, Momoko Baumgart\, Yoshiko Waki\, Rolf Baumgart | Produktionsleitung Mareike Fiege | Live-Musik Yasin Wörheide | Ausstattung Yasin Wörheide\, Nanako Oizumi | Technische Leitung Timo von der Horst | Video Momoko Baumgart | Choreografie Yoshiko Waki | Regie Yoshiko Waki \n\nYoshiko Waki stammt aus Japan. Nach diversen Engagements an Staats- und Stadttheatern holte sie Johann Kresnik nach Berlin an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz; bis zu seinem Tod arbeitete sie\, auch als Choreografin\, eng mit ihm zusammen\, zudem mit Christoph Schlingensief und Vivienne Newport. Seit 1990 realisiert sie eigene Tanz(theater)stücke. 2008 gründete sie mit Überresten des an der Oper Bonn abgewickelten Choreographischen Theater Johann Kresnik-Compagnie das Ensemble bodytalk\, das seit 2016 artist in residence am Theater im Pumpenhaus in Münster ist. bodytalk erhält Exzellenzförderung Tanz in NRW\, die Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Kölner Tanztheaterpreis (mehrfach)\, Leipziger Bewegungskunst-Preis\, Bremer Autoren- und Produzentenpreis\, zuletzt bekam bodytalk für Romeos & Julias unplagued (Koproduktion mit Polski Teatr Tanca) den Hauptpreis beim Internationalen Shakespeare-Festival in Gdansk. Das Credo ihrer Arbeit lautet: „Was passiert\, wenn Tanz und Realität zusammenstoßen?“ \n\nTermine: Fr\, 13.02. + Sa\, 14.02. | 20:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von bodytalk in Koproduktion mit Eisfabrik Hannover und Theater im Pumpenhaus Münster \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kulturamt der Stadt Münster. \n         \n\n\n\nRelaxed Performance \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:TamS Theater: ALDA MERINI - Kult-Import aus Italien
DESCRIPTION:Kult-Import aus Italien\nEin Hörstück über die legendäre italienische Dichterin Alda Merini\nIdee: Katja Duffek\nStimme\, Performance\, Regie: Ruth Geiersberger\nMesconia Quintett: Katja Duffek (Vl)\, Corinna Schröder (Vl)\, Anja Hepp-Dierig (Va)\, Julia Herrscher (Vc)\, Susanne Goderbauer (Kb) \nMusik von Nino Rota\, ihrem Zeitgenossen und Oscar-Preisträger für Filmmusik  \nAlda Merini (1931-2009) ist sowohl für ihre poetische Ausdruckskraft als auch für ihr außergewöhnliches Leben berühmt. Ihr Werk ist geprägt von Sensibilität\, Schmerz und Ironie\, Ver-Rücktheit\, mystischem Denken und klarem Verstand. In ihrer unnachahmlichen Art beschreibt sie das Leben wie eine Wunde\, aber auch wie ein Wunder. \nSie publizierte ihre ersten Gedichte in den frühen 50er Jahren und wurde (u.a. von Pasolini) gefeiert als eine neue\, visionäre Stimme\, voller Anmut und Wildheit. Über eine lange Phase als Patientin der psychiatrischen Klinik Paolo Pini schrieb 1986 sie „Die andere Wahrheit“\, das „Tagebuch einer „Andersartigen“. Es folgten zahlreiche Publikationen bei großen Verlagen\, wie Einaudi und Mondadori. 2006 wurde sie für den Literatur Nobelpreis vorgeschlagen. In ihrer letzten Lebensphase wurde ihre Wohnung im Mailänder Bezirk Navigli ein zentraler Ort der künstlerischen Szene. \nNach ihrem Tod am 1.11.2009 bekam sie ein Staatsbegräbnis im Mailänder Dom und wurde auf dem Friedhof „Cimitero Monumentale“ beerdigt neben Literaturgrößen wie Alessandro Manzoni und Salvatore Quasimodo. \nGerade bei einem jungen Lesepublikum hat Merini heute in Italien Kultstatus. Man sieht in vielen Städten Italiens ihr Konterfei als Graffiti\, begleitet von ein paar Gedichtzeilen\, sie ist ein postumer TikTok- und Insta-Star. Ihre Botschaft wird als ein Gesang der Freiheit und ein Protest gegen jede Form der Ausgrenzung verstanden. \nNino Rota (1911-1979) ist vor allem durch seine Filmmusik bekannt geworden\, unter anderem für Fellini und Coppola.1975 bekam er einen Oscar für „Der Pate“. Er selbst verstand sich als klassischer Komponist\, war aber auch ein außergewöhnlich fantasievoller Improvisator. Die tiefen emotionalen und melodischen Qualitäten aus seiner Filmmusik finden sich auch in klassischen Kompositionen wie dem „Concerto per archi“ von 1965. \nRuth Geiersberger\, Trägerin des renomierten Theaterpreises der Stadt München (2023) ist eine herausragende Performerin\, Schauspielerin\, Sprecherin und Beobachterin. Sie wird ihren Blick auf die kleinen und großen Dinge im Leben Alda Merinis werfen und in Originaltexten (erstmals auf deutsch) ihr außergewöhnliches Leben und poetisches Genie dem Publikum nahe bringen. \nIn einer Klang- und Wort-Performance begegnet man den Worten von Alda Merini manchmal barfuß\, manchmal schreiend\, und der bittersüßen Musik von Nino Rota\, der wie sie mit der Stille tanzt. Das „concerto per archi“ wurde 1965 komponiert\, in dem Jahr\, als Merini in die psychiatrische Klinik Paolo Pini eingewiesen wurde. \n\n\n\n\nDonnerstag 12. und Freitag 13. Februar\n20 Uhr \n 
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LOCATION:TamS Theater\, Haimhauser Str. 13a\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FatCat: BURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs
DESCRIPTION:Oratorium eines Angriffs \nKULA Compagnie Transnational Theatre\nRegie: Robert Schuster (DE). Mit: Rahela Rezai (AF)\, Romaric Seguin (FR)\, Robert Spitz (DE\,IL) \nTickets: www.dasvinzenz.de \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs begreift sich als kollektiver Erinnerungsakt und als Versuch\, die Allgegenwärtigkeit von Krieg und Gewalt in unseren Körpern\, Gedanken und Narrativen sichtbar zu machen. \nEine afghanische Schauspielerin\, die ein Attentat der Taliban überlebte\, ein französischer Darsteller\, dessen Großvater im Indochinakrieg kämpfte\, und ein deutsch-israelischer Schauspieler aus München begegnen sich in einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Spuren von Krieg\, Erbe und Schuld. Drei Perspektiven\, drei Sprachen\, drei Biografien verweben sich zu einem polyphonen Raum\, in dem persönliche Traumata und kollektives Gedächtnis\, historische Ereignisse der Bombardierung deutscher Großstädte während des Zweiten Weltkriegs und aktuelle Geschehnisse aufeinandertreffen. \nIn einer Zeit\, in der Krieg auch in Europa wieder Realität ist\, versteht sich diese Produktion als gesellschaftliche und künstlerische Pflicht: als Beitrag zu einer Kultur des Erinnerns\, die nicht museal\, sondern lebendig ist – unbequem\, politisch\, menschlich. \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs erinnert daran\, dass jede Form von Rache und Vergeltung das Menschliche in uns zerstört — und dass Kunst die Aufgabe hat\, genau das sichtbar zu machen. \nKostüm und Bühne: Sascha Gross (DE). Sound: Max Bauer (DE). Dramaturgie: Marten Straßenberg (DE). Sprachvermittlerin: Khitam Hussein (DE). Producer: Eric Nikodym (DE). Production Management: Mareike Lehne (DE). Trailer: Marten Straßenberg (DE). Trailer Camera: Robin Lachenal (FR). \nEine Koproduktion mit dasvinzenz (DE). Produced at Kunstbetrieb Birach \nMehr unter  https://kulacompagnie.eu/ und https://dasvinzenz.de/
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SUMMARY:Rosalie Wanka: LANDSCAPES OF MY INNER DIASPORA
DESCRIPTION:„Landscapes of my inner Diaspora„ ist eine choreografischmusikalische Spurensuche über Zugehörigkeit\, verstreutheit und den Versuch\, sich selbst inmitten zerrissener Wurzeln zu verorten. Tanz\, Musik und Video-Projektionen werden zu Landkarten psychischer Prozesse – zwischen Außen und Innen\, Raum und Zeit\, Erinnerung\, Fantasie und Realität.\nThe formation of the Self of the identity-migrant also relies\, perhaps more importantly\, on internal chronotopic relationships between the present Self and the past Self within the innerscapes of the mind.\nIdee\, Konzept Choreographie: Rosalie Wanka\nEcello\, live electronics\, Visuals: Ana Topalovic\nLicht & Bühne: Paola Evelina\nGefördert vom VFDKB\, Stadt Linz\, Land Oberösterreich\, in Kooperation mit dem Meta Theater\, Gäste der Tanztendenz
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