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SUMMARY:ArtikultTheater: Herr Kolpert
DESCRIPTION:Ein Abend. Zwei Gäste. Drei Drinks. Und eine Truhe.\nWillkommen zu einem gepflegten Dinner in bester Gesellschaft – Smalltalk\, gute Manieren und… ein angeblicher Mord.\nSarah und Ralf haben Freunde eingeladen. Ganz zwanglos. Nur ein bisschen Essen\, ein bisschen Lügen\, ein bisschen Wahnsinn.\nAch ja – und eine Leiche. Vielleicht. Oder auch nicht. Wer hier die Wahrheit sagt\, wer lügt und wer bald durchdreht\, bleibt offen. Was sicher ist: Der Abend eskaliert. Elegant. Laut. Abgründig komisch.\nDavid Gieselmanns „Herr Kolpert“ ist eine bitterböse Komödie über Befindlichkeiten\, Gewalt und die seltsamen Dinge\, die passieren\, wenn zu viel Pizza und zu wenig Gewissen im Spiel sind. \nNichts für schwache Nerven – aber für starke Lachmuskeln.\nKommen Sie vorbei. Bringen Sie keine Gäste mit. Wir haben schon genug in der Truhe. \n„Besser und schwärzer kann eine Komödie nicht sein.“\n— The Guardian \n \nWeitere Infos\, Tickets und alle Aufführungstermine in und um München gibt es unter:\nhttps://artikulttheater.de/ oder https://www.yesticket.org/events/de/artikulttheater-muenchen-ev/ \nDarsteller: Hans-Jürgen Bäumer\, Bruno Gouat\, Anne Liehmann\, Isabell Magath und Olly Schlösser\nBühnenbild & Kostüme: Petra Behcet\nPR & Fotos: Stefan Brandstätter\nGrafik: Petra Behcet & Stefan Brandstätter\nTechnik: Luca Gallo\nRegieassistenz: Petra Behcet & Luca Gallo\nRegie: Stefan Brandstätter\nAufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag\nAutor : David Gieselmann
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SUMMARY:Paula Rosolen: NOICE / NOISE
DESCRIPTION:NOICE/NOISE von Paula Rosolen / Haptic Hide ist eine choreografische Reflexion über die allgegenwärtige Präsenz von Lärm – von digitaler Überlastung bis zu den politischen Konflikten unserer Zeit. \n\nInspiriert von der futuristischen Bewegung des frühen 20. Jahrhunderts untersucht Rosolen gemeinsam mit drei Performer*innen\, wie Lärm unsere Körper prägt und gesellschaftliche wie historische Veränderungen sichtbar macht – nicht nur als Klang\, sondern als visuelle\, körperliche und emotionale Störung.\n\n\nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Paula Rosolen\nEntwickelt mit & performed von: Daniel Conant\, Ted Littlemore\, Piaera Lauritz\nMusik: Nicolas Fehr\nVideo & Sound Engineer: Mauro Zannoli\nKostüme: Anika Alischewski\, Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nBühnenbild: Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nLicht: Jimmy Kömpel\, Paula Rosolen\nChoreografische Assistenz: Christopher Matthews\nOutside Eye: Maximilian Zahn\, Peter Sampel\, Il-Jin Atem Choi\nRedaktionelle Mitarbeit: Peter Sampel\nProduktions- & Touringmanagement: Dominga Ortúzar Bullemore
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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand\, im Krieg aber zerstört wurde\, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist\, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt\, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat\, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen. \n\nMit (Bühne/Film) Viola von der Burg\, Julia Gröbl\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, René Dumont\, Stefan Kastner\, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins sowie Amelie Bromm\, Karla Mengele\, Renée Rattmann\, Alma Scheibl\, Paul Scheibl\, Alma Thiele | Text und Regie Stefan Kastner I Dramaturgie Guido Huller I Bühne Andrea Uhmann I Kostüme Ilona Wittmann I Licht Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt Michael Klinksik I Kameraassistenz Gabi Klinksik I Produktion Uli Zentner I Pressearbeit Kathrin Schäfer I Layout Simone Greiß I Regieassistenz Katharina Reuter \n\nStefan Kastner\, Jahrgang 1963\, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit Die Sphinx von Giesing eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015)\, wo 2016 auch die Fortsetzung Die Sphinx von Giesing II stattfand\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde Die Haltestelle\, gefördert vom Kulturreferat der LH München\, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts Die Entführung aus dem Serail\, und im September 2020 hatte sein Stück CARMEN Sedlmayr im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks Die Rückkehr der Delphine wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Pandora Pop: The Roadtrip – Dreaming Forward
DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – Woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begab sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n6.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch\n7.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch \n8.3. | 19 Uhr | mit Nachgespräch \n10.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch\n11.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch \n Karten: 6 – 30 €
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nMit dem  Musik- und Tanztheaterstück IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit  schlägt das inklusive THEATER et cetera  einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett “Ebenbild unserer Lebens” \nEs spielen\, singen und tanzen \nRebecca Collins\, Helmut Dauner\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Franka Zohner\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Florian Prestele\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 €\nGruppenermäßigung auf Anfrage \nWiederaufnahme\nFr. 6. und Sa. 7. März 2026 jeweils 20 Uhr \nPremiere/ Uraufführung\n11. September 2025 TamS Theater\n \nhttps://www.theater-etc.de/
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli\, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Pandora Pop: The Roadtrip – Dreaming Forward
DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – Woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begab sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n6.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch\n7.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch \n8.3. | 19 Uhr | mit Nachgespräch \n10.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch\n11.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch \n Karten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand\, im Krieg aber zerstört wurde\, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist\, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt\, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat\, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen. \n\nMit (Bühne/Film) Viola von der Burg\, Julia Gröbl\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, René Dumont\, Stefan Kastner\, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins sowie Amelie Bromm\, Karla Mengele\, Renée Rattmann\, Alma Scheibl\, Paul Scheibl\, Alma Thiele | Text und Regie Stefan Kastner I Dramaturgie Guido Huller I Bühne Andrea Uhmann I Kostüme Ilona Wittmann I Licht Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt Michael Klinksik I Kameraassistenz Gabi Klinksik I Produktion Uli Zentner I Pressearbeit Kathrin Schäfer I Layout Simone Greiß I Regieassistenz Katharina Reuter \n\nStefan Kastner\, Jahrgang 1963\, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit Die Sphinx von Giesing eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015)\, wo 2016 auch die Fortsetzung Die Sphinx von Giesing II stattfand\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde Die Haltestelle\, gefördert vom Kulturreferat der LH München\, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts Die Entführung aus dem Serail\, und im September 2020 hatte sein Stück CARMEN Sedlmayr im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks Die Rückkehr der Delphine wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – Woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begab sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n6.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch\n7.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch \n8.3. | 19 Uhr | mit Nachgespräch \n10.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch\n11.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch \n Karten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Spagat Theater: Be My Guest #12 - Lisa Wahlandt „Only Hits“
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Mär. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nDarf’s was Brasilianisches sein? Oder etwas von Marlene Dietrich? Oder Paul Simon? Lisa Wahlandt weiß in jedem Fall\, welches Gewand sie ihren Hit-Versionen schneidern muss\, damit sie ihr gut stehen. Stilistische Scheuklappen sind dieser bayerischen Lokalmatadorin jedenfalls fremd. Und vom Highway to Hell findet sie garantiert auch wieder zurück. \nVocal Lisa Wahlandt\nGitarre Paulo Morello\nKontrabass Sven Faller\nSchlagzeug Stefan Noelle \nAlle Termine im Überblick:\nMi 15.10.25 | Steffi Denk “My Kind Of Soul”\nMi 12.11.25 | Fernanda von Sachsen „Honestly“\nMi 10.12.25 | Carole Alston „A Tribute To The Ladies In Jazz“\nMi 14.01.26 | Tabea Mara „Swinging Back In Time“\nMi 11.02.26 | Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“\nMi 11.03.26 | Lisa Wahlandt „Only Hits“\nMi 15.04.26 | Heritage Trio „It’s Quarter To Three”
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SUMMARY:Christine Garbe: BIN NEBENAN
DESCRIPTION:Komödie von Ingrid Lausund\nGastspiel/Koproduktion mit theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nBIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. \nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. \nMenschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. \nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer 2 Std\, 1 Pause \n»… fulminanter Szenenreigen. Die Episoden wirken wie soziologische Studien\, kritische Kommentare zum Zustand unserer brüchigen Gesellschaft kurz vor dem Kipppunkt in die Katastrophe. Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen.« (Donaukurier) \nProduktion & Spiel: Christine Garbe \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl \nBühne: Thomas Bruner \nMusik: Thomas Unruh
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LOCATION:theater VIEL LÄRM UM NICHTS\, August-Exter-Str. 1\, München - Pasing\, Bayern\, 81245\, Germany
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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage. Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig. Des Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\nTermine: Do\, 12.03. + Fr\, 13.03. | 20:00 sowie So\, 15.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Christine Garbe: BIN NEBENAN
DESCRIPTION:Komödie von Ingrid Lausund\nGastspiel/Koproduktion mit theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nBIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. \nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. \nMenschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. \nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer 2 Std\, 1 Pause \n»… fulminanter Szenenreigen. Die Episoden wirken wie soziologische Studien\, kritische Kommentare zum Zustand unserer brüchigen Gesellschaft kurz vor dem Kipppunkt in die Katastrophe. Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen.« (Donaukurier) \nProduktion & Spiel: Christine Garbe \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl \nBühne: Thomas Bruner \nMusik: Thomas Unruh
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage. Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig. Des Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\nTermine: Do\, 12.03. + Fr\, 13.03. | 20:00 sowie So\, 15.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Christine Garbe: BIN NEBENAN
DESCRIPTION:Komödie von Ingrid Lausund\nGastspiel/Koproduktion mit theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nBIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. \nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. \nMenschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. \nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer 2 Std\, 1 Pause \n»… fulminanter Szenenreigen. Die Episoden wirken wie soziologische Studien\, kritische Kommentare zum Zustand unserer brüchigen Gesellschaft kurz vor dem Kipppunkt in die Katastrophe. Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen.« (Donaukurier) \nProduktion & Spiel: Christine Garbe \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl \nBühne: Thomas Bruner \nMusik: Thomas Unruh
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\n#01 Einführungsveranstaltung \nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\n#02 Wem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: “Wem gehört die Stadt?” oder “Wer beherrscht die Stadt?” \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\n#03 Zwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\n#04 Gender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\n#05 Stadt von unten: Aktivistische Perspektiven & Visionen\nSa\, 14.03. | 19:00\nVortrag & Diskussion von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nAbseits institutioneller Planung gestalten Nachbarschaften\, Initiativen und Bewegungen Räume und entwickeln Visionen für eine gerechtere Stadt. Die Veranstaltung bringt verschiedene aktivistische Gruppen zusammen\, um über Mobilität\, Teilhabe und das Recht auf Stadt zu diskutieren. Wie werden Räume jenseits institutioneller Planung gestaltet? \nMit Dritte* Orte Archiv\, Building Caring Cities from Below\, AbbrechenAbbrechen \n\n#06 Festival der Demokratie (2018)\nMi\, 18.03. | 19:00\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Lars Kollros und Christian Rehbein. \nÜber den Film: Am 07. und 08. Juli 2017 trafen sich die Regierungsvertreter*innen der EU und die 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Erde in Hamburg. Innensenator Andy Grote kündigte das G20-Treffen als „Festival der Demokratie“ an. Über 30.000 Polizist*innen waren in der Stadt um das Treffen zu schützen\, 100.000 Menschen kamen um dagegen zu demonstrieren. Lars Kollros and Alexandra Zaitseva begleiteten die Demonstrationen mit Ihren Kameras. \nDauer des Films 78 min. | Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln | Regie Lars Kollros | Artistic Consulting Sascha Alexandra Zaitseva \nWeitere Informationen unter www.festival-der-demokratie.de \n\n#07 Züri brännt (1980)\nSo\, 10.05. | 17:30\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Thomas Krempke. Abschluss der Diskursreihe von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nÜber den Film: Züri brännt ist ein Dokumentarfilm über die Zürcher Jugendunruhen Anfang der 1980er Jahre. Ein rohes Zeitdokument zwischen Straßenprotest\, Wut und Hoffnung. Ein Abend über Protest und Widerstand – und über die Frage: Wem gehört die Stadt? Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher Thomas Krempke statt.  \n \nDauer des Films 100 min. | Sprache Deutsch\, Schweizerdeutsch (UT Deutsch) | Regie Thomas Krempke \nWeitere Informationen zum Film gibt es HIER. \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \n\n\n  \n\n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nBehinderten Parkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBegleithund erlaubt
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SUMMARY:Alexander Cameltoe: The DRAGademy #8 | From Foam to Fierce
DESCRIPTION:The DRAGademy #8\nFrom Foam to Fierce\nKostüme upcyclen mit Alexander Cameltoe\nIm Drag geht es darum\, große Silhouetten auf die Bühne zu bringen – doch mit herkömmlichen Schnittmustern ist das oft schwierig. Wie bekommt man riesige Schulter-Pads aufs Kleid? Wie verwandelt man eine Jacke von Humana in eine Cyborg-Rüstung? \nAn zwei Tagen mit Dragking Alexander Cameltoe geht es darum\, Volumen in Kostüme einzubauen und Looks aufs nächste Level zu bringen. Der Workshop ist so konzipiert\, dass persönliche Projekte mitgebracht und umgesetzt werden können. \nTag 1: Materialkunde\, Design\, Volumen aufbauen\, Reveals einbauen\nTag 2: Befestigungen\, Ästhetik\, Texturen und Veredelungen \nOb eine Performance-Idee auf Umsetzung wartet oder einem fast fertigen Look der letzte Schliff fehlt – hier entsteht Raum für individuelle Kreation und technische Umsetzung. \n\nÜber die DRAGademy  \nWillkommen bei der DRAGademy – einer gemeinsamen Initiative von PATHOS theater und Vicky Voyage\, die eine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, Kunst und Extravaganza bietet. Ob Einsteiger*innen oder erfahrene Performer*innen: Die monatliche Workshopreihe begleitet durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und vieles mehr. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase\, bei dem das Erlernte live auf der Bühne vor Publikum präsentiert wird. Die Plätze sind limitiert; die Teilnahme an mehreren Workshops erhöht die Chancen\, beim Abschlussevent auf der Bühne dabei sein zu können. Die DRAGademy steht allen Geschlechtern und Erfahrungsstufen offen. Ob Queen\, King\, Thing oder jede andere Form – hier werden alle Farben des Regenbogens gefeiert! \nHIER geht’s zu einer Übersicht über alle DRAGademy Events. \n\nÜber die Workshopleitung \nAls einer der legendären Berliner Dragkings und Genderfuck-Performer widmet sich Alexander Cameltoe dem Spiel mit verschiedenen Formen von Männlichkeit und lehnt sich quer durch das Geschlechterspektrum in die Extreme. Er existiert auf gleitenden Skalen zwischen Fuckboi und süssem Himbo\, Adel und Drecksack\, hoher Kunst und billigem Trash\, humanoidem Roboter und pilzartigem Alien. Alexander wurde im legendären House of Presents in Berlin geboren und hat sich seitdem einen Namen in der Berliner Dragszene gemacht. Er ist auch als Solo-Performer\, Moderator\, Event-Produzent\, Theatermacher und bildender Künstler aktiv. \nInstagram: https://www.instagram.com/who_thefuck_isalexander \n\nTermine:  Sa\, 14.03.26 + So\, 15.03.26 | 10:00 nur als Paket buchbar!\nOrt: schwere reiter studio\nDauer: 8 Stunden inkl. Pause\nTickets:  118 € | 148 € (jew. Paketpreis für beide Tage) \nTicket Selbstversorger*in 118 €:\nTeilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit – genauere Packliste folgt noch: (Base-) Outfit\, Materialien zum Upcyclen und alle zusätzliche Konstruktionsmaterialien (EVA Schaumstoff\, Foamclay\, Kleber\, Sculptingtools\, Primer\, Heisskleber etc) \nTicket Standard 148 €:\nTeilnehmer*in bringt (Base-) Outfit und ggf. Materialien zum Upcyceln; Kleber und Konstruktionsmaterialien wie EVA Schaumstoff\, Foamclay\, Kleber\, Sculptingtools\, Primer\, Heisskleber etc. werden gestellt. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Tony Stewart
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SUMMARY:Compagnie Lamento und Académie Fratellini: Die fabelhafte Geschichte von BasarKus
DESCRIPTION:Ein virtuoses Duo zwischen Zirkus\, Objekt und Tanz | ab 3 Jahren \nBasarKus ist ein seltsames Wesen! Es hat zwei Köpfe\, vier Arme und vier Beine. BasarKus ist kraftvoll und gleichzeitig gefühlvoll. BasarKus fühlt sich wohl\, so wie es ist. Doch eines Tages bemerkt es\, dass es auch zwei Herzen hat. Damit ändert sich alles. Was\, wenn BasarKus in Wirklichkeit zwei ist? Mutig wagt BasarKus die Trennung. Die fabelhafte Geschichte von BasarKus ist ein philosophisches Abenteuer\, in dem zwei Künstler Jonglage\, Akrobatik und Kontakt-Tanz miteinander verbinden\, um die Grenze zwischen dem eigenen Ich und dem Anderen auszuloten. \n14.3. | 11 Uhr und 16.30 Uhr\n15.3. | 11 Uhr und 16 Uhr \n16.3. | 9.30 Uhr \n\nKarten: 6 – 20 €
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DESCRIPTION:Ein virtuoses Duo zwischen Zirkus\, Objekt und Tanz | ab 3 Jahren \nBasarKus ist ein seltsames Wesen! Es hat zwei Köpfe\, vier Arme und vier Beine. BasarKus ist kraftvoll und gleichzeitig gefühlvoll. BasarKus fühlt sich wohl\, so wie es ist. Doch eines Tages bemerkt es\, dass es auch zwei Herzen hat. Damit ändert sich alles. Was\, wenn BasarKus in Wirklichkeit zwei ist? Mutig wagt BasarKus die Trennung. Die fabelhafte Geschichte von BasarKus ist ein philosophisches Abenteuer\, in dem zwei Künstler Jonglage\, Akrobatik und Kontakt-Tanz miteinander verbinden\, um die Grenze zwischen dem eigenen Ich und dem Anderen auszuloten. \n14.3. | 11 Uhr und 16.30 Uhr\n15.3. | 11 Uhr und 16 Uhr \n16.3. | 9.30 Uhr \n\nKarten: 6 – 20 €
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\n#01 Einführungsveranstaltung \nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\n#02 Wem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: “Wem gehört die Stadt?” oder “Wer beherrscht die Stadt?” \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\n#03 Zwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\n#04 Gender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\n#05 Stadt von unten: Aktivistische Perspektiven & Visionen\nSa\, 14.03. | 19:00\nVortrag & Diskussion von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nAbseits institutioneller Planung gestalten Nachbarschaften\, Initiativen und Bewegungen Räume und entwickeln Visionen für eine gerechtere Stadt. Die Veranstaltung bringt verschiedene aktivistische Gruppen zusammen\, um über Mobilität\, Teilhabe und das Recht auf Stadt zu diskutieren. Wie werden Räume jenseits institutioneller Planung gestaltet? \nMit Dritte* Orte Archiv\, Building Caring Cities from Below\, AbbrechenAbbrechen \n\n#06 Festival der Demokratie (2018)\nMi\, 18.03. | 19:00\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Lars Kollros und Christian Rehbein. \nÜber den Film: Am 07. und 08. Juli 2017 trafen sich die Regierungsvertreter*innen der EU und die 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Erde in Hamburg. Innensenator Andy Grote kündigte das G20-Treffen als „Festival der Demokratie“ an. Über 30.000 Polizist*innen waren in der Stadt um das Treffen zu schützen\, 100.000 Menschen kamen um dagegen zu demonstrieren. Lars Kollros and Alexandra Zaitseva begleiteten die Demonstrationen mit Ihren Kameras. \nDauer des Films 78 min. | Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln | Regie Lars Kollros | Artistic Consulting Sascha Alexandra Zaitseva \nWeitere Informationen unter www.festival-der-demokratie.de \n\n#07 Züri brännt (1980)\nSo\, 10.05. | 17:30\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Thomas Krempke. Abschluss der Diskursreihe von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nÜber den Film: Züri brännt ist ein Dokumentarfilm über die Zürcher Jugendunruhen Anfang der 1980er Jahre. Ein rohes Zeitdokument zwischen Straßenprotest\, Wut und Hoffnung. Ein Abend über Protest und Widerstand – und über die Frage: Wem gehört die Stadt? Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher Thomas Krempke statt.  \n \nDauer des Films 100 min. | Sprache Deutsch\, Schweizerdeutsch (UT Deutsch) | Regie Thomas Krempke \nWeitere Informationen zum Film gibt es HIER. \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \n\n\n  \n\n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nBehinderten Parkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBegleithund erlaubt
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