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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)
DESCRIPTION:Komödie von Adam Long\, Daniel Singer und Jess Winfield\n  \n„Ist es auch Wahnsinn\, hat es doch Methode!“ (aus: „Hamlet“) \n\nDrei Erz-Komödianten versuchen das Unfassbare: In gerade mal hundert Minuten wollen sie die Essenz von Shakespeares sämtlichen Werken vermitteln! \nMit wahnwitzigem Wagemut\, überbordender Phantasie und umwerfender Situationskomik stürzen sie sich in die tollkühne Achterbahnfahrt von den Komödien bis zu den Königsdramen. \nDabei lassen sie keine Gelegenheit zu Scherz\, Satire\, tieferer Bedeutung und britischem Humor aus und schonen weder sich\, noch das Publikum. \nVergessen Sie Ihre Schulweisheit und ziehen Sie sich im Hofspielhaus den echten Stoff rein! \nHier erfahren Sie endlich\, was Sie schon immer über Shakespeare\, Sex and Crime wissen wollten! \n\n\n\nMit: David Hang/Marina Granchette\, Leon Sandner & Christoph Theussl \nInszenierung: Georg Büttel \nRegieassistenz : Amelie Jenuwein \nTechnik: Veronika Eckbauer / Ash Lüdeke \nBühnenbild: Peter Schultze\nKostüme: Stefanie Lämmlein \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass eine Stunde vor Beginn.
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SUMMARY:Kollektiv Riess Neustadt: THIS TOMORROW
DESCRIPTION:Kollektiv Riess Neustadt\nTHIS TOMORROW\nEin choreografisches Konzert \nUraufführung: Freitag\, 3. Juli 2026\, 20:30\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Samstag\, 4. Juli\, 20:30 und Sonntag\, 5. Juli\, 18:00 \nTHIS TOMORROW entfaltet sich als choreografisches Konzert. Ein installatives Gefüge aus Klang\, Körper und Klangkörper. Stetig pulsierend und kontinuierlich im Wandel bewegen sich die Performer*innen durch Zyklen aus Aufbau und Zerfall.  Das Ziel: Weitermachen.\nDas Team erkundet unterschiedliche Konstellationen von Individuum und Kollektiv – mit Sorgfalt\, Melancholie und Hochgefühl. In THIS TOMORROW trifft somatische Bewegungsrecherche auf Klang. Digitale Sounds verschwimmen mit der Lebendigkeit des Atems und die Wirkung der Schwerkraft auf die Körper wird in allen möglichen Amplituden ausgereizt. Wie unterbrechen wir vermeintlich endlose Kreisläufe?\nDie Arbeit erkundet postkapitalistische Vorstellungen der Zukunft und die Möglichkeit\, einander durch Beharrlichkeit zu tragen und zu ziehen – im fragilen\, offenen Raum des Jetzt. \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Performance:\nFabian Riess und Tasha Hess-Neustadt in Zusammenarbeit mit:\nMusik und Performance: Nicolas Fehr\nLicht und Performance: Madison Pomarico\nBühnen- und Kostümbild: Lucy/Louis Caspar Schmitt\nOutside Eye: Stephan Herwig\nProduktionsleitung: Dominga Ortúzar\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Ashley Taylor \nTeaser \nEine Produktion von Riess Neustadt GbR. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nDie Recherche wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT)\naus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nIn Kooperation mit Tanztendenz München e.V.\, Seestadt Studios / Wien und Tanzhalle Wiesenburg / Berlin.
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SUMMARY:Agencia El Solar: Cambio de Turno /Schichtwechsel
DESCRIPTION:„Cambio de Turno / Schichtwechsel” ist eine theatrale Installation\, die in einer einmonatigen Residency der Agencia El Solar entstanden ist. Objektdetektive im Viertel rund um Schlachthof und Großmarkthalle nach der Feldforschung. Es handelt sich um eine poetische Karte\, die aus Gegenständen einiger Bewohnerinnen und Bewohner zusammengestellt wurde und den städtischen Raum aus deren persönlicher Sicht erfahrbar macht. Diese Formen der Aneignung des städtischen Raums verdeutlichen den durch Gentrifizierung bedingten Wandel des Viertels und veranschaulichen zugleich den aktiven Widerstand der Gemeinschaft – sei es in der Gegenwart oder in der Erinnerung bewahrt. „Cambio de Turno / Schichtwechsel” fungiert somit als umfassende Metapher für Veränderungen\, die weit über die Arbeitswelt hinausreichen: ein Wandel des „Schichtwechsels” im Viertel selbst\, reich an Nuancen und Stimmen\, die diesem Leben einhauchen\, während es sich dem Lauf der Zeit anpasst. Die Theaterinstallation ist zudem ein Dispositiv\, um die Sammlung des Münchner Stadtmuseums zu hinterfragen\, indem sie einen Dialog zwischen in öffentlicher Hand verwahrten Kulturgütern und dem im Kleinen bewahrten Erbe privater Haushalte anstoßen möchte. \nReservierung kostenfreier Tickets hier\, Restkarten an der Abendkasse \nEin Projekt des Münchner Stadtmuseums in Zusammenarbeit mit “Agencia El Solar” und “ichbaumit!”. Mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Münchner Stadtmuseums e.V. und der Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.\n“Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen” ist eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Sie wird in Kooperation mit Bureau Ritter als Programmbüro durchgeführt. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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SUMMARY:Kollektiv Riess Neustadt: THIS TOMORROW
DESCRIPTION:Kollektiv Riess Neustadt\nTHIS TOMORROW\nEin choreografisches Konzert \nUraufführung: Freitag\, 3. Juli 2026\, 20:30\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Samstag\, 4. Juli\, 20:30 und Sonntag\, 5. Juli\, 18:00 \nTHIS TOMORROW entfaltet sich als choreografisches Konzert. Ein installatives Gefüge aus Klang\, Körper und Klangkörper. Stetig pulsierend und kontinuierlich im Wandel bewegen sich die Performer*innen durch Zyklen aus Aufbau und Zerfall.  Das Ziel: Weitermachen.\nDas Team erkundet unterschiedliche Konstellationen von Individuum und Kollektiv – mit Sorgfalt\, Melancholie und Hochgefühl. In THIS TOMORROW trifft somatische Bewegungsrecherche auf Klang. Digitale Sounds verschwimmen mit der Lebendigkeit des Atems und die Wirkung der Schwerkraft auf die Körper wird in allen möglichen Amplituden ausgereizt. Wie unterbrechen wir vermeintlich endlose Kreisläufe?\nDie Arbeit erkundet postkapitalistische Vorstellungen der Zukunft und die Möglichkeit\, einander durch Beharrlichkeit zu tragen und zu ziehen – im fragilen\, offenen Raum des Jetzt. \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Performance:\nFabian Riess und Tasha Hess-Neustadt in Zusammenarbeit mit:\nMusik und Performance: Nicolas Fehr\nLicht und Performance: Madison Pomarico\nBühnen- und Kostümbild: Lucy/Louis Caspar Schmitt\nOutside Eye: Stephan Herwig\nProduktionsleitung: Dominga Ortúzar\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Ashley Taylor \nTeaser \nEine Produktion von Riess Neustadt GbR. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nDie Recherche wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT)\naus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nIn Kooperation mit Tanztendenz München e.V.\, Seestadt Studios / Wien und Tanzhalle Wiesenburg / Berlin.
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SUMMARY:Urte Gudian: SPUR-LOS
DESCRIPTION:ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis\nTanztheater von Urte Gudian \n“Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis!\nDoch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum\, den sie mit ihren Körpern vermessen.” (Donaukurier) \nDiesmal geht die Tanztheater Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen\, manche graben sich ein\, manche führen ins Nichts\, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein.\nEs entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch\, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen\, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten\, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind.\nAuch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen –\nheute spurlos verschwunden\, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.\nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause \nPerformerinnen:\nKarin Holz auf der Heide\, Marianne Schoeller\, Branka Schröder\, \nMartina Schröder\, Nina Seibt\, Martina Zöttl\nRegie\, Idee: Urte Gudian\nMusik\, Komposition und Livemusik: Urte Gudian und Markus Röder (live)
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SUMMARY:UNSOFORT: "Novecento" von Alessandro Baricco
DESCRIPTION:Ein Ozeandampfer\, die goldenen Zwanziger\, der Sound des Jazz: Novecento entführt das Publikum auf die Virginian\, eine schwimmende Welt zwischen Europa und Amerika. Dort erzählt Trompeter Tim Tooney die Legende seines Freundes Danny Boodman T.D. Lemon Novecento – eines Pianisten von überirdischer Virtuosität\, geboren auf See und dem Festland für immer fremd. Während die Atlantic Jazz Band für Reiche und Gestrandete spielt\, erschafft Novecento auf 88 Tasten eine Musik von unendlicher Freiheit. Eine poetische Theaterreise über Freundschaft\, Fantasie und die improvisatorische Kraft des Jazz – und über die Frage\, wie weit man gehen muss\, um ganz bei sich zu bleiben. \nPressestimmen:\n“David Tobias Schneider verwandelt „Novecento“ im Theater … und so fort in ein mitreißendes Solo voller Stimmen\, Tempo und Poesie” / “anderthalb spannungsvolle Stunden” / “atmosphärisch dichte Inszenierung”\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \nZuschauerstimmen (Quelle: twotickets\, instagram etc.)\n“Ich bin ohne große Erwartungen gekommen – und vollkommen berührt gegangen. Was für eine Präsenz! Wie er mit Pausen gespielt hat. Mit Stille. Mit Blicken. Der ganze Raum war atemlos. Man konnte spüren: Niemand wollte auch nur eine Sekunde verpassen. Diese Geschichte über den Mut\, seinen eigenen Weg zu gehen\, wirkt nach. Ein Abend\, der etwas im Herzen bewegt hat.”\n“Ein intensiver Monolog über das Findelkind Novecento\, welches auf einem Hochseeschiff gefunden wurde\, dort aufwächst und sich zu einem begnadeten Pianisten entwickelt\, aber Zeit seines Lebens nie das Schiff verlässt. Perfekt begleitet von einer Pianistin wurde das Theaterstück mitreißend\, bildreich und lebhaft humorig auf die Bühne gebracht. Eine schaurige\, aber wunderschöne Geschichte über die Angst vor der Unendlichkeit der Welt aus Sicht der Endlichkeit von Klaviertasten an einem Piano.”
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SUMMARY:Agencia El Solar: Cambio de Turno /Schichtwechsel
DESCRIPTION:„Cambio de Turno / Schichtwechsel” ist eine theatrale Installation\, die in einer einmonatigen Residency der Agencia El Solar entstanden ist. Objektdetektive im Viertel rund um Schlachthof und Großmarkthalle nach der Feldforschung. Es handelt sich um eine poetische Karte\, die aus Gegenständen einiger Bewohnerinnen und Bewohner zusammengestellt wurde und den städtischen Raum aus deren persönlicher Sicht erfahrbar macht. Diese Formen der Aneignung des städtischen Raums verdeutlichen den durch Gentrifizierung bedingten Wandel des Viertels und veranschaulichen zugleich den aktiven Widerstand der Gemeinschaft – sei es in der Gegenwart oder in der Erinnerung bewahrt. „Cambio de Turno / Schichtwechsel” fungiert somit als umfassende Metapher für Veränderungen\, die weit über die Arbeitswelt hinausreichen: ein Wandel des „Schichtwechsels” im Viertel selbst\, reich an Nuancen und Stimmen\, die diesem Leben einhauchen\, während es sich dem Lauf der Zeit anpasst. Die Theaterinstallation ist zudem ein Dispositiv\, um die Sammlung des Münchner Stadtmuseums zu hinterfragen\, indem sie einen Dialog zwischen in öffentlicher Hand verwahrten Kulturgütern und dem im Kleinen bewahrten Erbe privater Haushalte anstoßen möchte. \nReservierung kostenfreier Tickets hier\, Restkarten an der Abendkasse \nEin Projekt des Münchner Stadtmuseums in Zusammenarbeit mit “Agencia El Solar” und “ichbaumit!”. Mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Münchner Stadtmuseums e.V. und der Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.\n“Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen” ist eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Sie wird in Kooperation mit Bureau Ritter als Programmbüro durchgeführt. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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SUMMARY:TamS Theater: DAS TAMS RETTET DIE WELT - Die ganze Trilogie an einem Abend
DESCRIPTION:Live-Hörspiel von Carsten Golbeck\nVor gut einem Jahr sind die vier vom TamS angetreten\, um die Welt zu retten. Zugegeben\, das hat nicht so ganz geklappt. Und insgesamt fühlen sie sich immer noch wie auf einer improvisierten Rettungsinsel inmitten drohender Weltuntergänge. Von dort aus melden sie sich nun endlich zurück. Mit dem Besten aus den drei Folgen und dem Schlimmsten von heute. Für alle\, die es im letzten Jahr verpasst haben und für alle\, denen bis heute das Lachen noch nicht vergangen ist. Schonungslos\, temporeich\, saukomisch. \nDie Idee zu der dreiteiligen Live-Hörspiel-Serie DAS TAMS RETTET DIE WELT entstand Ende 2024: Die finanzielle Lage des Theaters wurde stetig schwieriger und es kam der Wunsch auf\, sich kreativ und kritisch mit der eigenen Situation und der Lage der Welt auseinanderzusetzen. Etatkürzungen in allen Bereichen auf der einen Seite\, eine sich immer stärker aufheizende Stimmung\, Konfrontation und Aggression auf der anderen Seite\, und dazwischen das Ensemble eines kleinen Theaters\, das versucht persönliche und politische Krisen zu überleben. Daraus entstand DAS TAMS RETTET DIE WELT\, eine Mischung aus kulturpolitischem Lagebericht\, persönlichem Schlagabtausch\, weltpolitischem Überblick\, kompletter Hilflosigkeit\, wildem Aktionismus und größtmöglicher Utopie. \nEines nachts trafen sie unerwartet aufeinander: Ina\, Sarah und Alex\, drei Ensemblemitglieder eines Theaters\, dem das Geld fehlt\, um die nächste Produktion zu finanzieren. Jede und jeder hat seine Gründe\, um nicht nach Hause zu gehen. Private Katastrophen treffen auf globale Krisenherde\, Überforderung trifft auf den Drang nach Selbstermächtigung und das Bedürfnis nach Gemeinschaft. Also beschließen sie\, mit einem Theaterstück die Welt zu verändern – und rutschen dabei von einem Dilemma ins nächste. Bis sie auf der Suche nach Sponsoren ins Darknet und in die Fänge eines Tech-Milliardärs geraten\, der seine ganz eigenen Vorstellungen davon hat\, wer hier zu welchem Preis überleben darf. Währenddessen verfolgt eine von Alex gefütterte KI ihre ganz eigenen Interessen…\nEine urkomische und brandaktuelle Tour de Force der Krisenbewältigung unserer Gegenwart. \nNach einem knappen Jahr tritt das Team nun wieder zusammen und wagt das Experiment: Die gesamte Trilogie wird auf einen Abend verdichtet\, tagesaktuell aktualisiert\, und so neu erlebbar gemacht. Rettung war noch nie so nah! \nMitAxel Röhrle\, Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Severin Rauch\nText und Regie Carsten Golbeck \nMusik Severin Rauch  Ausstattung Claudia Karpfinger und Katharina Schmidt \nLicht Barbara Westernach Regieassistenz Franka Zohner \nProduktion TamS Theater e.V.  \n  \n  \n  \nVorstellungen \nSa 20. / So 21. / Fr 26. / Sa 27. Juni\nSa 4. / So 5. Juli 2026 jeweils 20 Uhr  \nEintritt 28 € / 18 € / 10 € \nReservierung Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Literatur im HochX: LIX #31
DESCRIPTION:LIX – Literatur im HochX \nLIX ist eine Lesereihe für zeitgenössische Literatur. Für Stimmen\, die inspirieren und Texte\, die funkeln. Ein Streifzug quer durch Genres und Gattungen\, durch Gedichte\, Comics\, Romane und Theatertexte. Pro Abend lädt LIX drei Autor*innen ein\, diskutiert mit ihnen über Schreibprozesse und Prozesse\, die beschrieben sein wollen. LIX ist Literatur im HochX. \nKuration und Moderation: Raphaela Bardutzky\, Rebecca Faber und Christina Madenach. \nSommerliches LIX-Open-Air. Bei Regen wird die Veranstaltung ins Theater verlegt.
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SUMMARY:Spagat Theater: die fließenden
DESCRIPTION:Open Air auf dem Bauhausplatz / Uraufführung\nEigenproduktion\, Theater-Tanz-Performance\, Open Air \nWann: Di\, 07. Jul. 2026 | 20:00\nDo\, 09. Jul. 2026 | 20:00\nFr\, 10. Jul. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: frei\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu mehr Infos!  \nNach zwei erfolgreichen Open Air Theaterabenden 2021 und 2025\, bespielt das Spagat auch diesen Sommer wieder den Platz vor dem Theater. In Kooperation mit der Zerboni Schauspielschule sowie einer dafür gegründeten Gruppe freier Tänzer*innen\, wird der Bauhausplatz wieder zu einem fließenden Gewässer! Am 07.07.2026 feiern wir Premiere\, am 09.und 10.07. gibt es weitere Vorstellungen\, und jede*r ist herzlich eingeladen\, dabei zu sein. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Lebensrealität der Menschen im Domagkpark entsteht so „Theater zum Anfassen“\, sinnlich\, inklusiv\, relevant und poetisch zugleich. Auch dieses Jahr freuen wir uns sehr über die wiederholte Zusammenarbeit mit Regisseur Ulf Goerke\, Autor*in Beatrix Rinke und Choreografin Marie Höhne. \nDie Geschichte knüpft an “die verflossenen” von 2025 an. Die Fischmenschen\, Menschenfische\, Formwandler sind endlich angekommen. Nach ihrem Umzug vom Land ins Meer stehen sie vor der Frage\, wie sich ein solidarisches Leben gestalten lässt. In der Strömung\, im Sprechfluss beginnen sie\, Wege zu einer neuen Gemeinschaft zu finden.\nNachts schwimmen sie mit den Rochen\, ihre Körbe haben sie aus Algen gewunden. Sie begegnen anderen Meeresbewohnern und kommen sich näher. Doch erste Konflikte treten zutage. Die fragile Gemeinschaft gerät ins Wanken und die Verflossenen drohen\, sich wieder zu vereinzeln. \nEINTRITT FREI. KULTUR FÜR ALLE. Reservierungen sind nicht nötig.
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SUMMARY:Rumpelstilzche  oder Frau Müller spinnt / Kindertheater Kunstdünger
DESCRIPTION:Ein wild verzaubertes Märchen\nfür die ganze Familie mit Kindern ab 5 Jahren \nTochter Müller zaubert: Stroh zu Gold.\nHalt ! Es war doch Rumpelstilzchen\, die das Stroh zu Gold spann? Damals\, nach dem Opa Müller behauptet hatte\, dass seine Tochter Stroh zu Gold spinnen könne? Wer spinnt hier was?\nZum Glück gibt es den Hasen aus dem Zylinder\, der die wahre Geschichte vom Stroh\, dem Gold und von Rumpelstilzchen im Auge behält! \nPressestimmen:\n„Mit Blicken\, kleinen Gesten und genial einfachen aber dadurch umso stärkeren Requisiten zieht Christiane Ahlhelm von Anfang an alle in Ihren Bann.“ Merkur
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SUMMARY:Spagat Theater: die fließenden
DESCRIPTION:Open Air auf dem Bauhausplatz / Uraufführung\nEigenproduktion\, Theater-Tanz-Performance\, Open Air \nWann: Di\, 07. Jul. 2026 | 20:00\nDo\, 09. Jul. 2026 | 20:00\nFr\, 10. Jul. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: frei\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu mehr Infos!  \nNach zwei erfolgreichen Open Air Theaterabenden 2021 und 2025\, bespielt das Spagat auch diesen Sommer wieder den Platz vor dem Theater. In Kooperation mit der Zerboni Schauspielschule sowie einer dafür gegründeten Gruppe freier Tänzer*innen\, wird der Bauhausplatz wieder zu einem fließenden Gewässer! Am 07.07.2026 feiern wir Premiere\, am 09.und 10.07. gibt es weitere Vorstellungen\, und jede*r ist herzlich eingeladen\, dabei zu sein. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Lebensrealität der Menschen im Domagkpark entsteht so „Theater zum Anfassen“\, sinnlich\, inklusiv\, relevant und poetisch zugleich. Auch dieses Jahr freuen wir uns sehr über die wiederholte Zusammenarbeit mit Regisseur Ulf Goerke\, Autor*in Beatrix Rinke und Choreografin Marie Höhne. \nDie Geschichte knüpft an “die verflossenen” von 2025 an. Die Fischmenschen\, Menschenfische\, Formwandler sind endlich angekommen. Nach ihrem Umzug vom Land ins Meer stehen sie vor der Frage\, wie sich ein solidarisches Leben gestalten lässt. In der Strömung\, im Sprechfluss beginnen sie\, Wege zu einer neuen Gemeinschaft zu finden.\nNachts schwimmen sie mit den Rochen\, ihre Körbe haben sie aus Algen gewunden. Sie begegnen anderen Meeresbewohnern und kommen sich näher. Doch erste Konflikte treten zutage. Die fragile Gemeinschaft gerät ins Wanken und die Verflossenen drohen\, sich wieder zu vereinzeln. \nEINTRITT FREI. KULTUR FÜR ALLE. Reservierungen sind nicht nötig.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: CREEP
DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Emma Delfs\, Richard Eckert\, Sophia Fanelli\, Emil Schnabbe\, Victoria Stellpflug\, Margarete Wohlgemut\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Musikkomposition Victoria Stellpflug | Lichtdesign Anja Sekulic | Outside Eye Verena Rendtorff | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk | Tontechnik Marius Grohs | Presse Christiane Pfau | Fotos Lilia Maria Piperova \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch The Power of the Arts. \n            \n \n\n\n\n Behindertenparkplatz \n Eingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Ceren Oran: Rond au Carré
DESCRIPTION:Eine musikalische Tanzperformance über geometrische Formen in der Natur | ab 1 Jahr \nVom Kreis bis zum Quadrat\, vom Dreieck bis zum Trapez: Diese geometrischen Formen kommen in der Natur ebenso vor wie in der Kunst. In dieser Tanzperformance werden sie spielerisch in Bewegung versetzt. Nicht zuletzt hat auch die Musik mit Farben und Formen zu tun. Wer die Augen und Ohren weit öffnet\, wird überall Verbindungen spüren und staunen\, wenn die Formen zu tanzen beginnen\, im unendlich Großen und im unendlich Kleinen. Zwei Tänzer*innen und zwei Musiker*innen nehmen das Publikum mit auf eine sanfte\, fröhliche und inspirierende Reise auf einem farbenfrohen Zauberteppich. \nRond au Carré ist das erste Stück von Ceren Oran für Babys und ihre Eltern.
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SUMMARY:TamS Theater: MÜNCHEN. LESEN UND HÖREN - ein literarisch-musikalischer Spaziergang
DESCRIPTION:Gastspiel von Michael Schleicher und dem Ensemble Luise  \nWie klingt Literatur? Und welche Töne haben Texte? „München. Lesen und hören“ ist eine Begegnung mit Kreativen und Büchermenschen vom „Isar-Athen“ über „Wahnmoching“ bis ins heutige München. Begeben Sie sich mit Michael Schleicher und dem Ensemble Luise auf einen literarisch-musikalischen Spaziergang durch die Dekaden. \nIn seinem Buch „München. Lesen und lesen lassen“ (Verlag Klinkhardt & Biermann) formuliert der Autor und Journalist Michael Schleicher eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher und taucht anhand der Historie der Buchhandlung L. Werner\, die mit ihren mehr als 140 Jahren zu den ältesten der Stadt zählte\, ab in die kulturelle Entwicklung Münchens. Schließlich sind Buchhandlungen sehr viel mehr als Räume\, in denen Bücher verkauft werden. Ihre Geschichte erzählt selbst Geschichten. \nBegleitet wird Schleicher vom Ensemble Luise\, das die Dekaden erklingen lässt: Der Weg\nführt die Musikerinnen und den Autor dabei vom ausgehenden 19. Jahrhundert über die wilden 1920er-Jahre in Schwabing bis hinein in die Gegenwart. Ein Abend\, bei dem Bücher im Takt der Musik schwingen\, eine Reise durch das München von einst und heute\, ein literarisches Konzert und eine Feier des Lesens. \nWenn Worte Musik werden und Musik Geschichte erzählt – dann entsteht ein Abend wie dieser. „München. Lesen und hören“ ist eine Liebeserklärung. An das Lesen. An München. An Leserinnen und Leser. An die Buchhandlung als Ort der Erinnerung\, der Begegnung\, der leisen Revolte. \nSo begegnet das alte München im Dialog von Wort und Klang dem heutigen.\nEin literarisches Konzert. Eine Zeitreise. Und ein Abend\, der die Kultur der Gemeinsamkeit feiert. \nMit\nMichael Schleicher\, Rezitation \nEnsemble Luise:\nJenny Scherling (Viola)\, Katerina Giannitsioti (Cello)\, Annette Rießner (Akkordeon) \nFoto Milla Stoelken \nEintritt 10 € / 18 € / 28 €\nKarten im TamS und bei Münchenticket \nwww.derschleicherschreibt.de
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML – UNEXPECTED\nEin Museumsnachmittag voller Überraschungen und Unerwartetem! \n50 Ärmel\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe: gelb! \nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. \nEin Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick.\nEs reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan.\nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel  | Objekt-Kostüm: Robert Kis | Foto: Stefanie Wolfsteiner \nWANN:\nSonntag 12.07.2026 von 14–17 Uhr \nWO:\nPinakothek der Moderne\nBarer Str. 40\, 80333 München \nUNEXPECTED – Immer am ZWEITEN SONNTAG im Monat von 14-17 Uhr  in der Pinakothek der Moderne\nKommt vorbei!\nSonntagseintritt: 1 Euro \nweitere Informationen:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:Léonard Engel: Muffensausen
DESCRIPTION:ab 4 Jahren \nLéonard Engel erkundet die Welt der Gefühle und zeigt\, wie beunruhigend es sein kann\, sich ihnen zu stellen und sie auszudrücken. Drei Darsteller*innen erforschen ihre sich ständig wandelnden Emotionen und den Ort\, an dem diese Gefühle wohnen – sowohl in ihren Körpern als auch auf der Bühne. Angst\, Freude\, Wut\, Einsamkeit\, Aufregung: während sie zeigen\, was in ihnen vorgeht\, verändert sich auch ihre Umgebung. Wenn ihre Fantasie auf Hochtouren läuft\, wird die Bühne zu einem lebendigen Spielplatz. Und nach und nach ist das\, was einst so beängstigend war\, plötzlich: gar nicht mehr so schlimm.
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SUMMARY:Compagnie par terre / Anne Nguyen Dance Company: [SUPERSTRAT[
DESCRIPTION:[SUPERSTRAT[\nTanzperformance von Compagnie par terre / Anne Nguyen Dance Company\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 14 Jahren \nWilly Kazzama nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch sein Leben\, das ihn auf Wege zwischen urbanem Hip-Hop und teils uralten afrikanischen Tanz-Traditionen mit teils uralten Rhythmen und Gesten führt. Wie prägen unsere Wurzeln unseren Körper und unsere Bewegungen? [Superstrat[ fragt\, welche Elemente einer (Körper-)Sprache überleben\, wenn sie von neuen Sprachen überlagert werden. Wie speichert ein Körper die Erinnerungen vertriebener Vorfahren? Willy Kazzama verbindet im Tanz voller Kraft und Lust sein kulturelles Erbe mit den Einflüssen\, die durch Migration und kulturelle Globalisierung entstehen. \n\nChoreografie Anne Nguyen | Mit Mark-Wilfried Kouadio alias „Willy Kazzama“ | Musik Pierre Demange & Grégoire Letouvet | Kostüme Ludivine Maillard | Lichtdesign Nicolas Flamant | \nwww.compagnieparterre.fr \n\nDie Tänzerin\, Choreografin\, Autorin und Theaterregisseurin Anne Nguyen gründete 2005 die par terre Dance Company\, um ihre Vision des Hip-Hop-Tanzes innerhalb der choreografischen Künste zu vertreten: „Ich interessiere mich für die geometrische Transposition von Hip-Hop-Bewegungen\, die in der Regel aus frontalen\, kreisförmigen Bewegungen bestehen\, die innerhalb eines definierten Raums\, nämlich der Bühne\, ausgeführt werden. Ich untersuche die Beziehung zwischen dem Darsteller und dem Publikum\, die Beziehung zum Partner und das Gefühl der ‘Zusammengehörigkeit’ auf der Bühne.“ \nDie Compagnie ist zum zweiten Mal zu Gast bei THINK BIG! \n\nTermine: Di\, 14.07. | 11:00 + 20:00 sowie Mi\, 15.07. | 19:00 – Künstler*innengespräch nach der Vormittagsvorstellung\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Französisch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Emma Delfs\, Richard Eckert\, Sophia Fanelli\, Emil Schnabbe\, Victoria Stellpflug\, Margarete Wohlgemut\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Musikkomposition Victoria Stellpflug | Lichtdesign Anja Sekulic | Outside Eye Verena Rendtorff | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk | Tontechnik Marius Grohs | Presse Christiane Pfau | Fotos Lilia Maria Piperova \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch The Power of the Arts. \n            \n \n\n\n\n Behindertenparkplatz \n Eingeschränkte Barrierefreiheit
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