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SUMMARY:Theater im Wohnzimmer – Die Marionettenbühne der Familie Greiner 1928-1940
DESCRIPTION:Privates Figurentheater in der Familie hat eine lange Geschichte – von oft selbstgemachten Handpuppen über das bürgerliche Papiertheater im 19. Jahrhunderts bis hin zu „richtigen“ Marionettenbühnen. In der Münchner Familie von Johannes Greiner wurde von den 1920er Jahren bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ambitioniertes Marionettentheater gespielt – mit allen Theater-Effekten\, Live-Musik und verteilten Sprechrollen. Das Repertoire reichte von Märchen-Klassikern wie Hänsel und Gretel über Pocci-Stücke bis zum Faust. Eine Auflistung von Anfang der 1930er-Jahre zählt zehn „spielfertige“ Stücke auf. Das Publikum war zunächst die eigene Familie\, aber auch Bekannte und Nachbarskinder schauten zu. Daneben gab es vereinzelt Vorstellungen an Schulen. Von dem Theater existieren nur noch einzelne Teile – hauptsächlich Kulissen und Textbücher – und ein paar wenige Fotos. Vor allem aber gibt es viele Geschichten rund um die Familienbühne aus der Zeit kurz vor dem Auftauchen moderner Medien in den Kinderzimmern. Johannes Greiner lädt ein zu einer historischen Spurensuche und einer spannenden Begegnung in der Theaterwohnung von Gerhard Weiß\, der sich und sein Theater I-piccoi auch heute noch in der Tradition der Schwabinger Zimmertheater sieht: Wo Wohnen zur Bühne wird. \nOrt: I-piccoli I Marktstraße 16 I 80802 München\nWegbeschreibung: Am besten erreicht man das Theater I-piccoli mit öffentlichen Verkehrsmitteln\, z.B. U3 oder U6 in Richtung Münchner Freiheit. Am Hauseingang Marktstraße Nr. 16 bei Figurentheater Gerhard Weiß klingeln. Das Theater ist über 88 Stufen (ohne Aufzug) erreichbar.\nEintritt: 13 Euro / ermäßigt 10 Euro (Mitglieder der GFP) – Tickets ausschließlich über rausgegangen.de (keine Abendkasse). Getränke sind gegen eine kleine Spende erhältlich.\nEinlass: Ab 19.30 Uhr
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Solès \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] Wie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, \ndie Imaginationskraft des Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen. Nie sah man den Schauspieler \nLeon Sandner so intensiv […] Fritz Lordick sehr überzeugend in Auftreten wie Sprachduktus...« Barbara Reitter-Welter\n\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick \nRegie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Foto Korbinian Bauer \nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:Rationaltheater: Forgotten Nitro 8
DESCRIPTION:Als der 1932 geborene Industriellensohn 1973 das Tabu der Kollaboration von Franzosen während der deutschen Okkupation filmisch aufarbeitete\, erschütterte das Frankreich. Verrat\, das Thema des Films\, griff er 14 Jahre später ein weiteres mal auf und erzählt mit entspannter Distanz zu den Geschehnissen eine Episode aus seiner eigenen Jugend\, in der er die absurde Welt der Erwachsenen mit ihrer sinnlosen Gewalt und ihren permanenten Vorurteilen entdeckt. \nDer Film brennt sich zweifellos tief ins Gedächtnis und bündelt einen solch bedrückenden Wust an Emotionen\, dass es einen am Ende beinahe aus den Schuhen haut. Ohne die Spoilerfalle an dieser Stelle zuschnappen zu lassen: Eindringlicher hat es selten ein Filmemacher verstanden die Schuldfrage auf den gebrechlichen Schultern eines Kindes auszutragen\, um dabei im gleichen Moment zu verdeutlichen\, dass es in dieser in Flammen stehenden Welt\, zu dieser so zerrütteten Zeit des zweiten Weltkriegs\, kaum einen Menschen gab\, der eindeutig schuldig an irgendetwas gewesen ist\, vor allem kein 12-Jähriger. \nDer Franzose schuf ein Meisterwerk\, das die Art von Einfachheit\, Leichtigkeit und Detailfülle hat\, welche nur ein Filmemacher in kompletter Beherrschung seiner Kunst vollbringen kann\, und das auch nur selten. \nEr selbst kommentiert seinen Welterfolg pragmatisch: \n1944 ist weit weg\, doch ich weiß\, dass ein Jugendlicher von heute meine Gefühle teilen kann. Denn Ungerechtigkeit und Rassismus sind nicht verschwunden. \n16mm Film – Jeden 16. Im Monat | FREIER EINTRITT für alle die herausfinden wie der Film heißt und wer das Drehbuch geschrieben hat! \nAuszeichnungen\nOscar Nominiert in den Kategorien:\n\nBester fremdsprachiger Film\nBestes Original-Drehbuch\n\nBritish Academy Film Award 1989\n\nBeste Regie\n\nNominiert in den Kategorien:\n\nBester Film\nBester nicht-englischsprachiger Film\nBestes Original-Drehbuch\n\nGolden Globe Awards 1988\n\nnominiert als bester fremdsprachiger Film\n\nCésar 1988\n\nBester Film\nBeste Regie\nBestes Drehbuch\nBeste Ausstattung\nBeste Kamera\nBester Schnitt\nBester Ton\n\nInternationale Filmfestspiele von Venedig 1987\n\nGoldener Löwe für den besten Film\n\nBodil 1989\n\nBester europäischer Film\n\nDavid di Donatello1988\n\nBester ausländischer Film\nBester ausländischer Regisseur\nBestes Drehbuch für einen ausländischen Film\n\nEuropäischer Filmpreis1988\n\nBestes Drehbuch\n\nSyndicat Francais de la Critique de Cinéma1988\n\nBester Film\n\nGilde Filmpreis 1989\n\nBester Film\n\nLondon Critics Circle Film Award 1990\n\nBester fremdsprachiger Film des Jahres\n\nLos Angeles Film Critics Association Award 1987\n\nBester ausländischer Film\n\nLouis-Delluc-Preis 1987\n\nBester Film\n\n\nZUR REIHE\nFilme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben.
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SUMMARY:Spagat Theater: Bremer Stadtmusikanten
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 17. Apr. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€   8€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \n„Aber wenn ich nicht in die Suppe komme\, wo soll ich dann hin?“ \n„Nach Bremen!“ Ein verzweifelter Hahn\, eine gewiefte Katze\, eine traurige Hündin und ein alter Esel begeben sich auf eine spannende und urkomische Reise. Gemeinsam purzelt die bunte Reisetruppe von einem Abenteuer ins nächste.\nOb sie wohl jemals in Bremen ankommen? \nBremer Stadtmusikanten ist ein Stück übers Neuanfangen\, übers Kennenlernen und darüber wie Diversität funktionieren kann. Mit Höhen und Tiefen. Letztlich bleibt die Erkenntnis: Zusammen sind wir nicht allein. Zusammen sind wir stark. Und zusammen können wir Großes bewirken. \nFür alle ab 4+ | ca. 45 min\nBei Gruppen ab 10 Kindern sind 2 Begleitpersonen frei. \nSpiel Julia Giesbert und Peter Lutz\nRegie Philipp Jescheck\nPuppenbau Peter Lutz\nBühnenbild Peter Lutz\, Ellie Hochdörfer\nProduktion Julia Giesbert\nGraphikdesign Ellie Hochdörfer\nFotos Sebastian Korp
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SUMMARY:Dein München-Theatergruppe: Fake or Real?
DESCRIPTION:Das Stück spielt in einem Influencer-Camp\, in dem Likes wichtiger sind als Menschen. So kippt der Workshop\, als eine Teilnehmerin plötzlich ‚verschwindet‘. Ist sie tot? So zumindest könnte man den von ihr hinterlassenen Brief deuten. Oder ist sie vielleicht einfach nur offline? Sofort wird bei den Camp-Teilnehmenden digital spekuliert: Gerüchte\, Fake-Videos und Verdächtigungen verbreiten sich schneller als die Wahrheit. Niemand hört mehr zu\, alle filmen\, posten\, beschuldigen. Zwischen Crime-Thrill\, bitterem Humor und echtem Entsetzen zeigt Fake or Real? wie gnadenlos Social Media eskalieren kann – selbst wenn es um Schuld und Verantwortung\, um Leben und Tod geht. \n16.4. |19 Uhr \n17.4. | 19 Uhr \nKarten: 20 – 100 €
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SUMMARY:Bärbel in Fahrt
DESCRIPTION:Der siebzehnjährige Julian leidet nach der Diagnose Epilepsie an Selbstzweifeln. Weil seine Mutter ein Engagement annimmt\, kommt er zu seiner ihm bislang unbekannten Großmutter Bärbel. Dort stößt seine Gamer-Welt auf Bärbels unkonventionelles Leben. \nEs geht um alles\, was das Leben kompliziert\, lustig und bewegend macht: Generationen\, Krankheit\, Rollenbilder\, Tierschutz – und natürlich um die große Frage\, wohin Bärbel eigentlich unterwegs ist. \nEin neues Projekt der Freien Theater Company (FTC) – einer partizipativen Theatergruppe für junge Menschen von 14 bis 30 Jahren unter der Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Rena Dumont.
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:von Benoit Solès\n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? \nDann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: \nVon allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… \nUnd mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? \nNatürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“\n\nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, \nder den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. \nTuring hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. \nVon den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität \nverurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, \nindem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute \nan ein weltberühmtes Logo…\n\n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] \nWie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, die Imaginationskraft \ndes Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen.\nNie sah man den Schauspieler Leon Sandner so intensiv […] Mit feinen Nuancen \nentwickelt er die verschiedenen Facetten eines originellen\, aber auch seltsam \nunsicheren Typen\, der […] seine Umwelt irritiert\, aber auch fasziniert. \nDas gilt für den Stricher ebenso wie für einen Inspektor\, welcher sich \nin den Verhören dem Phänomen der Persönlichkeit Turings annähert \nwie auch dem Schach-Weltmeister... All diese Rollen verkörpert \nFritz Lordick sehr überzeugend in schnellen Wechseln in Auftreten \nwie Sprachduktus.« Barbara Reitter-Welter\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick Regie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Fotos: Korbinian Bauer \nGastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Solès \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] Wie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, \ndie Imaginationskraft des Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen. Nie sah man den Schauspieler \nLeon Sandner so intensiv […] Fritz Lordick sehr überzeugend in Auftreten wie Sprachduktus...« Barbara Reitter-Welter\n\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick \nRegie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Foto Korbinian Bauer \nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Silvie\, Punkerin und Tochter von Robin Page\, versuchen unterdessen in der Wohnung von Ella\, der Nichte der Sphinx von Giesing\, in der Tegernseer Landstraße\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicola Hermann
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SUMMARY:Bärbel in Fahrt
DESCRIPTION:Der siebzehnjährige Julian leidet nach der Diagnose Epilepsie an Selbstzweifeln. Weil seine Mutter ein Engagement annimmt\, kommt er zu seiner ihm bislang unbekannten Großmutter Bärbel. Dort stößt seine Gamer-Welt auf Bärbels unkonventionelles Leben. \nEs geht um alles\, was das Leben kompliziert\, lustig und bewegend macht: Generationen\, Krankheit\, Rollenbilder\, Tierschutz – und natürlich um die große Frage\, wohin Bärbel eigentlich unterwegs ist. \nEin neues Projekt der Freien Theater Company (FTC) – einer partizipativen Theatergruppe für junge Menschen von 14 bis 30 Jahren unter der Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Rena Dumont.
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DESCRIPTION:Der siebzehnjährige Julian leidet nach der Diagnose Epilepsie an Selbstzweifeln. Weil seine Mutter ein Engagement annimmt\, kommt er zu seiner ihm bislang unbekannten Großmutter Bärbel. Dort stößt seine Gamer-Welt auf Bärbels unkonventionelles Leben. \nEs geht um alles\, was das Leben kompliziert\, lustig und bewegend macht: Generationen\, Krankheit\, Rollenbilder\, Tierschutz – und natürlich um die große Frage\, wohin Bärbel eigentlich unterwegs ist. \nEin neues Projekt der Freien Theater Company (FTC) – einer partizipativen Theatergruppe für junge Menschen von 14 bis 30 Jahren unter der Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Rena Dumont.
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoit Solès\n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? \nDann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: \nVon allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… \nUnd mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? \nNatürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“\n\nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, \nder den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. \nTuring hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. \nVon den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität \nverurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, \nindem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute \nan ein weltberühmtes Logo…\n\n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] \nWie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, die Imaginationskraft \ndes Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen.\nNie sah man den Schauspieler Leon Sandner so intensiv […] Mit feinen Nuancen \nentwickelt er die verschiedenen Facetten eines originellen\, aber auch seltsam \nunsicheren Typen\, der […] seine Umwelt irritiert\, aber auch fasziniert. \nDas gilt für den Stricher ebenso wie für einen Inspektor\, welcher sich \nin den Verhören dem Phänomen der Persönlichkeit Turings annähert \nwie auch dem Schach-Weltmeister... All diese Rollen verkörpert \nFritz Lordick sehr überzeugend in schnellen Wechseln in Auftreten \nwie Sprachduktus.« Barbara Reitter-Welter\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick Regie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Fotos: Korbinian Bauer \nGastspiel von Theater Plan B
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DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Mir träumte\, ich sei eine Hängematte ... - Harry Schmitz\, der Dandy vom Niederrhein
DESCRIPTION:Netschajew und Lewetz präsentieren Hermann Harry Schmitz\, den Dandy vom Rhein\n\n„Schmitz war ein höchst skurriler\, gescheiter\, begnadeter Satiriker um die Jahrhundertwende\, und seine Stücke aus dem bürgerlichen Heldenleben gehören zum Komischsten\, das ich je gelesen habe!” (Elke Heidenreich)\nLieben Sie Stan und Ollie? Lachen Sie über Loriot? Darf’s eine Prise Kafka haben? Und eine Portion der britischen Komikertruppe um Monty Python’s Flying Circus? Dann sind Sie hier richtig: Hermann Harry Schmitz war und ist in seiner Heimatstadt Düsseldorf weltbekannt. 1880 geboren und mit dem teutonischen Namen Hermann Schmitz gezeichnet\, soll er wie sein Vater Kaufmann und Offizier werden. Stattdessen wird er lungenkrank und ein Verfasser von Grotesken\, die er selber „Katastrophengeschichten“ nennt. Sowohl literarisch als auch in der Lebensführung wird Oscar Wilde sein Vorbild. Und „Harry“ sein zweiter Vorname – aus Verehrung zu seinem Düsseldorfer Dichterkollegen Harry (Heinrich) Heine. \nAlexander Netschajew und Stephan Lewetz erzählen aus dem kurzen Leben des schwarzhumorigen Satirikers\, der als Vortragskünstler der Liebling der feinen Gesellschaft wurde\, und präsentieren Slapstick in erzählerischer Form: Es geht um explodierende Kaffeemaschinen\, Warenhäuser mit endlosen Treppen\, die Abenteuer eines verkaterten Taufpaten\, aber auch um Italienreisen\, Kuraufenthalte und das\, was den Dandy vom Gentleman unterscheidet. „Ah\, der Mann\, über den man lacht\,“ soll ein Zeitgenosse Schmitz zugerufen haben. Darauf dieser: „Aber über mich lacht man nur\, wenn ich es will!“
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SUMMARY:GRILLENPARZ von Thomas Arzt
DESCRIPTION:Das jährliche Sommerfest der Firma steht an. Um die ausländischen Investoren zu beeindrucken\, soll es zünftig zugehen. Spanferkel\, fässerweise Bier und ein Lagerfeuer dürfen nicht fehlen. Das alles am Grillenparz\, einem beschaulichen Hügel mit Wald und Bach. \nDa ist die Welt noch in Ordnung. Oder etwa nicht? Irgendetwas schlummert unter der Oberfläche. Und was letztes Jahr auf der Firmenfeier passiert ist – die Mitarbeiter haben sich geschworen\, niemals wieder darüber zu sprechen.\nEin bayrischer Sommernachtstraum in einer Inszenierung des Münchner Heldentheaters.
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DESCRIPTION:von Benoît Solès \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] Wie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, \ndie Imaginationskraft des Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen. Nie sah man den Schauspieler \nLeon Sandner so intensiv […] Fritz Lordick sehr überzeugend in Auftreten wie Sprachduktus...« Barbara Reitter-Welter\n\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick \nRegie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Foto Korbinian Bauer \nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:KuckuX #10 mit Zuni & Christopher Fellehner
DESCRIPTION:Holzinsel: ein spannendes Comic-Abenteuer | ab 8 Jahren \nAki kann sein Unglück nicht fassen! 14 Tage auf einer einsamen Insel – ohne Internet und einzig in Gesellschaft seiner vorsintflutlichen Eltern. Das soll Urlaub sein?! Ganz so einsam werden die Ferien dann aber doch nicht. Schnell freundet Aki sich mit einem Wildesel an\, mit dem er fortan die Insel erkundet. Bei einem ihrer Streifzüge treffen die beiden auf eine wunderliche alte Frau\, die sich hierher zurückgezogen hat\, um ihren Forschungen zum Wohl der Welt nachzugehen. Doch Akis anfängliche Begeisterung für ihre Sache beginnt zu bröckeln… In ihrer spannenden Abenteuergeschichte stellen Zuni und Christopher Fellehner die Frage\, wie weit man für seine Überzeugungen gehen darf. \n19.4. | 15 Uhr\nKarten: 4 – 6 €
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Bärbel in Fahrt
DESCRIPTION:Der siebzehnjährige Julian leidet nach der Diagnose Epilepsie an Selbstzweifeln. Weil seine Mutter ein Engagement annimmt\, kommt er zu seiner ihm bislang unbekannten Großmutter Bärbel. Dort stößt seine Gamer-Welt auf Bärbels unkonventionelles Leben. \nEs geht um alles\, was das Leben kompliziert\, lustig und bewegend macht: Generationen\, Krankheit\, Rollenbilder\, Tierschutz – und natürlich um die große Frage\, wohin Bärbel eigentlich unterwegs ist. \nEin neues Projekt der Freien Theater Company (FTC) – einer partizipativen Theatergruppe für junge Menschen von 14 bis 30 Jahren unter der Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Rena Dumont.
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:rather: Würdest du lieber…?
DESCRIPTION:Würdest du lieber…?\nEntscheidungsabenteuer von rather für alle ab 3 Jahren\nDu trittst mit deinem Hund durch die grüne Tür\, die Milch steht wie jeden Morgen bereit – alles scheint vertraut. Doch schon auf der nächsten Seite beginnt das Chaos: Versinkt dein Haus im Wasser oder im Schnee? Würdest du lieber von einer Schlange erdrückt oder von einem Krokodil gefressen werden? Im Nebel verloren gehen oder in einer Menschenmenge? Was würdest du lieber? \nIhr erinnert euch noch an eine Zeit im Leben\, als alles neu und im Fluss war\, und ihr einfach damit beschäftigt wart\, die Welt um euch herum in Geschichten zu verwandeln. Alles war im Wandel – Klamotten wurden zu Spielzeug\, Spielzeug wurde zu Instrumente\, Instrumente zu gefährlichen Tieren… Auf diese Art erfindet der transdisziplinäre Cast von “Würdest du lieber…?” ein Universum\, in dem mit verschiedenen Arten des Seins und der Beziehung zueinander und zur Welt experimentiert werden kann. \nInspiration ist der Bilderbuchklassiker Would You Rather…? von John Burningham. Klangkünstler Tim Helbig erschafft tierische Klangwelten\, Performerin Fatima Dramé schreibt neue Songs nur für euch\, und die Darstellerinnen Luisa Wöllisch\, Gina-Lisa Maiwald und Judith Huber guiden euch durch einen Parkour von Szenen mit Mudrace\, Hexenbrühe und Ballonfliegen. Oder wollt ihr doch lieber einfach mit einem pinken Bär tanzen? \nWürdest du lieber…? sucht einen spielerischen und autonomen Zugang zum komplexen Prozess der Entscheidungskompetenz auf Augenhöhe mit den jungen Kindern. Als szenisches Abenteuer mit poetischen Skurrilitäten und geführtem Mut\, regt die Performance die Spielfreudigkeit des Publikums an und öffnet den Raum für neue Narrative. Ein Abenteuer zum Staunen\, Mitmachen und Ausprobieren. Sprache\, Bilder und Musik sind gleichwertige Träger der Geschichte. \nAlle Kinder sind willkommen! Bitte gebt uns Bescheid\, wenn besondere Bedürfnisse bestehen: vermittlung@pathos.theater \n\nKonzept und Entwicklung Marianne Klausen\, Mirella Oestreicher\, Judith Huber | Performance Fatima Dramé\, Luisa Wöllisch\, Gina-Lisa Maiwald\, Judith Huber | Klangentwicklung Tim Helbig | Musik Marcus Grassl \n\nDas Kollektiv rather\, bestehend aus Bühnen- und Kostümbildnerin Mirella Oestreicher\, Performerin und Regisseurin Judith Huber sowie Regisseurin und Vermittlerin Marianne Kjær Klausen\, entwickelt interaktive\, inklusive Theaterprojekte für junges Publikum. Mitwirkend prägen die Darstellerinnen Luisa Wöllisch\, Fatima Dramé\, Gina-Lisa Maiwald und Musiker Tim Helbig die Produktion. \n\nTermine: Do\, 23.04. | 10:00 + 14:00 und Fr\, 24.04. | 10:00 sowie Sa\, 25.04. | 15:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nBegleitpersonen haben freien Eintritt! \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nalleEarly Boardingfür Personen mit kognitiven EinschränkungenPATHOS theaterPerformance \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch die Bezirksausschüsse 9 (Neuhausen-Nymphenburg) und 4 (Schwabing West). \n        \n© Grafik: Mirella Oestreicher
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