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SUMMARY:UNSOFORT: "Novecento" von Alessandro Baricco
DESCRIPTION:Ein Ozeandampfer\, die goldenen Zwanziger\, der Sound des Jazz: Novecento entführt das Publikum auf die Virginian\, eine schwimmende Welt zwischen Europa und Amerika. Dort erzählt Trompeter Tim Tooney die Legende seines Freundes Danny Boodman T.D. Lemon Novecento – eines Pianisten von überirdischer Virtuosität\, geboren auf See und dem Festland für immer fremd. Während die Atlantic Jazz Band für Reiche und Gestrandete spielt\, erschafft Novecento auf 88 Tasten eine Musik von unendlicher Freiheit. Eine poetische Theaterreise über Freundschaft\, Fantasie und die improvisatorische Kraft des Jazz – und über die Frage\, wie weit man gehen muss\, um ganz bei sich zu bleiben. \nPressestimmen:\n“David Tobias Schneider verwandelt „Novecento“ im Theater … und so fort in ein mitreißendes Solo voller Stimmen\, Tempo und Poesie” / “anderthalb spannungsvolle Stunden” / “atmosphärisch dichte Inszenierung”\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \nZuschauerstimmen (Quelle: twotickets\, instagram etc.)\n“Ich bin ohne große Erwartungen gekommen – und vollkommen berührt gegangen. Was für eine Präsenz! Wie er mit Pausen gespielt hat. Mit Stille. Mit Blicken. Der ganze Raum war atemlos. Man konnte spüren: Niemand wollte auch nur eine Sekunde verpassen. Diese Geschichte über den Mut\, seinen eigenen Weg zu gehen\, wirkt nach. Ein Abend\, der etwas im Herzen bewegt hat.”\n“Ein intensiver Monolog über das Findelkind Novecento\, welches auf einem Hochseeschiff gefunden wurde\, dort aufwächst und sich zu einem begnadeten Pianisten entwickelt\, aber Zeit seines Lebens nie das Schiff verlässt. Perfekt begleitet von einer Pianistin wurde das Theaterstück mitreißend\, bildreich und lebhaft humorig auf die Bühne gebracht. Eine schaurige\, aber wunderschöne Geschichte über die Angst vor der Unendlichkeit der Welt aus Sicht der Endlichkeit von Klaviertasten an einem Piano.”
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SUMMARY:TamS Theater: DAS TAMS RETTET DIE WELT - Die ganze Trilogie an einem Abend
DESCRIPTION:Live-Hörspiel von Carsten Golbeck\nVor gut einem Jahr sind die vier vom TamS angetreten\, um die Welt zu retten. Zugegeben\, das hat nicht so ganz geklappt. Und insgesamt fühlen sie sich immer noch wie auf einer improvisierten Rettungsinsel inmitten drohender Weltuntergänge. Von dort aus melden sie sich nun endlich zurück. Mit dem Besten aus den drei Folgen und dem Schlimmsten von heute. Für alle\, die es im letzten Jahr verpasst haben und für alle\, denen bis heute das Lachen noch nicht vergangen ist. Schonungslos\, temporeich\, saukomisch. \nDie Idee zu der dreiteiligen Live-Hörspiel-Serie DAS TAMS RETTET DIE WELT entstand Ende 2024: Die finanzielle Lage des Theaters wurde stetig schwieriger und es kam der Wunsch auf\, sich kreativ und kritisch mit der eigenen Situation und der Lage der Welt auseinanderzusetzen. Etatkürzungen in allen Bereichen auf der einen Seite\, eine sich immer stärker aufheizende Stimmung\, Konfrontation und Aggression auf der anderen Seite\, und dazwischen das Ensemble eines kleinen Theaters\, das versucht persönliche und politische Krisen zu überleben. Daraus entstand DAS TAMS RETTET DIE WELT\, eine Mischung aus kulturpolitischem Lagebericht\, persönlichem Schlagabtausch\, weltpolitischem Überblick\, kompletter Hilflosigkeit\, wildem Aktionismus und größtmöglicher Utopie. \nEines nachts trafen sie unerwartet aufeinander: Ina\, Sarah und Alex\, drei Ensemblemitglieder eines Theaters\, dem das Geld fehlt\, um die nächste Produktion zu finanzieren. Jede und jeder hat seine Gründe\, um nicht nach Hause zu gehen. Private Katastrophen treffen auf globale Krisenherde\, Überforderung trifft auf den Drang nach Selbstermächtigung und das Bedürfnis nach Gemeinschaft. Also beschließen sie\, mit einem Theaterstück die Welt zu verändern – und rutschen dabei von einem Dilemma ins nächste. Bis sie auf der Suche nach Sponsoren ins Darknet und in die Fänge eines Tech-Milliardärs geraten\, der seine ganz eigenen Vorstellungen davon hat\, wer hier zu welchem Preis überleben darf. Währenddessen verfolgt eine von Alex gefütterte KI ihre ganz eigenen Interessen…\nEine urkomische und brandaktuelle Tour de Force der Krisenbewältigung unserer Gegenwart. \nNach einem knappen Jahr tritt das Team nun wieder zusammen und wagt das Experiment: Die gesamte Trilogie wird auf einen Abend verdichtet\, tagesaktuell aktualisiert\, und so neu erlebbar gemacht. Rettung war noch nie so nah! \nMitAxel Röhrle\, Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Severin Rauch\nText und Regie Carsten Golbeck \nMusik Severin Rauch  Ausstattung Claudia Karpfinger und Katharina Schmidt \nLicht Barbara Westernach Regieassistenz Franka Zohner \nProduktion TamS Theater e.V.  \n  \n  \n  \nVorstellungen \nSa 20. / So 21. / Fr 26. / Sa 27. Juni\nSa 4. / So 5. Juli 2026 jeweils 20 Uhr  \nEintritt 28 € / 18 € / 10 € \nReservierung Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Literatur im HochX: LIX #31
DESCRIPTION:LIX – Literatur im HochX \nLIX ist eine Lesereihe für zeitgenössische Literatur. Für Stimmen\, die inspirieren und Texte\, die funkeln. Ein Streifzug quer durch Genres und Gattungen\, durch Gedichte\, Comics\, Romane und Theatertexte. Pro Abend lädt LIX drei Autor*innen ein\, diskutiert mit ihnen über Schreibprozesse und Prozesse\, die beschrieben sein wollen. LIX ist Literatur im HochX. \nKuration und Moderation: Raphaela Bardutzky\, Rebecca Faber und Christina Madenach. \nSommerliches LIX-Open-Air. Bei Regen wird die Veranstaltung ins Theater verlegt.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: CREEP
DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Ceren Oran: Rond au Carré
DESCRIPTION:Eine musikalische Tanzperformance über geometrische Formen in der Natur | ab 1 Jahr \nVom Kreis bis zum Quadrat\, vom Dreieck bis zum Trapez: Diese geometrischen Formen kommen in der Natur ebenso vor wie in der Kunst. In dieser Tanzperformance werden sie spielerisch in Bewegung versetzt. Nicht zuletzt hat auch die Musik mit Farben und Formen zu tun. Wer die Augen und Ohren weit öffnet\, wird überall Verbindungen spüren und staunen\, wenn die Formen zu tanzen beginnen\, im unendlich Großen und im unendlich Kleinen. Zwei Tänzer*innen und zwei Musiker*innen nehmen das Publikum mit auf eine sanfte\, fröhliche und inspirierende Reise auf einem farbenfrohen Zauberteppich. \nRond au Carré ist das erste Stück von Ceren Oran für Babys und ihre Eltern.
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DESCRIPTION:Eine musikalische Tanzperformance über geometrische Formen in der Natur | ab 1 Jahr \nVom Kreis bis zum Quadrat\, vom Dreieck bis zum Trapez: Diese geometrischen Formen kommen in der Natur ebenso vor wie in der Kunst. In dieser Tanzperformance werden sie spielerisch in Bewegung versetzt. Nicht zuletzt hat auch die Musik mit Farben und Formen zu tun. Wer die Augen und Ohren weit öffnet\, wird überall Verbindungen spüren und staunen\, wenn die Formen zu tanzen beginnen\, im unendlich Großen und im unendlich Kleinen. Zwei Tänzer*innen und zwei Musiker*innen nehmen das Publikum mit auf eine sanfte\, fröhliche und inspirierende Reise auf einem farbenfrohen Zauberteppich. \nRond au Carré ist das erste Stück von Ceren Oran für Babys und ihre Eltern.
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SUMMARY:TamS Theater: MÜNCHEN. LESEN UND HÖREN - ein literarisch-musikalischer Spaziergang
DESCRIPTION:Gastspiel von Michael Schleicher und dem Ensemble Luise  \nWie klingt Literatur? Und welche Töne haben Texte? „München. Lesen und hören“ ist eine Begegnung mit Kreativen und Büchermenschen vom „Isar-Athen“ über „Wahnmoching“ bis ins heutige München. Begeben Sie sich mit Michael Schleicher und dem Ensemble Luise auf einen literarisch-musikalischen Spaziergang durch die Dekaden. \nIn seinem Buch „München. Lesen und lesen lassen“ (Verlag Klinkhardt & Biermann) formuliert der Autor und Journalist Michael Schleicher eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher und taucht anhand der Historie der Buchhandlung L. Werner\, die mit ihren mehr als 140 Jahren zu den ältesten der Stadt zählte\, ab in die kulturelle Entwicklung Münchens. Schließlich sind Buchhandlungen sehr viel mehr als Räume\, in denen Bücher verkauft werden. Ihre Geschichte erzählt selbst Geschichten. \nBegleitet wird Schleicher vom Ensemble Luise\, das die Dekaden erklingen lässt: Der Weg\nführt die Musikerinnen und den Autor dabei vom ausgehenden 19. Jahrhundert über die wilden 1920er-Jahre in Schwabing bis hinein in die Gegenwart. Ein Abend\, bei dem Bücher im Takt der Musik schwingen\, eine Reise durch das München von einst und heute\, ein literarisches Konzert und eine Feier des Lesens. \nWenn Worte Musik werden und Musik Geschichte erzählt – dann entsteht ein Abend wie dieser. „München. Lesen und hören“ ist eine Liebeserklärung. An das Lesen. An München. An Leserinnen und Leser. An die Buchhandlung als Ort der Erinnerung\, der Begegnung\, der leisen Revolte. \nSo begegnet das alte München im Dialog von Wort und Klang dem heutigen.\nEin literarisches Konzert. Eine Zeitreise. Und ein Abend\, der die Kultur der Gemeinsamkeit feiert. \nMit\nMichael Schleicher\, Rezitation \nEnsemble Luise:\nJenny Scherling (Viola)\, Katerina Giannitsioti (Cello)\, Annette Rießner (Akkordeon) \nFoto Milla Stoelken \nEintritt 10 € / 18 € / 28 €\nKarten im TamS und bei Münchenticket \nwww.derschleicherschreibt.de
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Ceren Oran: Rond au Carré
DESCRIPTION:Eine musikalische Tanzperformance über geometrische Formen in der Natur | ab 1 Jahr \nVom Kreis bis zum Quadrat\, vom Dreieck bis zum Trapez: Diese geometrischen Formen kommen in der Natur ebenso vor wie in der Kunst. In dieser Tanzperformance werden sie spielerisch in Bewegung versetzt. Nicht zuletzt hat auch die Musik mit Farben und Formen zu tun. Wer die Augen und Ohren weit öffnet\, wird überall Verbindungen spüren und staunen\, wenn die Formen zu tanzen beginnen\, im unendlich Großen und im unendlich Kleinen. Zwei Tänzer*innen und zwei Musiker*innen nehmen das Publikum mit auf eine sanfte\, fröhliche und inspirierende Reise auf einem farbenfrohen Zauberteppich. \nRond au Carré ist das erste Stück von Ceren Oran für Babys und ihre Eltern.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:Léonard Engel: Muffensausen
DESCRIPTION:ab 4 Jahren \nLéonard Engel erkundet die Welt der Gefühle und zeigt\, wie beunruhigend es sein kann\, sich ihnen zu stellen und sie auszudrücken. Drei Darsteller*innen erforschen ihre sich ständig wandelnden Emotionen und den Ort\, an dem diese Gefühle wohnen – sowohl in ihren Körpern als auch auf der Bühne. Angst\, Freude\, Wut\, Einsamkeit\, Aufregung: während sie zeigen\, was in ihnen vorgeht\, verändert sich auch ihre Umgebung. Wenn ihre Fantasie auf Hochtouren läuft\, wird die Bühne zu einem lebendigen Spielplatz. Und nach und nach ist das\, was einst so beängstigend war\, plötzlich: gar nicht mehr so schlimm.
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SUMMARY:Compagnie par terre / Anne Nguyen Dance Company: [SUPERSTRAT[
DESCRIPTION:[SUPERSTRAT[\nTanzperformance von Compagnie par terre / Anne Nguyen Dance Company\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 14 Jahren \nWilly Kazzama nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch sein Leben\, das ihn auf Wege zwischen urbanem Hip-Hop und teils uralten afrikanischen Tanz-Traditionen mit teils uralten Rhythmen und Gesten führt. Wie prägen unsere Wurzeln unseren Körper und unsere Bewegungen? [Superstrat[ fragt\, welche Elemente einer (Körper-)Sprache überleben\, wenn sie von neuen Sprachen überlagert werden. Wie speichert ein Körper die Erinnerungen vertriebener Vorfahren? Willy Kazzama verbindet im Tanz voller Kraft und Lust sein kulturelles Erbe mit den Einflüssen\, die durch Migration und kulturelle Globalisierung entstehen. \n\nChoreografie Anne Nguyen | Mit Mark-Wilfried Kouadio alias „Willy Kazzama“ | Musik Pierre Demange & Grégoire Letouvet | Kostüme Ludivine Maillard | Lichtdesign Nicolas Flamant | \nwww.compagnieparterre.fr \n\nDie Tänzerin\, Choreografin\, Autorin und Theaterregisseurin Anne Nguyen gründete 2005 die par terre Dance Company\, um ihre Vision des Hip-Hop-Tanzes innerhalb der choreografischen Künste zu vertreten: „Ich interessiere mich für die geometrische Transposition von Hip-Hop-Bewegungen\, die in der Regel aus frontalen\, kreisförmigen Bewegungen bestehen\, die innerhalb eines definierten Raums\, nämlich der Bühne\, ausgeführt werden. Ich untersuche die Beziehung zwischen dem Darsteller und dem Publikum\, die Beziehung zum Partner und das Gefühl der ‘Zusammengehörigkeit’ auf der Bühne.“ \nDie Compagnie ist zum zweiten Mal zu Gast bei THINK BIG! \n\nTermine: Di\, 14.07. | 11:00 + 20:00 sowie Mi\, 15.07. | 19:00 – Künstler*innengespräch nach der Vormittagsvorstellung\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Französisch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Politisches Puppentheater: Omas gegen Rechts im Gespräch
DESCRIPTION:Die Puppenspielerinnen der Omas gegen Rechts greifen in kleinen Szenen mit ihren Figuren (vorwiegend Klappmaulpuppen) oder in Form eines Rap-Sprechgesangs relevante gesellschaftspolitische Themen auf. Sie berichten über Ideen und zeigen Möglichkeiten auf\, Puppen und Rap als Medium zu nutzen\, um politische Inhalte beim Engagement gegen Rechtsextremismus spielerisch und musikalisch darzustellen. Sie freuen sich auf einen lebhaften Austausch sowohl über das Thema als auch über die Methode und die Wirkungen dieser Ausdrucksformen. \nAnwesend sind fünf Akteurinnen der AG Puppenspiel der Omas gegen Rechts (Ortsgruppe München): Mechthild Hageböck-Rachinsky\, Ingeborg Herd-Dzierson\, Linda Hofmann\, Reinhilde Schuster\, Dorothea Wunderlin. \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe “Puppen – Plaudern – Ausprobieren” statt\, einem Veranstaltungsformat zwischen Workshop und Stammtisch\, Impulsvortrag und Praxisdemonstration für alle\, die sich für Figurentheater interessieren. \nOrt: Ignaz-Günther-Haus\, St.-Jakobs-Platz 20\, 80331 München\nWegbeschreibung: Am besten erreichen Sie das Ignaz-Günther-Haus vom Marienplatz oder dem Sendlinger Tor aus: Gehen Sie am Oberanger entlang zum St.-Jakobs-Platz. Dort finden Sie rechts zwischen Orag-Haus und der Jüdischen Gemeinde das schmale\, grüne Ignaz-Günther-Haus. Gehen Sie einfach durch die Holztüre hindurch und hoch in den ersten Stock\, wo wir Sie in Empfang nehmen.\nBitte beachten: Das Treffen findet im Gotischen Zimmer im ersten Stock (über kleine Rampe und mit Aufzug erreichbar) statt. Die nächste barrierefreie Toilette befindet sich beim Filmmuseum München bzw. Nash (am St.-Jakobs-Platz im Gebäude gegenüber).\nTickets: Nur online erhältlich!
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SUMMARY:Cristina D´Alberto: About TIME
DESCRIPTION:About TIME\nDer generationsübergreifende Körper aus Geschichten\nLive-Performance von Cristina D´Alberto – für Menschen jeden Alters\nAbout TIME ist eine immersive Tanzperformance und Installation\, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters\, Geschlechts\, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird. Durch Bewegung und Erzählung erkunden sie kollektive Themen wie Vertrauen\, Gemeinschaft und Erinnerungen\, die sich in die individuellen Lebensgeschichten einschreiben. Durch die Begegnung wird die Idee\, dass uns trotz aller Unterschiede mehr verbindet als trennt\, geformt – vorausgesetzt\, wir sind bereit\, wirklich zuzuhören und zu fühlen. Die Performance lädt die Besucher*innen dazu ein\, sich auf eine offene\, nicht-hierarchisierte Begegnung einzulassen\, in der die Performer*innen den Zuschauer*innen auf einer intimen Reise durch verschiedene Räume\, Klänge und Stimmen begegnen. \nTIME ist ein Forschungsprojekt und eine Plattform\, die generationsübergreifende Bewegung anhand eines wachsenden Archivs sichtbar macht. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich Erfahrung\, Erinnerung und Identität in den Körpern von Tänzer*innen unterschiedlichen Alters einschreiben und durch Bewegung weitergegeben werden. Durch künstlerische Forschung\, Austausch und Begegnung schafft TIME einen Raum\, in dem diese Themen sichtbar und erfahrbar werden. Die Plattform lädt Menschen – Tänzer*innen ebenso wie Nicht-Tänzer*innen – dazu ein\, eine gemeinsame Erkundungsreise anzutreten. Denn jeder Mensch hat einen Körper\, bewegt sich und durchläuft den Prozess des Älterwerdens. \n\nKonzept\, Regie\, Choreografie Cristina D’Alberto I Dramaturgie Bas van der Kruk I Künstlerische Kollaborateur*innen Daniela Graça\, Aron Novak\, Quindel Orton\, David Russo\, Artemis Sacantanis\, Konstantin Trein\, Jasmine Ellis I Live Performance Daniela Graça\, Aron Novak\, Jasmine Ellis\, David Russo\, Konstantin Trein I Komposition & Live Musik Leonhard Kuhn I Autor Jan Geiger I Kamera & Videoinstallation Clemens Krüger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro I Pressearbeit Maria Mosca | Technische Umsetzung Josy Friebel \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation an der Codarts University in Rotterdam. Seit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender\, schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nJan Geiger\, geboren 1987 in Tübingen\, studierte „Literarisches Schreiben“ an der Universität Leipzig und „Soziale Arbeit“ an der Hochschule München. Sein Stück „Kow Loon“ wurde 2015 am Landestheater Coburg uraufgeführt. Seit 2012 werden seine Stücke vom Dreimaskenverlag München verlegt. Sein Text“drag me out!“ wurde im Rahmen des Serienprojektes MÜNCHNER SCHICHTEN 2018/19 (Folge 8) uraufgeführt. Die Episode wurde zu den bayrischen Theatertagen 2020 eingeladen. Zuletzt feierten seine Stücke INNUENDO und LACRIMOSA 2020 im PATHOS theater Premiere. Er arbeitete als Sozialarbeiter in der Suchtberatung und ist seit 2022 Künstlerischer Co-Leiter des PATHOS theaters. \n\nTermine: Do\, 16.07. | 20:00 und Fr\, 17.07. | 18:00 sowie Sa\, 18.07. | 20:00\nOrt: Zentralbibliothek Am Gasteig im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, 81379 München\nSprachen: Deutsch/Englisch\nDauer: ca. 60 Minuten\nTickets: Freier Eintritt ohne Voranmeldung \n\n\n\nAbout TIME von Cristina D‘Alberto entsteht in Kooperation mit dem PATHOS theater und der Münchner Stadtbibliothek. \n     \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nMit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: CREEP
DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Léonard Engel: Muffensausen
DESCRIPTION:ab 4 Jahren \nLéonard Engel erkundet die Welt der Gefühle und zeigt\, wie beunruhigend es sein kann\, sich ihnen zu stellen und sie auszudrücken. Drei Darsteller*innen erforschen ihre sich ständig wandelnden Emotionen und den Ort\, an dem diese Gefühle wohnen – sowohl in ihren Körpern als auch auf der Bühne. Angst\, Freude\, Wut\, Einsamkeit\, Aufregung: während sie zeigen\, was in ihnen vorgeht\, verändert sich auch ihre Umgebung. Wenn ihre Fantasie auf Hochtouren läuft\, wird die Bühne zu einem lebendigen Spielplatz. Und nach und nach ist das\, was einst so beängstigend war\, plötzlich: gar nicht mehr so schlimm.
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SUMMARY:Miller de Nobili: Main Character: Lost
DESCRIPTION:Main Character: Lost\nTanzperformance von Miller de Nobili\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 12 Jahren \nZusammen mit drei Tänzern aus Breaking\, Hip-Hop und zeitgenössischem Tanz übersetzen Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller inneres Chaos in körperliche Bewegung: Stress\, Stille\, Wut\, Hoffnung\, das Gefühl\, allein und missverstanden zu sein. Tanz\, Text und Sound verschmelzen zu einer emotionalen Hybridsprache\, die Fragen zum Erwachsenwerden in der heutigen Zeit aufwirft. Direkt. Ehrlich. Dringlich. Denn es geht nicht darum\, den „richtigen“ Weg zu finden. Sondern den eigenen. \nWas bleibt von dir übrig\, wenn alle etwas von dir wollen? In „Main Character: Lost“ untersucht Miller de Nobili\, was es bedeutet\, in einer Welt aufzuwachsen\, die einen in alle Richtungen gleichzeitig zieht. Eltern\, Schule\, Instagram\, der Druck\, sich um alles zu kümmern und Leistung zu bringen: alles auf einmal. Das kann überwältigend und manchmal zu viel sein. Es kann dazu führen\, dass man sich verloren fühlt. Alles ist zu viel und im selben Moment zu wenig. \n\nChoreografie Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen | Tanz Nam Tran Xuan\, Giulia Russo\, Ali Adic | Musik Gábor Halász | Kostümdesign Kim Schölch & Till Lukas Fiedler \nhttps://www.millerdenobili.com \n\nMiller de Nobili wurde 2020 von Maria Chiara de’ Nobili und Alexander Miller als Plattform gegründet\, die Breaking\, zeitgenössisches und urbanes Tanztheater mit Schauspieltechniken verbindet. Ihr erstes abendfüllendes Stück wurde 2022 auf der Tanzplattform Deutschland gezeigt. 2025 wurden sie mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet. \n\nTermine: Fr\, 17.07. | 11:00 + Sa\, 18.07. | 19:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDieses Projekt ist Teil von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum\, in Koproduktion mit Fokus Tanz München und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum ist ein Zusammenschluss von fabrik (moves) Potsdam\, Fokus Tanz München\, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden\, K3 – Zentrum für Choreografie | Tanzplan Hamburg\, Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt/Main und Perform[d]ance Stralsund. explore dance wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, kofinanziert durch das Kulturreferat der Stadt München\, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz dank des Bayerischen Staatsministeriums\, die Stadt Dresden\, das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Mit Unterstützung der Beisheim Stiftung. \nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Cristina D´Alberto: About TIME
DESCRIPTION:About TIME\nDer generationsübergreifende Körper aus Geschichten\nLive-Performance von Cristina D´Alberto – für Menschen jeden Alters\nAbout TIME ist eine immersive Tanzperformance und Installation\, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters\, Geschlechts\, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird. Durch Bewegung und Erzählung erkunden sie kollektive Themen wie Vertrauen\, Gemeinschaft und Erinnerungen\, die sich in die individuellen Lebensgeschichten einschreiben. Durch die Begegnung wird die Idee\, dass uns trotz aller Unterschiede mehr verbindet als trennt\, geformt – vorausgesetzt\, wir sind bereit\, wirklich zuzuhören und zu fühlen. Die Performance lädt die Besucher*innen dazu ein\, sich auf eine offene\, nicht-hierarchisierte Begegnung einzulassen\, in der die Performer*innen den Zuschauer*innen auf einer intimen Reise durch verschiedene Räume\, Klänge und Stimmen begegnen. \nTIME ist ein Forschungsprojekt und eine Plattform\, die generationsübergreifende Bewegung anhand eines wachsenden Archivs sichtbar macht. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich Erfahrung\, Erinnerung und Identität in den Körpern von Tänzer*innen unterschiedlichen Alters einschreiben und durch Bewegung weitergegeben werden. Durch künstlerische Forschung\, Austausch und Begegnung schafft TIME einen Raum\, in dem diese Themen sichtbar und erfahrbar werden. Die Plattform lädt Menschen – Tänzer*innen ebenso wie Nicht-Tänzer*innen – dazu ein\, eine gemeinsame Erkundungsreise anzutreten. Denn jeder Mensch hat einen Körper\, bewegt sich und durchläuft den Prozess des Älterwerdens. \n\nKonzept\, Regie\, Choreografie Cristina D’Alberto I Dramaturgie Bas van der Kruk I Künstlerische Kollaborateur*innen Daniela Graça\, Aron Novak\, Quindel Orton\, David Russo\, Artemis Sacantanis\, Konstantin Trein\, Jasmine Ellis I Live Performance Daniela Graça\, Aron Novak\, Jasmine Ellis\, David Russo\, Konstantin Trein I Komposition & Live Musik Leonhard Kuhn I Autor Jan Geiger I Kamera & Videoinstallation Clemens Krüger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro I Pressearbeit Maria Mosca | Technische Umsetzung Josy Friebel \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation an der Codarts University in Rotterdam. Seit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender\, schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nJan Geiger\, geboren 1987 in Tübingen\, studierte „Literarisches Schreiben“ an der Universität Leipzig und „Soziale Arbeit“ an der Hochschule München. Sein Stück „Kow Loon“ wurde 2015 am Landestheater Coburg uraufgeführt. Seit 2012 werden seine Stücke vom Dreimaskenverlag München verlegt. Sein Text“drag me out!“ wurde im Rahmen des Serienprojektes MÜNCHNER SCHICHTEN 2018/19 (Folge 8) uraufgeführt. Die Episode wurde zu den bayrischen Theatertagen 2020 eingeladen. Zuletzt feierten seine Stücke INNUENDO und LACRIMOSA 2020 im PATHOS theater Premiere. Er arbeitete als Sozialarbeiter in der Suchtberatung und ist seit 2022 Künstlerischer Co-Leiter des PATHOS theaters. \n\nTermine: Do\, 16.07. | 20:00 und Fr\, 17.07. | 18:00 sowie Sa\, 18.07. | 20:00\nOrt: Zentralbibliothek Am Gasteig im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, 81379 München\nSprachen: Deutsch/Englisch\nDauer: ca. 60 Minuten\nTickets: Freier Eintritt ohne Voranmeldung \n\n\n\nAbout TIME von Cristina D‘Alberto entsteht in Kooperation mit dem PATHOS theater und der Münchner Stadtbibliothek. \n     \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nMit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Peter Šavel & collective: WHAT THE FOLK
DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit voller Spannungen und Spaltungen. Aber gibt es etwas\, das wir alle in uns tragen? Etwas\, das uns verbindet? Bewegung – natürlich\, menschlich. Ich warte an der Haltestelle oder beim Arzt und verlagere mein Gewicht von einem Bein auf das andere. Schritt hier\, Schritt dort – ein Rhythmus entsteht\, ein Tanz. So menschlich… folkloristisch? \nWHAT THE FOLK – wie steht es um den Folklore-Tanz? Vor euch und gemeinsam mit euch möchten wir erkunden\, wie ein Tanz entsteht. Wie er als Verbindung zwischen uns entsteht. Wie er aus den einfachsten Schritten\, aus dem natürlichen Bedürfnis\, sich zu bewegen\, wächst\, und nach und nach ausdrucksstarker wird. Wie könnte unser Volkstanz heute aussehen? Muss er folkloristisch\, modern\, zeitgenössisch oder einfach menschlich sein…? Vielleicht sind alle Formen einander näher\, als wir denken. Wird unser Tanz ausschließlich slowakisch sein\, oder wird er uns auch an Tänze aus anderen Teilen der Welt erinnern? Seid Teil dieses neugierigen Spiels mit uns! \nUnd dass der Tanz schwer zu verstehen ist? Keine Sorge! Öffnet einfach eure Herzen und lasst euch vom Rhythmus führen. Die Freude an Bewegung und am gemeinsamen Schaffen kann uns langsam verbinden\, formen und erfreuen. \n  \nKonzept: Soňa Ferienčíková \nChoreografie: Peter Šavel \nKreiert und aufgeführt von: Soňa Ferienčíková\, Martina Hajdyla Lacová\, Daniel Raček\, Andrej Štepita \nMusik: Gašper Piano \nOutside- eye: Karolína Hejnová \nLichtdesign und Technik: Ints Plavnieks \nKostümdesign: Andrea Poježďalová \nStimmliche Zusammenarbeit: Ivanka Mer \nBewegungsrecherche und Folkloretanz: Peter Hrabovský \nProduktion & PR: Barbora Sihelská \nAdministration: Zuzana Frištiková \nProduziert von: Barbora Sihelská /BOD.Y/\, Adéla Lipavská /ME-SA/\, Karolína Hejnová /Ceren Oran & Moving Borders/ \nPR: Brabora Sihelská /BOD.Y/ \nKoproduziert von: Bratislava in Movement Association; Ceren Oran & Moving Borders; Goethe-Institut (Internationaler Koproduktionsfonds); Johan\, eingetragene Institution; Plattform für zeitgenössischen Tanz ME-SA; Tanečno \nResidenzen: Divadlo Štúdio Tanca\, CO.LABS Cultural Center\, Moving Station Pilsen\, Tanztendenz München\, Telocvicna – Dance Residency Center \nFinanziell unterstützt durch: das Kulturministerium der Tschechischen Republik\, den Magistrat der Hauptstadt Prag und den Magistrat der Stadt Brünn\, Internationaler Visegrad-Fonds\, mit Unterstützung des Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts\, Bratislava City Foundation (Hauptstadt der Slowakischen Republik)\, gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\, Tatra Banka Stiftung
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nMit Marina Granchette\, Christoph Theussl und Leon Sandner\nRegie: Georg Büttel \n  \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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LOCATION:Alte Münze\, Hofgraben 4\, München\, 80539\, Germany
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: CREEP
DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin’ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Richard Eckert\, Emma Delfs\, Emil Schnabbe\, Margarete Wohlgemut\, Victoria Stellpflug\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n      \n\n\nBehindertenparkplatz \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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