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SUMMARY:Theater Apropos: Nirgendwo geht’s so zu wie auf der Welt!
DESCRIPTION:Premiere: Do 4. Juni 2026\nweitere Vorstellungen: Fr 5.6. / Sa 6.6. / Mi 10.6. / Do 11.6. / Sa 13.6.2026 je 20 Uhr im TamS – Theater am Sozialamt\nEs spielen Barbara Altmann\, Kerstin Schultes\, Iana Baum\, Nobby\, Sean Patrick Miller\, Frederik Itzenplitz\, Julia Harig\, Aaron Lorenz\, Heinz Großer Livemusik Johann Hagerer\nMusik Simone Wagner\, Zoltan Sloboda\, Christian Baumgärtel \nEin schöner Tag\, neun abenteuerliche Gestalten treffen auf einen Zirkus mit einer Artistin\, die\, vielleicht\, ein ganzes Feuerwerk verschluckt.\nUnd da klopft‘s auch schon wieder. War das jetzt gestern oder heute im dritten Stock?\nAnscheinend ist‘s ein Teppich\, der bearbeitet wird.\nDie Expert:innen für das Absurde verharren auf einer Parkbank und entdecken einen Dampfer\, oder etwa nicht? Und läuft da nicht der Hund von Frau Basch über die Straße?\nIrmchens Schirmchen tanzt\, zwei clowneske Figuren treten auf und möchten sich unterhalten. Damen\, Leiterfabrikanten und Verwandlungskünstler:innen vergessen den Namen ihrer Nachbarin und suchen ihre Brillen. Aber sie hören niemals auf zu träumen. Leise\, schlurfende Schritte sind zu hören und ganz zart kommt aus dem Radio\, das Wunschkonzert. Der Vorhang fällt\, die Band spielt weiter. Und die Frage nach dem Glück\, die bleibt mal wieder offen. Ja es ist ein schöner Tag hier an diesem Ort der Rendezvous zwischen Wunsch und Wirklichkeit\, zwischen Sehnsucht und Hoffnung. \nNirgendwo geht’s so zu wie hier! \nTheater Apropos mixt in seiner neuen Produktion Texte von Karl Valentin bis Monty Phyton mit eigenen Einfällen und Musik der Apropos-Band. Eine Collage voller Charme\, Poesie\, Witz und auch Melancholie. \nDauer ca. 1 Stunde 20 Minuten ohne Pause\nEintritt 20 Euro\, ermäßigt 10 Euro \nReservierung via TamS\nunter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de \nBarrierefreier Zugang\nTamS – Theater am Sozialamt\nHaimhauserstrasse 13a\, 80802 München\, www.tamstheater.de \nWeitere Infos unter www.tamstheater.de und www.theater-apropos.de \noder auf Instagram @theater_apropos  \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e.V. mit dem Ziel gegründet\, einen Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigung zu schaffen\, an dem sie unter professioneller Leitung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. Unter der Leitung von Regisseur und Schauspieler Burchard Dabinnus entstand dieses Jahr die 14. Produktion des inklusiven Ensembles. \nHerzlichen Dank an Aktion Mensch\, Stiftung ANTENNE BAYERN hilft\, Landratsamt München\, Stiftung Soziales München\, SZ Gute Werke\, Bezirk Oberbayern\, Kulturstiftung Oberbayern und an die Gabriele-Lederle-Stiftung.
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SUMMARY:Rationaltheater: Scene It!
DESCRIPTION:Einladung zum bunten Theaterabend von AcTUM e.V. & FRT e.V.\nEin Haus verschwindet\, ein Aufzug stürzt ab\, und Person C will endlich frei sein. \nErlebt eine Reihe unabhängiger Szenen voller Absurdität und Emotion – komplett geschrieben\, inszeniert und produziert von euren AcTUM-Freunden.\nKommt vorbei und lasst euch überraschen!\nPräsentiert von AcTUM e.V.\, unterstützt von Freunde Rationaltheater e.V.! \nIn englischer Sprache! \n\nA house goes missing\, an elevator plunges downward\, and Person C just wants to break free! \nAcTUM e.V. + Freunde des Rationaltheaters e.V. invites you to a colorful evening of theater featuring a variety of independent scenes. Written\, directed\, and produced by your AcTUM friends. \nProgram:\n\n“There was no House in New Orleans” – written and directed by Astrid-Maria Grün\n“Getting to the Core” – written and directed by Georgios Chatzikyriakou\n“Nina Returns” – from “The Seagull” by Anton Chekhov\, translated by Marian Fell\, directed by Yméra Salaün\n“Too Far” – written and directed by Alexandru M. Ulesan\n“Out of the Box” – written and directed by Alice Rudenko\n“The Case of Jane Doe” – written and directed by Anne-Amalia Böhm\n“The Last Vase” – written and directed by Christina Lederle\n“Whose Shit is it Anyways?” – written and directed by Sankalp Choudhuri\n“Pizza on a Thursday Night” – written and directed by Marlene Weber\n“Could you pass the olive oil?” – written and directed by Sophie Klemm\nBrought to you by AcTUM e.V.\, supported by “Freunde des Rationaltheaters” e.V.!
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Paul Marianne Furtwängler: Mariannes erstes Mal am Meer
DESCRIPTION:Mariannes erstes Mal am Meer\n\nEin Gespräch zwischen Trauer und Traum\nTheaterabend von Paul Marianne Furtwängler\nAls sich die junge trans Frau Ella in ihrem schönsten Kleid auf den Weg zu einem Fest macht\, wird sie in einem U-Bahnhof von einer Gruppe junger Männer zu Tode geprügelt. Ihre beste Freundin Marianne zieht sich in ihrer Trauer in eine einsame Hütte am Meer zurück und wendet sich\, auf der Suche nach Halt\,  an eine künstliche Intelligenz und an das Meer. \nWie leben wir weiter\, wenn jemand stirbt\, der uns getragen hat? Und was sagt es über unsere Zeit aus\, wenn eine KI unsere Trauer besser versteht als die Welt um uns herum? \nWas das Publikum als Theaterabend erlebt\, entsteht aus einem radikalen Selbstexperiment: Künstler*in Paul Marianne Furtwängler isoliert sich sieben Tage lang in einer Hütte am Meer und spricht ausschließlich mit einer KI. Daraus entsteht ein intimer Theaterabend über Trauer\, Queersein und die Suche nach Halt in einer Welt\, die diese Haltlosigkeit mitverursacht. \nDie No-Budget-Produktion bringt die Bühnenkünstlerin Paul Marianne Furtwängler erneut mit dem Choreografen Tomas Bünger zusammen. Nach ihrer ersten Zusammenarbeit setzen sie ihren generationsübergreifenden Dialog fort und schaffen Raum für queere Perspektiven auf der Bühne. Das Projekt entsteht als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die zunehmende Gewalt gegen trans Menschen und wird zu einem Ritual der Erinnerung an einen geliebten Menschen. \nTomas Bünger\, langjähriges Mitglied des Bremer Tanztheaters (u.a. mit Susanne Linke\, Urs Dietrich und Reinhild Hoffmann)\, arbeitet seit vielen Jahren international\, unter anderem in Bangladesch und Indien. Mit auf der Bühne steht die Schauspieler*in Moritz Bock als Ella. \nAlle Ticketeinnahmen fließen unmittelbar in die Finanzierung der Produktion. Unser Dank gilt allen Menschen\, die durch ihre Spenden die Umsetzung dieser Arbeit ermöglichen\, sowie der Alpine Fellowship Foundation für ihre Unterstützung. \nSpenden\, um die am Projekt beteiligten Personen fair bezahlen zu können\, sind auf gofundme herzlich willkommen. \n\nAutor*innenschaft\, Leitung Paul Marianne Furtwängler | Dramaturgie\, Mentorat Tom Bünger | Performance Moritz Bock\, Paul Marianne Furtwängler | Stimme KI Elena Marieke Gester | Szenografie Dario Droste | Kostüm ODEEH | Video Lilli Moors | Musik Basile Borkenhagen\, Johannes Furtwängler \n\n\n\nUnterstützt durch The Alpine Fellowship Foundation. \n\n\n\n\n\nInhaltlicher Hinweis: Verlust\, Trauer und Queerfeinliche Gewalt werden thematisiert.\nTermine: Fr\, 05.06. + Sa\, 06.06. | 19:00  \nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nBehindertenparkplatz vorhanden. Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet.
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Theater Apropos: Nirgendwo geht’s so zu wie auf der Welt!
DESCRIPTION:Premiere: Do 4. Juni 2026\nweitere Vorstellungen: Fr 5.6. / Sa 6.6. / Mi 10.6. / Do 11.6. / Sa 13.6.2026 je 20 Uhr im TamS – Theater am Sozialamt\nEs spielen Barbara Altmann\, Kerstin Schultes\, Iana Baum\, Nobby\, Sean Patrick Miller\, Frederik Itzenplitz\, Julia Harig\, Aaron Lorenz\, Heinz Großer Livemusik Johann Hagerer\nMusik Simone Wagner\, Zoltan Sloboda\, Christian Baumgärtel \nEin schöner Tag\, neun abenteuerliche Gestalten treffen auf einen Zirkus mit einer Artistin\, die\, vielleicht\, ein ganzes Feuerwerk verschluckt.\nUnd da klopft‘s auch schon wieder. War das jetzt gestern oder heute im dritten Stock?\nAnscheinend ist‘s ein Teppich\, der bearbeitet wird.\nDie Expert:innen für das Absurde verharren auf einer Parkbank und entdecken einen Dampfer\, oder etwa nicht? Und läuft da nicht der Hund von Frau Basch über die Straße?\nIrmchens Schirmchen tanzt\, zwei clowneske Figuren treten auf und möchten sich unterhalten. Damen\, Leiterfabrikanten und Verwandlungskünstler:innen vergessen den Namen ihrer Nachbarin und suchen ihre Brillen. Aber sie hören niemals auf zu träumen. Leise\, schlurfende Schritte sind zu hören und ganz zart kommt aus dem Radio\, das Wunschkonzert. Der Vorhang fällt\, die Band spielt weiter. Und die Frage nach dem Glück\, die bleibt mal wieder offen. Ja es ist ein schöner Tag hier an diesem Ort der Rendezvous zwischen Wunsch und Wirklichkeit\, zwischen Sehnsucht und Hoffnung. \nNirgendwo geht’s so zu wie hier! \nTheater Apropos mixt in seiner neuen Produktion Texte von Karl Valentin bis Monty Phyton mit eigenen Einfällen und Musik der Apropos-Band. Eine Collage voller Charme\, Poesie\, Witz und auch Melancholie. \nDauer ca. 1 Stunde 20 Minuten ohne Pause\nEintritt 20 Euro\, ermäßigt 10 Euro \nReservierung via TamS\nunter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de \nBarrierefreier Zugang\nTamS – Theater am Sozialamt\nHaimhauserstrasse 13a\, 80802 München\, www.tamstheater.de \nWeitere Infos unter www.tamstheater.de und www.theater-apropos.de \noder auf Instagram @theater_apropos  \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e.V. mit dem Ziel gegründet\, einen Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigung zu schaffen\, an dem sie unter professioneller Leitung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. Unter der Leitung von Regisseur und Schauspieler Burchard Dabinnus entstand dieses Jahr die 14. Produktion des inklusiven Ensembles. \nHerzlichen Dank an Aktion Mensch\, Stiftung ANTENNE BAYERN hilft\, Landratsamt München\, Stiftung Soziales München\, SZ Gute Werke\, Bezirk Oberbayern\, Kulturstiftung Oberbayern und an die Gabriele-Lederle-Stiftung.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian: Teutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen
DESCRIPTION:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian\n\n\n\n\nTeutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWas\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. \n  \nTeutonistan ist ein interdisziplinäres Musik- und Theaterprojekt\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Im Zentrum stehen die Stimmen der sogenannten Gastarbeiter*innen und ihrer Nachfahren: Ihre Geschichten\, ihre Klänge\, ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit\, Sprache und Widerstand. In einem Spannungsfeld aus dokumentarischer Recherche\, Literatur\, Komposition und Performance entsteht eine vielschichtige Bühneninstallation\, die Erinnerung hör- und sichtbar macht. \n  \nInspiriert vom türkischen Romanklassiker »Die Haltlosen« von Oğuz Atay und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt »Songs of Gastarbeiter«\, verwebt Teutonistan historische Quellen\, Oral History\, filmische Elemente und Live-Musik zu einer szenischen Collage über Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus – damals wie heute. Es erzählt von der Ankunft in der Fremde\, über die sprachlichen Barrieren\, bis zur Gegenwart rassistischer Gewalt und rechter Ideologien. \n  \nTeutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitwirkende\n\n\n\n\nRegie & Video: Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text : Bülent Kullukcu | Musik: Bülent Kullukcu |Interviews: Karnik Gregorian | Mit: Anne-Isabelle Zils\, Bülent Kullukcu\, Karnik Gregorian\, Anton Kaun\, Josip Pavlov | Expert*innen: Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian | Theater: Galerie Kullukcu & Gregorian \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nFörder*innen\n\n\n\n\nKulturreferat der Landeshauptstadt München. \nIn Koopertion mit Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:Diego Tortelli & Miria Wurm: Psycho
DESCRIPTION:Psycho betrachtet etwas scheinbar flüchtiges: den Atem. Meist unscheinbar funktioniert er täglich rund 25.000-mal selbsttätig\, um sich dabei stetig in unseren Körper einzuschreiben. Doch wie der Titel schon erahnen lässt\, setzt sich Psycho auch mit dem Gegenteiligem auseinander: dem\, was uns den Atem nimmt\, unseren Rhythmus blockiert und unser Selbst „fehlgeschaltet“ werden lässt. Psycho ist ein Zoom auf körperliche und innere Details mit Hilfe eines Tänzerkörpers\, der sich vor den Augen des Publikums durch unterschiedliche\, körperliche Erinnerungen und deren Muster bewegt. Emotional mitnehmend\, da dieser die eigenen Lebenserfahrungen in Form von tänzerischer Körperlichkeit widergespiegelt. \n29.5. | 20 Uhr\n30.5. | 20 Uhr\nKarten: 6 – 30 €
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DESCRIPTION:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian\n\n\n\n\nTeutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWas\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. \n  \nTeutonistan ist ein interdisziplinäres Musik- und Theaterprojekt\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Im Zentrum stehen die Stimmen der sogenannten Gastarbeiter*innen und ihrer Nachfahren: Ihre Geschichten\, ihre Klänge\, ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit\, Sprache und Widerstand. In einem Spannungsfeld aus dokumentarischer Recherche\, Literatur\, Komposition und Performance entsteht eine vielschichtige Bühneninstallation\, die Erinnerung hör- und sichtbar macht. \n  \nInspiriert vom türkischen Romanklassiker »Die Haltlosen« von Oğuz Atay und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt »Songs of Gastarbeiter«\, verwebt Teutonistan historische Quellen\, Oral History\, filmische Elemente und Live-Musik zu einer szenischen Collage über Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus – damals wie heute. Es erzählt von der Ankunft in der Fremde\, über die sprachlichen Barrieren\, bis zur Gegenwart rassistischer Gewalt und rechter Ideologien. \n  \nTeutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitwirkende\n\n\n\n\nRegie & Video: Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text : Bülent Kullukcu | Musik: Bülent Kullukcu |Interviews: Karnik Gregorian | Mit: Anne-Isabelle Zils\, Bülent Kullukcu\, Karnik Gregorian\, Anton Kaun\, Josip Pavlov | Expert*innen: Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian | Theater: Galerie Kullukcu & Gregorian \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nFörder*innen\n\n\n\n\nKulturreferat der Landeshauptstadt München. \nIn Koopertion mit Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)
DESCRIPTION:Komödie von Adam Long\, Daniel Singer und Jess Winfield\n  \n„Ist es auch Wahnsinn\, hat es doch Methode!“ (aus: „Hamlet“) \n\nDrei Erz-Komödianten versuchen das Unfassbare: In gerade mal hundert Minuten wollen sie die Essenz von Shakespeares sämtlichen Werken vermitteln! \nMit wahnwitzigem Wagemut\, überbordender Phantasie und umwerfender Situationskomik stürzen sie sich in die tollkühne Achterbahnfahrt von den Komödien bis zu den Königsdramen. \nDabei lassen sie keine Gelegenheit zu Scherz\, Satire\, tieferer Bedeutung und britischem Humor aus und schonen weder sich\, noch das Publikum. \nVergessen Sie Ihre Schulweisheit und ziehen Sie sich im Hofspielhaus den echten Stoff rein! \nHier erfahren Sie endlich\, was Sie schon immer über Shakespeare\, Sex and Crime wissen wollten! \n\n\n\nMit: David Hang/Marina Granchette\, Leon Sandner & Christoph Theussl \nInszenierung: Georg Büttel \nRegieassistenz : Amelie Jenuwein \nTechnik: Veronika Eckbauer / Ash Lüdeke \nBühnenbild: Peter Schultze\nKostüme: Stefanie Lämmlein \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass eine Stunde vor Beginn.
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SUMMARY:Diego Tortelli & Miria Wurm: Psycho
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Playground: Gathering Kinga Szemessy 'Standing with and embracing discomfort'
DESCRIPTION:Come to the Playground to hear Kinga share ‘Standing with and embracing discomfort’ and share a drink\, a chat and homemade soup.\n\nFREE EVENT. IN ENGLISH\nregister at info@playground-nomadicground.com\n\n\nA lecture about how participatory performance practices can function as training grounds where discomfort\, as ‘a feeling of bodily change’ (Sara Ahmed)\, calls for exploring ‘the desirability of our desires’ (Gert Biesta). Here\, discomfort is understood as an unmet craving or unavoidable aversion – an act of a wobbling stand that oscillates between going closer to and stepping away from something. A stand that is not paralysed\, not stubborn but attentive\, affectable\, and vulnerable – and ‘in this vulnerability we are actually not alone’ (Bojana Kunst). \nAbout the artist: \nKinga Szemessy is a Hungarian\, Austria-based artist researcher. By training\, she is a dancer and dance anthropologist\, and is currently employed at Wissenschaft & Kunst\, as well as at Mozarteum University’s “Applied Theatre – Critical theatre practice & community” MA programme.
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Lady Hotdog
DESCRIPTION:„Absurder Witz\, szenische Überraschungen\, fetzige Stepp Einlagen\, abwechslungsreiche Choreografien und Songs mit echter Ohrwurmqualität!“ Donaukurier \nDrei Hunde\, ein Königspudel\, der aussieht wie Ludwig der XIV.\, eine Pinscherdame\, die eigentlich eine Katze ist\, und eine bayrische Bulldogge werden zu einer verschworenen Gemeinschaft. Auf ihrer Flucht in die Freiheit\, meistern sie die Gefahren mit Geschick\, Witz\, Musik\, Stepptanz und Phantasie. Ganz ohne Maulkorbzwang leben sie ihre Träume. Hunde träumen bunt! \nEine Hot-Dog-Show mit verdammt guter Musik für alle ab 12 Jahren. \nMit: Natascha Heimes\, Gregor Schleuning\, David Lindermeier \n  \nEin Euro pro verkaufter Eintrittskarte geht an das Tierheim München.
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SUMMARY:Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue: Spiel(t)raum
DESCRIPTION:Spiel(t)raum\nTheaterabend von Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue\nVom Spielen auf der Straße – über Sandkästen in den 60er-Jahren – postsowjetische Stadträume\, die für kurze Zeit zu unkontrollierten Abenteuerspielplätzen wurden – Dorfspielplätze\, auf denen die ersten Zigaretten geraucht werden\, wo geknutscht und getrunken wird – Stahlspielplätze in Mittelamerika – Wasserparks und Spielefabriken – jeder hat eine Kindheit. \nMit Spiel(t)raum laden Ying Yue und Sascha Malina Hoffmann in die Spielwelten unserer Vergangenheit und Gegenwart ein. In einer großen Recherche sammeln und verarbeiten sie Geschichten über Spielplätze\, andere Orte des Spielens und Kindheit allgemein – und erzählen dabei von den Größen- und Machtverhältnissen\, von Migration und Transition\, vom Großwerden an verschiedenen Orten\, vom Verschieben von Perspektiven und vom Sich-Begegnen. Hier mischt sich Dokumentarisches und Fiktion: Der Raum wird zu einem Spielplatz der Theatermagie\, der von den beiden Performer*innen und Theatermacher*innen live bedient wird. \nEgal\, ob wir selbst viel oder wenig Zeit auf „dem Spielplatz“ verbracht haben – wenn wir uns über die Spielplätze unserer Kindheit unterhalten\, landen wir oft schnell tief in der eigenen Vergangenheit. Wir rutschen durch die Zeit an die Orte\, an denen wir das erste Mal gelernt haben\, die Welt oder uns selbst zu begreifen – und auch in die sozialen Gefüge und Gefühle von damals. \n\nKonzept\, Performance\, Rauminstallation Sascha Malina Hoffmann\, Ying Yue | Dramaturgische Beratung Ruben Müller | Konstruktion Bühnenbild Santiago Doljanin | Graphic Design Seongji Jang \n\nYing Yue (sie/ihr) wuchs auf dem östlichsten Archipel Chinas auf (Ying ist ihr Familienname). Sie studierte Audiovisuelles Mediendesign an der Chinesischen Hochschule der Künste in Shanghai sowie Bühnenbild & Szenografie an der TU Berlin. Durch ihre Tätigkeiten als VJ\, Veranstaltungstechnikerin\, Lightoperator und Werkstattleiterin in den Bereichen Performance\, Konzert und Installation in Shanghai sammelte sie umfassende Kenntnisse in den Bereichen Digitale Medien und Veranstaltungstechnik. Seit 2019 lebt sie in Deutschland und arbeitet als Bühnenbildnerin\, Szenografin und Videokünstlerin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Identität\, sozialer Gerechtigkeit und der Klimakrise. In verschiedenen Kollektiven und eigenen Arbeiten übernimmt sie dabei auch immer wieder inszenatorische\, dramaturgische und performative Aufgaben und Rollen. Ihre Arbeiten waren unter anderem an den Münchner Kammerspielen\, im Dock 11 Berlin\, am Staatstheater Darmstadt\, im Thalia in der Gaußstraße sowie am Theaterhaus Jena zu sehen. \nSascha Malina Hoffmann (they/them) wuchs im Ruhrgebiet auf\, studierte Sozialwissenschaften (Ruhr-Universität Bochum) und Regie (Otto Falckenberg Schule\, München) und arbeitet in den Bereichen Regie\, Dramaturgie\, Audiodeskription\, Sound und Performance. Inhaltlich beschäftigt sich Sascha Malina mit Archiven\, dem Thema Gewalt und damit\, wie diese sich in Orte\, Sprachen\, Gegenstände und Körper einschreibt\, sowie mit Fragen nach Widerständigkeit. Dabei sucht they nach offeneren Erzähl-\, Begegnungs- und Erinnerungsräume abseits hegemonialer Erzählstrukturen\, in denen sich Spieler-\, Tänzer-\, Techniker*innen und das Publikum bewegen und begegnen. Formal arbeitet they dafür häufig mit digitalen\, topographischen und andere mehr-direktionale Dramaturgien und den Erzählmöglichkeiten verschiedener Strategien des Sounddesigns (360 Grad Sound\, Mehrkanal-Kopfhörersysteme; Livesampling und -musik; sowie Audiodeskription). Saschas Arbeiten waren am Staatstheater Darmstadt\, Berliner Ringtheater\, den Münchner Kammerspielen\, dem Staatstheater Mainz\, sowie auf Festivals wie dem PAD-Festival (Performing Arts & Digitalität)\, und auf dem Körber Studio Junge Regie 2024 zu sehen\, wo deren Abschlussarbeit von der Jury auf die Shortlist der gezeigten Stücke gesetzt wurde. Neben dem Studium war Sascha Malina außerdem Teil des Habibi Kiosk Teams der Münchner Kammerspiele. \n\nTermine: Fr\, 22.05. + Sa\, 23.05. | 20:00 und So\, 24.05. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprachen: Deutsch\, Englisch und andere. Der Abend ist bildstark und funktioniert auch für Menschen\, die sprachlich nicht alles verstehen.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Unterstützt durch Fleetstreet Residency Hamburg. \n    \n\n\n\nBehindertenparkplatz
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SUMMARY:Sarella Vargas: Love is not Enough
DESCRIPTION:In ihrem Solo-Theaterstück Love Is Not Enough setzt sich die Schauspielerin Sarella Vargas mit ihrer eigenen Geschichte als transnational adoptierte Person auseinander. Zwischen autobiografischem Monolog\, Performance\, Tanz\, Musik und Video hinterfragt das Stück gängige Narrative von Adoption als „Happy End“ oder “White Saviourism” und legt die oft unsichtbaren Spuren von Verlust\, Trennung und Identitätssuche offen. Mit Humor\, Schonungslosigkeit und zarter Ironie entsteht ein vielschichtiger Theaterabend über die Frage\, was Liebe leisten kann – und was nicht. \n23.5. | 20 Uhr | Premiere\n24.5. | 18 Uhr\nKarten: 6 – 30 €
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DESCRIPTION:Spiel(t)raum\nTheaterabend von Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue\nVom Spielen auf der Straße – über Sandkästen in den 60er-Jahren – postsowjetische Stadträume\, die für kurze Zeit zu unkontrollierten Abenteuerspielplätzen wurden – Dorfspielplätze\, auf denen die ersten Zigaretten geraucht werden\, wo geknutscht und getrunken wird – Stahlspielplätze in Mittelamerika – Wasserparks und Spielefabriken – jeder hat eine Kindheit. \nMit Spiel(t)raum laden Ying Yue und Sascha Malina Hoffmann in die Spielwelten unserer Vergangenheit und Gegenwart ein. In einer großen Recherche sammeln und verarbeiten sie Geschichten über Spielplätze\, andere Orte des Spielens und Kindheit allgemein – und erzählen dabei von den Größen- und Machtverhältnissen\, von Migration und Transition\, vom Großwerden an verschiedenen Orten\, vom Verschieben von Perspektiven und vom Sich-Begegnen. Hier mischt sich Dokumentarisches und Fiktion: Der Raum wird zu einem Spielplatz der Theatermagie\, der von den beiden Performer*innen und Theatermacher*innen live bedient wird. \nEgal\, ob wir selbst viel oder wenig Zeit auf „dem Spielplatz“ verbracht haben – wenn wir uns über die Spielplätze unserer Kindheit unterhalten\, landen wir oft schnell tief in der eigenen Vergangenheit. Wir rutschen durch die Zeit an die Orte\, an denen wir das erste Mal gelernt haben\, die Welt oder uns selbst zu begreifen – und auch in die sozialen Gefüge und Gefühle von damals. \n\nKonzept\, Performance\, Rauminstallation Sascha Malina Hoffmann\, Ying Yue | Dramaturgische Beratung Ruben Müller | Konstruktion Bühnenbild Santiago Doljanin | Graphic Design Seongji Jang \n\nYing Yue (sie/ihr) wuchs auf dem östlichsten Archipel Chinas auf (Ying ist ihr Familienname). Sie studierte Audiovisuelles Mediendesign an der Chinesischen Hochschule der Künste in Shanghai sowie Bühnenbild & Szenografie an der TU Berlin. Durch ihre Tätigkeiten als VJ\, Veranstaltungstechnikerin\, Lightoperator und Werkstattleiterin in den Bereichen Performance\, Konzert und Installation in Shanghai sammelte sie umfassende Kenntnisse in den Bereichen Digitale Medien und Veranstaltungstechnik. Seit 2019 lebt sie in Deutschland und arbeitet als Bühnenbildnerin\, Szenografin und Videokünstlerin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Identität\, sozialer Gerechtigkeit und der Klimakrise. In verschiedenen Kollektiven und eigenen Arbeiten übernimmt sie dabei auch immer wieder inszenatorische\, dramaturgische und performative Aufgaben und Rollen. Ihre Arbeiten waren unter anderem an den Münchner Kammerspielen\, im Dock 11 Berlin\, am Staatstheater Darmstadt\, im Thalia in der Gaußstraße sowie am Theaterhaus Jena zu sehen. \nSascha Malina Hoffmann (they/them) wuchs im Ruhrgebiet auf\, studierte Sozialwissenschaften (Ruhr-Universität Bochum) und Regie (Otto Falckenberg Schule\, München) und arbeitet in den Bereichen Regie\, Dramaturgie\, Audiodeskription\, Sound und Performance. Inhaltlich beschäftigt sich Sascha Malina mit Archiven\, dem Thema Gewalt und damit\, wie diese sich in Orte\, Sprachen\, Gegenstände und Körper einschreibt\, sowie mit Fragen nach Widerständigkeit. Dabei sucht they nach offeneren Erzähl-\, Begegnungs- und Erinnerungsräume abseits hegemonialer Erzählstrukturen\, in denen sich Spieler-\, Tänzer-\, Techniker*innen und das Publikum bewegen und begegnen. Formal arbeitet they dafür häufig mit digitalen\, topographischen und andere mehr-direktionale Dramaturgien und den Erzählmöglichkeiten verschiedener Strategien des Sounddesigns (360 Grad Sound\, Mehrkanal-Kopfhörersysteme; Livesampling und -musik; sowie Audiodeskription). Saschas Arbeiten waren am Staatstheater Darmstadt\, Berliner Ringtheater\, den Münchner Kammerspielen\, dem Staatstheater Mainz\, sowie auf Festivals wie dem PAD-Festival (Performing Arts & Digitalität)\, und auf dem Körber Studio Junge Regie 2024 zu sehen\, wo deren Abschlussarbeit von der Jury auf die Shortlist der gezeigten Stücke gesetzt wurde. Neben dem Studium war Sascha Malina außerdem Teil des Habibi Kiosk Teams der Münchner Kammerspiele. \n\nTermine: Fr\, 22.05. + Sa\, 23.05. | 20:00 und So\, 24.05. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprachen: Deutsch\, Englisch und andere. Der Abend ist bildstark und funktioniert auch für Menschen\, die sprachlich nicht alles verstehen.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Unterstützt durch Fleetstreet Residency Hamburg. \n    \n\n\n\nBehindertenparkplatz
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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