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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:PATHOS theater und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: GLITSH #06
DESCRIPTION:GLITSH #06: KASPEROPER INTERNATIONAL feat. MAXI OBEXER\nmit Stefanie Oberhoff\, Maxi Obexer und Johannes Werner\nReihe für performative Texte von PATHOS theater und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nGLITSH präsentiert in szenischer Lesung und entspannter Atmosphäre Autor*innen und ihre Texte. In der sechsten Ausgabe sind Stefanie Oberhoff\, Maxi Obexer und Johannes Werner zu Gast. \nTexte über die Geburt einer Oper und den Tod \nSeit Jahren nähern sich die Regisseurin und Figurenspielerin Stefanie Oberhoff und der Komponist Johannes Werner schreibend\, experimentierend und komponierend einer großen Operntrilogie an – oder besser: einer Opernspirale\, einer Opernexplosion. \nAuf dem Weg dahin haben sie zum Beispiel das deutsche Autobahnkirchenklavier entwickelt und die Software World Stage B n D programmiert\, die in Echtzeit weltweit alle Geburten und Tode hörbar macht. Sie sind John Cages Water Walk gegangen und haben einen riesigen animierbaren Weltenhund entworfen\, der eine Opernbühne komplett ausfüllen wird und auf dem und aus dem ein neues Universum geschaffen wird. \nFür GLITSH entwerfen sie gemeinsam mit der Autorin Maxi Obexer den ersten Teil dieses Opernwerkes. Obexers’ Text Dein unerschrockenes Herz bildet dafür die Grundlage: \nEs ist ein Text über den ersten und letzten Herzschlag.\nEin Text\, der geschrieben werden will und sich weigert.\nEin Text\, der schön geschrieben werden soll – für ein Publikum – und sich weigert.\nEin Text\, der nicht geschrieben werden kann – aber danach verlangt.\nEin Text\, der nicht abgeschlossen werden kann – weil abzuschließen keine Option ist. \nBei GLITSH versuchen Stefanie Oberhoff\, Johannes Werner und Maxi Obexer gemeinsam\, diesen Text hörbar zu machen. \n\nAutorin Stefanie Oberhoff | Moderation Jan Geiger\, Theresa Seraphin \n\nDie Bühnenbildnerin\, Figurenspielerin und Regisseurin Stefanie Oberhoff studierte Bühnenbild an der Staat­li­chen Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Stutt­gart. Seit 1989 macht sie Aus­stat­tun­gen für Thea­ter\, Fi­gu­ren­thea­ter\, Film und Fern­se­hen und organisiert seit 2005 in­ter­na­tio­na­le Kul­tur­pro­jek­te an der Schnitt­stel­le Bil­den­de Kunst\, Fi­gu­ren­thea­ter\, Ani­ma­ti­on und So­zia­le In­ter­ven­ti­on u. a. im Rah­men der Pro­jekt­rei­he GÜ­TE­SIE­GEL KUL­TUR* in Australien\, Asien und Afri­ka. Daneben unterrichtet sie an der Staat­li­chen Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Stutt­gart\, an der Staat­li­chen Hoch­schu­le für Musik und Dar­stel­len­de Kunst Stutt­gart (Studiengang Figurentheater)\, an der Hoch­schu­le für Tech­nik Stutt­gart und an der Be­a­con­hou­se Na­tio­nal Uni­ver­si­ty La­ho­re\, Pa­kis­tan. Sie war Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg (2000)\, der Akademie Schloss Solitude (2004) und der Villa Waldberg München (2016). Im Jahr 2019 gewann sie den Tanz- und Theaterpreis der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg für „PUNCH AGATHE“. Sie hat gerade angefangen zu schreiben. www.punchagathe.com \nMaxi Obexer kommt aus Südtirol\, Italien\, sie lebt in Berlin. Schriftstellerin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Letzte Veröffentlichungen: “Odysseus Hund. Erzählungen von der gegenseitigen Zähmung” (2025) und der Roman “Unter Tieren”  (2024)\, jeweils im (Weissbooks Verlag). Das Hörspiel “Im Auge des Sturms. Das Kapitol im Januar 2021”\, (WDR)\, war Hörspiel des Jahres 2024. “Die Töchter der Orestie”\, ihr jüngstes Theaterstück\, wurde im Februar 2026 im Landestheater Tübingen uraufgeführt. \nJohannes Werner arbeitet als Schlagzeuger\, Komponist und Performer in multimedialen Settings und kollektiven Gefügen und entwickelt zeitgenössische Formen von Musiktheater\, Klangkunst und Performance. Intensiv beschäftigt er sich mit Verflechtungen digitaler und analoger Räume und unterzieht deren Auswirkungen auf soziale Konstellationen und künstlerische Schaffensprozesse einer kritischen Reflexion. Er ist Gründungsmitglied von sh|ft ensemble\, musikalischer Leiter des Theaterkollektivs Punch AG\, Drummer der Berner Spoken-Pop-Formation Cruise Ship Misery und künstlerischer Leiter der Konzertreihe Xchanges. Seit 2024 forscht und lehrt er zu postdigitaler Musikpraxis an der Hochschule der Künste Bern. Johannes Werner studierte Schlagzeug und Neue Musik in Stuttgart und Stockholm sowie Komposition an der Hochschule der Künste Bern. \nAugusta Laar\, lebt in Krailling bei München. Schriftstellerin\, Künstlerin\, Musikerin. Musikstudium in München (LMU\, Richard-Strauss-Konservatorium). Intendantin der Schamrock-Salons seit 2009\, des internationalen Schamrock-Festivals der Dichterinnen seit 2012 und des Schamrock-Filmfestivals female presence seit 2014 (mit Kalle Aldis Laar). Botschafterin der Schule für Dichtung Wien an der Jack Kerouac School of Disembodied Poetics 2024 in Boulder\, Colorado und beim Festival Internacional de Poesia Medellin 2016 und der Escuela Permanente de Poesía Medellín 2016. Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung\, des World Poetry Movement WPM und des PEN Zentrums Deutschland\, Gründungsmitglied des Netzwerk Lyrik e.V. Veröffentlichungen zuletzt: München Haiku-Spaziergang\, (Black Ink\, München 2025)\, Nocturnes – Interventionen (Edition Melos\, Wien 2024)\, Mitteilungen gegen den Schlaf (Edition Melos\, Wien 2021); Avec Beat (Black Ink\, München\, 2020); Spinning Records (Ledbury/UK\, 2019); Best Friends (Ausstellungskatalog\, München\, 2019). www.schamrock.org | www.poeticarts.de \n\n\nTermin: Sa\, 09.05. | 21:00 (Einlass ab 20:00)\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min. (Lesung)\, im Anschluss DJ bis 01:00 Uhr\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier.
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Die andere Seite von Alfred Kubin
DESCRIPTION:Ein literarischer Abend mit seinen Zeichnungen und Musik. Mit Inge Rassaerts und Hubert Bail \nIn seinem einzigen und lange Zeit vergessenen Roman „Die andere Seite“ beschreibt Alfred Kubin in beklemmender Präzision die Phantasmagorie eines Untergangs. Geschildert werden die Erlebnisse eines fiktiven Erzählers\, Zeichner wie Kubin\, der von einem früheren Schulfreund namens Patera eingeladen wird\, ein von ihm geschaffenes Traumreich zu besuchen\, das irgendwo im Inneren Asiens liegt. Der Erzähler verbringt drei grausame Jahre dort\, bis das Traumreich zerstört ist. Als einer der wenigen Überlebenden kann er sich zurück in die Realität retten und erwacht in einer Heilanstalt.
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité.RING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité.RING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Vicky Voyage: The DRAGademy #11 | Final Touch
DESCRIPTION:The DRAGademy #11\nFinal Touch – aus gut wird großartig\nMasterclass mit Vicky Voyage\nKurz vor dem Abschluss der DRAGademy bietet die Masterclass mit Vicky Voyage Raum für gezielte Vorbereitung auf die große Show. Die Teilnehmenden präsentieren ihre fertigen Performances\, erhalten individuelles Feedback und haben die Möglichkeit\, letzte Feinheiten zu justieren – sei es im Ausdruck\, Ablauf oder Styling. Outfits werden überprüft\, Übergänge getestet\, und offene Fragen geklärt: Passt das Timing? Unterstützt das Lichtkonzept die Wirkung? Wirkt der Act so\, wie er gemeint ist? Ziel ist es\, die vorhandenen Ideen und Umsetzungen zu schärfen – mit Blick auf Wirkung\, Konsistenz und Präsenz. Im Mittelpunkt steht\, Sicherheit für den Live-Moment zu gewinnen und mit einem guten Gefühl auf die Bühne zu gehen. Die Masterclass ist kein Unterricht\, sondern ein begleiteter Raum für Reflexion\, Austausch und Optimierung – damit die finale Show nicht nur gelingt\, sondern glänzt. \n\nÜber die DRAGademy  \nWillkommen bei der DRAGademy – einer gemeinsamen Initiative von PATHOS theater und Vicky Voyage\, die eine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, Kunst und Extravaganza bietet. Ob Einsteiger*innen oder erfahrene Performer*innen: Die monatliche Workshopreihe begleitet durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und vieles mehr. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase\, bei dem das Erlernte live auf der Bühne vor Publikum präsentiert wird. Die Plätze sind limitiert; die Teilnahme an mehreren Workshops erhöht die Chancen\, beim Abschlussevent auf der Bühne dabei sein zu können. Die DRAGademy steht allen Geschlechtern und Erfahrungsstufen offen. Ob Queen\, King\, Thing oder jede andere Form – hier werden alle Farben des Regenbogens gefeiert! \nHIER geht’s zu einer Übersicht über alle DRAGademy Events. \n\nÜber die Workshopleitung \nVicky Voyage ist Drag Queen\, Moderatorin und Produzentin der gefeierten Drag Cabaret Show „Drag Voyage“\, mit der sie in wechselnden Crews durch ganz Deutschland tourt – von Stadthallen bis Staatstheater. Seit ihrem Start beim Münchner CSD 2018 hat sie sich über die Jahre einen Namen in der Drag-Szene gemacht. Ihre selbstironische Bühnenfigur beschreibt sie liebevoll als „beste Kuh im Drag-Stall“. \nInstagram: https://www.instagram.com/vicky.voyage \n\nTermin: Di\, 05.06.26 | 18:00 – 22:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: 4 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Jaya McIntyre
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SUMMARY:Ceren Oran Moving Borders: Schön Anders + Session Nr. 7: Tanz & junges Publikum
DESCRIPTION:Gruppenverhalten prägt uns. Menschen sind Herdentiere\, sie schützen und organisieren sich in Klassenverbänden\, Freizeitvereinen\, in Staatengemeinschaften und Unionen. Was aber passiert\, wenn der Einzelne die Gruppe verlässt? Oder anders: Was\, wenn das Individuum sich selbst erkennt und das auch leben möchte? Ist es schutzlos dem Rest der Gruppe ausgesetzt\, wenn es sich aus der Gruppe entfernt – auch wenn es ganz schön anders ist? \nDie Choreographin Ceren Oran setzt diese Fragen zusammen mit einem multikulturellen Team tänzerisch und musikalisch um. Fünf Perfomer*innen und ein Musiker bringen ihre eigenen Erfahrungen vom Anderssein und von Zugehörigkeit in den Produktionsprozess ein. Sie begeben sich spielerisch\, humorvoll und berührend auf eine Forschungsreise in unterschiedliche Gefühlswelten. Das Stück richtet sich an alle ab 6 Jahren. \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran. Entstanden mit: Roni Sagi\, Maria Casares González\, Jin Lee\, Jovana Zelenović. Tanz: Roni Sagi\, Azahara Sanz Jara\, Rotem Weissman\, Jovana Zelenović\, Ceren Oran Musik & Komposition: Benny Omerzell Kostüm: Sigrid Wurzinger Licht: Dennis Dieter Kopp Dramaturgische Begleitung: Moos van den Broek Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro PR: Simone Schulte-Aladag & Pfau PR \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultur\, Wissenschaft und Kunst und den Bezirk Oberbayern. Mit freundlicher Unterstützung durch das Tanzbüro München und Fokus Tanz. Ceren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München. \nNach der Vorstellung um 19 Uhr \nMoving Borders Session Nr. 7: Tanz & junges Publikum \nWer ist das „junge Publikum“? Ist „Tanz für junges Publikum“ nur für eine bestimmte Altersgruppe gedacht? Wie definieren wir Zielgruppen innerhalb eines kreativen Prozesses? Welchen Platz nimmt Tanz für junges Publikum in der Hierarchie der darstellenden Künste ein? Gibt es eine Möglichkeit\, die Barriere zwischen Tanz für junges und für erwachsenes Publikum zu überwinden? Was sind die Chancen und Herausforderungen bei der Entwicklung von Tanz für junges Publikum? \nDie 7. Moving Borders Session bringt international tourende Choreograf*innen und Explore Dance-Künstler*innen wie Anna Konjetzky\, Ceren Oran und Regina Rossi sowie Simone Schulte Aladağ\, Gründungsmitglied des Explore Dance Network und von Fokus Tanz München\, zusammen. Gemeinsam werden sie ihre Erfahrungen aus unterschiedlichen internationalen Perspektiven teilen und mögliche Antworten auf diese Fragen erörtern.
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Lady Hotdog
DESCRIPTION:„Absurder Witz\, szenische Überraschungen\, fetzige Stepp Einlagen\, abwechslungsreiche Choreografien und Songs mit echter Ohrwurmqualität!“ Donaukurier \nDrei Hunde\, ein Königspudel\, der aussieht wie Ludwig der XIV.\, eine Pinscherdame\, die eigentlich eine Katze ist\, und eine bayrische Bulldogge werden zu einer verschworenen Gemeinschaft. Auf ihrer Flucht in die Freiheit\, meistern sie die Gefahren mit Geschick\, Witz\, Musik\, Stepptanz und Phantasie. Ganz ohne Maulkorbzwang leben sie ihre Träume. Hunde träumen bunt! \nEine Hot-Dog-Show mit verdammt guter Musik für alle ab 12 Jahren. \nMit: Natascha Heimes\, Gregor Schleuning\, David Lindermeier \n  \nEin Euro pro verkaufter Eintrittskarte geht an das Tierheim München.
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DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/teamtheater-tankstelle-ring-variations-du-couple/2026-05-02/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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ORGANIZER;CN="TEAMTHEATER TANKSTELLE":MAILTO:team@teamtheater.de
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