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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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SUMMARY:Altenbach + Honsel: Zimtsterne und Pfeffernüsse
DESCRIPTION:Märchen zur Winterzeit | 5+ \nKurz vor Weihnachten verwandeln sich die beiden Spielerinnen und Geschichtenerzählerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel wieder in Zuckerbäckerinnen\, die duftende Plätzchen backen und dabei Märchen zur Jahreszeit erzählen – denn ebenso wie der Duft von Plätzchen gehören auch ein paar schöne Lieder und Geschichten zur Vorweihnachtszeit. Mal zauberhaft und poetisch\, mal wild und winterlich sind die Märchen und Geschichten\, sie erzählen von großen und kleinen Tieren\, von Trollen und Waldmännchen\, vom Wünschen und Verwünschen und am Ende dürfen die frischen Plätzchen verspeist werden.
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DESCRIPTION:Märchen zur Winterzeit | 5+ \nKurz vor Weihnachten verwandeln sich die beiden Spielerinnen und Geschichtenerzählerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel wieder in Zuckerbäckerinnen\, die duftende Plätzchen backen und dabei Märchen zur Jahreszeit erzählen – denn ebenso wie der Duft von Plätzchen gehören auch ein paar schöne Lieder und Geschichten zur Vorweihnachtszeit. Mal zauberhaft und poetisch\, mal wild und winterlich sind die Märchen und Geschichten\, sie erzählen von großen und kleinen Tieren\, von Trollen und Waldmännchen\, vom Wünschen und Verwünschen und am Ende dürfen die frischen Plätzchen verspeist werden.
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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LOCATION:Mathilde Westend\, Gollierstrasse 81\, München\, 80337\, Germany
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SUMMARY:Young PATHOS Kollektiv: WG GESUCHT! 
DESCRIPTION:WG GESUCHT!\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\nMit diesem Projekt möchte das YPK auf die angespannte Wohnsituation junger Menschen in München aufmerksam machen. Gleichzeitig interessiert uns das alltägliche Leben in einer Wohngemeinschaft als ein Ort\, an dem auch gesellschaftliche Fragen ganz praktisch verhandelt werden. Denn im Mikrokosmos WG treffen unterschiedliche Lebensentwürfe\, kulturelle Hintergründe und Vorstellungen vom Zusammenleben aufeinander. Es geht um Regeln\, Freiheit und Gerechtigkeit – aber auch um Themen wie Kühlschrankpolitik\, Putzpläne und die ewige Frage\, wer den Abwasch macht. Die Pathos WG wird zum Labor für zentrale Themen des Zusammenlebens. \n\nKünstlerische Leitung Chris Hohenester | Mit Ensemble des Young Pathos Kollektiv | Bühne\, Kostüm Joe Bogner Carbó\, Dodo Lorrig | Produktionsleitung Katharina Denk | Technik Noah Donker \n\nTermin:  Do\, 10.12. 20h | Fr\, 11.12. 20h | Sa\, 12.12. 20h | So\, 13.12. 20h\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 75 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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LOCATION:TamS – Theater am Sozialamt\, Haimhauser Str. 13a\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:ie ultimative Weihnachtsshow\nDie Bavarian-Race-Airline-Besatzung – Coco\, Mary und Lucy – nimmt Sie mit auf ihren Flug zum Weihnachtsmann. Im Gepäck des Flugschlittens: Weihrauch\, Myrrhe und Christmas-Songs. (Das Gold wurde schon für das Engelsoutfit auf der Maximilianstraße ausgegeben.) So\, this is our LAST CHRISTMAS. Die Musik der Beatles\, Gefühl\, Witz und Chaos\, JINGLE BELL all the way. Und selbst wenn das Triebwerk streikt und früher mehr Lametta war: WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS geschieht doch noch ein Weihnachtswunder und alles wird gut – und bei der Bescherung gibt’s natürlich Geschenke! Ho ho ho-len Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diesen nachhaltigen Weihnachtstrip garantiert ohne CO₂-Ausstoß! \nMit der absturzerprobten Crew: Julia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Das Zauberflötchen
DESCRIPTION:Mozarts Märchenoper komplett – äh nein\, gekürzt. \nEine märchenhafte Oper – NICHT NUR für junge Stubengewächse.\nMit der ganzen fabelhaften Musik aus Mozarts Zauberflöte – NUR NICHT so lang.\nGeschrieben von Burkhard Kosche für 3 Darsteller\, ein 1 Tastenorchester mit Hand und Fuß und eine Erzählerin. \nMit: Burkhard Kosche\, Anna Magdalena Perwein\, Karo Khachatryan\, Inge Rassaerts und Stellario Fagone \nRegie: Veronika Eckbauer und Christiane Brammer
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SUMMARY:Tabea Martin & SoundSisters Morocco: IS THAT ALL THERE IS
DESCRIPTION:IS THAT ALL THERE IS\nTanztheaterstück von Tabea Martin & SoundSisters Morocco\nIn Kollaboration mit den SoundSisters\, einem jungen Frauen DJ Kollektiv aus Marrakesh\, vertiefen sich Tabea Martin und ihre Compagnie ins komplexe\, tabuisierte Thema der Einsamkeit und entwickeln eine neue Arbeit. Wie verbinden wir uns in Zeiten von extremer Polarisierung und Isolation? Wie wird Einsamkeit dabei unterschiedlich wahrgenommen? \nIn einer individualistischen Gesellschaft lebt der Mensch in einem Paradox gefangen: Einerseits wünscht er sich unendliche Freiheit und Selbstbestimmung\, andererseits verlangt er nach Zugehörigkeit und ehrlichem Austausch. \nIS THAT ALL THERE IS untersucht den Umgang mit der Abhängigkeit und beschäftigt sich mit den Ursachen und den Folgen von Einsamkeit\, Trennung\, dem Alleinsein. Drei Tänzerinnen bewegen sich zwischen Isolation und extremer Nähe. Dabei werden sie von der Musik der Freiheit\, sowie der Angst des Alleinseins angetrieben. \n„Wir befinden uns an einer Zeitenwende. Die Blicke bohren tiefer in bestehende Konstellationen und Zusammenhänge. So gerät auch die feste Marke menschlicher Beziehung unter die Lupe. Ich staune oft über die Konsistenz einer Liebesbeziehung\, der monogamen\, lebenslangen Beziehung. Woraus besteht die? Stecken in der Zweisamkeit auch Einsamkeit? \nAuf der Bühne sind die Tänzer*innen physisch miteinander verbunden. In dieser scheinbaren Symbiose choreografiere ich einen Gegenpol. Ich möchte die Ambivalenz zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Zuviel an Nähe aufzuzeigen\, Abhängigkeit in der Liebe untersuchten und dabei auch die Trennung\, das Alleinsein.“ Tabea Martin \n\nChoreographie\, Konzept Tabea Martin | Tanz Neil Höhener\, Daniel Staaf\, Andrea Tortosa Vidal | First Dance Stipendiumm Sheang-Li Pung | Musik Soundsisters\, Maria Malasangre\, Balkis Guetta\, Oumaïma Charafi\, Khadija Benzakri | Dramaturgie Moos van den Broek | Lichtdesgin\, Technische Leitung Patrik Rimann | Bühne Veronika Mutalova | Kostüme Yasmin Attar | Assistenz Choreographie Dominique Cardito | Recherche Vlatko Kultzen | Oeil Exterieur Mona De Weerdt\, Sebastian Nübling | Grafik Rio Basel | Fotos Salaheddine EL Bouaaichi | Video Heta Multanen | Produktion Ramun Bernetta – Bernetta Theaterproduktionen | Administration Adrian Fähndrich – Bernetta Theaterproduktionen \n\nTabea Martin ist Choreografin und Performerin aus Basel. Sie studierte modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam und Choreografie an der Rotterdamse Dansacademie. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Tanz\, Theater und Performance und touren international – etwa «Pink for Girls & Blue for Boys»\, «This is my last dance»\, «Forever» oder «Nothing Left». Sie arbeitet sowohl frei als auch an Stadttheatern\, u.a. mit dem Schauspielhaus Zürich\, Theater Basel\, Maxim Gorki Theater Berlin\, Theater Neumarkt Zürich oder Burgtheater Wien. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft und dem Spezialpreis der Berner Tanzpreise. Sie war «Young Associated Artist» von Pro Helvetia und ist in verschiedenen Jurys aktiv. Zudem unterrichtet sie an diversen Hochschulen. \nSoundSisters engagieren sich für women+ in der arabischen Musikszene. Wöchentlich bieten sie DJ Workshops in Marrakesh an\, um die Szene zu stärken. SoundSisters Morocco wurde 2022 von Maria Malasangre gegründet und revolutioniert die Musikbranche\, indem es einen inklusiven Raum für weiblich gelesene DJs in ganz Marokko schafft. Als erstes DJ-Kollektiv+ im Land sind sie bereits in sieben Städten mit über 60 Mitgliedern vertreten und tragen so spürbar zur Gleichberechtigung in der elektronischen Musik bei. Sie schaffen ein sicheres Umfeld\, in dem woman+ frei experimentieren\, zusammenarbeiten und ihr Talent präsentieren können\, um vielfältigere Line-ups zu ermöglichen und die gender gap in der Szene zu schließen. Durch Bildung\, Repräsentation\, Empowerment und Community-Building gestalten sie die Branche neu. \n\nTermin:  Sa\, 12.12. 18:00h | So\, 13.12. 18:00h\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 min\nSprache: Ohne Sprache\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nUnterstützt durch Fachausschuss Darstellende Künste BS/BL | Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung | Pro Helvetia Cairo | Kulturfonds der Société Suisse des Auteurs (SSA) | First Dance (gefördert durch Sophie und Karl Binding Stiftung und Ernst Göhner Stiftung). \nDank an  Anne-Catherine Thomas\, Annika Rohrmoser\, Elisabeth und Daniel Martin\, Freija Geniale\, Jean-Marc Desbonnets\, Nada Kadiri\, Pol Bierhoff\, Saïd Ait Elmoumenm\, Sven Berger\, Gesundheitsdepartement BS. \n \n\n\n  \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt
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SUMMARY:theater satt: real!
DESCRIPTION:Zwischen Fakt und Fiktion: über digitale Wahrheiten | 14+ \nWas ist Wahrheit – und wer bestimmt sie? real! ist eine theatrale Recherche über digitale Wirklichkeiten und ihre Nebenwirkungen. Aus Improvisationen\, echten Geschichten und absurden Behauptungen entsteht ein Episodenstück\, das die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion verschwimmen lässt. Zwei Figuren führen durchs Spiel\, begleitet von TikTok-Trends\, Deepfakes und dem ganz normalen Wahnsinn der Kommentarspalten. Mal komisch\, mal verstörend. Mal nah dran an der Realität\, mal gefährlich daneben. Mal analog\, mal digital\, mal beides. Eine freie Stückentwicklung für Menschen ab 14 – direkt\, interaktiv\, unbequem. Ein Abend\, der zum Denken anstiftet. Und zum Hinterfragen.
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SUMMARY:Young PATHOS Kollektiv: WG GESUCHT! 
DESCRIPTION:WG GESUCHT!\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\nMit diesem Projekt möchte das YPK auf die angespannte Wohnsituation junger Menschen in München aufmerksam machen. Gleichzeitig interessiert uns das alltägliche Leben in einer Wohngemeinschaft als ein Ort\, an dem auch gesellschaftliche Fragen ganz praktisch verhandelt werden. Denn im Mikrokosmos WG treffen unterschiedliche Lebensentwürfe\, kulturelle Hintergründe und Vorstellungen vom Zusammenleben aufeinander. Es geht um Regeln\, Freiheit und Gerechtigkeit – aber auch um Themen wie Kühlschrankpolitik\, Putzpläne und die ewige Frage\, wer den Abwasch macht. Die Pathos WG wird zum Labor für zentrale Themen des Zusammenlebens. \n\nKünstlerische Leitung Chris Hohenester | Mit Ensemble des Young Pathos Kollektiv | Bühne\, Kostüm Joe Bogner Carbó\, Dodo Lorrig | Produktionsleitung Katharina Denk | Technik Noah Donker \n\nTermin:  Do\, 10.12. 20h | Fr\, 11.12. 20h | Sa\, 12.12. 20h | So\, 13.12. 20h\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 75 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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LOCATION:TamS – Theater am Sozialamt\, Haimhauser Str. 13a\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)
DESCRIPTION:„Ist es auch Wahnsinn\, hat es doch Methode!“ (aus: „Hamlet“) \n\nDrei Erz-Komödianten versuchen das Unfassbare: In gerade mal hundert Minuten wollen sie die Essenz von Shakespeares sämtlichen Werken vermitteln! \nMit wahnwitzigem Wagemut\, überbordender Phantasie und umwerfender Situationskomik stürzen sie sich in die tollkühne Achterbahnfahrt von den Komödien bis zu den Königsdramen. \nDabei lassen sie keine Gelegenheit zu Scherz\, Satire\, tieferer Bedeutung und britischem Humor aus und schonen weder sich\, noch das Publikum. \nVergessen Sie Ihre Schulweisheit und ziehen Sie sich im Hofspielhaus den echten Stoff rein! \nHier erfahren Sie endlich\, was Sie schon immer über Shakespeare\, Sex and Crime wissen wollten!
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SUMMARY:Katrin Schafitel: UNEXPECTED
DESCRIPTION:UNEXPECTED\n\nÜberraschendes und Unerwartetes im Museum\nEine Performance: flüchtig und völlig unerwartet \n\n\nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt–Kostüm: Robert Kis \n  \nWANN:\nSonntag 13.12.2026 von 14 – 17 Uhr \nWO:\nPinakothek der Moderne | Barer Str. 40\, 80333 München \nEintritt:\n1€ \nWeitere Infos:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/
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SUMMARY:Tabea Martin & SoundSisters Morocco: IS THAT ALL THERE IS
DESCRIPTION:IS THAT ALL THERE IS\nTanztheaterstück von Tabea Martin & SoundSisters Morocco\nIn Kollaboration mit den SoundSisters\, einem jungen Frauen DJ Kollektiv aus Marrakesh\, vertiefen sich Tabea Martin und ihre Compagnie ins komplexe\, tabuisierte Thema der Einsamkeit und entwickeln eine neue Arbeit. Wie verbinden wir uns in Zeiten von extremer Polarisierung und Isolation? Wie wird Einsamkeit dabei unterschiedlich wahrgenommen? \nIn einer individualistischen Gesellschaft lebt der Mensch in einem Paradox gefangen: Einerseits wünscht er sich unendliche Freiheit und Selbstbestimmung\, andererseits verlangt er nach Zugehörigkeit und ehrlichem Austausch. \nIS THAT ALL THERE IS untersucht den Umgang mit der Abhängigkeit und beschäftigt sich mit den Ursachen und den Folgen von Einsamkeit\, Trennung\, dem Alleinsein. Drei Tänzerinnen bewegen sich zwischen Isolation und extremer Nähe. Dabei werden sie von der Musik der Freiheit\, sowie der Angst des Alleinseins angetrieben. \n„Wir befinden uns an einer Zeitenwende. Die Blicke bohren tiefer in bestehende Konstellationen und Zusammenhänge. So gerät auch die feste Marke menschlicher Beziehung unter die Lupe. Ich staune oft über die Konsistenz einer Liebesbeziehung\, der monogamen\, lebenslangen Beziehung. Woraus besteht die? Stecken in der Zweisamkeit auch Einsamkeit? \nAuf der Bühne sind die Tänzer*innen physisch miteinander verbunden. In dieser scheinbaren Symbiose choreografiere ich einen Gegenpol. Ich möchte die Ambivalenz zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Zuviel an Nähe aufzuzeigen\, Abhängigkeit in der Liebe untersuchten und dabei auch die Trennung\, das Alleinsein.“ Tabea Martin \n\nChoreographie\, Konzept Tabea Martin | Tanz Neil Höhener\, Daniel Staaf\, Andrea Tortosa Vidal | First Dance Stipendiumm Sheang-Li Pung | Musik Soundsisters\, Maria Malasangre\, Balkis Guetta\, Oumaïma Charafi\, Khadija Benzakri | Dramaturgie Moos van den Broek | Lichtdesgin\, Technische Leitung Patrik Rimann | Bühne Veronika Mutalova | Kostüme Yasmin Attar | Assistenz Choreographie Dominique Cardito | Recherche Vlatko Kultzen | Oeil Exterieur Mona De Weerdt\, Sebastian Nübling | Grafik Rio Basel | Fotos Salaheddine EL Bouaaichi | Video Heta Multanen | Produktion Ramun Bernetta – Bernetta Theaterproduktionen | Administration Adrian Fähndrich – Bernetta Theaterproduktionen \n\nTabea Martin ist Choreografin und Performerin aus Basel. Sie studierte modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam und Choreografie an der Rotterdamse Dansacademie. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Tanz\, Theater und Performance und touren international – etwa «Pink for Girls & Blue for Boys»\, «This is my last dance»\, «Forever» oder «Nothing Left». Sie arbeitet sowohl frei als auch an Stadttheatern\, u.a. mit dem Schauspielhaus Zürich\, Theater Basel\, Maxim Gorki Theater Berlin\, Theater Neumarkt Zürich oder Burgtheater Wien. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft und dem Spezialpreis der Berner Tanzpreise. Sie war «Young Associated Artist» von Pro Helvetia und ist in verschiedenen Jurys aktiv. Zudem unterrichtet sie an diversen Hochschulen. \nSoundSisters engagieren sich für women+ in der arabischen Musikszene. Wöchentlich bieten sie DJ Workshops in Marrakesh an\, um die Szene zu stärken. SoundSisters Morocco wurde 2022 von Maria Malasangre gegründet und revolutioniert die Musikbranche\, indem es einen inklusiven Raum für weiblich gelesene DJs in ganz Marokko schafft. Als erstes DJ-Kollektiv+ im Land sind sie bereits in sieben Städten mit über 60 Mitgliedern vertreten und tragen so spürbar zur Gleichberechtigung in der elektronischen Musik bei. Sie schaffen ein sicheres Umfeld\, in dem woman+ frei experimentieren\, zusammenarbeiten und ihr Talent präsentieren können\, um vielfältigere Line-ups zu ermöglichen und die gender gap in der Szene zu schließen. Durch Bildung\, Repräsentation\, Empowerment und Community-Building gestalten sie die Branche neu. \n\nTermin:  Sa\, 12.12. 18:00h | So\, 13.12. 18:00h\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 min\nSprache: Ohne Sprache\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nUnterstützt durch Fachausschuss Darstellende Künste BS/BL | Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung | Pro Helvetia Cairo | Kulturfonds der Société Suisse des Auteurs (SSA) | First Dance (gefördert durch Sophie und Karl Binding Stiftung und Ernst Göhner Stiftung). \nDank an  Anne-Catherine Thomas\, Annika Rohrmoser\, Elisabeth und Daniel Martin\, Freija Geniale\, Jean-Marc Desbonnets\, Nada Kadiri\, Pol Bierhoff\, Saïd Ait Elmoumenm\, Sven Berger\, Gesundheitsdepartement BS. \n \n\n\n  \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt
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DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Beatles go Christmas
DESCRIPTION:ie ultimative Weihnachtsshow\nDie Bavarian-Race-Airline-Besatzung – Coco\, Mary und Lucy – nimmt Sie mit auf ihren Flug zum Weihnachtsmann. Im Gepäck des Flugschlittens: Weihrauch\, Myrrhe und Christmas-Songs. (Das Gold wurde schon für das Engelsoutfit auf der Maximilianstraße ausgegeben.) So\, this is our LAST CHRISTMAS. Die Musik der Beatles\, Gefühl\, Witz und Chaos\, JINGLE BELL all the way. Und selbst wenn das Triebwerk streikt und früher mehr Lametta war: WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS geschieht doch noch ein Weihnachtswunder und alles wird gut – und bei der Bescherung gibt’s natürlich Geschenke! Ho ho ho-len Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diesen nachhaltigen Weihnachtstrip garantiert ohne CO₂-Ausstoß! \nMit der absturzerprobten Crew: Julia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl
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SUMMARY:Young PATHOS Kollektiv: WG GESUCHT! 
DESCRIPTION:WG GESUCHT!\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\nMit diesem Projekt möchte das YPK auf die angespannte Wohnsituation junger Menschen in München aufmerksam machen. Gleichzeitig interessiert uns das alltägliche Leben in einer Wohngemeinschaft als ein Ort\, an dem auch gesellschaftliche Fragen ganz praktisch verhandelt werden. Denn im Mikrokosmos WG treffen unterschiedliche Lebensentwürfe\, kulturelle Hintergründe und Vorstellungen vom Zusammenleben aufeinander. Es geht um Regeln\, Freiheit und Gerechtigkeit – aber auch um Themen wie Kühlschrankpolitik\, Putzpläne und die ewige Frage\, wer den Abwasch macht. Die Pathos WG wird zum Labor für zentrale Themen des Zusammenlebens. \n\nKünstlerische Leitung Chris Hohenester | Mit Ensemble des Young Pathos Kollektiv | Bühne\, Kostüm Joe Bogner Carbó\, Dodo Lorrig | Produktionsleitung Katharina Denk | Technik Noah Donker \n\nTermin:  Do\, 10.12. 20h | Fr\, 11.12. 20h | Sa\, 12.12. 20h | So\, 13.12. 20h\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 75 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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LOCATION:TamS – Theater am Sozialamt\, Haimhauser Str. 13a\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:theater satt: Im Glück
DESCRIPTION:Ein clowneskes Solo frei nach dem Märchen Hans im Glück | 6+ \nSieben Jahre lang stand er als der „umwerfend sensationelle und großartig komische Hans\nGöttmann“ auf allen Bühnen dieser Welt. Doch eines Tages\, nur wenige Minuten vor der 1.678sten Vorstellung sagt Hans Göttmann: Sieben Jahre sind eindeutig genug. Ich gehe jetzt heim zur Mami! \nEr lässt alles stehen und liegen\, nimmt nur die Kasse mit den Einnahmen aus 1.678 Vorstellungen mit und macht sich vergnügt auf den Weg. Unterwegs lässt er sich – wie einst Hans im Glück – zu einen „günstigen“ Tausch nach dem anderen überreden\, bis er am Schluss mit leeren Händen\, aber überglücklich zu Hause ankommt. Im Glück stellt die Frage: Was brauchen wir wirklich? Was brauchen wir wirklich für ein glückliches Leben? Machen die Berge von mehr oder (meistens) weniger nützlichen Dingen\, die wir produzieren\, kaufen und wieder wegschmeißen\, uns glücklich? Im Glück ist ein clowneskes Solo für die ganze Familie. Ein modernes Märchen frei nach dem Märchen Hans im Glück. Komödiantisch und tiefgründig zugleich.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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SUMMARY:Altenbach + Honsel: Mein Leben als Ameise
DESCRIPTION:Poetisch-grooviger Ausflug in die Welt der Insekten | 7+ \nStell dir vor\, du wachst auf\, und bist eine Ameise: so geht es dem Jungen Max\, als er eines Morgens aus unruhigen Träumen erwacht. Als Ameise lernt er eine vollkommen neue Welt kennen. Er gewinnt und verliert eine Ameisenheimat und macht sich schließlich auf den Rückweg zu seiner Menschenfamilie. Doch so einsam und klein\, wie er ist\, braucht er dazu Hilfe. Und die bekommt er: von Wasserläufern\, Hummeln\, Honigbienen und anderen faszinierenden Wesen. Am Ende weiß Max nicht\, ob er alles nur geträumt hat. Was bleibt\, ist der Respekt vor den vielen kleinen Wesen\, die durch die Welt surren\, brummen\, schweben\, hüpfen… \nGabi Altenbach und Ines Honsel spielen im Wechsel alle Rollen und begleiten die Geschichte musikalisch live und mit eingespielten Sequenzen am DJ-Pult. \nEin poetischer Ausflug in die Welt der Insekten. Erzählt mit grooviger Musik und coolen Moves.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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LOCATION:Mathilde Westend\, Gollierstrasse 81\, München\, 80337\, Germany
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – “Muttertag” – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – “Tödliches Isarflimmern” – Einer geht baden\n10.08.2026 – “Kill Grill” – blutiges Steak\n14.09.2026 – “Wiesn-Wahnsinn” – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – “Blutige Buchmesse” – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – “Novemberblues” – Tödliche Herbst-Stimmung
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Altenbach + Honsel: Meg\, die vergessliche Katze
DESCRIPTION:Jede Menge Durcheinander und eine Heldin | 4+ \nMeg ist eine Katze – liebenswert\, verspielt und ein kleines bisschen vergesslich. Sie vergisst\, dass sie gerade gegessen hat. Sie vergisst\, dass Katzen nicht fliegen können. Und vor allem vergisst sie immer wieder ihre Katzenklappe\, durch die sie ganz allein rein- und rauskommt. Bei Familie Schmidt sorgt das regelmäßig für Chaos. Doch an einem ganz besonderen Tag geht wirklich alles schief – und alle sind sauer auf Meg. Aber wie das bei echten Heldinnen so ist: Am Ende wird alles gut.\nDie Schauspielerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel erwecken Meg und ihre ganze Welt zum Leben – als Erzählerinnen\, Katze und Familie zugleich. \n 
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DESCRIPTION:Jede Menge Durcheinander und eine Heldin | 4+ \nMeg ist eine Katze – liebenswert\, verspielt und ein kleines bisschen vergesslich. Sie vergisst\, dass sie gerade gegessen hat. Sie vergisst\, dass Katzen nicht fliegen können. Und vor allem vergisst sie immer wieder ihre Katzenklappe\, durch die sie ganz allein rein- und rauskommt. Bei Familie Schmidt sorgt das regelmäßig für Chaos. Doch an einem ganz besonderen Tag geht wirklich alles schief – und alle sind sauer auf Meg. Aber wie das bei echten Heldinnen so ist: Am Ende wird alles gut.\nDie Schauspielerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel erwecken Meg und ihre ganze Welt zum Leben – als Erzählerinnen\, Katze und Familie zugleich. \n 
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Das Zauberflötchen
DESCRIPTION:Mozarts Märchenoper komplett – äh nein\, gekürzt. \nEine märchenhafte Oper – NICHT NUR für junge Stubengewächse.\nMit der ganzen fabelhaften Musik aus Mozarts Zauberflöte – NUR NICHT so lang.\nGeschrieben von Burkhard Kosche für 3 Darsteller\, ein 1 Tastenorchester mit Hand und Fuß und eine Erzählerin. \nMit: Burkhard Kosche\, Anna Magdalena Perwein\, Karo Khachatryan\, Inge Rassaerts und Stellario Fagone \nRegie: Veronika Eckbauer und Christiane Brammer
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SUMMARY:IE 9 x Digitale Bühne: Dance of Drauganna
DESCRIPTION:Folge #04 der Diskursreihe 1E9 x Digitale Bühne\nWas passiert\, wenn Bewegungen nicht mehr nur auf einer Bühne stattfinden\, sondern zu einer interaktiven Welt werden? Wenn Choreografie auf Motion Capture trifft\, der eigene Körper zum Controller und Tanz zu einem immersiven Erlebnis wird? Zwischen Rhythmus-Game\, Performance und Virtual Reality entstehen neue Formen\, die Tanz nicht nur zeigen\, sondern erfahrbar machen. \nDie vierte Folge der Reihe 1E9 x Digitale Bühne widmet sich der Verbindung von Bewegung und Technologie. Gemeinsam mit Künstler*innen und Entwickler*innen untersuchen wir\, wie digitale Technologien Choreografie\, Performance und die Beziehung zwischen Körper und Raum verändern. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem Dance of Drauganna von Nicole C. Strasser: eine narrative VR-Rhythmus-Tanz-Erfahrung\, in der Spieler*innen durch Tanz in unterschiedliche Lebensformen schlüpfen und eine Welt durch Rhythmus und Bewegung entdecken. \nDer Abend verbindet Panel\, künstlerische Arbeiten\, Musik und immersive Erfahrungen und eröffnet Raum für Austausch und Reflexion – zwischen Körper und Code\, Bühne und virtuellem Raum\, Tanz und Spiel. \n\nOrganisation\, Kuration Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack\, Nicole C. Strasser | Technik Noah Donker | Dance of Drauganna: Directed by Nicole C. Strasser | Choreography by Marten Baum\, Julia Fidel\, Chris Jäger | Music by Max Cooper\, Dasha Rush\, Modeselektor\, Bella Boo\, Fatima Yamaha\, Romare\, Jiin\, Flying Lotus\, Tiefe Wasser Berlin | Release: 1. December 2026 \n\nTermin: Di\, 15.12. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 3\,5 Std.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten einen Klimafolgekostenbeitrag. Wird dieser nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBegleithund erlaubt
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Valentina Oefele "Baritonia In Miniatura"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 16. Dez. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nFür Valentina Oefele ist neben ihrem Baritonsax auch das Komponieren eine Leidenschaft. 2025 mit dem BMW Young Jazz Artist Award ausgezeichnet\, schreibt sie gerne für mehrere Blasinstrumente und lotet Klangfarben aus. In Ihrer Miniatur-Besetzung sorgt der virtuose Alexander v. Hagke für Harmonie\, Spannungsklang – und Power! \nBaritonsaxophon Valentina Oefele\nTenorsaxophon/Klarinetten Alexander v. Hagke\nPiano Lion Wegmann\nSchlagzeug Stefan Noelle
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/spagat-theater-be-my-guest-13-valentina-oefele-baritonia-in-miniatura/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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