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SUMMARY:KuckuX #10 mit Zuni & Christopher Fellehner
DESCRIPTION:Holzinsel: ein spannendes Comic-Abenteuer | ab 8 Jahren \nAki kann sein Unglück nicht fassen! 14 Tage auf einer einsamen Insel – ohne Internet und einzig in Gesellschaft seiner vorsintflutlichen Eltern. Das soll Urlaub sein?! Ganz so einsam werden die Ferien dann aber doch nicht. Schnell freundet Aki sich mit einem Wildesel an\, mit dem er fortan die Insel erkundet. Bei einem ihrer Streifzüge treffen die beiden auf eine wunderliche alte Frau\, die sich hierher zurückgezogen hat\, um ihren Forschungen zum Wohl der Welt nachzugehen. Doch Akis anfängliche Begeisterung für ihre Sache beginnt zu bröckeln… In ihrer spannenden Abenteuergeschichte stellen Zuni und Christopher Fellehner die Frage\, wie weit man für seine Überzeugungen gehen darf. \n19.4. | 15 Uhr\nKarten: 4 – 6 €
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Bärbel in Fahrt
DESCRIPTION:Der siebzehnjährige Julian leidet nach der Diagnose Epilepsie an Selbstzweifeln. Weil seine Mutter ein Engagement annimmt\, kommt er zu seiner ihm bislang unbekannten Großmutter Bärbel. Dort stößt seine Gamer-Welt auf Bärbels unkonventionelles Leben. \nEs geht um alles\, was das Leben kompliziert\, lustig und bewegend macht: Generationen\, Krankheit\, Rollenbilder\, Tierschutz – und natürlich um die große Frage\, wohin Bärbel eigentlich unterwegs ist. \nEin neues Projekt der Freien Theater Company (FTC) – einer partizipativen Theatergruppe für junge Menschen von 14 bis 30 Jahren unter der Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Rena Dumont.
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:Würdest du lieber…?\nEntscheidungsabenteuer von rather für alle ab 3 Jahren\nDu trittst mit deinem Hund durch die grüne Tür\, die Milch steht wie jeden Morgen bereit – alles scheint vertraut. Doch schon auf der nächsten Seite beginnt das Chaos: Versinkt dein Haus im Wasser oder im Schnee? Würdest du lieber von einer Schlange erdrückt oder von einem Krokodil gefressen werden? Im Nebel verloren gehen oder in einer Menschenmenge? Was würdest du lieber? \nIhr erinnert euch noch an eine Zeit im Leben\, als alles neu und im Fluss war\, und ihr einfach damit beschäftigt wart\, die Welt um euch herum in Geschichten zu verwandeln. Alles war im Wandel – Klamotten wurden zu Spielzeug\, Spielzeug wurde zu Instrumente\, Instrumente zu gefährlichen Tieren… Auf diese Art erfindet der transdisziplinäre Cast von “Würdest du lieber…?” ein Universum\, in dem mit verschiedenen Arten des Seins und der Beziehung zueinander und zur Welt experimentiert werden kann. \nInspiration ist der Bilderbuchklassiker Would You Rather…? von John Burningham. Klangkünstler Tim Helbig erschafft tierische Klangwelten\, Performerin Fatima Dramé schreibt neue Songs nur für euch\, und die Darstellerinnen Luisa Wöllisch\, Gina-Lisa Maiwald und Judith Huber guiden euch durch einen Parkour von Szenen mit Mudrace\, Hexenbrühe und Ballonfliegen. Oder wollt ihr doch lieber einfach mit einem pinken Bär tanzen? \nWürdest du lieber…? sucht einen spielerischen und autonomen Zugang zum komplexen Prozess der Entscheidungskompetenz auf Augenhöhe mit den jungen Kindern. Als szenisches Abenteuer mit poetischen Skurrilitäten und geführtem Mut\, regt die Performance die Spielfreudigkeit des Publikums an und öffnet den Raum für neue Narrative. Ein Abenteuer zum Staunen\, Mitmachen und Ausprobieren. Sprache\, Bilder und Musik sind gleichwertige Träger der Geschichte. \nAlle Kinder sind willkommen! Bitte gebt uns Bescheid\, wenn besondere Bedürfnisse bestehen: vermittlung@pathos.theater \n\nKonzept und Entwicklung Marianne Klausen\, Mirella Oestreicher\, Judith Huber | Performance Fatima Dramé\, Luisa Wöllisch\, Gina-Lisa Maiwald\, Judith Huber | Klangentwicklung Tim Helbig | Musik Marcus Grassl \n\nDas Kollektiv rather\, bestehend aus Bühnen- und Kostümbildnerin Mirella Oestreicher\, Performerin und Regisseurin Judith Huber sowie Regisseurin und Vermittlerin Marianne Kjær Klausen\, entwickelt interaktive\, inklusive Theaterprojekte für junges Publikum. Mitwirkend prägen die Darstellerinnen Luisa Wöllisch\, Fatima Dramé\, Gina-Lisa Maiwald und Musiker Tim Helbig die Produktion. \n\nTermine: Do\, 23.04. | 10:00 + 14:00 und Fr\, 24.04. | 10:00 sowie Sa\, 25.04. | 15:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nBegleitpersonen haben freien Eintritt! \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nalleEarly Boardingfür Personen mit kognitiven EinschränkungenPATHOS theaterPerformance \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch die Bezirksausschüsse 9 (Neuhausen-Nymphenburg) und 4 (Schwabing West). \n        \n© Grafik: Mirella Oestreicher
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SUMMARY:Access to Dance: SK3 - Ständige Konferenz für Kunst und Kultur in Bayern | Politisches Impulsforum: Die Zukunft der Kulturförderung im Föderalismus
DESCRIPTION:In vielen bayerischen Kommunen – so auch in München – stehen öffentliche Kultureinrichtungen und die freie Szene unter wachsendem finanziellem Druck. Geplante Kürzungen werfen Fragen auf: Wie können Kunst und Kultur künftig entstehen? Welche kollaborativen Strukturen im Föderalismus sichern die Vielfalt\, Arbeitsperspektiven und Planungssicherheit? Welche kulturpolitischen Entscheidungen sind nötig\, und welche Spielräume gilt es zu verteidigen? Das Impulsforum bringt Politiker*innen und Vertreter*innen der Kunst- und Kulturszene zusammen\, um Perspektiven auszutauschen und gemeinsame Wege zu diskutieren. \n23.4. | 16 Uhr\nEintritt frei
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SUMMARY:SPECULATIVE ARTIFACTS by Evelyn Hriberšek
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Spagat Theater: Alan - Human Machine
DESCRIPTION:When: Thu\, Apr 23\, 2026 | 7:30 PM\nFri\, Apr 24\, 2026 | 7:30 PM\nSat\, Apr 25\, 2026 | 7:30 PM\nSun\, Apr 26\, 2026 | 4:30 PM\nMon\, Apr 27\, 2026 | 10:00 AM\nTue\, Apr 28\, 2026 | 10:00 AM\nThu\, Apr 30\, 2026 | 7:30 PM\nSat\, May 02\, 2026 | 7:30 PM\nWhere: halle50 at DomagkAteliers\nAdmission: €22 | €16 | €14 | €55 | €6 | €3\nAdmission: shortly before the start of the performance\nClick here for reservations! \nAn installative theater spectacle for the whole family \n“Alan – Human Machine” traces important moments in the eventful life of AI visionary and IT icon Alan Turing. After months of work\, the British logician succeeded in decoding encrypted radio messages from the German Enigma cipher machine using a specially developed machine. Through his efforts\, he made a significant contribution to the end of the Second World War. Nevertheless\, his achievements continued to be kept under wraps even after the end of the war. In 1952\, Turing was brought to trial for his homosexuality\, which was still a criminal offense throughout Europe at the time. In the meantime\, not only has the most important award in computer science been named after him\, but he has also received an official posthumous apology on behalf of the British government. Turing’s visions of artificial intelligence and his specially developed “Turing Test” are more relevant today than ever.       \nThe Portmanteau Duo created an installation for the play\, a music machine that simultaneously provides the soundtrack\, participates in the plot as a dialogue partner\, and forms the background for Turing’s life as a stage set. che intellche intellige \nRecommended for ages 12 and up. \nVenue: halle50 at DomagkAteliers \nWith Thorsten Krohn\, Lucca Züchner and the Portmanteau Duo Christian Heiß and Greulix Schrank \nDirector\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Stage\, Lighting\, Music\, Technology: Portmanteau Duo | Costume: Cornelia Petz | Mask: Kiki Plötz | Artistic collaboration: Lucca Züchner | Choreographic advice: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Production management: Stephanie Tschunko | Assistant director: Romy Reichenspurner | Production assistant: Lilly Helmel | Software development: Dr. Leonhard Scheck | Coding Courses: Margot Schubert | Press: Barbara Fleischmann  \nThe Machine\nThe installation consists of 20 identical Schäfer sorting boxes from the 70s\, in which 5 sound and 3 light actuators were installed\, which are controlled via MIDI signals. The sound installation collectively symbolizes the Turing machine. From grinding noises to tones to complex rhythmic sequences\, the machine can reproduce a variety of sound worlds: bobbin beating on wood\, plastic boxes sliding over saw blades\, bell ringing\, chain scratching\, everything rattles and dangles in time with the music. Each of the 20 boxes is framed by 182 RGB LED lights\, which can be brought to life in various forms via software specially written by Dr. Leonhard Scheck. With a total of 3\,000 watts of light output in the pixel mapping process\, a wide variety of light worlds can be created. The combination of music\, sound and light installation creates a powerful space in front of which the life of Alan Turing is told.      https://portmanteau.net/ \nPlease note that a strobe effect is used in this production. \n\nA production of the Kulturbühne Spagat. The production was supported by the state capital Munich\, the Wiedeking Foundation and the Adalbert Zajadacz Foundation. The revival at HochX Theater was supported by the Wolfgang Stemmer Foundation and the Klaus Tschira Foundation.   \nWe thank everyone very much!
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SUMMARY:Spagat Theater: Alan - Mensch Maschine
DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Apr. 2026 | 19:30\nFr\, 24. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 25. Apr. 2026 | 19:30\nSo\, 26. Apr. 2026 | 16:30\nMo\, 27. Apr. 2026 | 10:00\nDi\, 28. Apr. 2026 | 10:00\nDo\, 30. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 02. Mai. 2026 | 19:30\nWo: halle50 der DomagkAteliers\nEintritt: 22€ | 16€ | 14€ | 55€ | 6€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nEin installatives Theaterspektakel für die ganze Familie \n„Alan – Mensch Maschine“ zeichnet wichtige Momente des bewegten Lebens von KI-Visionär und IT-Ikone Alan Turing nach. Dem britischen Logiker gelang es nach monatelanger Arbeit\, mittels einer eigens entwickelten Maschine\, verschlüsselte Funksprüche der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu decodieren. Durch seinen Einsatz trug er maßgeblich zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei. Trotzdem wurden seine Errungenschaften auch nach Kriegsende weiter unter Verschluss gehalten. 1952 kam Turing vor Gericht wegen seiner Homosexualität\, damals in ganz Europa noch eine Straftat. Inzwischen wurde nicht nur die bedeutendste Auszeichnung der Informatik nach ihm benannt\, sondern er erhielt ebenso posthum eine offizielle Entschuldigung im Namen der britischen Regierung. Turings Visionen zu Künstlicher Intelligenz sowie sein eigens dafür entwickelter „Turing-Test“ sind heute aktueller denn je. \nDas Portmanteau Duo kreierte für das Theaterstück eine Installation\, eine Musikmaschine\, die gleichzeitig den Soundtrack stellt\, als Dialogpartner an der Handlung teilnimmt und als Bühnenbild den Hintergrund für Turings Leben bildet.che intellche intellige \nEmpfohlen ab 12 Jahren. \nSpielort: halle50 der DomagkAteliers \nMit Thorsten Krohn\, Lucca Züchner und dem Portmanteau Duo Christian Heiß und Greulix Schrank \nRegie\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Bühne\, Licht\, Musik\, Technik: Portmanteau Duo | Kostüm: Cornelia Petz | Maske: Kiki Plötz | Künstl. Mitarbeit: Lucca Züchner | Choreografische Beratung: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Produktionsleitung: Stephanie Tschunko | Regieassistenz: Romy Reichenspurner | Produktionsassistenz: Lilly Helmel | Softwareentwicklung: Dr. Leonhard Scheck | Coding Kurse: Margot Schubert | Presse: Barbara Fleischmann \nDie Maschine\nDie Installation besteht aus 20 baugleichen Schäfer-Sortierkästen aus den 70er Jahren\, in die 5 Klang- und 3 Licht-Aktuatoren eingebaut wurden\, die über Midi-Signale angesteuert werden. Die Klanginstallation symbolisiert im Kollektiv die Turing-Maschine. Die Maschine kann von Schleifgeräuschen über Töne bis hin zu komplexen rhythmischen Sequenzen eine Vielzahl an Klangwelten abbilden: Klöppelschlagen auf Holz\, Plastikkisten gleiten über Sägeblätter\, Glockenklingeln\, Kettenkratzen\, alles rattert und dengelt im Takt der Musik. Eingerahmt wird jede einzelne der 20 Kisten von 182 RGB-LED-Leuchten\, die über eine eigens von Dr. Leonhard Scheck geschriebenen Software zum Leben in unterschiedlichen Formen erweckt werden können. Mit insgesamt 3.000 Watt Lichtleistung im Pixelmapping Verfahren können unterschiedlichste Lichtwelten erschaffen werden. Im Verbund von Musik\, Klang- und Lichtinstallation entsteht ein mächtiger Wirkungsraum\, vor dem das Leben Alan Turings erzählt wird. https://portmanteau.net/ \nWir weisen darauf hin\, dass in dieser Inszenierung ein Stroboskopeffekt verwendet wird. \n\nEine Produktion der Kulturbühne Spagat. Die Produktion wurde gefördert durch die Landeshauptstadt München\, die Wiedeking Stiftung sowie die Adalbert Zajadacz Stiftung. Die Wiederaufnahme im HochX Theater wurde gefördert durch die Wolfgang Stemmer Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung. \nWir danken allen ganz herzlich!
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoit Solès\n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? \nDann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: \nVon allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… \nUnd mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? \nNatürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“\n\nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, \nder den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. \nTuring hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. \nVon den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität \nverurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, \nindem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute \nan ein weltberühmtes Logo…\n\n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] \nWie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, die Imaginationskraft \ndes Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen.\nNie sah man den Schauspieler Leon Sandner so intensiv […] Mit feinen Nuancen \nentwickelt er die verschiedenen Facetten eines originellen\, aber auch seltsam \nunsicheren Typen\, der […] seine Umwelt irritiert\, aber auch fasziniert. \nDas gilt für den Stricher ebenso wie für einen Inspektor\, welcher sich \nin den Verhören dem Phänomen der Persönlichkeit Turings annähert \nwie auch dem Schach-Weltmeister... All diese Rollen verkörpert \nFritz Lordick sehr überzeugend in schnellen Wechseln in Auftreten \nwie Sprachduktus.« Barbara Reitter-Welter\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick Regie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Fotos: Korbinian Bauer \nGastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité.RING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Solès \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] Wie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, \ndie Imaginationskraft des Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen. Nie sah man den Schauspieler \nLeon Sandner so intensiv […] Fritz Lordick sehr überzeugend in Auftreten wie Sprachduktus...« Barbara Reitter-Welter\n\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick \nRegie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Foto Korbinian Bauer \nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:rather: Würdest du lieber…?
DESCRIPTION:Würdest du lieber…?\nEntscheidungsabenteuer von rather für alle ab 3 Jahren\nDu trittst mit deinem Hund durch die grüne Tür\, die Milch steht wie jeden Morgen bereit – alles scheint vertraut. Doch schon auf der nächsten Seite beginnt das Chaos: Versinkt dein Haus im Wasser oder im Schnee? Würdest du lieber von einer Schlange erdrückt oder von einem Krokodil gefressen werden? Im Nebel verloren gehen oder in einer Menschenmenge? Was würdest du lieber? \nIhr erinnert euch noch an eine Zeit im Leben\, als alles neu und im Fluss war\, und ihr einfach damit beschäftigt wart\, die Welt um euch herum in Geschichten zu verwandeln. Alles war im Wandel – Klamotten wurden zu Spielzeug\, Spielzeug wurde zu Instrumente\, Instrumente zu gefährlichen Tieren… Auf diese Art erfindet der transdisziplinäre Cast von “Würdest du lieber…?” ein Universum\, in dem mit verschiedenen Arten des Seins und der Beziehung zueinander und zur Welt experimentiert werden kann. \nInspiration ist der Bilderbuchklassiker Would You Rather…? von John Burningham. Klangkünstler Tim Helbig erschafft tierische Klangwelten\, Performerin Fatima Dramé schreibt neue Songs nur für euch\, und die Darstellerinnen Luisa Wöllisch\, Gina-Lisa Maiwald und Judith Huber guiden euch durch einen Parkour von Szenen mit Mudrace\, Hexenbrühe und Ballonfliegen. Oder wollt ihr doch lieber einfach mit einem pinken Bär tanzen? \nWürdest du lieber…? sucht einen spielerischen und autonomen Zugang zum komplexen Prozess der Entscheidungskompetenz auf Augenhöhe mit den jungen Kindern. Als szenisches Abenteuer mit poetischen Skurrilitäten und geführtem Mut\, regt die Performance die Spielfreudigkeit des Publikums an und öffnet den Raum für neue Narrative. Ein Abenteuer zum Staunen\, Mitmachen und Ausprobieren. Sprache\, Bilder und Musik sind gleichwertige Träger der Geschichte. \nAlle Kinder sind willkommen! Bitte gebt uns Bescheid\, wenn besondere Bedürfnisse bestehen: vermittlung@pathos.theater \n\nKonzept und Entwicklung Marianne Klausen\, Mirella Oestreicher\, Judith Huber | Performance Fatima Dramé\, Luisa Wöllisch\, Gina-Lisa Maiwald\, Judith Huber | Klangentwicklung Tim Helbig | Musik Marcus Grassl \n\nDas Kollektiv rather\, bestehend aus Bühnen- und Kostümbildnerin Mirella Oestreicher\, Performerin und Regisseurin Judith Huber sowie Regisseurin und Vermittlerin Marianne Kjær Klausen\, entwickelt interaktive\, inklusive Theaterprojekte für junges Publikum. Mitwirkend prägen die Darstellerinnen Luisa Wöllisch\, Fatima Dramé\, Gina-Lisa Maiwald und Musiker Tim Helbig die Produktion. \n\nTermine: Do\, 23.04. | 10:00 + 14:00 und Fr\, 24.04. | 10:00 sowie Sa\, 25.04. | 15:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nBegleitpersonen haben freien Eintritt! \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nalleEarly Boardingfür Personen mit kognitiven EinschränkungenPATHOS theaterPerformance \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch die Bezirksausschüsse 9 (Neuhausen-Nymphenburg) und 4 (Schwabing West). \n        \n© Grafik: Mirella Oestreicher
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SUMMARY:SPECULATIVE ARTIFACTS by Evelyn Hriberšek
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Bärbel in Fahrt
DESCRIPTION:Der siebzehnjährige Julian leidet nach der Diagnose Epilepsie an Selbstzweifeln. Weil seine Mutter ein Engagement annimmt\, kommt er zu seiner ihm bislang unbekannten Großmutter Bärbel. Dort stößt seine Gamer-Welt auf Bärbels unkonventionelles Leben. \nEs geht um alles\, was das Leben kompliziert\, lustig und bewegend macht: Generationen\, Krankheit\, Rollenbilder\, Tierschutz – und natürlich um die große Frage\, wohin Bärbel eigentlich unterwegs ist. \nEin neues Projekt der Freien Theater Company (FTC) – einer partizipativen Theatergruppe für junge Menschen von 14 bis 30 Jahren unter der Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Rena Dumont.
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SUMMARY:Spagat Theater: Alan - Mensch Maschine
DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Apr. 2026 | 19:30\nFr\, 24. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 25. Apr. 2026 | 19:30\nSo\, 26. Apr. 2026 | 16:30\nMo\, 27. Apr. 2026 | 10:00\nDi\, 28. Apr. 2026 | 10:00\nDo\, 30. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 02. Mai. 2026 | 19:30\nWo: halle50 der DomagkAteliers\nEintritt: 22€ | 16€ | 14€ | 55€ | 6€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nEin installatives Theaterspektakel für die ganze Familie \n„Alan – Mensch Maschine“ zeichnet wichtige Momente des bewegten Lebens von KI-Visionär und IT-Ikone Alan Turing nach. Dem britischen Logiker gelang es nach monatelanger Arbeit\, mittels einer eigens entwickelten Maschine\, verschlüsselte Funksprüche der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu decodieren. Durch seinen Einsatz trug er maßgeblich zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei. Trotzdem wurden seine Errungenschaften auch nach Kriegsende weiter unter Verschluss gehalten. 1952 kam Turing vor Gericht wegen seiner Homosexualität\, damals in ganz Europa noch eine Straftat. Inzwischen wurde nicht nur die bedeutendste Auszeichnung der Informatik nach ihm benannt\, sondern er erhielt ebenso posthum eine offizielle Entschuldigung im Namen der britischen Regierung. Turings Visionen zu Künstlicher Intelligenz sowie sein eigens dafür entwickelter „Turing-Test“ sind heute aktueller denn je. \nDas Portmanteau Duo kreierte für das Theaterstück eine Installation\, eine Musikmaschine\, die gleichzeitig den Soundtrack stellt\, als Dialogpartner an der Handlung teilnimmt und als Bühnenbild den Hintergrund für Turings Leben bildet.che intellche intellige \nEmpfohlen ab 12 Jahren. \nSpielort: halle50 der DomagkAteliers \nMit Thorsten Krohn\, Lucca Züchner und dem Portmanteau Duo Christian Heiß und Greulix Schrank \nRegie\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Bühne\, Licht\, Musik\, Technik: Portmanteau Duo | Kostüm: Cornelia Petz | Maske: Kiki Plötz | Künstl. Mitarbeit: Lucca Züchner | Choreografische Beratung: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Produktionsleitung: Stephanie Tschunko | Regieassistenz: Romy Reichenspurner | Produktionsassistenz: Lilly Helmel | Softwareentwicklung: Dr. Leonhard Scheck | Coding Kurse: Margot Schubert | Presse: Barbara Fleischmann \nDie Maschine\nDie Installation besteht aus 20 baugleichen Schäfer-Sortierkästen aus den 70er Jahren\, in die 5 Klang- und 3 Licht-Aktuatoren eingebaut wurden\, die über Midi-Signale angesteuert werden. Die Klanginstallation symbolisiert im Kollektiv die Turing-Maschine. Die Maschine kann von Schleifgeräuschen über Töne bis hin zu komplexen rhythmischen Sequenzen eine Vielzahl an Klangwelten abbilden: Klöppelschlagen auf Holz\, Plastikkisten gleiten über Sägeblätter\, Glockenklingeln\, Kettenkratzen\, alles rattert und dengelt im Takt der Musik. Eingerahmt wird jede einzelne der 20 Kisten von 182 RGB-LED-Leuchten\, die über eine eigens von Dr. Leonhard Scheck geschriebenen Software zum Leben in unterschiedlichen Formen erweckt werden können. Mit insgesamt 3.000 Watt Lichtleistung im Pixelmapping Verfahren können unterschiedlichste Lichtwelten erschaffen werden. Im Verbund von Musik\, Klang- und Lichtinstallation entsteht ein mächtiger Wirkungsraum\, vor dem das Leben Alan Turings erzählt wird. https://portmanteau.net/ \nWir weisen darauf hin\, dass in dieser Inszenierung ein Stroboskopeffekt verwendet wird. \n\nEine Produktion der Kulturbühne Spagat. Die Produktion wurde gefördert durch die Landeshauptstadt München\, die Wiedeking Stiftung sowie die Adalbert Zajadacz Stiftung. Die Wiederaufnahme im HochX Theater wurde gefördert durch die Wolfgang Stemmer Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung. \nWir danken allen ganz herzlich!
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoit Solès\n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? \nDann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: \nVon allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… \nUnd mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? \nNatürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“\n\nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, \nder den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. \nTuring hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. \nVon den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität \nverurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, \nindem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute \nan ein weltberühmtes Logo…\n\n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] \nWie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, die Imaginationskraft \ndes Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen.\nNie sah man den Schauspieler Leon Sandner so intensiv […] Mit feinen Nuancen \nentwickelt er die verschiedenen Facetten eines originellen\, aber auch seltsam \nunsicheren Typen\, der […] seine Umwelt irritiert\, aber auch fasziniert. \nDas gilt für den Stricher ebenso wie für einen Inspektor\, welcher sich \nin den Verhören dem Phänomen der Persönlichkeit Turings annähert \nwie auch dem Schach-Weltmeister... All diese Rollen verkörpert \nFritz Lordick sehr überzeugend in schnellen Wechseln in Auftreten \nwie Sprachduktus.« Barbara Reitter-Welter\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick Regie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Fotos: Korbinian Bauer \nGastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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LOCATION:TamS Theater\, Haimhauser Str. 13a\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:MARYLIN – HAPPY BIRTHDAY\, MRS. MONROE !
DESCRIPTION:Voraufführung mit Sophie von Kessel (Schauspiel/Gesang)\, Modern String Quartet (Musik)\,Adrian Prechtel (Tet) und Peter Kees (Sprecher) \nMarilyn Monroe starb in der Nacht vom 4. auf den 5. August 1962 unter bisher ungeklärten Umständen.\nDoch ihr Mythos lebt und stellt uns Fragen: Warum klingt uns ausgerechnet diese Norma Jean Baker\,\ngeboren vor genau 100 Jahren am 1. Juni 1926 als nichteheliches Kind in Los Angeles ewig\nverführerisch in den Ohren? Wie wurde sie zu jenem Bild für uns\, das nicht nur Warhol in unzähligen\nFarben unsterblich machte?\nWer genauer auf diese Frau schaut\, sieht auch eine auffallend emanzipierte Frau: Sie war die erste\nSchauspielerin Hollywoods mit eigener Produktionsfirma\, eine Jazz-Sängerin von bemerkenswerter\nPräsenz\, eine entschiedene Stimme gegen Rassismus. Und eine belesene\, neugierige Frau\, die Gedichte\nschrieb\, um sich selbst zu verstehen.\nDas Modern String Quartet nähert sich dieser Wahrheit mit einem Klang\, der Schichten öffnet. Gedichte\naus ihren Aufzeichnungen entfalten sich in unerwarteten musikalischen Linien und werden lebendiges\nZeugnis dieser besonderen Frau. Songs aus Hollywood verlieren ihren lackierten Glanz und erscheinen\nin neuen\, überraschenden Arrangements\, die Verdrängtes aus dem Schatten holen. Ehemann Arthur\nMiller und Psychiater Dr. Greenson treten – auch als klangliche Gestalten – auf. Eingebettet in das\nmusikalische Drama von Norma Jean Baker sind die großen Liebeslieder jener Epoche – Coltrane\,\nGershwin\, Porter – die uns erahnen lassen\, wer Marilyn Monroe eigentlich war – A Love Supreme.\nHappy Birthday\, Marilyn!
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LOCATION:Meta Theater\, Osteranger 8\, Moosach\, 85665\, Germany
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