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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:TamS Theater: ALDA MERINI - Kult-Import aus Italien
DESCRIPTION:Kult-Import aus Italien\nEin Hörstück über die legendäre italienische Dichterin Alda Merini\nIdee: Katja Duffek\nStimme\, Performance\, Regie: Ruth Geiersberger\nMesconia Quintett: Katja Duffek (Vl)\, Corinna Schröder (Vl)\, Anja Hepp-Dierig (Va)\, Julia Herrscher (Vc)\, Susanne Goderbauer (Kb) \nMusik von Nino Rota\, ihrem Zeitgenossen und Oscar-Preisträger für Filmmusik  \nAlda Merini (1931-2009) ist sowohl für ihre poetische Ausdruckskraft als auch für ihr außergewöhnliches Leben berühmt. Ihr Werk ist geprägt von Sensibilität\, Schmerz und Ironie\, Ver-Rücktheit\, mystischem Denken und klarem Verstand. In ihrer unnachahmlichen Art beschreibt sie das Leben wie eine Wunde\, aber auch wie ein Wunder. \nSie publizierte ihre ersten Gedichte in den frühen 50er Jahren und wurde (u.a. von Pasolini) gefeiert als eine neue\, visionäre Stimme\, voller Anmut und Wildheit. Über eine lange Phase als Patientin der psychiatrischen Klinik Paolo Pini schrieb 1986 sie „Die andere Wahrheit“\, das „Tagebuch einer „Andersartigen“. Es folgten zahlreiche Publikationen bei großen Verlagen\, wie Einaudi und Mondadori. 2006 wurde sie für den Literatur Nobelpreis vorgeschlagen. In ihrer letzten Lebensphase wurde ihre Wohnung im Mailänder Bezirk Navigli ein zentraler Ort der künstlerischen Szene. \nNach ihrem Tod am 1.11.2009 bekam sie ein Staatsbegräbnis im Mailänder Dom und wurde auf dem Friedhof „Cimitero Monumentale“ beerdigt neben Literaturgrößen wie Alessandro Manzoni und Salvatore Quasimodo. \nGerade bei einem jungen Lesepublikum hat Merini heute in Italien Kultstatus. Man sieht in vielen Städten Italiens ihr Konterfei als Graffiti\, begleitet von ein paar Gedichtzeilen\, sie ist ein postumer TikTok- und Insta-Star. Ihre Botschaft wird als ein Gesang der Freiheit und ein Protest gegen jede Form der Ausgrenzung verstanden. \nNino Rota (1911-1979) ist vor allem durch seine Filmmusik bekannt geworden\, unter anderem für Fellini und Coppola.1975 bekam er einen Oscar für „Der Pate“. Er selbst verstand sich als klassischer Komponist\, war aber auch ein außergewöhnlich fantasievoller Improvisator. Die tiefen emotionalen und melodischen Qualitäten aus seiner Filmmusik finden sich auch in klassischen Kompositionen wie dem „Concerto per archi“ von 1965. \nRuth Geiersberger\, Trägerin des renomierten Theaterpreises der Stadt München (2023) ist eine herausragende Performerin\, Schauspielerin\, Sprecherin und Beobachterin. Sie wird ihren Blick auf die kleinen und großen Dinge im Leben Alda Merinis werfen und in Originaltexten (erstmals auf deutsch) ihr außergewöhnliches Leben und poetisches Genie dem Publikum nahe bringen. \nIn einer Klang- und Wort-Performance begegnet man den Worten von Alda Merini manchmal barfuß\, manchmal schreiend\, und der bittersüßen Musik von Nino Rota\, der wie sie mit der Stille tanzt. Das „concerto per archi“ wurde 1965 komponiert\, in dem Jahr\, als Merini in die psychiatrische Klinik Paolo Pini eingewiesen wurde. \n\n\n\n\nDonnerstag 12. und Freitag 13. Februar\n20 Uhr \n 
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FatCat: BURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs
DESCRIPTION:Oratorium eines Angriffs \nKULA Compagnie Transnational Theatre\nRegie: Robert Schuster (DE). Mit: Rahela Rezai (AF)\, Romaric Seguin (FR)\, Robert Spitz (DE\,IL) \nTickets: www.dasvinzenz.de \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs begreift sich als kollektiver Erinnerungsakt und als Versuch\, die Allgegenwärtigkeit von Krieg und Gewalt in unseren Körpern\, Gedanken und Narrativen sichtbar zu machen. \nEine afghanische Schauspielerin\, die ein Attentat der Taliban überlebte\, ein französischer Darsteller\, dessen Großvater im Indochinakrieg kämpfte\, und ein deutsch-israelischer Schauspieler aus München begegnen sich in einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Spuren von Krieg\, Erbe und Schuld. Drei Perspektiven\, drei Sprachen\, drei Biografien verweben sich zu einem polyphonen Raum\, in dem persönliche Traumata und kollektives Gedächtnis\, historische Ereignisse der Bombardierung deutscher Großstädte während des Zweiten Weltkriegs und aktuelle Geschehnisse aufeinandertreffen. \nIn einer Zeit\, in der Krieg auch in Europa wieder Realität ist\, versteht sich diese Produktion als gesellschaftliche und künstlerische Pflicht: als Beitrag zu einer Kultur des Erinnerns\, die nicht museal\, sondern lebendig ist – unbequem\, politisch\, menschlich. \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs erinnert daran\, dass jede Form von Rache und Vergeltung das Menschliche in uns zerstört — und dass Kunst die Aufgabe hat\, genau das sichtbar zu machen. \nKostüm und Bühne: Sascha Gross (DE). Sound: Max Bauer (DE). Dramaturgie: Marten Straßenberg (DE). Sprachvermittlerin: Khitam Hussein (DE). Producer: Eric Nikodym (DE). Production Management: Mareike Lehne (DE). Trailer: Marten Straßenberg (DE). Trailer Camera: Robin Lachenal (FR). \nEine Koproduktion mit dasvinzenz (DE). Produced at Kunstbetrieb Birach \nMehr unter  https://kulacompagnie.eu/ und https://dasvinzenz.de/
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DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:bodytalk: Host Club – Lust Art Standing
DESCRIPTION:Host Club – Laust Art Standing\nTanzperformensch von bodytalk\nfür Zuschauer*innen ab 16\nTRAILER AUF YOUTUBE \nBEGINN DER PERFORMANCE IM SAAL UM 20:00 UHR – START IM FOYER UM 19:30! \n“Host Club” ist ein erfolgreiches Businessmodell aus Japan: Hübsche Männer kümmern sich um die Bedürfnisse der weiblichen Gäste. Die Geschäftsstrategie ist\, das Publikum „süchtig“ zu machen. Der Erfolg wird am Umsatz gemessen – und zwar an dem des Gastes und dem des Gastgebers. Was können wir als Künstler*innen von dieser Art des Audience-Developments lernen? Wie werden wir selbst zur Erfolgsbühne? \nHost-Club-Business und Theater sind beides Nachtgeschäfte\, die um das Geld des Publikums buhlen\, die dunkle Materie der Kultur. Bei Bodytalk wird Partizipation zu Partyzipation\, Happening zum Happyning. \nAre you ready for my moneyfesto?\nLet’s get started – aber presto! \nWir sind so\, wie ihr wollt!\nWir erfüllen all’ eure Wünsche!\nIhr habt keine?\nDann sagen wir euch eure Wünsche!\nUnd sind in der Host-Moderne angekommen. \nLiving in the host age\nFeeling like a hostage\nOpen up the new page\nAlways close to the edge\nIs there life onstage?\nOr is it nothing but a cage? \nHat Erik Satie wirklich vor einem Jahrhundert zur Kunst erhoben\, Sänger*innen auf der Bühne mit Tomaten und faulen Eiern zu bewerfen? Wenn ja\, warum? Und wenn nicht\, wieso kommt es überhaupt zu dieser irrigen Annahme? Hüten wir uns davor\, Unverständlichkeiten als Satire abzutun: Wenn das Publikum aufgefordert wird\, Münzen auf die Bühne zu werfen\, dann ahnt es womöglich eine Verschwörung\, die Kleingeld für Kleinkunst einsammelt. Wenn es jedoch dabei um Wechselgeld geht\, fragen wir uns\, was in Zeiten\, in denen die Wiederherstellung der Künstlichkeit beschworen wird\, damit gemeint sein soll. Wenn Herzen die Währung sind\, ist alles für einen Heartcore–Abend bereitet. \n\n“Bodytalk wären nicht Bodytalk\, wenn sie sich auf pure Abbildung beschränken würden. Und wenn sie nicht Brüche einbauen würden. Mit zunehmendem Tanztempo kommt es zu immer mehr nackter Haut und eindeutigen Posen\, bis das Ganze in einen Kampf aller gegen alle auszuarten droht.” Münstersche Zeitung \n“Komik und Ernst wechseln in atemberaubenden Tempo in diesem überbordenden Bilderreigen mit seinen inkommensurablen Assoziationsketten. … Alles passiert gefühlt auf-\, neben- unter- und übereinander. Un(be-)greifbar! Die atemlose Schlussvolte\, in der Prostitution als Zukunft der Kunst angesichts der zurückgehenden Förderungen formuliert wird\, geht in der expressiven Tomaten- und Wasserschlacht auf der Bühne schon vollkommen unter. Nachdem sie in ihrem letzten Stück auf der Suche nach dem Dancefluencer waren\, eine konsequente Entwicklung. Bodytalk bleibt ein energetischer Bulldozer\, der mit seiner ausufernden Ästhetik alles unter sich begräbt.” tanznetz \n“… mitreißendes\, hochtouriges und bildgewaltiges Tanztheater.” Westfälische Nachrichten \n\nAuf der Bühne Bartosz Przybylski\, German Hipolito Farias\, Martijn Joling\, Pawel Malicki\, Tirza Naomi Ben Zvi\, Mareike Fiege\, Yasin Wörheide\, Timo von der Horst\, Nanako Oizumi\, Momoko Baumgart\, Yoshiko Waki\, Rolf Baumgart | Produktionsleitung Mareike Fiege | Live-Musik Yasin Wörheide | Ausstattung Yasin Wörheide\, Nanako Oizumi | Technische Leitung Timo von der Horst | Video Momoko Baumgart | Choreografie Yoshiko Waki | Regie Yoshiko Waki \n\nYoshiko Waki stammt aus Japan. Nach diversen Engagements an Staats- und Stadttheatern holte sie Johann Kresnik nach Berlin an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz; bis zu seinem Tod arbeitete sie\, auch als Choreografin\, eng mit ihm zusammen\, zudem mit Christoph Schlingensief und Vivienne Newport. Seit 1990 realisiert sie eigene Tanz(theater)stücke. 2008 gründete sie mit Überresten des an der Oper Bonn abgewickelten Choreographischen Theater Johann Kresnik-Compagnie das Ensemble bodytalk\, das seit 2016 artist in residence am Theater im Pumpenhaus in Münster ist. bodytalk erhält Exzellenzförderung Tanz in NRW\, die Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Kölner Tanztheaterpreis (mehrfach)\, Leipziger Bewegungskunst-Preis\, Bremer Autoren- und Produzentenpreis\, zuletzt bekam bodytalk für Romeos & Julias unplagued (Koproduktion mit Polski Teatr Tanca) den Hauptpreis beim Internationalen Shakespeare-Festival in Gdansk. Das Credo ihrer Arbeit lautet: „Was passiert\, wenn Tanz und Realität zusammenstoßen?“ \n\nTermine: Fr\, 13.02. + Sa\, 14.02. | 20:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von bodytalk in Koproduktion mit Eisfabrik Hannover und Theater im Pumpenhaus Münster \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kulturamt der Stadt Münster. \n         \n\n\n\nRelaxed Performance \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:Kult-Import aus Italien\nEin Hörstück über die legendäre italienische Dichterin Alda Merini\nIdee: Katja Duffek\nStimme\, Performance\, Regie: Ruth Geiersberger\nMesconia Quintett: Katja Duffek (Vl)\, Corinna Schröder (Vl)\, Anja Hepp-Dierig (Va)\, Julia Herrscher (Vc)\, Susanne Goderbauer (Kb) \nMusik von Nino Rota\, ihrem Zeitgenossen und Oscar-Preisträger für Filmmusik  \nAlda Merini (1931-2009) ist sowohl für ihre poetische Ausdruckskraft als auch für ihr außergewöhnliches Leben berühmt. Ihr Werk ist geprägt von Sensibilität\, Schmerz und Ironie\, Ver-Rücktheit\, mystischem Denken und klarem Verstand. In ihrer unnachahmlichen Art beschreibt sie das Leben wie eine Wunde\, aber auch wie ein Wunder. \nSie publizierte ihre ersten Gedichte in den frühen 50er Jahren und wurde (u.a. von Pasolini) gefeiert als eine neue\, visionäre Stimme\, voller Anmut und Wildheit. Über eine lange Phase als Patientin der psychiatrischen Klinik Paolo Pini schrieb 1986 sie „Die andere Wahrheit“\, das „Tagebuch einer „Andersartigen“. Es folgten zahlreiche Publikationen bei großen Verlagen\, wie Einaudi und Mondadori. 2006 wurde sie für den Literatur Nobelpreis vorgeschlagen. In ihrer letzten Lebensphase wurde ihre Wohnung im Mailänder Bezirk Navigli ein zentraler Ort der künstlerischen Szene. \nNach ihrem Tod am 1.11.2009 bekam sie ein Staatsbegräbnis im Mailänder Dom und wurde auf dem Friedhof „Cimitero Monumentale“ beerdigt neben Literaturgrößen wie Alessandro Manzoni und Salvatore Quasimodo. \nGerade bei einem jungen Lesepublikum hat Merini heute in Italien Kultstatus. Man sieht in vielen Städten Italiens ihr Konterfei als Graffiti\, begleitet von ein paar Gedichtzeilen\, sie ist ein postumer TikTok- und Insta-Star. Ihre Botschaft wird als ein Gesang der Freiheit und ein Protest gegen jede Form der Ausgrenzung verstanden. \nNino Rota (1911-1979) ist vor allem durch seine Filmmusik bekannt geworden\, unter anderem für Fellini und Coppola.1975 bekam er einen Oscar für „Der Pate“. Er selbst verstand sich als klassischer Komponist\, war aber auch ein außergewöhnlich fantasievoller Improvisator. Die tiefen emotionalen und melodischen Qualitäten aus seiner Filmmusik finden sich auch in klassischen Kompositionen wie dem „Concerto per archi“ von 1965. \nRuth Geiersberger\, Trägerin des renomierten Theaterpreises der Stadt München (2023) ist eine herausragende Performerin\, Schauspielerin\, Sprecherin und Beobachterin. Sie wird ihren Blick auf die kleinen und großen Dinge im Leben Alda Merinis werfen und in Originaltexten (erstmals auf deutsch) ihr außergewöhnliches Leben und poetisches Genie dem Publikum nahe bringen. \nIn einer Klang- und Wort-Performance begegnet man den Worten von Alda Merini manchmal barfuß\, manchmal schreiend\, und der bittersüßen Musik von Nino Rota\, der wie sie mit der Stille tanzt. Das „concerto per archi“ wurde 1965 komponiert\, in dem Jahr\, als Merini in die psychiatrische Klinik Paolo Pini eingewiesen wurde. \n\n\n\n\nDonnerstag 12. und Freitag 13. Februar\n20 Uhr \n 
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FatCat: BURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs
DESCRIPTION:Oratorium eines Angriffs \nKULA Compagnie Transnational Theatre\nRegie: Robert Schuster (DE). Mit: Rahela Rezai (AF)\, Romaric Seguin (FR)\, Robert Spitz (DE\,IL) \nTickets: www.dasvinzenz.de \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs begreift sich als kollektiver Erinnerungsakt und als Versuch\, die Allgegenwärtigkeit von Krieg und Gewalt in unseren Körpern\, Gedanken und Narrativen sichtbar zu machen. \nEine afghanische Schauspielerin\, die ein Attentat der Taliban überlebte\, ein französischer Darsteller\, dessen Großvater im Indochinakrieg kämpfte\, und ein deutsch-israelischer Schauspieler aus München begegnen sich in einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Spuren von Krieg\, Erbe und Schuld. Drei Perspektiven\, drei Sprachen\, drei Biografien verweben sich zu einem polyphonen Raum\, in dem persönliche Traumata und kollektives Gedächtnis\, historische Ereignisse der Bombardierung deutscher Großstädte während des Zweiten Weltkriegs und aktuelle Geschehnisse aufeinandertreffen. \nIn einer Zeit\, in der Krieg auch in Europa wieder Realität ist\, versteht sich diese Produktion als gesellschaftliche und künstlerische Pflicht: als Beitrag zu einer Kultur des Erinnerns\, die nicht museal\, sondern lebendig ist – unbequem\, politisch\, menschlich. \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs erinnert daran\, dass jede Form von Rache und Vergeltung das Menschliche in uns zerstört — und dass Kunst die Aufgabe hat\, genau das sichtbar zu machen. \nKostüm und Bühne: Sascha Gross (DE). Sound: Max Bauer (DE). Dramaturgie: Marten Straßenberg (DE). Sprachvermittlerin: Khitam Hussein (DE). Producer: Eric Nikodym (DE). Production Management: Mareike Lehne (DE). Trailer: Marten Straßenberg (DE). Trailer Camera: Robin Lachenal (FR). \nEine Koproduktion mit dasvinzenz (DE). Produced at Kunstbetrieb Birach \nMehr unter  https://kulacompagnie.eu/ und https://dasvinzenz.de/
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SUMMARY:Rosalie Wanka: LANDSCAPES OF MY INNER DIASPORA
DESCRIPTION:„Landscapes of my inner Diaspora„ ist eine choreografischmusikalische Spurensuche über Zugehörigkeit\, verstreutheit und den Versuch\, sich selbst inmitten zerrissener Wurzeln zu verorten. Tanz\, Musik und Video-Projektionen werden zu Landkarten psychischer Prozesse – zwischen Außen und Innen\, Raum und Zeit\, Erinnerung\, Fantasie und Realität.\nThe formation of the Self of the identity-migrant also relies\, perhaps more importantly\, on internal chronotopic relationships between the present Self and the past Self within the innerscapes of the mind.\nIdee\, Konzept Choreographie: Rosalie Wanka\nEcello\, live electronics\, Visuals: Ana Topalovic\nLicht & Bühne: Paola Evelina\nGefördert vom VFDKB\, Stadt Linz\, Land Oberösterreich\, in Kooperation mit dem Meta Theater\, Gäste der Tanztendenz
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:bodytalk: Host Club – Lust Art Standing
DESCRIPTION:Host Club – Laust Art Standing\nTanzperformensch von bodytalk\nfür Zuschauer*innen ab 16\nTRAILER AUF YOUTUBE \nBEGINN DER PERFORMANCE IM SAAL UM 20:00 UHR – START IM FOYER UM 19:30! \n“Host Club” ist ein erfolgreiches Businessmodell aus Japan: Hübsche Männer kümmern sich um die Bedürfnisse der weiblichen Gäste. Die Geschäftsstrategie ist\, das Publikum „süchtig“ zu machen. Der Erfolg wird am Umsatz gemessen – und zwar an dem des Gastes und dem des Gastgebers. Was können wir als Künstler*innen von dieser Art des Audience-Developments lernen? Wie werden wir selbst zur Erfolgsbühne? \nHost-Club-Business und Theater sind beides Nachtgeschäfte\, die um das Geld des Publikums buhlen\, die dunkle Materie der Kultur. Bei Bodytalk wird Partizipation zu Partyzipation\, Happening zum Happyning. \nAre you ready for my moneyfesto?\nLet’s get started – aber presto! \nWir sind so\, wie ihr wollt!\nWir erfüllen all’ eure Wünsche!\nIhr habt keine?\nDann sagen wir euch eure Wünsche!\nUnd sind in der Host-Moderne angekommen. \nLiving in the host age\nFeeling like a hostage\nOpen up the new page\nAlways close to the edge\nIs there life onstage?\nOr is it nothing but a cage? \nHat Erik Satie wirklich vor einem Jahrhundert zur Kunst erhoben\, Sänger*innen auf der Bühne mit Tomaten und faulen Eiern zu bewerfen? Wenn ja\, warum? Und wenn nicht\, wieso kommt es überhaupt zu dieser irrigen Annahme? Hüten wir uns davor\, Unverständlichkeiten als Satire abzutun: Wenn das Publikum aufgefordert wird\, Münzen auf die Bühne zu werfen\, dann ahnt es womöglich eine Verschwörung\, die Kleingeld für Kleinkunst einsammelt. Wenn es jedoch dabei um Wechselgeld geht\, fragen wir uns\, was in Zeiten\, in denen die Wiederherstellung der Künstlichkeit beschworen wird\, damit gemeint sein soll. Wenn Herzen die Währung sind\, ist alles für einen Heartcore–Abend bereitet. \n\n“Bodytalk wären nicht Bodytalk\, wenn sie sich auf pure Abbildung beschränken würden. Und wenn sie nicht Brüche einbauen würden. Mit zunehmendem Tanztempo kommt es zu immer mehr nackter Haut und eindeutigen Posen\, bis das Ganze in einen Kampf aller gegen alle auszuarten droht.” Münstersche Zeitung \n“Komik und Ernst wechseln in atemberaubenden Tempo in diesem überbordenden Bilderreigen mit seinen inkommensurablen Assoziationsketten. … Alles passiert gefühlt auf-\, neben- unter- und übereinander. Un(be-)greifbar! Die atemlose Schlussvolte\, in der Prostitution als Zukunft der Kunst angesichts der zurückgehenden Förderungen formuliert wird\, geht in der expressiven Tomaten- und Wasserschlacht auf der Bühne schon vollkommen unter. Nachdem sie in ihrem letzten Stück auf der Suche nach dem Dancefluencer waren\, eine konsequente Entwicklung. Bodytalk bleibt ein energetischer Bulldozer\, der mit seiner ausufernden Ästhetik alles unter sich begräbt.” tanznetz \n“… mitreißendes\, hochtouriges und bildgewaltiges Tanztheater.” Westfälische Nachrichten \n\nAuf der Bühne Bartosz Przybylski\, German Hipolito Farias\, Martijn Joling\, Pawel Malicki\, Tirza Naomi Ben Zvi\, Mareike Fiege\, Yasin Wörheide\, Timo von der Horst\, Nanako Oizumi\, Momoko Baumgart\, Yoshiko Waki\, Rolf Baumgart | Produktionsleitung Mareike Fiege | Live-Musik Yasin Wörheide | Ausstattung Yasin Wörheide\, Nanako Oizumi | Technische Leitung Timo von der Horst | Video Momoko Baumgart | Choreografie Yoshiko Waki | Regie Yoshiko Waki \n\nYoshiko Waki stammt aus Japan. Nach diversen Engagements an Staats- und Stadttheatern holte sie Johann Kresnik nach Berlin an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz; bis zu seinem Tod arbeitete sie\, auch als Choreografin\, eng mit ihm zusammen\, zudem mit Christoph Schlingensief und Vivienne Newport. Seit 1990 realisiert sie eigene Tanz(theater)stücke. 2008 gründete sie mit Überresten des an der Oper Bonn abgewickelten Choreographischen Theater Johann Kresnik-Compagnie das Ensemble bodytalk\, das seit 2016 artist in residence am Theater im Pumpenhaus in Münster ist. bodytalk erhält Exzellenzförderung Tanz in NRW\, die Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Kölner Tanztheaterpreis (mehrfach)\, Leipziger Bewegungskunst-Preis\, Bremer Autoren- und Produzentenpreis\, zuletzt bekam bodytalk für Romeos & Julias unplagued (Koproduktion mit Polski Teatr Tanca) den Hauptpreis beim Internationalen Shakespeare-Festival in Gdansk. Das Credo ihrer Arbeit lautet: „Was passiert\, wenn Tanz und Realität zusammenstoßen?“ \n\nTermine: Fr\, 13.02. + Sa\, 14.02. | 20:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von bodytalk in Koproduktion mit Eisfabrik Hannover und Theater im Pumpenhaus Münster \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kulturamt der Stadt Münster. \n         \n\n\n\nRelaxed Performance \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:Sonja Rupp / "Honey" Theatersolo
DESCRIPTION:Ein bairischer Polylog mit neun Rollen für eine Schauspielerin von Tove Appelgren \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jahrigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt. \nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke! \nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen\, zickzackförmigen Kurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen\, Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte\, und zu sich selbst. \nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe.
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DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n“Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‘Honey’. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…”\, “Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‘Heimatsound’ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm”\, “Sonja Rupp glänzt in ‘Honey’ (…) Kräftiger Beifall.”\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n“„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.”\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n“Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!”\n“Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‘Experten-Runde’ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.”\n“Grossartig wars! Eine bombige Leistung von ” allen 9 Person in EINER Person” ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!”\n“In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur “Honey”\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!”\n“Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.”\n“Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.”
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FatCat: Eine Frau flieht vor einer Nachricht
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Roman von David Grossmann. \nEine Koproduktion von dasvinzenz mit der Moreth Company \nmit Robert Spitz\, Maria Helgath\, Michael A. Grimm  und Younes Tissinte\nRegie: Konstantin Moreth \n\nBühnenfassung: Patricia Eckstein\nAusstattung\, technische Einrichtung: Michael Bischoff\nTickets: www.dasvinzenz.de \nOras Sohn Ofer meldet sich freiwillig für einen Militäreinsatz im Libanon. Man kennt das Prozedere in Israel: drei Armeeangehörige klingeln und bringen die schlimme Nachricht: Sohn\, Tochter\, Ehemann oder -frau sind gefallen. Um dieser  Nachricht zu entgehen\, flüchtet Ora in die Abgeschiedenheit der Berge. Sie wandert los\, im Schlepptau ihre Jugendliebe Avram\, Ofers leiblicher Vater\, ein durch den Jom Kippur-Krieg schwer gezeichneter\, tablettenabhängiger Veteran. Sie erzählt : von ihrer Liebe zu zwei Männern\, die seit früher Jugend in ihrem Leben vorkommen\, von Wut und Zärtlichkeit\, Verzweiflung und Leidenschaft – und von ihrem Sohn Ofer.  Durch unaufhörliches Erinnern versucht sie ihn am Leben zu halten\, das Unglück zu bannen. Auf ihrer  Wanderung durch Israel und die Landschaft ihrer Erinnerung begegnen wir dem Sohn\, den zwei wichtigen Männern ihres Lebens und  dem Krieg und allem\, was geblieben und übrig geblieben ist von drei Leben  Die äußere Wanderung wird zu einer inneren. \nDer Autor und Friedensaktivist David Grossman spiegelt in seiner Erzählung  einen der großen Konflikte der Gegenwart in minimalistischen Erlebnissen des Alltags. In unzähligen Momenten zeigt er \, wie das Leben seiner Figuren unauflöslich mit Politik und Krieg verflochten ist. Er erzählt von Liebe und Leidenschaft\, von Männerfreundschaft \, vom Alltag in einem von Gewalt und Angst zermürbten Land und zeichnet ein überzeugendes und mitreißendes Plädoyer gegen Krieg und Gewalt. \n„In Kooperation mit dem Münchner Theater DasVinzenz ist es dem Regisseur Konstantin Moreth durch starke visuelle und musikalische Bilder sowie großartigen Schauspielern gelungen\, das Stück tiefsinnig und mehrschichtig zu inszenieren. ….. Ein absolut sehenswertes Stück …“ schreibt Alexandra Lutzenberger in der Augsburger Allgemeinen zur Premiere am 22.10.25 im Stadttheater Landsberg.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Christiane Huber: Wood Wood Wood – Nothing’s ever good
DESCRIPTION:Wood Wood Wood untersucht die Geschichte des Białowieża-Waldes an der Grenze von Polen und Belarus und dessen vergessene\, verdrängte Erzählungen. Der Wald ist\, was wir in ihm sehen wollen: romantisches Idyll\, Zufluchtsort\, zaristischer Jagdgrund\, Heimat zahlloser Tier- und Pflanzenarten – aber auch ein Ort von Widerstand und Schauplatz extremer Gewalt. Die Performer*innen folgen diesen Fährten und berichten von Jüdinnen\, Juden und Partisanen während der deutschen Besatzung\, von der Jagd auf Tier und Mensch und von der aktuellen Situation an dieser Außengrenze Europas. Mittendrin: ein DJ an seinem Pult\, beschäftigt damit\, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen. \n20.2. | 20 Uhr\n21.2. | 20 Uhr  \nKarten: 6 – 30 €
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, Bayern\, 81541\, Germany
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FatCat: Eine Frau flieht vor einer Nachricht
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Roman von David Grossmann. \nEine Koproduktion von dasvinzenz mit der Moreth Company \nmit Robert Spitz\, Maria Helgath\, Michael A. Grimm  und Younes Tissinte\nRegie: Konstantin Moreth \n\nBühnenfassung: Patricia Eckstein\nAusstattung\, technische Einrichtung: Michael Bischoff\nTickets: www.dasvinzenz.de \nOras Sohn Ofer meldet sich freiwillig für einen Militäreinsatz im Libanon. Man kennt das Prozedere in Israel: drei Armeeangehörige klingeln und bringen die schlimme Nachricht: Sohn\, Tochter\, Ehemann oder -frau sind gefallen. Um dieser  Nachricht zu entgehen\, flüchtet Ora in die Abgeschiedenheit der Berge. Sie wandert los\, im Schlepptau ihre Jugendliebe Avram\, Ofers leiblicher Vater\, ein durch den Jom Kippur-Krieg schwer gezeichneter\, tablettenabhängiger Veteran. Sie erzählt : von ihrer Liebe zu zwei Männern\, die seit früher Jugend in ihrem Leben vorkommen\, von Wut und Zärtlichkeit\, Verzweiflung und Leidenschaft – und von ihrem Sohn Ofer.  Durch unaufhörliches Erinnern versucht sie ihn am Leben zu halten\, das Unglück zu bannen. Auf ihrer  Wanderung durch Israel und die Landschaft ihrer Erinnerung begegnen wir dem Sohn\, den zwei wichtigen Männern ihres Lebens und  dem Krieg und allem\, was geblieben und übrig geblieben ist von drei Leben  Die äußere Wanderung wird zu einer inneren. \nDer Autor und Friedensaktivist David Grossman spiegelt in seiner Erzählung  einen der großen Konflikte der Gegenwart in minimalistischen Erlebnissen des Alltags. In unzähligen Momenten zeigt er \, wie das Leben seiner Figuren unauflöslich mit Politik und Krieg verflochten ist. Er erzählt von Liebe und Leidenschaft\, von Männerfreundschaft \, vom Alltag in einem von Gewalt und Angst zermürbten Land und zeichnet ein überzeugendes und mitreißendes Plädoyer gegen Krieg und Gewalt. \n„In Kooperation mit dem Münchner Theater DasVinzenz ist es dem Regisseur Konstantin Moreth durch starke visuelle und musikalische Bilder sowie großartigen Schauspielern gelungen\, das Stück tiefsinnig und mehrschichtig zu inszenieren. ….. Ein absolut sehenswertes Stück …“ schreibt Alexandra Lutzenberger in der Augsburger Allgemeinen zur Premiere am 22.10.25 im Stadttheater Landsberg.
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SUMMARY:Anna Schmölz: Grillenparz
DESCRIPTION:Das jährliche Sommerfest der Firma steht an. Um die ausländischen Investoren zu beeindrucken\, soll es zünftig zugehen. Spanferkel\, fässerweise Bier und ein Lagerfeuer dürfen nicht fehlen. Das alles am Grillenparz\, einem beschaulichen Hügel mit Wald und Bach. \nDa ist die Welt noch in Ordnung. Oder etwa nicht? Irgendetwas schlummert unter der Oberfläche. Und was letztes Jahr auf der Firmenfeier passiert ist – die Mitarbeiter haben sich geschworen\, niemals wieder darüber zu sprechen.\nEin bayrischer Sommernachtstraum in einer Inszenierung des Münchner Heldentheaters.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:Sonja Rupp / "Honey" Theatersolo
DESCRIPTION:Ein bairischer Polylog mit neun Rollen für eine Schauspielerin von Tove Appelgren \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jahrigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt. \nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke! \nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen\, zickzackförmigen Kurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen\, Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte\, und zu sich selbst. \nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe.
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SUMMARY:theater ... und so fort: "HONEY" ein bairischer Polylog von Tove Appelgren
DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n“Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‘Honey’. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…”\, “Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‘Heimatsound’ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm”\, “Sonja Rupp glänzt in ‘Honey’ (…) Kräftiger Beifall.”\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n“„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.”\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n“Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!”\n“Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‘Experten-Runde’ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.”\n“Grossartig wars! Eine bombige Leistung von ” allen 9 Person in EINER Person” ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!”\n“In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur “Honey”\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!”\n“Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.”\n“Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.”
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SUMMARY:Christiane Huber: Wood Wood Wood – Nothing’s ever good
DESCRIPTION:Wood Wood Wood untersucht die Geschichte des Białowieża-Waldes an der Grenze von Polen und Belarus und dessen vergessene\, verdrängte Erzählungen. Der Wald ist\, was wir in ihm sehen wollen: romantisches Idyll\, Zufluchtsort\, zaristischer Jagdgrund\, Heimat zahlloser Tier- und Pflanzenarten – aber auch ein Ort von Widerstand und Schauplatz extremer Gewalt. Die Performer*innen folgen diesen Fährten und berichten von Jüdinnen\, Juden und Partisanen während der deutschen Besatzung\, von der Jagd auf Tier und Mensch und von der aktuellen Situation an dieser Außengrenze Europas. Mittendrin: ein DJ an seinem Pult\, beschäftigt damit\, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen. \n20.2. | 20 Uhr\n21.2. | 20 Uhr  \nKarten: 6 – 30 €
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, Bayern\, 81541\, Germany
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