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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:rodeo: Traummaschine Inc. - Die Fabrik der verlorenen Fäden
DESCRIPTION:Wer war Rosa Klauber? \nPartizipatives Theater von Traummaschine Inc. \nVor hundert Jahren stand auf dem Kreativquartier – dem zentralen Spielort des rodeo-Festivals – die Spitzenwäschefabrik der jüdischen Unternehmerin Rosa Klauber. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde ihre Familie enteignet und zur Flucht gezwungen. Traummaschine Inc. bringt die verdrängte Geschichte der Spitzenfabrik zurück – nicht als Denkmal\, sondern als begehbare Erzählung mit Musik und Handarbeit. \n  \nDas partizipative Stück Die Fabrik der verlorenen Fäden schickt Menschen ab 8 Jahren auf eine Reise in Rosa Klaubers Leben: Zwischen Stoffbahnen und Flüstern der Vergangenheit\, durch eine Welt aus Geistern\, verblichenen Mustern und Geräuschen von Maschinen. Vergangenheit und Gegenwart verweben sich zu einem lebendigen Theater der Erinnerung\, in dem Rosa Klaubers Erbe weiterlebt. \n  \nDie Recherche basiert auf der Ausstellung Spitzenhaus Rosa Klauber des Jüdischen Museums München.\nNeben den Aufführungen lässt sich um das PATHOS herum die Geschichte von Rosa Klauber auch als digitale Erzählung in Form eines QR-Walks mit dem eigenen Handy erleben. \n 
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SUMMARY:rodeo: Kolja Huneck und Luuk Brantjes - Symbiosis
DESCRIPTION:In Symbiosis begegnen sich Körper\, Material und Gravitation in einem fragilen Gleichgewicht. Die Performance verbindet zeitgenössischen Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater zu einer sinnlichen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Mensch und Umwelt. In einem eigens für das Stück entwickelten Kuppelzelt am XXX (Ort) entfaltet sich eine düstere Bühnenwelt. \nDie Künstler Kolja Huneck und Luuk Brantjes begeben sich – jeder für sich – auf ihre eigenen Pfade innerhalb eines surrealen Universums und erforschen\, wie sich der Mensch zur vergänglichen Welt um ihn herum verhält. Mit aus Öl gewonnenen Objekten erschafft Huneck eine Welt\, in der Vinyl-Schallplatten nicht nur Musik abspielen\, sondern Teil komplexer Jongliermuster werden\, während Brantjes sich mithilfe eines eigens konstruierten Apparats durch den Raum schleudern lässt. So entsteht ein poetisches Zirkus-Universum über die Schönheit und Zerbrechlichkeit einer geteilten Welt. \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:rodeo 2026: VERSTECKE III - Ein HörSalon über Rückzug und Ruhe in der Tierwelt
DESCRIPTION:Die Hänge des Giesinger Bergs sind auf dem Stadtplan kaum wahrnehmbar\, aber ein wichtiger Rückzugsort für zahlreiche Tierarten. Im dritten Teil der Reihe Verstecke folgt der HörSalon verborgenen Klanglandschaften\, raschelnden ökologischen Nischen und den nicht-menschlichen Präsenzen im urbanen Raum. \nTreffpunkt:\nGiesinger Grünspitz\nTegernseer Landstraße 104\n81549 München \nDer Spaziergang richtet die Wahrnehmung auf die Wildnis mitten in der Stadt\, versteckte Soundscapes und das Verhältnis von Mensch und Tier – Themen\, die auch in der Performance Making of an Animal von Quindell Orton verhandelt werden. Den gemeinsamen Abschluss bildet ein Besuch der Vorstellung im HochX. Tickets für die Vorstellung müssen separat erworben werden.
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DESCRIPTION:They are more afraid of you than you are of them \nWir leben mit Tieren: Wir fürchten sie\, kümmern uns um sie\, essen\, jagen und verehren sie. Doch der Boden\, auf dem wir uns bewegen\, ist dünn. Wir brauchen das Tier und missbrauchen es – nicht zuletzt\, um anderen Menschen ihr Menschsein abzusprechen: Du Affe\, du Schlange\, du Hund. \nMaking of an Animal erforscht und verwischt diese unbehaglichen Grenzen der Animalisierung\, hinterfragt die Folgen der Gleichsetzung von Menschen mit Tieren und reflektiert zugleich unsere tieferen Mensch-Tier-Beziehungen. In der Performance von Quindell Orton durchqueren drei Darsteller*innen dieses Spannungsfeld und legen es offen\, indem sie mit Bewegung\, Video und Live-Sounddubbing ihre Körper als schwebende Zwischenformen von Mensch und Tier erfahrbar machen. \nNach dem großen Erfolg von Making of a Man ist Quindell Ortons neuestes Stück als Uraufführung auf dem rodeo Festival zu erleben.
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SUMMARY:rodeo: Traummaschine Inc. - Die Fabrik der verlorenen Fäden
DESCRIPTION:Wer war Rosa Klauber? \nPartizipatives Theater von Traummaschine Inc. \nVor hundert Jahren stand auf dem Kreativquartier – dem zentralen Spielort des rodeo-Festivals – die Spitzenwäschefabrik der jüdischen Unternehmerin Rosa Klauber. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde ihre Familie enteignet und zur Flucht gezwungen. Traummaschine Inc. bringt die verdrängte Geschichte der Spitzenfabrik zurück – nicht als Denkmal\, sondern als begehbare Erzählung mit Musik und Handarbeit. \n  \nDas partizipative Stück Die Fabrik der verlorenen Fäden schickt Menschen ab 8 Jahren auf eine Reise in Rosa Klaubers Leben: Zwischen Stoffbahnen und Flüstern der Vergangenheit\, durch eine Welt aus Geistern\, verblichenen Mustern und Geräuschen von Maschinen. Vergangenheit und Gegenwart verweben sich zu einem lebendigen Theater der Erinnerung\, in dem Rosa Klaubers Erbe weiterlebt. \n  \nDie Recherche basiert auf der Ausstellung Spitzenhaus Rosa Klauber des Jüdischen Museums München.\nNeben den Aufführungen lässt sich um das PATHOS herum die Geschichte von Rosa Klauber auch als digitale Erzählung in Form eines QR-Walks mit dem eigenen Handy erleben. \n 
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DESCRIPTION:Wer war Rosa Klauber? \nPartizipatives Theater von Traummaschine Inc. \nVor hundert Jahren stand auf dem Kreativquartier – dem zentralen Spielort des rodeo-Festivals – die Spitzenwäschefabrik der jüdischen Unternehmerin Rosa Klauber. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde ihre Familie enteignet und zur Flucht gezwungen. Traummaschine Inc. bringt die verdrängte Geschichte der Spitzenfabrik zurück – nicht als Denkmal\, sondern als begehbare Erzählung mit Musik und Handarbeit. \n  \nDas partizipative Stück Die Fabrik der verlorenen Fäden schickt Menschen ab 8 Jahren auf eine Reise in Rosa Klaubers Leben: Zwischen Stoffbahnen und Flüstern der Vergangenheit\, durch eine Welt aus Geistern\, verblichenen Mustern und Geräuschen von Maschinen. Vergangenheit und Gegenwart verweben sich zu einem lebendigen Theater der Erinnerung\, in dem Rosa Klaubers Erbe weiterlebt. \n  \nDie Recherche basiert auf der Ausstellung Spitzenhaus Rosa Klauber des Jüdischen Museums München.\nNeben den Aufführungen lässt sich um das PATHOS herum die Geschichte von Rosa Klauber auch als digitale Erzählung in Form eines QR-Walks mit dem eigenen Handy erleben. \n 
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – “Muttertag” – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – “Tödliches Isarflimmern” – Einer geht baden\n10.08.2026 – “Kill Grill” – blutiges Steak\n14.09.2026 – “Wiesn-Wahnsinn” – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – “Blutige Buchmesse” – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – “Novemberblues” – Tödliche Herbst-Stimmung
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DESCRIPTION:Es ist der wohl bekannteste Romananfang der modernen Literatur: Gregor Samsa erwacht eines Morgens in ein riesiges Ungeziefer verwandelt. Das Mitleid seiner Familie schlägt bald in Entfremdung und Aggression um. Samsas Tod ist am Ende eine Erlösung für alle. Der Bühnenbildner und Regisseur Manuel Gerst\, ehemaliges Mitglied der Kult-Performancegruppe Monster Truck\, verwandelt Kafkas Erzählung in ein Happening. \n  \nIm Mittelpunkt seiner Inszenierung steht die Figur des tragischen Käfers\, der erneut in einen Prozess der Verwandlung eintritt: Junggesellenabschied meets Aktionskunst. Im Spannungsfeld zwischen Versehrtheit und Unversehrtheit wird hier Kafkas Parabel als Geschichte über Behinderung gelesen. Die Aggression gegenüber dem deformierten Anderen aus der Erzählung wird auf der Bühne in Aggression gegen das Objekt gerichtet. \n  \n„Hier ist endlich wieder ein Theaterabend zu erleben\, über den es sich lange nachzudenken lohnt.“ Der Tagesspiegel
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich “Best of Life” immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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SUMMARY:rodeo 2026: TRIPOINT 2026 – 2028(CZ-DE-AT) CROSS-BORDER COLLABORATION
DESCRIPTION:Networking und Runde Tische für Kulturakteur*innen\nZiel von TRIPOINT ist es\, die kulturellen und künstlerischen Ökosysteme von Südböhmen (CZ)\, Bayern (DE) und Ober- und Niederösterreich (AT) strukturell miteinander zu vernetzen. Gegründet im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas České Budějovice 2028 schafft TRIPOINT Anknüpfungspunkte für neue internationale Partnerschaften\, Kooperationsprojekte und gemeinsame kulturelle Initiativen. Indem Grenzen zu Treffpunkten für Austausch und Zusammenarbeit werden\, fördert das Projekt den Wissensaustausch und die Entwicklung von Projekten mit nachhaltiger europäischer Strahlkraft. Im Rahmen des ersten Netzwerktreffens in Bayern werden in Runden Tischen und entlang kurzer Expert*innen-Inputs die Potentiale internationalen Kooperierens in der Zwei- und Dreiländerregion gemeinsam mit allen Interessierten aus Kultur und Politik multiperspektivisch diskutiert.\nhttps://www.budejovice2028.eu/en/tripoint \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt\, begrenzte Teilnehmer*innenzahl\, Eintritt frei; Informationen zum genauen Ablauf der Veranstaltung folgen. \nAnmeldung bis 08.10.2026 hier. \n 
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SUMMARY:rodeo: Christiane Huber - Wood Wood Wood – Nothing’s ever good
DESCRIPTION:Wood Wood Wood – Nothing’s ever good untersucht die Geschichte des Białowieża-Waldes an der Grenze zwischen Polen und Belarus. Der Wald ist\, was wir in ihm sehen wollen: romantisches Idyll\, Zufluchtsort – aber auch ein Ort von Widerstand und extremer Gewalt. Die Performer*innen folgen diesen Spuren und berichten von dem Schicksal der Juden*Jüdinnen und Partisan*innen während der deutschen Besatzung\, von der Jagd auf Tier und Mensch sowie von der aktuellen Situation an dieser EU-Außengrenze. Die deutsch-polnische Produktion erschafft ein szenisch-akustisches Archiv\, das von der Gewaltgeschichte dieser „Bloodlands“ und dem Wald als Rückzugsraum für Pflanzen\, Tiere und Menschen erzählt. Und mittendrin: ein DJ an seinem Pult\, beschäftigt damit\, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen.
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SUMMARY:rodeo: Julian Warner - Der Soldat. Ein Übergangsritual
DESCRIPTION:Ein Schwarzer Künstler erkennt\, dass er zum Soldaten geworden ist. Als Kunstarbeiter kämpft er auf der Bühne um Repräsentation und Ressourcen – und lernt\, dass auch in der Kunst gilt: Die Befreiung der Okkupierten ist zugleich der Schrecken der Besatzer. Doch ist Kulturkampf Krieg? In seinem Solo widmet sich Julian Warner dem Psychiater\, Marxisten und antikolonialen Denker Frantz Fanon (1925–1961)\, dessen Analysen von Gewalt und Entmenschlichung bis heute kontrovers diskutiert werden. \nDer Soldat verbindet Fanons Ideen mit der Welt des Theaters: Mit Sprache\, Akkordeonklängen und angetrieben von den Schlagzeugrhythmen Markus Achers seziert Warner den Rassismus der Gegenwart – ein erschütternder\, hochaktueller Abend über Gewalt und Widerstand. \n  \nDer Soldat. Ein Übergangsritual \n  \n„Warner [schafft] das Kunststück\, die Aktualität in den Schriften wiederzufinden. Mit dem Akkordeon spielt und tanzt er sich in eine Welt hinein\, in der Gewalt und Hass immer wieder aufblitzen. Begleitet von Schlagzeuger Markus Acher rückt Fanons verzweifelter Kampf für kulturelle Identität und Dekolonialisierung ganz nah.“ \n  \nElisabeth Mayer\, Theater der Zeit\, 21.07.2025 \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Tom Reinbrecht "Soul Charade"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 14. Okt. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nWeit über München hinaus ist Tom Reinbrecht als Meister des energiegeladenen\, bluesgetönten Altsaxophons bekannt. Er vereint Einflüsse von Cannonball Adderley bis Maceo Parker und sorgte in den letzten Jahren mit seiner Soul-Jazz-Formation THE CAT’S TABLE für Aufsehen. Funky\, swingend\, mitreißend – ein Saison-Auftakt zum Abheben! \nAlt- und Sopransaxophon Tom Reinbrecht\nPiano Jan Eschke\nBass Peter Cudek\nSchlagzeug Stefan Noelle
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SUMMARY:rodeo: Dara Lalo\, İrem Ekin & Sascha Malina Hoffmann - Ya Te Yan Ya Min // Bizim Olan // Raub und Besitz // Is It Really Yours
DESCRIPTION:Zwei Figuren planen einen Raubüberfall auf eine Villa. Doch während des Coups entfalten sich Geschichten\, die weit über den Diebstahl hinausgehen. Ein Stück auf Türkisch\, Kurdisch\, Englisch und Deutsch\, das humorvoll fragt\, was hier eigentlich wem gehört: Geld\, Steine\, Land\, Sprache\, Deutungshoheit. Dara Lalo\, İrem Ekin und Sascha Malina Hoffmann laden zu ihrem gemeinsamen Debüt alle ein\, die schon mal von schnellem Geld geträumt haben – oder davon\, sich etwas zurückzuholen\, das eigentlich ihnen gehört. Es geht um nicht beglichene Rechnungen\, Waffen\, geflutete Städte und gut geputzte Pools. In Songs\, lustigen Dialogen und poetischen Bildern gerät die Selbstverständlichkeit der aktuellen Besitzverhältnisse ins Wanken. Hände hoch! Das ist ein Überfall!
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:rodeo: Nihan Devecioğlu - Yoldaş – Frauen\, die einander halten
DESCRIPTION:„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, sagt Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW‐Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımli gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind Yoldaş – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW‐Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, psychischer Verausgabung und harter körperlicher Arbeit erlebten. \n  \nDie Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin türkeistämmiger Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. In Yoldaş schafft sie einen poetisch‐musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er‐Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit Maschinengeräuschen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte und werden zugleich Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \n  \n„Bemerkenswert ist die ungewöhnliche\, ungeheuer einnehmende Form eines poetischen Dokumentartheaters (…).“ \nChristoph Leibold\, Deutschlandfunk\, 27.10.2025
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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SUMMARY:rodeo: Dara Lalo\, İrem Ekin & Sascha Malina Hoffmann - Ya Te Yan Ya Min // Bizim Olan // Raub und Besitz // Is It Really Yours
DESCRIPTION:Zwei Figuren planen einen Raubüberfall auf eine Villa. Doch während des Coups entfalten sich Geschichten\, die weit über den Diebstahl hinausgehen. Ein Stück auf Türkisch\, Kurdisch\, Englisch und Deutsch\, das humorvoll fragt\, was hier eigentlich wem gehört: Geld\, Steine\, Land\, Sprache\, Deutungshoheit. Dara Lalo\, İrem Ekin und Sascha Malina Hoffmann laden zu ihrem gemeinsamen Debüt alle ein\, die schon mal von schnellem Geld geträumt haben – oder davon\, sich etwas zurückzuholen\, das eigentlich ihnen gehört. Es geht um nicht beglichene Rechnungen\, Waffen\, geflutete Städte und gut geputzte Pools. In Songs\, lustigen Dialogen und poetischen Bildern gerät die Selbstverständlichkeit der aktuellen Besitzverhältnisse ins Wanken. Hände hoch! Das ist ein Überfall!
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 24. Feb. 2027 | 19:30\nDo\, 25. Feb. 2027 | 19:30\nMi\, 03. Mär. 2027 | 19:30\nFr\, 05. Mär. 2027 | 19:30\nSo\, 07. Mär. 2027 | 16:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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