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SUMMARY:PATHOS theater und Freund*innen: Overshoot & Out
DESCRIPTION:Overshoot & Out\nEin Festival zum Tag der Erde\nvon PATHOS theater und Freund*innen\nDer Tag der Erde findet jedes Jahr am 22. April statt. Er ist ein internationaler Aktionstag für Umweltschutz und Achtsamkeit für die Natur. Der Tag der Erderschöpfung / Earth Overshoot Day ist der Tag im Jahr\, an dem wir rechnerisch so viele natürliche Ressourcen verbraucht haben\, wie die Erde innerhalb eines Jahres erneuern kann. Global war dieser Tag im Jahr 2025 am 24. Juli. Würden alle Menschen der Welt so leben wie wir in Deutschland\, wäre er bereits am 03. Mai gewesen. Die zeitliche Nähe der beiden „Erdtage“ macht deutlich\, wie dringend ökologische und soziale Fragen heute sind. \nDas PATHOS theater lädt zum Overshoot and Out Festival ein: drei Tage Raum für Kunst\, Begegnung und Reflexion über unser Leben auf diesem Planeten – sinnlich\, kritisch und gemeinschaftlich. \n\nDas Grüne Dach\nBrunch zum Thema Nachhaltigkeit im Kultursektor (Branchentreffen)\nDas PATHOS theater hat mit seinem Klima-Aperitif im Januar 2025 eine Vielzahl von Münchner Kulturinstitutionen zusammengebracht\, um über eigene Nachhaltigkeitsprojekte zu informieren und von anderen zu lernen. So ist ein stetig wachsendes Netzwerk verschiedenster Akteur*innen entstanden: Maßnahmen wie das Klimafolgekostenticket vom PATHOS kommen im Mainstream an\, lokale Experimente machen bundesweit Schule. Der Brunch steht Interessierten aus der Kulturbranche offen. \nKonzeption Dana Pflüger | Produktionsleitung Katharina Denk \nTermin: Di\, 28.04. | 11:30\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an dana.pflueger@pathos.theater \n\nRadical Hope\nAlbum-Release-Konzert von Le Millipede\nMit Radical Hope stellt Le Millipede (Mathias Götz) sein neues Album vor. Das Projekt ist eine musikalische Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit\, ökologischer Verantwortung und Zukunftsfähigkeit – inspiriert von Menschen\, die das Verhältnis von Mensch und Erde auf sehr unterschiedliche Weise reflektiert haben. Jedes Stück ist einer Persönlichkeit gewidmet\, darunter Hans Carl von Carlowitz\, Ernst Friedrich Schumacher\, Ernst Basler\, James Lovelock\, Niko Paech\, Baruch de Spinoza\, Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Joanna Macy. Während viele dieser Figuren als Wissenschaftler\, Ökonomen oder Philosophen über Ressourcen\, Kreisläufe und Maßhalten schrieben\, steht Anna Amalia für eine andere Dimension von Nachhaltigkeit: die Verbindung von Kultur\, Bildung und Fürsorge. Mit ihrer Unterschrift initiierte sie die erste flächendeckende Forstreform\, die sich ausdrücklich auf das Prinzip der Nachhaltigkeit berief\, und verband ökologisches Denken mit künstlerischer Offenheit. \nDas Konzert findet im Rahmen des Mini-Festivals Overshoot & Out im PATHOS theater statt – leicht verspätet zum offiziellen Tag der Erde\, aber ganz im Sinne seiner Botschaft: dass die Erde nicht außerhalb von uns steht\, sondern ein lebendiger Teil von uns selbst ist. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war eine Wurmkiste – ein kleiner\, geschlossener Kosmos\, in dem Abfall zu fruchtbarer Erde wird. Dieses Bild wurde zur Metapher für Wandel\, Endlichkeit und Hoffnung. Das Ensemble mit Blockflöten\, Bratsche/Tuba\, Schlagzeug\, Keyboards und Posaune erzeugt einen organischen\, farbigen Klang zwischen Komposition und Improvisation. Radical Hope ist kein reines Konzert\, sondern ein musikalischer Gedanke über Zukunftsfähigkeit – und über Hoffnung als radikale\, schöpferische Haltung. \nBandleader Mathias Götz | Blockflöte Silvia Berchtold | Bratsche / Tuba Evi Keglmaier | Keyboard Nico Sierig | Schlagzeug Andi Haberl | Posaune Mathias Götz \nTermin: Do\, 30.04. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets*: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nBirds in the Park\nVogelstimmenexkursion im Olympiapark mit Mathias Götz und City Sound Scapes\nNach dem Release-Konzert von Radical Hope öffnet Mathias Götz eine weitere Klangwelt: Es geht hinaus ins Freie\, hinein in den Vogelchor des frühen Mai – mit den häufigsten Vogelarten der Stadt und all jenen\, die sich an diesem Morgen hören oder sehen lassen. Dr. Susanne Schmitt und Dr. Katrin Petroschkat von City Soundscapes / HörSalon steuern kurze\, fein abgestimmte Hörimpulse bei\, die dabei helfen\, aufmerksamer zu hören. \nDie Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt. Ein Fernglas ist hilfreich\, aber nicht zwingend erforderlich. \nMit Mathias Götz und City Sound Scapes / HörSalon \nTermin: Fr\, 01.05. | 07:00\nOrt: PATHOS theater (Treffpunkt)\nDauer: ca. 120 Min.\nTickets: 20 € Support-Ticket | 16 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nKlimafolgekosten-Tickets*: 22 € Support-Ticket | 18 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nMensch und Natur\nLesung mit Sophia Klink und Tim Holland\nDie Literatur setzt sich auf vielfältige Weise mit dem Verhältnis von Mensch und Natur auseinander und beleuchtet dieses aus immer neuen Blickwinkeln. In Klinks Debütroman „Kurilensee“ erforscht eine Biologin die scheinbar unberührte Natur Kamtschatkas und steht vor einem Dilemma: Der Klimawandel bedroht die Fischbestände des Sees\, das Forschungsteam soll eine Empfehlung aussprechen: für oder gegen eine Phosphatdüngung des Sees. \nMit Sophia Klink und Special Guest | Moderation Jan Geiger \nTermin: Fr\, 01.05. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 20 € Support-Ticket | 12 € normal | 5 € Mindestpreis \nKlimafolgekosten-Tickets*: 22 € Support-Ticket | 14 € normal | 7 € Mindestpreis \n*Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch eine Spende der Sparkasse Stadtsparkasse München aus dem Reinertrag des Sparkassen-PS-Sparen und Gewinnens. \n       \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz
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SUMMARY:Spagat Theater: Alan - Mensch Maschine
DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Apr. 2026 | 19:30\nFr\, 24. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 25. Apr. 2026 | 19:30\nSo\, 26. Apr. 2026 | 16:30\nMo\, 27. Apr. 2026 | 10:00\nDi\, 28. Apr. 2026 | 10:00\nDo\, 30. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 02. Mai. 2026 | 19:30\nWo: halle50 der DomagkAteliers\nEintritt: 22€ | 16€ | 14€ | 55€ | 6€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nEin installatives Theaterspektakel für die ganze Familie \n„Alan – Mensch Maschine“ zeichnet wichtige Momente des bewegten Lebens von KI-Visionär und IT-Ikone Alan Turing nach. Dem britischen Logiker gelang es nach monatelanger Arbeit\, mittels einer eigens entwickelten Maschine\, verschlüsselte Funksprüche der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu decodieren. Durch seinen Einsatz trug er maßgeblich zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei. Trotzdem wurden seine Errungenschaften auch nach Kriegsende weiter unter Verschluss gehalten. 1952 kam Turing vor Gericht wegen seiner Homosexualität\, damals in ganz Europa noch eine Straftat. Inzwischen wurde nicht nur die bedeutendste Auszeichnung der Informatik nach ihm benannt\, sondern er erhielt ebenso posthum eine offizielle Entschuldigung im Namen der britischen Regierung. Turings Visionen zu Künstlicher Intelligenz sowie sein eigens dafür entwickelter „Turing-Test“ sind heute aktueller denn je. \nDas Portmanteau Duo kreierte für das Theaterstück eine Installation\, eine Musikmaschine\, die gleichzeitig den Soundtrack stellt\, als Dialogpartner an der Handlung teilnimmt und als Bühnenbild den Hintergrund für Turings Leben bildet.che intellche intellige \nEmpfohlen ab 12 Jahren. \nSpielort: halle50 der DomagkAteliers \nMit Thorsten Krohn\, Lucca Züchner und dem Portmanteau Duo Christian Heiß und Greulix Schrank \nRegie\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Bühne\, Licht\, Musik\, Technik: Portmanteau Duo | Kostüm: Cornelia Petz | Maske: Kiki Plötz | Künstl. Mitarbeit: Lucca Züchner | Choreografische Beratung: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Produktionsleitung: Stephanie Tschunko | Regieassistenz: Romy Reichenspurner | Produktionsassistenz: Lilly Helmel | Softwareentwicklung: Dr. Leonhard Scheck | Coding Kurse: Margot Schubert | Presse: Barbara Fleischmann \nDie Maschine\nDie Installation besteht aus 20 baugleichen Schäfer-Sortierkästen aus den 70er Jahren\, in die 5 Klang- und 3 Licht-Aktuatoren eingebaut wurden\, die über Midi-Signale angesteuert werden. Die Klanginstallation symbolisiert im Kollektiv die Turing-Maschine. Die Maschine kann von Schleifgeräuschen über Töne bis hin zu komplexen rhythmischen Sequenzen eine Vielzahl an Klangwelten abbilden: Klöppelschlagen auf Holz\, Plastikkisten gleiten über Sägeblätter\, Glockenklingeln\, Kettenkratzen\, alles rattert und dengelt im Takt der Musik. Eingerahmt wird jede einzelne der 20 Kisten von 182 RGB-LED-Leuchten\, die über eine eigens von Dr. Leonhard Scheck geschriebenen Software zum Leben in unterschiedlichen Formen erweckt werden können. Mit insgesamt 3.000 Watt Lichtleistung im Pixelmapping Verfahren können unterschiedlichste Lichtwelten erschaffen werden. Im Verbund von Musik\, Klang- und Lichtinstallation entsteht ein mächtiger Wirkungsraum\, vor dem das Leben Alan Turings erzählt wird. https://portmanteau.net/ \nWir weisen darauf hin\, dass in dieser Inszenierung ein Stroboskopeffekt verwendet wird. \n\nEine Produktion der Kulturbühne Spagat. Die Produktion wurde gefördert durch die Landeshauptstadt München\, die Wiedeking Stiftung sowie die Adalbert Zajadacz Stiftung. Die Wiederaufnahme im HochX Theater wurde gefördert durch die Wolfgang Stemmer Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung. \nWir danken allen ganz herzlich!
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DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Waschbär für Alle ab 9 Jahren\nVon und mit Michael Bischoff\, Tine Hagemann\, Angela Loewen\, Mira Mazumdar\, Antun Opic\, Dagmar Schmidt und Jochen Strodthoff\nTickets: www.kulturbunt-neuperlach.de/veranstaltungen (12 / 6 Euro\, Schulklassen 5 Euro) \nDas Haus vergisst nichts ist ein poetisches\, humorvolles Theaterstück über kindliche Ängste\, innere Stärke und die Kraft des Miteinanders. Mit viel Fantasie\, schrägem Witz und leisen Momenten erzählt die Schauspielerin Mura Mazumdar zusammen mit der Puppenspielerin Tine Hagemann (als frecher\, neugieriger Waschbär) von Unsicherheit\, Veränderung – und davon\, dass man nicht alles verstehen muss\, um weiterzugehen. Das Stück richtet sich an junge Menschen von 9 bis 12 Jahren und an Erwachsene\, die sich erinnern möchten\, wie es sich anfühlt\, wenn die Welt plötzlich wackelt.\nEines Morgens wacht ein Mädchen auf – und ihre Träume sind verschwunden.\nAuch ihr Name ist weg. Und ihre Eltern auch. Statt Antworten steht plötzlich ein frecher Waschbär in der Wohnung\, der behauptet\, hier zur Untermiete zu wohnen. Gemeinsam begeben sich das Mädchen und der Waschbär auf eine abenteuerliche Reise durch ein Haus\, das mehr weiß\, als es zeigt: durch knarrende Treppenhäuser\, seltsame Räume\, sprechende Dinge und Erinnerungen\, die man nicht einfach wegwerfen kann. Dabei geraten sie in eine neue\, leicht unheimliche Wirklichkeit\, in der große Fragen auf kleine Alltagsdinge treffen – und in der Mut\, Zusammenhalt und Widerspruch wichtiger sind als perfekte Lösungen. \nBarrierefreiheit:\nDie Vorstellungen am 28./29.04 werden auf Anfrage live von einer Gebärdensprachdolmetscherin für taubes Publikum übersetzt. \nSpiel: Tine Hagemann und Mira Mazumdar\nRegie / Text: Jochen Strodthoff\nAusstattung: Angela Loewen\nLicht: Michael Bischoff\nMusik: Antun Opic\nDramaturgie: Dagmar Schmidt\nPuppenbau: Tine Hagemann\nRegieassistenz: Paula Kraus\nProduktionsassistenz: Nika Greinwald\nPresse: die kulturbananen\nGrafik: Nicole Bryan\nFotos: Florian Bachmeier\, Michael Bischoff\nDGS-Dolmetscherin: Elisabeth Brichta\nBuchhaltung: Sabine Herrberg\nProduktion: Jochen Strodthoff\nIn Koproduktion mit dem dasvinzenz und Kulturbunt Neuperlach e.V.\nGefördert von der LH München und dem Bezirk Oberbayern
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DESCRIPTION:Der siebzehnjährige Julian leidet nach der Diagnose Epilepsie an Selbstzweifeln. Weil seine Mutter ein Engagement annimmt\, kommt er zu seiner ihm bislang unbekannten Großmutter Bärbel. Dort stößt seine Gamer-Welt auf Bärbels unkonventionelles Leben. \nEs geht um alles\, was das Leben kompliziert\, lustig und bewegend macht: Generationen\, Krankheit\, Rollenbilder\, Tierschutz – und natürlich um die große Frage\, wohin Bärbel eigentlich unterwegs ist. \nEin neues Projekt der Freien Theater Company (FTC) – einer partizipativen Theatergruppe für junge Menschen von 14 bis 30 Jahren unter der Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Rena Dumont.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Spagat Theater: Alan - Mensch Maschine
DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Apr. 2026 | 19:30\nFr\, 24. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 25. Apr. 2026 | 19:30\nSo\, 26. Apr. 2026 | 16:30\nMo\, 27. Apr. 2026 | 10:00\nDi\, 28. Apr. 2026 | 10:00\nDo\, 30. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 02. Mai. 2026 | 19:30\nWo: halle50 der DomagkAteliers\nEintritt: 22€ | 16€ | 14€ | 55€ | 6€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nEin installatives Theaterspektakel für die ganze Familie \n„Alan – Mensch Maschine“ zeichnet wichtige Momente des bewegten Lebens von KI-Visionär und IT-Ikone Alan Turing nach. Dem britischen Logiker gelang es nach monatelanger Arbeit\, mittels einer eigens entwickelten Maschine\, verschlüsselte Funksprüche der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu decodieren. Durch seinen Einsatz trug er maßgeblich zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei. Trotzdem wurden seine Errungenschaften auch nach Kriegsende weiter unter Verschluss gehalten. 1952 kam Turing vor Gericht wegen seiner Homosexualität\, damals in ganz Europa noch eine Straftat. Inzwischen wurde nicht nur die bedeutendste Auszeichnung der Informatik nach ihm benannt\, sondern er erhielt ebenso posthum eine offizielle Entschuldigung im Namen der britischen Regierung. Turings Visionen zu Künstlicher Intelligenz sowie sein eigens dafür entwickelter „Turing-Test“ sind heute aktueller denn je. \nDas Portmanteau Duo kreierte für das Theaterstück eine Installation\, eine Musikmaschine\, die gleichzeitig den Soundtrack stellt\, als Dialogpartner an der Handlung teilnimmt und als Bühnenbild den Hintergrund für Turings Leben bildet.che intellche intellige \nEmpfohlen ab 12 Jahren. \nSpielort: halle50 der DomagkAteliers \nMit Thorsten Krohn\, Lucca Züchner und dem Portmanteau Duo Christian Heiß und Greulix Schrank \nRegie\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Bühne\, Licht\, Musik\, Technik: Portmanteau Duo | Kostüm: Cornelia Petz | Maske: Kiki Plötz | Künstl. Mitarbeit: Lucca Züchner | Choreografische Beratung: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Produktionsleitung: Stephanie Tschunko | Regieassistenz: Romy Reichenspurner | Produktionsassistenz: Lilly Helmel | Softwareentwicklung: Dr. Leonhard Scheck | Coding Kurse: Margot Schubert | Presse: Barbara Fleischmann \nDie Maschine\nDie Installation besteht aus 20 baugleichen Schäfer-Sortierkästen aus den 70er Jahren\, in die 5 Klang- und 3 Licht-Aktuatoren eingebaut wurden\, die über Midi-Signale angesteuert werden. Die Klanginstallation symbolisiert im Kollektiv die Turing-Maschine. Die Maschine kann von Schleifgeräuschen über Töne bis hin zu komplexen rhythmischen Sequenzen eine Vielzahl an Klangwelten abbilden: Klöppelschlagen auf Holz\, Plastikkisten gleiten über Sägeblätter\, Glockenklingeln\, Kettenkratzen\, alles rattert und dengelt im Takt der Musik. Eingerahmt wird jede einzelne der 20 Kisten von 182 RGB-LED-Leuchten\, die über eine eigens von Dr. Leonhard Scheck geschriebenen Software zum Leben in unterschiedlichen Formen erweckt werden können. Mit insgesamt 3.000 Watt Lichtleistung im Pixelmapping Verfahren können unterschiedlichste Lichtwelten erschaffen werden. Im Verbund von Musik\, Klang- und Lichtinstallation entsteht ein mächtiger Wirkungsraum\, vor dem das Leben Alan Turings erzählt wird. https://portmanteau.net/ \nWir weisen darauf hin\, dass in dieser Inszenierung ein Stroboskopeffekt verwendet wird. \n\nEine Produktion der Kulturbühne Spagat. Die Produktion wurde gefördert durch die Landeshauptstadt München\, die Wiedeking Stiftung sowie die Adalbert Zajadacz Stiftung. Die Wiederaufnahme im HochX Theater wurde gefördert durch die Wolfgang Stemmer Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung. \nWir danken allen ganz herzlich!
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im Pepper-Theater: Das Haus vergisst nichts
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Waschbär für Alle ab 9 Jahren\nVon und mit Michael Bischoff\, Tine Hagemann\, Angela Loewen\, Mira Mazumdar\, Antun Opic\, Dagmar Schmidt und Jochen Strodthoff\nTickets: www.kulturbunt-neuperlach.de/veranstaltungen (12 / 6 Euro\, Schulklassen 5 Euro) \nDas Haus vergisst nichts ist ein poetisches\, humorvolles Theaterstück über kindliche Ängste\, innere Stärke und die Kraft des Miteinanders. Mit viel Fantasie\, schrägem Witz und leisen Momenten erzählt die Schauspielerin Mura Mazumdar zusammen mit der Puppenspielerin Tine Hagemann (als frecher\, neugieriger Waschbär) von Unsicherheit\, Veränderung – und davon\, dass man nicht alles verstehen muss\, um weiterzugehen. Das Stück richtet sich an junge Menschen von 9 bis 12 Jahren und an Erwachsene\, die sich erinnern möchten\, wie es sich anfühlt\, wenn die Welt plötzlich wackelt.\nEines Morgens wacht ein Mädchen auf – und ihre Träume sind verschwunden.\nAuch ihr Name ist weg. Und ihre Eltern auch. Statt Antworten steht plötzlich ein frecher Waschbär in der Wohnung\, der behauptet\, hier zur Untermiete zu wohnen. Gemeinsam begeben sich das Mädchen und der Waschbär auf eine abenteuerliche Reise durch ein Haus\, das mehr weiß\, als es zeigt: durch knarrende Treppenhäuser\, seltsame Räume\, sprechende Dinge und Erinnerungen\, die man nicht einfach wegwerfen kann. Dabei geraten sie in eine neue\, leicht unheimliche Wirklichkeit\, in der große Fragen auf kleine Alltagsdinge treffen – und in der Mut\, Zusammenhalt und Widerspruch wichtiger sind als perfekte Lösungen. \nBarrierefreiheit:\nDie Vorstellungen am 28./29.04 werden auf Anfrage live von einer Gebärdensprachdolmetscherin für taubes Publikum übersetzt. \nSpiel: Tine Hagemann und Mira Mazumdar\nRegie / Text: Jochen Strodthoff\nAusstattung: Angela Loewen\nLicht: Michael Bischoff\nMusik: Antun Opic\nDramaturgie: Dagmar Schmidt\nPuppenbau: Tine Hagemann\nRegieassistenz: Paula Kraus\nProduktionsassistenz: Nika Greinwald\nPresse: die kulturbananen\nGrafik: Nicole Bryan\nFotos: Florian Bachmeier\, Michael Bischoff\nDGS-Dolmetscherin: Elisabeth Brichta\nBuchhaltung: Sabine Herrberg\nProduktion: Jochen Strodthoff\nIn Koproduktion mit dem dasvinzenz und Kulturbunt Neuperlach e.V.\nGefördert von der LH München und dem Bezirk Oberbayern
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:ArtikultTheater: Herr Kolpert
DESCRIPTION:Ein Abend. Zwei Gäste. Drei Drinks. Und eine Truhe.\nWillkommen zu einem gepflegten Dinner in bester Gesellschaft – Smalltalk\, gute Manieren und… ein angeblicher Mord.\nSarah und Ralf haben Freunde eingeladen. Ganz zwanglos. Nur ein bisschen Essen\, ein bisschen Lügen\, ein bisschen Wahnsinn.\nAch ja – und eine Leiche. Vielleicht. Oder auch nicht. Wer hier die Wahrheit sagt\, wer lügt und wer bald durchdreht\, bleibt offen. Was sicher ist: Der Abend eskaliert. Elegant. Laut. Abgründig komisch.\nDavid Gieselmanns „Herr Kolpert“ ist eine bitterböse Komödie über Befindlichkeiten\, Gewalt und die seltsamen Dinge\, die passieren\, wenn zu viel Pizza und zu wenig Gewissen im Spiel sind. \nNichts für schwache Nerven – aber für starke Lachmuskeln.\nKommen Sie vorbei. Bringen Sie keine Gäste mit. Wir haben schon genug in der Truhe. \n„Besser und schwärzer kann eine Komödie nicht sein.“\n— The Guardian \n \nWeitere Infos\, Tickets und alle Aufführungstermine in und um München gibt es unter:\nhttps://artikulttheater.de/ oder https://www.yesticket.org/events/de/artikulttheater-muenchen-ev/ \nDarsteller: Hans-Jürgen Bäumer\, Bruno Gouat\, Anne Liehmann\, Isabell Magath und Olly Schlösser\nBühnenbild & Kostüme: Petra Behcet\nPR & Fotos: Stefan Brandstätter\nGrafik: Petra Behcet & Stefan Brandstätter\nTechnik: Luca Gallo\nRegieassistenz: Petra Behcet & Luca Gallo\nRegie: Stefan Brandstätter\nAufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag\nAutor : David Gieselmann
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Solès \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] Wie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, \ndie Imaginationskraft des Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen. Nie sah man den Schauspieler \nLeon Sandner so intensiv […] Fritz Lordick sehr überzeugend in Auftreten wie Sprachduktus...« Barbara Reitter-Welter\n\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick \nRegie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Foto Korbinian Bauer \nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:von Benoit Solès\n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? \nDann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: \nVon allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… \nUnd mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? \nNatürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“\n\nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, \nder den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. \nTuring hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. \nVon den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität \nverurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, \nindem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute \nan ein weltberühmtes Logo…\n\n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] \nWie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, die Imaginationskraft \ndes Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen.\nNie sah man den Schauspieler Leon Sandner so intensiv […] Mit feinen Nuancen \nentwickelt er die verschiedenen Facetten eines originellen\, aber auch seltsam \nunsicheren Typen\, der […] seine Umwelt irritiert\, aber auch fasziniert. \nDas gilt für den Stricher ebenso wie für einen Inspektor\, welcher sich \nin den Verhören dem Phänomen der Persönlichkeit Turings annähert \nwie auch dem Schach-Weltmeister... All diese Rollen verkörpert \nFritz Lordick sehr überzeugend in schnellen Wechseln in Auftreten \nwie Sprachduktus.« Barbara Reitter-Welter\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick Regie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Fotos: Korbinian Bauer \nGastspiel von Theater Plan B
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DESCRIPTION:Ein Abend. Zwei Gäste. Drei Drinks. Und eine Truhe.\nWillkommen zu einem gepflegten Dinner in bester Gesellschaft – Smalltalk\, gute Manieren und… ein angeblicher Mord.\nSarah und Ralf haben Freunde eingeladen. Ganz zwanglos. Nur ein bisschen Essen\, ein bisschen Lügen\, ein bisschen Wahnsinn.\nAch ja – und eine Leiche. Vielleicht. Oder auch nicht. Wer hier die Wahrheit sagt\, wer lügt und wer bald durchdreht\, bleibt offen. Was sicher ist: Der Abend eskaliert. Elegant. Laut. Abgründig komisch.\nDavid Gieselmanns „Herr Kolpert“ ist eine bitterböse Komödie über Befindlichkeiten\, Gewalt und die seltsamen Dinge\, die passieren\, wenn zu viel Pizza und zu wenig Gewissen im Spiel sind. \nNichts für schwache Nerven – aber für starke Lachmuskeln.\nKommen Sie vorbei. Bringen Sie keine Gäste mit. Wir haben schon genug in der Truhe. \n„Besser und schwärzer kann eine Komödie nicht sein.“\n— The Guardian \n \nWeitere Infos\, Tickets und alle Aufführungstermine in und um München gibt es unter:\nhttps://artikulttheater.de/ oder https://www.yesticket.org/events/de/artikulttheater-muenchen-ev/ \nDarsteller: Hans-Jürgen Bäumer\, Bruno Gouat\, Anne Liehmann\, Isabell Magath und Olly Schlösser\nBühnenbild & Kostüme: Petra Behcet\nPR & Fotos: Stefan Brandstätter\nGrafik: Petra Behcet & Stefan Brandstätter\nTechnik: Luca Gallo\nRegieassistenz: Petra Behcet & Luca Gallo\nRegie: Stefan Brandstätter\nAufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag\nAutor : David Gieselmann
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SUMMARY:Spagat Theater: Alan - Mensch Maschine
DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Apr. 2026 | 19:30\nFr\, 24. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 25. Apr. 2026 | 19:30\nSo\, 26. Apr. 2026 | 16:30\nMo\, 27. Apr. 2026 | 10:00\nDi\, 28. Apr. 2026 | 10:00\nDo\, 30. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 02. Mai. 2026 | 19:30\nWo: halle50 der DomagkAteliers\nEintritt: 22€ | 16€ | 14€ | 55€ | 6€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nEin installatives Theaterspektakel für die ganze Familie \n„Alan – Mensch Maschine“ zeichnet wichtige Momente des bewegten Lebens von KI-Visionär und IT-Ikone Alan Turing nach. Dem britischen Logiker gelang es nach monatelanger Arbeit\, mittels einer eigens entwickelten Maschine\, verschlüsselte Funksprüche der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu decodieren. Durch seinen Einsatz trug er maßgeblich zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei. Trotzdem wurden seine Errungenschaften auch nach Kriegsende weiter unter Verschluss gehalten. 1952 kam Turing vor Gericht wegen seiner Homosexualität\, damals in ganz Europa noch eine Straftat. Inzwischen wurde nicht nur die bedeutendste Auszeichnung der Informatik nach ihm benannt\, sondern er erhielt ebenso posthum eine offizielle Entschuldigung im Namen der britischen Regierung. Turings Visionen zu Künstlicher Intelligenz sowie sein eigens dafür entwickelter „Turing-Test“ sind heute aktueller denn je. \nDas Portmanteau Duo kreierte für das Theaterstück eine Installation\, eine Musikmaschine\, die gleichzeitig den Soundtrack stellt\, als Dialogpartner an der Handlung teilnimmt und als Bühnenbild den Hintergrund für Turings Leben bildet.che intellche intellige \nEmpfohlen ab 12 Jahren. \nSpielort: halle50 der DomagkAteliers \nMit Thorsten Krohn\, Lucca Züchner und dem Portmanteau Duo Christian Heiß und Greulix Schrank \nRegie\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Bühne\, Licht\, Musik\, Technik: Portmanteau Duo | Kostüm: Cornelia Petz | Maske: Kiki Plötz | Künstl. Mitarbeit: Lucca Züchner | Choreografische Beratung: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Produktionsleitung: Stephanie Tschunko | Regieassistenz: Romy Reichenspurner | Produktionsassistenz: Lilly Helmel | Softwareentwicklung: Dr. Leonhard Scheck | Coding Kurse: Margot Schubert | Presse: Barbara Fleischmann \nDie Maschine\nDie Installation besteht aus 20 baugleichen Schäfer-Sortierkästen aus den 70er Jahren\, in die 5 Klang- und 3 Licht-Aktuatoren eingebaut wurden\, die über Midi-Signale angesteuert werden. Die Klanginstallation symbolisiert im Kollektiv die Turing-Maschine. Die Maschine kann von Schleifgeräuschen über Töne bis hin zu komplexen rhythmischen Sequenzen eine Vielzahl an Klangwelten abbilden: Klöppelschlagen auf Holz\, Plastikkisten gleiten über Sägeblätter\, Glockenklingeln\, Kettenkratzen\, alles rattert und dengelt im Takt der Musik. Eingerahmt wird jede einzelne der 20 Kisten von 182 RGB-LED-Leuchten\, die über eine eigens von Dr. Leonhard Scheck geschriebenen Software zum Leben in unterschiedlichen Formen erweckt werden können. Mit insgesamt 3.000 Watt Lichtleistung im Pixelmapping Verfahren können unterschiedlichste Lichtwelten erschaffen werden. Im Verbund von Musik\, Klang- und Lichtinstallation entsteht ein mächtiger Wirkungsraum\, vor dem das Leben Alan Turings erzählt wird. https://portmanteau.net/ \nWir weisen darauf hin\, dass in dieser Inszenierung ein Stroboskopeffekt verwendet wird. \n\nEine Produktion der Kulturbühne Spagat. Die Produktion wurde gefördert durch die Landeshauptstadt München\, die Wiedeking Stiftung sowie die Adalbert Zajadacz Stiftung. Die Wiederaufnahme im HochX Theater wurde gefördert durch die Wolfgang Stemmer Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung. \nWir danken allen ganz herzlich!
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SUMMARY:Freie Theater Company (FTC): Bärbel in Fahrt
DESCRIPTION:Der siebzehnjährige Julian leidet nach der Diagnose Epilepsie an Selbstzweifeln. Weil seine Mutter ein Engagement annimmt\, kommt er zu seiner ihm bislang unbekannten Großmutter Bärbel. Dort stößt seine Gamer-Welt auf Bärbels unkonventionelles Leben. \nEs geht um alles\, was das Leben kompliziert\, lustig und bewegend macht: Generationen\, Krankheit\, Rollenbilder\, Tierschutz – und natürlich um die große Frage\, wohin Bärbel eigentlich unterwegs ist. \nEin neues Projekt der Freien Theater Company (FTC) – einer partizipativen Theatergruppe für junge Menschen von 14 bis 30 Jahren unter der Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Rena Dumont.
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SUMMARY:Ingrid Berger Myhre: Terms & Conditions (work in progress)
DESCRIPTION:Terms & Conditions ist ein Solo\, das mit Sprache jongliert – zwischen wörtlicher und metaphorischer Bedeutung\, Reimen\, Wortspielen und Missverständnissen. Wo entsteht Bedeutung und wer legt sie offen? Ausgehend von der Etymologie\, der Lehre von der Herkunft der Wörter\, erforscht Ingrid Berger Myhre die Verflechtungen von Tanz und Sprache: „Ein Wort allein sagt nicht viel aus. Erst wenn es gebraucht wird\, erhält es seine Bedeutung.“ In ihrem aktuellen work in progress widmet sich die norwegische Choreografin mit viel Witz dem stillen Vertrag zwischen Sprache und Bewegung: Wie wird der Körper zum Vermittler von Sprache? Wann verschieben Gesten Bedeutungen – oder widersprechen ihnen? \n25.4. | 18 Uhr\nKarten: nach eigenem Ermessen
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION:Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente\, König der Hasen und Karnickel\, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau\, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist\, sondern auch noch sehr gut singen kann\, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet\, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken… \nIn einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün\, der mehr Glück als Verstand hat\, aber vor allem gute Freunde\, auf die er sich verlassen kann. \nUnd dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel\, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert. \n„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle\, die es wieder werden wollen. \n\n\n\nDie Hasen: Marina Granchette\, Burkhard Kosche und Anton Roters \nRegie und Inszenierung Oberhase: Dominik Wilgenbus \nPremiere am 24. November 2018
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SUMMARY:rather: Würdest du lieber…?
DESCRIPTION:Würdest du lieber…?\n\nEntscheidungsabenteuer von rather für alle ab 3 Jahren\nDu trittst mit deinem Hund durch die grüne Tür\, die Milch steht wie jeden Morgen bereit – alles scheint vertraut. Doch schon auf der nächsten Seite beginnt das Chaos: Versinkt dein Haus im Wasser oder im Schnee? Würdest du lieber von einer Schlange erdrückt oder von einem Krokodil gefressen werden? Im Nebel verloren gehen oder in einer Menschenmenge? Was würdest du lieber? \nIhr erinnert euch noch an eine Zeit im Leben\, als alles neu und im Fluss war\, und ihr einfach damit beschäftigt wart\, die Welt um euch herum in Geschichten zu verwandeln. Alles war im Wandel – Klamotten wurden zu Spielzeug\, Spielzeug wurde zu Instrumente\, Instrumente zu gefährlichen Tieren… Auf diese Art erfindet der transdisziplinäre Cast von Würdest du lieber…? ein Universum\, in dem mit verschiedenen Arten des Seins und der Beziehung zueinander und zur Welt experimentiert werden kann. \nInspiration ist der Bilderbuchklassiker Would You Rather…? von John Burningham. Klangkünstler Marcus Grassl erschafft tierische Klangwelten\, Performerin Fatima Dramé schreibt neue Songs nur für euch\, und die Darstellerinnen Luisa Wöllisch\, Gina-Lisa Maiwald und Judith Huber guiden euch durch einen Parkour von Szenen mit Mudrace\, Hexenbrühe und Ballonfliegen. Oder wollt ihr doch lieber einfach mit einem pinken Bär tanzen? \nWürdest du lieber…? sucht einen spielerischen und autonomen Zugang zum komplexen Prozess der Entscheidungskompetenz auf Augenhöhe mit den jungen Kindern. Als szenisches Abenteuer mit poetischen Skurrilitäten und geführtem Mut\, regt die Performance die Spielfreudigkeit des Publikums an und öffnet den Raum für neue Narrative. Ein Abenteuer zum Staunen\, Mitmachen und Ausprobieren. Sprache\, Bilder und Musik sind gleichwertige Träger der Geschichte. \nAlle Kinder sind willkommen! Bitte gebt uns Bescheid\, wenn besondere Bedürfnisse bestehen: vermittlung@pathos.theater \n\nKonzept und Entwicklung Marianne Klausen\, Mirella Oestreicher\, Judith Huber | Performance Fatima Dramé\, Luisa Wöllisch\, Gina-Lisa Maiwald\, Judith Huber | Klangentwicklung Tim Helbig | Musik Marcus Grassl \n\nDas Kollektiv rather\, bestehend aus Bühnen- und Kostümbildnerin Mirella Oestreicher\, Performerin und Regisseurin Judith Huber sowie Regisseurin und Vermittlerin Marianne Kjær Klausen\, entwickelt interaktive\, inklusive Theaterprojekte für junges Publikum. Mitwirkend prägen die Darstellerinnen Luisa Wöllisch\, Fatima Dramé\, Gina-Lisa Maiwald und Musiker Marcus Grassl die Produktion. \n\nTermine: Do\, 23.04. | 10:00 + 14:00 und Fr\, 24.04. | 10:00 sowie Sa\, 25.04. | 15:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nBegleitpersonen haben freien Eintritt! \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nalleEarly Boardingfür Personen mit kognitiven EinschränkungenPATHOS theaterPerformance \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch die Bezirksausschüsse 9 (Neuhausen-Nymphenburg) und 4 (Schwabing West). \n        \n© Grafik: Mirella Oestreicher
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Solès \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] Wie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, \ndie Imaginationskraft des Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen. Nie sah man den Schauspieler \nLeon Sandner so intensiv […] Fritz Lordick sehr überzeugend in Auftreten wie Sprachduktus...« Barbara Reitter-Welter\n\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick \nRegie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Foto Korbinian Bauer \nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:MARILYN – HAPPY BIRTHDAY\, MRS. MONROE !
DESCRIPTION:Voraufführung mit Sophie von Kessel (Schauspiel/Gesang)\, Modern String Quartet (Musik)\,Adrian Prechtel (Tet) und Peter Kees (Sprecher) \nMarilyn Monroe starb in der Nacht vom 4. auf den 5. August 1962 unter bisher ungeklärten Umständen.\nDoch ihr Mythos lebt und stellt uns Fragen: Warum klingt uns ausgerechnet diese Norma Jean Baker\,\ngeboren vor genau 100 Jahren am 1. Juni 1926 als nichteheliches Kind in Los Angeles ewig\nverführerisch in den Ohren? Wie wurde sie zu jenem Bild für uns\, das nicht nur Warhol in unzähligen\nFarben unsterblich machte?\nWer genauer auf diese Frau schaut\, sieht auch eine auffallend emanzipierte Frau: Sie war die erste\nSchauspielerin Hollywoods mit eigener Produktionsfirma\, eine Jazz-Sängerin von bemerkenswerter\nPräsenz\, eine entschiedene Stimme gegen Rassismus. Und eine belesene\, neugierige Frau\, die Gedichte\nschrieb\, um sich selbst zu verstehen.\nDas Modern String Quartet nähert sich dieser Wahrheit mit einem Klang\, der Schichten öffnet. Gedichte\naus ihren Aufzeichnungen entfalten sich in unerwarteten musikalischen Linien und werden lebendiges\nZeugnis dieser besonderen Frau. Songs aus Hollywood verlieren ihren lackierten Glanz und erscheinen\nin neuen\, überraschenden Arrangements\, die Verdrängtes aus dem Schatten holen. Ehemann Arthur\nMiller und Psychiater Dr. Greenson treten – auch als klangliche Gestalten – auf. Eingebettet in das\nmusikalische Drama von Norma Jean Baker sind die großen Liebeslieder jener Epoche – Coltrane\,\nGershwin\, Porter – die uns erahnen lassen\, wer Marilyn Monroe eigentlich war – A Love Supreme.\nHappy Birthday\, Marilyn!
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoit Solès\n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? \nDann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: \nVon allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… \nUnd mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? \nNatürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“\n\nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, \nder den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. \nTuring hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. \nVon den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität \nverurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, \nindem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute \nan ein weltberühmtes Logo…\n\n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] \nWie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, die Imaginationskraft \ndes Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen.\nNie sah man den Schauspieler Leon Sandner so intensiv […] Mit feinen Nuancen \nentwickelt er die verschiedenen Facetten eines originellen\, aber auch seltsam \nunsicheren Typen\, der […] seine Umwelt irritiert\, aber auch fasziniert. \nDas gilt für den Stricher ebenso wie für einen Inspektor\, welcher sich \nin den Verhören dem Phänomen der Persönlichkeit Turings annähert \nwie auch dem Schach-Weltmeister... All diese Rollen verkörpert \nFritz Lordick sehr überzeugend in schnellen Wechseln in Auftreten \nwie Sprachduktus.« Barbara Reitter-Welter\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick Regie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Fotos: Korbinian Bauer \nGastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:Spagat Theater: Alan - Mensch Maschine
DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Apr. 2026 | 19:30\nFr\, 24. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 25. Apr. 2026 | 19:30\nSo\, 26. Apr. 2026 | 16:30\nMo\, 27. Apr. 2026 | 10:00\nDi\, 28. Apr. 2026 | 10:00\nDo\, 30. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 02. Mai. 2026 | 19:30\nWo: halle50 der DomagkAteliers\nEintritt: 22€ | 16€ | 14€ | 55€ | 6€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nEin installatives Theaterspektakel für die ganze Familie \n„Alan – Mensch Maschine“ zeichnet wichtige Momente des bewegten Lebens von KI-Visionär und IT-Ikone Alan Turing nach. Dem britischen Logiker gelang es nach monatelanger Arbeit\, mittels einer eigens entwickelten Maschine\, verschlüsselte Funksprüche der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu decodieren. Durch seinen Einsatz trug er maßgeblich zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei. Trotzdem wurden seine Errungenschaften auch nach Kriegsende weiter unter Verschluss gehalten. 1952 kam Turing vor Gericht wegen seiner Homosexualität\, damals in ganz Europa noch eine Straftat. Inzwischen wurde nicht nur die bedeutendste Auszeichnung der Informatik nach ihm benannt\, sondern er erhielt ebenso posthum eine offizielle Entschuldigung im Namen der britischen Regierung. Turings Visionen zu Künstlicher Intelligenz sowie sein eigens dafür entwickelter „Turing-Test“ sind heute aktueller denn je. \nDas Portmanteau Duo kreierte für das Theaterstück eine Installation\, eine Musikmaschine\, die gleichzeitig den Soundtrack stellt\, als Dialogpartner an der Handlung teilnimmt und als Bühnenbild den Hintergrund für Turings Leben bildet.che intellche intellige \nEmpfohlen ab 12 Jahren. \nSpielort: halle50 der DomagkAteliers \nMit Thorsten Krohn\, Lucca Züchner und dem Portmanteau Duo Christian Heiß und Greulix Schrank \nRegie\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Bühne\, Licht\, Musik\, Technik: Portmanteau Duo | Kostüm: Cornelia Petz | Maske: Kiki Plötz | Künstl. Mitarbeit: Lucca Züchner | Choreografische Beratung: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Produktionsleitung: Stephanie Tschunko | Regieassistenz: Romy Reichenspurner | Produktionsassistenz: Lilly Helmel | Softwareentwicklung: Dr. Leonhard Scheck | Coding Kurse: Margot Schubert | Presse: Barbara Fleischmann \nDie Maschine\nDie Installation besteht aus 20 baugleichen Schäfer-Sortierkästen aus den 70er Jahren\, in die 5 Klang- und 3 Licht-Aktuatoren eingebaut wurden\, die über Midi-Signale angesteuert werden. Die Klanginstallation symbolisiert im Kollektiv die Turing-Maschine. Die Maschine kann von Schleifgeräuschen über Töne bis hin zu komplexen rhythmischen Sequenzen eine Vielzahl an Klangwelten abbilden: Klöppelschlagen auf Holz\, Plastikkisten gleiten über Sägeblätter\, Glockenklingeln\, Kettenkratzen\, alles rattert und dengelt im Takt der Musik. Eingerahmt wird jede einzelne der 20 Kisten von 182 RGB-LED-Leuchten\, die über eine eigens von Dr. Leonhard Scheck geschriebenen Software zum Leben in unterschiedlichen Formen erweckt werden können. Mit insgesamt 3.000 Watt Lichtleistung im Pixelmapping Verfahren können unterschiedlichste Lichtwelten erschaffen werden. Im Verbund von Musik\, Klang- und Lichtinstallation entsteht ein mächtiger Wirkungsraum\, vor dem das Leben Alan Turings erzählt wird. https://portmanteau.net/ \nWir weisen darauf hin\, dass in dieser Inszenierung ein Stroboskopeffekt verwendet wird. \n\nEine Produktion der Kulturbühne Spagat. Die Produktion wurde gefördert durch die Landeshauptstadt München\, die Wiedeking Stiftung sowie die Adalbert Zajadacz Stiftung. Die Wiederaufnahme im HochX Theater wurde gefördert durch die Wolfgang Stemmer Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung. \nWir danken allen ganz herzlich!
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SUMMARY:Freie Theater Company (FTC): Bärbel in Fahrt
DESCRIPTION:Der siebzehnjährige Julian leidet nach der Diagnose Epilepsie an Selbstzweifeln. Weil seine Mutter ein Engagement annimmt\, kommt er zu seiner ihm bislang unbekannten Großmutter Bärbel. Dort stößt seine Gamer-Welt auf Bärbels unkonventionelles Leben. \nEs geht um alles\, was das Leben kompliziert\, lustig und bewegend macht: Generationen\, Krankheit\, Rollenbilder\, Tierschutz – und natürlich um die große Frage\, wohin Bärbel eigentlich unterwegs ist. \nEin neues Projekt der Freien Theater Company (FTC) – einer partizipativen Theatergruppe für junge Menschen von 14 bis 30 Jahren unter der Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Rena Dumont.
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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