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SUMMARY:ArtikultTheater: Herr Kolpert
DESCRIPTION:Ein Abend. Zwei Gäste. Drei Drinks. Und eine Truhe.\nWillkommen zu einem gepflegten Dinner in bester Gesellschaft – Smalltalk\, gute Manieren und… ein angeblicher Mord.\nSarah und Ralf haben Freunde eingeladen. Ganz zwanglos. Nur ein bisschen Essen\, ein bisschen Lügen\, ein bisschen Wahnsinn.\nAch ja – und eine Leiche. Vielleicht. Oder auch nicht. Wer hier die Wahrheit sagt\, wer lügt und wer bald durchdreht\, bleibt offen. Was sicher ist: Der Abend eskaliert. Elegant. Laut. Abgründig komisch.\nDavid Gieselmanns „Herr Kolpert“ ist eine bitterböse Komödie über Befindlichkeiten\, Gewalt und die seltsamen Dinge\, die passieren\, wenn zu viel Pizza und zu wenig Gewissen im Spiel sind. \nNichts für schwache Nerven – aber für starke Lachmuskeln.\nKommen Sie vorbei. Bringen Sie keine Gäste mit. Wir haben schon genug in der Truhe. \n„Besser und schwärzer kann eine Komödie nicht sein.“\n— The Guardian \n \nWeitere Infos\, Tickets und alle Aufführungstermine in und um München gibt es unter:\nhttps://artikulttheater.de/ oder https://www.yesticket.org/events/de/artikulttheater-muenchen-ev/ \nDarsteller: Hans-Jürgen Bäumer\, Bruno Gouat\, Anne Liehmann\, Isabell Magath und Olly Schlösser\nBühnenbild & Kostüme: Petra Behcet\nPR & Fotos: Stefan Brandstätter\nGrafik: Petra Behcet & Stefan Brandstätter\nTechnik: Luca Gallo\nRegieassistenz: Petra Behcet & Luca Gallo\nRegie: Stefan Brandstätter\nAufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag\nAutor : David Gieselmann
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DESCRIPTION:Ein Abend. Zwei Gäste. Drei Drinks. Und eine Truhe.\nWillkommen zu einem gepflegten Dinner in bester Gesellschaft – Smalltalk\, gute Manieren und… ein angeblicher Mord.\nSarah und Ralf haben Freunde eingeladen. Ganz zwanglos. Nur ein bisschen Essen\, ein bisschen Lügen\, ein bisschen Wahnsinn.\nAch ja – und eine Leiche. Vielleicht. Oder auch nicht. Wer hier die Wahrheit sagt\, wer lügt und wer bald durchdreht\, bleibt offen. Was sicher ist: Der Abend eskaliert. Elegant. Laut. Abgründig komisch.\nDavid Gieselmanns „Herr Kolpert“ ist eine bitterböse Komödie über Befindlichkeiten\, Gewalt und die seltsamen Dinge\, die passieren\, wenn zu viel Pizza und zu wenig Gewissen im Spiel sind. \nNichts für schwache Nerven – aber für starke Lachmuskeln.\nKommen Sie vorbei. Bringen Sie keine Gäste mit. Wir haben schon genug in der Truhe. \n„Besser und schwärzer kann eine Komödie nicht sein.“\n— The Guardian \n \nWeitere Infos\, Tickets und alle Aufführungstermine in und um München gibt es unter:\nhttps://artikulttheater.de/ oder https://www.yesticket.org/events/de/artikulttheater-muenchen-ev/ \nDarsteller: Hans-Jürgen Bäumer\, Bruno Gouat\, Anne Liehmann\, Isabell Magath und Olly Schlösser\nBühnenbild & Kostüme: Petra Behcet\nPR & Fotos: Stefan Brandstätter\nGrafik: Petra Behcet & Stefan Brandstätter\nTechnik: Luca Gallo\nRegieassistenz: Petra Behcet & Luca Gallo\nRegie: Stefan Brandstätter\nAufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag\nAutor : David Gieselmann
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SUMMARY:Kristóf Kelemen\, Tímea Török\, Teresa Lucia Rosenkrantz: Drive
DESCRIPTION:Seit den 1990er Jahren expandieren deutsche Automobilkonzerne nach Ungarn. Die Autoindustrie wurde zum Sinnbild eines komplexen kapitalistischen Systems\, das unseren Alltag prägt. Das Fließband steht niemals still: Die Geschwindigkeit steigt\, Leistung wird optimiert\, alle zwei Minuten verlässt ein Auto die Fabrik. Gleichzeitig feiert unter prekären Arbeitsbedingungen alle zwei Monate eine neue Theaterproduktion Premiere. Konsum wird zum Motor seiner selbst\, während soziale Ungleichheit wächst. \nEin Schauspieler und zwei Arbeiter*innen begegnen sich in Drive auf einer Bühne. Zwischen persönlichen Erfahrungen und globalen Produktionsketten stellen sie eine zentrale Frage: Kann es in einer Welt der ständigen Beschleunigung bereits ein Akt des Widerstands sein\, sich Zeit zu nehmen – einander zuzuhören\, sich zu begegnen und wirklich zu verstehen? \n9.4. | 20 Uhr\n10.4. | 19 Uhr \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:SPECULATIVE ARTIFACTS by Evelyn Hriberšek
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Silvie\, Punkerin und Tochter von Robin Page\, versuchen unterdessen in der Wohnung von Ella\, der Nichte der Sphinx von Giesing\, in der Tegernseer Landstraße\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicola Hermann
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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow\nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\nDo\, 02.04. | 19:00\n#01: Die Hüterin der Lücken\nWas wäre\, wenn die Zahnfee nicht nur zu Kindern käme\, sondern auch zu Erwachsenen\, die einen Zahn verlieren\, der als ein bleibender gewünscht war – und die plötzlich lernen müssen\, was ein Implantat kostet\, und die Beistand brauchen finanziell wie emotional?  Was\, wenn sie dann auftauchte\, wenn wir merken: Diese Lücke schließt sich nicht mehr von selbst. Nicht im Mund\, nicht im Leben. Im ersten Salon begegnen wir der Hüterin der Lücken. Sie sammelt nicht nur Zähne\, sondern auch verpasste Altersgrenzen\, zerschlissene Körper(teile)\, und all die Möglich- und Fähigkeiten\, die still verschwunden sind. Bei ihrem Besuch lädt sie uns ein\, ihr eine eigene Lücke anzuvertrauen — denn auch das\, was fehlt\, gehört zu uns. \n\nDo\, 30.04. | 19:00\n#02: Den Haushalt verabschieden\nWas passiert\, wenn ein Kinderzimmer leer wird? Wenn der Napf am Boden stehen bleibt\, aber niemand mehr daraus trinkt? Wenn wir zum ersten Mal allein in einer neuen Wohnung schlafen – zwischen Kartons\, fremden Geräuschen und leiser Hoffnung? Salon Afterglow lädt zu einem Abend über Abschiede\, die kaum jemand feiert und Neuanfänge\, die wir oft allein durchleben. Wir teilen unsere leeren Räume mit den Geistern der Verabschiedeten (dem Hund mit der Würde von Hamlets Vater)\, wir legen den Kopf schief und erinnern uns daran\, dass Abschied nie Abwesenheit ist\, sondern eine andere Art zu bleiben. \n\nDer Termin vom 14.05. entfällt bzw. wird der Salon auf den 25.06.verschoben!\nDo\, 25.06. | 19:00\n#03: Die Mittel der Frauen\nDer erste große Deal\, die erste persönliche Pleite\, die erste eigene Investition. Was passiert\, wenn wir zum ersten Mal Geld in die Hand nehmen\, das ganz uns gehört\, unser erstes Unternehmen gründen\, die erste Insolvenzerklärung unterschreiben\, zum ersten Mal in einer Verhandlung sitzen\, einen Anlageberater verstehen müssen? Im dritten Salon Afterglow sprechen wir über Geld\, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir die Momente\, in denen Geld unser Leben verändert. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Do\, 02.04. + Do\, 30.04. + Do\, 14.05. (entfällt) + Do\, 25.06. + Do\, 23.07. + Do\, 03.12. | jew. 19:00\n!! Ort: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München !!\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Literatur im HochX: LIX #30
DESCRIPTION:LIX – Literatur im HochX \nLIX ist eine Lesereihe für zeitgenössische Literatur. Für Stimmen\, die inspirieren und Texte\, die funkeln. Ein Streifzug quer durch Genres und Gattungen\, durch Gedichte\, Comics\, Romane und Theatertexte. Pro Abend lädt LIX drei Autor*innen ein\, diskutiert mit ihnen über Schreibprozesse und Prozesse\, die beschrieben sein wollen. LIX ist Literatur im HochX. \n  \nKuration und Moderation: Raphaela Bardutzky\, Rebecca Faber und Christina Madenach. \n30.3. | 20 Uhr \nKarten: 6 €- 20 €
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 24. Feb. 2027 | 19:30\nDo\, 25. Feb. 2027 | 19:30\nMi\, 03. Mär. 2027 | 19:30\nFr\, 05. Mär. 2027 | 19:30\nSo\, 07. Mär. 2027 | 16:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli\, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Christine Garbe: BIN NEBENAN
DESCRIPTION:Komödie von Ingrid Lausund\nGastspiel/Koproduktion mit theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nBIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. \nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. \nMenschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. \nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer 2 Std\, 1 Pause \n»… fulminanter Szenenreigen. Die Episoden wirken wie soziologische Studien\, kritische Kommentare zum Zustand unserer brüchigen Gesellschaft kurz vor dem Kipppunkt in die Katastrophe. Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen.« (Donaukurier) \nProduktion & Spiel: Christine Garbe \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl \nBühne: Thomas Bruner \nMusik: Thomas Unruh
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DESCRIPTION:„The Molly Mechanism“ ist eine Musiktheater-Lesung\, mit Musik von Molly Drake\, Nick Drake\, Rilli Willow und Benedikt Bindewald. The Molly Mechanism\, die unentdeckte Seite von Molly Drake\, der Mutter des legendären Nick Drake. Eine Schauspielerin\, eine Sängerin sowie Bratsche und Cello entführen das Publikum in eine Welt voller Poesie und Melancholie. Die intime Atmosphäre wird durch Lieder von Molly und Nick Drake sowie durch Kompositionen der Austerbunnys getragen. Ein Abend\, der tief in die Seele blickt und eine Reise in die Welt einer zu Unrecht vergessenen Künstlerin bietet. Der Text von Rilli Willow berührt die Welt der Musik\, der Kultur\, der Gesellschaft. Und erzählt vom Preis des Erfolgs\, und vom niemals endenden Konflikt zwischen Muttersein und künstlerischer Berufung. \nMitwirkende: Nicole Kleine\, Lesung; Rilli Willow\, Gesang;Liron Yariv\, Cello; Benedikt Bindewald\, Viola;
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SUMMARY:O-Team: Staub
DESCRIPTION:Staub ist ein interdisziplinäres Stück zwischen Objekttheater\, Bildender Kunst\, Performance und Musik. Es erzählt vom Vergehen und Werden\, vom Loslassen und Neubeginn – eine poetische Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit\, Verfall und Schönheit. Ein Raum\, ein Zuhause\, zerfällt – wie auch wir zerfallen\, wie unsere Lebenswelt bröckelt: Ökosysteme\, soziale Strukturen\, Träume. Staub ist eine performative Meditation über Vergänglichkeit\, Tod und Verwandlung – eine theatrale Andacht\, ein Vanitas-Stillleben. Eine rituelle Befreiung von zivilisatorischem Ballast\, ein Häuten\, ein Innehalten. Staub ist Schönheit. Staub ist Ruhe. Staub ist Gelassenheit. \n26.3. | 20 Uhr\n27.3. | 20 Uhr  \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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DESCRIPTION:Komödie von Ingrid Lausund\nGastspiel/Koproduktion mit theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nBIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. \nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. \nMenschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. \nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer 2 Std\, 1 Pause \n»… fulminanter Szenenreigen. Die Episoden wirken wie soziologische Studien\, kritische Kommentare zum Zustand unserer brüchigen Gesellschaft kurz vor dem Kipppunkt in die Katastrophe. Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen.« (Donaukurier) \nProduktion & Spiel: Christine Garbe \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl \nBühne: Thomas Bruner \nMusik: Thomas Unruh
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:O-Team: Staub
DESCRIPTION:Staub ist ein interdisziplinäres Stück zwischen Objekttheater\, Bildender Kunst\, Performance und Musik. Es erzählt vom Vergehen und Werden\, vom Loslassen und Neubeginn – eine poetische Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit\, Verfall und Schönheit. Ein Raum\, ein Zuhause\, zerfällt – wie auch wir zerfallen\, wie unsere Lebenswelt bröckelt: Ökosysteme\, soziale Strukturen\, Träume. Staub ist eine performative Meditation über Vergänglichkeit\, Tod und Verwandlung – eine theatrale Andacht\, ein Vanitas-Stillleben. Eine rituelle Befreiung von zivilisatorischem Ballast\, ein Häuten\, ein Innehalten. Staub ist Schönheit. Staub ist Ruhe. Staub ist Gelassenheit. \n26.3. | 20 Uhr\n27.3. | 20 Uhr  \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 24. Feb. 2027 | 19:30\nDo\, 25. Feb. 2027 | 19:30\nMi\, 03. Mär. 2027 | 19:30\nFr\, 05. Mär. 2027 | 19:30\nSo\, 07. Mär. 2027 | 16:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Spagat Theater: Weil die Giraffe alles sieht und der Raupe alles schmeckt
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 25. Mär. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nArmin kann nicht schwimmen\, aber Seiltanzen kann er und Musik machen – und er ist schwindelfrei. Denn er ist Leuchtturmwärter und wohnt hoch oben. Jeden Abend schaltet er das Leuchtfeuer an. Danach sitzt er gerne alleine auf seinem Stuhl\, trinkt Tee und lässt sich kleine Melodien einfallen. Doch eines Tages wird er von einem lauten Krach aufgeschreckt. Seine Ruhe wird von Captain Ginny gestört. »Wie bist du hierher gekommen?«\, fragt Armin. »Auf dem Koffer natürlich. Wie denn sonst?«\, antwortet sie. »Hier oben könnte gut eine Giraffe wohnen\, von hier aus sehe ich ja die ganze Welt!« Armin erklärt Captain Ginny all die Dinge\, die es im Leuchtturm gibt. Captain Ginny wiederum zeigt ihre Schätze\, die sie in ihrem Koffer verwahrt. Alltägliche Dinge\, die auf einmal ein Eigenleben haben. Ein Fächer wird zur untergehenden Sonne\, Bücher fliegen durch die Abendstimmung. Im Eifer des Spiels merken Armin und Captain Ginny nicht\, wie das Wasser steigt. Wird Armin das Schwimmen lernen? Können sie auf dem Koffer davonfliegen oder wird ihnen eine Giraffe aus der Not helfen? \nMit Tanz\, Theater und Musik für Kinder im Kindergartenalter wird auf fantasievolle und behutsame Weise vermittelt\, wie wertvoll und einzigartig jedes Wesen und jeder Gegenstand ist. \nAb 4 Jahren. Bei Gruppen ab 10 Personen sind zwei Begleitpersonen frei. \nStückentwicklung/Konzept Adrian Stadler\, Barbara Galli\nMusikkomposition Adrian Stadler\nChoreographie Barbara Galli\nDarsteller:innen Adrian Stadler und Barbara Galli\nKostümberatung Dorothea Auer\nProduktion | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Barbara Galli\nFotos Adrian Stadler | Stephanie Felber
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Who is the One?
DESCRIPTION:von Hannah Mie\n\nDer Mensch ist nur da ganz Mensch\, wo er spielt. Und Vampire? \nSeien Sie live dabei\, wenn Gräfin Dragula in ihrer Erfolgsshow „Who is the one?“ die Vampire tanzen läßt\, das Blut bis zum Schmelzen der Masken zum Kochen bringt und kein Lebender mehr übrig ist – Biss zum blutigen Finale! \nEin Krimidinner für 8 Untote und solche\, die es werden wollen. \nAltersempfehlung: 6 – 483 Jahre\n\nMit Alicia Meixner\, Eva Klages\, Ferdinand Radlmair\, Helene Räß\, Hannah Mie\, Laura Denk\, Marie Nitsch\, Martin Konnopasch\, Maximilian Biskup\, Quentin-Golo Hepp\, Salem Mamet\, Victoria Gantzke\nLeitung TockTock: Philipp Kolb\, Philipp Jescheck\, Alexandra Kraemer\nEine Produktion der Grühn u. a. GbR „TockTock“
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