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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Lady Hotdog
DESCRIPTION:„Absurder Witz\, szenische Überraschungen\, fetzige Stepp Einlagen\, abwechslungsreiche Choreografien und Songs mit echter Ohrwurmqualität!“ Donaukurier \nDrei Hunde\, ein Königspudel\, der aussieht wie Ludwig der XIV.\, eine Pinscherdame\, die eigentlich eine Katze ist\, und eine bayrische Bulldogge werden zu einer verschworenen Gemeinschaft. Auf ihrer Flucht in die Freiheit\, meistern sie die Gefahren mit Geschick\, Witz\, Musik\, Stepptanz und Phantasie. Ganz ohne Maulkorbzwang leben sie ihre Träume. Hunde träumen bunt! \nEine Hot-Dog-Show mit verdammt guter Musik für alle ab 12 Jahren. \nMit: Natascha Heimes\, Gregor Schleuning\, David Lindermeier \n  \nEin Euro pro verkaufter Eintrittskarte geht an das Tierheim München.
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast in der Luise: ZEBRA TWIST
DESCRIPTION:Theaterperformance ohne Worte für Taube und hörende Zuschauer*innen ab 6 Jahren \nvon und mit: Michael Bischoff\, Eli Brichta\, Angela Loewen\, Mira Mazumdar\, Domo Nimar\, Antun Opic\, Jenny von Reiche\, Dagmar Schmidt und Jochen Strodthoff. Koproduktion: dasvinzenz und das Kulturzentrum Luise. Gefördert durch die LH München und den Bezirk Oberbayern. \nEin Zebrastreifen wird zum Hindernis. Sind die weißen oder schwarzen Streifen die richtigen? Zwei Figuren versuchen sich abzugrenzen und geraten immer tiefer in Missverständnisse. Doch eine Lösung finden sie nur gemeinsam. Das Projekt befragt\, was das Fremde in uns auslöst. Wann sind wir bereit einen Kompromiss zu finden? Mit spielerischem Humor erzählt die inklusive Performance Abwehrmechanismen gegen das uns Unbekannte und von dem Mut den es braucht sich auf neue Begegnungen einzulassen. \nTwist it like a zebra! \nTickets: info@luise-kultur.de\nmehr Info: www.dasvinzenz.de
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 15. Mai 2026| 19:30\nFr\, 09.Oktober 2026| 19:30\nSa\, 10.Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original “Les Chatouilles ou La Danse de la Colère” von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: CORIOLAN
DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:ox&öl / Ailís Ní Ríain & Julie Herndon: Hidden Heartache
DESCRIPTION:Musiktheater in Körpersprache \nIn Hidden Heartache suchen zwei Taube und zwei hörende Darstellerinnen auf der Bühne nach einer gemeinsamen Körpersprache\, ringen um das gegenseitige Verständnis und entwerfen eine Utopie jenseits von Übersetzungsgrenzen zwischen Sprachen und Kulturen. Das Stück des Schweizer Kollektivs ox&öl wird physisch für alle erlebbar und zugänglich\, indem die Kompositionen von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon aus den Perspektiven einer Tauben und einer hörenden Komponistin von Körperschall – Wandlern in den Raum transformiert werden. \n15.5. | 20 Uhr\n16.5. | 17 Uhr\n17.5. | 12 Uhr\nKarten: 6 – 19 €
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Silvie\, Punkerin und Tochter von Robin Page\, versuchen unterdessen in der Wohnung von Ella\, der Nichte der Sphinx von Giesing\, in der Tegernseer Landstraße\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicola Hermann
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast in der Luise: ZEBRA TWIST
DESCRIPTION:Theaterperformance ohne Worte für Taube und hörende Zuschauer*innen ab 6 Jahren \nvon und mit: Michael Bischoff\, Eli Brichta\, Angela Loewen\, Mira Mazumdar\, Domo Nimar\, Antun Opic\, Jenny von Reiche\, Dagmar Schmidt und Jochen Strodthoff. Koproduktion: dasvinzenz und das Kulturzentrum Luise. Gefördert durch die LH München und den Bezirk Oberbayern. \nEin Zebrastreifen wird zum Hindernis. Sind die weißen oder schwarzen Streifen die richtigen? Zwei Figuren versuchen sich abzugrenzen und geraten immer tiefer in Missverständnisse. Doch eine Lösung finden sie nur gemeinsam. Das Projekt befragt\, was das Fremde in uns auslöst. Wann sind wir bereit einen Kompromiss zu finden? Mit spielerischem Humor erzählt die inklusive Performance Abwehrmechanismen gegen das uns Unbekannte und von dem Mut den es braucht sich auf neue Begegnungen einzulassen. \nTwist it like a zebra! \nTickets: info@luise-kultur.de\nmehr Info: www.dasvinzenz.de
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SUMMARY:ox&öl / Ailís Ní Ríain & Julie Herndon: Hidden Heartache
DESCRIPTION:Musiktheater in Körpersprache \nIn Hidden Heartache suchen zwei Taube und zwei hörende Darstellerinnen auf der Bühne nach einer gemeinsamen Körpersprache\, ringen um das gegenseitige Verständnis und entwerfen eine Utopie jenseits von Übersetzungsgrenzen zwischen Sprachen und Kulturen. Das Stück des Schweizer Kollektivs ox&öl wird physisch für alle erlebbar und zugänglich\, indem die Kompositionen von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon aus den Perspektiven einer Tauben und einer hörenden Komponistin von Körperschall – Wandlern in den Raum transformiert werden. \n15.5. | 20 Uhr\n16.5. | 17 Uhr\n17.5. | 12 Uhr\nKarten: 6 – 19 €
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut | mit Gebärdensprachübersetzung
DESCRIPTION:BITTE BEACHTEN: Dies ist ein Abend mit Gebärdensprachübersetzung\, die Dolmetscherin wird mit auf der Bühne agieren. \nWann: Sa\, 16. Mai 2026| 19:30\nDo\, 08. Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original “Les Chatouilles ou La Danse de la Colère” von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: CORIOLAN
DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Rationaltheater: Forgotten Nitro 9
DESCRIPTION:Das TIME-Magazin zählt den in Schwarz-Weiß gedrehten deutschen Propagandafilm zu den „100 besten Filmen aller Zeiten”. Die Regisseurin inszeniert darin ein sportliches Großereignis mit einem Aufwand\, der alle Dimensionen sprengt\, und erzeugt einen Bilderrausch\, der bis heute fasziniert. Für die Dreharbeiten arbeitete sie mit 34 Kameramännern zusammen und ließ 400 Kilometer Filmmaterial belichten; allein die erste Sichtung des Materials dauerte über zwei Monate. \nDen Ruhm des Films begründen vor allem die experimentierfreudigen\, avantgardistischen Kameraeinstellungen\, die Eleganz der Montage sowie die perfekte Balance zwischen Bild und Musik. Mit dieser „heroischen Reportage” erweist sich die Regisseurin nicht nur als Meisterin der sportlichen\, sondern auch der erotischen Inszenierung und Mythisierung gestählter Körper und sportlicher Wettkämpfe. \nDer Welterfolg war finanziell enorm: Die Auslandseinnahmen übertrafen jene der gesamten übrigen deutschen Filmproduktion des Jahres 1938. Der Dokumentarfilm wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, darunter: \n\nDeutscher Nationalpreis für Film (1938)\nSchwedischer Polar-Preis (1938)\nGoldmedaille für den besten ausländischen Film bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig (1938)\nOlympische Goldmedaille des Internationalen Olympischen Komitees (1938)\nGriechischer Sportpreis\nKinema Junpo Award (Japan) in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film” (1941)\nOlympisches Diplom beim Filmfestival in Lausanne (1948)\n\nKulturell wirkte der Film weit über seine Entstehungszeit hinaus: Szenen daraus verwendete Peter Gabriel 1980 für sein Lied „Games Without Frontiers”\, und die Band Rammstein griff 1998 für das Musikvideo zu ihrem Song „Stripped” auf das Filmmaterial zurück. \nWer uns fünf Kameramänner und den Filmtitel an der Kasse nennt erhält freien Eintritt!! \n\nZUR REIHE\nFilme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben.
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Die Gretchentragödie: „Heinrich! Mir graut's vor dir.“
DESCRIPTION:Alexander Netschajew erzählt und liest aus Goethes „Faust I” und führt uns die berühmten Gestalten vors geistige Auge: Faust\, Mephisto\, Gretchen\, Bruder Valentin sowie Hexen\, Geister und Engel\n\nEin Kriminalfall erhitzt 1772 die Gemüter Frankfurts: Die junge Susanna Margaretha Brandt wird von einem Durchreisenden geschwängert\, bringt ihr Kind heimlich auf die Welt und verscharrt es. Mitten unter den Zuhörern und Juristen der 22-jährige Johann Wolfgang Goethe\, der offensichtlich regen Anteil an diesem aufwühlenden Prozess nahm. Und vermutlich auch der öffentlichen Hinrichtung beiwohnte. Jedenfalls schrieb er daraufhin eine der spannendsten und traurigsten Liebesgeschichten der Weltliteratur: die Gretchentragödie. \nDr. Heinrich Faust stürzt sich – mithilfe des Teufels verjüngt – in eine Amour fou mit dem jungen Gretchen. Es gelingt ihm\, sie zu verführen. Doch verblendet taumelt er an der einzig rettenden Himmelsmacht vorüber\, die ihm Margarete hätte bieten können und reißt die junge Frau samt ihrer Familie ins Verderben. Durch sein Handeln erkennt Faust schließlich\, dass er beides nicht haben kann: den Pakt mit dem Teufel und die Liebe eines reinen Herzens. Im Kerker mit dem verurteilten Gretchen kommt es zum Showdown. \nKeine Inszenierung ist so gut wie das Original. Befreit von aller Interpretationswut stellt Alexander Netschajew das wohl berühmteste deutsche Drama vor. Erläuternd\, erzählend und vor allem als lebendiges Hörspiel mit vielen Szenen und Monologen führt er durch Goethes Dichtung\, welches der Klassiker im Sturm und Drang bereits mit Anfang zwanzig begonnen hatte und aus dem Goethe selbst zu Lebzeiten immer wieder gerne vorlas\, um die Wirkung seiner Verse auszutesten.
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SUMMARY:ox&öl / Ailís Ní Ríain & Julie Herndon: Hidden Heartache
DESCRIPTION:Musiktheater in Körpersprache \nIn Hidden Heartache suchen zwei Taube und zwei hörende Darstellerinnen auf der Bühne nach einer gemeinsamen Körpersprache\, ringen um das gegenseitige Verständnis und entwerfen eine Utopie jenseits von Übersetzungsgrenzen zwischen Sprachen und Kulturen. Das Stück des Schweizer Kollektivs ox&öl wird physisch für alle erlebbar und zugänglich\, indem die Kompositionen von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon aus den Perspektiven einer Tauben und einer hörenden Komponistin von Körperschall – Wandlern in den Raum transformiert werden. \n15.5. | 20 Uhr\n16.5. | 17 Uhr\n17.5. | 12 Uhr\nKarten: 6 – 19 €
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Adidal Abou-Chamat\, Evelyn Hriberšek und Nina Radelfahr: INSPIRING WOMEN
DESCRIPTION:Künstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr \nEin Gespräch im Rahmen der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei – 100 Jahre GEDOK” zu inspirierenden weiblichen Vorbildern mit den beteiligten Künstlerinnen Adidal Abou-Chamat\, Evelyn Hriberšek und Nina Radelfahr. Der Artisttalk wird moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin). \n————————————————————————————————————————————————————————– \nAusstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei – 100 Jahre GEDOK”\nAllgemeine Öffnungszeiten: Di-Fr\, 15.00-18.00 Uhr\nAusstellungszeitraum: Bis 28.6.2026 \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS: Dienstag\, 16.6.2026 von 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \n 
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:TamS Theater: SPIEGELEIER UND KONFETTI
DESCRIPTION:Ein Abend mit Täksten und Musik\nmit Verena Richter und Severin Rauch \nIch bin die Trompete.\nDürft ich nicht mehr tuten\,\nich wüsst nicht\nwas ich tätäräte.\nDinggedicht No. 174 \nZum ersten Mal stehen die Münchner Autorin\, Musikerin und Bühnenkünstlerin Verena Richter und der Schlagzeuger Severin Rauch gemeinsam auf der Bühne. Beide sind dem Münchner TamS Theater und seinem Publikum gute Bekannte. Im Herbst 2024 waren Texte von Verena Richter unter dem Titel „Flamingos aus Bielefeld“ auf der Bühne zu sehen und zu hören. Severin Rauch wirkte als Musiker und Performer mit an Abenden wie „Karl Karl und Karl“ oder „Welt voll Rausch“. Was passiert\, wenn diese beiden Künstler:innen sich nun gemeinsam auf die Bühne begeben\, lässt sich nur erahnen. Der Titel ihres ersten gemeinsamen Abends „Spiegeleier und Konfetti“ lässt Vermutungen zu\, wie es werden könnte: appetitlich\, unterhaltsam\, überbordend\, hausgemacht.  \nVerena Richter schreibt Gedichte\, die wirken\, als hätten die Wörter heimlich beschlossen\, Unfug zu machen – und dabei erstaunlich klug zu sein. In ihren Texten reden Alltagsgegenstände\, Gedanken stolpern über sich selbst\, Logik wird freundlich zur Seite geschoben und der eine oder andere Satz biegt falsch ab\, nur um woanders wieder aufzutauchen.\nIhre absurden Gedichte leben von schrägen Bildern\, Wortspielen und überraschenden Wendungen. Richter dreht Sprache auf links\, erfindet neue Wörter und kombiniert Dinge\, die eigentlich nicht zusammenpassen – und gerade deshalb funktionieren. Die Texte sind kurz\, verspielt und oft haben sie einen kleinen melancholischen Unterton. So entsteht eine eigenwillige Mischung aus Humor und leiser Nachdenklichkeit\, die ihre Gedichte gleichzeitig leicht und wunderbar schräg macht. \nSeverin Rauch\, geboren 1985 in Weilheim in Oberbayern\, ist ein vielseitiger Schlagzeuger\, Komponist und Theatermusiker\, eng mit der freien Münchner Musik- und Theaterszene verbunden. Er studierte Jazz-Schlagzeug in Amsterdam\, Basel und Graz und entwickelte dabei einen stilistisch offenen Zugang zwischen Jazz\, Indie und experimenteller Musik.\nRauch spielt in verschiedenen Bands und Projekten\, darunter Kid Empress\, Severin Rauch’s Leg Transporter\, Severin Rauch Quartett\, Katharr\, Jisr sowie unterschiedliche Jazzformationen. Außerdem war er Mitglied der bayerischen Band Monobo Son und arbeitete in zahlreichen wechselnden Konzertbesetzungen und Studio-Produktionen.\nNeben der Konzerttätigkeit ist er stark im Theaterbereich aktiv. Am Münchner TamS-Theater wirkte er unter anderem mit an den Produktionen „Karl\, Karl und Karl“ / „Welt voll Rausch“ / „Wunder in der Hafenbar“ / „Rivka“ und weitere performativen Projekten zwischen Schauspiel und Live-Musik. Auch bei experimentellen Inszenierungen und musikalischen Theaterformaten übernimmt er häufig Schlagzeug\, Live-Sounddesign oder Komposition und tritt oft nicht nur als Schlagzeuger auf\, sondern auch als Performer oder Schauspieler. Gerne bewegt er sich zwischen Konzert\, Theater und experimenteller Performance und gehört zu den vielseitigen Musikern der Münchner Off-Szene. \nSo 17. Mai / 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 € erm\nReservierung unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de \nwww.tamstheater.de/
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/evelyn-hribersek-speculative-artifacts/2026-05-20/
LOCATION:galerieGEDOKmuc\, Schleißheimer Str. 61\, München\, 80797\, Germany
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