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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:theater satt: Im Glück
DESCRIPTION:Ein clowneskes Solo frei nach dem Märchen Hans im Glück | 6+ \nSieben Jahre lang stand er als der „umwerfend sensationelle und großartig komische Hans\nGöttmann“ auf allen Bühnen dieser Welt. Doch eines Tages\, nur wenige Minuten vor der 1.678sten Vorstellung sagt Hans Göttmann: Sieben Jahre sind eindeutig genug. Ich gehe jetzt heim zur Mami! \nEr lässt alles stehen und liegen\, nimmt nur die Kasse mit den Einnahmen aus 1.678 Vorstellungen mit und macht sich vergnügt auf den Weg. Unterwegs lässt er sich – wie einst Hans im Glück – zu einen „günstigen“ Tausch nach dem anderen überreden\, bis er am Schluss mit leeren Händen\, aber überglücklich zu Hause ankommt. Im Glück stellt die Frage: Was brauchen wir wirklich? Was brauchen wir wirklich für ein glückliches Leben? Machen die Berge von mehr oder (meistens) weniger nützlichen Dingen\, die wir produzieren\, kaufen und wieder wegschmeißen\, uns glücklich? Im Glück ist ein clowneskes Solo für die ganze Familie. Ein modernes Märchen frei nach dem Märchen Hans im Glück. Komödiantisch und tiefgründig zugleich.
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SUMMARY:Altenbach + Honsel: Mein Leben als Ameise
DESCRIPTION:Poetisch-grooviger Ausflug in die Welt der Insekten | 7+ \nStell dir vor\, du wachst auf\, und bist eine Ameise: so geht es dem Jungen Max\, als er eines Morgens aus unruhigen Träumen erwacht. Als Ameise lernt er eine vollkommen neue Welt kennen. Er gewinnt und verliert eine Ameisenheimat und macht sich schließlich auf den Rückweg zu seiner Menschenfamilie. Doch so einsam und klein\, wie er ist\, braucht er dazu Hilfe. Und die bekommt er: von Wasserläufern\, Hummeln\, Honigbienen und anderen faszinierenden Wesen. Am Ende weiß Max nicht\, ob er alles nur geträumt hat. Was bleibt\, ist der Respekt vor den vielen kleinen Wesen\, die durch die Welt surren\, brummen\, schweben\, hüpfen… \nGabi Altenbach und Ines Honsel spielen im Wechsel alle Rollen und begleiten die Geschichte musikalisch live und mit eingespielten Sequenzen am DJ-Pult. \nEin poetischer Ausflug in die Welt der Insekten. Erzählt mit grooviger Musik und coolen Moves.
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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LOCATION:Mathilde Westend\, Gollierstrasse 81\, München\, 80337\, Germany
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – “Muttertag” – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – “Tödliches Isarflimmern” – Einer geht baden\n10.08.2026 – “Kill Grill” – blutiges Steak\n14.09.2026 – “Wiesn-Wahnsinn” – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – “Blutige Buchmesse” – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – “Novemberblues” – Tödliche Herbst-Stimmung
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Altenbach + Honsel: Meg\, die vergessliche Katze
DESCRIPTION:Jede Menge Durcheinander und eine Heldin | 4+ \nMeg ist eine Katze – liebenswert\, verspielt und ein kleines bisschen vergesslich. Sie vergisst\, dass sie gerade gegessen hat. Sie vergisst\, dass Katzen nicht fliegen können. Und vor allem vergisst sie immer wieder ihre Katzenklappe\, durch die sie ganz allein rein- und rauskommt. Bei Familie Schmidt sorgt das regelmäßig für Chaos. Doch an einem ganz besonderen Tag geht wirklich alles schief – und alle sind sauer auf Meg. Aber wie das bei echten Heldinnen so ist: Am Ende wird alles gut.\nDie Schauspielerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel erwecken Meg und ihre ganze Welt zum Leben – als Erzählerinnen\, Katze und Familie zugleich. \n 
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DESCRIPTION:Jede Menge Durcheinander und eine Heldin | 4+ \nMeg ist eine Katze – liebenswert\, verspielt und ein kleines bisschen vergesslich. Sie vergisst\, dass sie gerade gegessen hat. Sie vergisst\, dass Katzen nicht fliegen können. Und vor allem vergisst sie immer wieder ihre Katzenklappe\, durch die sie ganz allein rein- und rauskommt. Bei Familie Schmidt sorgt das regelmäßig für Chaos. Doch an einem ganz besonderen Tag geht wirklich alles schief – und alle sind sauer auf Meg. Aber wie das bei echten Heldinnen so ist: Am Ende wird alles gut.\nDie Schauspielerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel erwecken Meg und ihre ganze Welt zum Leben – als Erzählerinnen\, Katze und Familie zugleich. \n 
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Das Zauberflötchen
DESCRIPTION:Mozarts Märchenoper komplett – äh nein\, gekürzt. \nEine märchenhafte Oper – NICHT NUR für junge Stubengewächse.\nMit der ganzen fabelhaften Musik aus Mozarts Zauberflöte – NUR NICHT so lang.\nGeschrieben von Burkhard Kosche für 3 Darsteller\, ein 1 Tastenorchester mit Hand und Fuß und eine Erzählerin. \nMit: Burkhard Kosche\, Anna Magdalena Perwein\, Karo Khachatryan\, Inge Rassaerts und Stellario Fagone \nRegie: Veronika Eckbauer und Christiane Brammer
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SUMMARY:IE 9 x Digitale Bühne: Dance of Drauganna
DESCRIPTION:Folge #04 der Diskursreihe 1E9 x Digitale Bühne\nWas passiert\, wenn Bewegungen nicht mehr nur auf einer Bühne stattfinden\, sondern zu einer interaktiven Welt werden? Wenn Choreografie auf Motion Capture trifft\, der eigene Körper zum Controller und Tanz zu einem immersiven Erlebnis wird? Zwischen Rhythmus-Game\, Performance und Virtual Reality entstehen neue Formen\, die Tanz nicht nur zeigen\, sondern erfahrbar machen. \nDie vierte Folge der Reihe 1E9 x Digitale Bühne widmet sich der Verbindung von Bewegung und Technologie. Gemeinsam mit Künstler*innen und Entwickler*innen untersuchen wir\, wie digitale Technologien Choreografie\, Performance und die Beziehung zwischen Körper und Raum verändern. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem Dance of Drauganna von Nicole C. Strasser: eine narrative VR-Rhythmus-Tanz-Erfahrung\, in der Spieler*innen durch Tanz in unterschiedliche Lebensformen schlüpfen und eine Welt durch Rhythmus und Bewegung entdecken. \nDer Abend verbindet Panel\, künstlerische Arbeiten\, Musik und immersive Erfahrungen und eröffnet Raum für Austausch und Reflexion – zwischen Körper und Code\, Bühne und virtuellem Raum\, Tanz und Spiel. \n\nOrganisation\, Kuration Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack\, Nicole C. Strasser | Technik Noah Donker | Dance of Drauganna: Directed by Nicole C. Strasser | Choreography by Marten Baum\, Julia Fidel\, Chris Jäger | Music by Max Cooper\, Dasha Rush\, Modeselektor\, Bella Boo\, Fatima Yamaha\, Romare\, Jiin\, Flying Lotus\, Tiefe Wasser Berlin | Release: 1. December 2026 \n\nTermin: Di\, 15.12. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 3\,5 Std.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten einen Klimafolgekostenbeitrag. Wird dieser nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBegleithund erlaubt
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Valentina Oefele "Baritonia In Miniatura"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 16. Dez. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nFür Valentina Oefele ist neben ihrem Baritonsax auch das Komponieren eine Leidenschaft. 2025 mit dem BMW Young Jazz Artist Award ausgezeichnet\, schreibt sie gerne für mehrere Blasinstrumente und lotet Klangfarben aus. In Ihrer Miniatur-Besetzung sorgt der virtuose Alexander v. Hagke für Harmonie\, Spannungsklang – und Power! \nBaritonsaxophon Valentina Oefele\nTenorsaxophon/Klarinetten Alexander v. Hagke\nPiano Lion Wegmann\nSchlagzeug Stefan Noelle
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SUMMARY:Heilige Nacht - von Ludwig Thoma
DESCRIPTION:Das biblische Geschehen der Heiligen Nacht verlegt in die Dorfwirklichkeit Bayerns um 1900 – das ist der Kern dieser Erzählung in oberbairischer Mundart. Mit seiner Stille und Einfachheit vermittelt das Stück ein Weihnachten weit ab von Kommerz und Rührseligkeit. Eine Stunde zum Innehalten\, Zur-Ruhe-Kommen und Genießen.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Das Zauberflötchen
DESCRIPTION:Mozarts Märchenoper komplett – äh nein\, gekürzt. \nEine märchenhafte Oper – NICHT NUR für junge Stubengewächse.\nMit der ganzen fabelhaften Musik aus Mozarts Zauberflöte – NUR NICHT so lang.\nGeschrieben von Burkhard Kosche für 3 Darsteller\, ein 1 Tastenorchester mit Hand und Fuß und eine Erzählerin. \nMit: Burkhard Kosche\, Anna Magdalena Perwein\, Karo Khachatryan\, Inge Rassaerts und Stellario Fagone \nRegie: Veronika Eckbauer und Christiane Brammer
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:Benjamin Truong: Ersatzverwandte
DESCRIPTION:Was ist Familie? Das eingerahmte Bild im Flur? Die Telefonnummer\, die man von klein auf auswendig kann? Wenn der Verlust eines Menschen weh tut – ist das Familie? Wird aus Oma nun wieder die Nachbarin von nebenan? Können wir Familie sein\, selbst wenn es kein Papier der Welt beweisen kann? Vier Figuren suchen nach Antworten auf Fragen\, die sie sich zuvor nie stellen mussten. Ersatzverwandte ist eine Stückentwicklung mit Schauspiel\, Musik und Tanz. Durch die Perspektiven von Viet-Deutschen der zweiten Generation und sogenannten “Ersatzverwandten” erzählt es von Familien\, die nicht durch Abstammung entstanden sind\, sondern vielmehr durch das Bekenntnis\, füreinander Familie sein zu wollen.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Anna Julian Mendlik und Quindell Orton: Brave as Poetry
DESCRIPTION:Brave as Poetry\n#01 mit Anna Julian Mendlik und Quindell Orton\nWas sagt mir Lyrik? \nBei Brave as Poetry begegnen sich Lyrik und Performance. Wir laden euch ein\, Gedichte performativ zu erfahren und bei Musik und Drinks darüber ins Gespräch zu kommen. Für jede Ausgabe werden ein*e Lyrik*in und ein*e Theatermacher*in oder Performer*in für ein Experiment zusammengebracht: Lässt sich ein Gedicht tanzen? Wie klingt es als Sound? Was macht der Text im Raum? \nUnter dem Motto „Alle sprechen mit allen darüber\, was sie ganz anders erlebt haben“ bereiten wir Spiele vor\, die einladen\, auf das Erfahrene zu reagieren. Das klingt intense\, aber wir wollen uns trauen. Denn diese Abende sollen vor allem eines sein: Mutig! Mutig wie die Lyrik selbst! \nIn der ersten Ausgabe treffen die Gedichte von Anna Julian Mendlik aus Berlin auf die Choreographin Quindell Orton und wir erfahren\, wie viel körperliche Energie in diesen Texten steckt. Der neue Gedichtband von Mendlik Dante im Darkroom ist eine anarchisch-queere Reise in die Unterwelt. Die mythologischen Figuren des Gedichtbandes werden in Beziehung gesetzt: Nähe entsteht durch Begehren und Neugier. Erlösung gibt es mit und im Körper selbst\, — in der Verletzbarkeit\, im Konsens\, im gemeinsamen Atem. \nOrton erforscht in ihrer choreographischen Arbeit Geschlechterrollen und ihre körperlichen\, sozialen und politischen Auswirkungen. Quindell interessiert sich in ihrer künstlerischen Praxis für den Körper in seinem soziopolitischen Kontext. Sie sucht nach ‘specifity’ des Körpers und erforscht\, wie ihre Praxis aktiv zu positiven Veränderungen des Status quo beitragen kann. \nBrave as Poetry wird kuratiert von Jan Geiger und Theresa Seraphin und ist entstanden aus der GLITSH-Lesereihe von NMT und PATHOS theater. \nGeeignet für Menschen ab 16 Jahren.  \n\nSzenische Einrichtung Quindell Orton | Text Anna Julian Mendlik | Performance N.N. | DJ N.N. | Kuration Jan Geiger und Theresa Seraphin \n\nQuindell Orton (29.04.1988) lebt seit 2016 in München und performt\, forscht\, vermittelt und choreographiert als Tänzer*in und Choreograph*in. Sie ist Teil des von Künstler*innen betriebenen Raums Playground in München\, ein Ort für Veranstaltungen\, der Praxis und dem Wissensaustausch mit der Community im Bereich des queeren\, feministischen Diskurses. Quindell hat mit Künstlerinnen wie Anna Konjetzky (DE)\, Christiane Huber (DE)\, Lena Grossman (DE)\, und Cristina D’alberto (IT) u.a. zusammengearbeitet. In den letzten Jahren arbeitete Quindell mit Lena Grossman\, On Being Watched und mit Anna Konjetzky für Beat Silence Beat und kreierte die Solo Lecture Performance Making of a Man\, mit der sie derzeit durch Deutschland\, Australien und Griechenland tourt. Sie liebt es\, über gemeinsame Bücher zu sprechen. \nAnna Julian Mendlik (*1986)\, Autorin\, veröffentlichte zuletzt die Lyrikbände Dante im Darkroom (2026) und Pandoras Playbox (2022). Sie beteiligte sich an vielen künstlerischen Kooperationen zum Austausch mit visueller Kunst\, Musik oder Gebärdensprachpoesie. Ihre Arbeit wurde unter anderem mit dem Basler Lyrikpreis ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2024 co-kuratierte sie das Festival Coming Out\, Inviting In im Literarischen Colloquium Berlin. \n\nTermin: Sa\, 19.12. | 21:00\nOrt: schwere reiter foyer\nDauer: ca. 60 Min.\, im Anschluss DJ-Set\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten einen Klimafolgekostenbeitrag. Wird dieser nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nInitiiert im Rahmen von „Kontext – Literatur veranstalten”\, ein Projekt der Unabhängigen Lesereihen. \n \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \n   
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SUMMARY:concierto münchen: Tannhäuser\, der singende Ritter
DESCRIPTION:Eine Oper für die ganze Familie nach der Musik von Richard Wagner für Kinder ab 6 Jahren\nKarten bei München Ticket\, mehr Info: www.concierto-muenchen.de \nTannhäuser und Wolfram\, zwei Ritter und Sänger\, wollen auf der Wartburg Sieger im Dichterwettbewerb werden und das Herz der schönen Elisabeth gewinnen. Doch Tannhäuser packt plötzlich das Fernweh\, er will hinaus in die große weite Welt und Abenteuer erleben. Auf der Suche nach einem besonderen Apfel\, von dem er geträumt hat\, trifft er auf die gefährliche Zauberin Venus. Sie herrscht über den magischen Apfelbaum und zieht Tannhäuser in ihren Bann. Gefangen in einer unterirdischen Grotte darf er nur noch für sie singen. Wie vermisst Tannhäuser die schönen Tage mit seinen Freunden auf der Wartburg! Ob er zurückkehren kann und ob er seine Elisabeth bekommt\, zeigt auf kindgerechte Weise dieses Familienkonzert mit der Musik von Richard Wagner.
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DESCRIPTION:Eine Oper für die ganze Familie nach der Musik von Richard Wagner für Kinder ab 6 Jahren\nKarten bei München Ticket\, mehr Info: www.concierto-muenchen.de \nTannhäuser und Wolfram\, zwei Ritter und Sänger\, wollen auf der Wartburg Sieger im Dichterwettbewerb werden und das Herz der schönen Elisabeth gewinnen. Doch Tannhäuser packt plötzlich das Fernweh\, er will hinaus in die große weite Welt und Abenteuer erleben. Auf der Suche nach einem besonderen Apfel\, von dem er geträumt hat\, trifft er auf die gefährliche Zauberin Venus. Sie herrscht über den magischen Apfelbaum und zieht Tannhäuser in ihren Bann. Gefangen in einer unterirdischen Grotte darf er nur noch für sie singen. Wie vermisst Tannhäuser die schönen Tage mit seinen Freunden auf der Wartburg! Ob er zurückkehren kann und ob er seine Elisabeth bekommt\, zeigt auf kindgerechte Weise dieses Familienkonzert mit der Musik von Richard Wagner.
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SUMMARY:F E E L F O R C E: Matea\, Otto und die Buchstaben
DESCRIPTION:Matea\, Otto und die Buchstaben\nEin Stück von und mit F E E L F O R C E\nFür alle\, die sich in Sprache verlieben wollen und sich wünschen lernen zu lernen\nMatea ist in der 3a und weiß: Alles macht irgendwie Sinn in der Welt. Der See macht Sinn\, weil Tiere darin leben und sie darin so wunderbar schwimmen kann. Fahrradfahren macht Sinn\, weil man dann schneller zum See kommt. Selbst Weinen macht Sinn\, weil Traurigkeit wie ein Hochwasser im Herz ist – und das nimmt dann ab. Nur die Buchstaben machen keinen Sinn. Sie rennen davon\, verstecken sich\, verdrehen und verwandeln sich. Und dann soll sie auch noch einen Aufsatz über ihr schönstes Ferienerlebnis schreiben… \nIhr Herzensfreund und Halb-Cousin Otto dagegen hält ein Buch zwischen sich und die Welt. Er kann alles lesen – und das macht er auch. Er schreibt wie gedruckt\, Buchstaben beruhigen ihn wie nichts anderes. Aber nicht einen kleinen Zeh würde er in den See stecken. \nMatea\, Otto und die Buchstaben erzählt von Freundschaft\, von der Liebe zur Sprache und davon\, dass Lernen viele Wege hat. Ein poetisches Stück über Legasthenie\, Mut und die Frage: Wer bestimmt eigentlich\, was klug ist? \n\nTermine: So\, 20.12. | 15:00 sowie Mo\, 21.12. + Di\, 22.12. | 10:30\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Heilige Nacht - von Ludwig Thoma
DESCRIPTION:Das biblische Geschehen der Heiligen Nacht verlegt in die Dorfwirklichkeit Bayerns um 1900 – das ist der Kern dieser Erzählung in oberbairischer Mundart. Mit seiner Stille und Einfachheit vermittelt das Stück ein Weihnachten weit ab von Kommerz und Rührseligkeit. Eine Stunde zum Innehalten\, Zur-Ruhe-Kommen und Genießen.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Benjamin Truong: Ersatzverwandte
DESCRIPTION:Was ist Familie? Das eingerahmte Bild im Flur? Die Telefonnummer\, die man von klein auf auswendig kann? Wenn der Verlust eines Menschen weh tut – ist das Familie? Wird aus Oma nun wieder die Nachbarin von nebenan? Können wir Familie sein\, selbst wenn es kein Papier der Welt beweisen kann? Vier Figuren suchen nach Antworten auf Fragen\, die sie sich zuvor nie stellen mussten. Ersatzverwandte ist eine Stückentwicklung mit Schauspiel\, Musik und Tanz. Durch die Perspektiven von Viet-Deutschen der zweiten Generation und sogenannten “Ersatzverwandten” erzählt es von Familien\, die nicht durch Abstammung entstanden sind\, sondern vielmehr durch das Bekenntnis\, füreinander Familie sein zu wollen.
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