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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage. Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig. Des Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\nTermine: Do\, 12.03. + Fr\, 13.03. | 20:00 sowie So\, 15.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Christine Garbe: BIN NEBENAN
DESCRIPTION:Komödie von Ingrid Lausund\nGastspiel/Koproduktion mit theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nBIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. \nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. \nMenschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. \nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer 2 Std\, 1 Pause \n»… fulminanter Szenenreigen. Die Episoden wirken wie soziologische Studien\, kritische Kommentare zum Zustand unserer brüchigen Gesellschaft kurz vor dem Kipppunkt in die Katastrophe. Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen.« (Donaukurier) \nProduktion & Spiel: Christine Garbe \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl \nBühne: Thomas Bruner \nMusik: Thomas Unruh
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SUMMARY:Spagat Theater: Be My Guest #12 - Lisa Wahlandt „Only Hits“
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Mär. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nDarf’s was Brasilianisches sein? Oder etwas von Marlene Dietrich? Oder Paul Simon? Lisa Wahlandt weiß in jedem Fall\, welches Gewand sie ihren Hit-Versionen schneidern muss\, damit sie ihr gut stehen. Stilistische Scheuklappen sind dieser bayerischen Lokalmatadorin jedenfalls fremd. Und vom Highway to Hell findet sie garantiert auch wieder zurück. \nVocal Lisa Wahlandt\nGitarre Paulo Morello\nKontrabass Sven Faller\nSchlagzeug Stefan Noelle \nAlle Termine im Überblick:\nMi 15.10.25 | Steffi Denk “My Kind Of Soul”\nMi 12.11.25 | Fernanda von Sachsen „Honestly“\nMi 10.12.25 | Carole Alston „A Tribute To The Ladies In Jazz“\nMi 14.01.26 | Tabea Mara „Swinging Back In Time“\nMi 11.02.26 | Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“\nMi 11.03.26 | Lisa Wahlandt „Only Hits“\nMi 15.04.26 | Heritage Trio „It’s Quarter To Three”
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DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Pandora Pop: The Roadtrip – Dreaming Forward
DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – Woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begab sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n6.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch\n7.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch \n8.3. | 19 Uhr | mit Nachgespräch \n10.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch\n11.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch \n Karten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand\, im Krieg aber zerstört wurde\, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist\, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt\, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat\, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen. \n\nMit (Bühne/Film) Viola von der Burg\, Julia Gröbl\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, René Dumont\, Stefan Kastner\, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins sowie Amelie Bromm\, Karla Mengele\, Renée Rattmann\, Alma Scheibl\, Paul Scheibl\, Alma Thiele | Text und Regie Stefan Kastner I Dramaturgie Guido Huller I Bühne Andrea Uhmann I Kostüme Ilona Wittmann I Licht Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt Michael Klinksik I Kameraassistenz Gabi Klinksik I Produktion Uli Zentner I Pressearbeit Kathrin Schäfer I Layout Simone Greiß I Regieassistenz Katharina Reuter \n\nStefan Kastner\, Jahrgang 1963\, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit Die Sphinx von Giesing eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015)\, wo 2016 auch die Fortsetzung Die Sphinx von Giesing II stattfand\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde Die Haltestelle\, gefördert vom Kulturreferat der LH München\, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts Die Entführung aus dem Serail\, und im September 2020 hatte sein Stück CARMEN Sedlmayr im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks Die Rückkehr der Delphine wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – Woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begab sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n6.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch\n7.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch \n8.3. | 19 Uhr | mit Nachgespräch \n10.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch\n11.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch \n Karten: 6 – 30 €
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli\, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nMit dem  Musik- und Tanztheaterstück IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit  schlägt das inklusive THEATER et cetera  einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett “Ebenbild unserer Lebens” \nEs spielen\, singen und tanzen \nRebecca Collins\, Helmut Dauner\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Franka Zohner\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Florian Prestele\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 €\nGruppenermäßigung auf Anfrage \nWiederaufnahme\nFr. 6. und Sa. 7. März 2026 jeweils 20 Uhr \nPremiere/ Uraufführung\n11. September 2025 TamS Theater\n \nhttps://www.theater-etc.de/
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SUMMARY:Pandora Pop: The Roadtrip – Dreaming Forward
DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – Woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begab sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n6.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch\n7.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch \n8.3. | 19 Uhr | mit Nachgespräch \n10.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch\n11.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch \n Karten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand\, im Krieg aber zerstört wurde\, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist\, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt\, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat\, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen. \n\nMit (Bühne/Film) Viola von der Burg\, Julia Gröbl\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, René Dumont\, Stefan Kastner\, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins sowie Amelie Bromm\, Karla Mengele\, Renée Rattmann\, Alma Scheibl\, Paul Scheibl\, Alma Thiele | Text und Regie Stefan Kastner I Dramaturgie Guido Huller I Bühne Andrea Uhmann I Kostüme Ilona Wittmann I Licht Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt Michael Klinksik I Kameraassistenz Gabi Klinksik I Produktion Uli Zentner I Pressearbeit Kathrin Schäfer I Layout Simone Greiß I Regieassistenz Katharina Reuter \n\nStefan Kastner\, Jahrgang 1963\, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit Die Sphinx von Giesing eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015)\, wo 2016 auch die Fortsetzung Die Sphinx von Giesing II stattfand\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde Die Haltestelle\, gefördert vom Kulturreferat der LH München\, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts Die Entführung aus dem Serail\, und im September 2020 hatte sein Stück CARMEN Sedlmayr im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks Die Rückkehr der Delphine wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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SUMMARY:Paula Rosolen: NOICE / NOISE
DESCRIPTION:NOICE/NOISE von Paula Rosolen / Haptic Hide ist eine choreografische Reflexion über die allgegenwärtige Präsenz von Lärm – von digitaler Überlastung bis zu den politischen Konflikten unserer Zeit. \n\nInspiriert von der futuristischen Bewegung des frühen 20. Jahrhunderts untersucht Rosolen gemeinsam mit drei Performer*innen\, wie Lärm unsere Körper prägt und gesellschaftliche wie historische Veränderungen sichtbar macht – nicht nur als Klang\, sondern als visuelle\, körperliche und emotionale Störung.\n\n\nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Paula Rosolen\nEntwickelt mit & performed von: Daniel Conant\, Ted Littlemore\, Piaera Lauritz\nMusik: Nicolas Fehr\nVideo & Sound Engineer: Mauro Zannoli\nKostüme: Anika Alischewski\, Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nBühnenbild: Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nLicht: Jimmy Kömpel\, Paula Rosolen\nChoreografische Assistenz: Christopher Matthews\nOutside Eye: Maximilian Zahn\, Peter Sampel\, Il-Jin Atem Choi\nRedaktionelle Mitarbeit: Peter Sampel\nProduktions- & Touringmanagement: Dominga Ortúzar Bullemore
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SUMMARY:ArtikultTheater: Herr Kolpert
DESCRIPTION:Ein Abend. Zwei Gäste. Drei Drinks. Und eine Truhe.\nWillkommen zu einem gepflegten Dinner in bester Gesellschaft – Smalltalk\, gute Manieren und… ein angeblicher Mord.\nSarah und Ralf haben Freunde eingeladen. Ganz zwanglos. Nur ein bisschen Essen\, ein bisschen Lügen\, ein bisschen Wahnsinn.\nAch ja – und eine Leiche. Vielleicht. Oder auch nicht. Wer hier die Wahrheit sagt\, wer lügt und wer bald durchdreht\, bleibt offen. Was sicher ist: Der Abend eskaliert. Elegant. Laut. Abgründig komisch.\nDavid Gieselmanns „Herr Kolpert“ ist eine bitterböse Komödie über Befindlichkeiten\, Gewalt und die seltsamen Dinge\, die passieren\, wenn zu viel Pizza und zu wenig Gewissen im Spiel sind. \nNichts für schwache Nerven – aber für starke Lachmuskeln.\nKommen Sie vorbei. Bringen Sie keine Gäste mit. Wir haben schon genug in der Truhe. \n„Besser und schwärzer kann eine Komödie nicht sein.“\n— The Guardian \n \nWeitere Infos\, Tickets und alle Aufführungstermine in und um München gibt es unter:\nhttps://artikulttheater.de/ oder https://www.yesticket.org/events/de/artikulttheater-muenchen-ev/ \nDarsteller: Hans-Jürgen Bäumer\, Bruno Gouat\, Anne Liehmann\, Isabell Magath und Olly Schlösser\nBühnenbild & Kostüme: Petra Behcet\nPR & Fotos: Stefan Brandstätter\nGrafik: Petra Behcet & Stefan Brandstätter\nTechnik: Luca Gallo\nRegieassistenz: Petra Behcet & Luca Gallo\nRegie: Stefan Brandstätter\nAufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag\nAutor : David Gieselmann
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SUMMARY:DIPHTHONG Kollektiv: fem:me - eine politische Tanzperformance
DESCRIPTION:Bist du „ein kerngesundes Weib\, Mutter mit tausend Augen\, tausend Händen“? \nWas die junge Braut Pucki sich 1935 vornahm\, fällt heute unter die Begriffe Multitasking und Selbst-optimierung. Zwischen Überforderung und Hingabe sind Frauen Meisterinnen der widersprüchlichen Er-wartungen. Zum einen soll sie Familie\, Karriere und Haushalt parallel jonglieren\, zum anderen wurde ihr früher der Zugang zu Universitäten verweigert\, weil Frauenhirne nicht in der Lage seien mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen („Sex in Education“\, 1873) \nWie passen diese Ideen über die „Natur der Frau“ zusammen? Woher stammen die Bilder\, die wir mit Weiblichkeit und dem Leben von Frauen verbinden? \nIn der Tanzperformance fem:me setzt sich das Künstler*innenkollektiv DIPHTHONG mit den gängigen Frauenbildern der 50er Jahre auseinander und stellt diesen ein echtes Frauenleben gegenüber. Auf einer Zeitreise entlang literarischer Ankerpunkte reflektiert die Performance Schöpfung\, Rezeption und Resonanz eines Rollenbildes. \nSamstag 07.03.2026\n15:30 Uhr Workshop \n‘Frau*: Ein Workshop über Begehren\, Identität und Normen’ mit Kelly Cavalcanti \n17 Uhr Vorstellung\n„fem:me – eine politische Tanzperformance“ von DIPHTHONG Kollektiv.\nAnschließend Diskussion mit dem Team\, moderiert von Benjamin Thele. \nEintritt frei  \nBESETZUNG \n\nChoreografie: Stephanie Felber & Nikos Konstantakis\nTanz: Nataliia Bulatova\nDramaturgie: Nele Beckmann\nVideokunst & Soundkomposition: Lisa Reutelsterz\nKostümbild: Lilli Manz\nBühnenbild: Eleonora Pedretti\nSprecherinnen: Rebecca Jung\, Hildegard Meier\nTechnische Leitung & Lichtdesign: Daniel Swoboda\nGrafikdesign: Studio Dornbach\nFotos & Dokumentation: Alessandro De Matteis\nWorkshop: Kelly Cavalcanti\nModeration: Benjamin Thele\n\nPRODUKTION\nfem:me ist eine Produktion des DIPHTHONG.art e.V. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Darstellende Künste –Focus Ukrainian Artists II & die RheinEnergieStiftung Kultur. \nVeranstaltet von frau-kunst-politik e.V. (Verein Frau-Kunst-Politik e.V. ) in Kooperation mit DIPHTHONG.art e.V. Gefördert durch Landeshauptstadt\, München\, Sozialreferat.  \n \nÜber das Kollektiv HIER\nInfos über das Stück: HIER\nInstagram: diphthong.art  \nFragen\, weitere Infos oder Anmeldungen gerne an info@diphthong.art. \n \n \n 
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nMit dem  Musik- und Tanztheaterstück IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit  schlägt das inklusive THEATER et cetera  einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett “Ebenbild unserer Lebens” \nEs spielen\, singen und tanzen \nRebecca Collins\, Helmut Dauner\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Franka Zohner\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Florian Prestele\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 €\nGruppenermäßigung auf Anfrage \nWiederaufnahme\nFr. 6. und Sa. 7. März 2026 jeweils 20 Uhr \nPremiere/ Uraufführung\n11. September 2025 TamS Theater\n \nhttps://www.theater-etc.de/
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SUMMARY:Pandora Pop: The Roadtrip – Dreaming Forward
DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – Woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begab sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n6.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch\n7.3. | 20 Uhr | mit Nachgespräch \n8.3. | 19 Uhr | mit Nachgespräch \n10.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch\n11.3. | 10 Uhr | mit Nachgespräch \n Karten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Paula Rosolen: NOICE / NOISE
DESCRIPTION:NOICE/NOISE von Paula Rosolen / Haptic Hide ist eine choreografische Reflexion über die allgegenwärtige Präsenz von Lärm – von digitaler Überlastung bis zu den politischen Konflikten unserer Zeit. \n\nInspiriert von der futuristischen Bewegung des frühen 20. Jahrhunderts untersucht Rosolen gemeinsam mit drei Performer*innen\, wie Lärm unsere Körper prägt und gesellschaftliche wie historische Veränderungen sichtbar macht – nicht nur als Klang\, sondern als visuelle\, körperliche und emotionale Störung.\n\n\nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Paula Rosolen\nEntwickelt mit & performed von: Daniel Conant\, Ted Littlemore\, Piaera Lauritz\nMusik: Nicolas Fehr\nVideo & Sound Engineer: Mauro Zannoli\nKostüme: Anika Alischewski\, Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nBühnenbild: Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nLicht: Jimmy Kömpel\, Paula Rosolen\nChoreografische Assistenz: Christopher Matthews\nOutside Eye: Maximilian Zahn\, Peter Sampel\, Il-Jin Atem Choi\nRedaktionelle Mitarbeit: Peter Sampel\nProduktions- & Touringmanagement: Dominga Ortúzar Bullemore
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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand\, im Krieg aber zerstört wurde\, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist\, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt\, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat\, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen. \n\nMit (Bühne/Film) Viola von der Burg\, Julia Gröbl\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, René Dumont\, Stefan Kastner\, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins sowie Amelie Bromm\, Karla Mengele\, Renée Rattmann\, Alma Scheibl\, Paul Scheibl\, Alma Thiele | Text und Regie Stefan Kastner I Dramaturgie Guido Huller I Bühne Andrea Uhmann I Kostüme Ilona Wittmann I Licht Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt Michael Klinksik I Kameraassistenz Gabi Klinksik I Produktion Uli Zentner I Pressearbeit Kathrin Schäfer I Layout Simone Greiß I Regieassistenz Katharina Reuter \n\nStefan Kastner\, Jahrgang 1963\, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit Die Sphinx von Giesing eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015)\, wo 2016 auch die Fortsetzung Die Sphinx von Giesing II stattfand\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde Die Haltestelle\, gefördert vom Kulturreferat der LH München\, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts Die Entführung aus dem Serail\, und im September 2020 hatte sein Stück CARMEN Sedlmayr im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks Die Rückkehr der Delphine wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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SUMMARY:ArtikultTheater: Herr Kolpert
DESCRIPTION:Ein Abend. Zwei Gäste. Drei Drinks. Und eine Truhe.\nWillkommen zu einem gepflegten Dinner in bester Gesellschaft – Smalltalk\, gute Manieren und… ein angeblicher Mord.\nSarah und Ralf haben Freunde eingeladen. Ganz zwanglos. Nur ein bisschen Essen\, ein bisschen Lügen\, ein bisschen Wahnsinn.\nAch ja – und eine Leiche. Vielleicht. Oder auch nicht. Wer hier die Wahrheit sagt\, wer lügt und wer bald durchdreht\, bleibt offen. Was sicher ist: Der Abend eskaliert. Elegant. Laut. Abgründig komisch.\nDavid Gieselmanns „Herr Kolpert“ ist eine bitterböse Komödie über Befindlichkeiten\, Gewalt und die seltsamen Dinge\, die passieren\, wenn zu viel Pizza und zu wenig Gewissen im Spiel sind. \nNichts für schwache Nerven – aber für starke Lachmuskeln.\nKommen Sie vorbei. Bringen Sie keine Gäste mit. Wir haben schon genug in der Truhe. \n„Besser und schwärzer kann eine Komödie nicht sein.“\n— The Guardian \n \nWeitere Infos\, Tickets und alle Aufführungstermine in und um München gibt es unter:\nhttps://artikulttheater.de/ oder https://www.yesticket.org/events/de/artikulttheater-muenchen-ev/ \nDarsteller: Hans-Jürgen Bäumer\, Bruno Gouat\, Anne Liehmann\, Isabell Magath und Olly Schlösser\nBühnenbild & Kostüme: Petra Behcet\nPR & Fotos: Stefan Brandstätter\nGrafik: Petra Behcet & Stefan Brandstätter\nTechnik: Luca Gallo\nRegieassistenz: Petra Behcet & Luca Gallo\nRegie: Stefan Brandstätter\nAufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag\nAutor : David Gieselmann
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DESCRIPTION:Das neue Format im Hofspielhaus\, für alle\, die nach dem Alltag am Donnerstag in gemeinschaftlicher Atmosphäre ablachen möchten. \nDeine Stress-Puffer-Zone: Ein Abend ohne Grant\, ohne To-do-Liste\, nur mit dir und deinen Freunden (oder neuen Spezln). Die perfekte Auszeit: Unkompliziert\, zentral und mit der Garantie\, dass dein Zwerchfell mehr trainiert wird als beim Yoga. Oder beim Reformerpilates. \nStand up Comedy mit Victoria Abelmann-Brockmann\, Dominik Kirschner und weiteren Spezln.
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DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/teamtheater-tankstelle-axiom/2026-03-05/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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ORGANIZER;CN="TEAMTHEATER TANKSTELLE":MAILTO:team@teamtheater.de
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