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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Jochen Strodthoff: Hartgekocht
DESCRIPTION:Hartgekocht\nEine Gangstergeschichte aus und mit Motiven des Film Noir in Laut – und Gebärdensprache\nDiese Gangstergeschichte handelt von zwei Underdogs\, die alle Regeln brechen\, um dabei einander zu finden. Das Theaterprojekt spielt mit Filmausschnitten aus dem Genre des „Film Noir“ und verbindet sie mit der rauen Gegenwart. \nDer amerikanische Filmstil „Film Noir“ war eine Reaktion auf die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche nach dem Zweiten Weltkrieg\, als soziale Strukturen und Geschlechterrollen im Wandel begriffen waren. Während des Krieges übernahmen die zuhause gebliebenen Frauen die Arbeitsplätze der abwesenden Männer\, um sich und ihre Familien zu ernähren. Dadurch entstand eine neue weibliche Selbstständigkeit\, mit der die zurückgekehrten\, traumatisierten Männer nur schwer umgehen konnten. Diese Dekonstruktion der Familie und die neuen Frauenrollen spiegeln sich in den Charakteren des „Film Noir“ wider. \nEntwickelt von und mit Bischoff\, Brichta\, Greinwald\, Loewen\, Nimar\, Rashed\, Reiter\, Spitz\, Strodthoff\, Urban\, Wende \n\nPerformance Domo Nimar\, Astrid Rashed\, Robert Spitz | Text und Regie Jochen Strodthoff | Bühne und Kostüm Angela Loewen | Licht und Schatten Michael Bischoff | Komposition Jürgen Reiter | Video Operator Alexander Urban | Produktionsleitung Jochen Strodthoff | Gebärdensprachdolmetscherin Elisabeth Brichta | Künstlerische Mitarbeit Nika Greinwald\, Zita Wende | Outside Eye Susanne Kermer | Hospitanz Elmo Hüller | Controlling Sabine Herrberg \n\nTermine: Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00 + So\, 08.02. | 18:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von Bischoff\, Herrberg\, Strodthoff GbR in Koproduktion mit dasvinzenz und PATHOS München e.V. \nGefördert durch das Kultur- und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München (KUSS-Stipendium)\, die Walter und Erna Knör Stiftung und die Margarete Wolter Stiftung. \n\n\n\n       \n\n\nDolmetschung in DGS \n\n\nToilette für Alle \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:theater ... und so fort: "HONEY" ein bairischer Polylog von Tove Appelgren
DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n“Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‘Honey’. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…”\, “Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‘Heimatsound’ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm”\, “Sonja Rupp glänzt in ‘Honey’ (…) Kräftiger Beifall.”\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n“„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.”\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n“Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!”\n“Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‘Experten-Runde’ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.”\n“Grossartig wars! Eine bombige Leistung von ” allen 9 Person in EINER Person” ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!”\n“In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur “Honey”\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!”\n“Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.”\n“Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.”
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SUMMARY:Mütter und Väter
DESCRIPTION:Büchner und Ibsen gespielt von 12-Jährigen? Geht das? – JA!\nIn dem neuen\, eigens für dieses Projekt entwickelten Theaterstück „Mütter und Väter“ verbindet Rena Dumont klassische Monologe der Weltliteratur mit neu geschriebenen Passagen zu einer ganz eigenen Geschichte.\nUm den Kindern die Klassiker näherzubringen und sie „schmackhaft“ zu machen\, werden Textauszüge von Georg Büchner\, Henrik Ibsen\, Friedrich Dürrenmatt und vielen anderen in eine leicht zugängliche Handlung eingebettet und ihre Schicksale kunstvoll miteinander verwoben. Denn die Sehnsucht nach elterlicher Liebe – damals wie heute – ist zeitlos.\nAls Method-Acting-Schauspielerin\, Coachin und Regisseurin legt Rena Dumont besonderen Wert auf die Tiefe der Figuren und Schicksale\, die hier zu einer packenden Geschichte verschmelzen. Mütter und Väter erzählt von tragischen Schicksalsschlägen\, bietet dabei aber auch eine ordentliche Portion Situationskomik – und sorgt so für viele berührende wie auch heitere Momente.
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SUMMARY:OPEN HOUSE Kollektiv: Would You Rather?
DESCRIPTION:Would You Rather?\nPerformance von OPEN HOUSE Kollektiv\n12-in-1 oder high-gloss Shampoo für feines Haar mit Mandel-Kirschblütenduft? Heute Diadem oder Krone tragen? Mit dem Brückentroll oder dem verrückten Wissenschaftler gehen?Das Leben im Märchen enthält genauso viele Entscheidungen wie das im Kapitalismus. OPEN HOUSE legt sein märchenhaftes Schicksal in die Hände des Publikums. Vertrauensvoll laden wir ein\, zu spielen und zu entscheiden – für sich\, andere und grundlos. Ohne Konsequenzen (vielleicht) und nur für gewiefte Spieler*innen (und solche\, die’s gern wären). Denn zwischen den Szenarien und ihren Alternativen muss immer eine Entscheidung getroffen werden. \nContent notes: Body horror | Medical horror / slight gore | Kunstblut | Evtl. Nadeln/ Messer / Werkzeuge | Nacktheit (so viel ihr wollt) | Alkohol \nSensorische Reize: Blinkende Lichter | evtl. Nebel \n\nVon und mit Joe Bogner Carbó\, Lulu Bogenberger\, Lila Meazza\, Spüli Himmelreich\, Noah Thalia Schoeller\, Enno Guevende\, Ananda Nefzger\, Lee Kern\, Luise Otto\, Lee Balogh\, Robin Gunzelmann\, Merritt Ocracy\, Emil Wannieck\, Leonie Erlecke\, Ambra Teodorescu\, Felix Bogenberger\, Timon Bogenberger \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier.
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DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Verena Richter: SPIEGELEIER und KONFETTI - Ein Abend mit Täksten und Musik
DESCRIPTION:Mit Severin Rauch und Verena Richter \nMorgen stricke ich mir aus alten Zeitungen einen Strauß Schmetterlinge. Ich stelle sie in eine Vase mit Himbeersirup und wünsche Ihnen alles Gute zum Geburtstag. Ich sage Dienstag zum Montag und Mittwoch zum Dienstag und so mache ich es auch mit den restlichen Wochentagen. Bis auf den Sonntag\, den lege ich unter mein Kopfkissen und träume von den Wolken. \nDinggedicht No. 174\n  Ich bin die Trompete. \nDürft ich nicht mehr tuten\,\nich wüsst nicht\nwas ich tätäräte.  \n\n\n\n\nSamstag 7. Februar 2026 | 20 Uhr
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DESCRIPTION:Hartgekocht\nEine Gangstergeschichte aus und mit Motiven des Film Noir in Laut – und Gebärdensprache\nDiese Gangstergeschichte handelt von zwei Underdogs\, die alle Regeln brechen\, um dabei einander zu finden. Das Theaterprojekt spielt mit Filmausschnitten aus dem Genre des „Film Noir“ und verbindet sie mit der rauen Gegenwart. \nDer amerikanische Filmstil „Film Noir“ war eine Reaktion auf die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche nach dem Zweiten Weltkrieg\, als soziale Strukturen und Geschlechterrollen im Wandel begriffen waren. Während des Krieges übernahmen die zuhause gebliebenen Frauen die Arbeitsplätze der abwesenden Männer\, um sich und ihre Familien zu ernähren. Dadurch entstand eine neue weibliche Selbstständigkeit\, mit der die zurückgekehrten\, traumatisierten Männer nur schwer umgehen konnten. Diese Dekonstruktion der Familie und die neuen Frauenrollen spiegeln sich in den Charakteren des „Film Noir“ wider. \nEntwickelt von und mit Bischoff\, Brichta\, Greinwald\, Loewen\, Nimar\, Rashed\, Reiter\, Spitz\, Strodthoff\, Urban\, Wende \n\nPerformance Domo Nimar\, Astrid Rashed\, Robert Spitz | Text und Regie Jochen Strodthoff | Bühne und Kostüm Angela Loewen | Licht und Schatten Michael Bischoff | Komposition Jürgen Reiter | Video Operator Alexander Urban | Produktionsleitung Jochen Strodthoff | Gebärdensprachdolmetscherin Elisabeth Brichta | Künstlerische Mitarbeit Nika Greinwald\, Zita Wende | Outside Eye Susanne Kermer | Hospitanz Elmo Hüller | Controlling Sabine Herrberg \n\nTermine: Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00 + So\, 08.02. | 18:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von Bischoff\, Herrberg\, Strodthoff GbR in Koproduktion mit dasvinzenz und PATHOS München e.V. \nGefördert durch das Kultur- und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München (KUSS-Stipendium)\, die Walter und Erna Knör Stiftung und die Margarete Wolter Stiftung. \n\n\n\n       \n\n\nDolmetschung in DGS \n\n\nToilette für Alle \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:theater ... und so fort: "HONEY" ein bairischer Polylog von Tove Appelgren
DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n“Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‘Honey’. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…”\, “Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‘Heimatsound’ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm”\, “Sonja Rupp glänzt in ‘Honey’ (…) Kräftiger Beifall.”\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n“„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.”\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n“Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!”\n“Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‘Experten-Runde’ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.”\n“Grossartig wars! Eine bombige Leistung von ” allen 9 Person in EINER Person” ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!”\n“In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur “Honey”\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!”\n“Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.”\n“Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.”
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:OPEN HOUSE Kollektiv: Would You Rather?
DESCRIPTION:Would You Rather?\nPerformance von OPEN HOUSE Kollektiv\n12-in-1 oder high-gloss Shampoo für feines Haar mit Mandel-Kirschblütenduft? Heute Diadem oder Krone tragen? Mit dem Brückentroll oder dem verrückten Wissenschaftler gehen?Das Leben im Märchen enthält genauso viele Entscheidungen wie das im Kapitalismus. OPEN HOUSE legt sein märchenhaftes Schicksal in die Hände des Publikums. Vertrauensvoll laden wir ein\, zu spielen und zu entscheiden – für sich\, andere und grundlos. Ohne Konsequenzen (vielleicht) und nur für gewiefte Spieler*innen (und solche\, die’s gern wären). Denn zwischen den Szenarien und ihren Alternativen muss immer eine Entscheidung getroffen werden. \nContent notes: Body horror | Medical horror / slight gore | Kunstblut | Evtl. Nadeln/ Messer / Werkzeuge | Nacktheit (so viel ihr wollt) | Alkohol \nSensorische Reize: Blinkende Lichter | evtl. Nebel \n\nVon und mit Joe Bogner Carbó\, Lulu Bogenberger\, Lila Meazza\, Spüli Himmelreich\, Noah Thalia Schoeller\, Enno Guevende\, Ananda Nefzger\, Lee Kern\, Luise Otto\, Lee Balogh\, Robin Gunzelmann\, Merritt Ocracy\, Emil Wannieck\, Leonie Erlecke\, Ambra Teodorescu\, Felix Bogenberger\, Timon Bogenberger \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Jochen Strodthoff: Hartgekocht
DESCRIPTION:Hartgekocht\nEine Gangstergeschichte aus und mit Motiven des Film Noir in Laut – und Gebärdensprache\nDiese Gangstergeschichte handelt von zwei Underdogs\, die alle Regeln brechen\, um dabei einander zu finden. Das Theaterprojekt spielt mit Filmausschnitten aus dem Genre des „Film Noir“ und verbindet sie mit der rauen Gegenwart. \nDer amerikanische Filmstil „Film Noir“ war eine Reaktion auf die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche nach dem Zweiten Weltkrieg\, als soziale Strukturen und Geschlechterrollen im Wandel begriffen waren. Während des Krieges übernahmen die zuhause gebliebenen Frauen die Arbeitsplätze der abwesenden Männer\, um sich und ihre Familien zu ernähren. Dadurch entstand eine neue weibliche Selbstständigkeit\, mit der die zurückgekehrten\, traumatisierten Männer nur schwer umgehen konnten. Diese Dekonstruktion der Familie und die neuen Frauenrollen spiegeln sich in den Charakteren des „Film Noir“ wider. \nEntwickelt von und mit Bischoff\, Brichta\, Greinwald\, Loewen\, Nimar\, Rashed\, Reiter\, Spitz\, Strodthoff\, Urban\, Wende \n\nPerformance Domo Nimar\, Astrid Rashed\, Robert Spitz | Text und Regie Jochen Strodthoff | Bühne und Kostüm Angela Loewen | Licht und Schatten Michael Bischoff | Komposition Jürgen Reiter | Video Operator Alexander Urban | Produktionsleitung Jochen Strodthoff | Gebärdensprachdolmetscherin Elisabeth Brichta | Künstlerische Mitarbeit Nika Greinwald\, Zita Wende | Outside Eye Susanne Kermer | Hospitanz Elmo Hüller | Controlling Sabine Herrberg \n\nTermine: Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00 + So\, 08.02. | 18:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von Bischoff\, Herrberg\, Strodthoff GbR in Koproduktion mit dasvinzenz und PATHOS München e.V. \nGefördert durch das Kultur- und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München (KUSS-Stipendium)\, die Walter und Erna Knör Stiftung und die Margarete Wolter Stiftung. \n\n\n\n       \n\n\nDolmetschung in DGS \n\n\nToilette für Alle \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n“Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‘Honey’. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…”\, “Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‘Heimatsound’ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm”\, “Sonja Rupp glänzt in ‘Honey’ (…) Kräftiger Beifall.”\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n“„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.”\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n“Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!”\n“Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‘Experten-Runde’ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.”\n“Grossartig wars! Eine bombige Leistung von ” allen 9 Person in EINER Person” ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!”\n“In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur “Honey”\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!”\n“Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.”\n“Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.”
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SUMMARY:Spagat Theater: Meister Bumeder - Christian Bumeder
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 06. Feb. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€   19€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nDie Sonne macht den Unterschied! Darum schreibt Christian Bumeder am liebsten im Garten\, wo die Luft frisch\, der Himmel weit und die Tomaten rot sind. Seine SoloShows sind Gewächshäuser voller Gags\, Jokes\, Samples und Statements\, dabei spannt er mit seiner energiegeladenen Stand-up Comedy und seinen wortakrobatischen Liedern die Bögen vom Privaten ins Politische und von Anekdoten aus dem Alltag ins wundersame Weltgeschehen. Apropos: Was ist der Unterschied zwischen seinen Kindern und der Welt? Seine Kinder sind aus dem Gröbsten raus … \nBumeder bleibt trotz all der Veränderungen zuversüchtig. Hier sieht man einen\, der sich gefunden hat und dem persönliches Wachstum wichtiger ist als wirtschaftliches. Das zeigt auch der Wechsel zum bürgerlichen Namen „Bumeder“: Nach 18 Bühnenjahren ist „Bumillo“ nur noch sein kleingedruckter Alias. Und schnell wird klar: Dieser Typ ist schon länger nicht mehr grün hinter den Ohren\, der ist jetzt reif! Sein 5. Soloprogramm wird seine Meisterprüfung! Bringt also gerne Tomaten mit. Oder Euer lässigstes Lächeln — die Sonne macht schließlich den Unterschied! \n„Ständig unter Strom stehender Tausendsassa: Kabarettist Christian Bumeder alias Bumillo haut mit Charme-Offensive und eindrucksvoller Bühnenpräsenz alle vom Hocker. Erlebt man den charismatischen bayerischen Comedian zum ersten Mal auf der Bühne\, ist man von so viel knitzem Charme\, überbordender Energie und Liebe zur Sprache einfach hingerissen. Bumeder ist Entertainer durch und durch. Brilliant.“\n— Ursula Klöpfer\, Badische Neueste Nachrichten\, 13.01.2025 \nMit Christian Bumeder
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DESCRIPTION:Would You Rather?\nPerformance von OPEN HOUSE Kollektiv\n12-in-1 oder high-gloss Shampoo für feines Haar mit Mandel-Kirschblütenduft? Heute Diadem oder Krone tragen? Mit dem Brückentroll oder dem verrückten Wissenschaftler gehen?Das Leben im Märchen enthält genauso viele Entscheidungen wie das im Kapitalismus. OPEN HOUSE legt sein märchenhaftes Schicksal in die Hände des Publikums. Vertrauensvoll laden wir ein\, zu spielen und zu entscheiden – für sich\, andere und grundlos. Ohne Konsequenzen (vielleicht) und nur für gewiefte Spieler*innen (und solche\, die’s gern wären). Denn zwischen den Szenarien und ihren Alternativen muss immer eine Entscheidung getroffen werden. \nContent notes: Body horror | Medical horror / slight gore | Kunstblut | Evtl. Nadeln/ Messer / Werkzeuge | Nacktheit (so viel ihr wollt) | Alkohol \nSensorische Reize: Blinkende Lichter | evtl. Nebel \n\nVon und mit Joe Bogner Carbó\, Lulu Bogenberger\, Lila Meazza\, Spüli Himmelreich\, Noah Thalia Schoeller\, Enno Guevende\, Ananda Nefzger\, Lee Kern\, Luise Otto\, Lee Balogh\, Robin Gunzelmann\, Merritt Ocracy\, Emil Wannieck\, Leonie Erlecke\, Ambra Teodorescu\, Felix Bogenberger\, Timon Bogenberger \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Spezl Comedy
DESCRIPTION:Das neue Format im Hofspielhaus\, für alle\, die nach dem Alltag am Donnerstag in gemeinschaftlicher Atmosphäre ablachen möchten. \nDeine Stress-Puffer-Zone: Ein Abend ohne Grant\, ohne To-do-Liste\, nur mit dir und deinen Freunden (oder neuen Spezln). Die perfekte Auszeit: Unkompliziert\, zentral und mit der Garantie\, dass dein Zwerchfell mehr trainiert wird als beim Yoga. Oder beim Reformerpilates. \nStand up Comedy mit Victoria Abelmann-Brockmann\, Dominik Kirschner und weiteren Spezln.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:Teamtheater Salon: TockTock Café
DESCRIPTION:Veranstaltung des Teamtheater Jugendclubs\n\nJeden ersten Donnerstag im Monat \nDas „TockTock-Café“ öffnet seine Türen für alle Interessierte – eine unverbindliche Oase der Kreativität. Poetry Slam\, Lesung\, Playlists\, ich sing/tanz/spiel Dir mal was vor\, die Entwicklung von Visionen\, Workshops\, Einblicke in die Arbeit von TockTock undundund. Jedes „TockTock-Café“ steht unter einem Motto. Das TockTock-Café wird veranstaltet von Mitgliedern des Jugendclubs TockTock.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Silvie\, Punkerin und Tochter von Robin Page\, versuchen unterdessen in der Wohnung von Ella\, der Nichte der Sphinx von Giesing\, in der Tegernseer Landstraße\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicola Hermann
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DESCRIPTION:Oskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Josephine Holm\,  Grafikdesign: Veronika Gerber.\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:Kinder-Bühnenwerkstatt München: MOMO - Es ist unsere Zeit
DESCRIPTION:MOMO – Es ist unsere Zeit\nTheaterstück der Kinder-Bühnenwerkstatt München nach dem Roman von Michael Ende\nempfohlen für junges Publikum zwischen 7 und 13 Jahren\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München kreiert eine Theateradaption des Kinder-und Jugendbuch-Klassikers Momo von Michael Ende: Das Stück setzt sich mit dem Thema „Zeit” auseinander und überprüft\, wie die Menschen mit diesem gleichermaßen selbstverständlichen und wertvollen Gut umgehen. Wir erleben\, wie graue Kreaturen die Menschen manipulieren\, ihnen durch scheinbare „Zeitspar-Methoden“ ihre Stunden rauben und so die Welt erobern wollen. \nWir lernen ein mutiges Kind mit besonderen Fähigkeiten kennen\, das an Liebe und Freundschaft glaubt. Mit dem Hüter der Zeit und einer magischen Schildkröte entsteht ein ungewöhnliches Team\, das unermüdlich für einen guten Ausgang kämpft. Was Smartphones mit dieser ganzen Geschichte zu tun haben und ob es wirklich ein Happy End gibt\, zeigen die Kinder- und jugendlichen Schauspieler*innen in ihrer eigenen Version von Momo. \n\nRegie Alexander Goy | Performance Moritz Scholz\, Arthur Dedié\, Josefine Peters\, Emilia Förster\, Helena von Grundherr\, Rebecca Feldkamp\, Flora Schwehr\, Catherin Bastien\, Marlene Castex\, Bastian Zeitler\, Fabio Eichapfel\, Philippa Kobler\, Anna Rauschen\, Justus Mohr\, Bruno Dedié\, Rosalie Förster\, Tessa Hezel\, Anna Löffler | Technik Dirk Schoettle \n\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München ist ein freies Theater-Ensemble\, bestehend aus 20 Kindern und Jugendlichen. Sie verbindet die Lust\, Geschichten auf einer Bühne zu erzählen und ein breites Publikum emotional anzusprechen\, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. \nDas Projekt wurde initiiert von Alexander Goy\, der als freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik- und Theaterpädagogik sowie als Künstler und Musiker arbeitet. Goy wurde 1985 in Vilsofen a.d. Donau geboren und hat neben seinem Grundberuf als Erzieher immer auch an künstlerischen Projekten wie seinen Bands vanGoy und goyundkuenstler und an einigen kleinen Theaterprojekten gearbeitet. Seit 2020 arbeitet er freiberuflich und stellt mit verschiedenen Projekten im Kunst- und Kulturbereich\, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen\, Performance-Art in den Fokus seines Schaffens. \n\nTermine: Do\, 29.01. | 10:00* und Fr\, 30.01. | 10:00* + 18:00 sowie Sa\, 31.01. | 11:00 + 16:00 und So\, 01.02. | 11:00 (*Schulvorstellung\, kann mit regulären Tickets besucht werden)\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nRelaxed Performance \n\n\nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Dustin Klein: In to the Sun
DESCRIPTION:In to the Sun ist ein Tanzabend\, inspiriert von König Ludwig XIV. und Jean-Baptiste Lully\, der barocke Hofmusik mit psychedelischen Klängen der 1960er-Jahre verbindet. Ein großer\, orangefarbener Teppich spiegelt die Sonne abstrakt wider\, während eine eigens dafür designte Lichtkonstruktion sowohl sengende Hitze als auch wohltuende Wärme darstellt. Die Choreografie bewegt sich zwischen sinnlicher Leichtigkeit und extremer Intensität und reflektiert die doppelte Natur der Sonne – Lebensspenderin und zerstörerische Kraft zugleich. \n31.1. | 15 Uhr und 20 Uhr \n  \nKarten: 26 €
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 15. Mai 2026| 19:30\nDo\, 08.Oktober 2026| 19:30\nSa\, 10.Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original “Les Chatouilles ou La Danse de la Colère” von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Aïda Gabriëls: STYX / PASSAGES
DESCRIPTION:Die Performance STYX / PASSAGE ist ein Echo auf die flüchtigen Begegnungen zwischen Leben und Tod\, Vergangenheit und Gegenwart\, Realität und Vorstellung. Es verkörpert ein Niemandsland\, in dem gegensätzliche Welten aufeinandertreffen. Durch ein fließendes Zusammenspiel von Stimme\, Licht\, bildender Kunst\, Bewegung\, Elektronik und klassischer Musik ist STYX / PASSAGE eine lebendige Performance. Im Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke in München treten die vielseitigen KünstlerInnen in einen Dialog zwischen dem flüchtigen Medium der performativen Kunst und der manifesten Präsenz der antiken Skulpturen\, wobei der Blick des Zuschauers die eigene Perspektive kreiert. \n  \nKoproduktion Meta Theater\, oester & Muziektheater Transparant Antwerpen\nKonzept & Regie: Aïda Gabriëls / Künstlerische Leitung: Axel Tangerding\nPerformer: Adriaan de Roover\, Timo Tembuyser\, Magdalena Öttl\, Johannes Worms & Llewellyn Reichman / Dramaturgie: Lena Meyskens\, Tessa Vannieuwenhuyze & Rudi Laermans / Musikalische Leitung: Timo Tembuyser / Choreografische Beratung: German Jauregui & Matteo Sedda / Licht & Ton: Sebastian Strauss / Video: Michaela Seifert;\nMit freundlicher Unterstützung der Vertretung von Flandern in Deutschland\nund des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke München. \nEintritt 18\,00 € / erm. 15\,00 € / online Vorverkauf und Abendkasse (30 min vor Beginn)\nReservierung unter Tel. 08091-3514 oder info@meta-theater.com
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