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SUMMARY:Aïda Gabriëls: STYX / PASSAGES
DESCRIPTION:Die Performance STYX / PASSAGE ist ein Echo auf die flüchtigen Begegnungen zwischen Leben und Tod\, Vergangenheit und Gegenwart\, Realität und Vorstellung. Es verkörpert ein Niemandsland\, in dem gegensätzliche Welten aufeinandertreffen. Durch ein fließendes Zusammenspiel von Stimme\, Licht\, bildender Kunst\, Bewegung\, Elektronik und klassischer Musik ist STYX / PASSAGE eine lebendige Performance. Im Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke in München treten die vielseitigen KünstlerInnen in einen Dialog zwischen dem flüchtigen Medium der performativen Kunst und der manifesten Präsenz der antiken Skulpturen\, wobei der Blick des Zuschauers die eigene Perspektive kreiert. \n  \nKoproduktion Meta Theater\, oester & Muziektheater Transparant Antwerpen\nKonzept & Regie: Aïda Gabriëls / Künstlerische Leitung: Axel Tangerding\nPerformer: Adriaan de Roover\, Timo Tembuyser\, Magdalena Öttl\, Johannes Worms & Llewellyn Reichman / Dramaturgie: Lena Meyskens\, Tessa Vannieuwenhuyze & Rudi Laermans / Musikalische Leitung: Timo Tembuyser / Choreografische Beratung: German Jauregui & Matteo Sedda / Licht & Ton: Sebastian Strauss / Video: Michaela Seifert;\nMit freundlicher Unterstützung der Vertretung von Flandern in Deutschland\nund des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke München. \nEintritt 18\,00 € / erm. 15\,00 € / online Vorverkauf und Abendkasse (30 min vor Beginn)\nReservierung unter Tel. 08091-3514 oder info@meta-theater.com
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SUMMARY:Caroline Kapp\, Katarína Marková\, Carla Lou Schäfer\, Milo Jurani:  Wars – on the culture of war and the war of culture
DESCRIPTION:Das Symposium Wars bringt internationale Künstler*innen\, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen zusammen\, um die Positionen der Performancekunst in Zeiten des größten europäischen Krieges seit dem Zweiten Weltkrieg und der Krise der liberalen Demokratie zu diskutieren. Das zweitägige Forum in München untersucht die ästhetischen\, politischen und ethischen Dimensionen performativer Praktiken und kultureller Situationen in Europa vor dem Hintergrund der vollständigen Invasion Russlands in die Ukraine. Diese steht in engem Zusammenhang mit autoritären Tendenzen in den demokratischen Ländern Europas wie der Slowakei\, Ungarn und Polen\, wo die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks Angriffen seitens der staatlichen Regierung ausgesetzt ist. Wie können wir angesichts der instabilen Lage im heutigen Europa wirksamen Widerstand leisten und widerstandsfähig bleiben? Ist es überhaupt möglich\, sich auf einen Kampf vorzubereiten? \n29.1. | 10.30 Uhr\n30.1. | 12 Uhr  \nEintritt frei
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SUMMARY:Kinder-Bühnenwerkstatt München: MOMO - Es ist unsere Zeit
DESCRIPTION:MOMO – Es ist unsere Zeit\nTheaterstück der Kinder-Bühnenwerkstatt München nach dem Roman von Michael Ende\nempfohlen für junges Publikum zwischen 7 und 13 Jahren\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München kreiert eine Theateradaption des Kinder-und Jugendbuch-Klassikers Momo von Michael Ende: Das Stück setzt sich mit dem Thema „Zeit” auseinander und überprüft\, wie die Menschen mit diesem gleichermaßen selbstverständlichen und wertvollen Gut umgehen. Wir erleben\, wie graue Kreaturen die Menschen manipulieren\, ihnen durch scheinbare „Zeitspar-Methoden“ ihre Stunden rauben und so die Welt erobern wollen. \nWir lernen ein mutiges Kind mit besonderen Fähigkeiten kennen\, das an Liebe und Freundschaft glaubt. Mit dem Hüter der Zeit und einer magischen Schildkröte entsteht ein ungewöhnliches Team\, das unermüdlich für einen guten Ausgang kämpft. Was Smartphones mit dieser ganzen Geschichte zu tun haben und ob es wirklich ein Happy End gibt\, zeigen die Kinder- und jugendlichen Schauspieler*innen in ihrer eigenen Version von Momo. \n\nRegie Alexander Goy | Performance Moritz Scholz\, Arthur Dedié\, Josefine Peters\, Emilia Förster\, Helena von Grundherr\, Rebecca Feldkamp\, Flora Schwehr\, Catherin Bastien\, Marlene Castex\, Bastian Zeitler\, Fabio Eichapfel\, Philippa Kobler\, Anna Rauschen\, Justus Mohr\, Bruno Dedié\, Rosalie Förster\, Tessa Hezel\, Anna Löffler | Technik Dirk Schoettle \n\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München ist ein freies Theater-Ensemble\, bestehend aus 20 Kindern und Jugendlichen. Sie verbindet die Lust\, Geschichten auf einer Bühne zu erzählen und ein breites Publikum emotional anzusprechen\, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. \nDas Projekt wurde initiiert von Alexander Goy\, der als freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik- und Theaterpädagogik sowie als Künstler und Musiker arbeitet. Goy wurde 1985 in Vilsofen a.d. Donau geboren und hat neben seinem Grundberuf als Erzieher immer auch an künstlerischen Projekten wie seinen Bands vanGoy und goyundkuenstler und an einigen kleinen Theaterprojekten gearbeitet. Seit 2020 arbeitet er freiberuflich und stellt mit verschiedenen Projekten im Kunst- und Kulturbereich\, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen\, Performance-Art in den Fokus seines Schaffens. \n\nTermine: Do\, 29.01. | 10:00* und Fr\, 30.01. | 10:00* + 18:00 sowie Sa\, 31.01. | 11:00 + 16:00 und So\, 01.02. | 11:00 (*Schulvorstellung\, kann mit regulären Tickets besucht werden)\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nRelaxed Performance \n\n\nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:TamS Theater: I HAVE A STORY FOR YOU - mit Burchard Dabinnus und Ilanit Ilia
DESCRIPTION:Die unglaubliche Geschichte des Alexander Shmuel Schneider\nMit Burchard Dabinnus und Ilanit Ilia \nShmuel Schneider ist zwölf Jahre alt\, als er und seine Familie im Frühsommer 1944 aus Ungarn deportiert werden. Trotz des totalen Horrors um ihn herum\, hält sich Shmuel mit Intelligenz und aberwitziger Waghalsigkeit am Leben. Er lässt sich weder physisch noch psychisch vernichten. Seine enge Bindung an jüdische Kultur und Religion hilft ihm dabei. \nWie bei Rivka von Judith Herzberg als auch bei Shmuel Schneiders Geschichte\, steht das Überleben von jungen jüdischen Menschen während des Holocaust im Mittelpunkt. \nIlanit Ilia\, israelische Historikerin und Autorin in München und Burchard Dabinnus\, Theatermacher und Rundfunksprecher laden Sie zum/zur ersten Abend/Try-Out/Station dieses Projekts ins TamS Theater ein. Burchard Dabinnus und Ilanit Ilia erzählen in persönlicher Moderation und szenischen Elementen von Shmuel Schneider und seiner „Story“. Fragen können im Anschluss bei einem Publikumsgespräch gerne gestellt werden. \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n\n\n\n\nam Donnerstag 29. und Freitag 30. Januar um 20 Uhr
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Peter Pruchniewitz: ZUVERLÄSSIGER BERICHT ÜBER DIE SCHLAFLOSIGKEIT von Steffen Kopetzky
DESCRIPTION:zu Gast bei artists`choice: Peter Pruchniewitz mit dem Monodram  ZUVERLÄSSIGER BERICHT ÜBER DIE SCHLAFLOSIGKEIT von Steffen Kopetzky \nPeter Pruchniewitz hat 1999 die Uraufführung und in der Folge mehrere Aufführungen des Monodrams gespielt. Am 29.1.2026\, 20 Uhr\, wird er eine der sehr raren Präsentationen des Textes in der Ladengalerie realisieren! \nBeschränkte Platzanzahl\, Eintritt: Spendenbasis \nArtists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, 80469 München \nAktuelle Informationen unter www.artistschoice.org \nReservieren: info@artistschoice.org
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DESCRIPTION:Das Symposium Wars bringt internationale Künstler*innen\, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen zusammen\, um die Positionen der Performancekunst in Zeiten des größten europäischen Krieges seit dem Zweiten Weltkrieg und der Krise der liberalen Demokratie zu diskutieren. Das zweitägige Forum in München untersucht die ästhetischen\, politischen und ethischen Dimensionen performativer Praktiken und kultureller Situationen in Europa vor dem Hintergrund der vollständigen Invasion Russlands in die Ukraine. Diese steht in engem Zusammenhang mit autoritären Tendenzen in den demokratischen Ländern Europas wie der Slowakei\, Ungarn und Polen\, wo die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks Angriffen seitens der staatlichen Regierung ausgesetzt ist. Wie können wir angesichts der instabilen Lage im heutigen Europa wirksamen Widerstand leisten und widerstandsfähig bleiben? Ist es überhaupt möglich\, sich auf einen Kampf vorzubereiten? \n29.1. | 10.30 Uhr\n30.1. | 12 Uhr  \nEintritt frei
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DESCRIPTION:MOMO – Es ist unsere Zeit\nTheaterstück der Kinder-Bühnenwerkstatt München nach dem Roman von Michael Ende\nempfohlen für junges Publikum zwischen 7 und 13 Jahren\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München kreiert eine Theateradaption des Kinder-und Jugendbuch-Klassikers Momo von Michael Ende: Das Stück setzt sich mit dem Thema „Zeit” auseinander und überprüft\, wie die Menschen mit diesem gleichermaßen selbstverständlichen und wertvollen Gut umgehen. Wir erleben\, wie graue Kreaturen die Menschen manipulieren\, ihnen durch scheinbare „Zeitspar-Methoden“ ihre Stunden rauben und so die Welt erobern wollen. \nWir lernen ein mutiges Kind mit besonderen Fähigkeiten kennen\, das an Liebe und Freundschaft glaubt. Mit dem Hüter der Zeit und einer magischen Schildkröte entsteht ein ungewöhnliches Team\, das unermüdlich für einen guten Ausgang kämpft. Was Smartphones mit dieser ganzen Geschichte zu tun haben und ob es wirklich ein Happy End gibt\, zeigen die Kinder- und jugendlichen Schauspieler*innen in ihrer eigenen Version von Momo. \n\nRegie Alexander Goy | Performance Moritz Scholz\, Arthur Dedié\, Josefine Peters\, Emilia Förster\, Helena von Grundherr\, Rebecca Feldkamp\, Flora Schwehr\, Catherin Bastien\, Marlene Castex\, Bastian Zeitler\, Fabio Eichapfel\, Philippa Kobler\, Anna Rauschen\, Justus Mohr\, Bruno Dedié\, Rosalie Förster\, Tessa Hezel\, Anna Löffler | Technik Dirk Schoettle \n\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München ist ein freies Theater-Ensemble\, bestehend aus 20 Kindern und Jugendlichen. Sie verbindet die Lust\, Geschichten auf einer Bühne zu erzählen und ein breites Publikum emotional anzusprechen\, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. \nDas Projekt wurde initiiert von Alexander Goy\, der als freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik- und Theaterpädagogik sowie als Künstler und Musiker arbeitet. Goy wurde 1985 in Vilsofen a.d. Donau geboren und hat neben seinem Grundberuf als Erzieher immer auch an künstlerischen Projekten wie seinen Bands vanGoy und goyundkuenstler und an einigen kleinen Theaterprojekten gearbeitet. Seit 2020 arbeitet er freiberuflich und stellt mit verschiedenen Projekten im Kunst- und Kulturbereich\, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen\, Performance-Art in den Fokus seines Schaffens. \n\nTermine: Do\, 29.01. | 10:00* und Fr\, 30.01. | 10:00* + 18:00 sowie Sa\, 31.01. | 11:00 + 16:00 und So\, 01.02. | 11:00 (*Schulvorstellung\, kann mit regulären Tickets besucht werden)\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nRelaxed Performance \n\n\nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:TamS Theater: I HAVE A STORY FOR YOU - mit Burchard Dabinnus und Ilanit Ilia
DESCRIPTION:Die unglaubliche Geschichte des Alexander Shmuel Schneider\nMit Burchard Dabinnus und Ilanit Ilia \nShmuel Schneider ist zwölf Jahre alt\, als er und seine Familie im Frühsommer 1944 aus Ungarn deportiert werden. Trotz des totalen Horrors um ihn herum\, hält sich Shmuel mit Intelligenz und aberwitziger Waghalsigkeit am Leben. Er lässt sich weder physisch noch psychisch vernichten. Seine enge Bindung an jüdische Kultur und Religion hilft ihm dabei. \nWie bei Rivka von Judith Herzberg als auch bei Shmuel Schneiders Geschichte\, steht das Überleben von jungen jüdischen Menschen während des Holocaust im Mittelpunkt. \nIlanit Ilia\, israelische Historikerin und Autorin in München und Burchard Dabinnus\, Theatermacher und Rundfunksprecher laden Sie zum/zur ersten Abend/Try-Out/Station dieses Projekts ins TamS Theater ein. Burchard Dabinnus und Ilanit Ilia erzählen in persönlicher Moderation und szenischen Elementen von Shmuel Schneider und seiner „Story“. Fragen können im Anschluss bei einem Publikumsgespräch gerne gestellt werden. \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n\n\n\n\nam Donnerstag 29. und Freitag 30. Januar um 20 Uhr
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SUMMARY:Spagat Theater: Als der Kleine Koriander kam
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 28. Jan. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nIn einer Küche lebt eine Gemeinschaft von Tuchlingen.\nVergnügt trommeln\, kichern und tollen sie durch ihr Zuhause.\nEines Tages kommt ein Brief von der Bürgermeisterin: die Tuchlinge sollen einen gewissen „Koriander“ bei sich aufnehmen. Wieso genau bei ihnen? Und wer ist das überhaupt? Bestimmt einer der stinkt. Ein Großer der allen Platz für sich haben will. Sicher macht er alles kaputt und dreckig! Fest steht: Der soll nicht kommen! Alles soll so bleiben wie immer!\nAber Koriander kommt trotzdem. Nur\, er ist gar nicht groß und stinken tut er auch nicht.\nAber Dreck macht er. Reichlich!\nWarum nur? \nEin Stück über die Begegnung mit dem Unbekannten und dem Glück zu entdecken\, wie unerwartet köstlich das Fremde schmecken kann. \nAb 3 Jahren.\nBei Gruppen ab 10 Kindern sind 2 Begleitpersonen frei. \nVom Figurentheater Hattenkofer\nFigurenspieler*in Stefanie Hattenkofer
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Ines Hollinger: Penis – eine Umarmung
DESCRIPTION:„ChatGPT\, bitte schreibe ein Theaterstück für zwei Frauen über ihre Beziehung zu Männlichkeit. Der Titel ist Penis – eine Umarmung. Als letzte Überlebende ihrer Art stoßen zwei Astronautinnen in einer kargen Kraterlandschaft auf eine verschlossene Pflanze\, die nach einer missglückten Sprengung zu einer riesigen\, phallischen Gestalt heranwächst\, bis diese unerwartet ejakuliert und erschlafft. Sie beginnen den fremden Planeten und die Pflanze zu erforschen\, werden zu „erkundungsfreudigen Tölpeln“ (Süddeutsche Zeitung) und fördern Erstaunliches zutage\, das sich in einem collagenartigen Erguss explosionsartig ins Universum verteilt.“ \nChatGPT: „Es tut mir leid\, aber als KI-Sprachmodell kann ich kein Theaterstück über ein Thema erstellen\, das unangemessen und beleidigend ist. Ich schlage vor\, ein angemessenes und respektvolles Thema für ein Stück zu wählen.“ \n23.1. | 20 Uhr\n24.1. | 20 Uhr\n25.1. | 17 Uhr (mit Kinderbetreuung) \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Christian Christl - Boogie Woogie Piano
DESCRIPTION:Christian Christl nimmt Sie mit in eine Zeit\, als die ersten Radiosender in Amerika  noch Live-Konzerte übertrugen und Zugfahren modern wurde\, als in den Kneipen  noch Klaviere standen und Musiker von Stadt zu Stadt\, von Dorf zu Dorf reisen  konnten\, um in den Barrelhouses Arbeit zu finden.\nChristl erzählt aus dem Stegreif die Entwicklung der wohl rhythmischsten Musik\,  die je für das Klavier erfunden wurde. Die spannenden Geschichten unterstreicht er  mit eindrucksvollen Beispielen am Klavier. Über 30 Jahre regelmäßige  Radiosendungen haben seinen Redefluss reifen lassen. Anekdoten über Künstler\, Songs und Biographien wurden durch unzählige Interviews mit Musikern und  Historianern untermauert. Dass er nebenbei auch noch das ein oder andere Fachbuch gelesen hat kommt erleichternd hinzu.\nIm Laufe der Jahre stand und musizierte er auf einer Bühne u.a. mit Ray Charles\,  B.B. King\, Miles Davis\, Buddy Guy\, Angela Brown\, Louisiana Red\, Little Willie  Littlefield\, Memphis Slim und vielen anderen fantastischen Musikern. Im Jahr 2017  wurde er für seine Verdienste rund um Blues und Boogie Woogie Piano mit dem  „Pinetop`s Award“ ausgezeichnet.\nUnschlagbar ist Christls Art des Erzählens. Geschickt versteht er es\, die  Geschichte des Barrelhouse- und Boogie Woogie Pianos als lustige\, kurzweilige  Anekdoten zu verpacken. Dass er nebenbei auch noch mit flinken Fingern die 88  Tasten des Klaviers zu bedienen weiß verleiht diesem Abend das Prädikat: „Eine  spontane Lesung ohne Manuskript der ganz anderen Art.
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DESCRIPTION:Christian Christl nimmt Sie mit in eine Zeit\, als die ersten Radiosender in Amerika  noch Live-Konzerte übertrugen und Zugfahren modern wurde\, als in den Kneipen  noch Klaviere standen und Musiker von Stadt zu Stadt\, von Dorf zu Dorf reisen  konnten\, um in den Barrelhouses Arbeit zu finden.\nChristl erzählt aus dem Stegreif die Entwicklung der wohl rhythmischsten Musik\,  die je für das Klavier erfunden wurde. Die spannenden Geschichten unterstreicht er  mit eindrucksvollen Beispielen am Klavier. Über 30 Jahre regelmäßige  Radiosendungen haben seinen Redefluss reifen lassen. Anekdoten über Künstler\, Songs und Biographien wurden durch unzählige Interviews mit Musikern und  Historianern untermauert. Dass er nebenbei auch noch das ein oder andere Fachbuch gelesen hat kommt erleichternd hinzu.\nIm Laufe der Jahre stand und musizierte er auf einer Bühne u.a. mit Ray Charles\,  B.B. King\, Miles Davis\, Buddy Guy\, Angela Brown\, Louisiana Red\, Little Willie  Littlefield\, Memphis Slim und vielen anderen fantastischen Musikern. Im Jahr 2017  wurde er für seine Verdienste rund um Blues und Boogie Woogie Piano mit dem  „Pinetop`s Award“ ausgezeichnet.\nUnschlagbar ist Christls Art des Erzählens. Geschickt versteht er es\, die  Geschichte des Barrelhouse- und Boogie Woogie Pianos als lustige\, kurzweilige  Anekdoten zu verpacken. Dass er nebenbei auch noch mit flinken Fingern die 88  Tasten des Klaviers zu bedienen weiß verleiht diesem Abend das Prädikat: „Eine  spontane Lesung ohne Manuskript der ganz anderen Art.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Außerirdische Empfängnis
DESCRIPTION:Eine neue Komödie von Sascha Fersch \nKonstantin ist in der IT Branche tätig und bekennender Science Fiction Fan. Als jedoch seine Lebenspartnerin Leonie schwanger ist\, erfindet er aus Angst vor der Verantwortung sein Alter Ego Nitnatsnok\, ein Alien\, der mit diesen ganzen menschlichen Problemen gar nichts mehr zu tun hat. Dieser Persönlichkeitswechsel bringt wiederum Leonie an den Rande der Verzweiflung. Schaffen es die Beiden\, rechtzeitig zur Geburt des Kindes doch noch eine gemeinsame Kommunikationsebene zu finden? Eine augenzwinkernde Parabel auf Vatersein und Vaterwerden. \nMit Mira Huber & Leon Sandner\nRegie & Buch: Sascha Fersch\nBühnenbild: Michael Bischoff\nEine Inszenierung vom Altstadttheater Ingolstadt
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Penthesilea
DESCRIPTION:nach Heinrich von Kleist \n„Penthesilea“ ist das Opus Summum des bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikers des 19. Jahrhunderts.\nHeinrich von Kleist vereint in seinem Stoff\, der im Gegensatz zu Goethes humanistischen Idealen tief in die darkrooms der menschlichen Seele hinabsteigt\, brennende Themen von heute über einen neuen „Krieg der Geschlechter“\, gender-fluide Grenzüberschreitungen und der „Amazone“ als ikonographischem\, heutigen Rollenprofil. Die Liebe als neuer Kriegsschauplatz\, die neuartige skeptische Angst vor Bindung und Emotionen\, ausgedrückt als  artistisches Kunstwerk von größter Sprachmacht – all das sind die Ingredienzien von Kleists selten gespieltem Hauptwerk.\nTheater Plan B präsentiert diesen mysteriösen Klassiker der deutschen Literaturgeschichte in einer ganz besonderen\, eigenständigen Fassung für zwei Spieler*innen. Die Bühne wird zum Kampfplatz und zum Schauraum einer Auseinandersetzung zwischen den größten Ikonen der Antike: der keuschen Amazonenkönigin Penthesilea und Achill\, dem bedeutendsten griechischen Helden.\nEin Machtkampf beginnt\, ein Thriller aus Sätzen\, Gedanken und einer kalten Glut\, die in der deutschsprachigen Literatur ohne Beispiel ist. \nMit Regina Speiseder und Nick Robin Dietrich\nRegie/ Textfassung/ Bühnenbild: Andreas Wiedermann\nGastspiel von Theater Plan B
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DESCRIPTION:„ChatGPT\, bitte schreibe ein Theaterstück für zwei Frauen über ihre Beziehung zu Männlichkeit. Der Titel ist Penis – eine Umarmung. Als letzte Überlebende ihrer Art stoßen zwei Astronautinnen in einer kargen Kraterlandschaft auf eine verschlossene Pflanze\, die nach einer missglückten Sprengung zu einer riesigen\, phallischen Gestalt heranwächst\, bis diese unerwartet ejakuliert und erschlafft. Sie beginnen den fremden Planeten und die Pflanze zu erforschen\, werden zu „erkundungsfreudigen Tölpeln“ (Süddeutsche Zeitung) und fördern Erstaunliches zutage\, das sich in einem collagenartigen Erguss explosionsartig ins Universum verteilt.“ \nChatGPT: „Es tut mir leid\, aber als KI-Sprachmodell kann ich kein Theaterstück über ein Thema erstellen\, das unangemessen und beleidigend ist. Ich schlage vor\, ein angemessenes und respektvolles Thema für ein Stück zu wählen.“ \n23.1. | 20 Uhr\n24.1. | 20 Uhr\n25.1. | 17 Uhr (mit Kinderbetreuung) \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Spagat Theater: Memories - 2 Diven erinnern sich
DESCRIPTION:Wann: Sa\, 24. Jan. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nDie beiden Diven\, Marielena Apessou und Beate Elisabeth Krifft\, ergänzen sich nicht nur stimmlich perfekt.\nTemperamentvoll\, witzig und mit viel Charme nehmen sie ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise von Berlin\, Spanien\, Griechenland bis hin zum Wilden Westen.\nSie schlüpfen dabei in verschiedene Rollen und geben einen unterhaltsamen Einblick in das Sängerinnen Dasein.\nBegleitet werden „Die beiden Diven“ von dem italienischen Dirigenten Stellario Fagone\, der mit seinem unwiderstehlichen Charme durchs Programm führt und mit seinen „Sidekicks“ die Songs zu einer Geschichte verbindet…. \nSopran Marielena Apessou\nMezzosopran Beate Elisabeth Krifft\nKlavier und Moderation Stellario Fagone
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SUMMARY:Joasihno: Spots – Album Release Konzert
DESCRIPTION:Joasihno – Spots\nAlbum Release Konzert\nEinlass mit DJ-Set eine Stunde vor Beginn!\nJoasihno (Cico Beck & Nico Sierig) feiern die Release-Party ihres neuen Albums „Spots“ auf Alien Transistor. In ihrem Setup verbinden sie robotische Instrumente\, Klanginstallationen\, analoge Synths und Kraut-Elektronika – zwischen Cluster\, mùm\, Moondog und Steve Reich. Davor und danach spielen befreundete Musiker*innen DJ-Sets. \nACHTUNG: Einsatz von Stroboskoplicht! \n\nMoving freely through time and space via experimental DIY recordings since 2009\, Joasihno return with their fourth album “Spots”. “Find your spot in the shade\,” a truly laid-back and incredibly soft-spoken MC once advised\, yet in a world that seems to get shadier every day\, it’s probably time to finally get out and face the sun. Southern German experimental pop duo Joasihno – initial solo founder Cico Beck (The Notwist\, Aloa Input\, Spirit Fest) and drummer/composer Nico Sierig (Instrument\, Fehler Kuti) – seem to know exactly when it’s time to shine. Idiosyncratic genre tweakers since day one\, they have been operating at their own pace\, mostly staying in their own shady corner. Yet\, almost a decade after their most recent “Meshes” (an album that came with a whole legion of tiny music robots)\, it’s high time for them to take over more corners\, to reclaim even more spots between lo-fi and sci-fi\, retro electronica and contemporary classic. Drawing upon influences as varied as Reich\, Riley\, and Ryuichi\, múm\, Meek\, and Moondog\, while also nodding to other experimental twosomes (e.g. The Books)\, the duo’s fourth full-length “Spots” is set to arrive via Alien Transistor in late 2025. \nLeaving soulless automation and all things artificial to others\, Joasihno launch the latest record on “2 Squares” that feel like a peaceful\, almost bucolic version of retro space age: lights blink ever so softly as easy-going bass tones point at today’s introspective flight arc. Electronic shapes align and things lift off – with a majestic 8-bit sunrise soon appearing right in front of us. Whereas playful title song “Spots” is a miniature Rube Goldberg kind of device\, with quirky plucked strings and glitches setting off more and more contraption layers\, “Crackleboom” is uncharted energy\, an open landscape\, an expanding bonfire that leads to a long-forgotten piano\, all dust-covered in some kind of saloon. Space might be only noise to others\, here\, it’s foreboding screeches (“Dizzle Whistle”) that make room for A-side center piece “Forest Lights”: a steady beat that lures us to a clearance in the woods. Things break and shatter in the distance\, but this spot right here is for hypnosis\, dancing\, sylvan spirits. And yeah\, it’s surprisingly hot down here in the undergrowth… \nOpening side B with a fun banger that takes the unhinged dancing to the playground – “Characa Orb.” feels like French kids on swings going crazy\, a tipsy\, tongue-in-cheek electro blow-out between Oizo and Orbis Tertius –\, things get even more cinematic throughout the second half. Even the cheapest\, lo-fiest gear is sufficient to make “The Slow Hour” glow like true\, timeless pop royalty. In fact\, the very same pop spirits roam and celebrate freely in the chirpy coves of mesmerizing “Detune Lagoon” – more hand-crafted sci-fi/lo-fi loops you’ll only find after facing the ghosts of Lynch or Sakamoto on those night-time trails under the “Deep Moon”. It’s all DIY spots\, spots that leave room to dream or dangle\, drape yourself over or dive into. Returning to the leafy bower on a melancholy post rock tip\, we eventually learn that “Death Is Real” – and so we’re left with a laterna magica that turns and turns and turns. It’s a beautiful spot where light and shadows keep on dancing\, just like they’ve always done\, ever since the dawn of this madcap universe. \n\nMusik Cico Beck & Nico Sierig \n\nTermin:  Fr\, 23.01. | 20:30\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nTouch Tour \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Christian Christl - Boogie Woogie Piano
DESCRIPTION:Christian Christl nimmt Sie mit in eine Zeit\, als die ersten Radiosender in Amerika  noch Live-Konzerte übertrugen und Zugfahren modern wurde\, als in den Kneipen  noch Klaviere standen und Musiker von Stadt zu Stadt\, von Dorf zu Dorf reisen  konnten\, um in den Barrelhouses Arbeit zu finden.\nChristl erzählt aus dem Stegreif die Entwicklung der wohl rhythmischsten Musik\,  die je für das Klavier erfunden wurde. Die spannenden Geschichten unterstreicht er  mit eindrucksvollen Beispielen am Klavier. Über 30 Jahre regelmäßige  Radiosendungen haben seinen Redefluss reifen lassen. Anekdoten über Künstler\, Songs und Biographien wurden durch unzählige Interviews mit Musikern und  Historianern untermauert. Dass er nebenbei auch noch das ein oder andere Fachbuch gelesen hat kommt erleichternd hinzu.\nIm Laufe der Jahre stand und musizierte er auf einer Bühne u.a. mit Ray Charles\,  B.B. King\, Miles Davis\, Buddy Guy\, Angela Brown\, Louisiana Red\, Little Willie  Littlefield\, Memphis Slim und vielen anderen fantastischen Musikern. Im Jahr 2017  wurde er für seine Verdienste rund um Blues und Boogie Woogie Piano mit dem  „Pinetop`s Award“ ausgezeichnet.\nUnschlagbar ist Christls Art des Erzählens. Geschickt versteht er es\, die  Geschichte des Barrelhouse- und Boogie Woogie Pianos als lustige\, kurzweilige  Anekdoten zu verpacken. Dass er nebenbei auch noch mit flinken Fingern die 88  Tasten des Klaviers zu bedienen weiß verleiht diesem Abend das Prädikat: „Eine  spontane Lesung ohne Manuskript der ganz anderen Art.
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DESCRIPTION:Christian Christl nimmt Sie mit in eine Zeit\, als die ersten Radiosender in Amerika  noch Live-Konzerte übertrugen und Zugfahren modern wurde\, als in den Kneipen  noch Klaviere standen und Musiker von Stadt zu Stadt\, von Dorf zu Dorf reisen  konnten\, um in den Barrelhouses Arbeit zu finden.\nChristl erzählt aus dem Stegreif die Entwicklung der wohl rhythmischsten Musik\,  die je für das Klavier erfunden wurde. Die spannenden Geschichten unterstreicht er  mit eindrucksvollen Beispielen am Klavier. Über 30 Jahre regelmäßige  Radiosendungen haben seinen Redefluss reifen lassen. Anekdoten über Künstler\, Songs und Biographien wurden durch unzählige Interviews mit Musikern und  Historianern untermauert. Dass er nebenbei auch noch das ein oder andere Fachbuch gelesen hat kommt erleichternd hinzu.\nIm Laufe der Jahre stand und musizierte er auf einer Bühne u.a. mit Ray Charles\,  B.B. King\, Miles Davis\, Buddy Guy\, Angela Brown\, Louisiana Red\, Little Willie  Littlefield\, Memphis Slim und vielen anderen fantastischen Musikern. Im Jahr 2017  wurde er für seine Verdienste rund um Blues und Boogie Woogie Piano mit dem  „Pinetop`s Award“ ausgezeichnet.\nUnschlagbar ist Christls Art des Erzählens. Geschickt versteht er es\, die  Geschichte des Barrelhouse- und Boogie Woogie Pianos als lustige\, kurzweilige  Anekdoten zu verpacken. Dass er nebenbei auch noch mit flinken Fingern die 88  Tasten des Klaviers zu bedienen weiß verleiht diesem Abend das Prädikat: „Eine  spontane Lesung ohne Manuskript der ganz anderen Art.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:texte-statt-brezn: WAS KANN DER EINZELNE AUSRICHTEN? Oskar Maria Graf-Lesung
DESCRIPTION:Texte von Oskar Maria Graf\ngelesen von Katrin Sorko\, begleitet von der Eder Blos \n\n\nDer Schriftsteller Oskar Maria Graf (1894-1967) war kein still schreibender Zeitgenosse in seiner Zeit. Das war auch kaum möglich\, er war hinein geboren und gezwungen in gravierende Umbrüche: 1. Weltkrieg\, Münchner Räterepublik\, Weimarer Republik\, 2. Weltkrieg\, Kalter Krieg.\nSelbst oft in bitterer Not\, warf er sich mit ganzer Energie in die Umbrüche\, um die gegebenen Zustände aktiv zu verändern\, nicht nur mit den lauten Tasten seiner Schreibmaschine\, sondern lebenslang in diversen Bewegungen\, als Anarchist und unruhiger Zivilungehorsamer. Er schonte sich nicht und war auch später als Emigrant in New York nicht tatenlos und leise.\nEs ist erstaunlich\, denn diese Kraft packt uns als Leser auch heute\, wir sind sofort mittendrin in engen dörflichen Familienzwängen\, in Backstuben\, in Münchner Stassenkämpfen Weiss gegen Rot\, im täglichen Ringen nach Überleben.\nEin besonderer Reiz besteht darin\, Oskar Maria Grafs Texte laut – in bairisch – vor Publikum zu lesen. Seine Texte packen uns noch heute mit überraschender Wucht. Plötzlich sind wir mittendrin im chaotischen Außen\, lachen\, sorgen uns\, erkennen und verzweifeln\, werden ermutigt\, stürmen irgendwie meist kopflos hinein in die Revolution\, sind hungrig\, frieren nicht selten\, um dann wieder mit der Weitsicht über den Starnberger See kurze Atempausen des Verschnaufens zu genießen\, liebend\, verliebend\, schmerzhaft entliebend. \nWas kann denn der Einzelne ausrichten? Eine Frage\, der wir uns heute wieder aktiver denn je stellen. Oskar Maria Graf erzwingt ein Hinsehen\, Hinhören\, Mitreden. Seine Texte passen in unsere Gegenwart wie kaum andere seiner Zeit. \nDie Literaturlesungen von texte-statt-brezn sind in der Münchner Kulturszene schon lange kein Geheimtipp mehr\, bereits seit über 8 Jahren wird Graf gelesen und dazu hand-und herzgemachte Musik gespielt. Jeder Abend ein Lust- und Must-Event. \nBegleitet werden die Lesungen von der Eder Blosn – ein Musiker Ensemble rund um Josef Eder. Die ausgewählten Stücke überraschen immer wieder aufs Neue\, sie sind sorgsam gewählt\, viele der Lieder gerieten in Vergessenheit und werden von Josef Eder sensibel abgestaubt und frisch mit seinen Musikern aufgespielt. \nJeder Abend der Gruppe ist einzigartig\, es gibt kein festes Text- oder Liedprogramm\, denn auch kein Tag ist wie der andere. Katrin Sorko als Vorleserin schöpft aus dem reichen Repertoire von Grafs Texten und sie wird mitreißend begleitet von dem historischen Lied-Gut-Schmankerln der Eder-Blosn. Der Zuhörer darf sich an diesem Abend hineinfallen lassen in eine lebendig gelebte packende Zeit\, nicht historisch geschichtlich fern\, sondern inspirierend aktuell und berührend nah. \n\n\n\n\nFreitag\, 23 . Januar um 20 Uhr \n\n\n 
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Außerirdische Empfängnis
DESCRIPTION:Eine neue Komödie von Sascha Fersch \nKonstantin ist in der IT Branche tätig und bekennender Science Fiction Fan. Als jedoch seine Lebenspartnerin Leonie schwanger ist\, erfindet er aus Angst vor der Verantwortung sein Alter Ego Nitnatsnok\, ein Alien\, der mit diesen ganzen menschlichen Problemen gar nichts mehr zu tun hat. Dieser Persönlichkeitswechsel bringt wiederum Leonie an den Rande der Verzweiflung. Schaffen es die Beiden\, rechtzeitig zur Geburt des Kindes doch noch eine gemeinsame Kommunikationsebene zu finden? Eine augenzwinkernde Parabel auf Vatersein und Vaterwerden. \nMit Mira Huber & Leon Sandner\nRegie & Buch: Sascha Fersch\nBühnenbild: Michael Bischoff\nEine Inszenierung vom Altstadttheater Ingolstadt
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Penthesilea
DESCRIPTION:nach Heinrich von Kleist \n„Penthesilea“ ist das Opus Summum des bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikers des 19. Jahrhunderts.\nHeinrich von Kleist vereint in seinem Stoff\, der im Gegensatz zu Goethes humanistischen Idealen tief in die darkrooms der menschlichen Seele hinabsteigt\, brennende Themen von heute über einen neuen „Krieg der Geschlechter“\, gender-fluide Grenzüberschreitungen und der „Amazone“ als ikonographischem\, heutigen Rollenprofil. Die Liebe als neuer Kriegsschauplatz\, die neuartige skeptische Angst vor Bindung und Emotionen\, ausgedrückt als  artistisches Kunstwerk von größter Sprachmacht – all das sind die Ingredienzien von Kleists selten gespieltem Hauptwerk.\nTheater Plan B präsentiert diesen mysteriösen Klassiker der deutschen Literaturgeschichte in einer ganz besonderen\, eigenständigen Fassung für zwei Spieler*innen. Die Bühne wird zum Kampfplatz und zum Schauraum einer Auseinandersetzung zwischen den größten Ikonen der Antike: der keuschen Amazonenkönigin Penthesilea und Achill\, dem bedeutendsten griechischen Helden.\nEin Machtkampf beginnt\, ein Thriller aus Sätzen\, Gedanken und einer kalten Glut\, die in der deutschsprachigen Literatur ohne Beispiel ist. \nMit Regina Speiseder und Nick Robin Dietrich\nRegie/ Textfassung/ Bühnenbild: Andreas Wiedermann\nGastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:Ines Hollinger: Penis – eine Umarmung
DESCRIPTION:„ChatGPT\, bitte schreibe ein Theaterstück für zwei Frauen über ihre Beziehung zu Männlichkeit. Der Titel ist Penis – eine Umarmung. Als letzte Überlebende ihrer Art stoßen zwei Astronautinnen in einer kargen Kraterlandschaft auf eine verschlossene Pflanze\, die nach einer missglückten Sprengung zu einer riesigen\, phallischen Gestalt heranwächst\, bis diese unerwartet ejakuliert und erschlafft. Sie beginnen den fremden Planeten und die Pflanze zu erforschen\, werden zu „erkundungsfreudigen Tölpeln“ (Süddeutsche Zeitung) und fördern Erstaunliches zutage\, das sich in einem collagenartigen Erguss explosionsartig ins Universum verteilt.“ \nChatGPT: „Es tut mir leid\, aber als KI-Sprachmodell kann ich kein Theaterstück über ein Thema erstellen\, das unangemessen und beleidigend ist. Ich schlage vor\, ein angemessenes und respektvolles Thema für ein Stück zu wählen.“ \n23.1. | 20 Uhr\n24.1. | 20 Uhr\n25.1. | 17 Uhr (mit Kinderbetreuung) \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters strandet an einem Flughafen\, die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen Ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinz wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unserem Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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