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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Falsch" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen “richtig” und “falsch”? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:René*e Reith: Tänze fast vergessener Geister
DESCRIPTION:Tänze fast vergessener Geister\nZeitgenössische Tanzperformance\nvon René*e Reith\nEmpfohlen für Zuschauer*innen ab 16 Jahren \n„Es ist nun mal eine unverwüstliche Überzeugung\, dass Liebe irdisch ist\, bleibt und sein wird – denn der Tod kann nicht küssen.“ Liddy Bacroff \nDie Hamburger Choreografin\, Performancekünstlerin und Tanzwissenschaftlerin René*e Reith inszeniert gemeinsam mit ihrem queeren\, transfeministischen Team eine interdisziplinäre Performance\, die zeitgenössischen Tanz\, biografische Performance und choreografisches Sounddesign verbindet. \nIm Zentrum steht die Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff\, die im Nationalsozialismus verfolgt\, kriminalisiert und 1943 im KZ Mauthausen ermordet wurde. Sie gilt als eine der ersten namentlich bekannten trans Frauen in Deutschland und ist heute ein wichtiger Bezugspunkt queerer Erinnerungskultur. \nAusgehend von bisher nicht publizierten literarischen\, autobiografischen und philosophischen Texten aus der Haft\,  im Hamburger Staatsarchiv recherchiert wurden\, folgt die Performance jenen Geistern\, die in Körpern weiterwirken und zurückkehren\, weil etwas unvollendet blieb. In einer interaktiven Anlage werden die Körper des Publikums selbst zu Trägern von Erinnerung und Imagination. Vor dem Hintergrund zunehmender Transfeindlichkeit versteht sich die Arbeit als künstlerischer Beitrag zu einer vielstimmigen queeren Erinnerungskultur. \n\nKünstlerische Leitung und Choreografie René*e Reith | Co-Creation und Performance Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque | Sounddesign und Komposition Katharina Pelosi | Bühnen- und Kostümbild Malaika Friedrich-Patoine Lichtdesign Dennis Dita Kopp | Texte Liddy Bacroff\, Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque\, Marie Simons\, René*e Reith | Dramaturgie Anna-Carolin Weber | Dramaturgische Beratung Text Marie Simons | Assistenz für Bühnen- und Kostümbild Chantal Börner | Produktionsleitung und künstlerische Assistenz\, Grafikdesign und Fotografie Jonas Mannherz \n\nTermine: Fr\, 19.06. + Sa\, 20.06. | 21:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: 70 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nInhaltliche Hinweise \n\nEmpfohlen für Zuschauer*innen ab 16 Jahren. \nNebel\, starke Lichtstimmungswechsel\, Dunkelheit\, Thematisierung von Tod\, Gewalt und Transfeindlichkeit. \nDas Publikum bewegt sich frei im Raum; es wird im Laufe der Performance verschiedene Sitzmöglichkeiten geben. \n\n\nEine Koproduktion von René*e Reith mit Kampnagel. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, der Zeit Stiftung Bucerius\, der Claussen-Simon-Stiftung und der Hamburgische Kulturstiftung. \nIn Kooperation mit dem Ballhaus Ost und dem PATHOS theater. \nDie Inszenierung ist Teil des künstlerisch-wissenschaftlichen Promotionsprojekts von René*e Reith an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:micha purucker: endless TV: performing power + distinction
DESCRIPTION:KREATIVLABOR OPEN 2026 \nFR 19. Juni\, 17:00 – 20:00\nSA 20. + SO 21. Juni\, 12:00 – 20:00  \nendless TV: performing power + distinction\ninstallation zu bild.politik +  inszenierung am beispiel: Trump\nvon micha purucker (american snacks provided) \nschwere reiter tanz | Foyer | Dachauer Str. 114a | 80636 München | www.schwerereiter.de
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SUMMARY:Orkan Aydin: Wakwak
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nWakwak\neine musikalisch-theatrale Fantasie\nvon Orkan Aydin\nIn östlichen Mythen wächst der Wakwak-Baum\, an dessen Ästen Früchte in Gestalt menschlicher Köpfe und fremder Wesen hängen – aus ihnen dringen Klänge\, Gelächter\, Weisheiten und apokalyptische Prophezeiungen. Auf einer Bühne\, die einem verlassenen Gewächshaus gleicht\, untersuchen zwei Expert*innen für Klang und Botanik den Baum mit theatralen Mitteln: Licht\, Nebel\, Audioverstärker und Kontaktmikrofone. Als der Baum klanglich Widerstand leistet\, kippen ihre routinierten Handlungen ins Rätselhafte. \n\nMit Alvaro Rentz & Amélie Leclère | Regie / Konzept Orkan Aydın | Komponist Doğukan Pahsa | Künstlerische Leitung / Objektgestaltung Perfin Hozatlıoğlu \n\nTermine: Sa\, 20.06. | 15:00 + 18:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 30 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \n\n\n\nEine Produktion der Otto Falckenberg Fachakademie für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nBehindertenparkplatz \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Institut für performative Lebenshilfe: Sag's der Pförtner*in!
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nWakwak\neine musikalisch-theatrale Fantasie\nvon Orkan Aydin\nIn östlichen Mythen wächst der Wakwak-Baum\, an dessen Ästen Früchte in Gestalt menschlicher Köpfe und fremder Wesen hängen – aus ihnen dringen Klänge\, Gelächter\, Weisheiten und apokalyptische Prophezeiungen. Auf einer Bühne\, die einem verlassenen Gewächshaus gleicht\, untersuchen zwei Expert*innen für Klang und Botanik den Baum mit theatralen Mitteln: Licht\, Nebel\, Audioverstärker und Kontaktmikrofone. Als der Baum klanglich Widerstand leistet\, kippen ihre routinierten Handlungen ins Rätselhafte. \n\nMit Alvaro Rentz & Amélie Leclère | Regie / Konzept Orkan Aydın | Komponist Doğukan Pahsa | Künstlerische Leitung / Objektgestaltung Perfin Hozatlıoğlu \n\nTermine: Sa\, 20.06. | 15:00 + 18:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 30 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \n\n\n\nEine Produktion der Otto Falckenberg Fachakademie für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nBehindertenparkplatz \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Anna Konjetzky & Co: beat silence beat
DESCRIPTION:Rhythmus – akustisch wie visuell – durchzieht alle Aspekte des neuen Stücks von Anna Konjetzky & Co. Schon der Titel „beat silence beat“ gibt einen Takt vor – und ein Programm. Beat: der Rhythmus\, der Schlag\, das Stampfen; eine Körperbewegung des Aufbegehrens und Wiederstands\, ein Akt des Protests und der Emotion. Aber auch: ein Taktgeber\, eine Erdung\, ein körperliches Verorten im Jetzt und Hier. Silence dagegen: die Stille\, das Innehalten\, die Pause zwischen den Beats\, das Atmen zwischen zwei Worten\, das Warten auf den Start\, die Ruhe vor dem Sturm\, auch das Verborgene und Nicht-Gesagte. Zwei Poole\, die ohne einander nicht sein können und sich doch scheinbar unversöhnlich gegenüberstehen. \n„beat silence beat“ webt aus diesen Gegensätzen eine kraftvolle und doch fluide Einheit. Es ist nicht immer das stärkste Aufstampfen\, dass die größten Wellen schlägt. Die Bewegung des Fußes Richtung Boden ist vielleicht der Start zum Sprung\, zum Abheben. Vielleicht aber kollabiert sie in den Boden hinein und versandet ohne einen Abdruck zu hinterlassen. Und vielleicht folgt der Fuß dem Rhythmus und geht beharrlich weiter\, Schritt um Schritt. \nMittels Trigger Pads verschränkt „beat silence beat“ Bewegung\, Klang und Körper: Es sind die Tänzer*innen selbst\, die durch ihre Bewegungen Klänge\, Melodien\, Texte aber auch das Licht steuern. Eine Choreografie nicht nur sichtbar\, sondern auch hörbar. Eine Komposition\, ein Konzert von Anna Konjetzky und Sergej Maingardt mit Live-Trigger\, Sound\, Stimmen\, Füßen und Zuspielung: Füße singen\, Worte beginnen zu tanzen\, Sprünge sprechen und sechs Körper klingen. \n„Mich interessiert in dieser Produktion besonders die Verbindung von Ursache und Effekt\, das von Innen nach Außen gehen. Denn zur Zeit\, scheint mir\, hecheln wir als Gesellschaft meist dem Rhythmus hinterher. Wir grooven hilflos irgendwo zwischen alltäglichen Reizen und dem Ringen\, um eine angemessene Reaktion darauf. Es gibt viele Gründe um aufzustampfen – Wut\, Freude\, Frust oder einfach die Lust am Klang. Dass aber aufgestampft wird\, löst immer etwas aus. Der Boden wackelt\, ein Stein rollt\, jemand erschrickt. In „beat silence beat“ können Bewegung und Klang übereinstimmen\, aber auch gegeneinander laufen\, wenn zum Beispiel heftiges Stampfen ganz zarte und fragile Klänge auslöst.” \nChoreografie\, Raum: Anna Konjetzky / Tanz\, Co-Kreation: Edoardo Cino\, Anand Dhanakoti\, Sahra Huby\, Amie Jammeh\, Sotiria Koutsopetrou\, Quindell Orton / Musik: Sergej Maigardt / Konstruktionen: Timm Burkhardt / Licht: Ingo Jooß / Kostüme: Michiel Keuper / Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy / Produktion: Saskia Schoemaker / Presse: Simone Lutz
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Falsch" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen “richtig” und “falsch”? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:TamS Theater: DAS TAMS RETTET DIE WELT - Die ganze Trilogie an einem Abend
DESCRIPTION:Live-Hörspiel von Carsten Golbeck\nVor gut einem Jahr sind die vier vom TamS angetreten\, um die Welt zu retten. Zugegeben\, das hat nicht so ganz geklappt. Und insgesamt fühlen sie sich immer noch wie auf einer improvisierten Rettungsinsel inmitten drohender Weltuntergänge. Von dort aus melden sie sich nun endlich zurück. Mit dem Besten aus den drei Folgen und dem Schlimmsten von heute. Für alle\, die es im letzten Jahr verpasst haben und für alle\, denen bis heute das Lachen noch nicht vergangen ist. Schonungslos\, temporeich\, saukomisch. \nDie Idee zu der dreiteiligen Live-Hörspiel-Serie DAS TAMS RETTET DIE WELT entstand Ende 2024: Die finanzielle Lage des Theaters wurde stetig schwieriger und es kam der Wunsch auf\, sich kreativ und kritisch mit der eigenen Situation und der Lage der Welt auseinanderzusetzen. Etatkürzungen in allen Bereichen auf der einen Seite\, eine sich immer stärker aufheizende Stimmung\, Konfrontation und Aggression auf der anderen Seite\, und dazwischen das Ensemble eines kleinen Theaters\, das versucht persönliche und politische Krisen zu überleben. Daraus entstand DAS TAMS RETTET DIE WELT\, eine Mischung aus kulturpolitischem Lagebericht\, persönlichem Schlagabtausch\, weltpolitischem Überblick\, kompletter Hilflosigkeit\, wildem Aktionismus und größtmöglicher Utopie. \nEines nachts trafen sie unerwartet aufeinander: Ina\, Sarah und Alex\, drei Ensemblemitglieder eines Theaters\, dem das Geld fehlt\, um die nächste Produktion zu finanzieren. Jede und jeder hat seine Gründe\, um nicht nach Hause zu gehen. Private Katastrophen treffen auf globale Krisenherde\, Überforderung trifft auf den Drang nach Selbstermächtigung und das Bedürfnis nach Gemeinschaft. Also beschließen sie\, mit einem Theaterstück die Welt zu verändern – und rutschen dabei von einem Dilemma ins nächste. Bis sie auf der Suche nach Sponsoren ins Darknet und in die Fänge eines Tech-Milliardärs geraten\, der seine ganz eigenen Vorstellungen davon hat\, wer hier zu welchem Preis überleben darf. Währenddessen verfolgt eine von Alex gefütterte KI ihre ganz eigenen Interessen…\nEine urkomische und brandaktuelle Tour de Force der Krisenbewältigung unserer Gegenwart. \nNach einem knappen Jahr tritt das Team nun wieder zusammen und wagt das Experiment: Die gesamte Trilogie wird auf einen Abend verdichtet\, tagesaktuell aktualisiert\, und so neu erlebbar gemacht. Rettung war noch nie so nah! \nMitAxel Röhrle\, Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Severin Rauch\nText und Regie Carsten Golbeck \nMusik Severin Rauch  Ausstattung Claudia Karpfinger und Katharina Schmidt \nLicht Barbara Westernach Regieassistenz Franka Zohner \nProduktion TamS Theater e.V.  \n  \n  \n  \nVorstellungen \nSa 20. / So 21. / Fr 26. / Sa 27. Juni\nSa 4. / So 5. Juli 2026 jeweils 20 Uhr  \nEintritt 28 € / 18 € / 10 € \nReservierung Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Jazz & Politik im PATHOS: Lukas Hammerstein
DESCRIPTION:Jazz & Politik im PATHOS wieder live\n– diesmal open air mit Lukas & Max Diller und Jakob Obleser!\n  \nFür Folge 39 ziehen wir in den Hof des PATHOS und nehmen unter freiem Himmel auf. \nHost Lukas Hammerstein mischt Musik mit Essays\, spielend zwischen Analyse\, Polemik und Satire. Eine Liebeserklärung an alles Schwierige\, Komplexe\, Zarte\, Wilde. Politisches Feuilleton – Erkenntnis\, Musik\, Haltung. Und Freiheit und nochmals Freiheit. Denn alles ist politisch. \nÜber den Podcast: \nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Musik: Lukas Diller – Saxophon und Komposition\, Max Diller – Trompete\, Jakob Obleser – Kontrabass | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack
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SUMMARY:René*e Reith: Tänze fast vergessener Geister
DESCRIPTION:Tänze fast vergessener Geister\nZeitgenössische Tanzperformance\nvon René*e Reith\nEmpfohlen für Zuschauer*innen ab 16 Jahren \n„Es ist nun mal eine unverwüstliche Überzeugung\, dass Liebe irdisch ist\, bleibt und sein wird – denn der Tod kann nicht küssen.“ Liddy Bacroff \nDie Hamburger Choreografin\, Performancekünstlerin und Tanzwissenschaftlerin René*e Reith inszeniert gemeinsam mit ihrem queeren\, transfeministischen Team eine interdisziplinäre Performance\, die zeitgenössischen Tanz\, biografische Performance und choreografisches Sounddesign verbindet. \nIm Zentrum steht die Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff\, die im Nationalsozialismus verfolgt\, kriminalisiert und 1943 im KZ Mauthausen ermordet wurde. Sie gilt als eine der ersten namentlich bekannten trans Frauen in Deutschland und ist heute ein wichtiger Bezugspunkt queerer Erinnerungskultur. \nAusgehend von bisher nicht publizierten literarischen\, autobiografischen und philosophischen Texten aus der Haft\,  im Hamburger Staatsarchiv recherchiert wurden\, folgt die Performance jenen Geistern\, die in Körpern weiterwirken und zurückkehren\, weil etwas unvollendet blieb. In einer interaktiven Anlage werden die Körper des Publikums selbst zu Trägern von Erinnerung und Imagination. Vor dem Hintergrund zunehmender Transfeindlichkeit versteht sich die Arbeit als künstlerischer Beitrag zu einer vielstimmigen queeren Erinnerungskultur. \n\nKünstlerische Leitung und Choreografie René*e Reith | Co-Creation und Performance Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque | Sounddesign und Komposition Katharina Pelosi | Bühnen- und Kostümbild Malaika Friedrich-Patoine Lichtdesign Dennis Dita Kopp | Texte Liddy Bacroff\, Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque\, Marie Simons\, René*e Reith | Dramaturgie Anna-Carolin Weber | Dramaturgische Beratung Text Marie Simons | Assistenz für Bühnen- und Kostümbild Chantal Börner | Produktionsleitung und künstlerische Assistenz\, Grafikdesign und Fotografie Jonas Mannherz \n\nTermine: Fr\, 19.06. + Sa\, 20.06. | 21:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: 70 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nInhaltliche Hinweise \n\nEmpfohlen für Zuschauer*innen ab 16 Jahren. \nNebel\, starke Lichtstimmungswechsel\, Dunkelheit\, Thematisierung von Tod\, Gewalt und Transfeindlichkeit. \nDas Publikum bewegt sich frei im Raum; es wird im Laufe der Performance verschiedene Sitzmöglichkeiten geben. \n\n\nEine Koproduktion von René*e Reith mit Kampnagel. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, der Zeit Stiftung Bucerius\, der Claussen-Simon-Stiftung und der Hamburgische Kulturstiftung. \nIn Kooperation mit dem Ballhaus Ost und dem PATHOS theater. \nDie Inszenierung ist Teil des künstlerisch-wissenschaftlichen Promotionsprojekts von René*e Reith an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Susanne Boscher: Wahrheit & Waffeln
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nWahrheit & Waffeln\nPhilosophisches Treffen für alle ab 12 Jahren\nEin philosophisches Gespräch eröffnet einen gemeinsamen Denkraum: Wir suchen keine endgültige Antwort\, sondern die Freude am gemeinsamen Nachdenken. Dialog als angewandte Demokratie: Jede Stimme zählt\, jede Perspektive erweitert das Verständnis\, unterschiedliche Sichtweisen dürfen nebeneinander stehen. Ein aktuelles\, zugängliches Thema wird der Gruppe vorgestellt\, bevor das offene\, neugierige und respektvolle Gespräch beginnt. Wer Lust auf lebendiges und alltagsnahes Philosophieren hat\, ist herzlich willkommen. \n\nKonzept & Leitung Susanne Boscher \n\nTermin: So\, 21.06. | 11:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:micha purucker: endless TV: performing power + distinction
DESCRIPTION:KREATIVLABOR OPEN 2026 \nFR 19. Juni\, 17:00 – 20:00\nSA 20. + SO 21. Juni\, 12:00 – 20:00  \nendless TV: performing power + distinction\ninstallation zu bild.politik +  inszenierung am beispiel: Trump\nvon micha purucker (american snacks provided) \nschwere reiter tanz | Foyer | Dachauer Str. 114a | 80636 München | www.schwerereiter.de
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SUMMARY:Lesereihe für Kinder: KuckuX #11 mit Lena Winkel
DESCRIPTION:ab 5 Jahren \nComic-Lesung: Leo\, lass das Lesen! \nLeo ist ein außerordentlich begabter Hund. Er kann sprechen und eines schönen Tages setzt er sogar noch eins drauf: „Ich möchte lesen lernen!“ So kommt es\, dass Leo mit seinem Menschen bei jedem Spaziergang ein paar Schilder liest. „Ganz einfach“\, befindet er\, „der Trick sind die Buchstaben“. Den lesehungrigen Hund zieht es bald nur noch in die Stadt\, wo sein Mensch sich vor all den Schildern und Schaufenstern\, die Leo entziffert\, die Beine in den Bauch steht\, statt sie sich in der Natur zu vertreten – wozu hat Mensch denn einen Hund?! „Leo\, lass das Lesen!“ Zum Glück lässt er es nicht\, denn schon beim nächsten Ausflug wird Leo zum lesenden Lebensretterhund! Eine fulminante Geschichte über das Lesen\, getragen von Andreas Greves lebensklugem Humor und Lena Winkels lebendig-leichten Zeichnungen.
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SUMMARY:Rena Dumont: Mütter und Väter
DESCRIPTION:Kann man große Weltliteratur mit Kindern zwischen 10 und 14 Jahren auf die Bühne bringen? Man kann. Und wie. \nIn ihrem neuen Theaterstück „Mütter und Väter“ verbindet die Schauspielerin\, Autorin und Regisseurin Rena Dumont klassische Texte von Ibsen\, Dürrenmatt\, Kroetz und anderen mit neu geschriebenen Szenen zu einer berührenden Geschichte über Sehnsucht\, Zugehörigkeit und die Suche nach Liebe. \nIm Mittelpunkt stehen Kinder\, die in einem Heim leben und von einem Zuhause träumen. Als eine verletzte Wildente auftaucht und ein Tagebuch ein lange gehütetes Familiengeheimnis offenbart\, gerät ihre Welt aus den Fugen. Freundschaft\, Ausgrenzung\, Mut und Verantwortung werden auf die Probe gestellt. \nMit großer Spielfreude\, Ernsthaftigkeit und überraschender Tiefe bringen die jungen Darsteller:innen des Drama Clubs klassische Literatur zum Leuchten und zeigen\, wie aktuell deren Themen bis heute geblieben sind. \nAufführung im Rahmen des KreativLabor Open am 21. Juni im Münchner Kreativquartier. Der Eintritt ist frei. Das Festival lädt zu einem Wochenende voller Kunst\, Theater\, Musik und kreativer Begegnungen ein. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch!
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SUMMARY:TamS Theater: DAS TAMS RETTET DIE WELT - Die ganze Trilogie an einem Abend
DESCRIPTION:Live-Hörspiel von Carsten Golbeck\nVor gut einem Jahr sind die vier vom TamS angetreten\, um die Welt zu retten. Zugegeben\, das hat nicht so ganz geklappt. Und insgesamt fühlen sie sich immer noch wie auf einer improvisierten Rettungsinsel inmitten drohender Weltuntergänge. Von dort aus melden sie sich nun endlich zurück. Mit dem Besten aus den drei Folgen und dem Schlimmsten von heute. Für alle\, die es im letzten Jahr verpasst haben und für alle\, denen bis heute das Lachen noch nicht vergangen ist. Schonungslos\, temporeich\, saukomisch. \nDie Idee zu der dreiteiligen Live-Hörspiel-Serie DAS TAMS RETTET DIE WELT entstand Ende 2024: Die finanzielle Lage des Theaters wurde stetig schwieriger und es kam der Wunsch auf\, sich kreativ und kritisch mit der eigenen Situation und der Lage der Welt auseinanderzusetzen. Etatkürzungen in allen Bereichen auf der einen Seite\, eine sich immer stärker aufheizende Stimmung\, Konfrontation und Aggression auf der anderen Seite\, und dazwischen das Ensemble eines kleinen Theaters\, das versucht persönliche und politische Krisen zu überleben. Daraus entstand DAS TAMS RETTET DIE WELT\, eine Mischung aus kulturpolitischem Lagebericht\, persönlichem Schlagabtausch\, weltpolitischem Überblick\, kompletter Hilflosigkeit\, wildem Aktionismus und größtmöglicher Utopie. \nEines nachts trafen sie unerwartet aufeinander: Ina\, Sarah und Alex\, drei Ensemblemitglieder eines Theaters\, dem das Geld fehlt\, um die nächste Produktion zu finanzieren. Jede und jeder hat seine Gründe\, um nicht nach Hause zu gehen. Private Katastrophen treffen auf globale Krisenherde\, Überforderung trifft auf den Drang nach Selbstermächtigung und das Bedürfnis nach Gemeinschaft. Also beschließen sie\, mit einem Theaterstück die Welt zu verändern – und rutschen dabei von einem Dilemma ins nächste. Bis sie auf der Suche nach Sponsoren ins Darknet und in die Fänge eines Tech-Milliardärs geraten\, der seine ganz eigenen Vorstellungen davon hat\, wer hier zu welchem Preis überleben darf. Währenddessen verfolgt eine von Alex gefütterte KI ihre ganz eigenen Interessen…\nEine urkomische und brandaktuelle Tour de Force der Krisenbewältigung unserer Gegenwart. \nNach einem knappen Jahr tritt das Team nun wieder zusammen und wagt das Experiment: Die gesamte Trilogie wird auf einen Abend verdichtet\, tagesaktuell aktualisiert\, und so neu erlebbar gemacht. Rettung war noch nie so nah! \nMitAxel Röhrle\, Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Severin Rauch\nText und Regie Carsten Golbeck \nMusik Severin Rauch  Ausstattung Claudia Karpfinger und Katharina Schmidt \nLicht Barbara Westernach Regieassistenz Franka Zohner \nProduktion TamS Theater e.V.  \n  \n  \n  \nVorstellungen \nSa 20. / So 21. / Fr 26. / Sa 27. Juni\nSa 4. / So 5. Juli 2026 jeweils 20 Uhr  \nEintritt 28 € / 18 € / 10 € \nReservierung Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Zugeschnürt - How To Get Away With A Drag Show
DESCRIPTION:Barbie Q und Loreley Rivers haben alles was man sich wünschen kann: Perücken\, Bühnenpräsenz und mindestens ein paar saubere Strumpfhosen. Jetzt fehlt nur noch eins: Die perfekte Drag Show.\nAber wie organisiert man eine Show\, wenn man 573 km (frei geschätzt) auseinander wohnt und komplett unterschiedliche Vorstellungen davon hat\, wie diese Show aussehen soll? \nBegleitet Barbie und Loreley auf ihrer Reise\, herauszufinden\, was Drag Deutschland wirklich braucht. Abenteuer? Sicherlich! Spaß? Auf jeden Fall! Die Spannung? Zugeschnürt! \nMit Barbie Q und Loreley Rivers
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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SUMMARY:Vicky Voyage & Teilnehmende: The DRAGademy #12 | Showtime!
DESCRIPTION:The DRAGademy #12\nShowtime!\nDRAGademy Showfinale mit Vicky Voyage und Teilnehmenden\nDie DRAGademy-Abschlussshow bildet den Höhepunkt einer intensiven Workshop-Reihe. Auf der Bühne versammeln sich Performer*innen\, die monatelang in der DRAGademy ihre individuelle Drag-Persönlichkeit entwickelt\, mutig experimentiert und mit viel Kreativität gearbeitet haben. Die Show feiert die ganze Bandbreite von Drag: Queens\, Kings und einzigartige Charaktere\, die jenseits klassischer Kategorien neue Akzente setzen. Jede Performance überzeugt durch Originalität\, Ausdruckskraft und den persönlichen Stil der Künstler*innen. Das Publikum erwartet ein lebendiges\, abwechslungsreiches Spektakel voller Leidenschaft und überraschender Momente – ein Abend für alle\, die Drag als lebendige Kunstform feiern wollen! \n\nÜber die DRAGademy  \nWillkommen bei der DRAGademy – einer gemeinsamen Initiative von PATHOS theater und Vicky Voyage\, die eine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, Kunst und Extravaganza bietet. Ob Einsteiger*innen oder erfahrene Performer*innen: Die monatliche Workshopreihe begleitet durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und vieles mehr. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase\, bei dem das Erlernte live auf der Bühne vor Publikum präsentiert wird. Die Plätze sind limitiert; die Teilnahme an mehreren Workshops erhöht die Chancen\, beim Abschlussevent auf der Bühne dabei sein zu können. Die DRAGademy steht allen Geschlechtern und Erfahrungsstufen offen. Ob Queen\, King\, Thing oder jede andere Form – hier werden alle Farben des Regenbogens gefeiert! \nHIER geht’s zu einer Übersicht über alle DRAGademy Events. \n\nÜber die Workshopleitung \nVicky Voyage ist Drag Queen\, Moderatorin und Produzentin der gefeierten Drag Cabaret Show „Drag Voyage“\, mit der sie in wechselnden Crews durch ganz Deutschland tourt – von Stadthallen bis Staatstheater. Seit ihrem Start beim Münchner CSD 2018 hat sie sich über die Jahre einen Namen in der Drag-Szene gemacht. Ihre selbstironische Bühnenfigur beschreibt sie liebevoll als „beste Kuh im Drag-Stall“. \nInstagram: https://www.instagram.com/vicky.voyage \n\nTermin: Mi\, 24.06.26 | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: 4 Stunden inkl. Pause\nTickets: 10 € normal | 20 € Support | für Performer*innen gratis \n\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Michael Lukaszewski
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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow\nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\nDo\, 02.04. | 19:00\n#01: Die Hüterin der Lücken\nWas wäre\, wenn die Zahnfee nicht nur zu Kindern käme\, sondern auch zu Erwachsenen\, die einen Zahn verlieren\, der als ein bleibender gewünscht war – und die plötzlich lernen müssen\, was ein Implantat kostet\, und die Beistand brauchen finanziell wie emotional?  Was\, wenn sie dann auftauchte\, wenn wir merken: Diese Lücke schließt sich nicht mehr von selbst. Nicht im Mund\, nicht im Leben. Im ersten Salon begegnen wir der Hüterin der Lücken. Sie sammelt nicht nur Zähne\, sondern auch verpasste Altersgrenzen\, zerschlissene Körper(teile)\, und all die Möglich- und Fähigkeiten\, die still verschwunden sind. Bei ihrem Besuch lädt sie uns ein\, ihr eine eigene Lücke anzuvertrauen — denn auch das\, was fehlt\, gehört zu uns. \n\nDo\, 30.04. | 19:00\n#02: Den Haushalt verabschieden\nWas passiert\, wenn ein Kinderzimmer leer wird? Wenn der Napf am Boden stehen bleibt\, aber niemand mehr daraus trinkt? Wenn wir zum ersten Mal allein in einer neuen Wohnung schlafen – zwischen Kartons\, fremden Geräuschen und leiser Hoffnung? Salon Afterglow lädt zu einem Abend über Abschiede\, die kaum jemand feiert und Neuanfänge\, die wir oft allein durchleben. Wir teilen unsere leeren Räume mit den Geistern der Verabschiedeten (dem Hund mit der Würde von Hamlets Vater)\, wir legen den Kopf schief und erinnern uns daran\, dass Abschied nie Abwesenheit ist\, sondern eine andere Art zu bleiben. \n\nDer Termin vom 14.05. entfällt bzw. wird der Salon auf den 25.06.verschoben!\nDo\, 25.06. | 19:00\n#03: Die Mittel der Frauen\nDer erste große Deal\, die erste persönliche Pleite\, die erste eigene Investition. Was passiert\, wenn wir zum ersten Mal Geld in die Hand nehmen\, das ganz uns gehört\, unser erstes Unternehmen gründen\, die erste Insolvenzerklärung unterschreiben\, zum ersten Mal in einer Verhandlung sitzen\, einen Anlageberater verstehen müssen? Im dritten Salon Afterglow sprechen wir über Geld\, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir die Momente\, in denen Geld unser Leben verändert. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Do\, 02.04. + Do\, 30.04. + Do\, 14.05. (entfällt) + Do\, 25.06. + Do\, 23.07. + Do\, 03.12. | jew. 19:00\n!! Ort: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München !!\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n\n\n\n 
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