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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:PATHOS theater: GLITSH #7 - Reihe für Performative Texte
DESCRIPTION:GLITSH #7 – Reihe für Performative Texte\n10 Jahre Netzwerk Münchner Theatertexter*innen!\nDas NMT feiert seinen 10. Geburtstag und legt dafür eine wilde Performance hin. Hierfür haben wir aus Beiträgen von Weggefährt*innen des NMT eine Textcollage entwickelt. Eine überzeichnete\, ins absurde gedreht Textwerkstatt\, den Textwerkstätten des NMT nachempfunden\, bahnt sich auf offener Bühne an: Ein unterhaltsamer Blick auf ein Stück NMT-Alltag. \nAus einer kleinen Initiative für Theatertexter*innen und vor allem solchen\, die es werden wollten\, ist ein großes Netzwerk entstanden\, in dem Arbeitspraxen getauscht\, Experimente erprobt\, ästhetische Formen gefunden und sogar Kontinente verbunden werden. Im Mittelpunkt standen dabei immer die Autor*innen\, ihre Texte und die Frage: Was hat funktioniert\, und warum? \nDas NMT feiert sich und feiert immer auch kollektiv und feiert natürlich auch nach der Performance noch lange weiter. \n\nPerformance Maj-Britt Klenke\, Til Schindler | Konzept und Umsetzung Rinus Silzle\, Denijen Pauljević\, Katrin Diehl | mit Texten von Noemi Clerc\, Laura Dumberger\, Johanna Kappauf\, Anne Sophie Kapsner\, Regina Kögler\, Peter Kuttner\, Barbara M. Messner\, Lilian Robl\, Michael Stadler\, Ayna Steigerwald\, Bernhard Studlar | Einrichtung Denijen Pauljević\, Katrin Diehl | DJ Tristian Marquardt | Moderation Jan Geiger\, Theresa Seraphin \n\nTristan Marquardt\, geb. 1987\, lebt in München. Er ist Lyriker\, Veranstalter (u.a. der Reihe meine drei lyrischen ichs) und Verleger (bei hochroth München). Letzte Publikation: katalog der kataloge (kookbooks 2026)\, gemeinsam mit dem Zeichner Andreas Töpfer. Als DJ betrieb er die Partyreihe Schall & Rauch in Zürich\, Berlin und Luzern (2009-2016)\, war Resident DJ im Studio 54 und im Jesus (Maria am Ostbahnhof) in Berlin und in der Pfingstweide in Zürich. Aktuell spielt er regelmäßig bei Poetry in Motion im Lyrik Kabinett und in der Favorit Bar. \n\nTermin: Sa\, 14.11. | 21:00 (Einlass ab 20:00)\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\, im Anschluss Party bis 01:00\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n  \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch die Literaturförderung des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:Alter_na_rra_tive Körper
DESCRIPTION:Alter_na_rra_tive Körper (MovingSpAces – Andrea Marton und Stephanie Felber) \nTanz\, Video und Audiodeskription \nAufführungen: 15.11.2026 | 11:00 u. 15:00 Uhr \, Munich Center of Community Arts\, MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80636 München \n  \nÜber das Projekt \nAlter_na_rra_tive Körper beschäftigt sich mit der Frage: Wie prägen gesellschaftliche Vorstellungen unseren Blick auf Körper? Menschen unterschiedlichen Alters\, mit verschiedenen Körpern\, kulturellen Hintergründen und sexuellen Orientierungen kommen zusammen. Sie sprechen über Schönheitsideale\, Sichtbarkeit und darüber\, welche Körper in unserer Gesellschaft gesehen werden und welche oft nicht. \nTanz und Videoprojektionen zeigen Körper in ihrer Vielfalt: verletzlich\, stark\, fragil\, widerständig und wandelbar. Das Projekt fragt: Welche Körper und Geschichten fehlen in unseren Vorstellungen von Normalität? Und was passiert\, wenn wir unsere gewohnten Blicke verändern? \nKünstlerische Audiodeskription ist ein Teil des Projekts. Sie beschreibt nicht nur\, was auf der Bühne passiert. Auch die Performer:innen selbst nutzen Audiodeskription während der Aufführung. So wird das Beschreiben zu einem Teil der künstlerischen Arbeit und eröffnet neue Perspektiven auf Körper\, Bewegung und Wahrnehmung. \nBarrierefreiheit und Unterstützung: Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht. / Audiodeskription während der Aufführung. -> Ein Abholservice von der nächstgelegenen ÖPNV-Haltestelle Leonrodplatz ist nach Voranmeldung möglich. Tastführung jeweils eine Stunde vor Beginn der Aufführung\, um 10 Uhr beziehungsweise um 14 Uhr. \nTickets und Reservierung: Tickets an der Abendkasse: 10\, 17 oder 25 Euro.\, Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Beginn der jeweiligen Aufführung.\, Reservierung per E-Mail: info@movingspaces.de\, Weitere Informationen: www.movingspaces.de \nFörderung: Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und dem Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention München.
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SUMMARY:anmutstudios - Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Return to the Planet of the Apes?
DESCRIPTION:Rückkehr zum Planet der Affen?\n\n\n\n\n\nEin Film von Andreas Köpnick \n\n\nMit Hans Kremer & Katrin Schafitel \nDonnerstag 05.11.2026 um 19:30 Uhr\nDonnerstag 12.11.2026 um 19:30 Uhr\nSonntag 15.11.2026 um 11:00 Uhr \nEigentlich fing alles mit den alten Chinesen an.\nSie entwickelten schon vor über 3000 Jahren\nein auf zwei Zeichen beruhendes System\,\num den Irrungen und Wirrungen des Lebendigen\neinen tieferen Sinn abzuringen.\nHiervon war dann wohl auch Gottfried Wilhelm Leipzig inspiriert\,\nals er 1679 in Hannover die mathematischen Grundlagen\nder Computerisierung unseres heutigen Lebens mitsamt\ndem überweltigenden Auftritt von künstlicher Intelligenz legte.\nAber wußte auch Franz Kafka schon längst was uns bevorstand?\nWas war der wahre Inhalt seines Berichtes\, den er 1917\n– also 105 Jahre vor ChatGPT –\nan eine bis heute unbekannte “Akademie” verfasste?\nWar die hierin erwähnte Forschungsreise der Firma Hagenbeck\n51 Jahre später Ursache für die Landung von Charlon Heston\nauf dem Planet der Affen? Und wurde dieses mysteriöse Paralleluniversum\nzur Herkunftsgalaxy des sagenumwoben-interstellaren Objekts 3i/ATLAS\nwelches 2025 unerwartet unser Sonnensystem beglückte? \n\n\n67 Minuten Cinemascope (2026) \n  \n\n\nTRAILER\nwww.anmutstudios.de\n\nNeues Maxim\nLandshuter Allee 33\n80637 München \nTickets/ Kontakt\nhttps://neokinos.de/film/der-planet-der-affenTelefon: 089 / 89 05 99 80E-Mail: kino@neues-maxim.de\n\n\nAnfahrtU1/U7 RotkreuzplatzBus 53/63 Schlörstraße \n\n\n\nBarrierefreiheitZugang zum Kino über eine Rampe (Bitte an der Kinokasse melden)Der große Saal ist barrierefrei erreichbar\, der kleine Saal als auch die Toiletten sind leider nur über Treppen zugänglich.
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DESCRIPTION:Alter_na_rra_tive Körper (MovingSpAces – Andrea Marton und Stephanie Felber) \nTanz\, Video und Audiodeskription \nAufführungen: 15.11.2026 | 11:00 u. 15:00 Uhr \, Munich Center of Community Arts\, MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80636 München \n  \nÜber das Projekt \nAlter_na_rra_tive Körper beschäftigt sich mit der Frage: Wie prägen gesellschaftliche Vorstellungen unseren Blick auf Körper? Menschen unterschiedlichen Alters\, mit verschiedenen Körpern\, kulturellen Hintergründen und sexuellen Orientierungen kommen zusammen. Sie sprechen über Schönheitsideale\, Sichtbarkeit und darüber\, welche Körper in unserer Gesellschaft gesehen werden und welche oft nicht. \nTanz und Videoprojektionen zeigen Körper in ihrer Vielfalt: verletzlich\, stark\, fragil\, widerständig und wandelbar. Das Projekt fragt: Welche Körper und Geschichten fehlen in unseren Vorstellungen von Normalität? Und was passiert\, wenn wir unsere gewohnten Blicke verändern? \nKünstlerische Audiodeskription ist ein Teil des Projekts. Sie beschreibt nicht nur\, was auf der Bühne passiert. Auch die Performer:innen selbst nutzen Audiodeskription während der Aufführung. So wird das Beschreiben zu einem Teil der künstlerischen Arbeit und eröffnet neue Perspektiven auf Körper\, Bewegung und Wahrnehmung. \nBarrierefreiheit und Unterstützung: Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht. / Audiodeskription während der Aufführung. -> Ein Abholservice von der nächstgelegenen ÖPNV-Haltestelle Leonrodplatz ist nach Voranmeldung möglich. Tastführung jeweils eine Stunde vor Beginn der Aufführung\, um 10 Uhr beziehungsweise um 14 Uhr. \nTickets und Reservierung: Tickets an der Abendkasse: 10\, 17 oder 25 Euro.\, Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Beginn der jeweiligen Aufführung.\, Reservierung per E-Mail: info@movingspaces.de\, Weitere Informationen: www.movingspaces.de \nFörderung: Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und dem Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention München.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Gastspiel MAX PFNÜR | FAUST
DESCRIPTION:von Johann Wolfgang von Goethe \nEin Mensch leidet einsam an seinem Mangel an Resonanz in der Welt. Abgekapselt sehnt er sich nach mehr\, als nur ein Teil derselben zu sein. Er will mehr als begreifen – er will ergreifen\, sich ermächtigen und die Welt formen. Er will sie sich zu eigen machen und sich selbst in ihr verewigt sehen. \n„Zum Augenblicke dürft ich sagen:  Verweile doch\, du bist so schön!  Es kann die Spur von meinen Erdentagen  nicht in Äonen untergehn.“ \nAus zwei Seelen in der Brust erwächst in diesem Mono-Drama ein vielstimmiger Chor. Max Pfnür spielt in dieser abendfüllenden\, gewaltigen Solo-Performance alle Figuren aus FAUST I und II. \nRegie: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nMusik: Roli Wesp\nAusstattung: Franziska Krug \nPRESSESTIMMEN: \nWas Max Pfnür an diesem Abend leistet ist phänomenal. Mit ganz wenigen Requisiten\, die er aus einer schwarzen Kiste zaubert\, schaﬀt er die zahlreichen Verwandlungen. Auch stimmlich und mimisch variiert er sensationell. […] Regisseur Benjamin Blaikner sorgt am Mischpult für tolle\, oft auch teuflische Lichteﬀekte und den richtigen Ton.“ (Dorfzeitung) \nWas diese „Faust”-Inszenierung besonders macht: Sie ist nicht lediglich eine weitere Aufführung des Klassikers\, sondern eine radikale Neu-Begegnung – im Soloformat – mit all den Themen\, die Goethes Werk auch heute noch brennend erscheinen lassen: Erkenntnisdrang\, Lebenshunger\, Verantwortung und Selbstzerstörung.\nDieser Abend fordert vom Publikum viel Konzentration\, Durchhaltevermögen\, Lust auf Herausforderung. Und er bietet dafür ebenso viel: eine mutige Produktion mit künstlerischer Wagnisfreude\, ästhetischer und gestalterischer Klarheit und emotionaler Intensität.\n(Jury Heidelberger Theatertage 2025\, 2. PREIS DER JURY)
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Sinatra: Perfectly Frank!
DESCRIPTION:Musikkomödie\nFrank Sinatra lebt: nicht in New York\, New York\, aber in jeder Playlist. Frank: mit Talent vom Nobody zum Weltstar – mit zweifelhaftem Ruf. Kasinobetreiber mit Privatjet Come fly with me und Mafiaverbindungen That’s Life\, Hollywoodschauspieler mit Oscar und Affären (alle wahr). Strangers in the Night mit noch mehr Talent zum Unglücklichsein. \nBarkeeper Andy sieht dem Original verdächtig ähnlich\, doch noch viel mehr\, Something stupid\, er klingt auch ein bisschen wie er (unter der Dusche). Ist das der Beginn einer neuen Weltkarriere? Er wird entdeckt (Top Agentin\, The Lady is a Tramp). Er wird gejagt (Mafia). Er wird gefälscht (KI).\nTo be perfectly Frank: Wer wollte nicht schon mal Leben wie Sinatra? Und am Ende sagen: I did it My Way! \n  \nMit: Burkhard Kosche\, Pola Jane O’Mara\, Linus Mödl\, Regie: Andreas Weirich
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DESCRIPTION:von und mit: \nJennie Boultbee\, Jihun Choi\, Anna Chiara Görig\, Mariana da Silva Guilherme\, Karen Janker\, Kathrin Knöpfle\, Jin Lee\, Emma Passi\, Isabelle Sambeth\, Bettina Theil -Marinkovic\, Claudia Parra Weitzmann – TANZ \nGeorg Janker (Kontrabass)\, Sunk Pöschl (Schlagzeug)\, Uli Winter (Cello) – MUSIK \n“play things by ear” ist die Verbindung von Tanz und Musik in der Instant Composition\n“play things by ear” ist Kommunikation\, ist ein Gespräch\, beschäftigt sich mit dem Moment\n“play things by ear” lädt ein zum Zuschauen \nUnterstützt von der Tanztendenz München e.V.\nKaren Janker ist Mitglied der Tanztendenz München e.V. \nStudio- Showing in der Tanztendenz München e.V.\nLindwurmstr. 88\, 80337 München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Internationales GavranFest 2026 - Kreons Antigone
DESCRIPTION:Politisches Drama von Miro Gavran \nDas erste von Miro Gavran verfasste Drama bearbeitet das altbekannte Thema von der Königstochter Antigone und ihrem Onkel Kreon\, dem Herrscher in Theben\, auf eine ganz besondere Weise. Es ist nur scheinbar im alten Griechenland angesiedelt\, das darin dargestellte Weltbild korrespondiert direkt mit dem modernen Verhältnis zwischen Individuum und Macht. Der listenreiche Kreon entwirft ein „Theaterspiel“\, mit dem er sich seiner wichtigsten Feinde entledigen will\, und Antigone soll darin die Rolle einer sich opfernden Heldin übernehmen. Die Aufrührerin spielend\, begehrt Antigone tatsächlich auf\, aber auf eine besondere Weise und mit unerwarteten Folgen. \nDas intellektuelle und intertextuelle Spiel mit der Sophokles-Vorlage überprüft die existentiellen und politischen Zusammenhänge mit der heutigen Zeit\, wobei die Grenzen der Manipulation aufgezeigt werden. Dynamische Dialoge und unerwartete Wendungen machen dieses Drama zu einem für heutige Zuschauer attraktiven Theaterereignis. \nMit Kerstin Becke und Heiko Dietz\nRegie: Kalliniki Fili\nDeutsch von Ludwig Steindorff\nEin Gastspiel des Ensemble Theater\, Augsburg
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: So schön und so blöd dazu
DESCRIPTION:Ein romantisch-musikalisch-schön-witziger Liederreigen von und mit Dominik Wilgenbus\, Maria Helgath\, Leon Sandner\, David Hang\, Christoph Theussl\, Stephan Reiser. Unsere kleinen Schwächen\, wie Eitelkeit und Sparsamkeit\, sind Fachkräfte für Lebenshilfe und die wissen: Das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Ein wildes Programm aus Schlagern\, Chansons und Texten führt uns auf den rechten Pfad ins Glück.
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DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:Spagat Theater: Furchtlos durch den Alltag
DESCRIPTION:Ein Text von Jule Ronstedt mit Kurzgeschichten von Mariana Leky \nWann: Do\, 19. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 20. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 21. Nov. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nWillkommen im Kurs “Überleben für Anfänger” mit Fräulein Hilke Schaaf-Degenhardt!\nEin Theaterabend von Jule Ronstedt\, der sich mit Alltagsängsten\, Lebens-Bremsen und Angst vor den eigenen Sehnsüchten beschäftigt. \nHilke\, selbst von Ängsten aller Art gebeutelt\, hat sich zum Survival-Coach ausbilden lassen und hält nun tapfer ihren Vortrag. Unter dem Motto “Seien Sie auf das Schlimmste vorbereitet! Und zwar immer!” verdeutlicht sie in mehreren Lektionen\, wie man sich aus ausweglos scheinenden Situationen sicher befreien kann. \nMit: Lucca Züchner\nRegie\, Text\, Bühne: Jule Ronstedt\nKostüm\, Requisite: Cornelia Petz\nVideokunst: Janik Valler\nTechnik: Moritz Haase\nProduktionsleitung: Stephanie Tschunko\nRegieassistenz: Franka Bonzel\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nPresse: Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Wir danken ganz herzlich! \nDanke auch an Hans-Peter Boden für die Lichteinrichtung\, Katinka Wischnewski für einen grandiosen Pony\, Alex Ketterer für Schreinerarbeiten und das Fat Cat für einen sehr angenehmen Probenraum im Gasteig. \nTheaterfassung von Jule Ronstedt\, nach „Kummer aller Art“ von Mariana Leky. Die Urheberrechte liegen bei Mariana Leky und Jule Ronstedt. \nJule Ronstedt\, Regie:\nIn Film und Fernsehen ist sie seit 1994 als Schauspielerin in unterschiedlichen Genres zu sehen. Für ihre erste Kinorolle in „Bandagistenglück“ wurde sie 1997 als beste Nachwuchsdarstellerin mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. 2006 war sie in dem Kinohit „Wer früher stirbt\, ist länger tot“ (Regie: M.H. Rosenmüller) die entzückende Lehrerin und wurde als Titelheldin „Franzi“ für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin ist Jule Ronstedt seit Jahren auch als Regisseurin und Autorin tätig. Sie inszenierte in München an den Kammerspielen\, am Metropol- Theater und mehrfach als Gastregisseurin am Theater der Jugend.- Ihr erster Kinospielfilm „Maria Mafiosi“ (Drehbuch & Regie) lief im Sommer 2017 in den Kinos.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
DESCRIPTION:von Edward Albee \nGeorge und Martha – ihre Träume sind unerfüllt geblieben\, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen\, aber Martha erwartet noch Gäste… In einer sehr eigenen Version dieser „Mutter aller Ehedramen“ befragt Theater Plan B die ehernen Fundamente menschlichen Zusammenseins. Die Leistungsgesellschaft\, Glaube\, Ehe und Beziehungskonzepte stehen auf dem Prüfstand in diesem zutiefst berührenden\, nervenzerfetzenden Psychodrama\, in dem Realität und Traumata\, alte Wunden und tiefe Gefühle\, Witz und Tragik zu einem psychotischen Kammerspiel verwoben werden. \nMit Anna März und Oliver Vilzmann\nRegie: Andreas Wiedermann\nDeutsch von: Alissa Walser und Martin Walser\nMit freundlicher Genehmigung des Fischer Verlags\nEine Produktion von Theater Plan B
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Sinatra: Perfectly Frank!
DESCRIPTION:Musikkomödie\nFrank Sinatra lebt: nicht in New York\, New York\, aber in jeder Playlist. Frank: mit Talent vom Nobody zum Weltstar – mit zweifelhaftem Ruf. Kasinobetreiber mit Privatjet Come fly with me und Mafiaverbindungen That’s Life\, Hollywoodschauspieler mit Oscar und Affären (alle wahr). Strangers in the Night mit noch mehr Talent zum Unglücklichsein. \nBarkeeper Andy sieht dem Original verdächtig ähnlich\, doch noch viel mehr\, Something stupid\, er klingt auch ein bisschen wie er (unter der Dusche). Ist das der Beginn einer neuen Weltkarriere? Er wird entdeckt (Top Agentin\, The Lady is a Tramp). Er wird gejagt (Mafia). Er wird gefälscht (KI).\nTo be perfectly Frank: Wer wollte nicht schon mal Leben wie Sinatra? Und am Ende sagen: I did it My Way! \n  \nMit: Burkhard Kosche\, Pola Jane O’Mara\, Linus Mödl\, Regie: Andreas Weirich
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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SUMMARY:Bischoff\, Mazumdar\, Milea\, Wedel\, Strodthoff: Obaysch – Neues aus einer kleinen großen Welt
DESCRIPTION:Für Taubes und hörendes Publikum | ab 9+ Jahren \n1850 kommt mit Obaysch das erste Nilpferd nach Europa – und wird zur Sensation im Zoo. Doch hinter der Begeisterung steckt auch die Geschichte eines Tieres\, dessen Bedürfnisse kaum verstanden wurden. Es ist eine Erzählung über eine misslungene Inklusion – und über ein Denken\, das tief mit der kolonialen Vergangenheit Europas verbunden ist. Im neuen inklusiven Performanceprojekt für junges Publikum erzählen eine Taube und eine hörende Performerin diese ebenso verrückte wie berührende Geschichte neu – in Gebärden- und Lautsprache. Sie schlüpfen in das gesamte Zoopersonal\, lassen Tiere und Menschen lebendig werden und fragen spielerisch: Wie können wir heute miteinander umgehen\, damit niemand übersehen oder ausgeschlossen wird? Ein poetisches und turbulentes Theatererlebnis über Fremdheit\, Empathie und die Kunst\, einander wirklich zu verstehen.
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DESCRIPTION:von Edward Albee \nGeorge und Martha – ihre Träume sind unerfüllt geblieben\, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen\, aber Martha erwartet noch Gäste… In einer sehr eigenen Version dieser „Mutter aller Ehedramen“ befragt Theater Plan B die ehernen Fundamente menschlichen Zusammenseins. Die Leistungsgesellschaft\, Glaube\, Ehe und Beziehungskonzepte stehen auf dem Prüfstand in diesem zutiefst berührenden\, nervenzerfetzenden Psychodrama\, in dem Realität und Traumata\, alte Wunden und tiefe Gefühle\, Witz und Tragik zu einem psychotischen Kammerspiel verwoben werden. \nMit Anna März und Oliver Vilzmann\nRegie: Andreas Wiedermann\nDeutsch von: Alissa Walser und Martin Walser\nMit freundlicher Genehmigung des Fischer Verlags\nEine Produktion von Theater Plan B
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Bischoff\, Mazumdar\, Milea\, Wedel\, Strodthoff: Obaysch – Neues aus einer kleinen großen Welt
DESCRIPTION:Für Taubes und hörendes Publikum | ab 9+ Jahren \n1850 kommt mit Obaysch das erste Nilpferd nach Europa – und wird zur Sensation im Zoo. Doch hinter der Begeisterung steckt auch die Geschichte eines Tieres\, dessen Bedürfnisse kaum verstanden wurden. Es ist eine Erzählung über eine misslungene Inklusion – und über ein Denken\, das tief mit der kolonialen Vergangenheit Europas verbunden ist. Im neuen inklusiven Performanceprojekt für junges Publikum erzählen eine Taube und eine hörende Performerin diese ebenso verrückte wie berührende Geschichte neu – in Gebärden- und Lautsprache. Sie schlüpfen in das gesamte Zoopersonal\, lassen Tiere und Menschen lebendig werden und fragen spielerisch: Wie können wir heute miteinander umgehen\, damit niemand übersehen oder ausgeschlossen wird? Ein poetisches und turbulentes Theatererlebnis über Fremdheit\, Empathie und die Kunst\, einander wirklich zu verstehen.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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SUMMARY:Spagat Theater: Furchtlos durch den Alltag
DESCRIPTION:Ein Text von Jule Ronstedt mit Kurzgeschichten von Mariana Leky \nWann: Do\, 19. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 20. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 21. Nov. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nWillkommen im Kurs “Überleben für Anfänger” mit Fräulein Hilke Schaaf-Degenhardt!\nEin Theaterabend von Jule Ronstedt\, der sich mit Alltagsängsten\, Lebens-Bremsen und Angst vor den eigenen Sehnsüchten beschäftigt. \nHilke\, selbst von Ängsten aller Art gebeutelt\, hat sich zum Survival-Coach ausbilden lassen und hält nun tapfer ihren Vortrag. Unter dem Motto “Seien Sie auf das Schlimmste vorbereitet! Und zwar immer!” verdeutlicht sie in mehreren Lektionen\, wie man sich aus ausweglos scheinenden Situationen sicher befreien kann. \nMit: Lucca Züchner\nRegie\, Text\, Bühne: Jule Ronstedt\nKostüm\, Requisite: Cornelia Petz\nVideokunst: Janik Valler\nTechnik: Moritz Haase\nProduktionsleitung: Stephanie Tschunko\nRegieassistenz: Franka Bonzel\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nPresse: Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Wir danken ganz herzlich! \nDanke auch an Hans-Peter Boden für die Lichteinrichtung\, Katinka Wischnewski für einen grandiosen Pony\, Alex Ketterer für Schreinerarbeiten und das Fat Cat für einen sehr angenehmen Probenraum im Gasteig. \nTheaterfassung von Jule Ronstedt\, nach „Kummer aller Art“ von Mariana Leky. Die Urheberrechte liegen bei Mariana Leky und Jule Ronstedt. \nJule Ronstedt\, Regie:\nIn Film und Fernsehen ist sie seit 1994 als Schauspielerin in unterschiedlichen Genres zu sehen. Für ihre erste Kinorolle in „Bandagistenglück“ wurde sie 1997 als beste Nachwuchsdarstellerin mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. 2006 war sie in dem Kinohit „Wer früher stirbt\, ist länger tot“ (Regie: M.H. Rosenmüller) die entzückende Lehrerin und wurde als Titelheldin „Franzi“ für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin ist Jule Ronstedt seit Jahren auch als Regisseurin und Autorin tätig. Sie inszenierte in München an den Kammerspielen\, am Metropol- Theater und mehrfach als Gastregisseurin am Theater der Jugend.- Ihr erster Kinospielfilm „Maria Mafiosi“ (Drehbuch & Regie) lief im Sommer 2017 in den Kinos.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Gastspiel MAX PFNÜR | WOYZECK - Eine Freakshow
DESCRIPTION:Treten Sie näher! Ein greller Zirkus lädt ein. Nicht die Deformierten bringen hier zum Schaudern. Im Zerrspiegel der Eitelkeiten entlarven sich die Rechtschaffenen – der joviale Vorgesetzte\, die kalte Wissenschaft\, der gnadenlose Nebenbuhler. Der einfache Soldat Woyzeck sucht seinen Platz in diesem Reigen – desillusioniert\, erniedrigt\, verspottet. Als seine Beziehung zu Marie zerbricht\, nimmt das blutige Schicksal seinen Lauf. \nMax Pfnür spielt in Büchners Klassiker alle Rollen – eine moderne Adaption voller greller Farben\, skurrilem Humor\, berührender Tiefe und bewegender Live-Musik. \nText: Georg Büchner\nRegie und Musik: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nAusstattung: Franziska Krug\nBühne: Hannes Öhlböck \nPRESSESTIMMEN:\nMaximilian Pfnür stemmt Georg Büchners „Woyzeck“ im Alleingang – eine schwindelerregende Tour de Force.\n(Florian Oberhummer\, Salzburger Nachrichten) \nEin faszinierender Theaterabend\, eine großartige Freakshow mit starken Bildern\, tollen KI-generierten Videos und einem überragenden Max Pfnür\, der nach seinem Faust-Marathon nun auch Büchners „Woyzeck“ ganz alleine stemmt. Eine absolute Empfehlung.\n(Elisabeth Pichler\, Dorfzeitung)
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DESCRIPTION:Für Taubes und hörendes Publikum | ab 9+ Jahren \n1850 kommt mit Obaysch das erste Nilpferd nach Europa – und wird zur Sensation im Zoo. Doch hinter der Begeisterung steckt auch die Geschichte eines Tieres\, dessen Bedürfnisse kaum verstanden wurden. Es ist eine Erzählung über eine misslungene Inklusion – und über ein Denken\, das tief mit der kolonialen Vergangenheit Europas verbunden ist. Im neuen inklusiven Performanceprojekt für junges Publikum erzählen eine Taube und eine hörende Performerin diese ebenso verrückte wie berührende Geschichte neu – in Gebärden- und Lautsprache. Sie schlüpfen in das gesamte Zoopersonal\, lassen Tiere und Menschen lebendig werden und fragen spielerisch: Wie können wir heute miteinander umgehen\, damit niemand übersehen oder ausgeschlossen wird? Ein poetisches und turbulentes Theatererlebnis über Fremdheit\, Empathie und die Kunst\, einander wirklich zu verstehen.
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DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Bischoff\, Mazumdar\, Milea\, Wedel\, Strodthoff: Obaysch – Neues aus einer kleinen großen Welt
DESCRIPTION:Für ein junges Taubes und hörendes Publikum ab 9 Jahren \n1850 taucht in London ein gewaltiges Geschöpf auf\, wie es Europa noch nie gesehen hat. Es kommt vom Nil\, von der Insel Obaysch\, und wird die neue Sensation im Londoner Zoo. Doch niemand will es wirklich verstehen. Tut es wirklich nichts als schlafen?\nEine Taube und eine hörende Performerin erzählen diese berührende Geschichte neu\, in Gebärden- und Lautsprache\, und zeigen: Zwischen ihnen gelingt\, woran die viktorianische Gesellschaft scheiterte. Das Verrückteste: Es ist eine wahre Geschichte.\nEin Theatererlebnis über Fremdheit\, Kolonialismus und die Kunst\, einander wirklich zu verstehen. \nVon Michael Bischoff\, Mira Mazumdar\, Cristina Milea\, Jochen Strodthoff und Kassandra Wedel \nPerformance: Mira Mazumdar und Kassandra Wedel\nKonzept\, Text\, Regie: Jochen Strodthoff\nKonzept\, Licht\, Video: Michael Bischoff\nBühne\, Kostüm: Cristina Milea\nSounds: Jürgen Reiter\nGebärdensprachdolmetscherin: Elisabeth Brichta\nKünstlerische Mitarbeit: Tanja-Marie Kathrin Uhlig und Paula Kraus\nProduktionsleitung Jochen Strodthoff\nKoproduktion mit HochX\, Giesinger Bahnhof und dasvinzenz München  \nTickets: https://giesinger-bahnhof.de/ \nGefördert durch die Landeshauptstadt München\, den Bezirk Oberbayern und den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2026“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDauer: ca. 60 Minuten / In deutscher Laut- und Gebärdensprache (DGS)\, im Anschluss: Nachgespräch in Deutscher Gebärdensprache
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: DenkTheater - Ohnmacht und Opposition
DESCRIPTION:Von der Ohnmacht zur Ermächtigung\nJa\, wir können etwas bewegen; ja\, wir können die Dinge und uns selbst verändern – aber wie? Es läuft so viel schief: Ausgrenzung\, Ungerechtigkeit\, Gewalt. Zukunftsangst und Ohnmacht machen nicht einmal vor Jugendlichen halt. \nDoch was tun mit unserer Wut? Sie hinunterschlucken? Uns selbst beruhigen? Nach dem „starken Mann“ rufen? Oder resignieren\, weil Opposition ohnehin sinnlos erscheint? \nWie kann aus Ohnmacht Widerstand werden – und aus Widerstand echte Ermächtigung? \nWir fragen nach Strategien\, die über Selbstberuhigung und wohlfeile Resilienz-Floskeln hinausgehen. Nach einer Form von Ermächtigung\, die eine spirituelle Wurzel hat – und deshalb nicht in Machtmissbrauch und neue Gewalt führt. \nEin Abend über Wut\, Widerstand\, Verantwortung und die Kraft\, ins Handeln zu kommen. \nWie wird aus Ohnmacht Opposition? \nKünstlerische Performance: Carmen V. Hanke sowie Schüler und Schülerinnen des Klenze Gymnasiums (Leitung: Kattrin Zwick)\nReferent: Staatsminister a. D. Horst Rasch\, Dresden\nim Gespräch mit einer Schülerin\nGesamkonzeption: Prof. Dr. Michael von Brück
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