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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Christian Christl - Boogie Woogie Piano
DESCRIPTION:Christian Christl nimmt Sie mit in eine Zeit\, als die ersten Radiosender in Amerika  noch Live-Konzerte übertrugen und Zugfahren modern wurde\, als in den Kneipen  noch Klaviere standen und Musiker von Stadt zu Stadt\, von Dorf zu Dorf reisen  konnten\, um in den Barrelhouses Arbeit zu finden.\nChristl erzählt aus dem Stegreif die Entwicklung der wohl rhythmischsten Musik\,  die je für das Klavier erfunden wurde. Die spannenden Geschichten unterstreicht er  mit eindrucksvollen Beispielen am Klavier. Über 30 Jahre regelmäßige  Radiosendungen haben seinen Redefluss reifen lassen. Anekdoten über Künstler\, Songs und Biographien wurden durch unzählige Interviews mit Musikern und  Historianern untermauert. Dass er nebenbei auch noch das ein oder andere Fachbuch gelesen hat kommt erleichternd hinzu.\nIm Laufe der Jahre stand und musizierte er auf einer Bühne u.a. mit Ray Charles\,  B.B. King\, Miles Davis\, Buddy Guy\, Angela Brown\, Louisiana Red\, Little Willie  Littlefield\, Memphis Slim und vielen anderen fantastischen Musikern. Im Jahr 2017  wurde er für seine Verdienste rund um Blues und Boogie Woogie Piano mit dem  „Pinetop`s Award“ ausgezeichnet.\nUnschlagbar ist Christls Art des Erzählens. Geschickt versteht er es\, die  Geschichte des Barrelhouse- und Boogie Woogie Pianos als lustige\, kurzweilige  Anekdoten zu verpacken. Dass er nebenbei auch noch mit flinken Fingern die 88  Tasten des Klaviers zu bedienen weiß verleiht diesem Abend das Prädikat: „Eine  spontane Lesung ohne Manuskript der ganz anderen Art.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Spagat Theater: Meg\, die vergessliche Katze
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 21. Okt. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine vergessliche Katze\, jede Menge Durcheinander – und am Ende eine Heldin. \nMeg ist eine Katze – liebenswert\, verspielt und ein kleines bisschen vergesslich. Sie vergisst\, dass sie gerade gegessen hat. Sie vergisst\, dass Katzen nicht fliegen können. Und vor allem vergisst sie immer wieder ihre Katzenklappe\, durch die sie ganz allein rein- und rauskommt. Bei Familie Schmidt sorgt das regelmäßig für Chaos. Doch an einem ganz besonderen Tag geht wirklich alles schief – und alle sind sauer auf Meg. Alle. Wirklich alle. Aber wie das bei echten Heldinnen so ist: Am Ende wird alles gut. \nDie Schauspielerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel erwecken Meg und ihre ganze Welt zum Leben – als Erzählerinnen\, Katze und Familie zugleich.\nEine StoryPerformance frei nach dem Bilderbuch „Mog\, the forgetful cat“ von Judith Kerr. \nAb 4 Jahren.\nMit Gabi Altenbach und Ines Honsel
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SUMMARY:Spagat Theater: Lachen Machen - Die hohe Kunst der Komik
DESCRIPTION:Wann: Do\, 22. Okt. 2026 | 15:00\nDo\, 22. Okt. 2026 | 19:30\n(Termine noch nicht bestätigt!)\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nWarum wir lachen\, worüber wir lachen. \nAb Herbst 2026 betritt einer der spannendsten Schauspieler-Komiker erneut die Bühne und er hat ein Geständnis: Komik ist kein Zufall. Sie ist ein Handwerk. Und er ist ein Meister der Komik. Arnd Schimkat\, auch bekannt als Arthur Senkrecht\, nimmt Groß & Klein mit hinter die Kulissen des Lachens\, des Humors\, der Komik. Was geht ab\, wenn wir plötzlich schallend loslachen? Welche Hebel werden insgeheim umgelegt – technisch\, psychologisch\, hochmanipulativ – damit wir nicht anders können\, als loszuprusten? Aber geht das? Lachen und gleichzeitig verstehen\, warum man lacht. Klar! Schimkat macht’s vor. Und dann deckt er auf. Denn er ist nicht nur Könner\, er ist Experte. Analytiker. Komplize.\nKlingt das nach weniger Spaß? Ganz und gar nicht. Wer einmal versteht\, wie Komik funktioniert\, lacht nie wieder gleich\, sondern ab sofort herzhafter und mehr. \nLACHEN MACHEN. Erstaunlich\, intelligent\, großzügig\, niemals vulgär und auf jeden Fall lustig. \nAb 9 Jahren.\n-> Diese Vorstellung befindet sich noch in Planung\, ob sie stattfinden kann\, wissen wir Ende September. \nARNDT SCHIMKAT\nUrkomisch\, ungeniert\, mit seiner Art bestechend und vom kleinen Zeh bis in die Haarspitzen voller Humor – das ist Arnd Schimkat aka Arthur Senkrecht. Die hohe Kunst der Komik hat er an und für sich perfektioniert. Ausgebildet in Paris an der legendären Theaterschule von Jacques Lecoq und in New York am Actors Studio hat er das Lachen nicht einfach nur gelernt. Er hat es seziert\, destilliert und zur Meisterschaft gebracht. Film\, Fernsehen\, tausende Bühnenabende\, preisgekrönte Drehbücher\, ein Roman. Elf Länder. Und eine Presse\, die längst kapituliert hat: “So lustig\, dass die Zuschauer Tränen lachen” (Süddeutsche Zeitung)\, oder: „Die Fleischwerdung des Comics“ (Münchner Abendzeitung). \nEr begeisterte bereits ein Millionenpublikum und spielt aktuell in der Grimme-Preisnominierten ZDF-Serie “Schlechte Menschen” eine der Hauptrollen. Er gewann mit seinem Bühnensolo den Perrier Comedy Award\, mit der WDR-Show „Zimmer frei!” den Grimme-Preis – und unterrichtet heute\, was andere nur ahnen: die Dramaturgie der Komik\, u.a. an der Hochschule für Film und Fernsehen München. \nDieser Mann weiß Bescheid in Sachen Lachen machen. \nVon und mit Arndt Schimkat aka Artur Senkrecht\nKünstlerische Mitarbeit Maria Maschenka\nMusik Christin Henkel
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SUMMARY:Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack: Maschinen für den Sound der Zukunft?
DESCRIPTION:Folge #03 der Diskursreihe 1E9 x Digitale Bühne\nWas macht KI mit Musik und den Menschen dahinter? Auf Streamingplattformen\, die außer an Megastars ohnehin kaum Geld abwerfen\, konkurrieren Musikschaffende längst mit KI-generierten Tracks\, die keine Gage\, keine Tantiemen und keinen Schlaf brauchen. Ist das das Ende der Musik\, wie wir sie kennen – oder öffnet sich hier gerade etwas völlig Neues? Die dritte Folge der Reihe von 1E9 x Digitale Bühne greift genau dieses Thema auf: zwischen Suno und Spotify\, zwischen Autorenrecht und Autorschaft\, zwischen Panik und Aufbruch. Wir hören\, was Menschen und Maschinen zusammen erschaffen – und verhandeln\, wer daran am Ende was verdient. \nWie eine Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI jenseits automatisch generierter Musik aussehen kann\, zeigt im Anschluss LIONEL AND THE NEVER-EXISTING BAND. Die Konzertperformance arbeitet nicht mit KI-generierten Songs\, sondern mit einem eigens entwickelten KI-System\, das in Echtzeit auf das Live-Spiel reagiert und die Band um virtuelle Musikerfiguren\, Instrumente und musikalische Dialoge erweitert. So entsteht ein sich ständig wandelndes Line-up zwischen Mensch\, Maschine und Projektion. \n\nOrganisation\, Kuration Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack | Technik Noah Donker \nMusik im Anschluss an das Panel LIONEL AND THE NEVER-EXISTING BAND \n\nTermin: Do\, 22.10. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 3\,5 Std.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n  \n\n\nÜbertitel \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:Wann: Do\, 22. Okt. 2026 | 15:00\nDo\, 22. Okt. 2026 | 19:30\n(Termine noch nicht bestätigt!)\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nWarum wir lachen\, worüber wir lachen. \nAb Herbst 2026 betritt einer der spannendsten Schauspieler-Komiker erneut die Bühne und er hat ein Geständnis: Komik ist kein Zufall. Sie ist ein Handwerk. Und er ist ein Meister der Komik. Arnd Schimkat\, auch bekannt als Arthur Senkrecht\, nimmt Groß & Klein mit hinter die Kulissen des Lachens\, des Humors\, der Komik. Was geht ab\, wenn wir plötzlich schallend loslachen? Welche Hebel werden insgeheim umgelegt – technisch\, psychologisch\, hochmanipulativ – damit wir nicht anders können\, als loszuprusten? Aber geht das? Lachen und gleichzeitig verstehen\, warum man lacht. Klar! Schimkat macht’s vor. Und dann deckt er auf. Denn er ist nicht nur Könner\, er ist Experte. Analytiker. Komplize.\nKlingt das nach weniger Spaß? Ganz und gar nicht. Wer einmal versteht\, wie Komik funktioniert\, lacht nie wieder gleich\, sondern ab sofort herzhafter und mehr. \nLACHEN MACHEN. Erstaunlich\, intelligent\, großzügig\, niemals vulgär und auf jeden Fall lustig. \nAb 9 Jahren.\n-> Diese Vorstellung befindet sich noch in Planung\, ob sie stattfinden kann\, wissen wir Ende September. \nARNDT SCHIMKAT\nUrkomisch\, ungeniert\, mit seiner Art bestechend und vom kleinen Zeh bis in die Haarspitzen voller Humor – das ist Arnd Schimkat aka Arthur Senkrecht. Die hohe Kunst der Komik hat er an und für sich perfektioniert. Ausgebildet in Paris an der legendären Theaterschule von Jacques Lecoq und in New York am Actors Studio hat er das Lachen nicht einfach nur gelernt. Er hat es seziert\, destilliert und zur Meisterschaft gebracht. Film\, Fernsehen\, tausende Bühnenabende\, preisgekrönte Drehbücher\, ein Roman. Elf Länder. Und eine Presse\, die längst kapituliert hat: “So lustig\, dass die Zuschauer Tränen lachen” (Süddeutsche Zeitung)\, oder: „Die Fleischwerdung des Comics“ (Münchner Abendzeitung). \nEr begeisterte bereits ein Millionenpublikum und spielt aktuell in der Grimme-Preisnominierten ZDF-Serie “Schlechte Menschen” eine der Hauptrollen. Er gewann mit seinem Bühnensolo den Perrier Comedy Award\, mit der WDR-Show „Zimmer frei!” den Grimme-Preis – und unterrichtet heute\, was andere nur ahnen: die Dramaturgie der Komik\, u.a. an der Hochschule für Film und Fernsehen München. \nDieser Mann weiß Bescheid in Sachen Lachen machen. \nVon und mit Arndt Schimkat aka Artur Senkrecht\nKünstlerische Mitarbeit Maria Maschenka\nMusik Christin Henkel
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Christiane Mudra/ investigative theater: Battle Tested 
DESCRIPTION:Battle Tested\nDokumentarische Performance von Christiane Mudra/ investigative theater\nempfohlen ab 16 Jahren \nMit Battle Tested folgt Christiane Mudra der Spur disruptiver Waffenentwicklung – von den Anfängen industrialisierter Kriegsführung bis zur jüngsten Ausweitung: dem digitalen Schlachtfeld. \nMünchen ist zum investitionsstärksten Standort der europäischen Defense-Tech-Elite geworden. 2030 soll jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Rüstung fließen. Das Label „battle tested” gilt längst nicht mehr nur auf Rüstungsmessen als Verkaufsargument. \nVier Spielerinnen und eine Tänzerin führen das Publikum in wechselnden Rollen durch eine Zeitreise: Sie protzen\, verhandeln\, provozieren\, wägen ab\, sie manipulieren\, deeskalieren – und demontieren die Inszenierung von Kriegen und Helden. \nEs geht um die Faszination von Technologien\, um Kriege als Testfeld und die tödlichen Folgen menschlichen Erfindergeistes – um geopolitische Interessen\, Rüstungsexporte\, Profit\, Propaganda\, ethische Dilemmata und das Völkerrecht. Und um jene\, die am stärksten davon betroffen sind: die Zivilbevölkerung. \nBattle Tested basiert auf Online- und Archivrecherchen sowie Interviews mit Expert*innen und Betroffenen aus Konfliktregionen. \nIm Zentrum stehen (teil-)autonome Waffensysteme: Entscheidungsprozesse bei deren Einsatz sind kaum berechenbar\, der rechtliche Rahmen ist unzureichend geklärt. Doch das digitale Wettrüsten hat längst begonnen.\nWer verwaltet und verantwortet die Risiken?\nWas lernt der Mensch aus vergangenen Kriegen? \n\nRegie\, Text\, Recherche Christiane Mudra | Mit Edith Konrath\, Jin Lee\, Ivy Lißack\, Waki und Maja Zećo | Raum Julia Kopa | Kostüm Sarah Silbermann | Videodesign und Grafik Yavuz Narin | Lichtdesign und technische Leitung Peer Quednau | Mitarbeit Recherche Johannes Gille | Regieassistenz Sasha Schewelew | Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Casey Tower \n\nChristiane Mudra ist Regisseurin\, Autorin\, Schauspielerin und Gründerin von investigative theater. Ihre Arbeiten basieren auf journalistischer Langzeitrecherche zu Themen wie Rechtsextremismus\, Misogynie und Netzpolitik. \nSeit 2013 schreibt und inszeniert sie spartenübergreifende Formate\, oft außerhalb klassischer Theaterräume.\nMit freiheit.exe – Utopien als Malware über die ideologischen Rootkits im Silicon Valley knüpfte sie 2025 an ihre Inszenierung BETA an der Deutschen Oper Berlin an. \nIn München und Berlin zeigte sie u.a. Xploit:s über Ausbeutung im Niedriglohnsektor\, The Holy Bitch Project über häusliche\, sexualisierte und digitale Gewalt gegen Frauen\, Selfie und Ich\, einen Abend über psychische Erkrankungen in der Leistungsgesellschaft und Hotel Utopia\, ein interaktives Gesellschaftsspiel über den Wert von Pässen. Mit einer Trilogie über rechtsextremistische Kontinuitäten bespielte sie Tatorte im Münchner Stadtraum. Für Kein Kläger führte sie Interviews mit ZeitzeugInnen in Deutschland und Israel\, darunter die Staatsanwälte im Auschwitz- und Eichmannprozess.\nVon 2013 bis 2018 war sie Beobachterin im NSU-Prozess\, in den USA recherchierte sie zur Manosphere und zur Alt Right. Sie war Artist in Residence bei der Biennale in Venedig und inszenierte auf Einladung des Goethe Instituts in Brasilien. Ihr Film The Holy Bitch Project lief auf dem NYC Indie Film Festival. \nChristiane Mudra ist Speakerin auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress und der re:publica Berlin. Ihre Recherchen werden auch in Sachbüchern und Podcasts (Bundeszentrale für politische Bildung u.a.) veröffentlicht. \nwww.investigativetheater.com \n\nTermine: Sa\, 24.10. | 20:00 + So\, 25.10. | 18:00 sowie Di\, 27.10. – Sa\, 31.10. | 19:00 und So\, 01.11. | 18:00\nOrt: MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München\nDauer: ca. 2 Std.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Optionsförderung. \n \n\n\n\nInhaltshinweise \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen
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DESCRIPTION:Eine Oper für die ganze Familie nach der Musik aus „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck\nfür Kinder ab 4 Jahren\nKarten bei München Ticket (Tel. 089-54818181) und allen bekannten Vorverkaufsstellen \nDas wohl bekannteste Grimmsche Märchen über zwei tapfere Geschwister\, die in den Wald geschickt werden\, um Beeren zu sammeln. Plötzlich finden sie ein Lebkuchenhaus… \nMit dem Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto und dem puzzletheater münchen. \nEnsemble des puzzletheater münchen:\nGretel: Laura Faig\nHänsel: Susanne Heinzmann\nHexe: Maria Helgath\nVater: Philipp Gaiser \nBühne und Lichtdesign: Rainer Hipp\nBühnenbild und Requisiten: Bärbl Seitz\nKostüme: Gabriele Steiner\nLichtdesign: Rainer Hipp \nwww.concierto-muenchen.de
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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DESCRIPTION:Battle Tested\nDokumentarische Performance von Christiane Mudra/ investigative theater\nempfohlen ab 16 Jahren \nMit Battle Tested folgt Christiane Mudra der Spur disruptiver Waffenentwicklung – von den Anfängen industrialisierter Kriegsführung bis zur jüngsten Ausweitung: dem digitalen Schlachtfeld. \nMünchen ist zum investitionsstärksten Standort der europäischen Defense-Tech-Elite geworden. 2030 soll jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Rüstung fließen. Das Label „battle tested” gilt längst nicht mehr nur auf Rüstungsmessen als Verkaufsargument. \nVier Spielerinnen und eine Tänzerin führen das Publikum in wechselnden Rollen durch eine Zeitreise: Sie protzen\, verhandeln\, provozieren\, wägen ab\, sie manipulieren\, deeskalieren – und demontieren die Inszenierung von Kriegen und Helden. \nEs geht um die Faszination von Technologien\, um Kriege als Testfeld und die tödlichen Folgen menschlichen Erfindergeistes – um geopolitische Interessen\, Rüstungsexporte\, Profit\, Propaganda\, ethische Dilemmata und das Völkerrecht. Und um jene\, die am stärksten davon betroffen sind: die Zivilbevölkerung. \nBattle Tested basiert auf Online- und Archivrecherchen sowie Interviews mit Expert*innen und Betroffenen aus Konfliktregionen. \nIm Zentrum stehen (teil-)autonome Waffensysteme: Entscheidungsprozesse bei deren Einsatz sind kaum berechenbar\, der rechtliche Rahmen ist unzureichend geklärt. Doch das digitale Wettrüsten hat längst begonnen.\nWer verwaltet und verantwortet die Risiken?\nWas lernt der Mensch aus vergangenen Kriegen? \n\nRegie\, Text\, Recherche Christiane Mudra | Mit Edith Konrath\, Jin Lee\, Ivy Lißack\, Waki und Maja Zećo | Raum Julia Kopa | Kostüm Sarah Silbermann | Videodesign und Grafik Yavuz Narin | Lichtdesign und technische Leitung Peer Quednau | Mitarbeit Recherche Johannes Gille | Regieassistenz Sasha Schewelew | Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Casey Tower \n\nChristiane Mudra ist Regisseurin\, Autorin\, Schauspielerin und Gründerin von investigative theater. Ihre Arbeiten basieren auf journalistischer Langzeitrecherche zu Themen wie Rechtsextremismus\, Misogynie und Netzpolitik. \nSeit 2013 schreibt und inszeniert sie spartenübergreifende Formate\, oft außerhalb klassischer Theaterräume.\nMit freiheit.exe – Utopien als Malware über die ideologischen Rootkits im Silicon Valley knüpfte sie 2025 an ihre Inszenierung BETA an der Deutschen Oper Berlin an. \nIn München und Berlin zeigte sie u.a. Xploit:s über Ausbeutung im Niedriglohnsektor\, The Holy Bitch Project über häusliche\, sexualisierte und digitale Gewalt gegen Frauen\, Selfie und Ich\, einen Abend über psychische Erkrankungen in der Leistungsgesellschaft und Hotel Utopia\, ein interaktives Gesellschaftsspiel über den Wert von Pässen. Mit einer Trilogie über rechtsextremistische Kontinuitäten bespielte sie Tatorte im Münchner Stadtraum. Für Kein Kläger führte sie Interviews mit ZeitzeugInnen in Deutschland und Israel\, darunter die Staatsanwälte im Auschwitz- und Eichmannprozess.\nVon 2013 bis 2018 war sie Beobachterin im NSU-Prozess\, in den USA recherchierte sie zur Manosphere und zur Alt Right. Sie war Artist in Residence bei der Biennale in Venedig und inszenierte auf Einladung des Goethe Instituts in Brasilien. Ihr Film The Holy Bitch Project lief auf dem NYC Indie Film Festival. \nChristiane Mudra ist Speakerin auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress und der re:publica Berlin. Ihre Recherchen werden auch in Sachbüchern und Podcasts (Bundeszentrale für politische Bildung u.a.) veröffentlicht. \nwww.investigativetheater.com \n\nTermine: Sa\, 24.10. | 20:00 + So\, 25.10. | 18:00 sowie Di\, 27.10. – Sa\, 31.10. | 19:00 und So\, 01.11. | 18:00\nOrt: MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München\nDauer: ca. 2 Std.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Optionsförderung. \n \n\n\n\nInhaltshinweise \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen
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DESCRIPTION:Katastrophe! Katastrophe!\nSingspiel mit Puppen und Live-Musik für Menschen ab 4 Jahren\nvon Hagemann & Kilian und Ensemble\nEine Katastrophe kann ganze Gesellschaften treffen\, oder einzelne Individuen. So unterschiedlich Menschen sind\, so unterschiedlich gehen sie damit um\, wenn ihre Welt aus den Fugen gerät. \nKatastrophe! Katastrophe! erzählt die Geschichte vom tatendurstigen\, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri\, die sich gemeinsam auf den Weg machen\, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung – kurz KNURZ. Alle reden davon\, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa\, das tausende Jahre alte allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen\, was man gegen das KNURZ tun kann? \nEine humorvolle Geschichte\, die eine sich anbahnende Katastrophe mit Spielfreude und Lust an Absurditäten in den Fokus nimmt. Ein Stück\, das Kindern Mut macht\, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht die eigenen Wege zu gehen. \n\nMit Julia Giesbert\, Tine Hagemann\, Niko Schabel | Regie Andrea Kilian | Bühne/Kostüm Michele Lorenzini | Musik/Komposition Verena Richter | Puppenbau Tine Hagemann | Regieassistenz Kalinca Vicente | Grafik\, Fotografie & Video Arno Friedrich | Produktionsleitung Rat&Tat Kulturbüro \n\nTermine: Di\, 27.10. | 09:00 + 11:00 und Mi\, 28.10. | 10:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 1 Std.\nSprache: Deutsch (leichte Sprache)\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung Theater für Junges Publikum. \n \n\n\n  \n\n\nFür Menschen mit Lernschwierigkeiten \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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DESCRIPTION:Battle Tested\nDokumentarische Performance von Christiane Mudra/ investigative theater\nempfohlen ab 16 Jahren \nMit Battle Tested folgt Christiane Mudra der Spur disruptiver Waffenentwicklung – von den Anfängen industrialisierter Kriegsführung bis zur jüngsten Ausweitung: dem digitalen Schlachtfeld. \nMünchen ist zum investitionsstärksten Standort der europäischen Defense-Tech-Elite geworden. 2030 soll jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Rüstung fließen. Das Label „battle tested” gilt längst nicht mehr nur auf Rüstungsmessen als Verkaufsargument. \nVier Spielerinnen und eine Tänzerin führen das Publikum in wechselnden Rollen durch eine Zeitreise: Sie protzen\, verhandeln\, provozieren\, wägen ab\, sie manipulieren\, deeskalieren – und demontieren die Inszenierung von Kriegen und Helden. \nEs geht um die Faszination von Technologien\, um Kriege als Testfeld und die tödlichen Folgen menschlichen Erfindergeistes – um geopolitische Interessen\, Rüstungsexporte\, Profit\, Propaganda\, ethische Dilemmata und das Völkerrecht. Und um jene\, die am stärksten davon betroffen sind: die Zivilbevölkerung. \nBattle Tested basiert auf Online- und Archivrecherchen sowie Interviews mit Expert*innen und Betroffenen aus Konfliktregionen. \nIm Zentrum stehen (teil-)autonome Waffensysteme: Entscheidungsprozesse bei deren Einsatz sind kaum berechenbar\, der rechtliche Rahmen ist unzureichend geklärt. Doch das digitale Wettrüsten hat längst begonnen.\nWer verwaltet und verantwortet die Risiken?\nWas lernt der Mensch aus vergangenen Kriegen? \n\nRegie\, Text\, Recherche Christiane Mudra | Mit Edith Konrath\, Jin Lee\, Ivy Lißack\, Waki und Maja Zećo | Raum Julia Kopa | Kostüm Sarah Silbermann | Videodesign und Grafik Yavuz Narin | Lichtdesign und technische Leitung Peer Quednau | Mitarbeit Recherche Johannes Gille | Regieassistenz Sasha Schewelew | Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Casey Tower \n\nChristiane Mudra ist Regisseurin\, Autorin\, Schauspielerin und Gründerin von investigative theater. Ihre Arbeiten basieren auf journalistischer Langzeitrecherche zu Themen wie Rechtsextremismus\, Misogynie und Netzpolitik. \nSeit 2013 schreibt und inszeniert sie spartenübergreifende Formate\, oft außerhalb klassischer Theaterräume.\nMit freiheit.exe – Utopien als Malware über die ideologischen Rootkits im Silicon Valley knüpfte sie 2025 an ihre Inszenierung BETA an der Deutschen Oper Berlin an. \nIn München und Berlin zeigte sie u.a. Xploit:s über Ausbeutung im Niedriglohnsektor\, The Holy Bitch Project über häusliche\, sexualisierte und digitale Gewalt gegen Frauen\, Selfie und Ich\, einen Abend über psychische Erkrankungen in der Leistungsgesellschaft und Hotel Utopia\, ein interaktives Gesellschaftsspiel über den Wert von Pässen. Mit einer Trilogie über rechtsextremistische Kontinuitäten bespielte sie Tatorte im Münchner Stadtraum. Für Kein Kläger führte sie Interviews mit ZeitzeugInnen in Deutschland und Israel\, darunter die Staatsanwälte im Auschwitz- und Eichmannprozess.\nVon 2013 bis 2018 war sie Beobachterin im NSU-Prozess\, in den USA recherchierte sie zur Manosphere und zur Alt Right. Sie war Artist in Residence bei der Biennale in Venedig und inszenierte auf Einladung des Goethe Instituts in Brasilien. Ihr Film The Holy Bitch Project lief auf dem NYC Indie Film Festival. \nChristiane Mudra ist Speakerin auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress und der re:publica Berlin. Ihre Recherchen werden auch in Sachbüchern und Podcasts (Bundeszentrale für politische Bildung u.a.) veröffentlicht. \nwww.investigativetheater.com \n\nTermine: Sa\, 24.10. | 20:00 + So\, 25.10. | 18:00 sowie Di\, 27.10. – Sa\, 31.10. | 19:00 und So\, 01.11. | 18:00\nOrt: MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München\nDauer: ca. 2 Std.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Optionsförderung. \n \n\n\n\nInhaltshinweise \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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DESCRIPTION:Katastrophe! Katastrophe!\nSingspiel mit Puppen und Live-Musik für Menschen ab 4 Jahren\nvon Hagemann & Kilian und Ensemble\nEine Katastrophe kann ganze Gesellschaften treffen\, oder einzelne Individuen. So unterschiedlich Menschen sind\, so unterschiedlich gehen sie damit um\, wenn ihre Welt aus den Fugen gerät. \nKatastrophe! Katastrophe! erzählt die Geschichte vom tatendurstigen\, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri\, die sich gemeinsam auf den Weg machen\, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung – kurz KNURZ. Alle reden davon\, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa\, das tausende Jahre alte allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen\, was man gegen das KNURZ tun kann? \nEine humorvolle Geschichte\, die eine sich anbahnende Katastrophe mit Spielfreude und Lust an Absurditäten in den Fokus nimmt. Ein Stück\, das Kindern Mut macht\, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht die eigenen Wege zu gehen. \n\nMit Julia Giesbert\, Tine Hagemann\, Niko Schabel | Regie Andrea Kilian | Bühne/Kostüm Michele Lorenzini | Musik/Komposition Verena Richter | Puppenbau Tine Hagemann | Regieassistenz Kalinca Vicente | Grafik\, Fotografie & Video Arno Friedrich | Produktionsleitung Rat&Tat Kulturbüro \n\nTermine: Di\, 27.10. | 09:00 + 11:00 und Mi\, 28.10. | 10:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 1 Std.\nSprache: Deutsch (leichte Sprache)\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung Theater für Junges Publikum. \n \n\n\n  \n\n\nFür Menschen mit Lernschwierigkeiten \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Christiane Mudra/ investigative theater: Battle Tested 
DESCRIPTION:Battle Tested\nDokumentarische Performance von Christiane Mudra/ investigative theater\nempfohlen ab 16 Jahren \nMit Battle Tested folgt Christiane Mudra der Spur disruptiver Waffenentwicklung – von den Anfängen industrialisierter Kriegsführung bis zur jüngsten Ausweitung: dem digitalen Schlachtfeld. \nMünchen ist zum investitionsstärksten Standort der europäischen Defense-Tech-Elite geworden. 2030 soll jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Rüstung fließen. Das Label „battle tested” gilt längst nicht mehr nur auf Rüstungsmessen als Verkaufsargument. \nVier Spielerinnen und eine Tänzerin führen das Publikum in wechselnden Rollen durch eine Zeitreise: Sie protzen\, verhandeln\, provozieren\, wägen ab\, sie manipulieren\, deeskalieren – und demontieren die Inszenierung von Kriegen und Helden. \nEs geht um die Faszination von Technologien\, um Kriege als Testfeld und die tödlichen Folgen menschlichen Erfindergeistes – um geopolitische Interessen\, Rüstungsexporte\, Profit\, Propaganda\, ethische Dilemmata und das Völkerrecht. Und um jene\, die am stärksten davon betroffen sind: die Zivilbevölkerung. \nBattle Tested basiert auf Online- und Archivrecherchen sowie Interviews mit Expert*innen und Betroffenen aus Konfliktregionen. \nIm Zentrum stehen (teil-)autonome Waffensysteme: Entscheidungsprozesse bei deren Einsatz sind kaum berechenbar\, der rechtliche Rahmen ist unzureichend geklärt. Doch das digitale Wettrüsten hat längst begonnen.\nWer verwaltet und verantwortet die Risiken?\nWas lernt der Mensch aus vergangenen Kriegen? \n\nRegie\, Text\, Recherche Christiane Mudra | Mit Edith Konrath\, Jin Lee\, Ivy Lißack\, Waki und Maja Zećo | Raum Julia Kopa | Kostüm Sarah Silbermann | Videodesign und Grafik Yavuz Narin | Lichtdesign und technische Leitung Peer Quednau | Mitarbeit Recherche Johannes Gille | Regieassistenz Sasha Schewelew | Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Casey Tower \n\nChristiane Mudra ist Regisseurin\, Autorin\, Schauspielerin und Gründerin von investigative theater. Ihre Arbeiten basieren auf journalistischer Langzeitrecherche zu Themen wie Rechtsextremismus\, Misogynie und Netzpolitik. \nSeit 2013 schreibt und inszeniert sie spartenübergreifende Formate\, oft außerhalb klassischer Theaterräume.\nMit freiheit.exe – Utopien als Malware über die ideologischen Rootkits im Silicon Valley knüpfte sie 2025 an ihre Inszenierung BETA an der Deutschen Oper Berlin an. \nIn München und Berlin zeigte sie u.a. Xploit:s über Ausbeutung im Niedriglohnsektor\, The Holy Bitch Project über häusliche\, sexualisierte und digitale Gewalt gegen Frauen\, Selfie und Ich\, einen Abend über psychische Erkrankungen in der Leistungsgesellschaft und Hotel Utopia\, ein interaktives Gesellschaftsspiel über den Wert von Pässen. Mit einer Trilogie über rechtsextremistische Kontinuitäten bespielte sie Tatorte im Münchner Stadtraum. Für Kein Kläger führte sie Interviews mit ZeitzeugInnen in Deutschland und Israel\, darunter die Staatsanwälte im Auschwitz- und Eichmannprozess.\nVon 2013 bis 2018 war sie Beobachterin im NSU-Prozess\, in den USA recherchierte sie zur Manosphere und zur Alt Right. Sie war Artist in Residence bei der Biennale in Venedig und inszenierte auf Einladung des Goethe Instituts in Brasilien. Ihr Film The Holy Bitch Project lief auf dem NYC Indie Film Festival. \nChristiane Mudra ist Speakerin auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress und der re:publica Berlin. Ihre Recherchen werden auch in Sachbüchern und Podcasts (Bundeszentrale für politische Bildung u.a.) veröffentlicht. \nwww.investigativetheater.com \n\nTermine: Sa\, 24.10. | 20:00 + So\, 25.10. | 18:00 sowie Di\, 27.10. – Sa\, 31.10. | 19:00 und So\, 01.11. | 18:00\nOrt: MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München\nDauer: ca. 2 Std.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Optionsförderung. \n \n\n\n\nInhaltshinweise \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow  \n\n\n\n\nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\n\nDo\, 29.10. | 19:00\n#05: Vorabend\nDie Nacht davor. Vor der Hochzeit\, vor dem Geburtstag\, vor der Prüfung\, vor der Beerdigung. Der Ring liegt bereit\, der Kuchen ist gebacken\, die Rede geschrieben – und trotzdem: es ist noch nicht so weit. Am Vorabend wird noch nicht gefeiert\, noch nicht geweint\, noch nicht gratuliert. Du liegst wach und übst schonmal die Gesten von morgen\, ohne dass sie gelten. Ist das Warten selbst schon ein Fest – oder die letzte Nacht\, in der man noch niemand ist: noch nicht Braut\, noch nicht neunzig\, noch nicht Witwe? \nVielleicht feiert man am Vorabend genau das: die Version von sich\, die es morgen nicht mehr geben wird. Die Jubilar indieser Nacht ist noch niemand – nur ein Mensch kurz vor der Schwelle. Im Salon Afterglow feiern wir alle Vorabende auf einmal. Die Nacht vor der Hochzeit neben der vor dem Neunzigsten\, neben der vor der Diagnose. Was sie verbindet: dass in ihnen noch alles möglich ist – auch das Nicht-Feiern. \n\nDi\, 08.12. | 19:00\n#06: N.N.\nDas Thema des Salons wird noch bekannt gegeben. \n\nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Do\, 02.04. + Do\, 30.04. + Do\, 14.05. + Do\, 25.06. + Do\, 23.07. + Do\, 29.10. + Di\, 08.12.  | jew. 19:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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