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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Figurentheaterfestival - Théâtre du Mouvement / Claire Heggen: Ma p’tite Dame
DESCRIPTION:Ab 9+ Jahren \nThéâtre du Mouvement präsentiert drei Variationen rund um das Schweigen\, das gegenüber alten Menschen oft herrscht. Mit widerständigem Humor konfrontiert sich Claire Heggen\, die Ende 2026 ihren 80. Geburtstag feiert\, mit ihrer Doppelgänger-Puppenfigur. Älterwerden ist eine fortwährende Transformation – physisch\, aber auch gesellschaftlich –\, an der die große Puppenspielerin das Publikum teilhaben lässt. Wer ist das Spiegelbild des anderen?
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SUMMARY:Christiane Mudra/ investigative theater: BATTLE TESTED
DESCRIPTION:BATTLE TESTED\nvon Christiane Mudra/ investigative theater\nMit battle tested folgt Christiane Mudra der Spur disruptiver Waffenentwicklung – von den Anfängen industrialisierter Kriegsführung bis zur jüngsten Ausweitung: dem digitalen Schlachtfeld.\nMünchen ist zum investitionsstärksten Standort der europäischen Defense-Tech-Elite geworden. 2030 soll jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Rüstung fließen. Das Label „battle tested” gilt längst nicht mehr nur auf Rüstungsmessen als Verkaufsargument. \nVier Spielerinnen und eine Tänzerin führen das Publikum in wechselnden Rollen durch eine Zeitreise: Sie protzen\, verhandeln\, provozieren\, wägen ab\, sie manipulieren\, deeskalieren – und demontieren die Inszenierung von Kriegen und Helden.\nEs geht um die Faszination von Technologien\, um Kriege als Testfeld und die tödlichen Folgen menschlichen Erfindergeistes – um geopolitische Interessen\, Rüstungsexporte\, Profit\, Propaganda\, ethische Dilemmata und das Völkerrecht. Und um jene\, die am stärksten davon betroffen sind: die Zivilbevölkerung. \nbattle tested basiert auf Online- und Archivrecherchen sowie Interviews mit Expert*innen und Betroffenen aus Konfliktregionen.\nIm Zentrum stehen (teil-)autonome Waffensysteme: Entscheidungsprozesse bei deren Einsatz sind kaum berechenbar\, der rechtliche Rahmen ist unzureichend geklärt. Doch das digitale Wettrüsten hat längst begonnen.\nWer verwaltet und verantwortet die Risiken?\nWas lernt der Mensch aus vergangenen Kriegen? \n\nRegie\, Text\, Recherche Christiane Mudra | Mit Edith Konrath\, Jin Lee\, Ivy Lißack\, Waki und Maja Zećo | Raum Julia Kopa | Kostüm Sarah Silbermann | Videodesign und Grafik Yavuz Narin | Lichtdesign und technische Leitung Peer Quednau | Mitarbeit Recherche Johannes Gille | Regieassistenz Sasha Schewelew | Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Casey Tower \n\nChristiane Mudra ist Regisseurin\, Autorin\, Schauspielerin und Gründerin von investigative theater. Ihre Arbeiten basieren auf journalistischer Langzeitrecherche zu Themen wie Rechtsextremismus\, Misogynie und Netzpolitik.\nSeit 2013 schreibt und inszeniert sie spartenübergreifende Formate\, oft außerhalb klassischer Theaterräume.\nIhre Recherchen werden auch in Vorträgen\, Sachbüchern und Podcasts veröffentlicht. \nwww.investigativetheater.com \n\nTermine: Sa\, 24.10. 20:00h | So\, 25.10. 18:00h | Di\, 27.10. bis Sa\, 31.10. 19:00h | So\, 01.11. 18:00h\nOrt: MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München\nDauer: ca. 2 Std.\nSprache: Deutsch \nAm 29.10. findet eine Videoaufzeichnung der Vorstellung statt.\nEmpfohlen ab 16 Jahren. \nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nEine Produktion von investigative theater. \n \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Optionsförderung. \n \n\n\nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet | Barrierefreiheit auf allen Ebenen
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DESCRIPTION:Eine Oper für die ganze Familie nach der Musik aus „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck\nfür Kinder ab 4 Jahren\nKarten bei München Ticket (Tel. 089-54818181) und allen bekannten Vorverkaufsstellen \nDas wohl bekannteste Grimmsche Märchen über zwei tapfere Geschwister\, die in den Wald geschickt werden\, um Beeren zu sammeln. Plötzlich finden sie ein Lebkuchenhaus… \nMit dem Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto und dem puzzletheater münchen. \nEnsemble des puzzletheater münchen:\nGretel: Laura Faig\nHänsel: Susanne Heinzmann\nHexe: Maria Helgath\nVater: Philipp Gaiser \nBühne und Lichtdesign: Rainer Hipp\nBühnenbild und Requisiten: Bärbl Seitz\nKostüme: Gabriele Steiner\nLichtdesign: Rainer Hipp \nwww.concierto-muenchen.de
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 24. Feb. 2027 | 19:30\nDo\, 25. Feb. 2027 | 19:30\nMi\, 03. Mär. 2027 | 19:30\nFr\, 05. Mär. 2027 | 19:30\nSo\, 07. Mär. 2027 | 16:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Christiane Mudra/ investigative theater: BATTLE TESTED
DESCRIPTION:BATTLE TESTED\nvon Christiane Mudra/ investigative theater\nMit battle tested folgt Christiane Mudra der Spur disruptiver Waffenentwicklung – von den Anfängen industrialisierter Kriegsführung bis zur jüngsten Ausweitung: dem digitalen Schlachtfeld.\nMünchen ist zum investitionsstärksten Standort der europäischen Defense-Tech-Elite geworden. 2030 soll jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Rüstung fließen. Das Label „battle tested” gilt längst nicht mehr nur auf Rüstungsmessen als Verkaufsargument. \nVier Spielerinnen und eine Tänzerin führen das Publikum in wechselnden Rollen durch eine Zeitreise: Sie protzen\, verhandeln\, provozieren\, wägen ab\, sie manipulieren\, deeskalieren – und demontieren die Inszenierung von Kriegen und Helden.\nEs geht um die Faszination von Technologien\, um Kriege als Testfeld und die tödlichen Folgen menschlichen Erfindergeistes – um geopolitische Interessen\, Rüstungsexporte\, Profit\, Propaganda\, ethische Dilemmata und das Völkerrecht. Und um jene\, die am stärksten davon betroffen sind: die Zivilbevölkerung. \nbattle tested basiert auf Online- und Archivrecherchen sowie Interviews mit Expert*innen und Betroffenen aus Konfliktregionen.\nIm Zentrum stehen (teil-)autonome Waffensysteme: Entscheidungsprozesse bei deren Einsatz sind kaum berechenbar\, der rechtliche Rahmen ist unzureichend geklärt. Doch das digitale Wettrüsten hat längst begonnen.\nWer verwaltet und verantwortet die Risiken?\nWas lernt der Mensch aus vergangenen Kriegen? \n\nRegie\, Text\, Recherche Christiane Mudra | Mit Edith Konrath\, Jin Lee\, Ivy Lißack\, Waki und Maja Zećo | Raum Julia Kopa | Kostüm Sarah Silbermann | Videodesign und Grafik Yavuz Narin | Lichtdesign und technische Leitung Peer Quednau | Mitarbeit Recherche Johannes Gille | Regieassistenz Sasha Schewelew | Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Casey Tower \n\nChristiane Mudra ist Regisseurin\, Autorin\, Schauspielerin und Gründerin von investigative theater. Ihre Arbeiten basieren auf journalistischer Langzeitrecherche zu Themen wie Rechtsextremismus\, Misogynie und Netzpolitik.\nSeit 2013 schreibt und inszeniert sie spartenübergreifende Formate\, oft außerhalb klassischer Theaterräume.\nIhre Recherchen werden auch in Vorträgen\, Sachbüchern und Podcasts veröffentlicht. \nwww.investigativetheater.com \n\nTermine: Sa\, 24.10. 20:00h | So\, 25.10. 18:00h | Di\, 27.10. bis Sa\, 31.10. 19:00h | So\, 01.11. 18:00h\nOrt: MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München\nDauer: ca. 2 Std.\nSprache: Deutsch \nAm 29.10. findet eine Videoaufzeichnung der Vorstellung statt.\nEmpfohlen ab 16 Jahren. \nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nEine Produktion von investigative theater. \n \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Optionsförderung. \n \n\n\nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet | Barrierefreiheit auf allen Ebenen
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DESCRIPTION:Katastrophe! Katastrophe!\nSingspiel mit Puppen und Live-Musik für Menschen ab 4 Jahren\nvon Hagemann & Kilian und Ensemble\nEine Katastrophe kann ganze Gesellschaften treffen\, oder einzelne Individuen. So unterschiedlich Menschen sind\, so unterschiedlich gehen sie damit um\, wenn ihre Welt aus den Fugen gerät. \nKatastrophe! Katastrophe! erzählt die Geschichte vom tatendurstigen\, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri\, die sich gemeinsam auf den Weg machen\, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung – kurz KNURZ. Alle reden davon\, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa\, das tausende Jahre alte allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen\, was man gegen das KNURZ tun kann? \nEine humorvolle Geschichte\, die eine sich anbahnende Katastrophe mit Spielfreude und Lust an Absurditäten in den Fokus nimmt. Ein Stück\, das Kindern Mut macht\, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht die eigenen Wege zu gehen. \n\nMit Julia Giesbert\, Tine Hagemann\, Niko Schabel | Regie Andrea Kilian | Bühne/Kostüm Michele Lorenzini | Musik/Komposition Verena Richter | Puppenbau Tine Hagemann | Regieassistenz Kalinca Vicente | Grafik\, Fotografie & Video Arno Friedrich | Produktionsleitung Rat&Tat Kulturbüro \n\nTermine: Di\, 27.10. | 09:00 + 11:00 und Mi\, 28.10. | 10:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 1 Std.\nSprache: Deutsch (leichte Sprache)\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nSchulklassen besuchen die Vorstellung zum Mindestpreis von 5 €. Begleitpersonen haben freien Eintritt. \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung Theater für Junges Publikum. \n \n\n\n  \n\n\nFür Menschen mit Lernschwierigkeiten \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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DESCRIPTION:Katastrophe! Katastrophe!\nSingspiel mit Puppen und Live-Musik für Menschen ab 4 Jahren\nvon Hagemann & Kilian und Ensemble\nEine Katastrophe kann ganze Gesellschaften treffen\, oder einzelne Individuen. So unterschiedlich Menschen sind\, so unterschiedlich gehen sie damit um\, wenn ihre Welt aus den Fugen gerät. \nKatastrophe! Katastrophe! erzählt die Geschichte vom tatendurstigen\, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri\, die sich gemeinsam auf den Weg machen\, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung – kurz KNURZ. Alle reden davon\, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa\, das tausende Jahre alte allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen\, was man gegen das KNURZ tun kann? \nEine humorvolle Geschichte\, die eine sich anbahnende Katastrophe mit Spielfreude und Lust an Absurditäten in den Fokus nimmt. Ein Stück\, das Kindern Mut macht\, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht die eigenen Wege zu gehen. \n\nMit Julia Giesbert\, Tine Hagemann\, Niko Schabel | Regie Andrea Kilian | Bühne/Kostüm Michele Lorenzini | Musik/Komposition Verena Richter | Puppenbau Tine Hagemann | Regieassistenz Kalinca Vicente | Grafik\, Fotografie & Video Arno Friedrich | Produktionsleitung Rat&Tat Kulturbüro \n\nTermine: Di\, 27.10. | 09:00 + 11:00 und Mi\, 28.10. | 10:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 1 Std.\nSprache: Deutsch (leichte Sprache)\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nSchulklassen besuchen die Vorstellung zum Mindestpreis von 5 €. Begleitpersonen haben freien Eintritt. \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung Theater für Junges Publikum. \n \n\n\n  \n\n\nFür Menschen mit Lernschwierigkeiten \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 24. Feb. 2027 | 19:30\nDo\, 25. Feb. 2027 | 19:30\nMi\, 03. Mär. 2027 | 19:30\nFr\, 05. Mär. 2027 | 19:30\nSo\, 07. Mär. 2027 | 16:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich “Best of Life” immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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SUMMARY:Hagemann & Kilian und Ensemble: Katastrophe! Katastrophe!
DESCRIPTION:Katastrophe! Katastrophe!\nSingspiel mit Puppen und Live-Musik für Menschen ab 4 Jahren\nvon Hagemann & Kilian und Ensemble\nEine Katastrophe kann ganze Gesellschaften treffen\, oder einzelne Individuen. So unterschiedlich Menschen sind\, so unterschiedlich gehen sie damit um\, wenn ihre Welt aus den Fugen gerät. \nKatastrophe! Katastrophe! erzählt die Geschichte vom tatendurstigen\, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri\, die sich gemeinsam auf den Weg machen\, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung – kurz KNURZ. Alle reden davon\, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa\, das tausende Jahre alte allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen\, was man gegen das KNURZ tun kann? \nEine humorvolle Geschichte\, die eine sich anbahnende Katastrophe mit Spielfreude und Lust an Absurditäten in den Fokus nimmt. Ein Stück\, das Kindern Mut macht\, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht die eigenen Wege zu gehen. \n\nMit Julia Giesbert\, Tine Hagemann\, Niko Schabel | Regie Andrea Kilian | Bühne/Kostüm Michele Lorenzini | Musik/Komposition Verena Richter | Puppenbau Tine Hagemann | Regieassistenz Kalinca Vicente | Grafik\, Fotografie & Video Arno Friedrich | Produktionsleitung Rat&Tat Kulturbüro \n\nTermine: Di\, 27.10. | 09:00 + 11:00 und Mi\, 28.10. | 10:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 1 Std.\nSprache: Deutsch (leichte Sprache)\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nSchulklassen besuchen die Vorstellung zum Mindestpreis von 5 €. Begleitpersonen haben freien Eintritt. \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung Theater für Junges Publikum. \n \n\n\n  \n\n\nFür Menschen mit Lernschwierigkeiten \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Christiane Mudra/ investigative theater: BATTLE TESTED
DESCRIPTION:BATTLE TESTED\nvon Christiane Mudra/ investigative theater\nMit battle tested folgt Christiane Mudra der Spur disruptiver Waffenentwicklung – von den Anfängen industrialisierter Kriegsführung bis zur jüngsten Ausweitung: dem digitalen Schlachtfeld.\nMünchen ist zum investitionsstärksten Standort der europäischen Defense-Tech-Elite geworden. 2030 soll jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Rüstung fließen. Das Label „battle tested” gilt längst nicht mehr nur auf Rüstungsmessen als Verkaufsargument. \nVier Spielerinnen und eine Tänzerin führen das Publikum in wechselnden Rollen durch eine Zeitreise: Sie protzen\, verhandeln\, provozieren\, wägen ab\, sie manipulieren\, deeskalieren – und demontieren die Inszenierung von Kriegen und Helden.\nEs geht um die Faszination von Technologien\, um Kriege als Testfeld und die tödlichen Folgen menschlichen Erfindergeistes – um geopolitische Interessen\, Rüstungsexporte\, Profit\, Propaganda\, ethische Dilemmata und das Völkerrecht. Und um jene\, die am stärksten davon betroffen sind: die Zivilbevölkerung. \nbattle tested basiert auf Online- und Archivrecherchen sowie Interviews mit Expert*innen und Betroffenen aus Konfliktregionen.\nIm Zentrum stehen (teil-)autonome Waffensysteme: Entscheidungsprozesse bei deren Einsatz sind kaum berechenbar\, der rechtliche Rahmen ist unzureichend geklärt. Doch das digitale Wettrüsten hat längst begonnen.\nWer verwaltet und verantwortet die Risiken?\nWas lernt der Mensch aus vergangenen Kriegen? \n\nRegie\, Text\, Recherche Christiane Mudra | Mit Edith Konrath\, Jin Lee\, Ivy Lißack\, Waki und Maja Zećo | Raum Julia Kopa | Kostüm Sarah Silbermann | Videodesign und Grafik Yavuz Narin | Lichtdesign und technische Leitung Peer Quednau | Mitarbeit Recherche Johannes Gille | Regieassistenz Sasha Schewelew | Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Casey Tower \n\nChristiane Mudra ist Regisseurin\, Autorin\, Schauspielerin und Gründerin von investigative theater. Ihre Arbeiten basieren auf journalistischer Langzeitrecherche zu Themen wie Rechtsextremismus\, Misogynie und Netzpolitik.\nSeit 2013 schreibt und inszeniert sie spartenübergreifende Formate\, oft außerhalb klassischer Theaterräume.\nIhre Recherchen werden auch in Vorträgen\, Sachbüchern und Podcasts veröffentlicht. \nwww.investigativetheater.com \n\nTermine: Sa\, 24.10. 20:00h | So\, 25.10. 18:00h | Di\, 27.10. bis Sa\, 31.10. 19:00h | So\, 01.11. 18:00h\nOrt: MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München\nDauer: ca. 2 Std.\nSprache: Deutsch \nAm 29.10. findet eine Videoaufzeichnung der Vorstellung statt.\nEmpfohlen ab 16 Jahren. \nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nEine Produktion von investigative theater. \n \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Optionsförderung. \n \n\n\nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet | Barrierefreiheit auf allen Ebenen
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 24. Feb. 2027 | 19:30\nDo\, 25. Feb. 2027 | 19:30\nMi\, 03. Mär. 2027 | 19:30\nFr\, 05. Mär. 2027 | 19:30\nSo\, 07. Mär. 2027 | 16:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:Figurentheaterfestival - Klaipėda Puppet Theatre: Kissing the Ashes
DESCRIPTION:Ab 15+ Jahren \nDie litauische Hafenstadt Klaipėda hat eine schmerzhafte Vergangenheit. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie zunächst vom Deutschen Reich annektiert\, bis im Herbst 1944 die meisten der damaligen Einwohner*innen evakuiert wurden. Als die Rote Armee die Stadt erreichte\, fand sie nur noch wenige Menschen dort vor. Auf Einladung des Klaipėda Puppet Theatre konzipierte der französische Puppenspieler Renaud Herbin ein Stück über dieses dunkle Kapitel der Stadtgeschichte. Wie wird Geschichte erzählt\, wenn die Lücken in der Erinnerung überwiegen? Kissing the Ashes ist eine von tausend möglichen Geschichten darüber\, was passiert\, wenn eine Stadt ihr Gedächtnis verliert.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow  \nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\nDo\, 02.04. | 19:00\n#01: Die Hüterin der Lücken\nWas wäre\, wenn die Zahnfee nicht nur zu Kindern käme\, sondern auch zu Erwachsenen\, die einen Zahn verlieren\, der als ein bleibender gewünscht war – und die plötzlich lernen müssen\, was ein Implantat kostet\, und die Beistand brauchen finanziell wie emotional?  Was\, wenn sie dann auftauchte\, wenn wir merken: Diese Lücke schließt sich nicht mehr von selbst. Nicht im Mund\, nicht im Leben. Im ersten Salon begegnen wir der Hüterin der Lücken. Sie sammelt nicht nur Zähne\, sondern auch verpasste Altersgrenzen\, zerschlissene Körper(teile)\, und all die Möglich- und Fähigkeiten\, die still verschwunden sind. Bei ihrem Besuch lädt sie uns ein\, ihr eine eigene Lücke anzuvertrauen — denn auch das\, was fehlt\, gehört zu uns. \n\nDo\, 30.04. | 19:00\n#02: Den Haushalt verabschieden\nWas passiert\, wenn ein Kinderzimmer leer wird? Wenn der Napf am Boden stehen bleibt\, aber niemand mehr daraus trinkt? Wenn wir zum ersten Mal allein in einer neuen Wohnung schlafen – zwischen Kartons\, fremden Geräuschen und leiser Hoffnung? Salon Afterglow lädt zu einem Abend über Abschiede\, die kaum jemand feiert und Neuanfänge\, die wir oft allein durchleben. Wir teilen unsere leeren Räume mit den Geistern der Verabschiedeten (dem Hund mit der Würde von Hamlets Vater)\, wir legen den Kopf schief und erinnern uns daran\, dass Abschied nie Abwesenheit ist\, sondern eine andere Art zu bleiben. \n\nDo\, 14.05. | 19:00\n#03: Die Mittel der Frauen\nDer erste große Deal\, die erste persönliche Pleite\, die erste eigene Investition. Was passiert\, wenn wir zum ersten Mal Geld in die Hand nehmen\, das ganz uns gehört\, unser erstes Unternehmen gründen\, die erste Insolvenzerklärung unterschreiben\, zum ersten Mal in einer Verhandlung sitzen\, einen Anlageberater verstehen müssen? Im dritten Salon Afterglow sprechen wir über Geld\, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir die Momente\, in denen Geld unser Leben verändert. \n\nDo\, 23.07. | 19:00\n#04: Über die Grenze gehen\nWir sprechen oft über Grenzen\, als wären sie Linien auf Karten. Doch Grenzen verlaufen auch durch unsere Biografien und die Vorstellung davon\, wer wir sind. In diesem Salon erkunden wir Erfahrungen des Grenzübertritts. Gemeinsam mit Menschen\, die ausgewandert sind\, die weite Wege gegangen sind\, die körperliche Extremerfahrungen gesucht oder durchlebt haben\, fragen wir: Welche Grenzen schützen uns – und welche halten uns zurück? Mit Gesprächen\, Texten und performativen Interventionen öffnen wir einen Raum für Geschichten vom Aufbrechen\, Überschreiten und Ankommen. \n\nDo\, 29.10. | 19:00\n#05: Vorabend\nDie Nacht davor. Vor der Hochzeit\, vor dem Geburtstag\, vor der Prüfung\, vor der Beerdigung. Der Ring liegt bereit\, der Kuchen ist gebacken\, die Rede geschrieben – und trotzdem: es ist noch nicht so weit. Am Vorabend wird noch nicht gefeiert\, noch nicht geweint\, noch nicht gratuliert. Du liegst wach und übst schonmal die Gesten von morgen\, ohne dass sie gelten. Ist das Warten selbst schon ein Fest – oder die letzte Nacht\, in der man noch niemand ist: noch nicht Braut\, noch nicht neunzig\, noch nicht Witwe? \nVielleicht feiert man am Vorabend genau das: die Version von sich\, die es morgen nicht mehr geben wird. Die Jubilar indieser Nacht ist noch niemand – nur ein Mensch kurz vor der Schwelle. Im Salon Afterglow feiern wir alle Vorabende auf einmal. Die Nacht vor der Hochzeit neben der vor dem Neunzigsten\, neben der vor der Diagnose. Was sie verbindet: dass in ihnen noch alles möglich ist – auch das Nicht-Feiern. \n\nDi\, 08.12. | 19:00\n#06: Blühender Abschied\nAm 4. Dezember war Barbaratag. Wir haben Zweige vom Baum geschnitten\, sie im Warmen ins Wasser gestellt und freuen uns\, wenn sie zu Weihnachten blühen. Der Dezember ist voller Rituale. Wir stoßen an\, wünschen uns Mut und Glück\, wissend: Nicht alle Zweige\, die austreiben\, tragen Früchte. \nIm vorerst letzten Salon Afterglow schließen wir ab und treten in Ungewisse. Am Bund rasseln Schlüssel\, alle\, die wir je besassen\, verloren haben\, weitergaben\, nicht zurückverlangten. (Der Generalschlüssel\, der überall passt\, ist nicht dabei.) \nWas bleibt? Vielleicht nur das Geräusch des Schlosses – und die Frage: von welcher Seite wir zusperren – Von innen oder von außen? \nGastgeberinnen: Judith Huber\, Eva Löbau\, Vivien Mahler \n\nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Do\, 29.10. + D0\, 03.12.  | jew. 19:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Christiane Mudra/ investigative theater: BATTLE TESTED
DESCRIPTION:BATTLE TESTED\nvon Christiane Mudra/ investigative theater\nMit battle tested folgt Christiane Mudra der Spur disruptiver Waffenentwicklung – von den Anfängen industrialisierter Kriegsführung bis zur jüngsten Ausweitung: dem digitalen Schlachtfeld.\nMünchen ist zum investitionsstärksten Standort der europäischen Defense-Tech-Elite geworden. 2030 soll jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Rüstung fließen. Das Label „battle tested” gilt längst nicht mehr nur auf Rüstungsmessen als Verkaufsargument. \nVier Spielerinnen und eine Tänzerin führen das Publikum in wechselnden Rollen durch eine Zeitreise: Sie protzen\, verhandeln\, provozieren\, wägen ab\, sie manipulieren\, deeskalieren – und demontieren die Inszenierung von Kriegen und Helden.\nEs geht um die Faszination von Technologien\, um Kriege als Testfeld und die tödlichen Folgen menschlichen Erfindergeistes – um geopolitische Interessen\, Rüstungsexporte\, Profit\, Propaganda\, ethische Dilemmata und das Völkerrecht. Und um jene\, die am stärksten davon betroffen sind: die Zivilbevölkerung. \nbattle tested basiert auf Online- und Archivrecherchen sowie Interviews mit Expert*innen und Betroffenen aus Konfliktregionen.\nIm Zentrum stehen (teil-)autonome Waffensysteme: Entscheidungsprozesse bei deren Einsatz sind kaum berechenbar\, der rechtliche Rahmen ist unzureichend geklärt. Doch das digitale Wettrüsten hat längst begonnen.\nWer verwaltet und verantwortet die Risiken?\nWas lernt der Mensch aus vergangenen Kriegen? \n\nRegie\, Text\, Recherche Christiane Mudra | Mit Edith Konrath\, Jin Lee\, Ivy Lißack\, Waki und Maja Zećo | Raum Julia Kopa | Kostüm Sarah Silbermann | Videodesign und Grafik Yavuz Narin | Lichtdesign und technische Leitung Peer Quednau | Mitarbeit Recherche Johannes Gille | Regieassistenz Sasha Schewelew | Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Casey Tower \n\nChristiane Mudra ist Regisseurin\, Autorin\, Schauspielerin und Gründerin von investigative theater. Ihre Arbeiten basieren auf journalistischer Langzeitrecherche zu Themen wie Rechtsextremismus\, Misogynie und Netzpolitik.\nSeit 2013 schreibt und inszeniert sie spartenübergreifende Formate\, oft außerhalb klassischer Theaterräume.\nIhre Recherchen werden auch in Vorträgen\, Sachbüchern und Podcasts veröffentlicht. \nwww.investigativetheater.com \n\nTermine: Sa\, 24.10. 20:00h | So\, 25.10. 18:00h | Di\, 27.10. bis Sa\, 31.10. 19:00h | So\, 01.11. 18:00h\nOrt: MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München\nDauer: ca. 2 Std.\nSprache: Deutsch \nAm 29.10. findet eine Videoaufzeichnung der Vorstellung statt.\nEmpfohlen ab 16 Jahren. \nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nEine Produktion von investigative theater. \n \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der Optionsförderung. \n \n\n\nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet | Barrierefreiheit auf allen Ebenen
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SUMMARY:Alexandra Paal: stream
DESCRIPTION:stream ist eine installative Tanzperformance\, die eine meditative Erfahrung schafft. Zwei Performerinnen erzeugen einen stetigen Raum der Veränderung. Mal verlangsamt\, mal bewegt von zentrifugalen Kräften laden sie das Publikum ein\, in einen Zustand der intensiven Sinneswahrnehmung einzutauchen und sich in ein anderes Zeiterleben versetzen zu lassen. Das Anschwellen und Abebben der Soundlandschaft\, die vom unendlichen Kreisen der Himmelskörper im Weltall inspiriert ist\, kreiert einen meditativen Sog und erzeugt einen Kosmos\, der fremd und doch vertraut scheint. In diesem bewegen sich die Performerinnen auf Umlaufbahnen\, die den Raum immer mehr zum Drehen bringen. In elliptischen Raumstrukturen entfalten sich die Bewegungen der Körper\, fallen aus der Bahn\, treffen sich wieder. Sowohl die Performerinnen als auch die Zuschauer*innen sind herausgefordert\, sich vom Strom der Bewegung ergreifen zu lassen und sich in ihm zu verlieren. Wohin können wir uns treiben lassen? \nKonzept: Alexandra Paal\nPerformance: Aurora Bonetti\, Alexandra Paal\nDramaturgie: Sophie Gigou\nKostüm: Alexandra Paál\nSoundscape: Jack Chown/ kiskadee \nTickets unter rausgegangen.de \nMit freundlicher Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des „Förderpakets Freie Kunst 2026“
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nMit Marina Granchette\, Christoph Theussl und Leon Sandner\nRegie: Georg Büttel \n  \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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