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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
DESCRIPTION:von Edward Albee \nGeorge und Martha – ihre Träume sind unerfüllt geblieben\, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen\, aber Martha erwartet noch Gäste… In einer sehr eigenen Version dieser „Mutter aller Ehedramen“ befragt Theater Plan B die ehernen Fundamente menschlichen Zusammenseins. Die Leistungsgesellschaft\, Glaube\, Ehe und Beziehungskonzepte stehen auf dem Prüfstand in diesem zutiefst berührenden\, nervenzerfetzenden Psychodrama\, in dem Realität und Traumata\, alte Wunden und tiefe Gefühle\, Witz und Tragik zu einem psychotischen Kammerspiel verwoben werden. \nMit Anna März und Oliver Vilzmann\nRegie: Andreas Wiedermann\nDeutsch von: Alissa Walser und Martin Walser\nMit freundlicher Genehmigung des Fischer Verlags\nEine Produktion von Theater Plan B
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Bischoff\, Mazumdar\, Milea\, Wedel\, Strodthoff: Obaysch – Neues aus einer kleinen großen Welt
DESCRIPTION:Für Taubes und hörendes Publikum | ab 9+ Jahren \n1850 kommt mit Obaysch das erste Nilpferd nach Europa – und wird zur Sensation im Zoo. Doch hinter der Begeisterung steckt auch die Geschichte eines Tieres\, dessen Bedürfnisse kaum verstanden wurden. Es ist eine Erzählung über eine misslungene Inklusion – und über ein Denken\, das tief mit der kolonialen Vergangenheit Europas verbunden ist. Im neuen inklusiven Performanceprojekt für junges Publikum erzählen eine Taube und eine hörende Performerin diese ebenso verrückte wie berührende Geschichte neu – in Gebärden- und Lautsprache. Sie schlüpfen in das gesamte Zoopersonal\, lassen Tiere und Menschen lebendig werden und fragen spielerisch: Wie können wir heute miteinander umgehen\, damit niemand übersehen oder ausgeschlossen wird? Ein poetisches und turbulentes Theatererlebnis über Fremdheit\, Empathie und die Kunst\, einander wirklich zu verstehen.
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SUMMARY:Spagat Theater: Furchtlos durch den Alltag
DESCRIPTION:Ein Text von Jule Ronstedt mit Kurzgeschichten von Mariana Leky \nWann: Do\, 19. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 20. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 21. Nov. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nWillkommen im Kurs “Überleben für Anfänger” mit Fräulein Hilke Schaaf-Degenhardt!\nEin Theaterabend von Jule Ronstedt\, der sich mit Alltagsängsten\, Lebens-Bremsen und Angst vor den eigenen Sehnsüchten beschäftigt. \nHilke\, selbst von Ängsten aller Art gebeutelt\, hat sich zum Survival-Coach ausbilden lassen und hält nun tapfer ihren Vortrag. Unter dem Motto “Seien Sie auf das Schlimmste vorbereitet! Und zwar immer!” verdeutlicht sie in mehreren Lektionen\, wie man sich aus ausweglos scheinenden Situationen sicher befreien kann. \nMit: Lucca Züchner\nRegie\, Text\, Bühne: Jule Ronstedt\nKostüm\, Requisite: Cornelia Petz\nVideokunst: Janik Valler\nTechnik: Moritz Haase\nProduktionsleitung: Stephanie Tschunko\nRegieassistenz: Franka Bonzel\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nPresse: Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Wir danken ganz herzlich! \nDanke auch an Hans-Peter Boden für die Lichteinrichtung\, Katinka Wischnewski für einen grandiosen Pony\, Alex Ketterer für Schreinerarbeiten und das Fat Cat für einen sehr angenehmen Probenraum im Gasteig. \nTheaterfassung von Jule Ronstedt\, nach „Kummer aller Art“ von Mariana Leky. Die Urheberrechte liegen bei Mariana Leky und Jule Ronstedt. \nJule Ronstedt\, Regie:\nIn Film und Fernsehen ist sie seit 1994 als Schauspielerin in unterschiedlichen Genres zu sehen. Für ihre erste Kinorolle in „Bandagistenglück“ wurde sie 1997 als beste Nachwuchsdarstellerin mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. 2006 war sie in dem Kinohit „Wer früher stirbt\, ist länger tot“ (Regie: M.H. Rosenmüller) die entzückende Lehrerin und wurde als Titelheldin „Franzi“ für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin ist Jule Ronstedt seit Jahren auch als Regisseurin und Autorin tätig. Sie inszenierte in München an den Kammerspielen\, am Metropol- Theater und mehrfach als Gastregisseurin am Theater der Jugend.- Ihr erster Kinospielfilm „Maria Mafiosi“ (Drehbuch & Regie) lief im Sommer 2017 in den Kinos.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
DESCRIPTION:von Edward Albee \nGeorge und Martha – ihre Träume sind unerfüllt geblieben\, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen\, aber Martha erwartet noch Gäste… In einer sehr eigenen Version dieser „Mutter aller Ehedramen“ befragt Theater Plan B die ehernen Fundamente menschlichen Zusammenseins. Die Leistungsgesellschaft\, Glaube\, Ehe und Beziehungskonzepte stehen auf dem Prüfstand in diesem zutiefst berührenden\, nervenzerfetzenden Psychodrama\, in dem Realität und Traumata\, alte Wunden und tiefe Gefühle\, Witz und Tragik zu einem psychotischen Kammerspiel verwoben werden. \nMit Anna März und Oliver Vilzmann\nRegie: Andreas Wiedermann\nDeutsch von: Alissa Walser und Martin Walser\nMit freundlicher Genehmigung des Fischer Verlags\nEine Produktion von Theater Plan B
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Gastspiel MAX PFNÜR | WOYZECK - Eine Freakshow
DESCRIPTION:Treten Sie näher! Ein greller Zirkus lädt ein. Nicht die Deformierten bringen hier zum Schaudern. Im Zerrspiegel der Eitelkeiten entlarven sich die Rechtschaffenen – der joviale Vorgesetzte\, die kalte Wissenschaft\, der gnadenlose Nebenbuhler. Der einfache Soldat Woyzeck sucht seinen Platz in diesem Reigen – desillusioniert\, erniedrigt\, verspottet. Als seine Beziehung zu Marie zerbricht\, nimmt das blutige Schicksal seinen Lauf. \nMax Pfnür spielt in Büchners Klassiker alle Rollen – eine moderne Adaption voller greller Farben\, skurrilem Humor\, berührender Tiefe und bewegender Live-Musik. \nText: Georg Büchner\nRegie und Musik: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nAusstattung: Franziska Krug\nBühne: Hannes Öhlböck \nPRESSESTIMMEN:\nMaximilian Pfnür stemmt Georg Büchners „Woyzeck“ im Alleingang – eine schwindelerregende Tour de Force.\n(Florian Oberhummer\, Salzburger Nachrichten) \nEin faszinierender Theaterabend\, eine großartige Freakshow mit starken Bildern\, tollen KI-generierten Videos und einem überragenden Max Pfnür\, der nach seinem Faust-Marathon nun auch Büchners „Woyzeck“ ganz alleine stemmt. Eine absolute Empfehlung.\n(Elisabeth Pichler\, Dorfzeitung)
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DESCRIPTION:Für Taubes und hörendes Publikum | ab 9+ Jahren \n1850 kommt mit Obaysch das erste Nilpferd nach Europa – und wird zur Sensation im Zoo. Doch hinter der Begeisterung steckt auch die Geschichte eines Tieres\, dessen Bedürfnisse kaum verstanden wurden. Es ist eine Erzählung über eine misslungene Inklusion – und über ein Denken\, das tief mit der kolonialen Vergangenheit Europas verbunden ist. Im neuen inklusiven Performanceprojekt für junges Publikum erzählen eine Taube und eine hörende Performerin diese ebenso verrückte wie berührende Geschichte neu – in Gebärden- und Lautsprache. Sie schlüpfen in das gesamte Zoopersonal\, lassen Tiere und Menschen lebendig werden und fragen spielerisch: Wie können wir heute miteinander umgehen\, damit niemand übersehen oder ausgeschlossen wird? Ein poetisches und turbulentes Theatererlebnis über Fremdheit\, Empathie und die Kunst\, einander wirklich zu verstehen.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Bischoff\, Mazumdar\, Milea\, Wedel\, Strodthoff: Obaysch – Neues aus einer kleinen großen Welt
DESCRIPTION:Für ein junges Taubes und hörendes Publikum ab 9 Jahren \n1850 taucht in London ein gewaltiges Geschöpf auf\, wie es Europa noch nie gesehen hat. Es kommt vom Nil\, von der Insel Obaysch\, und wird die neue Sensation im Londoner Zoo. Doch niemand will es wirklich verstehen. Tut es wirklich nichts als schlafen?\nEine Taube und eine hörende Performerin erzählen diese berührende Geschichte neu\, in Gebärden- und Lautsprache\, und zeigen: Zwischen ihnen gelingt\, woran die viktorianische Gesellschaft scheiterte. Das Verrückteste: Es ist eine wahre Geschichte.\nEin Theatererlebnis über Fremdheit\, Kolonialismus und die Kunst\, einander wirklich zu verstehen. \nVon Michael Bischoff\, Mira Mazumdar\, Cristina Milea\, Jochen Strodthoff und Kassandra Wedel \nPerformance: Mira Mazumdar und Kassandra Wedel\nKonzept\, Text\, Regie: Jochen Strodthoff\nKonzept\, Licht\, Video: Michael Bischoff\nBühne\, Kostüm: Cristina Milea\nSounds: Jürgen Reiter\nGebärdensprachdolmetscherin: Elisabeth Brichta\nKünstlerische Mitarbeit: Tanja-Marie Kathrin Uhlig und Paula Kraus\nProduktionsleitung Jochen Strodthoff\nKoproduktion mit HochX\, Giesinger Bahnhof und dasvinzenz München  \nTickets: https://giesinger-bahnhof.de/ \nGefördert durch die Landeshauptstadt München\, den Bezirk Oberbayern und den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2026“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDauer: ca. 60 Minuten / In deutscher Laut- und Gebärdensprache (DGS)\, im Anschluss: Nachgespräch in Deutscher Gebärdensprache
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: DenkTheater - Ohnmacht und Opposition
DESCRIPTION:Von der Ohnmacht zur Ermächtigung\nJa\, wir können etwas bewegen; ja\, wir können die Dinge und uns selbst verändern – aber wie? Es läuft so viel schief: Ausgrenzung\, Ungerechtigkeit\, Gewalt. Zukunftsangst und Ohnmacht machen nicht einmal vor Jugendlichen halt. \nDoch was tun mit unserer Wut? Sie hinunterschlucken? Uns selbst beruhigen? Nach dem „starken Mann“ rufen? Oder resignieren\, weil Opposition ohnehin sinnlos erscheint? \nWie kann aus Ohnmacht Widerstand werden – und aus Widerstand echte Ermächtigung? \nWir fragen nach Strategien\, die über Selbstberuhigung und wohlfeile Resilienz-Floskeln hinausgehen. Nach einer Form von Ermächtigung\, die eine spirituelle Wurzel hat – und deshalb nicht in Machtmissbrauch und neue Gewalt führt. \nEin Abend über Wut\, Widerstand\, Verantwortung und die Kraft\, ins Handeln zu kommen. \nWie wird aus Ohnmacht Opposition? \nKünstlerische Performance: Carmen V. Hanke sowie Schüler und Schülerinnen des Klenze Gymnasiums (Leitung: Kattrin Zwick)\nReferent: Staatsminister a. D. Horst Rasch\, Dresden\nim Gespräch mit einer Schülerin\nGesamkonzeption: Prof. Dr. Michael von Brück
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SUMMARY:fastfood Theater: Best of life
DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich “Best of Life” immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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DESCRIPTION:Für ein junges Taubes und hörendes Publikum ab 9 Jahren \n1850 taucht in London ein gewaltiges Geschöpf auf\, wie es Europa noch nie gesehen hat. Es kommt vom Nil\, von der Insel Obaysch\, und wird die neue Sensation im Londoner Zoo. Doch niemand will es wirklich verstehen. Tut es wirklich nichts als schlafen?\nEine Taube und eine hörende Performerin erzählen diese berührende Geschichte neu\, in Gebärden- und Lautsprache\, und zeigen: Zwischen ihnen gelingt\, woran die viktorianische Gesellschaft scheiterte. Das Verrückteste: Es ist eine wahre Geschichte.\nEin Theatererlebnis über Fremdheit\, Kolonialismus und die Kunst\, einander wirklich zu verstehen. \nVon Michael Bischoff\, Mira Mazumdar\, Cristina Milea\, Jochen Strodthoff und Kassandra Wedel \nPerformance: Mira Mazumdar und Kassandra Wedel\nKonzept\, Text\, Regie: Jochen Strodthoff\nKonzept\, Licht\, Video: Michael Bischoff\nBühne\, Kostüm: Cristina Milea\nSounds: Jürgen Reiter\nGebärdensprachdolmetscherin: Elisabeth Brichta\nKünstlerische Mitarbeit: Tanja-Marie Kathrin Uhlig und Paula Kraus\nProduktionsleitung Jochen Strodthoff\nKoproduktion mit HochX\, Giesinger Bahnhof und dasvinzenz München  \nTickets: https://giesinger-bahnhof.de/ \nGefördert durch die Landeshauptstadt München\, den Bezirk Oberbayern und den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2026“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDauer: ca. 60 Minuten / In deutscher Laut- und Gebärdensprache (DGS)\, im Anschluss: Nachgespräch in Deutscher Gebärdensprache
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: MONOBLOC (Futur.X)
DESCRIPTION:MONOBLOC ist eine begehbare Stuhllandschaft\, eine Ansammlung von weißen Plastikstühlen mit Geschichten. Durch die Anordnung der Stühle entstehen wechselnde soziale Räume – Haltestellen ohne Abfahrt\, Begegnungen ohne Verabredung. In MONOBLOC entfaltet sich eine gedehnte Zeiterfahrung: Warten als Zustand – in der Schlange\, im Wartezimmer\, im öffentlichen Raum. Wer darf sitzen? Wer sitzt wo? Wer sitzt wem gegenüber? Die installative Performance ist kollektive Erfahrung und intime Begegnung. Praktisch\, vielseitig und strapaziert ist der wohl bekannteste Plastikstuhl der Welt stiller Zeuge sozialer Ordnung. MONOBLOC lädt ein\, Platz zu nehmen. Oder stehen zu bleiben. \nvon & mit: Stefan Ammer (Konzept\, Performance)\, Alexandra Paal (Konzept & Performance)\, Paulina Platzer (Konzept & Performance)\, Quirin Schacherl (Sound)\, Pit Schultheiß (Licht)\, Anastasiya Shtemenko (Konzept & Performance) \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:Spagat Theater: Blutbuch
DESCRIPTION:Wann:\nMi\, 25. Nov 2026 | 19:30\nDo\, 26. Nov 2026 | 19:30\nFr\, 27. Nov 2026 | 19:30 (ENTFÄLLT!)\nSa\, 28. Nov 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€\, 18€\, 12€\, 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nKim identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort\, lebt Kim nun in Zürich\, ist den kleinkarierten Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz\, und Kim beginnt\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante\, die als junge Frau verschwand?\nBlutbuch erzählt von Identität\, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Normen – in Florentina Tautus Inszenierung als kraftvoller Monolog\, verkörpert von der Schauspielerin Lucy Wirth. Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der weiblichen Blutslinie. Sie bewegt sich durch Biografien\, Erinnerungen und kollektive Traumata. Es geht um das Suchen\, das Werden\, das Finden. \nDer Roman Blutbuch wurde 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Kim de l’Horizon\, erste non-binäre Person mit dieser Ehrung\, hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Sprachgewaltig\, poetisch und radikal persönlich. \nWir laden ein\, neue Denk- und Fühlräume zu entdecken. \n\nSpiel: Lucy Wirth\nRegie\, Textfassung: Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye: Stephanie Tschunko\nAusstattung: Sarah Schmid\nMusik: Severin Rauch\nVideo Art: Janik Valler\nLichtdesign: Philipp Kolb\nLicht\, Ton: Moritz Haase\nTechnik: Anna Palma\nRegieassistenz: Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nAufführungsrechte: schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln\nPresse: Barbara Fleischmann \nAltersempfehlung ab 16 Jahren. \n\nTW: Die Inszenierung enthält Schilderungen von expliziten sexuellen Handlungen und sensible Inhalte.\n \n\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
DESCRIPTION:von Edward Albee \nGeorge und Martha – ihre Träume sind unerfüllt geblieben\, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen\, aber Martha erwartet noch Gäste… In einer sehr eigenen Version dieser „Mutter aller Ehedramen“ befragt Theater Plan B die ehernen Fundamente menschlichen Zusammenseins. Die Leistungsgesellschaft\, Glaube\, Ehe und Beziehungskonzepte stehen auf dem Prüfstand in diesem zutiefst berührenden\, nervenzerfetzenden Psychodrama\, in dem Realität und Traumata\, alte Wunden und tiefe Gefühle\, Witz und Tragik zu einem psychotischen Kammerspiel verwoben werden. \nMit Anna März und Oliver Vilzmann\nRegie: Andreas Wiedermann\nDeutsch von: Alissa Walser und Martin Walser\nMit freundlicher Genehmigung des Fischer Verlags\nEine Produktion von Theater Plan B
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LOCATION:TEAMTHEATER TANKSTELLE\, Am Einlass 2a\, München\, 80469\, Germany
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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SUMMARY:Teresa Rizos: Wunden lecken
DESCRIPTION:Eine Selfcare Radikalisierung \nSelfcare: Für manche Religion\, für andere Feindbild. T. betreibt\, abgeschottet von der Welt\, radikale Selbstfürsorge\, bis ihr auch das zu viel wird. Eine weibliche Rebellion als furioser Monolog gegen die Leistungsgesellschaft – kabarettistisch und musikalisch erzählt von Teresa Rizos. Ein Theaterstück für alle\, die sich im Spannungsfeld zwischen Selbstausbeutung und übertriebener Achtsamkeit befinden. Frei nach dem Motto: es ist Zeit\, sich das Cat-Lady-Klischee wiederanzueignen\, positiv zu umzudeuten und zu überschreiben.
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DESCRIPTION:MONOBLOC ist eine begehbare Stuhllandschaft\, eine Ansammlung von weißen Plastikstühlen mit Geschichten. Durch die Anordnung der Stühle entstehen wechselnde soziale Räume – Haltestellen ohne Abfahrt\, Begegnungen ohne Verabredung. In MONOBLOC entfaltet sich eine gedehnte Zeiterfahrung: Warten als Zustand – in der Schlange\, im Wartezimmer\, im öffentlichen Raum. Wer darf sitzen? Wer sitzt wo? Wer sitzt wem gegenüber? Die installative Performance ist kollektive Erfahrung und intime Begegnung. Praktisch\, vielseitig und strapaziert ist der wohl bekannteste Plastikstuhl der Welt stiller Zeuge sozialer Ordnung. MONOBLOC lädt ein\, Platz zu nehmen. Oder stehen zu bleiben. \nvon & mit: Stefan Ammer (Konzept\, Performance)\, Alexandra Paal (Konzept & Performance)\, Paulina Platzer (Konzept & Performance)\, Quirin Schacherl (Sound)\, Pit Schultheiß (Licht)\, Anastasiya Shtemenko (Konzept & Performance) \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Teresa Rizos: Wunden lecken
DESCRIPTION:Eine Selfcare Radikalisierung \nSelfcare: Für manche Religion\, für andere Feindbild. T. betreibt\, abgeschottet von der Welt\, radikale Selbstfürsorge\, bis ihr auch das zu viel wird. Eine weibliche Rebellion als furioser Monolog gegen die Leistungsgesellschaft – kabarettistisch und musikalisch erzählt von Teresa Rizos. Ein Theaterstück für alle\, die sich im Spannungsfeld zwischen Selbstausbeutung und übertriebener Achtsamkeit befinden. Frei nach dem Motto: es ist Zeit\, sich das Cat-Lady-Klischee wiederanzueignen\, positiv zu umzudeuten und zu überschreiben.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
DESCRIPTION:von Edward Albee \nGeorge und Martha – ihre Träume sind unerfüllt geblieben\, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen\, aber Martha erwartet noch Gäste… In einer sehr eigenen Version dieser „Mutter aller Ehedramen“ befragt Theater Plan B die ehernen Fundamente menschlichen Zusammenseins. Die Leistungsgesellschaft\, Glaube\, Ehe und Beziehungskonzepte stehen auf dem Prüfstand in diesem zutiefst berührenden\, nervenzerfetzenden Psychodrama\, in dem Realität und Traumata\, alte Wunden und tiefe Gefühle\, Witz und Tragik zu einem psychotischen Kammerspiel verwoben werden. \nMit Anna März und Oliver Vilzmann\nRegie: Andreas Wiedermann\nDeutsch von: Alissa Walser und Martin Walser\nMit freundlicher Genehmigung des Fischer Verlags\nEine Produktion von Theater Plan B
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LOCATION:TEAMTHEATER TANKSTELLE\, Am Einlass 2a\, München\, 80469\, Germany
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Beatles go Christmas
DESCRIPTION:ie ultimative Weihnachtsshow\nDie Bavarian-Race-Airline-Besatzung – Coco\, Mary und Lucy – nimmt Sie mit auf ihren Flug zum Weihnachtsmann. Im Gepäck des Flugschlittens: Weihrauch\, Myrrhe und Christmas-Songs. (Das Gold wurde schon für das Engelsoutfit auf der Maximilianstraße ausgegeben.) So\, this is our LAST CHRISTMAS. Die Musik der Beatles\, Gefühl\, Witz und Chaos\, JINGLE BELL all the way. Und selbst wenn das Triebwerk streikt und früher mehr Lametta war: WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS geschieht doch noch ein Weihnachtswunder und alles wird gut – und bei der Bescherung gibt’s natürlich Geschenke! Ho ho ho-len Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diesen nachhaltigen Weihnachtstrip garantiert ohne CO₂-Ausstoß! \nMit der absturzerprobten Crew: Julia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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DESCRIPTION:MONOBLOC ist eine begehbare Stuhllandschaft\, eine Ansammlung von weißen Plastikstühlen mit Geschichten. Durch die Anordnung der Stühle entstehen wechselnde soziale Räume – Haltestellen ohne Abfahrt\, Begegnungen ohne Verabredung. In MONOBLOC entfaltet sich eine gedehnte Zeiterfahrung: Warten als Zustand – in der Schlange\, im Wartezimmer\, im öffentlichen Raum. Wer darf sitzen? Wer sitzt wo? Wer sitzt wem gegenüber? Die installative Performance ist kollektive Erfahrung und intime Begegnung. Praktisch\, vielseitig und strapaziert ist der wohl bekannteste Plastikstuhl der Welt stiller Zeuge sozialer Ordnung. MONOBLOC lädt ein\, Platz zu nehmen. Oder stehen zu bleiben. \nvon & mit: Stefan Ammer (Konzept\, Performance)\, Alexandra Paal (Konzept & Performance)\, Paulina Platzer (Konzept & Performance)\, Quirin Schacherl (Sound)\, Pit Schultheiß (Licht)\, Anastasiya Shtemenko (Konzept & Performance) \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Gastspiel MAX PFNÜR | FAUST
DESCRIPTION:von Johann Wolfgang von Goethe \nEin Mensch leidet einsam an seinem Mangel an Resonanz in der Welt. Abgekapselt sehnt er sich nach mehr\, als nur ein Teil derselben zu sein. Er will mehr als begreifen – er will ergreifen\, sich ermächtigen und die Welt formen. Er will sie sich zu eigen machen und sich selbst in ihr verewigt sehen. \n„Zum Augenblicke dürft ich sagen:  Verweile doch\, du bist so schön!  Es kann die Spur von meinen Erdentagen  nicht in Äonen untergehn.“ \nAus zwei Seelen in der Brust erwächst in diesem Mono-Drama ein vielstimmiger Chor. Max Pfnür spielt in dieser abendfüllenden\, gewaltigen Solo-Performance alle Figuren aus FAUST I und II. \nRegie: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nMusik: Roli Wesp\nAusstattung: Franziska Krug \nPRESSESTIMMEN: \nWas Max Pfnür an diesem Abend leistet ist phänomenal. Mit ganz wenigen Requisiten\, die er aus einer schwarzen Kiste zaubert\, schaﬀt er die zahlreichen Verwandlungen. Auch stimmlich und mimisch variiert er sensationell. […] Regisseur Benjamin Blaikner sorgt am Mischpult für tolle\, oft auch teuflische Lichteﬀekte und den richtigen Ton.“ (Dorfzeitung) \nWas diese „Faust”-Inszenierung besonders macht: Sie ist nicht lediglich eine weitere Aufführung des Klassikers\, sondern eine radikale Neu-Begegnung – im Soloformat – mit all den Themen\, die Goethes Werk auch heute noch brennend erscheinen lassen: Erkenntnisdrang\, Lebenshunger\, Verantwortung und Selbstzerstörung.\nDieser Abend fordert vom Publikum viel Konzentration\, Durchhaltevermögen\, Lust auf Herausforderung. Und er bietet dafür ebenso viel: eine mutige Produktion mit künstlerischer Wagnisfreude\, ästhetischer und gestalterischer Klarheit und emotionaler Intensität.\n(Jury Heidelberger Theatertage 2025\, 2. PREIS DER JURY)
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SUMMARY:undsofort: "MEINE WESTE WEISS" von Bernhard Aicher
DESCRIPTION:Deutsche Erstaufführung! \nMehr als drei Jahre Haft hat der ehemalige Frauenarzt Dr. Fuchs wegen Vergewaltigung abgebüßt. Unschuldig\, wie er immer wieder betonte. Er sieht sich als Opfer. Eine Rückkehr in den Arztberuf ist nicht mehr möglich\, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen\, arbeitet er als „Mädchen für alles“ in einer zwielichtigen Tabledance-Bar. Dort erhält er kurz vor Weihnachten Besuch von Frau Liebermann\, einer Ermittlerin. Sie rollt den Fall neu auf\, zumal es mittlerweile Zeugenaussagen zugunsten des Mediziners gibt. Doch das Gespräch wird immer mehr zum Duell der beiden\, denn noch ein anderes Verbrechen liegt im Dunkeln.\nBernhard Aichner\, bekannt durch seine internationale Bestsellerreihe Totenfrau\, verbindet in Meine Weste Weiß die Präzision eines psychologischen Dramas mit der Sogwirkung eines Thrillers. Mit nur zwei Figuren und einem einzigen Schauplatz entsteht ein intensiver Theaterabend über Gerechtigkeit\, Selbsttäuschung und die Frage\, ob die Wahrheit jemals eindeutig sein kann. \nConny Krause & Heiko Dietz \nRegie: Alexander Netschajew\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: N.N.\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nRechte: Thomas Sessler Verlag\, Wien \n\nund THETA e.V. \nBernhard Aichner lebt in Innsbruck und im Südburgenland. Er schrieb mehrere Hörspiele und Romane\, bis er 2014 mit seinem Thriller „Totenfrau“ den internationalen Durchbruch als Autor feierte. Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt\, die „Totenfrau“-Trilogie von Netflix und dem ORF verfilmt. Mit einer Million verkauften Exemplaren zählt Aichner mittlerweile zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Thrillerautoren. \nAuszeichnungen: \n– Kunstpreis der Stadt Innsbruck\, 2002 \n– Friedrich-Glauser-Preis\, 2017 \n– Grazer Krimipreis\, 2023
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