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SUMMARY:Les Zerkiens: Unterm Tisch
DESCRIPTION:Schattenspiele für große und kleine Träume | ab 6 Monaten \nAlle Kinder lieben es\, unter den Tisch zu kriechen und spielerisch Abenteuer zu erleben\, während sie im Zentrum ihrer Welt bleiben: Im Herzen ihres Zuhauses. An diesem Zufluchtsort kennt Fantasie keine Grenzen. In Unterm Tisch schlüpfen Kinder und Eltern gemeinsam unter den Tisch. Die Tischplatte über ihren Köpfen verwandelt sich in eine riesige Leinwand\, auf der farbenfrohe Bilder und verspielte Schatten zu sehen sind. Bald ist der Tisch gedeckt und das Publikum ist eingeladen\, von unten\, versteckt\, eine Mahlzeit zu beobachten\, bei der Absurdität und Poesie den Alltag fröhlich auf den Kopf stellen. \n20.3 | 9 Uhr\, 10 Uhr\, 11 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr und 17 Uhr \n21.3. | 9 Uhr\, 10 Uhr\, 11 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr und 17 Uhr \n22.3. | 9 Uhr\, 10 Uhr\, 11 Uhr\, 14 Uhr\, 15 Uhr und 16 Uhr \nKarten: 6 €- 20 €
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SUMMARY:concierto münchen: Peter und der Wolf
DESCRIPTION:Musikalisches Figurentheater für die ganze Familie mit Musik von Sergei Prokofiev \nEines Tages beobachtet Peter\, wie ein großer böser Wolf vor seinem Gartentor eine tollpatschige Ente lebendig verschlingt. Der mutige Junge fängt mit Hilfe seines Freundes\, einem kleinen Vogel\, den Wolf – sehr zur Freude der Jäger\, denn jetzt können sie ihn in den Zoo bringen.\nSergei Prokofievs spannende Geschichte für Kinder und Junggebliebene wird vom Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto und dem münchner puzzletheater mit seinen wundervollen Puppen gespielt.\nEin musikalisches Figurentheater für die ganze Familie\nwww.concierto-muenchen.de\nKarten bei München Ticket
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DESCRIPTION:Schattenspiele für große und kleine Träume | ab 6 Monaten \nAlle Kinder lieben es\, unter den Tisch zu kriechen und spielerisch Abenteuer zu erleben\, während sie im Zentrum ihrer Welt bleiben: Im Herzen ihres Zuhauses. An diesem Zufluchtsort kennt Fantasie keine Grenzen. In Unterm Tisch schlüpfen Kinder und Eltern gemeinsam unter den Tisch. Die Tischplatte über ihren Köpfen verwandelt sich in eine riesige Leinwand\, auf der farbenfrohe Bilder und verspielte Schatten zu sehen sind. Bald ist der Tisch gedeckt und das Publikum ist eingeladen\, von unten\, versteckt\, eine Mahlzeit zu beobachten\, bei der Absurdität und Poesie den Alltag fröhlich auf den Kopf stellen. \n20.3 | 9 Uhr\, 10 Uhr\, 11 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr und 17 Uhr \n21.3. | 9 Uhr\, 10 Uhr\, 11 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr und 17 Uhr \n22.3. | 9 Uhr\, 10 Uhr\, 11 Uhr\, 14 Uhr\, 15 Uhr und 16 Uhr \nKarten: 6 €- 20 €
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SUMMARY:CHAKKARS: Magical Visions | Decolonizing Turns
DESCRIPTION:Internationale Wochen gegen Rassismus 2026\nMagical Visions | Decolonizing Turns\nÖffentliche Labor Intervention von CHAKKARs – Moving Interventions\nMagical Visions | Decolonizing Turns ist eine öffentliche Labor-Intervention\, die weniger auf analytische Kritik setzt als auf das Entwerfen dekolonisierender Kontrapunkte durch performte „magische Visionen“. Sieben BIPoC-Künstler*innen aus dem CHAKKARs-Netzwerk treffen sich in einem internen\, nicht-öffentlichen Labor\, um kurze performative Interventionen zu entwickeln. Am Sonntag\, 22.03.2026\, werden diese erstmals öffentlich präsentiert. \nDie künstlerischen Arbeiten knüpfen an das Netzwerk und die Archive an\, die CHAKKARs seit 2019 kontinuierlich aufbaut und pflegt. Im Zentrum steht die Frage\, wie Tanz\, Körper und Bewegung zu Räumen werden können\, in denen neue Bilder\, Erzählungen und Zukünfte entstehen. Statt erklärender Diskurse stehen poetische\, sinnliche und visionäre Momente im Vordergrund\, die zum Träumen\, Nachdenken und gemeinsamen Imaginieren einladen. \nDie eingeladenen Künstler*innen entwickeln Kurz-Interventionen\, die Utopien performativ erfahrbar machen und für einen Moment Angst\, Gewalt\, Diskriminierung und Rassismus hinter sich lassen. Die Performances setzen auf Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche: Körper\, Bewegung und Präsenz. So entsteht – temporär – ein paradiesischer Raum\, in dem toxische Ausgrenzung aufgehoben wird und Körper\, Bewegung sowie kollektive Vorstellungskraft gefeiert werden. Magical Visions | Decolonizing Turns versteht sich als Einladung\, gemeinsam Visionen zu entwickeln und alternative Formen des Miteinanders zu erproben. \n\nVon und mit CHAKKARs – Moving Interventions \n\nCHAKKARS ist eine Plattform für kritische Auseinandersetzung mit Tanz\, Bewegung und verkörpertem Wissen. An der Schnittstelle von künstlerischer Praxis\, Forschung und öffentlichem Diskurs untersucht CHAKKARS Bewegung als soziale\, politische und kulturelle Praxis. Im Fokus stehen dekoloniale\, intersektionale und antirassistische Perspektiven innerhalb und jenseits zeitgenössischer Tanzformen. Durch Publikationen\, Kollaborationen und kuratorische Formate schafft CHAKKARS Raum für marginalisierte Stimmen\, umkämpfte Geschichten und alternative Formen des Wissens\, die über den Körper verhandelt werden. Bewegung wird dabei als künstlerische Praxis und als Methode kritischer Intervention verstanden. \n\nTermin: So\, 22.03. | 15:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 180 Min.\nTickets: 12 € normal | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 14 € normal | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Diese Veranstaltung/ dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \n       \n\n\nRelaxed Performance \nEarly Boarding \nBehinderten Parkplatz \nBegleithund erlaubt
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DESCRIPTION:Schattenspiele für große und kleine Träume | ab 6 Monaten \nAlle Kinder lieben es\, unter den Tisch zu kriechen und spielerisch Abenteuer zu erleben\, während sie im Zentrum ihrer Welt bleiben: Im Herzen ihres Zuhauses. An diesem Zufluchtsort kennt Fantasie keine Grenzen. In Unterm Tisch schlüpfen Kinder und Eltern gemeinsam unter den Tisch. Die Tischplatte über ihren Köpfen verwandelt sich in eine riesige Leinwand\, auf der farbenfrohe Bilder und verspielte Schatten zu sehen sind. Bald ist der Tisch gedeckt und das Publikum ist eingeladen\, von unten\, versteckt\, eine Mahlzeit zu beobachten\, bei der Absurdität und Poesie den Alltag fröhlich auf den Kopf stellen. \n20.3 | 9 Uhr\, 10 Uhr\, 11 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr und 17 Uhr \n21.3. | 9 Uhr\, 10 Uhr\, 11 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr und 17 Uhr \n22.3. | 9 Uhr\, 10 Uhr\, 11 Uhr\, 14 Uhr\, 15 Uhr und 16 Uhr \nKarten: 6 €- 20 €
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli\, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Who is the One?
DESCRIPTION:von Hannah Mie\n\nDer Mensch ist nur da ganz Mensch\, wo er spielt. Und Vampire? \nSeien Sie live dabei\, wenn Gräfin Dragula in ihrer Erfolgsshow „Who is the one?“ die Vampire tanzen läßt\, das Blut bis zum Schmelzen der Masken zum Kochen bringt und kein Lebender mehr übrig ist – Biss zum blutigen Finale! \nEin Krimidinner für 8 Untote und solche\, die es werden wollen. \nAltersempfehlung: 6 – 483 Jahre\n\nMit Alicia Meixner\, Eva Klages\, Ferdinand Radlmair\, Helene Räß\, Hannah Mie\, Laura Denk\, Marie Nitsch\, Martin Konnopasch\, Maximilian Biskup\, Quentin-Golo Hepp\, Salem Mamet\, Victoria Gantzke\nLeitung TockTock: Philipp Kolb\, Philipp Jescheck\, Alexandra Kraemer\nEine Produktion der Grühn u. a. GbR „TockTock“
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SUMMARY:Martina Priessner: Die Möllner Briefe
DESCRIPTION:DOK.aroundtheclock @ Internationale Wochen gegen Rassismus 2026\nDie Möllner Briefe\nFilm von Martina Priessner in deutscher und türkischer Sprache (mit dt. Untertiteln)\, FSK 12\n…mit GRETA\, einer App\, die Audiodeskriptionen\, Untertitel und Hörverstärkung gleichzeitig liefert und so einen barrierefreien Kinobesuch ermöglicht! \nIm November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte\, verlor aber seine Schwester\, seine Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen\, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm. Der Film folgt İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser*innen. Zugleich zeichnet er ein komplexes Porträt des anhaltenden Traumas\, das İbrahim und seine Geschwister bis heute beeinträchtigt. İbrahim hat einen Umgang mit den Geschehnissen gefunden\, indem er aktiv gegen Rassismus kämpft und sich für eine Erinnerungskultur einsetzt\, die die Opfer ins Zentrum stellt. Sein Bruder Namik hingegen befindet sich noch am Anfang seines Wegs der Bewältigung. \nDer Film beleuchtet nicht nur die Erfahrungen der Überlebenden\, er deckt auch die große Solidarität auf\, die es damals gab – eine Solidarität\, von der die Opfer bis zu diesem Zeitpunkt nichts wussten. Er schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und nimmt eine Perspektive des Erinnerns ein\, die den Stimmen der Betroffenen den Raum und die Anerkennung gibt\, die sie verdienen. \n\nRegie Martina Priessner | Kamera Ayşe Alacakaptan\, Julia Geiß Ute Freund\, Anne Misselwitz | Ton Bilge Bingül\, Ludwig Fiedler | Schnitt Maja Tennstedt | Musik Derya Yıldırım | Produktion inselfilm produktion | Produzent*in Gregor Streiber\, Friedemann Hottenbacher | Vertrieb NEW DOCS | Verleih Real Fiction \n\nTermin: Mo\, 23.03. | 19:00\nOrt: schwere reiter studio\nDauer: 96 Min. (Filmlänge\, davor ca. 10 Min. Einführungsgespräch)\nSprache: Deutsch / Türkisch (mit dt.Untertiteln)\nTickets: 9 € \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n\n\n  \n\n\nAudiodiskreption \nÜbertitelung \nBehinderten Parkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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LOCATION:Spagat Theater\, Bauhausplatz 3\, München\, 80807\, Germany
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Who is the One?
DESCRIPTION:von Hannah Mie\n\nDer Mensch ist nur da ganz Mensch\, wo er spielt. Und Vampire? \nSeien Sie live dabei\, wenn Gräfin Dragula in ihrer Erfolgsshow „Who is the one?“ die Vampire tanzen läßt\, das Blut bis zum Schmelzen der Masken zum Kochen bringt und kein Lebender mehr übrig ist – Biss zum blutigen Finale! \nEin Krimidinner für 8 Untote und solche\, die es werden wollen. \nAltersempfehlung: 6 – 483 Jahre\n\nMit Alicia Meixner\, Eva Klages\, Ferdinand Radlmair\, Helene Räß\, Hannah Mie\, Laura Denk\, Marie Nitsch\, Martin Konnopasch\, Maximilian Biskup\, Quentin-Golo Hepp\, Salem Mamet\, Victoria Gantzke\nLeitung TockTock: Philipp Kolb\, Philipp Jescheck\, Alexandra Kraemer\nEine Produktion der Grühn u. a. GbR „TockTock“
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SUMMARY:Spagat Theater: Weil die Giraffe alles sieht und der Raupe alles schmeckt
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 25. Mär. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nArmin kann nicht schwimmen\, aber Seiltanzen kann er und Musik machen – und er ist schwindelfrei. Denn er ist Leuchtturmwärter und wohnt hoch oben. Jeden Abend schaltet er das Leuchtfeuer an. Danach sitzt er gerne alleine auf seinem Stuhl\, trinkt Tee und lässt sich kleine Melodien einfallen. Doch eines Tages wird er von einem lauten Krach aufgeschreckt. Seine Ruhe wird von Captain Ginny gestört. »Wie bist du hierher gekommen?«\, fragt Armin. »Auf dem Koffer natürlich. Wie denn sonst?«\, antwortet sie. »Hier oben könnte gut eine Giraffe wohnen\, von hier aus sehe ich ja die ganze Welt!« Armin erklärt Captain Ginny all die Dinge\, die es im Leuchtturm gibt. Captain Ginny wiederum zeigt ihre Schätze\, die sie in ihrem Koffer verwahrt. Alltägliche Dinge\, die auf einmal ein Eigenleben haben. Ein Fächer wird zur untergehenden Sonne\, Bücher fliegen durch die Abendstimmung. Im Eifer des Spiels merken Armin und Captain Ginny nicht\, wie das Wasser steigt. Wird Armin das Schwimmen lernen? Können sie auf dem Koffer davonfliegen oder wird ihnen eine Giraffe aus der Not helfen? \nMit Tanz\, Theater und Musik für Kinder im Kindergartenalter wird auf fantasievolle und behutsame Weise vermittelt\, wie wertvoll und einzigartig jedes Wesen und jeder Gegenstand ist. \nAb 4 Jahren. Bei Gruppen ab 10 Personen sind zwei Begleitpersonen frei. \nStückentwicklung/Konzept Adrian Stadler\, Barbara Galli\nMusikkomposition Adrian Stadler\nChoreographie Barbara Galli\nDarsteller:innen Adrian Stadler und Barbara Galli\nKostümberatung Dorothea Auer\nProduktion | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Barbara Galli\nFotos Adrian Stadler | Stephanie Felber
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:O-Team: Staub
DESCRIPTION:Staub ist ein interdisziplinäres Stück zwischen Objekttheater\, Bildender Kunst\, Performance und Musik. Es erzählt vom Vergehen und Werden\, vom Loslassen und Neubeginn – eine poetische Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit\, Verfall und Schönheit. Ein Raum\, ein Zuhause\, zerfällt – wie auch wir zerfallen\, wie unsere Lebenswelt bröckelt: Ökosysteme\, soziale Strukturen\, Träume. Staub ist eine performative Meditation über Vergänglichkeit\, Tod und Verwandlung – eine theatrale Andacht\, ein Vanitas-Stillleben. Eine rituelle Befreiung von zivilisatorischem Ballast\, ein Häuten\, ein Innehalten. Staub ist Schönheit. Staub ist Ruhe. Staub ist Gelassenheit. \n26.3. | 20 Uhr\n27.3. | 20 Uhr  \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Christine Garbe: BIN NEBENAN
DESCRIPTION:Komödie von Ingrid Lausund\nGastspiel/Koproduktion mit theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nBIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. \nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. \nMenschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. \nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer 2 Std\, 1 Pause \n»… fulminanter Szenenreigen. Die Episoden wirken wie soziologische Studien\, kritische Kommentare zum Zustand unserer brüchigen Gesellschaft kurz vor dem Kipppunkt in die Katastrophe. Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen.« (Donaukurier) \nProduktion & Spiel: Christine Garbe \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl \nBühne: Thomas Bruner \nMusik: Thomas Unruh
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:Staub ist ein interdisziplinäres Stück zwischen Objekttheater\, Bildender Kunst\, Performance und Musik. Es erzählt vom Vergehen und Werden\, vom Loslassen und Neubeginn – eine poetische Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit\, Verfall und Schönheit. Ein Raum\, ein Zuhause\, zerfällt – wie auch wir zerfallen\, wie unsere Lebenswelt bröckelt: Ökosysteme\, soziale Strukturen\, Träume. Staub ist eine performative Meditation über Vergänglichkeit\, Tod und Verwandlung – eine theatrale Andacht\, ein Vanitas-Stillleben. Eine rituelle Befreiung von zivilisatorischem Ballast\, ein Häuten\, ein Innehalten. Staub ist Schönheit. Staub ist Ruhe. Staub ist Gelassenheit. \n26.3. | 20 Uhr\n27.3. | 20 Uhr  \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Christine Garbe: BIN NEBENAN
DESCRIPTION:Komödie von Ingrid Lausund\nGastspiel/Koproduktion mit theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nBIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. \nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. \nMenschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. \nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer 2 Std\, 1 Pause \n»… fulminanter Szenenreigen. Die Episoden wirken wie soziologische Studien\, kritische Kommentare zum Zustand unserer brüchigen Gesellschaft kurz vor dem Kipppunkt in die Katastrophe. Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen.« (Donaukurier) \nProduktion & Spiel: Christine Garbe \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl \nBühne: Thomas Bruner \nMusik: Thomas Unruh
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Axiom
DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli \, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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SUMMARY:Meta Theater: Der Molly Mechanismus
DESCRIPTION:„The Molly Mechanism“ ist eine Musiktheater-Lesung\, mit Musik von Molly Drake\, Nick Drake\, Rilli Willow und Benedikt Bindewald. The Molly Mechanism\, die unentdeckte Seite von Molly Drake\, der Mutter des legendären Nick Drake. Eine Schauspielerin\, eine Sängerin sowie Bratsche und Cello entführen das Publikum in eine Welt voller Poesie und Melancholie. Die intime Atmosphäre wird durch Lieder von Molly und Nick Drake sowie durch Kompositionen der Austerbunnys getragen. Ein Abend\, der tief in die Seele blickt und eine Reise in die Welt einer zu Unrecht vergessenen Künstlerin bietet. Der Text von Rilli Willow berührt die Welt der Musik\, der Kultur\, der Gesellschaft. Und erzählt vom Preis des Erfolgs\, und vom niemals endenden Konflikt zwischen Muttersein und künstlerischer Berufung. \nMitwirkende: Nicole Kleine\, Lesung; Rilli Willow\, Gesang;Liron Yariv\, Cello; Benedikt Bindewald\, Viola;
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SUMMARY:Christine Garbe: BIN NEBENAN
DESCRIPTION:Komödie von Ingrid Lausund\nGastspiel/Koproduktion mit theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nBIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. \nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. \nMenschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. \nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer 2 Std\, 1 Pause \n»… fulminanter Szenenreigen. Die Episoden wirken wie soziologische Studien\, kritische Kommentare zum Zustand unserer brüchigen Gesellschaft kurz vor dem Kipppunkt in die Katastrophe. Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen.« (Donaukurier) \nProduktion & Spiel: Christine Garbe \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl \nBühne: Thomas Bruner \nMusik: Thomas Unruh
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DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:nach dem Film von Jöns Jönsson \nFake it till you make it.\nJulius ist ein redegewandter junger Museumswärter\, der sich allseits großer Beliebtheit erfreut. \nMit seinem Charme\, seinen faszinierenden Geschichten und seiner Leichtigkeit zieht Julius die Menschen in seinen Bann. Eines Tages lädt er seine Kolleg*innen zu einem Segeltörn auf dem Boot seiner adeligen Familie ein. Doch die Stimmung kippt. Julius ist nicht der\, der er zu sein vorgibt. Nach und nach beginnen die nahestehenden Menschen zu fragen: Wer ist Julius? \nAxiom erzählt die Verfer­ti­gung der eigenen Welt und der eigenen Identität als tägliche Hoch­sta­pelei und konfrontiert uns mit der Frage nach „wahrer Identität“ und dem modernen Ideal des sich ständig neu erfindenden Menschen. \nMit: Barbara Galli\, Alexander Wagner\, Adrian Spielbauer\nRegie: Philipp Jescheck\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nKomposition und Bühnenmusik: Kim Ramona Ranalter\nAusstattung: Michele Lorenzini\nAssistenz: Judith Alkofer\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Axiom“
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