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SUMMARY:Karnik Gregorian: Die Gerichte meines Vaters
DESCRIPTION:Die Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen”\, oder besonders „bedauerte Opfer”. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Spagat Theater: Blutbuch
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 20. Mai 2026 | 19:30\nDo\, 21. Mai 2026 | 19:30\nFr\, 22. Mai 2026 | 19:30\nMo\, 23. Nov 2026 | 19:30\nDo\, 26. Nov 2026 | 19:30\nFr\, 27. Nov 2026 | 19:30\nSa\, 28. Nov 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€\, 18€\, 12€\, 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nKim identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort\, lebt Kim nun in Zürich\, ist den kleinkarierten Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz\, und Kim beginnt\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante\, die als junge Frau verschwand?\nBlutbuch erzählt von Identität\, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Normen – in Florentina Tautus Inszenierung als kraftvoller Monolog\, verkörpert von der Schauspielerin Lucy Wirth. Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der weiblichen Blutslinie. Sie bewegt sich durch Biografien\, Erinnerungen und kollektive Traumata. Es geht um das Suchen\, das Werden\, das Finden. \nDer Roman Blutbuch wurde 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Kim de l’Horizon\, erste non-binäre Person mit dieser Ehrung\, hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Sprachgewaltig\, poetisch und radikal persönlich. \nWir laden ein\, neue Denk- und Fühlräume zu entdecken. \n\nSpiel: Lucy Wirth\nRegie\, Textfassung: Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye: Stephanie Tschunko\nAusstattung: Sarah Schmid\nMusik: Severin Rauch\nVideo Art: Janik Valler\nLichtdesign: Philipp Kolb\nLicht\, Ton: Moritz Haase\nTechnik: Anna Palma\nRegieassistenz: Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nAufführungsrechte: schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln\nPresse: Barbara Fleischmann \nAltersempfehlung ab 16 Jahren. \n\nTW: Die Inszenierung enthält Schilderungen von expliziten sexuellen Handlungen und sensible Inhalte.\n \n\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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DESCRIPTION:nach dem Roman von Kim de l’Horizon\nEigenproduktion\, Theater\, Premiere \nWann: Di\, 18. Nov. 2025 | 19:30\nFr\, 21. Nov. 2025 | 19:30\nSo\, 23. Nov. 2025 | 17:00\nDo\, 27. Nov. 2025 | 19:30\nSa\, 29. Nov. 2025 | 19:30\nMo\, 01. Dez. 2025 | 19:30\nSa\, 06. Dez. 2025 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€   19€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nText in der Mache… Reservierungen bereits möglich. \nSpiel Lucy Wirth\nRegie Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nAufführungsrechte schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:LIX ist eine Lesereihe für zeitgenössische Literatur. Für Stimmen\, die inspirieren und Texte\, die funkeln. Ein Streifzug quer durch Genres und Gattungen\, durch Gedichte\, Comics\, Romane und Theatertexte. Pro Abend lädt LIX drei Autor*innen ein\, diskutiert mit ihnen über Schreibprozesse und Prozesse\, die beschrieben sein wollen. LIX ist Literatur im HochX. \n  \nKuration und Moderation: Raphaela Bardutzky\, Rebecca Faber und Christina Madenach \n17.11. | 20 Uhr \n  \nKarten: 6 €- 20 € \n.
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DESCRIPTION:Die Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen”\, oder besonders „bedauerte Opfer”. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:The Hitchhiker´s Guide to the War\nEine Trilogie über den Krieg – von Roy Prinzessin\nIn einer Zeitreise bewegt sich LILI MARLEEN durch zwei der verheerendsten Kriege der Neuzeit und endet im aktuellen Syrien-Konflikt. Auf ihrem Weg von Berlin über Saigon nach Damaskus begegnet ihr das schlimmste\, das unaussprechliche\, das umfassendste Leid\, das Menschen zu ertragen im Stande sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer dritte Teil der Trilogie handelt vom Verlust der Unschuld und den Abgründen\, die der Mensch in Extremsituationen zu erkunden bereit ist. Er ist eine Reflexion über die Fragilität des menschlichen Geistes und die Macht der Umstände\, die uns letztendlich zu dem machen\, was wir sind. \nVom Krieg zum Video Game \n\n\n\n\n\n\n\n\nWer mit der Gegenwart radikal bricht\, muss zu radikaler Gewalt greifen. Diese historische Regel war im 20. Jahrhundert die Grundlage für eine neue Form von Vernichtungskriegen\, die staatliche und gesellschaftliche Ordnung der Gegner gänzlich zerstören wollte\, Teile der Zivilbevölkerung ausrottete und die anderen zu Heloten im Dienst der künftigen Machthaber degradierte. \nIm 21. Jahrhundert erweitert die rasante technologische Entwicklung das Ausmaß der Gewalt im großen Stil. Das Töten auf Basis von Metadaten ist in vollem Gange und hat die Distanz zu den Opfern in vielen Bereichen extrem vergrößert. Zerstörung und physisches Leid wird nicht mehr unmittelbar wahrgenommen und wirkt emotional erheblich weniger belastend als bei direkten Konfrontationen. Dadurch hat auch die drohende Gefahr einer atomaren Eskalation\, die im kalten Krieg des letzten Jahrhunderts genau diese Katastrophe verhinderte\, für uns an Schrecken verloren. Dieser Fehler in unserer Wahrnehmung könnte das Ende unserer Zivilisation auf diesem Planeten bedeuten.\nIT’S A GAME\, JUST A VIDEO GAME. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt | Technische Umsetzung \nDas Stück zeigt die Arbeitsroutine in einer Luftleitzentrale für Drohneneinsätze. Die beiden Piloten im Zentrum des Geschehens agieren in einer realistisch gestalteten Kommandostelle einer Militärbasis\, tausend Kilometer vom der Kontaktlinie entfernt. Auf ihren Monitoren werden die Drohnenmissionen live übertragen\, während die Zuschauer mit VR-Brillen die Möglichkeit haben\, sich direkt in das Schlachtfeld zu versetzen. Unabhängig davon\, wann und wie lange die VR-Brillen getragen werden\, entsteht stets ein zusammenhängender Film bzw. Theaterstück. Durch das Wechselspiel zwischen realer und virtueller Welt haben die Zuschauer die Kontrolle über den Ablauf des Stücks und können selbst entscheiden\, wie lange sie in der analogen Luftleitzentrale verweilen und wie oft sie in die digitale Realität der Opfer eintauchen. \nDiese einzigartige Erzählform bietet eine besonders intensive und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema Drohneneinsätze und ihren ethischen Implikationen. \nDie Produktion befindet sich im Entwicklungsstadium und soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden. Wir zeigen ein erstes Pilotprojekt mit einer Länge von ca. 30 Minuten. Danach besteht die Möglichkeit mit dem Regisseur\, den Protagonistinnen und den Filmemachern zu diskutieren. \nEs stehen 10 VR-Brillen zur Verfügung. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert vom der Landeshauptstadt München – Kulturreferat und dem FilmFernsehFonds Bayern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n                      
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SUMMARY:Oblivia\, Sebastian Linz & Felix Ludwig: MOOPA – Museum of Oblivia's Performance Art
DESCRIPTION:MOOPA – Museum of Oblivia’s Performance Art\nPoint-and-Click-Adventure von Oblivia\, Sebastian Linz und Felix Ludwig\nim Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30  \nDie finnische Performance-Gruppe Oblivia feiert 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass eröffnen wir nun MOOPA: das ‚Museum of Oblivia’s Performance Art‘. MOOPA ist allerdings kein wirkliches Museum\, sondern ein Online-Computerspiel\, ein kleines Point-and-Click-Adventure. Dabei betreten die Spieler*innen ein etwas surreal anmutendes Haus mit mehreren Zimmern. Langsam wird klar: Wohnzimmer\, Küche\, Keller und Dachboden sind vollgestopft mit Erinnerungen\, Schnipseln und Fragmenten aus den Bühnenarbeiten von Oblivia. Mit spielerischem Humor und Leichtigkeit wird das MOOPA-Zuhause zu einem lebendigen und verwunschenen Archiv. Ein Fenster in die Welt von Oblivia – ganz egal\, ob man bereits Arbeiten der Performancegruppe kennt oder nicht. \nMOOPA kann von jede*m gespielt werden: Spieldauer ca. 10 bis 25 Minuten | Keine besonderen Sprachkenntnisse erforderlich | Empfohlen ab 10 Jahren \n\nKonzept Oblivia\, Sebastian Linz\, Felix Ludwig | Game-Design und visuelle Gestaltung Felix Ludwig | Programmierung Jessica Kremnitzer \n\nOblivia wurde im Jahr 2000 in Helsinki gegründet und kreiert seit fünfundzwanzig Jahren Performances aus Bewegung\, Tanz\, Sprache\, Klang\, Licht und Gesten. Die Performances von Oblivia entwickeln dabei eine einzigartige Atmosphäre von lässiger Vitalität\, während sie gleichzeitig über fast philosophische Fragen nachdenken. Zuletzt entstanden u.a. die Performances VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN (2020\, UA an der RAMPE)\, OBSESSIONS (2022\, UA an der Oper Wuppertal)\, PLEASURE (2023\, UA an der RAMPE) und TURN TURTLE TURN (2024\, UA bei der Münchener Biennale). Oblivias neueste Arbeit – die Performance REALITY BANG – feiert im Juni 2025 in der ARGEkultur Salzburg im Rahmen der SOMMERSZENE ihre Uraufführung. \n\nTermine: im Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 15 – 20 Min.\nTickets: Eintritt frei \n\n\nKoproduziert von Oblivia (Helsinki)\, der ARGEkultur Salzburg sowie von Kampnagel Hamburg\, dem PATHOS theater (München)\, der RAMPE (Stuttgart) und dem Kleintheater Luzern. \nDarüber hinaus war MOOPA Teil des Residency-Programms MEDIA ART LAB im Rahmen des DIGITAL SPRING 2024 an der ARGEkultur Salzburg. \n               \n \n© Grafik: Felix Ludwig \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden: \nRelaxed Performance \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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DESCRIPTION:The Hitchhiker´s Guide to the War\nEine Trilogie über den Krieg – von Roy Prinzessin\nIn einer Zeitreise bewegt sich LILI MARLEEN durch zwei der verheerendsten Kriege der Neuzeit und endet im aktuellen Syrien-Konflikt. Auf ihrem Weg von Berlin über Saigon nach Damaskus begegnet ihr das schlimmste\, das unaussprechliche\, das umfassendste Leid\, das Menschen zu ertragen im Stande sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer dritte Teil der Trilogie handelt vom Verlust der Unschuld und den Abgründen\, die der Mensch in Extremsituationen zu erkunden bereit ist. Er ist eine Reflexion über die Fragilität des menschlichen Geistes und die Macht der Umstände\, die uns letztendlich zu dem machen\, was wir sind. \nVom Krieg zum Video Game \n\n\n\n\n\n\n\n\nWer mit der Gegenwart radikal bricht\, muss zu radikaler Gewalt greifen. Diese historische Regel war im 20. Jahrhundert die Grundlage für eine neue Form von Vernichtungskriegen\, die staatliche und gesellschaftliche Ordnung der Gegner gänzlich zerstören wollte\, Teile der Zivilbevölkerung ausrottete und die anderen zu Heloten im Dienst der künftigen Machthaber degradierte. \nIm 21. Jahrhundert erweitert die rasante technologische Entwicklung das Ausmaß der Gewalt im großen Stil. Das Töten auf Basis von Metadaten ist in vollem Gange und hat die Distanz zu den Opfern in vielen Bereichen extrem vergrößert. Zerstörung und physisches Leid wird nicht mehr unmittelbar wahrgenommen und wirkt emotional erheblich weniger belastend als bei direkten Konfrontationen. Dadurch hat auch die drohende Gefahr einer atomaren Eskalation\, die im kalten Krieg des letzten Jahrhunderts genau diese Katastrophe verhinderte\, für uns an Schrecken verloren. Dieser Fehler in unserer Wahrnehmung könnte das Ende unserer Zivilisation auf diesem Planeten bedeuten.\nIT’S A GAME\, JUST A VIDEO GAME. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt | Technische Umsetzung \nDas Stück zeigt die Arbeitsroutine in einer Luftleitzentrale für Drohneneinsätze. Die beiden Piloten im Zentrum des Geschehens agieren in einer realistisch gestalteten Kommandostelle einer Militärbasis\, tausend Kilometer vom der Kontaktlinie entfernt. Auf ihren Monitoren werden die Drohnenmissionen live übertragen\, während die Zuschauer mit VR-Brillen die Möglichkeit haben\, sich direkt in das Schlachtfeld zu versetzen. Unabhängig davon\, wann und wie lange die VR-Brillen getragen werden\, entsteht stets ein zusammenhängender Film bzw. Theaterstück. Durch das Wechselspiel zwischen realer und virtueller Welt haben die Zuschauer die Kontrolle über den Ablauf des Stücks und können selbst entscheiden\, wie lange sie in der analogen Luftleitzentrale verweilen und wie oft sie in die digitale Realität der Opfer eintauchen. \nDiese einzigartige Erzählform bietet eine besonders intensive und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema Drohneneinsätze und ihren ethischen Implikationen. \nDie Produktion befindet sich im Entwicklungsstadium und soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden. Wir zeigen ein erstes Pilotprojekt mit einer Länge von ca. 30 Minuten. Danach besteht die Möglichkeit mit dem Regisseur\, den Protagonistinnen und den Filmemachern zu diskutieren. \nEs stehen 10 VR-Brillen zur Verfügung. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro \n\n\n\n\n  \nMit Fiona Bumann und Elena Llopis\nLesung: Ulrich Günther \nBuch & Regie: Roy Prinzessin\nRegieassistenz: Tanja Schweigl \nTechnischer Direktor: Valentin Diehl\nXR Entwicklung | Design: Valentin Diehl\, Maher Guerfali und Benedikt Geiger\nLicht-\, Ton- und Videotechnik: Raphael Wiegand \nArt Director: Hannes Pasqualini\nBildgestaltung Trailer: David Recher und Krešimir Knezović\nTontechnik Trailer: Julis Lybeshari\nSchnitt Trailer: David Recher\nFotografie: Mario Steigerwald\nBühnenbild: Indi Schmid\nBühnenbau: Lewin Kirstein \nProduktionsleitung: Dietmar Höss\n\nProduktionsassistenz | Öffentlichkeitsarbeit: Marile Glöcklhofer \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert vom der Landeshauptstadt München – Kulturreferat und dem FilmFernsehFonds Bayern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n                      
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SUMMARY:Filmnacht: DIE RUINEN VON EXODUS
DESCRIPTION:Unser neues Format “Filmnacht“\, bei dem wir besondere Filmprojekte mit Theaterbezug vorstellen\, geht mit “Die Ruinen von Exodus“\, einem Mix aus Film\, Lesung und Musik in die zweite Runde!\n​​\nAn einem Kreisverkehr nahe der Autobahn A-92\, zwischen Almería und Granada\, am Rand der Wüste Tabernas in Andalusien\, sitzt\, am Rand der am wenigsten einladenden Abfahrt und vor einem rostigen\, vom jahrzehntelangen Sonnenschein ausgebleichten Hinweisschild\, jeden Tag bis in den Abend ein kostümierter Cowboy-Darsteller stoisch auf dem Rücken seines Pferdes. Er weist nicht nur den Weg zum ältesten Westernkulissendorf der Region\, sondern durch seinen täglichen Auftritt\, den finsteren Blick\, mit dem er aus einem unrasierten Gesicht den vorüberfahrenden Autos nachsieht\, auf die Tatsache hin\, dass das Dorf\, trotz des überall offensichtlichen\, umfassenden Verfalls noch immer für Besucher geöffnet hat. Die Ruinen von Exodus ist eine Buchpublikation und ein Bühnenstück aus Film\, Musik und Lesung\, die sich mit der Filmkulissenwüste Tabernas in Südspanien befasst. Im Zentrum stehen die Projektionen der Filmindustrie auf diese Landschaft\, die Suche nach der Geschichte einer Region und die Lebensgeschichten der Menschen\, die mit ihren Körpern und ihrer Arbeitskraft der Fiktion zur Wirklichkeit verholfen haben.​\n​\nDIE LANDSCHAFT ALS LEINWAND. RUINEN DER FILMINDUSTRIE UND DER VERSUCH\, EINEM ORT ZU BEGEGNEN. \nvon und mit: Michael Disqué (Bild)\, Roman Ehrlich (Text)\, Matthias Krieg (Sound/Musik)\nProduktion: Kleiner Raum für aktuelles Nichts\, Berlin\nProduktionsleitung Filmnacht: Arno Friedrich​​​\nTechnische Einrichtung: Max Reitmayer \nDie Filmnacht wird gefördert vom Kulturreferat der Stadt München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: DER KONTRABASS
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: the loom of it all
DESCRIPTION:the loom of it all\nPerformance vom Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nEine Beschreibung des Stücks und des Teams in klarer Sprache findest du HIER. \nca. 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung in klarer Sprache. \nC. (oder L. oder M.) ist in eine tiefe Krise geraten. Sie lebt von vietnamesischen Bandnudeln\, die ihr vor die Tür gestellt werden\, dem Flackern des Bildschirms auf ihrem Gesicht\, ihrem Hämmern auf die Tastatur. Bis sie feststellt\, dass jemand – G. – in ihren digitalen Kosmos eingedrungen ist\, sämtliche ihrer Accounts und Logins benutzt\, sich von ihrem Geld Gemüse im Biomarkt kauft. C. lässt das geschehen\, beobachtet gespannt die Daten\, die sie vom Treiben ihres neuen Gegenübers unterrichten. Ein digitales Verhältnis beginnt\, Identitäten vermischen sich\, werden weitergereicht\, übernommen und bringen einen neuen Drive ins Leben. Der eigenen Identität entledigt\, sieht sich C. nach einer neuen um. Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Schauspiel Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm “Scham” mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft “accessible environmental artivism”\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | 20:00 sowie So\, 16.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nca. 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung in klarer Sprache. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n        \n© Fotos: Sophie Tautorus \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \n Relaxed Performance \nMöblierung für Gebehinderte geeignet \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignetEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Kassandra Wedel\, Elisabeth Brichta & Laura Steinhöfel: Tanzwald
DESCRIPTION:In einem geheimnisvollen Wald macht sich das mutige Mädchen Laura auf zu einem Abenteuer. An ihrer Seite das Ei Humpty Dumpty. Eine wunderbare Freundschaft erwächst\, während ihnen Verlust\, Kampf und eine tolle Überraschung im Wald begegnen. Inspiriert durch das Buch Laura von Binette Schroeder entwirft das inklusive visuelle Theaterstück Tanzwald eine Welt in der sich Normen widersetzt und das Wilde gefeiert wird. Eine bunte\, leise\, laute Welt\, in der alle willkommen sind. \nTanzwald ist ein interaktives Theatererlebnis\, das mit anregender Bildsprache Taube und hörende Menschen ab 5 Jahren anspricht. Kommuniziert wird vorwiegend über Körpersprache\, Tanz sowie Bilder\, die über Kostüm\, Bühnenbild und Schattenspiel entstehen. Dabei entsteht eine märchenhafte universelle Welt\, die über die Sprache der Worte hinausgeht. Auch Menschen\, die nicht Deutsch gebärden oder sprechen\, sollen das Stück verstehen können. \nab 5 Jahren \n14.11. | 10 Uhr | Premiere\n14.11. | 16 Uhr\n16.11. | 15 Uhr  \n  \nKarten: 6 – 20 €
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SUMMARY:Oblivia\, Sebastian Linz & Felix Ludwig: MOOPA – Museum of Oblivia's Performance Art
DESCRIPTION:MOOPA – Museum of Oblivia’s Performance Art\nPoint-and-Click-Adventure von Oblivia\, Sebastian Linz und Felix Ludwig\nim Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30  \nDie finnische Performance-Gruppe Oblivia feiert 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass eröffnen wir nun MOOPA: das ‚Museum of Oblivia’s Performance Art‘. MOOPA ist allerdings kein wirkliches Museum\, sondern ein Online-Computerspiel\, ein kleines Point-and-Click-Adventure. Dabei betreten die Spieler*innen ein etwas surreal anmutendes Haus mit mehreren Zimmern. Langsam wird klar: Wohnzimmer\, Küche\, Keller und Dachboden sind vollgestopft mit Erinnerungen\, Schnipseln und Fragmenten aus den Bühnenarbeiten von Oblivia. Mit spielerischem Humor und Leichtigkeit wird das MOOPA-Zuhause zu einem lebendigen und verwunschenen Archiv. Ein Fenster in die Welt von Oblivia – ganz egal\, ob man bereits Arbeiten der Performancegruppe kennt oder nicht. \nMOOPA kann von jede*m gespielt werden: Spieldauer ca. 10 bis 25 Minuten | Keine besonderen Sprachkenntnisse erforderlich | Empfohlen ab 10 Jahren \n\nKonzept Oblivia\, Sebastian Linz\, Felix Ludwig | Game-Design und visuelle Gestaltung Felix Ludwig | Programmierung Jessica Kremnitzer \n\nOblivia wurde im Jahr 2000 in Helsinki gegründet und kreiert seit fünfundzwanzig Jahren Performances aus Bewegung\, Tanz\, Sprache\, Klang\, Licht und Gesten. Die Performances von Oblivia entwickeln dabei eine einzigartige Atmosphäre von lässiger Vitalität\, während sie gleichzeitig über fast philosophische Fragen nachdenken. Zuletzt entstanden u.a. die Performances VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN (2020\, UA an der RAMPE)\, OBSESSIONS (2022\, UA an der Oper Wuppertal)\, PLEASURE (2023\, UA an der RAMPE) und TURN TURTLE TURN (2024\, UA bei der Münchener Biennale). Oblivias neueste Arbeit – die Performance REALITY BANG – feiert im Juni 2025 in der ARGEkultur Salzburg im Rahmen der SOMMERSZENE ihre Uraufführung. \n\nTermine: im Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 15 – 20 Min.\nTickets: Eintritt frei \n\n\nKoproduziert von Oblivia (Helsinki)\, der ARGEkultur Salzburg sowie von Kampnagel Hamburg\, dem PATHOS theater (München)\, der RAMPE (Stuttgart) und dem Kleintheater Luzern. \nDarüber hinaus war MOOPA Teil des Residency-Programms MEDIA ART LAB im Rahmen des DIGITAL SPRING 2024 an der ARGEkultur Salzburg. \n               \n \n© Grafik: Felix Ludwig \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden: \nRelaxed Performance \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Filmnacht: DIE RUINEN VON EXODUS
DESCRIPTION:Unser neues Format “Filmnacht“\, bei dem wir besondere Filmprojekte mit Theaterbezug vorstellen\, geht mit “Die Ruinen von Exodus“\, einem Mix aus Film\, Lesung und Musik in die zweite Runde!\n​​\nAn einem Kreisverkehr nahe der Autobahn A-92\, zwischen Almería und Granada\, am Rand der Wüste Tabernas in Andalusien\, sitzt\, am Rand der am wenigsten einladenden Abfahrt und vor einem rostigen\, vom jahrzehntelangen Sonnenschein ausgebleichten Hinweisschild\, jeden Tag bis in den Abend ein kostümierter Cowboy-Darsteller stoisch auf dem Rücken seines Pferdes. Er weist nicht nur den Weg zum ältesten Westernkulissendorf der Region\, sondern durch seinen täglichen Auftritt\, den finsteren Blick\, mit dem er aus einem unrasierten Gesicht den vorüberfahrenden Autos nachsieht\, auf die Tatsache hin\, dass das Dorf\, trotz des überall offensichtlichen\, umfassenden Verfalls noch immer für Besucher geöffnet hat. Die Ruinen von Exodus ist eine Buchpublikation und ein Bühnenstück aus Film\, Musik und Lesung\, die sich mit der Filmkulissenwüste Tabernas in Südspanien befasst. Im Zentrum stehen die Projektionen der Filmindustrie auf diese Landschaft\, die Suche nach der Geschichte einer Region und die Lebensgeschichten der Menschen\, die mit ihren Körpern und ihrer Arbeitskraft der Fiktion zur Wirklichkeit verholfen haben.​\n​\nDIE LANDSCHAFT ALS LEINWAND. RUINEN DER FILMINDUSTRIE UND DER VERSUCH\, EINEM ORT ZU BEGEGNEN. \nvon und mit: Michael Disqué (Bild)\, Roman Ehrlich (Text)\, Matthias Krieg (Sound/Musik)\nProduktion: Kleiner Raum für aktuelles Nichts\, Berlin\nProduktionsleitung Filmnacht: Arno Friedrich​​​\nTechnische Einrichtung: Max Reitmayer \nDie Filmnacht wird gefördert vom Kulturreferat der Stadt München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Sommerkomödie von Michele Lowe\nMonat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spitzzüngig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den spannenden Wendungen dieser scharfzüngigen Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken. \n\n  \nMit Dominique Lorenz\, Natascha Heimes und Victoria Abelmann-Brockmann \n  \nRegie: Georg Büttel\nKostüme: Veronika Schmederer\nBühne: Thomas Bruner\nRegieassistenz: Anna Huber
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SUMMARY:TamS Theater:    RIVKA - Ein lauter Knall  von Judith Herzberg
DESCRIPTION:Zwei Tage im Leben eines Paares.\nErna und Jakob packen. Ihnen bleibt nicht viel Zeit\, um zu entscheiden\, was sie mitnehmen sollen. Sie wissen nicht\, wohin ihre Reise geht\, sie wissen nur\, dass sie schon bald beginnt. Sicher ist bei aller Ungewissheit\, dass das jüdische Paar seine Tochter Rivka fremden Leuten anvertraut hat. Während die beiden packen\, fragen sie sich\, ob es gelingen wird\, sie zu verstecken\, um ihr Schlimmes zu ersparen. Wird ihr Kind überleben? \nHier wird eine gesellschaftlich und politisch hochaktuelle Geschichte von Vertreibung und Flucht erzählt\, von vermeintlichen Gewissheiten und Sicherheiten\, die in sich zusammen-brechen. Von Angst und Verlust\, aber auch von Hoffnung und von Kreativität\, die hilft\, das Unfassbare erträglicher zu machen. Judith Herzberg hat das Stück im Jahr 1942 angesiedelt\, will es aber zeitlos verstanden wissen. \nJudith Herzberg gilt als eine der bedeutendsten Lyrikerinnen und Theaterautorinnen der Niederlande. In Herzbergs Werk vereinen sich Abgründe und Untiefen\, Beziehungskomödie und Menschheitsdrama. Der Holocaust ist Thema einiger ihrer Arbeiten\, zum Beispiel in dem Drehbuch zu dem Film »Charlotte S.« über das Leben der jüdischen Malerin Charlotte Salomon\, der 1981 den Bayerischen Filmpreis bekam. \nMit Irene Rovan\, Helmut Dauner Regie Sophie Wendt Bühne & Kostüme Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt Musik Severin Rauch Video & Illustration Jakob Defant\, Luis Graninger Licht Peter Mentzel Regieassistenz Franka Zohner Produktion TamS Theater \nEintritt 28 € / 18 € / 10 € \nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: the loom of it all
DESCRIPTION:the loom of it all\nPerformance vom Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nEine Beschreibung des Stücks und des Teams in klarer Sprache findest du HIER. \nca. 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung in klarer Sprache. \nC. (oder L. oder M.) ist in eine tiefe Krise geraten. Sie lebt von vietnamesischen Bandnudeln\, die ihr vor die Tür gestellt werden\, dem Flackern des Bildschirms auf ihrem Gesicht\, ihrem Hämmern auf die Tastatur. Bis sie feststellt\, dass jemand – G. – in ihren digitalen Kosmos eingedrungen ist\, sämtliche ihrer Accounts und Logins benutzt\, sich von ihrem Geld Gemüse im Biomarkt kauft. C. lässt das geschehen\, beobachtet gespannt die Daten\, die sie vom Treiben ihres neuen Gegenübers unterrichten. Ein digitales Verhältnis beginnt\, Identitäten vermischen sich\, werden weitergereicht\, übernommen und bringen einen neuen Drive ins Leben. Der eigenen Identität entledigt\, sieht sich C. nach einer neuen um. Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Schauspiel Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm “Scham” mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft “accessible environmental artivism”\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | 20:00 sowie So\, 16.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nca. 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung in klarer Sprache. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n        \n© Fotos: Sophie Tautorus \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \n Relaxed Performance \nMöblierung für Gebehinderte geeignet \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignetEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Walter Benjamin - Fortschritt und Katastrophe - LiteraMusik
DESCRIPTION:Benjamin (1892- 1940) gehört zu den aktuellsten Kulturphilosophen der Gegenwart. Sein Leben wie seine Schriften zeigen auf eindrückliche Weise die Entwicklung zwischen den “Trümmern des Fortschritts” im 19. Jhdt. und den folgenden Katastrophen – eigentlich bis heute. Es ging ihm um die Individualität des Menschen und seine Verantwortung für Geschichte und Gesellschaft. Geboren als Kind reicher jüdischer Eltern in Berlin\, studierte er Literaturwissenschaft\, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1919 an der Universität Bern. Seine Habilitation scheiterte.  Er wurde freier Kritiker und Philosoph. Der Kosmos seines Denkens umfasst gewaltige Gegensätze\, die er zu vereinen suchte und die man erst in den 60er Jahren verstand. Er muss 1933 nach Paris\, bei Kriegsbeginn nach Marseille fliehen. Er wählt den Freitod\, um nicht in die Hände der Gestapo und damit ins Konzentrationslager zu geraten. \nBenjamin – ein Heutiger. Unser Stück ist ein Experiment zum Verständnis dieses außerordentlichen Denkers. \nAutor / Regie: Hajo Mattke\nMusik: Friedmann Luz
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SUMMARY:Rationaltheater: Lili Marleen - Damaskus
DESCRIPTION:The Hitchhiker´s Guide to the War\nEine Trilogie über den Krieg – von Roy Prinzessin\nIn einer Zeitreise bewegt sich LILI MARLEEN durch zwei der verheerendsten Kriege der Neuzeit und endet im aktuellen Syrien-Konflikt. Auf ihrem Weg von Berlin über Saigon nach Damaskus begegnet ihr das schlimmste\, das unaussprechliche\, das umfassendste Leid\, das Menschen zu ertragen im Stande sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer dritte Teil der Trilogie handelt vom Verlust der Unschuld und den Abgründen\, die der Mensch in Extremsituationen zu erkunden bereit ist. Er ist eine Reflexion über die Fragilität des menschlichen Geistes und die Macht der Umstände\, die uns letztendlich zu dem machen\, was wir sind. \nVom Krieg zum Video Game \n\n\n\n\n\n\n\n\nWer mit der Gegenwart radikal bricht\, muss zu radikaler Gewalt greifen. Diese historische Regel war im 20. Jahrhundert die Grundlage für eine neue Form von Vernichtungskriegen\, die staatliche und gesellschaftliche Ordnung der Gegner gänzlich zerstören wollte\, Teile der Zivilbevölkerung ausrottete und die anderen zu Heloten im Dienst der künftigen Machthaber degradierte. \nIm 21. Jahrhundert erweitert die rasante technologische Entwicklung das Ausmaß der Gewalt im großen Stil. Das Töten auf Basis von Metadaten ist in vollem Gange und hat die Distanz zu den Opfern in vielen Bereichen extrem vergrößert. Zerstörung und physisches Leid wird nicht mehr unmittelbar wahrgenommen und wirkt emotional erheblich weniger belastend als bei direkten Konfrontationen. Dadurch hat auch die drohende Gefahr einer atomaren Eskalation\, die im kalten Krieg des letzten Jahrhunderts genau diese Katastrophe verhinderte\, für uns an Schrecken verloren. Dieser Fehler in unserer Wahrnehmung könnte das Ende unserer Zivilisation auf diesem Planeten bedeuten.\nIT’S A GAME\, JUST A VIDEO GAME. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt | Technische Umsetzung \nDas Stück zeigt die Arbeitsroutine in einer Luftleitzentrale für Drohneneinsätze. Die beiden Piloten im Zentrum des Geschehens agieren in einer realistisch gestalteten Kommandostelle einer Militärbasis\, tausend Kilometer vom der Kontaktlinie entfernt. Auf ihren Monitoren werden die Drohnenmissionen live übertragen\, während die Zuschauer mit VR-Brillen die Möglichkeit haben\, sich direkt in das Schlachtfeld zu versetzen. Unabhängig davon\, wann und wie lange die VR-Brillen getragen werden\, entsteht stets ein zusammenhängender Film bzw. Theaterstück. Durch das Wechselspiel zwischen realer und virtueller Welt haben die Zuschauer die Kontrolle über den Ablauf des Stücks und können selbst entscheiden\, wie lange sie in der analogen Luftleitzentrale verweilen und wie oft sie in die digitale Realität der Opfer eintauchen. \nDiese einzigartige Erzählform bietet eine besonders intensive und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema Drohneneinsätze und ihren ethischen Implikationen. \nDie Produktion befindet sich im Entwicklungsstadium und soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden. Wir zeigen ein erstes Pilotprojekt mit einer Länge von ca. 30 Minuten. Danach besteht die Möglichkeit mit dem Regisseur\, den Protagonistinnen und den Filmemachern zu diskutieren. \nEs stehen 10 VR-Brillen zur Verfügung. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert vom der Landeshauptstadt München – Kulturreferat und dem FilmFernsehFonds Bayern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n                      
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DESCRIPTION:The Hitchhiker´s Guide to the War\nEine Trilogie über den Krieg – von Roy Prinzessin\nIn einer Zeitreise bewegt sich LILI MARLEEN durch zwei der verheerendsten Kriege der Neuzeit und endet im aktuellen Syrien-Konflikt. Auf ihrem Weg von Berlin über Saigon nach Damaskus begegnet ihr das schlimmste\, das unaussprechliche\, das umfassendste Leid\, das Menschen zu ertragen im Stande sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer dritte Teil der Trilogie handelt vom Verlust der Unschuld und den Abgründen\, die der Mensch in Extremsituationen zu erkunden bereit ist. Er ist eine Reflexion über die Fragilität des menschlichen Geistes und die Macht der Umstände\, die uns letztendlich zu dem machen\, was wir sind. \nVom Krieg zum Video Game \n\n\n\n\n\n\n\n\nWer mit der Gegenwart radikal bricht\, muss zu radikaler Gewalt greifen. Diese historische Regel war im 20. Jahrhundert die Grundlage für eine neue Form von Vernichtungskriegen\, die staatliche und gesellschaftliche Ordnung der Gegner gänzlich zerstören wollte\, Teile der Zivilbevölkerung ausrottete und die anderen zu Heloten im Dienst der künftigen Machthaber degradierte. \nIm 21. Jahrhundert erweitert die rasante technologische Entwicklung das Ausmaß der Gewalt im großen Stil. Das Töten auf Basis von Metadaten ist in vollem Gange und hat die Distanz zu den Opfern in vielen Bereichen extrem vergrößert. Zerstörung und physisches Leid wird nicht mehr unmittelbar wahrgenommen und wirkt emotional erheblich weniger belastend als bei direkten Konfrontationen. Dadurch hat auch die drohende Gefahr einer atomaren Eskalation\, die im kalten Krieg des letzten Jahrhunderts genau diese Katastrophe verhinderte\, für uns an Schrecken verloren. Dieser Fehler in unserer Wahrnehmung könnte das Ende unserer Zivilisation auf diesem Planeten bedeuten.\nIT’S A GAME\, JUST A VIDEO GAME. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt | Technische Umsetzung \nDas Stück zeigt die Arbeitsroutine in einer Luftleitzentrale für Drohneneinsätze. Die beiden Piloten im Zentrum des Geschehens agieren in einer realistisch gestalteten Kommandostelle einer Militärbasis\, tausend Kilometer vom der Kontaktlinie entfernt. Auf ihren Monitoren werden die Drohnenmissionen live übertragen\, während die Zuschauer mit VR-Brillen die Möglichkeit haben\, sich direkt in das Schlachtfeld zu versetzen. Unabhängig davon\, wann und wie lange die VR-Brillen getragen werden\, entsteht stets ein zusammenhängender Film bzw. Theaterstück. Durch das Wechselspiel zwischen realer und virtueller Welt haben die Zuschauer die Kontrolle über den Ablauf des Stücks und können selbst entscheiden\, wie lange sie in der analogen Luftleitzentrale verweilen und wie oft sie in die digitale Realität der Opfer eintauchen. \nDiese einzigartige Erzählform bietet eine besonders intensive und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema Drohneneinsätze und ihren ethischen Implikationen. \nDie Produktion befindet sich im Entwicklungsstadium und soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden. Wir zeigen ein erstes Pilotprojekt mit einer Länge von ca. 30 Minuten. Danach besteht die Möglichkeit mit dem Regisseur\, den Protagonistinnen und den Filmemachern zu diskutieren. \nEs stehen 10 VR-Brillen zur Verfügung. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro \n\n\n\n\n  \nMit Fiona Bumann und Elena Llopis\nLesung: Ulrich Günther \nBuch & Regie: Roy Prinzessin\nRegieassistenz: Tanja Schweigl \nTechnischer Direktor: Valentin Diehl\nXR Entwicklung | Design: Valentin Diehl\, Maher Guerfali und Benedikt Geiger\nLicht-\, Ton- und Videotechnik: Raphael Wiegand \nArt Director: Hannes Pasqualini\nBildgestaltung Trailer: David Recher und Krešimir Knezović\nTontechnik Trailer: Julis Lybeshari\nSchnitt Trailer: David Recher\nFotografie: Mario Steigerwald\nBühnenbild: Indi Schmid\nBühnenbau: Lewin Kirstein \nProduktionsleitung: Dietmar Höss\n\nProduktionsassistenz | Öffentlichkeitsarbeit: Marile Glöcklhofer \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert vom der Landeshauptstadt München – Kulturreferat und dem FilmFernsehFonds Bayern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n                      
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Was Redest Du? - Crowdwork Comedy Show - Mit Yalcin Norton
DESCRIPTION:Yalcin Norton präsentiert seine einzigartige Crowdwork Stand Up Comedy Show\, in der er 90 Minuten nur mit dem Publikum interagiert und lustige Interaktionen kreiert. Jede Show ist einmalig und jeder Moment ebenso unvergesslich. Also kommt vorbei und verpasst diese Chance nicht. \nYalcin hat sich in den letzten Jahren deutschlandweit etabliert und begeistert eine breite Masse von Menschen mit seinen teils frechen\, teils süßen und teils heftigen Jokes. \nIn dieser einzigartigen Show steht das Publikum im Vordergrund und die Interaktionen mit jedem Einzelnen und hoffentlich kommt dabei was Lustiges raus. \nEs wird wild und lustig\, also kommt vorbei!
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:dasvinzenz: In Between | Në mes | dazwischen
DESCRIPTION:Startpunkt: ZOB München\, Endhaltestelle: „inbetween“ im FatCat\, Dauer: ca. 140 min. \n„In Between | Në mes | dazwischen“ baut simultan und überlagernd eine Brücke zwischen zwei Städten: München und Prishtina.\nDie Reise beginnt am ZOB in München. Urbane Landschaften ziehen an an uns vorbei\, das Rauschen der Großstadt verebbt\, die Fenster öffnen sich nach Prishtina.\nEin Bus wird zum Vehikel eines Reiseziels\, das nicht auf der Landkarte verzeichnet ist.\nIn Multimedia- und Performance-Strategien überlagern sich vertraute und fremde Wirklichkeiten\, durch Echtzeit-Interaktionen verschwimmen die Grenzen von Zeit und Raum.\n„In Between | Në mes | dazwischen“ fokussiert das\, was in gebräuchlichen Reiseführern nicht erwähnt wird. Dafür lesen wir zwischen den Zeilen. Wir begeben uns auf die Schwelle zwischen dem\, was einmal war und dem\, was im Werden ist und erreichen am Ende einen Ort\, an dem sich die zwei Städte wirklich begegnen. \nEin Projekt von dasvinzenz (München) & story lab (Prishtina) \nMit: Michael Bischoff\, Expressbrassband\, Futur.X\, Plator Gashi\, Eos Schopohl\, Robert Spitz\, Paulina Platzer\, Micha Purucker u.v.m. \nTickets gibt es hier: rausgegangen
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SUMMARY:Altenbach + Honsel: Madame Zieglers Salon
DESCRIPTION:Anlässlich des Bachfest München im November 2025 präsentieren Altenbach + Honsel die StoryPerformance „Madame Zieglers Salon“ – eine Hommage an Christiana Mariana von Ziegler und Anna Magdalena Bach\, zwei Frauen\, die Johann Sebastian Bachs Leben prägten. \nIn intimen Münchner Wohnzimmern lassen Gabi Altenbach und Ines Honsel\, begleitet von Karin Füssel am Akkordeon\, die Tradition der literarischen Salons des 18. Jahrhunderts aufleben. Sie verbinden Storytelling\, Musik und Interaktion und laden das Publikum ein\, aktiv teilzunehmen – wie damals\, als Dialog und Kreativität im Vordergrund standen. \n„Madame Zieglers Salon“ beleuchtet die Bedeutung von Frauen in der Geschichte und zeigt\, wie ihre Geschichten bis heute nachwirken an einem Abend voller Inspiration\, Musik und Austausch. \nChristiana Marianna von Ziegler: Gabi Altenbach\nAnna Magdalena Bach: Ines Honsel\nAkkordeon: Karin Füssel\nAuge von außen: Axel Röhrle \nDie Vorstellungen finden mit Aussnahme vom 15.11. (Seidlvilla) in Münchner Wohnzimmern statt. Eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich! Die Wohnungs-Adresse wird nach der Anmeldung bekannt gegegben. \n\nGefördert durch die Landeshauptstadt München BA 5 Au-Haidhausen und BA 17 Obergiesing-Fasangarten. \n 
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Das Zauberflötchen
DESCRIPTION:Mozarts Märchenoper komplett – äh nein\, gekürzt. \nEin lustiger Vogel\, eine schillernde Prinzessin und eine ganz besondere Flöte bringen euch in ein magisches Zauberland.\nPrinz Tamino weiß Bescheid in der Erwachsenenwelt. Papageno\, der Lustigste aller „Vögel“\, auch. Und Prinzessin Pamina liebt Tamino\, bevor sie ihn je gesehen hat. Wie Erwachsene eben. Und schon ist für die Freunde nichts mehr so sicher\, wie es scheint: Gibt es für Schaumküsse Küsse? Wie ist die Mutter von Pamina\, die Königin der Nacht\, bei Tag? Wird aus Glocken-Spiel ernst? \nEine märchenhafte Oper – NICHT NUR für junge Stubengewächse.\nMit der ganzen fabelhaften Musik aus Mozarts Zauberflöte – NUR NICHT so lang.\nGeschrieben von Burkhard Kosche für 3 Darsteller\, ein 1 Tastenorchester mit Hand und Fuß und eine Erzählerin. \n\nMit: Burkhard Kosche\, Yuna Schmidt\, Karo Khachatryan\, Inge Rassaerts und Stellario Fagone \nRegie: Veronika Eckbauer und Christiane Brammer
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SUMMARY:Dichter*innen aus München und Umgebung: Kooperationen 2025
DESCRIPTION:Kooperationen 2025\nDas Jubiläumsfest\nLesung\nSie sind nicht mehr wegzudenken aus Münchens Literaturlandschaft: die „Kooperationen“ der Lyrikszene. Jedes Jahr bilden über 30 Dichter*innen aus München und Umgebung Duos oder Trios und schreiben eigens für die Veranstaltung zusammen Texte\, die sie gemeinsam präsentieren. Zu seinem 10-jährigen Bestehen feiert das Format in diesem Jahr ein Jubiläumsfest: Neben den neuen Kooperationen leben Kooperationen aus vergangenen Jahren wieder auf\, es gibt ein Essensbuffet\, Kuchen und Sekt. \nDie Lesungen finden vom späten Nachmittag bis in den Abend hinein in drei Blöcken statt\, mit größeren Pausen dazwischen. Kommen und gehen sind jederzeit möglich. Die Vielfalt und Lebendigkeit der Lyrik aus München\, an diesem Abend kann man sie in vollem Umfang erleben: \nCan Artan x Patricia Colchado Witzel\nDaniel Bayerstorfer x Tobias Roth\nLeander Beil x Augusta Laar\nWolfgang Berends x Tanja Wagner\nMarkus Breidenich x Sabina Lorenz\nSusanne Darabas x Àxel Sanjosé\nGerald Fiebig x Thomas Glatz x Birgit Merk\nHeike Fröhlich x Ayna Steigerwald\nJan Geiger x Lisa Jay Jeschke\nAnja Golob x Nikolai Vogel\nSara Gómez x Mario Steigerwald\nDaniel Graziadei x Sasha Lavrenchuk\nUlf Großmann x Fedor Pellmann\nCarola Gruber x Pega Mund\nAndrea Heuser x Birgit Müller-Wieland\nOfelia Huamanchumo de la Cuba x Stella Nyanzi\nAnna Job x Lara Wüster x Katharina Wulkow\nTheresa Klesper x Slata Roschal\nSophia Klink x Theresa Seraphin\nKristian Kühn x Bernd Lüttgerding\nTristan Marquardt x Nora Zapf\nSilke Scheffel x Georg Smirnov\nReinhard Reich x Ulf Großmann\nFabian Widerna x Sophia Klink \n\nModeration Tristan Marquardt \n\nTermin:  So\, 30.11. | 17:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 5 Std. mit Pausen\nTickets: 12 € normal | 5 € ermäßigt\nClimateFair-Tickets: 14 € normal | 7 € ermäßigt \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Mario Steigerwald \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nRelaxed Performance \nMöblierung für Gebehinderte geeignet \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Oblivia\, Sebastian Linz & Felix Ludwig: MOOPA – Museum of Oblivia's Performance Art
DESCRIPTION:MOOPA – Museum of Oblivia’s Performance Art\nPoint-and-Click-Adventure von Oblivia\, Sebastian Linz und Felix Ludwig\nim Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30  \nDie finnische Performance-Gruppe Oblivia feiert 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass eröffnen wir nun MOOPA: das ‚Museum of Oblivia’s Performance Art‘. MOOPA ist allerdings kein wirkliches Museum\, sondern ein Online-Computerspiel\, ein kleines Point-and-Click-Adventure. Dabei betreten die Spieler*innen ein etwas surreal anmutendes Haus mit mehreren Zimmern. Langsam wird klar: Wohnzimmer\, Küche\, Keller und Dachboden sind vollgestopft mit Erinnerungen\, Schnipseln und Fragmenten aus den Bühnenarbeiten von Oblivia. Mit spielerischem Humor und Leichtigkeit wird das MOOPA-Zuhause zu einem lebendigen und verwunschenen Archiv. Ein Fenster in die Welt von Oblivia – ganz egal\, ob man bereits Arbeiten der Performancegruppe kennt oder nicht. \nMOOPA kann von jede*m gespielt werden: Spieldauer ca. 10 bis 25 Minuten | Keine besonderen Sprachkenntnisse erforderlich | Empfohlen ab 10 Jahren \n\nKonzept Oblivia\, Sebastian Linz\, Felix Ludwig | Game-Design und visuelle Gestaltung Felix Ludwig | Programmierung Jessica Kremnitzer \n\nOblivia wurde im Jahr 2000 in Helsinki gegründet und kreiert seit fünfundzwanzig Jahren Performances aus Bewegung\, Tanz\, Sprache\, Klang\, Licht und Gesten. Die Performances von Oblivia entwickeln dabei eine einzigartige Atmosphäre von lässiger Vitalität\, während sie gleichzeitig über fast philosophische Fragen nachdenken. Zuletzt entstanden u.a. die Performances VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN (2020\, UA an der RAMPE)\, OBSESSIONS (2022\, UA an der Oper Wuppertal)\, PLEASURE (2023\, UA an der RAMPE) und TURN TURTLE TURN (2024\, UA bei der Münchener Biennale). Oblivias neueste Arbeit – die Performance REALITY BANG – feiert im Juni 2025 in der ARGEkultur Salzburg im Rahmen der SOMMERSZENE ihre Uraufführung. \n\nTermine: im Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 15 – 20 Min.\nTickets: Eintritt frei \n\n\nKoproduziert von Oblivia (Helsinki)\, der ARGEkultur Salzburg sowie von Kampnagel Hamburg\, dem PATHOS theater (München)\, der RAMPE (Stuttgart) und dem Kleintheater Luzern. \nDarüber hinaus war MOOPA Teil des Residency-Programms MEDIA ART LAB im Rahmen des DIGITAL SPRING 2024 an der ARGEkultur Salzburg. \n               \n \n© Grafik: Felix Ludwig \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden: \nRelaxed Performance \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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