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DESCRIPTION:Ein magisch-philosophischer Abend mit dem Wirklichkeitsverkäufer Markus Laymann \nDauer 75 Minuten\, anschließend gesellig-magisches Beisammensein mit Zaubergetränk
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n“Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…” Mathias Hejny | Abendzeitung \n“… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…” Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Aufgegessen - A Drag Queen Story
DESCRIPTION:Was braucht man\, um eine Drag Queen zu sein? Welche Fähigkeiten muss man beherrschen\, wie viele Kilo Make-up muss man auftragen und welche Hürden gibt es zu überwinden? \nBegleite die Drag Queen Barbie Q in einer einzigartigen Case Study\, die alles Wissenswerte über die kuriose Welt der weiblichen Imitation in einer Show voller audiovisueller Überraschungen\, internationaler Cameos\, einer herzergreifenden Geschichte und einem intimen Einblick in alle Machenschaften des Daseins als Mann mit Perücke bietet. Reise am 24. Oktober durch die Anfänge\, den Aufstieg und das Ende eines Alter Egos\, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. \nMit Barbie Q
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SUMMARY:nora chipaumire: DAMBUDZO
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n„Die Straße kommt ins Haus und das Haus ist die Straße.“ So beschreibt die Choreografin nora chipaumire informelle Bars in Simbabwes Privatwohnungen der Schwarzen Bevölkerung\, die während der britischen Kolonialzeit entstanden sind\, sogenannte „Shebeens“. Hier trafen sich afrikanische Arbeiter*innen\, Lehrer*innen\, Studierende oder Familien\, um sich zu den Klängen der populären Jit-Musik in ihrer Muttersprache zu unterhalten und gemeinsam Zeit zu verbringen. An der Seite von acht Performer*innen bewegt sich das Publikum frei durch eine von „Shebeens“ inspirierte Installation aus Holz und Pappe\, gegliedert durch transparente\, großformatige Gemälde\, die wahlweise intime Rückzugsorte schaffen oder sich zu größeren Gemeinschaftsflächen verwandeln. Durch die Verbindung von Musik\, Malerei und Tanz entwickelt sich die Performance zu einem ausgelassenen Konzert: In Erinnerung an revolutionäre Denker wie Dambudzo Marechera (1952 – 1987) und in Anlehnung an das Shona-Wort „dambudzo“ [dt. „Ärger“] entsteht eine Atmosphäre der Unruhe\, des Widerstands\, aber auch der Hoffnung und des Aufbruchs. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:\,Bruch‘-: SPIRIT PLASTIC
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nIm Sommer 1927 schreibt Elsa von Freytag-Loringhoven – dadaistische Dichterin\, Aktmodell und Proto-Punk – einen Brief an die Mäzenin Peggy Guggenheim. In apokalyptischer Dringlichkeit beschwört sie darin ihr jüngstes Projekt: ein Studio für experimentelles Modelling\, das ihr künstlerisches Comeback und damit einen Ausweg aus ihrer existenziellen Misere bedeuten soll. Peggy Guggenheim zeigt Interesse\, zahlt jedoch nicht. Kurz darauf nimmt sich die Künstlerin das Leben. Fast ein Jahrhundert später greift \,Bruch‘- diese vergessene Episode in der Geschichte der Performancekunst auf und re-imaginiert das Pariser Studio der Baroness Elsa als Resonanzraum für heutige Dilemmata künstlerischer Arbeit und Identität. Gemeinsam mit der Tänzerin Frances Chiaverini\, dem Komponisten Stanislav Iordanov\, Autor*in Théo Casciani und anderen erkunden sie Modelle von Kunst und Leben im Angesicht einer ökonomisch\, politisch und spirituell prekären Gegenwart. Begleitend zur zweiten Vorstellung wird die Solo-Performance SPLENDOUR mit der Choreografin und Tänzerin Martina De Dominicis gezeigt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Ein magisch-philosophischer Abend mit dem Wirklichkeitsverkäufer Markus Laymann \nDauer 75 Minuten\, anschließend gesellig-magisches Beisammensein mit Zaubergetränk
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DESCRIPTION:Sommerkomödie von Michele Lowe\nMonat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spitzzüngig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den spannenden Wendungen dieser scharfzüngigen Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken. \n\n  \nMit Dominique Lorenz\, Natascha Heimes und Victoria Abelmann-Brockmann \n  \nRegie: Georg Büttel\nKostüme: Veronika Schmederer\nBühne: Thomas Bruner\nRegieassistenz: Anna Huber
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n“Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…” Mathias Hejny | Abendzeitung \n“… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…” Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:nora chipaumire: DAMBUDZO
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n„Die Straße kommt ins Haus und das Haus ist die Straße.“ So beschreibt die Choreografin nora chipaumire informelle Bars in Simbabwes Privatwohnungen der Schwarzen Bevölkerung\, die während der britischen Kolonialzeit entstanden sind\, sogenannte „Shebeens“. Hier trafen sich afrikanische Arbeiter*innen\, Lehrer*innen\, Studierende oder Familien\, um sich zu den Klängen der populären Jit-Musik in ihrer Muttersprache zu unterhalten und gemeinsam Zeit zu verbringen. An der Seite von acht Performer*innen bewegt sich das Publikum frei durch eine von „Shebeens“ inspirierte Installation aus Holz und Pappe\, gegliedert durch transparente\, großformatige Gemälde\, die wahlweise intime Rückzugsorte schaffen oder sich zu größeren Gemeinschaftsflächen verwandeln. Durch die Verbindung von Musik\, Malerei und Tanz entwickelt sich die Performance zu einem ausgelassenen Konzert: In Erinnerung an revolutionäre Denker wie Dambudzo Marechera (1952 – 1987) und in Anlehnung an das Shona-Wort „dambudzo“ [dt. „Ärger“] entsteht eine Atmosphäre der Unruhe\, des Widerstands\, aber auch der Hoffnung und des Aufbruchs. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Chisato Minamimura: SCORED IN SILENCE [KLANG DES SCHWEIGENS]
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n80 Jahre ist es her\, seit zwei Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. „Hibakusha“ werden in Japan Überlebende dieser Katastrophe genannt\, unter denen es auch gehörlose Menschen gibt\, deren Perspektiven kaum dokumentiert sind. Die Künstlerin und Choreografin Chisato Minamimura\, selbst gehörlos\, widmet diesen Übersehenen eine eindringliche Solo Performance: Sie erzählt ihre Geschichte mit Gebärden\, tanzt mit Projektionen und stattet taube Zuschauer*innen mit sogenannten „Bass-Gürteln“ aus\, die Klang in Vibration übersetzen. Chisato Minamimura folgt damit dem künstlerischen Konzept der „Aesthetic of Access“\, das Zugänglichkeit nicht als nachträgliche Anpassung\, sondern als gestalterisches Prinzip begreift. Archivmaterial\, Interviews und eigene Recherchen verbinden sich zu einer dichten\, visuellen und fühlbaren Komposition\, die zeigt\, was es bedeutet\, eine Katastrophe zu überleben und doch kaum Teil des kollektiven Gedächtnisses zu sein. Eine Reflexion über Erinnerung\, Ausgrenzung und die Möglichkeiten nonverbaler Erzählung. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Spagat Theater: Frau Süß und Frau Salzig
DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Okt. 2025 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ Erwachsene\n5€ Kinder\, Schwerbehinderte\n5€ Gruppen ab 10 Personen (pro Person) + 2 Begleitpersonen frei\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nFrau Süß und Frau Salzig leben zusammen in einem Haus. Frau Süß kocht am liebsten Süßspeisen\, Frau Salzig ist für die herzhaften Gerichte zuständig. Frau Süß redet gern und viel und lässt sich leicht mal ablenken\, Frau Salzig plant und organisiert und hat gerne alles im Griff. Meistens kommen sie trotz all der Gegensätzlichkeiten gut miteinander aus.\nAber was\, wenn plötzlich Küche\, Vorratskeller und Garten leer sind? Kein Krümel zu essen mehr im Haus ist? Wenn der Hunger einzieht?\nDann erzählen sie sich Geschichten von Hunger und Mangel\, von Genuss und Überfluss\, denn die machen auch satt – zumindest ein bisschen. Und dann gibt es zum Glück auch noch die eine oder andere Prise Magie…. \nGabi Altenbach und Ines Honsel erzählen und spielen als Frau Süß und Frau Salzig\, musizieren mit allerlei Küchengeräten und am Ende wird tatsächlich auch noch etwas gekocht!\nEin sinnliches Erlebnis für die ganze Familie mit viel Fabuliergeschmack\, Kochmusik und Bewegungssalat! \nKindertheater für alle ab 4 Jahren \nSpiel Gabi Altenbach\, Ines Honsel\nText Gabi Altenbach\, Ines Honsel\, Andrea Kilian\nRegie Andrea Kilian\nMusik Frank Sattler\nBühne und Kostüm Michele Lorenzini
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SUMMARY:Nihan Devecioğlu: YOLDAŞ – FRAUEN\, DIE EINANDER HALTEN
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, so Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW-Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımlı gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind „Yoldaş“ – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW-Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, der psychischen Verausgabung und der harten körperlichen Arbeit erlebten. Die Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin von türkeistämmigen Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. Nun schafft sie einen poetisch-musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit dem Klang der Maschinen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte – und werden zugleich zu einem Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Nihan Devecioğlu: YOLDAŞ – FRAUEN\, DIE EINANDER HALTEN
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, so Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW-Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımlı gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind „Yoldaş“ – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW-Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, der psychischen Verausgabung und der harten körperlichen Arbeit erlebten. Die Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin von türkeistämmigen Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. Nun schafft sie einen poetisch-musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit dem Klang der Maschinen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte – und werden zugleich zu einem Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Jugend - im Chaos oder im Aufbruch?
DESCRIPTION:Einerseits: Die „heutige Jugend“ tauge nicht und sei kaum noch belastbar“ (eine alte Klage\, die auf Sokrates zurückgeführt wird). Andererseits: Jugend\, „der ersten Liebe gold’ne Zeit“ (Schiller)\, die Zeit des not-wenigen Widerspruchs und der Innovation. Unausgereifte Gehirne und/oder leistungsfähige Kraftprotze? Labile Psyche oder das Pfeifen auf die Bedenkenwelt der sogenannten Erwachsenen?\nSind die „Lebenszeitalter“ vor allem biologisch bestimmt oder wesentlich kulturabhängige Verhaltensmuster? Warum gibt es so viel „Hotel Mama“\, und warum sind die „Helikoptereltern“ ständig besorgt? Mangelt es an Wissen\, an Vertrauen\, an gesellschaftlicher Toleranz? \nIm Schauspiel und im Gespräch zwischen einer Schülerin und dem gealterten „Fachmann“ suchen wir gemeinsam nach neuen alten Wegen. \nKünstlerische Performance: Victoria Petz\, Adam Kupinski\nRegie und Konzept: Carmen Verena Hanke sowie Schüler und Schülerinnen des Klenze Gymnasiums (Leitung: Kattrin Zwick)\nReferent: Prof. Dr. Verres im Gespräch mit einer Schülerin\nGesamkonzeption: Prof. Dr. Michael von Brück
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SUMMARY:Alfredo Zinola Productions: Things am Ende der Welt
DESCRIPTION:Things am Ende der Welt ist ein Spiel zwischen Menschen und Dingen. Dinge\, die uns überraschen und irritieren. Dinge\, die uns verzaubern und staunen machen. Alfredo Zinola und Salome D’Attilia nehmen uns an der Hand und entführen uns in eine Welt\, in der Vertrautes fremd erscheint: Schwere Felsbrocken sind ganz leicht\, hüpfenden Gummibällen wächst ein zotteliges Fell\, glitzernder Schleim zittert wie Quecksilber. \nGanz ohne Sprache\, nur mit Bildern und Bewegung wird von der Beziehung des Menschen zur Natur erzählt. Die Tanzperformance ermutigt mit visionärer Zärtlichkeit und subtilem Humor zu einer tieferen Wertschätzung der natürlichen Welt und inspiriert Kinder wie Erwachsene dazu\, sich dem Unbekannten mit Respekt\, Sorgfalt und einer großen Portion Neugier zu nähern. \nab 2 Jahren \n21.11. | 9 Uhr & 11 Uhr \n22.11. | 15 Uhr \n22.11. | 19 Uhr | im Anschluss Nachgespräch \n23.11. | 15 Uhr  \n  \nKarten: 6 – 20 €
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SUMMARY:Mila Turajlić: SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS – NON-ALIGNED & CINÉ-GUERRILLAS
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDas preisgekrönte dokumentarische Diptychon SCENE FROM THE LABUDOVIĆ REELS der Regisseurin Mila Turajlić nimmt das Publikum mit zu den Anfängen der „Blockfrei-Bewegung“. Im Zentrum steht der Kameramann des jugoslawischen Präsidenten Tito\, Stevan Labudović\, der ab 1954 dessen „Reisen des Friedens“ begleitete. Basierend auf bis dahin unveröffentlichtem 35 mm-Material zeigt der erste Teil\, NON-ALIGNED\, Aufnahmen der Unternehmungen Titos sowie die Konferenz der 25 Blockfreien Staaten 1961 in Belgrad. Der zweite Film\, CINÉ-GUERRILLAS\, taucht ein in die mediale Debatte während des algerischen Unabhängigkeitskrieges\, in der das Kino als Waffe im politischen Kampf gegen den Kolonialismus eingesetzt wurde – vor allem von Künstler*innen wie Stevan Labudović\, dessen Filmaufnahmen als Gegenerzählung zur französischen Propaganda einen wesentlichen Beitrag zur Meinungsbildung im Sinne der Befreiungsbewegung leisteten und so zu einem Motor für internationale Solidarität wurden. \nMehr Infos \n\n\n\n\nHinweis\n\nDas Screening des Diptychons SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS\, zeigt die beiden Dokumentarfilme NON-ALIGNED um 18:00 Uhr und CINÉ-GUERRILLAS um 20:30. Zwischen den Filmen findet ein Q&A mit Mila Turajlić statt.
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SUMMARY:Nadia Beugré: ÉPIQUE ! (FOR YIKAKOU)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n2023 fährt die Choreografin Nadia Beugré nach Yikakou\, das Dorf ihrer Kindheit an der Côte d’Ivoire. Ein Ort\, der ihr heute „geheim\, fantastisch“ scheint. Doch er existiert nicht mehr – überwucherte Felder\, vertrocknete Erde\, dazwischen die Gräber ihrer Vorfahren. Hier ruhen ihr Vater\, ihr Großvater und ihre Großtante\, „die Frau\, die sagt\, was sie sieht“. Die Erinnerung an sie wird zum Anfang eines Fadens\, der zu anderen mächtigen\, aber vergessenen Frauenfiguren führt. Nach ihrer bei SPIELART gezeigten Trilogie – LEGACY (2019)\, L’HOMME RARE (2021) und PROPHÉTIQUE (ON EST DÉJÀ NÉ.ES) (2023)\, in der sie Geschlechterrollen\, Körpernormen und marginalisierte Identitäten dekonstruiert\, begibt sich Nadia Beugré nun auf eine persönliche Spurensuche: Gemeinsam mit Salimata Diabate\, die das Balafon spielt – ein westafrikanisches Xylophon – und der Sängerin Charlotte Dali erschaffen die drei Frauen einen performativen Raum\, in dem Musik\, Bewegung und Erinnerung verwoben werden. Ein vielstimmiges Echo intimer und kollektiver Erinnerungen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Nihan Devecioğlu: YOLDAŞ – FRAUEN\, DIE EINANDER HALTEN
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, so Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW-Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımlı gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind „Yoldaş“ – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW-Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, der psychischen Verausgabung und der harten körperlichen Arbeit erlebten. Die Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin von türkeistämmigen Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. Nun schafft sie einen poetisch-musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit dem Klang der Maschinen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte – und werden zugleich zu einem Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mila Turajlić: SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS – NON-ALIGNED & CINÉ-GUERRILLAS
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDas preisgekrönte dokumentarische Diptychon SCENE FROM THE LABUDOVIĆ REELS der Regisseurin Mila Turajlić nimmt das Publikum mit zu den Anfängen der „Blockfrei-Bewegung“. Im Zentrum steht der Kameramann des jugoslawischen Präsidenten Tito\, Stevan Labudović\, der ab 1954 dessen „Reisen des Friedens“ begleitete. Basierend auf bis dahin unveröffentlichtem 35 mm-Material zeigt der erste Teil\, NON-ALIGNED\, Aufnahmen der Unternehmungen Titos sowie die Konferenz der 25 Blockfreien Staaten 1961 in Belgrad. Der zweite Film\, CINÉ-GUERRILLAS\, taucht ein in die mediale Debatte während des algerischen Unabhängigkeitskrieges\, in der das Kino als Waffe im politischen Kampf gegen den Kolonialismus eingesetzt wurde – vor allem von Künstler*innen wie Stevan Labudović\, dessen Filmaufnahmen als Gegenerzählung zur französischen Propaganda einen wesentlichen Beitrag zur Meinungsbildung im Sinne der Befreiungsbewegung leisteten und so zu einem Motor für internationale Solidarität wurden. \nMehr Infos \n\n\n\n\nHinweis\n\nDas Screening des Diptychons SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS\, zeigt die beiden Dokumentarfilme NON-ALIGNED um 18:00 Uhr und CINÉ-GUERRILLAS um 20:30. Zwischen den Filmen findet ein Q&A mit Mila Turajlić statt.
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SUMMARY:Nadia Beugré: ÉPIQUE ! (FOR YIKAKOU)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n2023 fährt die Choreografin Nadia Beugré nach Yikakou\, das Dorf ihrer Kindheit an der Côte d’Ivoire. Ein Ort\, der ihr heute „geheim\, fantastisch“ scheint. Doch er existiert nicht mehr – überwucherte Felder\, vertrocknete Erde\, dazwischen die Gräber ihrer Vorfahren. Hier ruhen ihr Vater\, ihr Großvater und ihre Großtante\, „die Frau\, die sagt\, was sie sieht“. Die Erinnerung an sie wird zum Anfang eines Fadens\, der zu anderen mächtigen\, aber vergessenen Frauenfiguren führt. Nach ihrer bei SPIELART gezeigten Trilogie – LEGACY (2019)\, L’HOMME RARE (2021) und PROPHÉTIQUE (ON EST DÉJÀ NÉ.ES) (2023)\, in der sie Geschlechterrollen\, Körpernormen und marginalisierte Identitäten dekonstruiert\, begibt sich Nadia Beugré nun auf eine persönliche Spurensuche: Gemeinsam mit Salimata Diabate\, die das Balafon spielt – ein westafrikanisches Xylophon – und der Sängerin Charlotte Dali erschaffen die drei Frauen einen performativen Raum\, in dem Musik\, Bewegung und Erinnerung verwoben werden. Ein vielstimmiges Echo intimer und kollektiver Erinnerungen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Caroline Anne Kapp & Katarína Marková: DER TAKTISCHE KÖRPER: FELDHERRNHALLE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nDie Feldherrnhalle am Münchner Odeonsplatz – im 19. Jahrhundert als Monument militärischen Ruhms errichtet\, war später Schauplatz für den Hitlerputsch\, der mit der Niederlage der Nationalsozialisten endete. Nach der Machtübernahme wurde das Bauwerk zu einem offiziellen Nazi-Denkmal für dieses Ereignis. Für die Künstlerinnen Caroline Anne Kapp\, Katarína Marková und Carla Lou Schäfer wird sie zum Ausgangspunkt ihrer intermedialen Performance: Als „taktischer Körper“ untersuchen sie Verbindungen zwischen Kunst und Militarismus. Sie treffen Institutionen\, Infrastrukturen\, reisen nach Tschechien\, in die Slowakei bis in die Ukraine. Dabei lernen sie die Strukturen und Mechanismen kennen\, die historisch (und heute wieder) die Identität Europas vom westlichsten Westen bis in den fernen Osten geprägt haben. In einer Zeit\, in der Europa massiv aufrüstet und Deutschland die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert\, wird die Feldherrnhalle zum Schauplatz für die erste Performance des „taktischen Körpers“\, in der Video\, Audio und Live-Action aus der künstlerischen Recherche gezeigt werden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Guillermo Calderón: VACA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nFresia und ihre zwei engsten Vertrauten werden unverhofft zu Besitzer*innen einer Kuh. Die drei sind Essenslieferant*innen am Existenzminimum in Santiago de Chile und sehen sich plötzlich mit schwierigen Fragen konfrontiert: Wie kümmert man sich um eine Kuh? Kann man mit ihr Geld verdienen? Muss man sie dafür töten? Das Tier wird zum absurden Störfaktor\, zum Katalysator für existenzielle\, soziale und politische Fragen – ein Echo auf die Paradoxien des Spätkapitalismus. Chiles prominenter Dramatiker\, Regisseur und Drehbuchautor Guillermo Calderón inszeniert mit VACA [dt. Kuh] eine düstere Groteske über das Leben am Rand der Gesellschaft und verwebt Realität und Fiktion\, Irrwitz und Klarheit zu einem Abend\, der das Theater als Ort der Repräsentation selbst in Frage stellt. Dabei geht es\, so Guillermo Calderón\, im Kern darum\, zu verstehen\, wie „Menschen zu Faschist*innen werden\, ohne es zu bemerken.“ Ein Spiel mit Identitäten\, Machtverhältnissen und dem gesellschaftlichen Kontrollverlust einer durchmedialisierten Welt. \nMehr Infos \n\n\n 
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SUMMARY:Cedric Mizero: UMUNYANA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung gemeinsam mit dem Festival d’Automne\, Paris \nDer 1993 in Gishoma\, einem kleinen Dorf in der westlichen Provinz Ruandas\, geborene Künstler Cedric Mizero greift in seinen Arbeiten auf vielfältige künstlerische Ausdrucksformen zurück\, die er sich als Autodidakt im Austausch mit anderen Künstler*innen erschlossen hat. Seine bei SPIELART gezeigte Uraufführung UMUNYANA verbindet Film\, Objektkunst und Performance und führt das Publikum in einer drei Räume umfassenden Installation durch die zersplitterte Vision des ländlichen Ruanda der 2000er Jahre. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion bahnt sich die Erinnerung ihren Weg zum Dreh- und Angelpunkt der Erzählung: Die Kuh als Symbol für die Ambivalenz einer ganzen Kultur. Getrieben von einer rätselhaften psychischen Krankheit\, begibt sich der Protagonist des Stücks – und mit ihm das Publikum – hinein in ein bildgewaltiges Ritual\, das den Verlust einer ländlichen Kultur spürbar macht und die verborgenen Linien zwischen Mensch\, Tier\, Land und historischen Wendepunkten heraufbeschwört. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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