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SUMMARY:Alfredo Zinola Productions: Things am Ende der Welt
DESCRIPTION:Things am Ende der Welt ist ein Spiel zwischen Menschen und Dingen. Dinge\, die uns überraschen und irritieren. Dinge\, die uns verzaubern und staunen machen. Alfredo Zinola und Salome D’Attilia nehmen uns an der Hand und entführen uns in eine Welt\, in der Vertrautes fremd erscheint: Schwere Felsbrocken sind ganz leicht\, hüpfenden Gummibällen wächst ein zotteliges Fell\, glitzernder Schleim zittert wie Quecksilber. \nGanz ohne Sprache\, nur mit Bildern und Bewegung wird von der Beziehung des Menschen zur Natur erzählt. Die Tanzperformance ermutigt mit visionärer Zärtlichkeit und subtilem Humor zu einer tieferen Wertschätzung der natürlichen Welt und inspiriert Kinder wie Erwachsene dazu\, sich dem Unbekannten mit Respekt\, Sorgfalt und einer großen Portion Neugier zu nähern. \nab 2 Jahren \n21.11. | 9 Uhr & 11 Uhr \n22.11. | 15 Uhr \n22.11. | 19 Uhr | im Anschluss Nachgespräch \n23.11. | 15 Uhr  \n  \nKarten: 6 – 20 €
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SUMMARY:Mila Turajlić: SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS – NON-ALIGNED & CINÉ-GUERRILLAS
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDas preisgekrönte dokumentarische Diptychon SCENE FROM THE LABUDOVIĆ REELS der Regisseurin Mila Turajlić nimmt das Publikum mit zu den Anfängen der „Blockfrei-Bewegung“. Im Zentrum steht der Kameramann des jugoslawischen Präsidenten Tito\, Stevan Labudović\, der ab 1954 dessen „Reisen des Friedens“ begleitete. Basierend auf bis dahin unveröffentlichtem 35 mm-Material zeigt der erste Teil\, NON-ALIGNED\, Aufnahmen der Unternehmungen Titos sowie die Konferenz der 25 Blockfreien Staaten 1961 in Belgrad. Der zweite Film\, CINÉ-GUERRILLAS\, taucht ein in die mediale Debatte während des algerischen Unabhängigkeitskrieges\, in der das Kino als Waffe im politischen Kampf gegen den Kolonialismus eingesetzt wurde – vor allem von Künstler*innen wie Stevan Labudović\, dessen Filmaufnahmen als Gegenerzählung zur französischen Propaganda einen wesentlichen Beitrag zur Meinungsbildung im Sinne der Befreiungsbewegung leisteten und so zu einem Motor für internationale Solidarität wurden. \nMehr Infos \n\n\n\n\nHinweis\n\nDas Screening des Diptychons SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS\, zeigt die beiden Dokumentarfilme NON-ALIGNED um 18:00 Uhr und CINÉ-GUERRILLAS um 20:30. Zwischen den Filmen findet ein Q&A mit Mila Turajlić statt.
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SUMMARY:Nadia Beugré: ÉPIQUE ! (FOR YIKAKOU)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n2023 fährt die Choreografin Nadia Beugré nach Yikakou\, das Dorf ihrer Kindheit an der Côte d’Ivoire. Ein Ort\, der ihr heute „geheim\, fantastisch“ scheint. Doch er existiert nicht mehr – überwucherte Felder\, vertrocknete Erde\, dazwischen die Gräber ihrer Vorfahren. Hier ruhen ihr Vater\, ihr Großvater und ihre Großtante\, „die Frau\, die sagt\, was sie sieht“. Die Erinnerung an sie wird zum Anfang eines Fadens\, der zu anderen mächtigen\, aber vergessenen Frauenfiguren führt. Nach ihrer bei SPIELART gezeigten Trilogie – LEGACY (2019)\, L’HOMME RARE (2021) und PROPHÉTIQUE (ON EST DÉJÀ NÉ.ES) (2023)\, in der sie Geschlechterrollen\, Körpernormen und marginalisierte Identitäten dekonstruiert\, begibt sich Nadia Beugré nun auf eine persönliche Spurensuche: Gemeinsam mit Salimata Diabate\, die das Balafon spielt – ein westafrikanisches Xylophon – und der Sängerin Charlotte Dali erschaffen die drei Frauen einen performativen Raum\, in dem Musik\, Bewegung und Erinnerung verwoben werden. Ein vielstimmiges Echo intimer und kollektiver Erinnerungen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Nihan Devecioğlu: YOLDAŞ – FRAUEN\, DIE EINANDER HALTEN
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, so Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW-Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımlı gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind „Yoldaş“ – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW-Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, der psychischen Verausgabung und der harten körperlichen Arbeit erlebten. Die Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin von türkeistämmigen Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. Nun schafft sie einen poetisch-musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit dem Klang der Maschinen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte – und werden zugleich zu einem Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mila Turajlić: SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS – NON-ALIGNED & CINÉ-GUERRILLAS
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDas preisgekrönte dokumentarische Diptychon SCENE FROM THE LABUDOVIĆ REELS der Regisseurin Mila Turajlić nimmt das Publikum mit zu den Anfängen der „Blockfrei-Bewegung“. Im Zentrum steht der Kameramann des jugoslawischen Präsidenten Tito\, Stevan Labudović\, der ab 1954 dessen „Reisen des Friedens“ begleitete. Basierend auf bis dahin unveröffentlichtem 35 mm-Material zeigt der erste Teil\, NON-ALIGNED\, Aufnahmen der Unternehmungen Titos sowie die Konferenz der 25 Blockfreien Staaten 1961 in Belgrad. Der zweite Film\, CINÉ-GUERRILLAS\, taucht ein in die mediale Debatte während des algerischen Unabhängigkeitskrieges\, in der das Kino als Waffe im politischen Kampf gegen den Kolonialismus eingesetzt wurde – vor allem von Künstler*innen wie Stevan Labudović\, dessen Filmaufnahmen als Gegenerzählung zur französischen Propaganda einen wesentlichen Beitrag zur Meinungsbildung im Sinne der Befreiungsbewegung leisteten und so zu einem Motor für internationale Solidarität wurden. \nMehr Infos \n\n\n\n\nHinweis\n\nDas Screening des Diptychons SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS\, zeigt die beiden Dokumentarfilme NON-ALIGNED um 18:00 Uhr und CINÉ-GUERRILLAS um 20:30. Zwischen den Filmen findet ein Q&A mit Mila Turajlić statt.
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SUMMARY:Nadia Beugré: ÉPIQUE ! (FOR YIKAKOU)
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SUMMARY:Caroline Anne Kapp & Katarína Marková: DER TAKTISCHE KÖRPER: FELDHERRNHALLE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nDie Feldherrnhalle am Münchner Odeonsplatz – im 19. Jahrhundert als Monument militärischen Ruhms errichtet\, war später Schauplatz für den Hitlerputsch\, der mit der Niederlage der Nationalsozialisten endete. Nach der Machtübernahme wurde das Bauwerk zu einem offiziellen Nazi-Denkmal für dieses Ereignis. Für die Künstlerinnen Caroline Anne Kapp\, Katarína Marková und Carla Lou Schäfer wird sie zum Ausgangspunkt ihrer intermedialen Performance: Als „taktischer Körper“ untersuchen sie Verbindungen zwischen Kunst und Militarismus. Sie treffen Institutionen\, Infrastrukturen\, reisen nach Tschechien\, in die Slowakei bis in die Ukraine. Dabei lernen sie die Strukturen und Mechanismen kennen\, die historisch (und heute wieder) die Identität Europas vom westlichsten Westen bis in den fernen Osten geprägt haben. In einer Zeit\, in der Europa massiv aufrüstet und Deutschland die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert\, wird die Feldherrnhalle zum Schauplatz für die erste Performance des „taktischen Körpers“\, in der Video\, Audio und Live-Action aus der künstlerischen Recherche gezeigt werden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Guillermo Calderón: VACA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nFresia und ihre zwei engsten Vertrauten werden unverhofft zu Besitzer*innen einer Kuh. Die drei sind Essenslieferant*innen am Existenzminimum in Santiago de Chile und sehen sich plötzlich mit schwierigen Fragen konfrontiert: Wie kümmert man sich um eine Kuh? Kann man mit ihr Geld verdienen? Muss man sie dafür töten? Das Tier wird zum absurden Störfaktor\, zum Katalysator für existenzielle\, soziale und politische Fragen – ein Echo auf die Paradoxien des Spätkapitalismus. Chiles prominenter Dramatiker\, Regisseur und Drehbuchautor Guillermo Calderón inszeniert mit VACA [dt. Kuh] eine düstere Groteske über das Leben am Rand der Gesellschaft und verwebt Realität und Fiktion\, Irrwitz und Klarheit zu einem Abend\, der das Theater als Ort der Repräsentation selbst in Frage stellt. Dabei geht es\, so Guillermo Calderón\, im Kern darum\, zu verstehen\, wie „Menschen zu Faschist*innen werden\, ohne es zu bemerken.“ Ein Spiel mit Identitäten\, Machtverhältnissen und dem gesellschaftlichen Kontrollverlust einer durchmedialisierten Welt. \nMehr Infos \n\n\n 
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SUMMARY:Cedric Mizero: UMUNYANA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung gemeinsam mit dem Festival d’Automne\, Paris \nDer 1993 in Gishoma\, einem kleinen Dorf in der westlichen Provinz Ruandas\, geborene Künstler Cedric Mizero greift in seinen Arbeiten auf vielfältige künstlerische Ausdrucksformen zurück\, die er sich als Autodidakt im Austausch mit anderen Künstler*innen erschlossen hat. Seine bei SPIELART gezeigte Uraufführung UMUNYANA verbindet Film\, Objektkunst und Performance und führt das Publikum in einer drei Räume umfassenden Installation durch die zersplitterte Vision des ländlichen Ruanda der 2000er Jahre. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion bahnt sich die Erinnerung ihren Weg zum Dreh- und Angelpunkt der Erzählung: Die Kuh als Symbol für die Ambivalenz einer ganzen Kultur. Getrieben von einer rätselhaften psychischen Krankheit\, begibt sich der Protagonist des Stücks – und mit ihm das Publikum – hinein in ein bildgewaltiges Ritual\, das den Verlust einer ländlichen Kultur spürbar macht und die verborgenen Linien zwischen Mensch\, Tier\, Land und historischen Wendepunkten heraufbeschwört. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Alexander Roberts & Ásrún Magnúsdóttir: TEENAGE SONGBOOK OF LOVE AND SEX
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nLiebe und Sex – Themen voller Widersprüche\, Erwartungen\, Unsicherheiten und Sehnsüchte: Im „Teenage Choir of Love and Sex“ aus Reykjavík singen Jugendliche über das\, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst\, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. Und es bilden sich bei jedem Auftritt immer neue Formationen: In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu\, proben\, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor\, der nicht nur performt\, sondern auch verbindet. Der zeigt\, wie Zusammenhalt aussehen kann\, wenn man sich gegenseitig Raum gibt – für Unsicherheiten\, Zweifel\, aber auch für klare Positionen und Lust am Ausdruck. Abseits heteronormativer Erzählmuster gibt die Gruppe den großen Themen neue Formen und Bedeutungen. „Grow up! Grow up!“\, singen sie – für sich selbst und für das Publikum\, und finden in ihrem „Songbook“ Trost\, Gemeinschaft und eine ganze Menge Spaß. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Caroline Anne Kapp & Katarína Marková: DER TAKTISCHE KÖRPER: FELDHERRNHALLE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nDie Feldherrnhalle am Münchner Odeonsplatz – im 19. Jahrhundert als Monument militärischen Ruhms errichtet\, war später Schauplatz für den Hitlerputsch\, der mit der Niederlage der Nationalsozialisten endete. Nach der Machtübernahme wurde das Bauwerk zu einem offiziellen Nazi-Denkmal für dieses Ereignis. Für die Künstlerinnen Caroline Anne Kapp\, Katarína Marková und Carla Lou Schäfer wird sie zum Ausgangspunkt ihrer intermedialen Performance: Als „taktischer Körper“ untersuchen sie Verbindungen zwischen Kunst und Militarismus. Sie treffen Institutionen\, Infrastrukturen\, reisen nach Tschechien\, in die Slowakei bis in die Ukraine. Dabei lernen sie die Strukturen und Mechanismen kennen\, die historisch (und heute wieder) die Identität Europas vom westlichsten Westen bis in den fernen Osten geprägt haben. In einer Zeit\, in der Europa massiv aufrüstet und Deutschland die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert\, wird die Feldherrnhalle zum Schauplatz für die erste Performance des „taktischen Körpers“\, in der Video\, Audio und Live-Action aus der künstlerischen Recherche gezeigt werden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Sommerkomödie von Michele Lowe\nMonat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spitzzüngig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den spannenden Wendungen dieser scharfzüngigen Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken. \n\n  \nMit Dominique Lorenz\, Natascha Heimes und Victoria Abelmann-Brockmann \n  \nRegie: Georg Büttel\nKostüme: Veronika Schmederer\nBühne: Thomas Bruner\nRegieassistenz: Anna Huber
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SUMMARY:Tianzhuo Chen & Siko Setyanto: OCEAN CAGE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n„Baleo! Baleo!“ Wenn dieser Ruf in Lamalera\, einem indonesischen Küstendorf\, erklingt\, haben die Fischer einen Wal gesichtet. Es gilt als Zeichen ihrer Vorfahren\, wenn sich der Ozean öffnet und den Bewohner*innen von Lamalera Jagdbeute schenkt. Der Wal ist dabei ökonomische Lebensgrundlage und mythologisches Wesen zugleich – und so gestaltet sich auch der Walfang als gemeinsamer Prozess zwischen Nahrungsbeschaffung und Ritual. \nEine fulminante und zugleich skurrile Reise\, die filmische\, musikalische und performative Mittel kombiniert: Für OCEAN CAGE erschafft der Regisseur und Bildende Künstler Tianzhuo Chen einen imaginativen Raum\, in dem sich der Tänzer Siko Setyanto in wechselnde Rollen begibt und dieses Ritual als immersives\, bildgewaltiges Erlebnis erfahrbar macht. Unter dem Einfluss tranceartiger Klänge der indonesischen Musiker*innen Kadapat und Nova Ruth entsteht ein ekstatischer Sog\, in dem Spiritualität und Technologie\, Tradition und Fortschrittsglaube miteinander verwoben werden. \nMehr Infos \n\n\n 
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SUMMARY:Cedric Mizero: UMUNYANA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung gemeinsam mit dem Festival d’Automne\, Paris \nDer 1993 in Gishoma\, einem kleinen Dorf in der westlichen Provinz Ruandas\, geborene Künstler Cedric Mizero greift in seinen Arbeiten auf vielfältige künstlerische Ausdrucksformen zurück\, die er sich als Autodidakt im Austausch mit anderen Künstler*innen erschlossen hat. Seine bei SPIELART gezeigte Uraufführung UMUNYANA verbindet Film\, Objektkunst und Performance und führt das Publikum in einer drei Räume umfassenden Installation durch die zersplitterte Vision des ländlichen Ruanda der 2000er Jahre. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion bahnt sich die Erinnerung ihren Weg zum Dreh- und Angelpunkt der Erzählung: Die Kuh als Symbol für die Ambivalenz einer ganzen Kultur. Getrieben von einer rätselhaften psychischen Krankheit\, begibt sich der Protagonist des Stücks – und mit ihm das Publikum – hinein in ein bildgewaltiges Ritual\, das den Verlust einer ländlichen Kultur spürbar macht und die verborgenen Linien zwischen Mensch\, Tier\, Land und historischen Wendepunkten heraufbeschwört. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Guillermo Calderón: VACA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nFresia und ihre zwei engsten Vertrauten werden unverhofft zu Besitzer*innen einer Kuh. Die drei sind Essenslieferant*innen am Existenzminimum in Santiago de Chile und sehen sich plötzlich mit schwierigen Fragen konfrontiert: Wie kümmert man sich um eine Kuh? Kann man mit ihr Geld verdienen? Muss man sie dafür töten? Das Tier wird zum absurden Störfaktor\, zum Katalysator für existenzielle\, soziale und politische Fragen – ein Echo auf die Paradoxien des Spätkapitalismus. Chiles prominenter Dramatiker\, Regisseur und Drehbuchautor Guillermo Calderón inszeniert mit VACA [dt. Kuh] eine düstere Groteske über das Leben am Rand der Gesellschaft und verwebt Realität und Fiktion\, Irrwitz und Klarheit zu einem Abend\, der das Theater als Ort der Repräsentation selbst in Frage stellt. Dabei geht es\, so Guillermo Calderón\, im Kern darum\, zu verstehen\, wie „Menschen zu Faschist*innen werden\, ohne es zu bemerken.“ Ein Spiel mit Identitäten\, Machtverhältnissen und dem gesellschaftlichen Kontrollverlust einer durchmedialisierten Welt. \nMehr Infos \n\n\n 
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Apák Napja - in ungarischer Sprache
DESCRIPTION:Az Apák napja két gyerekkori barátnő\, Anett és Móni találkozását meséli el\, akik 25 év után egy cukrászdában találkoznak újra. Őszinte beszélgetésük során életük örömteli és fájdalmas eseményei elevenednek meg: közös emlékeik\, édesapjuk elvesztése\, és az a titok\, amely szétválasztotta őket. Ez a találkozás lehetőséget teremt arra\, hogy újra egymásra találjanak.\nAz előadás egyszerre humoros és mélyen megható\, amely minden néző számára személyes élményt nyújt. \nAnett und Móni – zwei Kindheitsfreundinnen – begegnen sich nach 25 Jahren wieder. Ein zufälliges Treffen in der ungarischen Marzipan-Konditorei in Szolnok.\nWie sehr haben sie sich verändert? Was können sie sich noch sagen?\nWährend die Erinnerungen auftauchen\, erkennen sie sich selbst im anderen wieder? Oder setzen sie das Gespräch einfach dort fort\, wo sie es vor einem Vierteljahrhundert unterbrochen haben – als wäre keine Zeit vergangen? Oder bleibt es bei einem verlegenen Gruß – und jede geht weiter ihren eigenen Weg?
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SUMMARY:Serge Okunev: ODER KANN DAS WEG
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nIst das noch Kunst oder schon Propaganda? Dieser Frage gehen der Regisseur Serge Okunev und der Schauspieler Hamir Ssemwogerere anhand ihrer persönlichen Geschichten nach: Der eine\, in Russland geboren\, leistete selbst bis 2015 Wehrdienst in der russischen Armee. Als Mitarbeiter eines militärischen Gesangs- und Tanzensembles war er an der Aufführung von militärischen Liedern und Volkstänzen beteiligt\, die die russischen „Helden“ vergangener Zeiten verherrlichten. Der andere\, in Uganda geboren\, war Teil des Casts von 27 GUNS\, einem idealisierenden Biopic über den seit mittlerweile 39 Jahren amtierenden ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni. In einer Mischung aus Performance und Reenactment setzen sich die beiden selbstkritisch mit den Kunstprojekten ihrer Vergangenheit auseinander und übernehmen Verantwortung für ihr damaliges Handeln. \nMehr Infos
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SUMMARY:Mila Turajlić: Non-aligned Newsreels - Fragments from the Debris
DESCRIPTION:Ein Blick in die Vergangenheit kann Impulse für neue Denk- und Handlungsräume geben –über fast vergessene\, doch einst große Visionen: Die „Blockfreie Bewegung“ war ein solches utopisches Projekt. Sie suchte nach einem alternativen Weg jenseits der Machtblöcke. Nach dem Bruch mit Stalin 1948 schlug das sozialistische Jugoslawien unter Tito einen eigenständigen Kurs ein und wurde zum Unterstützer antikolonialer Befreiungsbewegungen. Gemeinsam mit Titos Kameramann Stevan Labudović sichtete die Regisseurin Mila Turajlić die umfangreichen Filmarchive der jugoslawischen Wochenschau. Als Live-VJ (kurz für „Videojockey“) verarbeitet sie nun das historische Material in einem Bilderstrom\, der Raum für gemeinsames Nachdenken darüber eröffnet\, wie internationale Verständigung heute gelingen kann. \n18.10. | 18 Uhr
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SUMMARY:Alexander Roberts & Ásrún Magnúsdóttir: TEENAGE SONGBOOK OF LOVE AND SEX
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nLiebe und Sex – Themen voller Widersprüche\, Erwartungen\, Unsicherheiten und Sehnsüchte: Im „Teenage Choir of Love and Sex“ aus Reykjavík singen Jugendliche über das\, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst\, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. Und es bilden sich bei jedem Auftritt immer neue Formationen: In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu\, proben\, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor\, der nicht nur performt\, sondern auch verbindet. Der zeigt\, wie Zusammenhalt aussehen kann\, wenn man sich gegenseitig Raum gibt – für Unsicherheiten\, Zweifel\, aber auch für klare Positionen und Lust am Ausdruck. Abseits heteronormativer Erzählmuster gibt die Gruppe den großen Themen neue Formen und Bedeutungen. „Grow up! Grow up!“\, singen sie – für sich selbst und für das Publikum\, und finden in ihrem „Songbook“ Trost\, Gemeinschaft und eine ganze Menge Spaß. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n“Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…” Mathias Hejny | Abendzeitung \n“… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…” Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut
DESCRIPTION:Vorstellung mit Gebärdensprache \nWann: Do\, 16. Okt. 2025 | 19:30\nFr\, 17. Okt. 2025 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original “Les Chatouilles ou La Danse de la Colère” von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Serge Okunev: ODER KANN DAS WEG
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nIst das noch Kunst oder schon Propaganda? Dieser Frage gehen der Regisseur Serge Okunev und der Schauspieler Hamir Ssemwogerere anhand ihrer persönlichen Geschichten nach: Der eine\, in Russland geboren\, leistete selbst bis 2015 Wehrdienst in der russischen Armee. Als Mitarbeiter eines militärischen Gesangs- und Tanzensembles war er an der Aufführung von militärischen Liedern und Volkstänzen beteiligt\, die die russischen „Helden“ vergangener Zeiten verherrlichten. Der andere\, in Uganda geboren\, war Teil des Casts von 27 GUNS\, einem idealisierenden Biopic über den seit mittlerweile 39 Jahren amtierenden ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni. In einer Mischung aus Performance und Reenactment setzen sich die beiden selbstkritisch mit den Kunstprojekten ihrer Vergangenheit auseinander und übernehmen Verantwortung für ihr damaliges Handeln. \nMehr Infos
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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