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SUMMARY:Serge Okunev: ODER KANN DAS WEG
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nIst das noch Kunst oder schon Propaganda? Dieser Frage gehen der Regisseur Serge Okunev und der Schauspieler Hamir Ssemwogerere anhand ihrer persönlichen Geschichten nach: Der eine\, in Russland geboren\, leistete selbst bis 2015 Wehrdienst in der russischen Armee. Als Mitarbeiter eines militärischen Gesangs- und Tanzensembles war er an der Aufführung von militärischen Liedern und Volkstänzen beteiligt\, die die russischen „Helden“ vergangener Zeiten verherrlichten. Der andere\, in Uganda geboren\, war Teil des Casts von 27 GUNS\, einem idealisierenden Biopic über den seit mittlerweile 39 Jahren amtierenden ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni. In einer Mischung aus Performance und Reenactment setzen sich die beiden selbstkritisch mit den Kunstprojekten ihrer Vergangenheit auseinander und übernehmen Verantwortung für ihr damaliges Handeln. \nMehr Infos
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SUMMARY:Mila Turajlić: Non-aligned Newsreels - Fragments from the Debris
DESCRIPTION:Ein Blick in die Vergangenheit kann Impulse für neue Denk- und Handlungsräume geben –über fast vergessene\, doch einst große Visionen: Die „Blockfreie Bewegung“ war ein solches utopisches Projekt. Sie suchte nach einem alternativen Weg jenseits der Machtblöcke. Nach dem Bruch mit Stalin 1948 schlug das sozialistische Jugoslawien unter Tito einen eigenständigen Kurs ein und wurde zum Unterstützer antikolonialer Befreiungsbewegungen. Gemeinsam mit Titos Kameramann Stevan Labudović sichtete die Regisseurin Mila Turajlić die umfangreichen Filmarchive der jugoslawischen Wochenschau. Als Live-VJ (kurz für „Videojockey“) verarbeitet sie nun das historische Material in einem Bilderstrom\, der Raum für gemeinsames Nachdenken darüber eröffnet\, wie internationale Verständigung heute gelingen kann. \n18.10. | 18 Uhr
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SUMMARY:Alexander Roberts & Ásrún Magnúsdóttir: TEENAGE SONGBOOK OF LOVE AND SEX
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nLiebe und Sex – Themen voller Widersprüche\, Erwartungen\, Unsicherheiten und Sehnsüchte: Im „Teenage Choir of Love and Sex“ aus Reykjavík singen Jugendliche über das\, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst\, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. Und es bilden sich bei jedem Auftritt immer neue Formationen: In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu\, proben\, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor\, der nicht nur performt\, sondern auch verbindet. Der zeigt\, wie Zusammenhalt aussehen kann\, wenn man sich gegenseitig Raum gibt – für Unsicherheiten\, Zweifel\, aber auch für klare Positionen und Lust am Ausdruck. Abseits heteronormativer Erzählmuster gibt die Gruppe den großen Themen neue Formen und Bedeutungen. „Grow up! Grow up!“\, singen sie – für sich selbst und für das Publikum\, und finden in ihrem „Songbook“ Trost\, Gemeinschaft und eine ganze Menge Spaß. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Tianzhuo Chen & Siko Setyanto: OCEAN CAGE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n„Baleo! Baleo!“ Wenn dieser Ruf in Lamalera\, einem indonesischen Küstendorf\, erklingt\, haben die Fischer einen Wal gesichtet. Es gilt als Zeichen ihrer Vorfahren\, wenn sich der Ozean öffnet und den Bewohner*innen von Lamalera Jagdbeute schenkt. Der Wal ist dabei ökonomische Lebensgrundlage und mythologisches Wesen zugleich – und so gestaltet sich auch der Walfang als gemeinsamer Prozess zwischen Nahrungsbeschaffung und Ritual. \nEine fulminante und zugleich skurrile Reise\, die filmische\, musikalische und performative Mittel kombiniert: Für OCEAN CAGE erschafft der Regisseur und Bildende Künstler Tianzhuo Chen einen imaginativen Raum\, in dem sich der Tänzer Siko Setyanto in wechselnde Rollen begibt und dieses Ritual als immersives\, bildgewaltiges Erlebnis erfahrbar macht. Unter dem Einfluss tranceartiger Klänge der indonesischen Musiker*innen Kadapat und Nova Ruth entsteht ein ekstatischer Sog\, in dem Spiritualität und Technologie\, Tradition und Fortschrittsglaube miteinander verwoben werden. \nMehr Infos \n\n\n 
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n“Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…” Mathias Hejny | Abendzeitung \n“… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…” Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut
DESCRIPTION:Vorstellung mit Gebärdensprache \nWann: Do\, 16. Okt. 2025 | 19:30\nFr\, 17. Okt. 2025 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original “Les Chatouilles ou La Danse de la Colère” von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Sommerkomödie von Michele Lowe\nMonat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spitzzüngig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den spannenden Wendungen dieser scharfzüngigen Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken. \n\n  \nMit Dominique Lorenz\, Natascha Heimes und Victoria Abelmann-Brockmann \n  \nRegie: Georg Büttel\nKostüme: Veronika Schmederer\nBühne: Thomas Bruner\nRegieassistenz: Anna Huber
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n“Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…” Mathias Hejny | Abendzeitung \n“… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…” Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut
DESCRIPTION:Vorstellung mit Gebärdensprache \nWann: Do\, 16. Okt. 2025 | 19:30\nFr\, 17. Okt. 2025 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original “Les Chatouilles ou La Danse de la Colère” von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Spagat Theater: Be my Guest #12 - Steffi Denk "My Kind Of Soul"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 15. Okt. 2025 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nDurch ihre Vorbilder Ella Fitzgerald und Aretha Franklin entwickelte sich die Regensburgerin Steffi Denk zur Liebhaberin von Soul\, R&B und allem\, was groovt. Mit ihrer Power kann sie jeden Saal mühelos füllen\, zeigt jedoch im transparenten Dialog mit Sven Faller\, dass ihre Stimme um keine Nuance verlegen ist. Dazu kommt eine elektrische Bühnenpräsenz\, die auch ihren Humor aufblitzen lässt. \nVocal Steffi Denk\nKontrabass/Electronics Sven Faller\nSchlagzeug/Percussion Stefan Noelle \nAlle Termine im Überblick:\nMi 15.10.25 | Steffi Denk “My Kind Of Soul”\nMi 12.11.25 | Fernanda von Sachsen „Honestly“\nMi 10.12.25 | Carole Alston „A Tribute To The Ladies In Jazz“\nMi 14.01.26 | Tabea Mara „Swinging Back In Time“\nMi 11.02.26 | Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“\nMi 11.03.26 | Lisa Wahlandt „Only Hits“\nMi 15.04.26 | Heritage Trio „It’s Quarter To Three”
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:Literatur im HochX: LIX #28
DESCRIPTION:LIX ist eine Lesereihe für zeitgenössische Literatur. Für Stimmen\, die inspirieren und Texte\, die funkeln. Ein Streifzug quer durch Genres und Gattungen\, durch Gedichte\, Comics\, Romane und Theatertexte. Pro Abend lädt LIX drei Autor*innen ein\, diskutiert mit ihnen über Schreibprozesse und Prozesse\, die beschrieben sein wollen. LIX ist Literatur im HochX. \n  \nKuration und Moderation: Raphaela Bardutzky\, Rebecca Faber und Christina Madenach. \n14.10. | 20 Uhr
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SUMMARY:Theater Apropos: WERKSTATT-SCHAU
DESCRIPTION:Im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit \n14. Oktober 2025 | wir spielen bei der Woche der seelischen Gesundheit im Kulturzentrum FAT CAT \nDie neugegründete Band und Theater Apropos zeigen sich bei der WERKSTATT-SCHAU zusammen mit einer Komposition neuer und alter Werke. Wir spielen und probieren\, interessiertes Publikum darf zusehen. Sketche von Karl Valentin\, Robert Gernhardt und eigene Beiträge des Ensembles werden musikalisch von der Band Apropos erweitert. Wir freuen uns die eigens komponierten Lieder nun auch auf der Bühne zu erleben. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit den Beteiligten und dem Team statt. \nDienstag\, 14.10.2025\nBeginn: 19 Uhr\nDauer: 90 Minuten\nOrt: Labor im FAT CAT\, Rosenheimer Straße 5 \nDer Eintritt ist frei\, über Spenden freuen wir uns sehr. \nRegie: Burchard Dabinnus\nMusikalische Leitung: Heiner Gröpke und Jürgen Babel \nDie Aktionswoche seelische Gesundheit 2025 steht unter dem Motto „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft” und findet vom 10. bis 20. Oktober in ganz Deutschland statt. \nWir freuen uns Sie zu begeistern.\nDas Team von Theater Apropos
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: “Wem gehört die Stadt?” oder “Wer beherrscht die Stadt?” \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Spagat Theater: Pimpernella Pumpelsack
DESCRIPTION:Wann: Mo\, 13. Okt. 2025 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nDas wilde Theater des Waldes mit der Hauptfigur “Pimpernella Pumpelsack®” kommt zu uns! “Die Geschichten und Figuren entstehen in den Wäldern”\, erzählt Petra Wurdack\, die Vollblutkomödiantin\, bei der kein Auge trocken bleibt\, wenn sie mit Bandoneon\, singender Säge\, der zerzausten Wurzelfrieda oder dem alten Baumgeist Dryada von der Geschichten-Waldwanderung bis zum magischen Wald-Event oder abendfüllender Waldkabarett-Inszenierung ein lachendes und herzerfülltes Publikum zurücklässt. \nFür alle ab 3 Jahren. \nEintritt 8 € I 5 € I bei Gruppen ab 10 Personen zwei Begleitpersonen frei. \nSchauspiel\, Musik: Petra Wurdack
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SUMMARY:Spagat Theater: Pimpernella Pumpelsack
DESCRIPTION:Wann: Mo\, 13. Okt. 2025 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nDas wilde Theater des Waldes mit der Hauptfigur “Pimpernella Pumpelsack®” kommt zu uns! “Die Geschichten und Figuren entstehen in den Wäldern”\, erzählt Petra Wurdack\, die Vollblutkomödiantin\, bei der kein Auge trocken bleibt\, wenn sie mit Bandoneon\, singender Säge\, der zerzausten Wurzelfrieda oder dem alten Baumgeist Dryada von der Geschichten-Waldwanderung bis zum magischen Wald-Event oder abendfüllender Waldkabarett-Inszenierung ein lachendes und herzerfülltes Publikum zurücklässt. \nFür alle ab 3 Jahren. \nEintritt 8 € I 5 € I bei Gruppen ab 10 Personen zwei Begleitpersonen frei. \nSchauspiel\, Musik: Petra Wurdack
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SUMMARY:undsofort: "DIE MONTAGSMÖRDER"
DESCRIPTION:Improvisierte Kriminalstücke\nDas Original.  Nur im ‘theater … und so fort’! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahrhaben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \n\nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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SUMMARY:Katrin Schafitel: BIG ZWINK
DESCRIPTION:BIG ZWINK\nbei den Kultüren – Kunst in Neuhausen 2025 \nBIG ZWINK wiegt 29 kg\, hat einen Durchmesser von drei Metern und sollte eigentlich anders sein…\nEine wandelbare Kugel\, leicht\, luftig\, mit einem Augenzwinkern spazierengehend durch die Straßen Münchens. Offen\, herzlich\, flexibel\, dehnbar\, lebendig im Umgang und Austausch mit dem was ihm begegnet. Den Menschen und den Orten.\nJetzt ist BIG ZWINK so.\nJa\, aber was ist\, was heißt das – so…\nGesehen als ein Haufen „Würschte“\, ein schlangenartiges Wirrwarr\, etwas Zwingendes\, unhandlich und schwer.\nIst BIG ZWINK nun etwas Gescheitertes oder sogar etwas Gescheiteres?\nBirgt diese Nicht-Erfüllung dessen\, was es eigentlich hätte sein sollen\, nicht auch etwas Geniales? Einzigartiges\, Sonderbares und Schönes?\nLiegt nicht auch in dem Anderssein als gedacht\, eine Chance für etwas ganz Neues\, Anderes?\nFordert das Leben nicht auch diese gewisse Flexibilität mit dem Anderen\, mit einem Augenzwinkern umzugehen und zu leben? \nBIG ZWINK wandert nicht durch die Straßen Münchens\, aber es verweilt\, hängt ab und zeigt sich hängend\, liegend\, glitzernd\, schimmernd in und an verschiedenen Ausstellungsorten in München.\nBIG ZWINK freut sich auf Augenblicke der Begegnung vom Innen nach Außen und Außen nach Innen. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel  | Objekt-Kostüm: Robert Kis | Foto: Franz Kimmel \n  \nWann:\nSamstag 11. Oktober 2025 | 16:30 – 17:00 Uhr\nSonntag 12. Oktober 2025 | 16:30 – 17:00 Uhr \nWo:\nAtelier Robert Kis – Nördliche Auffahrtsallee 23\, 80638 München\, www.robertkis.eu \nEintritt Frei!\nFindet bei jedem Wetter statt! \n  \nEbenfalls am 11. und 12. Oktober 2025 innerhalber der Kultüren 2025: \n13:00 – 14:00 Uhr – ZWINK\nEin Spaziergang vom Trafo – NymphenburgerStr. 171b 3. OG\, 80638 München bis Atelier Robert Kis – Nördliche Auffahrtsallee 23\, 80638 München \n15:00 – 15:30 Uhr – MÄRML\nim Pavillon vor Atelier Robert Kis – Nördliche Auffahrtsallee 23\, 80638 München \nMit BIG-ZWINK\, ZWINK und MÄRML erfindet Katrin Schafitel eigene Kunstfiguren für den öffentlichen und musealen Raum\, unterstützt von phantastischen Objekt-Kostümen\, die Kostümdesigner Robert Kis eigens für sie entwirft. Katrin Schafitel kreiert tänzerisch ungeahnte\, bezaubernde Momentkompositionen – Stoff-Mensch-Kombinationen. Eine Einladung an alle Anwesenden\, sich von diesen vielgestaltigen lebendigenWesen überraschen und in den Bann ziehen zu lassen… \nMehr zum Programm: https://www.kultueren.de/ \nEintritt Frei!\nFindet bei jedem Wetter statt!
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SUMMARY:Sarré Musikprojekte: PETER PAN - Das Familienmusical
DESCRIPTION:PETERN PAN – Das Familienmusical\nFr 10.10.2025 um 17.30 Uhr\, Wiederaufnahme Premiere \nSa 11.10.2025 um 17.00 Uhr\nSo 12.10.2025 um 11.00 Uhr und 16.00 Uhr\nWo: Carl-Orff-Saal\, FAT CAT München (ehem. Gasteig)\n\n\n\n\nEr kann fliegen\, sein Reich ist grenzenlos und voller spannender Abenteuer\, sein Charme unwiderstehlich:\nPeter Pan\, der Junge\, der nie erwachsen wird\, entführt seine Zuschauer nach Nimmerland\, in die faszinierende Welt der Elfen\, Meerjungfrauen\, Indianer und Piraten.\nIn der fantasievoll-romantischen Inszenierung von Opernregisseurin Julia Riegel kämpft er Seite an Seite mit Wendy\, ihren Brüdern und den verlorenen Kindern gegen den mächtigen Käptn Hook – eine aufregende\, spritzige Abenteuerfahrt für die ganze Familie. \nMitreißende Songs\, schillernde Kostüme und frische\, fetzige Choreografien sowie ein Bühnen-Video-Konzept\, das einen Raum voller Magie und Zauber schafft. Die jungen Darsteller der Sarré Musikakademie werden begleitet von einem Live-Orchester aus Musikern der Bayerischen Staatstheater unter der Leitung von Andreas Kowalewitz. \nEin schillerndes\, spannungsvolles und vergnügliches Bühnenabenteuer für Groß und Klein!
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\nbei den Kultüren – Kunst in Neuhausen 2025 \n50 Ärmel\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe: gelb! \nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. \nMittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick.\nEs reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan.\nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel  | Objekt-Kostüm: Robert Kis | Foto: Stephanie Wolfsteiner \n  \nWann:\nSamstag 11. Oktober 2025 | 15:00 – 15:30 Uhr\nSonntag 12. Oktober 2025 | 15:00 – 15:30 Uhr \nWo:\nim Pavillon vor Atelier Robert Kis – Nördliche Auffahrtsallee 23\, 80638 München\, www.robertkis.eu \nEintritt Frei!\nFindet bei jedem Wetter statt! \n  \nEbenfalls am 11. und 12. Oktober 2025 innerhalb der Kultüren: \n13:00 – 14:00 Uhr – ZWINK\nEin Spaziergang vom Trafo – NymphenburgerStr. 171b 3. OG\, 80638 München bis Atelier Robert Kis – Nördliche Auffahrtsallee 23\, 80638 München \n16:30 – 17:00 Uhr – BIG ZWINK\nAtelier Robert Kis – Nördliche Auffahrtsallee 23\, 80638 München \nMit BIG ZWINK\, ZWINK und MÄRML erfindet Katrin Schafitel eigene Kunstfiguren für den öffentlichen und musealen Raum\, unterstützt von phantastischen Objekt-Kostümen\, die Kostümdesigner Robert Kis eigens für sie entwirft. Katrin Schafitel kreiert tänzerisch ungeahnte\, bezaubernde Momentkompositionen – Stoff-Mensch-Kombinationen. Eine Einladung an alle Anwesenden\, sich von diesen vielgestaltigen lebendigenWesen überraschen und in den Bann ziehen zu lassen… \nMehr zum Programm: https://www.kultueren.de/ \nEintritt Frei!\nFindet bei jedem Wetter statt!
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: O.R.PHEUS FRAGMENTS - Sneak Peeks & Throwbacks (Exhibition)
DESCRIPTION:Photo: Copyright by Evelyn Hriberšek @ VG Bild-Kunst Bonn 2012-2025 | All rights reserved \nO.R.PHEUS FRAGMENTS ist eine Zeitreise in spekulative Zukünfte. Welches Neuland betreten wir durch das rasante Fortschreiten von Technologie? Welche Rolle spielt hierbei generative KI als grenzüberschreitendes Medium? Welche Science-Fiction-Szenarien werden „top-down“ durch das Silicon Valley zu unserer Realität? \nIm Rahmen von Kunst in Sendling entstehen innerhalb eines Ausstellungsparcours Reflexionsmomente zu trans- und posthumanistischen Visionen von Jugend\, Schönheit und Unsterblichkeit: Eine Einladung\, sich mit möglichen Folgen von technologischer Innovation kritisch auseinanderzusetzen und sich von „Produkten aus der Zukunft“ verführen zu lassen. \nO.R.PHEUS FRAGMENTS ist ein eigenständiges\, sich stetig weiterentwickelndes Format zwischen Vor- und Ausstellung. Die Werkreihe referiert auf das preisgekrönte Gesamtkunstwerk O.R.PHEUS\, mit dem die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek bereits 2012 Fragen um Dies- und Jenseits sowie um Selbst- und Fremdbestimmung vorwegnahm. \nAls eines der weltweit ersten immersiven XR-Environments vereinte O.R.PHEUS real begehbare Räume mit Augmented Reality und multisensorischem Erleben: Eine 1000m² große\, unterirdische 50er-Jahre-Klinik wurde interaktiv zum Leben erweckt\, Besucher*innen kreierten ihr individuelles Mixed Reality Erlebnis mit einem iPhone4. \n———————————————————————————————————————————————————————— \nO.R.PHEUS FRAGMENTS\nSneak Peeks & Throwbacks @ Kunst in Sendling \nZeitraum: 10.-12.10.2025  |  Eintritt: Frei\nÖffnungszeiten (Pausen nach Vorbehalt): Fr 18-22 Uhr | Sa 14-22 Uhr | So 12-18 Uhr \nOrte: St. Korbinian Kirche Sendling & Kidlerstraße 22\, 81371 München\nBarrierefreiheit: Durch Treppen und enge Räume nur bedingt barrierefrei. \nGefördert von und in Kooperation mit: Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Kunst in Sendling e.V. \n 
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