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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian: Teutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen
DESCRIPTION:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian\n\n\n\n\nTeutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWas\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. \n  \nTeutonistan ist ein interdisziplinäres Musik- und Theaterprojekt\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Im Zentrum stehen die Stimmen der sogenannten Gastarbeiter*innen und ihrer Nachfahren: Ihre Geschichten\, ihre Klänge\, ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit\, Sprache und Widerstand. In einem Spannungsfeld aus dokumentarischer Recherche\, Literatur\, Komposition und Performance entsteht eine vielschichtige Bühneninstallation\, die Erinnerung hör- und sichtbar macht. \n  \nInspiriert vom türkischen Romanklassiker »Die Haltlosen« von Oğuz Atay und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt »Songs of Gastarbeiter«\, verwebt Teutonistan historische Quellen\, Oral History\, filmische Elemente und Live-Musik zu einer szenischen Collage über Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus – damals wie heute. Es erzählt von der Ankunft in der Fremde\, über die sprachlichen Barrieren\, bis zur Gegenwart rassistischer Gewalt und rechter Ideologien. \n  \nTeutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitwirkende\n\n\n\n\nRegie & Video: Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text : Bülent Kullukcu | Musik: Bülent Kullukcu |Interviews: Karnik Gregorian | Mit: Anne-Isabelle Zils\, Bülent Kullukcu\, Karnik Gregorian\, Anton Kaun\, Josip Pavlov | Expert*innen: Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian | Theater: Galerie Kullukcu & Gregorian \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nFörder*innen\n\n\n\n\nKulturreferat der Landeshauptstadt München. \nIn Koopertion mit Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Diego Tortelli & Miria Wurm: Psycho
DESCRIPTION:Psycho betrachtet etwas scheinbar flüchtiges: den Atem. Meist unscheinbar funktioniert er täglich rund 25.000-mal selbsttätig\, um sich dabei stetig in unseren Körper einzuschreiben. Doch wie der Titel schon erahnen lässt\, setzt sich Psycho auch mit dem Gegenteiligem auseinander: dem\, was uns den Atem nimmt\, unseren Rhythmus blockiert und unser Selbst „fehlgeschaltet“ werden lässt. Psycho ist ein Zoom auf körperliche und innere Details mit Hilfe eines Tänzerkörpers\, der sich vor den Augen des Publikums durch unterschiedliche\, körperliche Erinnerungen und deren Muster bewegt. Emotional mitnehmend\, da dieser die eigenen Lebenserfahrungen in Form von tänzerischer Körperlichkeit widergespiegelt. \n29.5. | 20 Uhr\n30.5. | 20 Uhr\nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)
DESCRIPTION:Komödie von Adam Long\, Daniel Singer und Jess Winfield\n  \n„Ist es auch Wahnsinn\, hat es doch Methode!“ (aus: „Hamlet“) \n\nDrei Erz-Komödianten versuchen das Unfassbare: In gerade mal hundert Minuten wollen sie die Essenz von Shakespeares sämtlichen Werken vermitteln! \nMit wahnwitzigem Wagemut\, überbordender Phantasie und umwerfender Situationskomik stürzen sie sich in die tollkühne Achterbahnfahrt von den Komödien bis zu den Königsdramen. \nDabei lassen sie keine Gelegenheit zu Scherz\, Satire\, tieferer Bedeutung und britischem Humor aus und schonen weder sich\, noch das Publikum. \nVergessen Sie Ihre Schulweisheit und ziehen Sie sich im Hofspielhaus den echten Stoff rein! \nHier erfahren Sie endlich\, was Sie schon immer über Shakespeare\, Sex and Crime wissen wollten! \n\n\n\nMit: David Hang/Marina Granchette\, Leon Sandner & Christoph Theussl \nInszenierung: Georg Büttel \nRegieassistenz : Amelie Jenuwein \nTechnik: Veronika Eckbauer / Ash Lüdeke \nBühnenbild: Peter Schultze\nKostüme: Stefanie Lämmlein \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass eine Stunde vor Beginn.
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DESCRIPTION:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian\n\n\n\n\nTeutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWas\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. \n  \nTeutonistan ist ein interdisziplinäres Musik- und Theaterprojekt\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Im Zentrum stehen die Stimmen der sogenannten Gastarbeiter*innen und ihrer Nachfahren: Ihre Geschichten\, ihre Klänge\, ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit\, Sprache und Widerstand. In einem Spannungsfeld aus dokumentarischer Recherche\, Literatur\, Komposition und Performance entsteht eine vielschichtige Bühneninstallation\, die Erinnerung hör- und sichtbar macht. \n  \nInspiriert vom türkischen Romanklassiker »Die Haltlosen« von Oğuz Atay und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt »Songs of Gastarbeiter«\, verwebt Teutonistan historische Quellen\, Oral History\, filmische Elemente und Live-Musik zu einer szenischen Collage über Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus – damals wie heute. Es erzählt von der Ankunft in der Fremde\, über die sprachlichen Barrieren\, bis zur Gegenwart rassistischer Gewalt und rechter Ideologien. \n  \nTeutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitwirkende\n\n\n\n\nRegie & Video: Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text : Bülent Kullukcu | Musik: Bülent Kullukcu |Interviews: Karnik Gregorian | Mit: Anne-Isabelle Zils\, Bülent Kullukcu\, Karnik Gregorian\, Anton Kaun\, Josip Pavlov | Expert*innen: Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian | Theater: Galerie Kullukcu & Gregorian \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nFörder*innen\n\n\n\n\nKulturreferat der Landeshauptstadt München. \nIn Koopertion mit Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Theater Apropos: Nirgendwo geht’s so zu wie auf der Welt!
DESCRIPTION:Premiere: Do 4. Juni 2026\nweitere Vorstellungen: Fr 5.6. / Sa 6.6. / Mi 10.6. / Do 11.6. / Sa 13.6.2026 je 20 Uhr im TamS – Theater am Sozialamt\nEs spielen Barbara Altmann\, Kerstin Schultes\, Iana Baum\, Nobby\, Sean Patrick Miller\, Frederik Itzenplitz\, Julia Harig\, Aaron Lorenz\, Heinz Großer Livemusik Johann Hagerer\nMusik Simone Wagner\, Zoltan Sloboda\, Christian Baumgärtel \nEin schöner Tag\, neun abenteuerliche Gestalten treffen auf einen Zirkus mit einer Artistin\, die\, vielleicht\, ein ganzes Feuerwerk verschluckt.\nUnd da klopft‘s auch schon wieder. War das jetzt gestern oder heute im dritten Stock?\nAnscheinend ist‘s ein Teppich\, der bearbeitet wird.\nDie Expert:innen für das Absurde verharren auf einer Parkbank und entdecken einen Dampfer\, oder etwa nicht? Und läuft da nicht der Hund von Frau Basch über die Straße?\nIrmchens Schirmchen tanzt\, zwei clowneske Figuren treten auf und möchten sich unterhalten. Damen\, Leiterfabrikanten und Verwandlungskünstler:innen vergessen den Namen ihrer Nachbarin und suchen ihre Brillen. Aber sie hören niemals auf zu träumen. Leise\, schlurfende Schritte sind zu hören und ganz zart kommt aus dem Radio\, das Wunschkonzert. Der Vorhang fällt\, die Band spielt weiter. Und die Frage nach dem Glück\, die bleibt mal wieder offen. Ja es ist ein schöner Tag hier an diesem Ort der Rendezvous zwischen Wunsch und Wirklichkeit\, zwischen Sehnsucht und Hoffnung. \nNirgendwo geht’s so zu wie hier! \nTheater Apropos mixt in seiner neuen Produktion Texte von Karl Valentin bis Monty Phyton mit eigenen Einfällen und Musik der Apropos-Band. Eine Collage voller Charme\, Poesie\, Witz und auch Melancholie. \nDauer ca. 1 Stunde 20 Minuten ohne Pause\nEintritt 20 Euro\, ermäßigt 10 Euro \nReservierung via TamS\nunter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de \nBarrierefreier Zugang\nTamS – Theater am Sozialamt\nHaimhauserstrasse 13a\, 80802 München\, www.tamstheater.de \nWeitere Infos unter www.tamstheater.de und www.theater-apropos.de \noder auf Instagram @theater_apropos  \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e.V. mit dem Ziel gegründet\, einen Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigung zu schaffen\, an dem sie unter professioneller Leitung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. Unter der Leitung von Regisseur und Schauspieler Burchard Dabinnus entstand dieses Jahr die 14. Produktion des inklusiven Ensembles. \nHerzlichen Dank an Aktion Mensch\, Stiftung ANTENNE BAYERN hilft\, Landratsamt München\, Stiftung Soziales München\, SZ Gute Werke\, Bezirk Oberbayern\, Kulturstiftung Oberbayern und an die Gabriele-Lederle-Stiftung.
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Paul Marianne Furtwängler: Mariannes erstes Mal am Meer
DESCRIPTION:Mariannes erstes Mal am Meer\n\nEin Gespräch zwischen Trauer und Traum\nTheaterabend von Paul Marianne Furtwängler\nAls sich die junge trans Frau Ella in ihrem schönsten Kleid auf den Weg zu einem Fest macht\, wird sie in einem U-Bahnhof von einer Gruppe junger Männer zu Tode geprügelt. Ihre beste Freundin Marianne zieht sich in ihrer Trauer in eine einsame Hütte am Meer zurück und wendet sich\, auf der Suche nach Halt\,  an eine künstliche Intelligenz und an das Meer. \nWie leben wir weiter\, wenn jemand stirbt\, der uns getragen hat? Und was sagt es über unsere Zeit aus\, wenn eine KI unsere Trauer besser versteht als die Welt um uns herum? \nWas das Publikum als Theaterabend erlebt\, entsteht aus einem radikalen Selbstexperiment: Künstler*in Paul Marianne Furtwängler isoliert sich sieben Tage lang in einer Hütte am Meer und spricht ausschließlich mit einer KI. Daraus entsteht ein intimer Theaterabend über Trauer\, Queersein und die Suche nach Halt in einer Welt\, die diese Haltlosigkeit mitverursacht. \nDie No-Budget-Produktion bringt die Bühnenkünstlerin Paul Marianne Furtwängler erneut mit dem Choreografen Tomas Bünger zusammen. Nach ihrer ersten Zusammenarbeit setzen sie ihren generationsübergreifenden Dialog fort und schaffen Raum für queere Perspektiven auf der Bühne. Das Projekt entsteht als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die zunehmende Gewalt gegen trans Menschen und wird zu einem Ritual der Erinnerung an einen geliebten Menschen. \nTomas Bünger\, langjähriges Mitglied des Bremer Tanztheaters (u.a. mit Susanne Linke\, Urs Dietrich und Reinhild Hoffmann)\, arbeitet seit vielen Jahren international\, unter anderem in Bangladesch und Indien. Mit auf der Bühne steht die Schauspieler*in Moritz Bock als Ella. \nAlle Ticketeinnahmen fließen unmittelbar in die Finanzierung der Produktion. Unser Dank gilt allen Menschen\, die durch ihre Spenden die Umsetzung dieser Arbeit ermöglichen\, sowie der Alpine Fellowship Foundation für ihre Unterstützung. \nSpenden\, um die am Projekt beteiligten Personen fair bezahlen zu können\, sind auf gofundme herzlich willkommen. \n\nAutor*innenschaft\, Leitung Paul Marianne Furtwängler | Dramaturgie\, Mentorat Tom Bünger | Performance Moritz Bock\, Paul Marianne Furtwängler | Stimme KI Elena Marieke Gester | Szenografie Dario Droste | Kostüm ODEEH | Video Lilli Moors | Musik Basile Borkenhagen\, Johannes Furtwängler \n\n\n\nUnterstützt durch The Alpine Fellowship Foundation. \n\n\n\n\n\nInhaltlicher Hinweis: Verlust\, Trauer und Queerfeinliche Gewalt werden thematisiert.\nTermine: Fr\, 05.06. + Sa\, 06.06. | 19:00  \nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nBehindertenparkplatz vorhanden. Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet.
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in “Jazz&Politik im Pathos”\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video” oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Rationaltheater: Scene It!
DESCRIPTION:Einladung zum bunten Theaterabend von AcTUM e.V. & FRT e.V.\nEin Haus verschwindet\, ein Aufzug stürzt ab\, und Person C will endlich frei sein. \nErlebt eine Reihe unabhängiger Szenen voller Absurdität und Emotion – komplett geschrieben\, inszeniert und produziert von euren AcTUM-Freunden.\nKommt vorbei und lasst euch überraschen!\nPräsentiert von AcTUM e.V.\, unterstützt von Freunde Rationaltheater e.V.! \nIn englischer Sprache! \n\nA house goes missing\, an elevator plunges downward\, and Person C just wants to break free! \nAcTUM e.V. + Freunde des Rationaltheaters e.V. invites you to a colorful evening of theater featuring a variety of independent scenes. Written\, directed\, and produced by your AcTUM friends. \nProgram:\n\n“There was no House in New Orleans” – written and directed by Astrid-Maria Grün\n“Getting to the Core” – written and directed by Georgios Chatzikyriakou\n“Nina Returns” – from “The Seagull” by Anton Chekhov\, translated by Marian Fell\, directed by Yméra Salaün\n“Too Far” – written and directed by Alexandru M. Ulesan\n“Out of the Box” – written and directed by Alice Rudenko\n“The Case of Jane Doe” – written and directed by Anne-Amalia Böhm\n“The Last Vase” – written and directed by Christina Lederle\n“Whose Shit is it Anyways?” – written and directed by Sankalp Choudhuri\n“Pizza on a Thursday Night” – written and directed by Marlene Weber\n“Could you pass the olive oil?” – written and directed by Sophie Klemm\nBrought to you by AcTUM e.V.\, supported by “Freunde des Rationaltheaters” e.V.!
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SUMMARY:Theater Apropos: Nirgendwo geht’s so zu wie auf der Welt!
DESCRIPTION:Premiere: Do 4. Juni 2026\nweitere Vorstellungen: Fr 5.6. / Sa 6.6. / Mi 10.6. / Do 11.6. / Sa 13.6.2026 je 20 Uhr im TamS – Theater am Sozialamt\nEs spielen Barbara Altmann\, Kerstin Schultes\, Iana Baum\, Nobby\, Sean Patrick Miller\, Frederik Itzenplitz\, Julia Harig\, Aaron Lorenz\, Heinz Großer Livemusik Johann Hagerer\nMusik Simone Wagner\, Zoltan Sloboda\, Christian Baumgärtel \nEin schöner Tag\, neun abenteuerliche Gestalten treffen auf einen Zirkus mit einer Artistin\, die\, vielleicht\, ein ganzes Feuerwerk verschluckt.\nUnd da klopft‘s auch schon wieder. War das jetzt gestern oder heute im dritten Stock?\nAnscheinend ist‘s ein Teppich\, der bearbeitet wird.\nDie Expert:innen für das Absurde verharren auf einer Parkbank und entdecken einen Dampfer\, oder etwa nicht? Und läuft da nicht der Hund von Frau Basch über die Straße?\nIrmchens Schirmchen tanzt\, zwei clowneske Figuren treten auf und möchten sich unterhalten. Damen\, Leiterfabrikanten und Verwandlungskünstler:innen vergessen den Namen ihrer Nachbarin und suchen ihre Brillen. Aber sie hören niemals auf zu träumen. Leise\, schlurfende Schritte sind zu hören und ganz zart kommt aus dem Radio\, das Wunschkonzert. Der Vorhang fällt\, die Band spielt weiter. Und die Frage nach dem Glück\, die bleibt mal wieder offen. Ja es ist ein schöner Tag hier an diesem Ort der Rendezvous zwischen Wunsch und Wirklichkeit\, zwischen Sehnsucht und Hoffnung. \nNirgendwo geht’s so zu wie hier! \nTheater Apropos mixt in seiner neuen Produktion Texte von Karl Valentin bis Monty Phyton mit eigenen Einfällen und Musik der Apropos-Band. Eine Collage voller Charme\, Poesie\, Witz und auch Melancholie. \nDauer ca. 1 Stunde 20 Minuten ohne Pause\nEintritt 20 Euro\, ermäßigt 10 Euro \nReservierung via TamS\nunter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de \nBarrierefreier Zugang\nTamS – Theater am Sozialamt\nHaimhauserstrasse 13a\, 80802 München\, www.tamstheater.de \nWeitere Infos unter www.tamstheater.de und www.theater-apropos.de \noder auf Instagram @theater_apropos  \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e.V. mit dem Ziel gegründet\, einen Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigung zu schaffen\, an dem sie unter professioneller Leitung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. Unter der Leitung von Regisseur und Schauspieler Burchard Dabinnus entstand dieses Jahr die 14. Produktion des inklusiven Ensembles. \nHerzlichen Dank an Aktion Mensch\, Stiftung ANTENNE BAYERN hilft\, Landratsamt München\, Stiftung Soziales München\, SZ Gute Werke\, Bezirk Oberbayern\, Kulturstiftung Oberbayern und an die Gabriele-Lederle-Stiftung.
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SUMMARY:Athanor Akademie für Darstellende Kunst: Abschlussmonologe
DESCRIPTION:die Absolventinnen und Absolventen 2026  der Athanor Akademie für Darstellende Kunst\, Passau\nzu Gast bei uns im Theater! \nTermine:\n5. & 6. Juni 2026 | 20 Uhr \nNach dem großen Erfolg im letzten Jahr freuen wir uns sehr\, auch heuer die Athanor Akademie für Darstellende Kunst Passau wieder mit einem besonderen Abend bei uns zu Gast zu haben. Die diesjährigen Schauspielabsolventinnen und Absolventen präsentieren eine Auswahl ihre Abschlussmonologe – eine facettenreiche Auswahl aus klassischen bis zeitgenössischen Werken. Für Fachpublikum\, Theaterverantwortliche und natürlich alle sonstigen Theaterbegeisterte!\nEintritt frei\, Spenden erwünscht. \nmit\nHannes Kainz\, Hanno Dasenbrock\,  Jasmin Jantima Wojke\,  Josef Andreas Wallner\,  Julia Haas\,  Julia Jaskiola\,  Konstantia Meinzer\,  Lena-Maria Köhler\,  Maja Selina Luisa Reif\,  Marvin Steglich\,  Mio Wojtaszek\,  Philipp Jouaux \nGestaltung des Abends: Mirkus Hahn\nBegleitung der Monologe: Arno Kleinofen\, Sarah Schuchardt\, Florian von Hoermann\, Andrea Frohn\, Helmut Schwaiger Technische Einrichtung: Max Reitmayer \nAchtung!\nAus verlagsrechtlichen Gründen ist diese Veranstaltung nicht im freien Verkauf.\nDer Eintritt ist frei\, aber nur mit Anmeldung / Einladung möglich. Eine Einladung bekommt ihr per Mail zugeschickt\, wenn ihr euch über das Formular (Button) anmeldet. Es ist ganz einfach.\nIhr könnt aber auch gerne abends spontan kommen. Einlass ist 10 Minuten vor Beginn. \nDie jungen Talente der Athanor Akademie und wir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Paul Marianne Furtwängler: Mariannes erstes Mal am Meer
DESCRIPTION:Mariannes erstes Mal am Meer\n\nEin Gespräch zwischen Trauer und Traum\nTheaterabend von Paul Marianne Furtwängler\nAls sich die junge trans Frau Ella in ihrem schönsten Kleid auf den Weg zu einem Fest macht\, wird sie in einem U-Bahnhof von einer Gruppe junger Männer zu Tode geprügelt. Ihre beste Freundin Marianne zieht sich in ihrer Trauer in eine einsame Hütte am Meer zurück und wendet sich\, auf der Suche nach Halt\,  an eine künstliche Intelligenz und an das Meer. \nWie leben wir weiter\, wenn jemand stirbt\, der uns getragen hat? Und was sagt es über unsere Zeit aus\, wenn eine KI unsere Trauer besser versteht als die Welt um uns herum? \nWas das Publikum als Theaterabend erlebt\, entsteht aus einem radikalen Selbstexperiment: Künstler*in Paul Marianne Furtwängler isoliert sich sieben Tage lang in einer Hütte am Meer und spricht ausschließlich mit einer KI. Daraus entsteht ein intimer Theaterabend über Trauer\, Queersein und die Suche nach Halt in einer Welt\, die diese Haltlosigkeit mitverursacht. \nDie No-Budget-Produktion bringt die Bühnenkünstlerin Paul Marianne Furtwängler erneut mit dem Choreografen Tomas Bünger zusammen. Nach ihrer ersten Zusammenarbeit setzen sie ihren generationsübergreifenden Dialog fort und schaffen Raum für queere Perspektiven auf der Bühne. Das Projekt entsteht als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die zunehmende Gewalt gegen trans Menschen und wird zu einem Ritual der Erinnerung an einen geliebten Menschen. \nTomas Bünger\, langjähriges Mitglied des Bremer Tanztheaters (u.a. mit Susanne Linke\, Urs Dietrich und Reinhild Hoffmann)\, arbeitet seit vielen Jahren international\, unter anderem in Bangladesch und Indien. Mit auf der Bühne steht die Schauspieler*in Moritz Bock als Ella. \nAlle Ticketeinnahmen fließen unmittelbar in die Finanzierung der Produktion. Unser Dank gilt allen Menschen\, die durch ihre Spenden die Umsetzung dieser Arbeit ermöglichen\, sowie der Alpine Fellowship Foundation für ihre Unterstützung. \nSpenden\, um die am Projekt beteiligten Personen fair bezahlen zu können\, sind auf gofundme herzlich willkommen. \n\nAutor*innenschaft\, Leitung Paul Marianne Furtwängler | Dramaturgie\, Mentorat Tom Bünger | Performance Moritz Bock\, Paul Marianne Furtwängler | Stimme KI Elena Marieke Gester | Szenografie Dario Droste | Kostüm ODEEH | Video Lilli Moors | Musik Basile Borkenhagen\, Johannes Furtwängler \n\n\n\nUnterstützt durch The Alpine Fellowship Foundation. \n\n\n\n\n\nInhaltlicher Hinweis: Verlust\, Trauer und Queerfeinliche Gewalt werden thematisiert.\nTermine: Fr\, 05.06. + Sa\, 06.06. | 19:00  \nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nBehindertenparkplatz vorhanden. Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet.
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SUMMARY:Anna Opel: NOW! JUDITH MALINA UND DAS LVING THEATRE
DESCRIPTION:„NOW! Judith Malina und das Living Theatre“. Anlässlich Judith Malinas 100. Geburtstags recherchierte Anna Opel in New York\, Berlin und Süditalien. Aus Begegnungen mit Weggefährtinnen und -gefährten und Lektüre ihrer Tagebücher ist das eindrucksvolle Porträtder Anarchopazifistin entstanden. Ihre Botschaft ist hochaktuell. Azad Jafarians Essayfilm „Love & Politics“ (2011) gehört zum Materialfundus. Der stimmungsvolle Film zeigt die schon greise Künstlerin auf Theaterproben und in ihrem Alltag kurz nach dem plötzlichen Tod ihres zweiten Ehemanns Hanon Reznikov. „Love & Politics“ ist zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. \nAnna Opel lebt als Schriftstellerin\, Kulturjournalistin und Übersetzerin in Berlin. \nAzad Jafarian lebt als Drehbuchautor und Filmschaffender in Los Angeles.
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SUMMARY:Theater Apropos: Nirgendwo geht’s so zu wie auf der Welt!
DESCRIPTION:Premiere: Do 4. Juni 2026\nweitere Vorstellungen: Fr 5.6. / Sa 6.6. / Mi 10.6. / Do 11.6. / Sa 13.6.2026 je 20 Uhr im TamS – Theater am Sozialamt\nEs spielen Barbara Altmann\, Kerstin Schultes\, Iana Baum\, Nobby\, Sean Patrick Miller\, Frederik Itzenplitz\, Julia Harig\, Aaron Lorenz\, Heinz Großer Livemusik Johann Hagerer\nMusik Simone Wagner\, Zoltan Sloboda\, Christian Baumgärtel \nEin schöner Tag\, neun abenteuerliche Gestalten treffen auf einen Zirkus mit einer Artistin\, die\, vielleicht\, ein ganzes Feuerwerk verschluckt.\nUnd da klopft‘s auch schon wieder. War das jetzt gestern oder heute im dritten Stock?\nAnscheinend ist‘s ein Teppich\, der bearbeitet wird.\nDie Expert:innen für das Absurde verharren auf einer Parkbank und entdecken einen Dampfer\, oder etwa nicht? Und läuft da nicht der Hund von Frau Basch über die Straße?\nIrmchens Schirmchen tanzt\, zwei clowneske Figuren treten auf und möchten sich unterhalten. Damen\, Leiterfabrikanten und Verwandlungskünstler:innen vergessen den Namen ihrer Nachbarin und suchen ihre Brillen. Aber sie hören niemals auf zu träumen. Leise\, schlurfende Schritte sind zu hören und ganz zart kommt aus dem Radio\, das Wunschkonzert. Der Vorhang fällt\, die Band spielt weiter. Und die Frage nach dem Glück\, die bleibt mal wieder offen. Ja es ist ein schöner Tag hier an diesem Ort der Rendezvous zwischen Wunsch und Wirklichkeit\, zwischen Sehnsucht und Hoffnung. \nNirgendwo geht’s so zu wie hier! \nTheater Apropos mixt in seiner neuen Produktion Texte von Karl Valentin bis Monty Phyton mit eigenen Einfällen und Musik der Apropos-Band. Eine Collage voller Charme\, Poesie\, Witz und auch Melancholie. \nDauer ca. 1 Stunde 20 Minuten ohne Pause\nEintritt 20 Euro\, ermäßigt 10 Euro \nReservierung via TamS\nunter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de \nBarrierefreier Zugang\nTamS – Theater am Sozialamt\nHaimhauserstrasse 13a\, 80802 München\, www.tamstheater.de \nWeitere Infos unter www.tamstheater.de und www.theater-apropos.de \noder auf Instagram @theater_apropos  \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e.V. mit dem Ziel gegründet\, einen Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigung zu schaffen\, an dem sie unter professioneller Leitung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. Unter der Leitung von Regisseur und Schauspieler Burchard Dabinnus entstand dieses Jahr die 14. Produktion des inklusiven Ensembles. \nHerzlichen Dank an Aktion Mensch\, Stiftung ANTENNE BAYERN hilft\, Landratsamt München\, Stiftung Soziales München\, SZ Gute Werke\, Bezirk Oberbayern\, Kulturstiftung Oberbayern und an die Gabriele-Lederle-Stiftung.
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SUMMARY:Athanor Akademie für Darstellende Kunst: Abschlussmonologe
DESCRIPTION:die Absolventinnen und Absolventen 2026  der Athanor Akademie für Darstellende Kunst\, Passau\nzu Gast bei uns im Theater! \nTermine:\n5. & 6. Juni 2026 | 20 Uhr \nNach dem großen Erfolg im letzten Jahr freuen wir uns sehr\, auch heuer die Athanor Akademie für Darstellende Kunst Passau wieder mit einem besonderen Abend bei uns zu Gast zu haben. Die diesjährigen Schauspielabsolventinnen und Absolventen präsentieren eine Auswahl ihre Abschlussmonologe – eine facettenreiche Auswahl aus klassischen bis zeitgenössischen Werken. Für Fachpublikum\, Theaterverantwortliche und natürlich alle sonstigen Theaterbegeisterte!\nEintritt frei\, Spenden erwünscht. \nmit\nHannes Kainz\, Hanno Dasenbrock\,  Jasmin Jantima Wojke\,  Josef Andreas Wallner\,  Julia Haas\,  Julia Jaskiola\,  Konstantia Meinzer\,  Lena-Maria Köhler\,  Maja Selina Luisa Reif\,  Marvin Steglich\,  Mio Wojtaszek\,  Philipp Jouaux \nGestaltung des Abends: Mirkus Hahn\nBegleitung der Monologe: Arno Kleinofen\, Sarah Schuchardt\, Florian von Hoermann\, Andrea Frohn\, Helmut Schwaiger Technische Einrichtung: Max Reitmayer \nAchtung!\nAus verlagsrechtlichen Gründen ist diese Veranstaltung nicht im freien Verkauf.\nDer Eintritt ist frei\, aber nur mit Anmeldung / Einladung möglich. Eine Einladung bekommt ihr per Mail zugeschickt\, wenn ihr euch über das Formular (Button) anmeldet. Es ist ganz einfach.\nIhr könnt aber auch gerne abends spontan kommen. Einlass ist 10 Minuten vor Beginn. \nDie jungen Talente der Athanor Akademie und wir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:theater ... und so fort: "FALSCH" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen “richtig” und “falsch”? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Falsch" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen “richtig” und “falsch”? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:Rationaltheater: Scene It!
DESCRIPTION:Einladung zum bunten Theaterabend von AcTUM e.V. & FRT e.V.\nEin Haus verschwindet\, ein Aufzug stürzt ab\, und Person C will endlich frei sein. \nErlebt eine Reihe unabhängiger Szenen voller Absurdität und Emotion – komplett geschrieben\, inszeniert und produziert von euren AcTUM-Freunden.\nKommt vorbei und lasst euch überraschen!\nPräsentiert von AcTUM e.V.\, unterstützt von Freunde Rationaltheater e.V.! \nIn englischer Sprache! \n\nA house goes missing\, an elevator plunges downward\, and Person C just wants to break free! \nAcTUM e.V. + Freunde des Rationaltheaters e.V. invites you to a colorful evening of theater featuring a variety of independent scenes. Written\, directed\, and produced by your AcTUM friends. \nProgram:\n\n“There was no House in New Orleans” – written and directed by Astrid-Maria Grün\n“Getting to the Core” – written and directed by Georgios Chatzikyriakou\n“Nina Returns” – from “The Seagull” by Anton Chekhov\, translated by Marian Fell\, directed by Yméra Salaün\n“Too Far” – written and directed by Alexandru M. Ulesan\n“Out of the Box” – written and directed by Alice Rudenko\n“The Case of Jane Doe” – written and directed by Anne-Amalia Böhm\n“The Last Vase” – written and directed by Christina Lederle\n“Whose Shit is it Anyways?” – written and directed by Sankalp Choudhuri\n“Pizza on a Thursday Night” – written and directed by Marlene Weber\n“Could you pass the olive oil?” – written and directed by Sophie Klemm\nBrought to you by AcTUM e.V.\, supported by “Freunde des Rationaltheaters” e.V.!
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DESCRIPTION:Einladung zum bunten Theaterabend von AcTUM e.V. & FRT e.V.\nEin Haus verschwindet\, ein Aufzug stürzt ab\, und Person C will endlich frei sein. \nErlebt eine Reihe unabhängiger Szenen voller Absurdität und Emotion – komplett geschrieben\, inszeniert und produziert von euren AcTUM-Freunden.\nKommt vorbei und lasst euch überraschen!\nPräsentiert von AcTUM e.V.\, unterstützt von Freunde Rationaltheater e.V.! \nIn englischer Sprache! \n\nA house goes missing\, an elevator plunges downward\, and Person C just wants to break free! \nAcTUM e.V. + Freunde des Rationaltheaters e.V. invites you to a colorful evening of theater featuring a variety of independent scenes. Written\, directed\, and produced by your AcTUM friends. \nProgram:\n\n“There was no House in New Orleans” – written and directed by Astrid-Maria Grün\n“Getting to the Core” – written and directed by Georgios Chatzikyriakou\n“Nina Returns” – from “The Seagull” by Anton Chekhov\, translated by Marian Fell\, directed by Yméra Salaün\n“Too Far” – written and directed by Alexandru M. Ulesan\n“Out of the Box” – written and directed by Alice Rudenko\n“The Case of Jane Doe” – written and directed by Anne-Amalia Böhm\n“The Last Vase” – written and directed by Christina Lederle\n“Whose Shit is it Anyways?” – written and directed by Sankalp Choudhuri\n“Pizza on a Thursday Night” – written and directed by Marlene Weber\n“Could you pass the olive oil?” – written and directed by Sophie Klemm\nBrought to you by AcTUM e.V.\, supported by “Freunde des Rationaltheaters” e.V.!
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – “Muttertag” – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – “Tödliches Isarflimmern” – Einer geht baden\n10.08.2026 – “Kill Grill” – blutiges Steak\n14.09.2026 – “Wiesn-Wahnsinn” – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – “Blutige Buchmesse” – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – “Novemberblues” – Tödliche Herbst-Stimmung
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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