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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Beatles on Board
DESCRIPTION:Ein Crashical mit viel Musik\nHolen Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diese Reise in einem verrückten Flugzeug. Drei Stewardessen der Extraklasse begleiten Sie von München nach Liverpool. Es geht drunter und drüber\, Turbulenzen\, Druckabfälle und Liebesschwüre sind durchgesagt. HELP\, HELP\, HELP! Gott sei Dank sind die Beatles on Board und halten die Stimmung hoch. Man weiß nicht\, wo die Reise in diesen Zeiten wirklich hingeht. OH DARLING\, garantiert nachhaltig und ohne CO2 Ausstoß! \nJulia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl singen die schönsten Beatles Songs.\nRegie: Christiane Brammer & Veronika Eckbauer\nMusikarrangement: Stephan Reiser\nKostüm: Nele Bergmann\nAusstattung: Stefanie Lämmlein\nRegieassistenz: Kati Lanner
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SUMMARY:Nicola Kötterl: Tears and Squats for Cicero
DESCRIPTION:Die Tanzperformance „Tears and Squats for Cicero“ untersucht die politische Dimension von Emotion\, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. In der Verbindung von Tanz\, Videoprojektion und algorithmisch erzeugtem Bildmaterial entsteht eine Auseinandersetzung mit Körper-\, Menschen-und Gefühlsbildern im sportlichen Kontext\, in dem Bewegung\, Affekt und Bildproduktion aufeinander bezogen werden. \nKonzept &amp; Choreografie: Nicola Kötterl || Tanz: Eléonore Barbara Bovet\, Ida Schönamsgruber\, Leonie Stöckle || Video: Sofijan Biazzi\, Nicolas Hoffmann || Musik: Fabiola Wörter || Dramaturgische Beratung: Manon Haase || Produktion: Lara Schubert || Licht: Benjamin Schmidt || PR: Peter Sampel
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SUMMARY:SYNOPSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS
DESCRIPTION:Meta Theater präsentiert: SYNOPSIS\, zeitgenössischer Zirkus unter der Kuppel \nAuf dem Dorfplatz wird Ende September ein 14 m hoher Dom aufgebaut\, in dem 90 Zuschauer Platz finden\, um ein spannendes Programm zu erleben: Zwei Zirkusartisten\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. SYMBIOSIS ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, das Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater verbindet. Ab 8 Jahren. Rollstuhlgerecht. Ohne Sprache. \nSYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS / KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES\nAufführungen im Zirkus Dom am Dorfplatz\, 85665 Moosach bei Grafing\nSonntag 29.September 2025\, 18.00 Uhr\nFreitag 3.Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSamstag 4. Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSonntag 5.Oktober 2025\, 18.00 Uhr \nund ausserdem\, bei jedem Wetter:\nSa 4.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas und den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nSo 5.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas\, den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nTreff- und Endpunkt: Parkplatz Kirche Maria Altenburg \nMehr Infos und Ticket kaufen unter www.meta-theater.com
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SUMMARY:KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES: SYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS
DESCRIPTION:Meta Theater präsentiert: SYMBIOSIS\, zeitgenössischer Zirkus unter der Kuppel \nAuf dem Dorfplatz wird Ende September ein 14 m hoher Dom aufgebaut\, in dem 90 Zuschauer Platz finden\, um ein spannendes Programm zu erleben: Zwei Zirkusartisten\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. SYMBIOSIS ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, das Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater verbindet. Ab 8 Jahren. Rollstuhlgerecht. Ohne Sprache. \nSYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS / KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES\nAufführungen im Zirkus Dom am Dorfplatz\, 85665 Moosach bei Grafing\nSonntag 29.September 2025\, 18.00 Uhr\nFreitag 3.Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSamstag 4. Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSonntag 5.Oktober 2025\, 18.00 Uhr \nund ausserdem\, bei jedem Wetter:\nSa 4.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas und den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nSo 5.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas\, den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nTreff- und Endpunkt: Parkplatz Kirche Maria Altenburg \nMehr Infos und Ticket kaufen unter www.meta-theater.com
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SUMMARY:Pinay Colada: The DRAGademy #2 | Bitch get workin’
DESCRIPTION:The DRAGademy #2\nBitch get workin’\nHigh-Glam-Step-By-Step Workshop mit Pinay Colada\nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden Schritt für Schritt\, wie ein kompletter Dragqueen-High-Glam-Look entsteht. Gemeinsam mit Pinay Colada – professioneller Make-up Artistin und Dragqueen aus München – wird der gesamte Prozess genau erklärt und direkt praktisch umgesetzt. \nGestartet wird mit dem Browblocking\, also dem Abkleben der Augenbrauen – einer der wichtigsten Schritte für einen typischen Drag-Look. Danach folgt ein dramatisches Drag-Eye-Make-up\, gefolgt von einem kompletten Full-Face-High-Glam-Look inklusive Contouring\, Lashes und intensivem Glow. \nNeben den Make-up-Techniken steht auch der sichere und kreative Umgang mit Pinseln\, Schwämmen und Produkten im Fokus. Im Anschluss entwickelt jede Person unter Anleitung eine eigene Drag-Persona – mit individuellem Stil und persönlichem Ausdruck. \nZum Abschluss wird der gesamte Prozess in kleinen Vorher-Nachher-Videos festgehalten – ideal für Social Media oder als besondere Erinnerung an die eigene Drag-Transformation. \n\nThe DRAGademy ist eine 12teilige Workshop-Reihe. Sie wird kuratiert von PATHOS theater und Vicky Voyage: \nEine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, der Kunst und Extravaganza: Einsteiger*innen und erfahrene Performende werden durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und mehr begleitet. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase im Sommer ‘26. \nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen! \n\nÜber die Workshopleitung \nSeit 2018 steht Pinay Colada als Dragqueen auf der Bühne. 2019 hat sie ihre Ausbildung zur Make Up Artist (MUA) erfolgreich abgeschlossen. Sie hat drei Jahre Make-up & Hairstyling unterrichtet und ist seit 2023 selbstständig in den Bereichen Drag\, Make-up und Wigstyling tätig. Mit über 30 Workshops deutschlandweit bringt sie fundiertes Wissen und kreative Techniken auf verständliche Weise nahe. Pinay hat u.a. für internationale Kampagnen von Mercedes und BMW geschminkt sowie als Maskenbildnerin beim „Polizeiruf“ gearbeitet. \n\nTermin: So\, 05.10. | 10:00 – 16:00\nOrt: schwere reiter Studio\nDauer: 6 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € | 69 € | 89 € \nTicket Selbstversorger*in – 59 €: Teilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit: Pinsel\, Schwämme\, Puderquaste\, Spatel\, Wimpern + Kleber\, Augenbrauenbürste\, 99% Alkohol\, Haarlack\, Elmer’s Gluestick (Disappearing Purple)\, Fullcover Foundation\, Concealer\, Contourstick\, Settingpuder\, Rouge-/Contouringpalette\, Highlighter\, ggf. Bronzer\, bunte Lidschattenpalette + farbige Base\, Lippenprodukte (Liner\, Lippenstift\, Gloss)\, Kajal\, Eyeliner\, Setting- & Fixierspray (beides!)\, Schminkspiegel (ideal mit Licht) \nTicket Standard – 69 €: Teilnehmer*in bringt Pinsel & Spiegel selbst mit\, alles weitere (Makeup etc\,) wird gestellt. Puderquaste\, Schwämme und Wimpern dürfen behalten werden. \nTicket Rundum-Sorglos-Paket – 89 €: Teilnehmer:in bringt gar nichts mit\, alles Material (Makeup etc\,) wird gestellt. Puderquaste\, Schwämme und Wimpern dürfen behalten werden. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nIm Workshop kommen Produkte zum Einsatz\, die Hautreizungen verursachen können. Bei sehr empfindlicher Haut wird empfohlen\, vorsichtig zu sein oder eigene Produkte mitzubringen.\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\nschwere reiter studioWorkshop \n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Raphael Renter
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \n\nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \n\nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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DESCRIPTION:Meta Theater präsentiert: SYMBIOSIS\, zeitgenössischer Zirkus unter der Kuppel \nAuf dem Dorfplatz wird Ende September ein 14 m hoher Dom aufgebaut\, in dem 90 Zuschauer Platz finden\, um ein spannendes Programm zu erleben: Zwei Zirkusartisten\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. SYMBIOSIS ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, das Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater verbindet. Ab 8 Jahren. Rollstuhlgerecht. Ohne Sprache. \nSYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS / KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES\nAufführungen im Zirkus Dom am Dorfplatz\, 85665 Moosach bei Grafing\nSonntag 29.September 2025\, 18.00 Uhr\nFreitag 3.Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSamstag 4. Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSonntag 5.Oktober 2025\, 18.00 Uhr \nund ausserdem\, bei jedem Wetter:\nSa 4.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas und den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nSo 5.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas\, den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nTreff- und Endpunkt: Parkplatz Kirche Maria Altenburg \nMehr Infos und Ticket kaufen unter www.meta-theater.com
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DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Beatles on Board
DESCRIPTION:Ein Crashical mit viel Musik\nHolen Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diese Reise in einem verrückten Flugzeug. Drei Stewardessen der Extraklasse begleiten Sie von München nach Liverpool. Es geht drunter und drüber\, Turbulenzen\, Druckabfälle und Liebesschwüre sind durchgesagt. HELP\, HELP\, HELP! Gott sei Dank sind die Beatles on Board und halten die Stimmung hoch. Man weiß nicht\, wo die Reise in diesen Zeiten wirklich hingeht. OH DARLING\, garantiert nachhaltig und ohne CO2 Ausstoß! \nJulia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl singen die schönsten Beatles Songs.\nRegie: Christiane Brammer & Veronika Eckbauer\nMusikarrangement: Stephan Reiser\nKostüm: Nele Bergmann\nAusstattung: Stefanie Lämmlein\nRegieassistenz: Kati Lanner
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DESCRIPTION:Ein Crashical mit viel Musik\nHolen Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diese Reise in einem verrückten Flugzeug. Drei Stewardessen der Extraklasse begleiten Sie von München nach Liverpool. Es geht drunter und drüber\, Turbulenzen\, Druckabfälle und Liebesschwüre sind durchgesagt. HELP\, HELP\, HELP! Gott sei Dank sind die Beatles on Board und halten die Stimmung hoch. Man weiß nicht\, wo die Reise in diesen Zeiten wirklich hingeht. OH DARLING\, garantiert nachhaltig und ohne CO2 Ausstoß! \nJulia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl singen die schönsten Beatles Songs.\nRegie: Christiane Brammer & Veronika Eckbauer\nMusikarrangement: Stephan Reiser\nKostüm: Nele Bergmann\nAusstattung: Stefanie Lämmlein\nRegieassistenz: Kati Lanner
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SUMMARY:Nicola Kötterl: Tears and Squats for Cicero
DESCRIPTION:Die Tanzperformance „Tears and Squats for Cicero“ untersucht die politische Dimension von Emotion\, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. In der Verbindung von Tanz\, Videoprojektion und algorithmisch erzeugtem Bildmaterial entsteht eine Auseinandersetzung mit Körper-\, Menschen-und Gefühlsbildern im sportlichen Kontext\, in dem Bewegung\, Affekt und Bildproduktion aufeinander bezogen werden. \nKonzept &amp; Choreografie: Nicola Kötterl || Tanz: Eléonore Barbara Bovet\, Ida Schönamsgruber\, Leonie Stöckle || Video: Sofijan Biazzi\, Nicolas Hoffmann || Musik: Fabiola Wörter || Dramaturgische Beratung: Manon Haase || Produktion: Lara Schubert || Licht: Benjamin Schmidt || PR: Peter Sampel
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n“Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…” Mathias Hejny | Abendzeitung \n“… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…” Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n“Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…” Mathias Hejny | Abendzeitung \n“… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…” Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:Meta Theater präsentiert: SYMBIOSIS\, zeitgenössischer Zirkus unter der Kuppel \nAuf dem Dorfplatz wird Ende September ein 14 m hoher Dom aufgebaut\, in dem 90 Zuschauer Platz finden\, um ein spannendes Programm zu erleben: Zwei Zirkusartisten\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. SYMBIOSIS ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, das Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater verbindet. Ab 8 Jahren. Rollstuhlgerecht. Ohne Sprache. \nSYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS / KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES\nAufführungen im Zirkus Dom am Dorfplatz\, 85665 Moosach bei Grafing\nSonntag 29.September 2025\, 18.00 Uhr\nFreitag 3.Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSamstag 4. Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSonntag 5.Oktober 2025\, 18.00 Uhr \nund ausserdem\, bei jedem Wetter:\nSa 4.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas und den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nSo 5.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas\, den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nTreff- und Endpunkt: Parkplatz Kirche Maria Altenburg \nMehr Infos und Ticket kaufen unter www.meta-theater.com
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DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:Zentraltheater: Schtonk!
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. 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Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. 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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n“Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…” Mathias Hejny | Abendzeitung \n“… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…” Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/theater-viel-laerm-um-nichts-freuhoit-in-kraeaeaeh-winkel-2/2025-10-02/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:MOTHER TONGUE
DESCRIPTION:MOTHER TONGUE läd zu einer installativen Ausstellung mit Live-Performances und partizipativer Beteiligung ein\, die individuelle und kollektive Traumata erfahrbar macht. In fünf beweglichen Erfahrungsräumen werden Themen wie familiäre Prägung\, Kolonialismus\, Rassismus und Geschlechterrollen künstlerisch verhandelt. Die Besucher*innen bewegen sich frei im Raum und erleben performative Rituale\, die klassische Bühnensituationen auflösen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mitmachformate\, bei denen persönliche Reflexionen Raum finden. MOTHER TONGUE lädt besonders Menschen mit Migrationserfahrung\, feministischer Haltung und gesellschaftskritischem Interesse zum Austausch ein. \nDatum: 02.10. bis 04.10.2025\nUhrzeit: ab 19 Uhr ist Installation begehbar ab 20 Uhr Performance\nAufführungsort : \nZirka – Zentrum für interdisziplinäre Raum und Kulturarbeit\nDachauer Str. 110 c\n80636 München \nChoreographie & künstlerische Leitung: Kathrin Knöpfle\nKonzept & Rauminstallation: Clemens Collisi\nKostüm: Sheila Furlan\nProduktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro\nPR: Christiane Pfau\n\n\nTicketpreise:\nermäßigt 11€ \nNormalpreis: 15 € \nUnterstützer Preis: 20€ \n\n \n 
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SUMMARY:Teamtheater Salon: TockTock Café - Jugendtreff
DESCRIPTION:Das „TockTock-Café“ öffnet seine Türen für alle Interessierte – eine unverbindliche Oase der Kreativität. Poetry Slam\, Lesung\, Playlists\, ich sing/tanz/spiel Dir mal was vor\, die Entwicklung von Visionen\, Workshops\, Einblicke in die Arbeit von TockTock undundund. Jedes „TockTock-Café“ steht unter einem Motto. Das TockTock-Café wird veranstaltet von Mitgliedern des Jugendclubs TockTock.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/teamtheater-salon-tocktock-cafe-jugendtreff-2/2025-10-02/
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