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SUMMARY:KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES: SYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS
DESCRIPTION:Meta Theater präsentiert: SYMBIOSIS\, zeitgenössischer Zirkus unter der Kuppel \nAuf dem Dorfplatz wird Ende September ein 14 m hoher Dom aufgebaut\, in dem 90 Zuschauer Platz finden\, um ein spannendes Programm zu erleben: Zwei Zirkusartisten\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. SYMBIOSIS ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, das Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater verbindet. Ab 8 Jahren. Rollstuhlgerecht. Ohne Sprache. \nSYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS / KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES\nAufführungen im Zirkus Dom am Dorfplatz\, 85665 Moosach bei Grafing\nSonntag 29.September 2025\, 18.00 Uhr\nFreitag 3.Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSamstag 4. Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSonntag 5.Oktober 2025\, 18.00 Uhr \nund ausserdem\, bei jedem Wetter:\nSa 4.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas und den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nSo 5.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas\, den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nTreff- und Endpunkt: Parkplatz Kirche Maria Altenburg \nMehr Infos und Ticket kaufen unter www.meta-theater.com
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Ärmel\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Stephanie Wolfsteiner\, Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr \nWo: an unterschiedlichen Orten und Portalen im öffentlichen Raum in München: \nSa. 13.09.2025\, 17 Uhr | Sendlinger-Tor-Platz\nSo. 14.09.2025\, 17 Uhr | Karlsplatz\nDo. 18.09.2025\, 17 Uhr | Königsplatz\nFr.  19.09.2025\, 17 Uhr | Siegestor\nFr.  03.10.2025\, 17 Uhr | Odeonsplatz\nSa. 04.10.2025\, 17 Uhr | Isartor \nKostenfrei\, für ALLE zugänglich + findet bei jedem Wetter statt! \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel war mit MÄRML Gast von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:Zentraltheater: Schtonk!
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ‘s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ‘s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n“Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…” Mathias Hejny | Abendzeitung \n“… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…” Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:MOTHER TONGUE läd zu einer installativen Ausstellung mit Live-Performances und partizipativer Beteiligung ein\, die individuelle und kollektive Traumata erfahrbar macht. In fünf beweglichen Erfahrungsräumen werden Themen wie familiäre Prägung\, Kolonialismus\, Rassismus und Geschlechterrollen künstlerisch verhandelt. Die Besucher*innen bewegen sich frei im Raum und erleben performative Rituale\, die klassische Bühnensituationen auflösen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mitmachformate\, bei denen persönliche Reflexionen Raum finden. MOTHER TONGUE lädt besonders Menschen mit Migrationserfahrung\, feministischer Haltung und gesellschaftskritischem Interesse zum Austausch ein. \nDatum: 02.10. bis 04.10.2025\nUhrzeit: ab 19 Uhr ist Installation begehbar ab 20 Uhr Performance\nAufführungsort : \nZirka – Zentrum für interdisziplinäre Raum und Kulturarbeit\nDachauer Str. 110 c\n80636 München \nChoreographie & künstlerische Leitung: Kathrin Knöpfle\nKonzept & Rauminstallation: Clemens Collisi\nKostüm: Sheila Furlan\nProduktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro\nPR: Christiane Pfau\n\n\nTicketpreise:\nermäßigt 11€ \nNormalpreis: 15 € \nUnterstützer Preis: 20€ \n\n \n 
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SUMMARY:Teamtheater Salon: TockTock Café - Jugendtreff
DESCRIPTION:Das „TockTock-Café“ öffnet seine Türen für alle Interessierte – eine unverbindliche Oase der Kreativität. Poetry Slam\, Lesung\, Playlists\, ich sing/tanz/spiel Dir mal was vor\, die Entwicklung von Visionen\, Workshops\, Einblicke in die Arbeit von TockTock undundund. Jedes „TockTock-Café“ steht unter einem Motto. Das TockTock-Café wird veranstaltet von Mitgliedern des Jugendclubs TockTock.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:Zentraltheater: Schtonk!
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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SUMMARY:Spagat Theater: Meine Geschichte
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 01. Okt. 2025 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \n… keinen richtigen Beruf\, keine kluge Strategie\, keine rechte Beziehung. Und zu viele Zähne. \nDie Lebensabschnitts Abenteuer einer arg gebeutelten Lady mittleren Alters ( in ungewöhnlicher Version als Klappmaulpuppen-Hyänen-Dame)\, die sich nicht unterkriegen läßt: “Schwäche und Versagen haben Charisma\, eine Art Nacktheit\, die bezaubert”\nFrei nach Samuel Beckett: “… wieder versuchen\, wieder scheitern\, besser scheitern.”\nSind wir alle gleich oder doch verschieden? Was macht uns ähnlich? Eine Handpuppe kann immer alles zugleich sein: sie selbst\, die anderen. \nDie schottische Autorin Alison Louise Kennedy sagt über ihre Arbeit:\n“In der Phantasie kann ich üben\, wer ich als nächster sein will\, Dinge im Kopf formen\, die es noch nicht gibt\, eine Übung\, die unsichtbar und soziopathisch ist.”\n“Ich erzeuge Figuren und habe eine sehr starke Beziehung zu ihnen\, das ist wunderbar. \nMit: Andreas Neumann\nRegie und Bühne: Georg Podt\nLicht: Philipp Kolb
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SUMMARY:Vladimir Korkunov: wenn Klang und Licht erlöschen (Führung in DGS)
DESCRIPTION:wenn Klang und Licht erlöschen\nStimmen taubblinder Menschen\nMultimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov \nWas bleibt\, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese Ausstellung ist eine Einladung\, sich einer Welt zu nähern\, die wir meist nicht wahrnehmen – und Menschen zu begegnen\, deren Stimmen sonst kaum gehört werden. Vom 25.09. – 09.11.2025 zeigt das PATHOS theater die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-\, Braille- und Audioversionen\, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erfahren wir\, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.wennklangundlicht.de | Instagram: @wennklangundlichterloeschen \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. 90 min. vor den Abendvorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\nTermine im schwere reiter:\nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nDI 30.09.\, 17:00\nThe DRAGademy #1: Men get stuff done\nDrag King Basics Workshop mit Perry Stroika \nFr\, 03.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nSa\, 04.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nSo\, 05.10. | 10:00\nThe DRAGademy #2: Bitch get workin’\nHigh-Glam-Step-by-Step Workshop mit Pinay Colada \nSo\, 05.10. | 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nFr\, 10.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nSa\, 11.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nDi\, 14.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nAre there still things to say …?\nNeue Werke für das Münchner Flötentrio \nMi\, 15.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nClaude Debussy – Jean Barraqué: die subtile Revolution\nSolo Klavierkonzert mit Jean-Pierre Collot \nSa\, 18.10. | 16:00 – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nSo\, 19.10. | 16:00  – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nMo\, 20.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nDOK.fest goes schwere reiter\nDokumentarfilmreihe \nMi\, 22.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nGletscher/Glacier\nDas ensemble risonanza erranti präsentiert neue Werke von Peter Tilling und Tristan Murail \nDo 23.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBlaupause Scheuklappe. Ein Sittenbild von Gesche Piening\nHörspiel Pre-Listening \nFr\, 24.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nStummfilmkonzert: Blackmail\nder/gelbe/klang spielt die Filmmusik von Moritz Eggert zu Alfred Hitchcock \nSo\, 26.10. | 14:00–23:00 – Ausstellung während dieser Zeiten geöffnet\nMGNM Musikfest\nDas traditionelle\, musikalische Fest der Neuen Musik Szene \nMo\, 27.10. | ab 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nCORPUS.Live\nDie erste öffentliche Vorstellung von crps.ai \nDi\, 28.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nHear + Now\nDie MVHS-Gesprächsreihe beleuchtet Neue Musik \nDi\, 28.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nMit meinem Seidenkoffer reise ich in die Welt\nEin Liederabend mit Opera Opaque \nFr\, 31.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \nSa\, 01.11. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \n\n\n\nGefördert durch Aktion Mensch\, Antonie Zauner Stiftung\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur\, Heidehof Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Rotary Club München\, Samuel Koch und Freunde e.V.\, Stiftung für künstlerische Projekte – Christiane Blachetzki. \n          \n         \n© Foto: privat
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Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. 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Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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SUMMARY:Perry Stroika: The DRAGademy #1 | Men get stuff done
DESCRIPTION:The DRAGademy #1\nMen get stuff done\nDrag King Basics mit Perry Stroika\nIn diesem Workshop geht es um den Einstieg in die Welt der Drag Kings. Perry Stroika vermittelt die Grundlagen des Drag King Make-ups und lädt zum kreativen Ausprobieren ein. Der King of Camp & Contouring zeigt\, wie sich Anatomie und Stilisierung gezielt einsetzen lassen\, um einen individuellen Look zu kreieren. \nDie Teilnehmenden haben zusätzlich die Gelegenheit\, verschiedene Arten von Männlichkeit zu erforschen\, um eine King-Persona zu erschaffen und diese im Anschluss in einem passenden Outfit zu präsentieren. Darüber hinaus gibt Perry einen Einblick in die Geschichte der Herrenimitation\, räumt mit Klischees auf und fördert ein tieferes Verständnis für diese oft unterschätzte Kunstform. \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die King-Drag ausprobieren wollen oder sich genauer mit einem männlichen Drag-Makeup beschäftigen wollen. \n\nThe DRAGademy ist eine 12teilige Workshop-Reihe. Sie wird kuratiert von PATHOS theater und Vicky Voyage: \nEine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, der Kunst und Extravaganza: Einsteiger*innen und erfahrene Performende werden durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und mehr begleitet. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase im Sommer ‘26. \nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen! \n\nÜber die Workshopleitung \nPerry Stroika ist ein Münchner Drag King\, der sich ästhetisch irgendwo zwischen Camp und Camping bewegt und in seinen Performances die alberne Seite von Männlichkeit zelebriert. Mit einer Mischung aus Popkultur\, cleveren Unsinn und Badelatschen weiß Perry das Publikum zu unterhalten und ist immer für einen Sparwitz zu haben. \n\nTermin: Di\, 30.09. | 17:00 – 22:00\nOrt: schwere reiter Studio\nDauer: 5 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € | 79 € \nTicket Selbstversorger*in – 59 €: Teilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit (genauere Packliste folgt). Zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. \nTicket Standard – 79 €: Teilnehmer*in bringt Spiegel\, Foundation im eigenen Hautton und ein (Base) Outfit mit. Makeup (inkl. Pinsel)\, zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. Puderquaste und Schwämme dürfen behalten werden. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nIm Workshop kommen Produkte zum Einsatz\, die Hautreizungen verursachen können. Bei sehr empfindlicher Haut wird empfohlen\, vorsichtig zu sein oder eigene Produkte mitzubringen.\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: @glam.cam.chronicles
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DESCRIPTION:The DRAGademy #1\nMen get stuff done\nDrag King Basics mit Perry Stroika\nIn diesem Workshop geht es um den Einstieg in die Welt der Drag Kings. Perry Stroika vermittelt die Grundlagen des Drag King Make-ups und lädt zum kreativen Ausprobieren ein. Der King of Camp & Contouring zeigt\, wie sich Anatomie und Stilisierung gezielt einsetzen lassen\, um einen individuellen Look zu kreieren. \nDie Teilnehmenden haben zusätzlich die Gelegenheit\, verschiedene Arten von Männlichkeit zu erforschen\, um eine King-Persona zu erschaffen und diese im Anschluss in einem passenden Outfit zu präsentieren. Darüber hinaus gibt Perry einen Einblick in die Geschichte der Herrenimitation\, räumt mit Klischees auf und fördert ein tieferes Verständnis für diese oft unterschätzte Kunstform. \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die King-Drag ausprobieren wollen oder sich genauer mit einem männlichen Drag-Makeup beschäftigen wollen. \n\nThe DRAGademy ist eine 12teilige Workshop-Reihe. Sie wird kuratiert von PATHOS theater und Vicky Voyage: \nEine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, der Kunst und Extravaganza: Einsteiger*innen und erfahrene Performende werden durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und mehr begleitet. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase im Sommer ‘26. \nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen! \n\nÜber die Workshopleitung \nPerry Stroika ist ein Münchner Drag King\, der sich ästhetisch irgendwo zwischen Camp und Camping bewegt und in seinen Performances die alberne Seite von Männlichkeit zelebriert. Mit einer Mischung aus Popkultur\, cleveren Unsinn und Badelatschen weiß Perry das Publikum zu unterhalten und ist immer für einen Sparwitz zu haben. \n\nTermin: Di\, 30.09. | 17:00 – 22:00\nOrt: schwere reiter Studio\nDauer: 5 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € | 79 € \nTicket Selbstversorger*in – 59 €: Teilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit (genauere Packliste folgt). Zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. \nTicket Standard – 79 €: Teilnehmer*in bringt Spiegel\, Foundation im eigenen Hautton und ein (Base) Outfit mit. Makeup (inkl. Pinsel)\, zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. Puderquaste und Schwämme dürfen behalten werden. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nIm Workshop kommen Produkte zum Einsatz\, die Hautreizungen verursachen können. Bei sehr empfindlicher Haut wird empfohlen\, vorsichtig zu sein oder eigene Produkte mitzubringen.\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: @glam.cam.chronicles
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \n\nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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SUMMARY:SYNOPSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS
DESCRIPTION:Meta Theater präsentiert: SYNOPSIS\, zeitgenössischer Zirkus unter der Kuppel \nAuf dem Dorfplatz wird Ende September ein 14 m hoher Dom aufgebaut\, in dem 90 Zuschauer Platz finden\, um ein spannendes Programm zu erleben: Zwei Zirkusartisten\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. SYMBIOSIS ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, das Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater verbindet. Ab 8 Jahren. Rollstuhlgerecht. Ohne Sprache. \nSYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS / KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES\nAufführungen im Zirkus Dom am Dorfplatz\, 85665 Moosach bei Grafing\nSonntag 29.September 2025\, 18.00 Uhr\nFreitag 3.Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSamstag 4. Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSonntag 5.Oktober 2025\, 18.00 Uhr \nund ausserdem\, bei jedem Wetter:\nSa 4.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas und den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nSo 5.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas\, den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nTreff- und Endpunkt: Parkplatz Kirche Maria Altenburg \nMehr Infos und Ticket kaufen unter www.meta-theater.com
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:Initiative Ausstellungspark: Galaxie der Empathie
DESCRIPTION:Galaxie der Empathie\nEine Pflegeutopie\nPartizipatives Theater und Installation von Initiative Ausstellungspark\nWenn ich bis ans Ende aller Tage immer an Ihrer Seite sein könnte. Wenn ich Ihnen in jedem Moment vielleicht sagen könnte\, Sie sind nicht allein. Ich bin da. Und wenn ich Sie umarmen könnte\, jedes Mal. Und Ihnen sagen: Ich liebe Dich so sehr schön. Danke schön“ (Mireille Ntamwete) \nWie wäre ein Ort\, an dem wir gerne alt werden – ein Ort\, an dem Pflege nicht nur nötig\, sondern ein lebendiges Geben und Nehmen ist? Ein Raum\, in dem Nähe\, Respekt und Gemeinschaft wachsen\, in dem wir füreinander da sind\, ohne Angst und mit viel Menschlichkeit? Nach “The Ultimate Caregivers Playlist” ist das neueste Projekt von Initiative Ausstellungspark eine Einladung an diesen Ort. \n\nMit Judith Huber\, Angelika Krautzberger u.a. | Konzept und Umsetzung Initiative Ausstellungspark | Ausstattung Mirella Oestreicher | Künstlerische Produktionsleitung Lisa Risch\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nÜber das Team \nDas Community Theater “Initiative Ausstellungspark” bringt seit 2014 unterschiedlichste Akteur*innen in verschiedenen künstlerischen Formaten zusammen. An der Schnittstelle von Theater\, Musik und Bildender Kunst entstehen Projekte aus dem lustvollen Zusammenprall von theoretischer Fragestellung und performativem Materialexperiment. Im Rahmen der Dreijahres Förderung Kulturelle Bildung beschäftigt sich das Team mit dem Planeten Pflege. Zuletzt entwickelte es gemeinsam mit Pflegeschüler*innen und den Bewohner*innen eines Pflegeheims die Performance „The Ultimate Caregivers Playlist“\, die auch zum Rodeo Festival 2024 eingeladen war. \n\nTermine: Fr\, 26.09. + Sa\, 27.09. | 18:00 sowie So\, 28.09. | 16:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n. \n \n \n© Foto: Initiative Ausstellungspark
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DESCRIPTION:Galaxie der Empathie\nEine Pflegeutopie\nPartizipatives Theater und Installation von Initiative Ausstellungspark\nWenn ich bis ans Ende aller Tage immer an Ihrer Seite sein könnte. Wenn ich Ihnen in jedem Moment vielleicht sagen könnte\, Sie sind nicht allein. Ich bin da. Und wenn ich Sie umarmen könnte\, jedes Mal. Und Ihnen sagen: Ich liebe Dich so sehr schön. Danke schön“ (Mireille Ntamwete) \nWie wäre ein Ort\, an dem wir gerne alt werden – ein Ort\, an dem Pflege nicht nur nötig\, sondern ein lebendiges Geben und Nehmen ist? Ein Raum\, in dem Nähe\, Respekt und Gemeinschaft wachsen\, in dem wir füreinander da sind\, ohne Angst und mit viel Menschlichkeit? Nach “The Ultimate Caregivers Playlist” ist das neueste Projekt von Initiative Ausstellungspark eine Einladung an diesen Ort. \n\nMit Judith Huber\, Angelika Krautzberger u.a. | Konzept und Umsetzung Initiative Ausstellungspark | Ausstattung Mirella Oestreicher | Künstlerische Produktionsleitung Lisa Risch\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nÜber das Team \nDas Community Theater “Initiative Ausstellungspark” bringt seit 2014 unterschiedlichste Akteur*innen in verschiedenen künstlerischen Formaten zusammen. An der Schnittstelle von Theater\, Musik und Bildender Kunst entstehen Projekte aus dem lustvollen Zusammenprall von theoretischer Fragestellung und performativem Materialexperiment. Im Rahmen der Dreijahres Förderung Kulturelle Bildung beschäftigt sich das Team mit dem Planeten Pflege. Zuletzt entwickelte es gemeinsam mit Pflegeschüler*innen und den Bewohner*innen eines Pflegeheims die Performance „The Ultimate Caregivers Playlist“\, die auch zum Rodeo Festival 2024 eingeladen war. \n\nTermine: Fr\, 26.09. + Sa\, 27.09. | 18:00 sowie So\, 28.09. | 16:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n. \n \n \n© Foto: Malte Wandel
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Sommerkomödie von Michele Lowe\nMonat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spitzzüngig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den spannenden Wendungen dieser scharfzüngigen Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken. \n\n  \nMit Dominique Lorenz\, Natascha Heimes und Victoria Abelmann-Brockmann \n  \nRegie: Georg Büttel\nKostüme: Veronika Schmederer\nBühne: Thomas Bruner\nRegieassistenz: Anna Huber
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SUMMARY:THEATER_PERLACH: A Matz bist scho!
DESCRIPTION:Musiktheater nach Motiven von Ödön von Horváths »Kasimir und Karoline« \nPremiere am Mittwoch\, 17. September 2025 um 20:00 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 18.\, 26. und 27. September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \n 
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