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SUMMARY:Oliver Zahn: Crowd Control
DESCRIPTION:Um sich auf Proteste\, Aufruhr und Krawalle vorzubereiten\, führen Bereitschaftspolizeien weltweit aufwändig inszenierte Simulationen durch. Dabei übernehmen Polizist*innen nicht nur die Rolle der Einsatzkräfte\, sondern spielen unter Anleitung auch die der Protestierenden: Sie skandieren Parolen\, werfen Attrappen\, tragen Erkennungszeichen politischer Subkulturen – und werden selbst zum Ziel polizeilicher Maßnahmen. Ein Polizei-Theater\, das staatliche Strategien der Kontrolle\, Kategorisierung und Raumordnung erfahrbar macht. \nIn Crowd Control transponieren sieben Performer*innen diese eigentlich als „Verschlusssache“ geltenden polizeilichen Taktiken und Praxen der Verkörperung\, der Kategorisierung und der Probe in die Blackbox des Theaters: in eine vieldeutige Simulationsanordnung\, in der die Grenzen zwischen der Logik des Theaters und der Polizei verschwimmen. \n19.9. | 20 Uhr | Premiere\n20.9. | 20 Uhr
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SUMMARY:Caner Akdeniz: Protect Yourself
DESCRIPTION:Protect Yourself\nEin performativer Abend über Selbstschutz als Widerstand\nvon Caner Akdeniz & Team \n„Wer gegen Nazis kämpft\, kann sich auf den Staat nicht verlassen.“ – Esther Bejarano \n31 Jahre nach Solingen\, vier Jahre nach Hanau\, wenige Monate nach rechtsextremen Umsturzplänen: Protect Yourself ist ein persönlicher\, politischer und dringlicher Theaterabend über das Aufwachsen in einer Gesellschaft\, in der rassistische Gewalt zum Alltag gehört – und über die Frage\, wie man sich schützt\, wenn staatlicher Schutz fehlt. \nAusgehend von autobiografischen Erinnerungen – vom abgeklebten Nachnamen am Klingelschild bis zur Metallleiter im Kinderzimmer – entfaltet sich eine kollektive Erzählung antirassistischer Selbstverteidigung. Eine Geschichte\, die sich Unterstützung holt; auch dort\, wo sie nie vorgesehen war. Gemeinsam – und gegen eine feindlich trainierte künstliche Intelligenz – entsteht ein Abend über Anpassung und Angst\, über Widerstand\, Solidarität und die Stärke\, die aus Angst wächst. \n\nText\, Regie\, Raum Caner Akdeniz | Performance\, Text Sümeyra Yilmaz | Performance Sema Poyraz | Text\, Dramaturgie Destina Yildirim\, Demjan Duran | KI David Goldberg | Video\, Musik Jonas Friedlich | Kostüm\, Marketing Emir Medić | Produktionsleitung\, Assistenz Deniz Özbay \n\nTermine: Fr\, 19.09. + Sa\, 20.09. | 20:00 sowie So\, 21.09. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: Caner Akdeniz
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Soles \n „Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“  \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss.  Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \nMit Leon Sandner und Fritz Lordick\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele\n– Uraufführung – \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nDas inklusive THEATER et cetera\, hervorgegangen aus Theater Apropos\, stellt sein neues Musik- und Tanztheaterstück vor. Mit der eigens für das Ensemble komponierten Musik von Anton Prestele schlägt IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem inklusiven Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett “Ebenbild unserer Lebens” \nEs spielen\, singen und tanzen \nChristian Buse\, Rebecca Collins\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Florian Prestele\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Franka Zohner\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 € \nPremiere Donnerstag 11. September 2025\, 19:30 Uhr\nWeitere Vorstellungen Sa 13. / So 14. / Fr 19. / Sa 20. September 2025\njeweils 19:30 Uhr\nhttps://www.theater-etc.de/
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DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Spagat Theater: KidZ - das Spaß-Konzert für Kinder und Eltern
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 19. Sep. 2025 | 16:15\nWo: Spagat Theater\nEintritt: kostenlos\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn \nTrommeln\, Klatschen\, Singen – und dabei musikalisch um die Welt reisen! Das finnisch-ungarische Musikanten-Duo\, Tuija Komi und Csaba Gál lädt auf eine musikalische Reise durch verschiedene Länder\, mit Liedern aus aller Welt ein.\nEin Mitmachkonzert für Jung und Alt\, das Generationen und Kulturen verbindet. Musik\, die Freude bereitet und Lust macht\, die Vielfalt der Welt zu entdecken. \nGesang und Instrumente Tuija Komi\nGesang und Gitarre Csaba Gál
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Sommerkomödie von Michele Lowe\nMonat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spitzzüngig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den spannenden Wendungen dieser scharfzüngigen Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken. \n\n  \nMit Dominique Lorenz\, Natascha Heimes und Victoria Abelmann-Brockmann \n  \nRegie: Georg Büttel\nKostüme: Veronika Schmederer\nBühne: Thomas Bruner\nRegieassistenz: Anna Huber
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SUMMARY:THEATER_PERLACH: A Matz bist scho!
DESCRIPTION:Musiktheater nach Motiven von Ödön von Horváths »Kasimir und Karoline« \nPremiere am Mittwoch\, 17. September 2025 um 20:00 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 18.\, 26. und 27. September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \n 
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Soles \n „Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“  \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss.  Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \nMit Leon Sandner und Fritz Lordick\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nEin Gastspiel von Theater Plan B
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DESCRIPTION:von Benoît Soles \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \nMit Leon Sandner und Fritz Lordick\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Ärmel\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Stephanie Wolfsteiner\, Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr \nWo: an unterschiedlichen Orten und Portalen im öffentlichen Raum in München: \nSa. 13.09.2025\, 17 Uhr | Sendlinger-Tor-Platz\nSo. 14.09.2025\, 17 Uhr | Karlsplatz\nDo. 18.09.2025\, 17 Uhr | Königsplatz\nFr.  19.09.2025\, 17 Uhr | Siegestor\nFr.  03.10.2025\, 17 Uhr | Odeonsplatz\nSa. 04.10.2025\, 17 Uhr | Isartor \nKostenfrei\, für ALLE zugänglich + findet bei jedem Wetter statt! \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel war mit MÄRML Gast von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:THEATER_PERLACH: A Matz bist scho!
DESCRIPTION:Musiktheater nach Motiven von Ödön von Horváths »Kasimir und Karoline« \nPremiere am Mittwoch\, 17. September 2025 um 20:00 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 18.\, 26. und 27. September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \n 
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DESCRIPTION:Musiktheater nach Motiven von Ödön von Horváths »Kasimir und Karoline« \nPremiere am Mittwoch\, 17. September 2025 um 20:00 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 18.\, 26. und 27. September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. 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SUMMARY:Theater Mathilde Westend: DANKBARKEITEN
DESCRIPTION:DANKBARKEITEN nach dem Roman von Delphine de Vigan \n„Dankbarkeiten“ der französischen Bestsellerautorin Delphine de Vigan in der deutschsprachigen Erstaufführung im Theater Mathilde Westend. \nMichka\, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat\, muss feststellen\, dass sie nicht mehr allein leben kann. Ständig scheinen ihr wichtige Dinge abhanden zu kommen\, tatsächlich sind es die Worte\, die ihr verloren gehen. Die junge Marie um die sich Michka einst liebevoll kümmerte\, als sie ein Kind war\, bringt sie in einem Seniorenheim unter.\nDort lernt Michka den Logopäden Jerome kennen\, der sich auf den Spracherhalt von Senioren spezialisiert hat und versucht gemeinsam mit Michka ihre Aphasie zu verlangsamen. Doch Michka ist Realistin und weiß dass Sie dem Alter\, dem Verfall nicht trotzen kann. Umso wichtiger ist es ihr sich einen letzten Wunsch zu erfüllen: einem Ehepaar ihre Dankbarkeit auszudrücken\, das sie als junges Mädchen gerettet hat. \nDelphine de Vigan hat mit „Dankbarkeiten“ ein stilles\, ein zärtliches Kammerspiel geschrieben\, dicht und berührend. Es handelt vom Altern\, von Würde\, vom Erinnern und Vergessen\, dem Dialog zwischen den Generationen und natürlich von Dankbarkeit. Mit viel Gefühl\, einem außergewöhnlichen Gefühl für Sprache und der nötigen Prise Humor lässt Vigan uns die Geschichte von Michka\, Marie und Jerome miterleben. \nIn der Übersetzung von Doris Heinemann im DuMont Verlag\nBühnenfassung : Theresa Hanich\nEs spielen: Elisabeth Rass\, Florian Hackspiel\, Christina Matschoss\nsowie im Video Elke Heinrich\nRegie: Theresa Hanich\nMusik & Technik: Philipp Hanich\nKünstlerische Beratung: Julia Loibl\nDauer: ca. 100 Minuten ohne Pause \nFalls die Vorstellungen bereits ausverkauft sind: wir planen weitere Termine für April und Mai – melden Sie sich gerne zum Newsletter an: Mail mit Betreff Newsletter an theater@mathilde-westend.de \n»Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan\, Übersetzung: Doris Heinemann\, DuMont\, Köln\, 2020 Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippenTM\, Theater und Medien GbR\, Köln \nPressestimmen: \n“Berührend nahe\, weil Theresa Hanich als Marie und Florian Hackspiel als Jerome feinfühlig die emphatischen Satelliten um Michka spielen. Und weil Elisabeth Rass ihre Michka mit einer großen emotionalen Bandbreite ausstattet. Scharf ironisch kann Michka sein\, störrisch\, aber auch mädchenhaft leicht\, warmherzig\, zum Mitteilen verzweifelt. Dies alles direkt vor dem Publikum zu zeigen\, mit Blicken\, die oft ins Innere gehen\, ist wunderbar konzentriertes Schauspiel. (…) Wer große Emotionen auf den großen Bühnen vermisst\, bekommt sie hier\, im kleinsten Theater der Stadt. Danke dafür.“ Abendzeitung München \n“Theresa Hanich hat mit ihrer Crew auf 15 Quadratmeter ein feines\, kleines und präzises Kammerspiel gezaubert\, dessen Wirkung riesengroß ist und lange nachhallt.” Münchner Merkur \n“Mit der rührenden Interpretation des generationsübergreifenden Dramas beweist das kleine Team\, dass große Geschichten über Dankbarkeit\, Liebe und Verlust auch auf winziger Bühne funktionieren und berühren.” Süddeutsche Zeitung
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DESCRIPTION:DANKBARKEITEN nach dem Roman von Delphine de Vigan \n„Dankbarkeiten“ der französischen Bestsellerautorin Delphine de Vigan in der deutschsprachigen Erstaufführung im Theater Mathilde Westend. \nMichka\, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat\, muss feststellen\, dass sie nicht mehr allein leben kann. Ständig scheinen ihr wichtige Dinge abhanden zu kommen\, tatsächlich sind es die Worte\, die ihr verloren gehen. Die junge Marie um die sich Michka einst liebevoll kümmerte\, als sie ein Kind war\, bringt sie in einem Seniorenheim unter.\nDort lernt Michka den Logopäden Jerome kennen\, der sich auf den Spracherhalt von Senioren spezialisiert hat und versucht gemeinsam mit Michka ihre Aphasie zu verlangsamen. Doch Michka ist Realistin und weiß dass Sie dem Alter\, dem Verfall nicht trotzen kann. Umso wichtiger ist es ihr sich einen letzten Wunsch zu erfüllen: einem Ehepaar ihre Dankbarkeit auszudrücken\, das sie als junges Mädchen gerettet hat. \nDelphine de Vigan hat mit „Dankbarkeiten“ ein stilles\, ein zärtliches Kammerspiel geschrieben\, dicht und berührend. Es handelt vom Altern\, von Würde\, vom Erinnern und Vergessen\, dem Dialog zwischen den Generationen und natürlich von Dankbarkeit. Mit viel Gefühl\, einem außergewöhnlichen Gefühl für Sprache und der nötigen Prise Humor lässt Vigan uns die Geschichte von Michka\, Marie und Jerome miterleben. \nIn der Übersetzung von Doris Heinemann im DuMont Verlag\nBühnenfassung : Theresa Hanich\nEs spielen: Elisabeth Rass\, Florian Hackspiel\, Christina Matschoss\nsowie im Video Elke Heinrich\nRegie: Theresa Hanich\nMusik & Technik: Philipp Hanich\nKünstlerische Beratung: Julia Loibl\nDauer: ca. 100 Minuten ohne Pause \nFalls die Vorstellungen bereits ausverkauft sind: wir planen weitere Termine für April und Mai – melden Sie sich gerne zum Newsletter an: Mail mit Betreff Newsletter an theater@mathilde-westend.de \n»Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan\, Übersetzung: Doris Heinemann\, DuMont\, Köln\, 2020 Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippenTM\, Theater und Medien GbR\, Köln \nPressestimmen: \n“Berührend nahe\, weil Theresa Hanich als Marie und Florian Hackspiel als Jerome feinfühlig die emphatischen Satelliten um Michka spielen. Und weil Elisabeth Rass ihre Michka mit einer großen emotionalen Bandbreite ausstattet. Scharf ironisch kann Michka sein\, störrisch\, aber auch mädchenhaft leicht\, warmherzig\, zum Mitteilen verzweifelt. Dies alles direkt vor dem Publikum zu zeigen\, mit Blicken\, die oft ins Innere gehen\, ist wunderbar konzentriertes Schauspiel. (…) Wer große Emotionen auf den großen Bühnen vermisst\, bekommt sie hier\, im kleinsten Theater der Stadt. Danke dafür.“ Abendzeitung München \n“Theresa Hanich hat mit ihrer Crew auf 15 Quadratmeter ein feines\, kleines und präzises Kammerspiel gezaubert\, dessen Wirkung riesengroß ist und lange nachhallt.” Münchner Merkur \n“Mit der rührenden Interpretation des generationsübergreifenden Dramas beweist das kleine Team\, dass große Geschichten über Dankbarkeit\, Liebe und Verlust auch auf winziger Bühne funktionieren und berühren.” Süddeutsche Zeitung
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele\n– Uraufführung – \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nDas inklusive THEATER et cetera\, hervorgegangen aus Theater Apropos\, stellt sein neues Musik- und Tanztheaterstück vor. Mit der eigens für das Ensemble komponierten Musik von Anton Prestele schlägt IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem inklusiven Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett “Ebenbild unserer Lebens” \nEs spielen\, singen und tanzen \nChristian Buse\, Rebecca Collins\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Florian Prestele\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Franka Zohner\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 € \nPremiere Donnerstag 11. September 2025\, 19:30 Uhr\nWeitere Vorstellungen Sa 13. / So 14. / Fr 19. / Sa 20. September 2025\njeweils 19:30 Uhr\nhttps://www.theater-etc.de/
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele\n– Uraufführung – \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nDas inklusive THEATER et cetera\, hervorgegangen aus Theater Apropos\, stellt sein neues Musik- und Tanztheaterstück vor. Mit der eigens für das Ensemble komponierten Musik von Anton Prestele schlägt IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem inklusiven Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett “Ebenbild unserer Lebens” \nEs spielen\, singen und tanzen \nChristian Buse\, Rebecca Collins\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Florian Prestele\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Franka Zohner\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 € \nPremiere Donnerstag 11. September 2025\, 19:30 Uhr\nWeitere Vorstellungen Sa 13. / So 14. / Fr 19. / Sa 20. September 2025\njeweils 19:30 Uhr\nhttps://www.theater-etc.de/
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Ärmel\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Stephanie Wolfsteiner\, Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr \nWo: an unterschiedlichen Orten und Portalen im öffentlichen Raum in München: \nSa. 13.09.2025\, 17 Uhr | Sendlinger-Tor-Platz\nSo. 14.09.2025\, 17 Uhr | Karlsplatz\nDo. 18.09.2025\, 17 Uhr | Königsplatz\nFr.  19.09.2025\, 17 Uhr | Siegestor\nFr.  03.10.2025\, 17 Uhr | Odeonsplatz\nSa. 04.10.2025\, 17 Uhr | Isartor \nKostenfrei\, für ALLE zugänglich + findet bei jedem Wetter statt! \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel war mit MÄRML Gast von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:OPEN HOUSE: Fressen oder gefressen werden
DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nMusik & Tanztheaterstück von OPEN HOUSE \nHerzlich willkommen zur schmackofatzen Open House Castingshow. Alle leckeren Kandidat*innen haben saftige Performances vorbereitet\, mit welchen sie gegeneinander antreten werden. Was tun sie wohl alles\, um am Ende zu gewinnen? Lügen\, betrügen\, Schwächere ausnutzen\, drohen\, manipulieren? Was würdest DU alles tun\, um voran zu kommen? Isst du? Frisst du? Oder bist du der Snack\, der am Schluss auf dem Teller landet? \n\nVon und mit Sarah Susann Agethen\, Lee Balogh\, Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Bruno Golisano\, Enno Güvende\, Spüli Himmelreich\, Elmo Hüller\, Lea Krüger\, Sara Ladwig\, Cheyenne Macri\, Lila Meazza\, Stella Neuner\, Merritt Ocracy\, Luise Helene Otto\, Noah Thalia Schöller\, Anna Simeonidou\, Sarah Stoll\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Emilio Wannieck\, Alex Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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