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SUMMARY:OPEN HOUSE: Fressen oder gefressen werden
DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nInstallative Performance von OPEN HOUSE \nOPEN HOUSE hat offen Hunger. Dieses Mal isst es das PATHOS theater auf. Kein Plakat\, kein Buchstabe oder Logo überlebt. Kein PATHOS-Sticker bleibt kleben. Kein Flyer fliegt mehr herum. Kein klebrig handgelenkstreichelnder Einlass-Stempel mehr. Keine Storck Riesen. Keine fruchtig erfrischende Fritz Kola Spritz. Kein Mango Smash. Kein Tanzboden. Kein Soundregler zum Soundregeln vom Sound der von uns zerknischtwerdenden Säulen. Kein Lautsprecher. Beim Essen spricht man nicht! Kein HDMI-\, DMX- oder XLR-Kabel\, wir verschlingen sie wie Spaghetti Carbonara. Kein Profilscheinwerfer\, kein Fluter\, kein Blinder. Sie alle lassen unseren Magen von innen aufleuchten. Keine Gleisreste\, diese Tram fährt mit 200km/h. Endstation: unser Tummy. Keine Mehrfachsteckdosen (wir kauen sie mehrfach). Nichts bleibt. Alles verschwindet in unserem glitchenden\, für immer hungrigen\, kollektiven Rachen. PATHOS theater Geschmack. OPEN HOUSE\, open 2 eat. OPEN HOUSE on the hunt. Fressen oder gefressen werden. \n\nVon und mit Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Viktor Gorskiy\, Enno Güvende\, Elmo Hüller\, Pia Jocher\, Lee Kern\, Lea Krüger\, Cheyenne Macri\, Stella Neuner\, Merrit Ocracy\, Luise Helene Otto\, Amira Sarra Schoemann\, Noah Thalia Schöller\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Alexander Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nMusik & Tanztheaterstück von OPEN HOUSE \nHerzlich willkommen zur schmackofatzen Open House Castingshow. Alle leckeren Kandidat*innen haben saftige Performances vorbereitet\, mit welchen sie gegeneinander antreten werden. Was tun sie wohl alles\, um am Ende zu gewinnen? Lügen\, betrügen\, Schwächere ausnutzen\, drohen\, manipulieren? Was würdest DU alles tun\, um voran zu kommen? Isst du? Frisst du? Oder bist du der Snack\, der am Schluss auf dem Teller landet? \n\nVon und mit Sarah Susann Agethen\, Lee Balogh\, Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Bruno Golisano\, Enno Güvende\, Spüli Himmelreich\, Elmo Hüller\, Lea Krüger\, Sara Ladwig\, Cheyenne Macri\, Lila Meazza\, Stella Neuner\, Merritt Ocracy\, Luise Helene Otto\, Noah Thalia Schöller\, Anna Simeonidou\, Sarah Stoll\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Emilio Wannieck\, Alex Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Soles \n „Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“  \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss.  Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \nMit Leon Sandner und Fritz Lordick\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nEin Gastspiel von Theater Plan B
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DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nInstallative Performance von OPEN HOUSE \nOPEN HOUSE hat offen Hunger. Dieses Mal isst es das PATHOS theater auf. Kein Plakat\, kein Buchstabe oder Logo überlebt. Kein PATHOS-Sticker bleibt kleben. Kein Flyer fliegt mehr herum. Kein klebrig handgelenkstreichelnder Einlass-Stempel mehr. Keine Storck Riesen. Keine fruchtig erfrischende Fritz Kola Spritz. Kein Mango Smash. Kein Tanzboden. Kein Soundregler zum Soundregeln vom Sound der von uns zerknischtwerdenden Säulen. Kein Lautsprecher. Beim Essen spricht man nicht! Kein HDMI-\, DMX- oder XLR-Kabel\, wir verschlingen sie wie Spaghetti Carbonara. Kein Profilscheinwerfer\, kein Fluter\, kein Blinder. Sie alle lassen unseren Magen von innen aufleuchten. Keine Gleisreste\, diese Tram fährt mit 200km/h. Endstation: unser Tummy. Keine Mehrfachsteckdosen (wir kauen sie mehrfach). Nichts bleibt. Alles verschwindet in unserem glitchenden\, für immer hungrigen\, kollektiven Rachen. PATHOS theater Geschmack. OPEN HOUSE\, open 2 eat. OPEN HOUSE on the hunt. Fressen oder gefressen werden. \n\nVon und mit Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Viktor Gorskiy\, Enno Güvende\, Elmo Hüller\, Pia Jocher\, Lee Kern\, Lea Krüger\, Cheyenne Macri\, Stella Neuner\, Merrit Ocracy\, Luise Helene Otto\, Amira Sarra Schoemann\, Noah Thalia Schöller\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Alexander Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele\n– Uraufführung – \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nDas inklusive THEATER et cetera\, hervorgegangen aus Theater Apropos\, stellt sein neues Musik- und Tanztheaterstück vor. Mit der eigens für das Ensemble komponierten Musik von Anton Prestele schlägt IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem inklusiven Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett “Ebenbild unserer Lebens” \nEs spielen\, singen und tanzen \nChristian Buse\, Rebecca Collins\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Florian Prestele\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Franka Zohner\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 € \nPremiere Donnerstag 11. September 2025\, 19:30 Uhr\nWeitere Vorstellungen Sa 13. / So 14. / Fr 19. / Sa 20. September 2025\njeweils 19:30 Uhr\nhttps://www.theater-etc.de/
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele\n– Uraufführung – \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nDas inklusive THEATER et cetera\, hervorgegangen aus Theater Apropos\, stellt sein neues Musik- und Tanztheaterstück vor. Mit der eigens für das Ensemble komponierten Musik von Anton Prestele schlägt IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem inklusiven Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett “Ebenbild unserer Lebens” \nEs spielen\, singen und tanzen \nChristian Buse\, Rebecca Collins\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Florian Prestele\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Franka Zohner\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 € \nPremiere Donnerstag 11. September 2025\, 19:30 Uhr\nWeitere Vorstellungen Sa 13. / So 14. / Fr 19. / Sa 20. September 2025\njeweils 19:30 Uhr\nhttps://www.theater-etc.de/
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SUMMARY:Spagat Theater: Tetra Brass | Begegnungen - Ernesto
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 10. Sep. 2025 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€   19€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nImprovisation und Musik von Johannes Brahms mit Ernesto Molinari.\nTetra Brass schafft mit seiner Konzertreihe einen Raum\, um Musik in aktuelle Kontexte zu setzten: Ganz nah an der Musik sein\, unmittelbar bei den Musikern in den Klang eintauchen\, in Wohnzimmeratmosphäre gemeinsam Musik erleben! \nwww.tetrabrass.com \nLuca Ciché Trompete\nAljoscha Zierow Trompete\nChristian Traute Posaune\nJakob Grimm Bassposaune
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SUMMARY:undsofort: "DIE MONTAGSMÖRDER"
DESCRIPTION:Improvisierte Kriminalstücke\nDas Original.  Nur im ‘theater … und so fort’! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahrhaben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung
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SUMMARY:HIDALGO Street Art Song
DESCRIPTION:HIDALGO Street Art Song\nSa | 06. September 2025\n\n\n\n\nMEET & LIED\nWir laden dich ein zu kleinen\, feinen Lied-Dates in der ganzen Stadt. In rund 30 Mini-Konzerten kannst du unsere jungen Künstler*innen bei ihren Live-Auftritten treffen. Einen Tag lang wollen wir in Kontakt bringen: Musik und Menschen\, große Kunst sowie Plätze und Straßen\, unsere Musiker*innen – und dich. Dabei hörst du ein buntes Programm mit Liedern von großen Meistern bis hin zu heutigen Komponist*innen. An jeder Location treten bis zu vier Duos auf. Der Eintritt ist frei\, keine Anmeldung erforderlich. \nLocations & Zeiten\n\nBerg am Laim > Grüner Markt > 10:00 – 11:30\nObergiesing-Fasangarten > Giesinger Bahnhof > 10:30 – 12:00\nThalkirchen > Thalkirchener Platz > 11:45 – 13:15\nPasing > Pasinger Rathausplatz > 13:15 – 14:45\nNeuhausen > Cinque Panini Kiosk / Tram Neuhausen > 14:30 – 16:00\nMaxvorstadt > Josephsplatz > 16:00 – 17:30\nBogenhausen > Prinzregentenplatz > 17:15 – 18:45\nLehel > St. Anna Platz > 18:30 – 20:00\n\nRauf aufs Bike\nDu kannst auch mit dem Fahrrad von Mini-Konzert zu Mini-Konzert fahren. Wir stellen dafür eine Route zusammen. Mehr Infos und Maps dazu gibts auf der Website. \nLIED-DUOS\nAlba Valdivieso Passolas & Carlos Bujosa Salazar\nIra Blazejewska & Andrè Schwager\nClara Schneider & Raimundo Luco\nClara Regina Heupgen & Clara Isabella Siegle\nImola Lídia Máté & Sven-Sander Šestakov\nKatharina Bierweiler & Jyri Mishukov\nTheresa Szorek & Adele Thoma \n\n\n\n\n\n\nJURY Anne Keckeis\, Gregor A. Mayrhofer\, Toni Ming Geiger\nLOGISTIK Christian Buchberger\nPROJEKTLEITUNG Marie Fürste\, Julia Wimmer \n  \n\n\n\nSTREET ART SONG findet statt im Rahmen des HIDALGO Festivals 2025. In diesem Jahr steht es unter dem Motto “Close Contact”. Unsere Kernwoche mit weiteren Veranstaltungen ist im Oktober. Tickets gibt es unter www.hidalgofestival.de. \n\n\n\n\n\n\n \nDer HIDALGO verbindet paradoxe Welten zu intensiven\, rauschhaften Erlebnissen. Dafür kämpft das interdisziplinäre Team seit 2016 mit Leidenschaft und höchstem Anspruch. Klassische Musik versteht der HIDALGO als aktuelle Ausdrucksform. Dazu produziert er innovative Konzertformate und veranstaltet das jährliche HIDALGO Festival für junge Klassik. Er entwirft Video-Installationen\, beauftragt Sound-Design und konfrontiert romantische Dichtung mit moderner Lyrik. Erlaubt ist\, was sich zu etwas Größerem zusammenfügt. Wir reißen die Grenzen zwischen den Genres und Kunst-Gattungen ein. Zusammen mit jungen Top-Artists bringen wir klassische Musik auf höchstem Niveau an ungewöhnliche Orte. \nGrafik: MMW Studios
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SUMMARY:Gaetano Posterino: Intensive Ballet Summer Workshop
DESCRIPTION:Intensive Ballet Training and Choreo Lab with choreographer Gaetano Posterino.  \n1 – 6 September 2025 \n\n\n\nMunich International Ballet School e.K.\, Marsstr. 40\, 80335 Munich
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SUMMARY:Magdalena Reiter: Quartet
DESCRIPTION:Quartet ist eine poetische Choreografie über die sichtbaren und unsichtbaren Architekturen menschlicher Beziehungen. Zwischen einer Tänzerin\, einem Tänzer und zwei Live-Kameras entfaltet sich ein kinematografisches Erlebnis – die Kameras dokumentieren das Bühnengeschehen nicht nur\, sondern vergrößern\, heben hervor\, verzerren und fangen das ein\, was den Blicken sonst verborgen bleiben würde. Zwischen Nähe und Distanz\, Koexistenz und Entfremdung\, Lust und Gewalt formiert sich die performative Realität immer wieder neu. Spielerisch fordern die Tänzer*innen die Wahrnehmung des Publikums heraus und stellen individuelle Deutungsmuster infrage. \n11.8. | 20.30 Uhr
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DESCRIPTION:Quartet ist eine poetische Choreografie über die sichtbaren und unsichtbaren Architekturen menschlicher Beziehungen. Zwischen einer Tänzerin\, einem Tänzer und zwei Live-Kameras entfaltet sich ein kinematografisches Erlebnis – die Kameras dokumentieren das Bühnengeschehen nicht nur\, sondern vergrößern\, heben hervor\, verzerren und fangen das ein\, was den Blicken sonst verborgen bleiben würde. Zwischen Nähe und Distanz\, Koexistenz und Entfremdung\, Lust und Gewalt formiert sich die performative Realität immer wieder neu. Spielerisch fordern die Tänzer*innen die Wahrnehmung des Publikums heraus und stellen individuelle Deutungsmuster infrage. \n11.8. | 20.30 Uhr
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SUMMARY:Hannah Schillinger: field work
DESCRIPTION:Was verbindet körperliche Arbeit auf dem Feld mit zeitgenössischem Tanz? In ihrer neuen Produktion field work\, die im Rahmen der Tanzwerkstatt Europa ihre Uraufführung feiert\, geht die Choreografin Hannah Schillinger dieser Frage auf den Grund. Gemeinsam mit dem Performer Aaron Lang rückt sie die europäische Landwirtschaft ins Zentrum ihrer künstlerischen Recherche – und spürt dabei Parallelen auf: körperliche Arbeit\, Rhythmus\, Ritual\, Kooperation und soziale Prägungen. Mit einem queer-feministischen Blick auf alpenländische Kultur und Folklore bricht field work mit traditionellen Bildern\, hinterfragt Rollenklischees und lädt dazu ein\, kulturelles Erbe neu zu denken. \n6.8. | 20.30 Uhr | Premiere\n7.8. | 20.30 Uhr
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DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb:  Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story.  Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und  2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter. In der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de
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Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. 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Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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SUMMARY:undsofort: "DIE TÜR NEBENAN"\, Roger-Lacan
DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
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SUMMARY:Stephan Herwig: BREATHER
DESCRIPTION:Stephan Herwig erschafft zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit\, Rivalität und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im hier und jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig / stephanherwig.net \n(…) Es ist stimmig\, wie nah Herwig die Zuschauenden kommen lässt: so kann sich die sinnliche Erfahrung wirklich übertragen. Nähe ist generell die tragende Säule im Stück\, metaphorisch könnte einem Platons Mythos von den Kugelmenschen in den Sinn kommen. „BREATHER“ lässt an einer ehrlichen Aushandlung von Nähe und Distanz\, Einheit und Zweisamkeit teilhaben. (…)\nLeonie Stöckle\, tanznetz.de \nTRAILER \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Armin Smailovic \nUA: 16.1.2025\, schwere reiter München \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:Stephan Herwig: BREATHER
DESCRIPTION:Stephan Herwig erschafft zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit\, Rivalität und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im hier und jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig / stephanherwig.net \n(…) Es ist stimmig\, wie nah Herwig die Zuschauenden kommen lässt: so kann sich die sinnliche Erfahrung wirklich übertragen. Nähe ist generell die tragende Säule im Stück\, metaphorisch könnte einem Platons Mythos von den Kugelmenschen in den Sinn kommen. „BREATHER“ lässt an einer ehrlichen Aushandlung von Nähe und Distanz\, Einheit und Zweisamkeit teilhaben. (…)\nLeonie Stöckle\, tanznetz.de \nTRAILER \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Armin Smailovic \nUA: 16.1.2025\, schwere reiter München \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:undsofort: "DIE TÜR NEBENAN"\, Roger-Lacan
DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
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