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SUMMARY:Schnell Im Biss – eine Vampirparodie
DESCRIPTION:Once upon a time in Transsylvania: Die karrieresüchtige Sarah van Helsing versucht\, dem abgehalfterten Grafen Dracula sein berühmtes Schloss abspenstig zu machen. Doch drei blutdurstige Vampirdamen haben da noch ein Bisschen mitzureden … Weiter spielen eine Rolle: ein lüsternes Skelett\, eine buckelige Igor-Variante\, ein unfähiger Jonathan Harker\, der Boss einer bekannten Hamburger-Schmiede und der hesselnde Wirt vom „Goldene Knöllsche“.
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SUMMARY:theater VLUN | DAS NIE AUF DER BÜHNE  GETRAGENE KLEID
DESCRIPTION:(Mögliche) Geschichte eines Theaters\nvon Verena Richter \nZum 40jährigen unternimmt Co-Leiter Arno Friedrich zusammen mit der Münchner Autorin Verena Richter eine Recherche-Reise durch das Archiv des theater VIEL LÄRM UM NICHTS und macht daraus – Theater. Ein Stück\, in dem Relikte (w\,m\,d) zu Wort kommen und ihre (eventuell wahren) Geschichten erzählen. Bühne frei für: das nie auf der Bühne getragene Kleid\, das alte Lichtpult ohne Kontakt nach außen\, das alte Kabel das noch geht\, den Bodenbelag\, der noch geht\, aber nur rumliegt (aufgerollt)\, die kryptischen Technik-Notizen\, die Fototapete mit Blick auf den See\, die Steigbügelgemeinschaft und ihre Ausrüstung\, die zwei alten Scheinwerfer in Rente\, das viel zu schwere Stahlrohr und seine (ebenfalls viel zu schwere) Verwandtschaft\, die mystische Nebelmaschinenfamilie\, laute und leise CDs\, Kassetten\, Schallplatten\, Tonbänder\, und viele mehr! Kein Schwelgen in besseren Zeiten\, sondern die Geschichte eines Münchner Theaters und der Frage nach dem gegenwärtigen Wert von Kunst. Nicht verpassen… \nmit Denis Fink\, Olga Tomkowiak\, Verena Richter \nText Verena Richter Bühne & Kostüm Michele Lorenzini Licht & Technische\nEinrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Lisa Lou Paulsen\nKonzept\, Archivarbeit\, Recherche & Regie: Arno Friedrich\nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Stadt München
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:LANGE BUTOH NACHT / THE GREEN MAN / STEFAN MARIA MARB / INVISIBLE PEOPLE / ALISA BERGER
DESCRIPTION:Lange Butohnacht am 27.Juni 2026\, Beginn 21 Uhr im Meta Theater\nTHE GREEN MAN- Butohperformance mit Stefan Maria Marb und Nick Parkin\nINVISIBLE PEOPLE- ein Film über Butoh von Alisa Berger\n( Fotos Green Man\, Volker Derlath und Filmplakat) \nDie Lange Butohnacht zeigt die Performance The Green Man als Fortführung der intensiven Kollaboration des Butohkünstlers Stefan Maria Marb mit dem britischen Klangkünstler Nick Parkin\, der dieses Jahr als Residenzgast in der Villa Waldberta eingeladen ist. Zu Beginn der Performance interagieren der Tänzer und der Musiker direkt mit der Natur im Freien und bewegen sich dann sukzessive von dort mit dem Publikum in das Innere des Meta Theaters\, wo die Performance auch endet. Dem gemeinsamen Vorhaben wohnt das Konzept des „Spirit of Place“ inne\, welches von einer ursprünglichen Natur ausgeht und die atmosphärische Qualität der jeweilig unterschiedlichen Plätze in der betreffenden Landschaft berücksichtigt. Der Green Man wird in der alten europäischen Mythologie als ein Hüter des Waldes verstanden und darüber hinaus als ein Wächter des Tors zu einer anderen\, metaphysischen Welt\, welche sich im Geist der Landschaft manifestiert.\nIm Anschluss der Performance wird dann der künstlerisch besonders wertvolle Dokumentarfilm von Alisa Berger über den Butohtanz gezeigt. Der Film zeigt eindrucksvolle Porträts von Butoh-Meisterinnen und Performerinnen – darunter Yoshito Ōno\, Sohn des Butoh-Mitbegründers Kazuo Ōno\, der während der Dreharbeiten verstarb. „Der Film richtet den Blick auf das Verborgene“\, sagt Alisa Berger.\nDen Abend beschließt eine Diskussion der beteiligten Künstler mit dem Publikum.\nIn Kooperation mit dem Meta Theater\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München\,\nmehr Informationen unter: www.butoh-marb.de
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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SUMMARY:Spagat Theater: Kill You!
DESCRIPTION:Theaterstück zur Suchtprävention – Spielsucht (Zocken).\nNach der Erzählungen von Daniel Höra für die Bühne bearbeitet von René Rothe unter der Mitarbeit von Eric Jacob \n\nWann: Do\, 02. Jul. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt:8€ | 5€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \n“Was war schon dabei\, wenn ich ein bisschen spielte? Nur ein\, zwei Stunden. \nUm Sieben war ich ja sowieso verabredet.“ Tim ist ein ganz normaler Teenager. Er spielt Fußball\, chillt mit Kumpels\, zockt am Computer. Doch seit einigen Wochen verbringt er immer mehr Zeit mit seinem Lieblingsspiel CALL OF THE FORCE. Denn da ist einfach alles drin: Strategie\, Geballer\, Action\, Rätsel…\nEr sitzt nächtelang am Bildschirm\, beginnt sich abzuschotten\, hat langsam Schwierigkeiten\, Realität und Fantasie auseinanderzuhalten. Seine Freunde erreichen ihn nicht mehr. Seine Mutter ist überfordert. Und irgendwann stellt sich die Frage: Findet Tim überhaupt noch aus der virtuellen Welt zurück in die echte? \nIm Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch statt.\nGeeignet ab einem Alter von 13 Jahren (7. Klassenstufe)\nEine Produktion des projekttheater dresden e.V. in Kooperation mit Ensemble La Vie e.V. \nMit Annabel Bayer\, Alexander Mattheis\nRegie\, Ausstattung René Rothe\nVideo Julius Zimmermann\nDramaturgie Eric Jacob\nAufführungsrechte Bühnenverlag Weitendorf GmbH; Hamburg \n 
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LOCATION:Spagat Theater\, Bauhausplatz 3\, München\, 80807\, Germany
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Urte Gudian | SPUR-LOS
DESCRIPTION:ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis\nTanztheater von Urte Gudian \n“Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis!\nDoch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum\, den sie mit ihren Körpern vermessen.” (Donaukurier) \nDiesmal geht die Tanztheater Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen\, manche graben sich ein\, manche führen ins Nichts\, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein.\nEs entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch\, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen\, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten\, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind.\nAuch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen –\nheute spurlos verschwunden\, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.\nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause \nPerformerinnen:\nKarin Holz auf der Heide\, Marianne Schoeller\, Branka Schröder\, \nMartina Schröder\, Nina Seibt\, Martina Zöttl\nRegie\, Idee: Urte Gudian\nMusik\, Komposition und Livemusik: Urte Gudian und Markus Röder (live)
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SUMMARY:Schnell Im Biss – eine Vampirparodie
DESCRIPTION:Once upon a time in Transsylvania: Die karrieresüchtige Sarah van Helsing versucht\, dem abgehalfterten Grafen Dracula sein berühmtes Schloss abspenstig zu machen. Doch drei blutdurstige Vampirdamen haben da noch ein Bisschen mitzureden … Weiter spielen eine Rolle: ein lüsternes Skelett\, eine buckelige Igor-Variante\, ein unfähiger Jonathan Harker\, der Boss einer bekannten Hamburger-Schmiede und der hesselnde Wirt vom „Goldene Knöllsche“.
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SUMMARY:Urte Gudian | SPUR-LOS
DESCRIPTION:ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis\nTanztheater von Urte Gudian \n“Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis!\nDoch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum\, den sie mit ihren Körpern vermessen.” (Donaukurier) \nDiesmal geht die Tanztheater Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen\, manche graben sich ein\, manche führen ins Nichts\, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein.\nEs entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch\, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen\, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten\, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind.\nAuch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen –\nheute spurlos verschwunden\, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.\nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause \nPerformerinnen:\nKarin Holz auf der Heide\, Marianne Schoeller\, Branka Schröder\, \nMartina Schröder\, Nina Seibt\, Martina Zöttl\nRegie\, Idee: Urte Gudian\nMusik\, Komposition und Livemusik: Urte Gudian und Markus Röder (live)
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SUMMARY:Kollektiv Riess Neustadt: THIS TOMORROW
DESCRIPTION:Kollektiv Riess Neustadt\nTHIS TOMORROW\nEin choreografisches Konzert \nUraufführung: Freitag\, 3. Juli 2026\, 20:30\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Samstag\, 4. Juli\, 20:30 und Sonntag\, 5. Juli\, 18:00 \nDie Tanzperformance erforscht das emotionale und politische Gewicht der Zukunft\, nicht im Suchen nach Lösungen\,\nsondern über den intimen Akt des gemeinsamen Weitermachens\, durch bewegte Beharrlichkeit.\nDas Trio\, bestehend aus zwei Tänzer*innen und einem Musiker\, erkundet unterschiedliche Konstellationen von Individuum und Kollektiv – mit Sorgfalt\, Melancholie und Hochgefühl. Somatische Bewegungsrecherche trifft auf Klang. Digitale Sounds verweben sich mit der Lebendigkeit des Atems und die Wirkung der Schwerkraft auf die Körper wird in allen möglichen Amplituden ausgereizt. In einem installativen Gefüge aus Klang\, Körper und Klangkörper bewegen sich die Performer*innen pulsierend und stetig im Wandel durch Zyklen aus Aufbau und Zerfall. Was trägt uns jenseits von allgegenwärtiger kapitalistischer Verwertungslogik? Die Arbeit erkundet positive Entwürfe von möglicher Zukunft\, in Gemeinschaft\, als verletzliche Körper im fragilen\, offenen Raum des Jetzt.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Performance:\nFabian Riess und Tasha Hess-Neustadt in Zusammenarbeit mit:\nMusik und Performance: Nicolas Fehr\nBühnen- und Kostümbild: Lucy/Louis Caspar Schmitt\nLicht: Madison Pomarico\nOutside Eye: Stephan Herwig\nProduktionsleitung: Dominga Ortúzar\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Ashley Taylor \nEine Produktion von Riess Neustadt GbR. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nDie Recherche wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT)\naus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nIn Kooperation mit Tanztendenz München e.V.\, Seestadt Studios / Wien und Tanzhalle Wiesenburg / Berlin.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)
DESCRIPTION:Komödie von Adam Long\, Daniel Singer und Jess Winfield\n  \n„Ist es auch Wahnsinn\, hat es doch Methode!“ (aus: „Hamlet“) \n\nDrei Erz-Komödianten versuchen das Unfassbare: In gerade mal hundert Minuten wollen sie die Essenz von Shakespeares sämtlichen Werken vermitteln! \nMit wahnwitzigem Wagemut\, überbordender Phantasie und umwerfender Situationskomik stürzen sie sich in die tollkühne Achterbahnfahrt von den Komödien bis zu den Königsdramen. \nDabei lassen sie keine Gelegenheit zu Scherz\, Satire\, tieferer Bedeutung und britischem Humor aus und schonen weder sich\, noch das Publikum. \nVergessen Sie Ihre Schulweisheit und ziehen Sie sich im Hofspielhaus den echten Stoff rein! \nHier erfahren Sie endlich\, was Sie schon immer über Shakespeare\, Sex and Crime wissen wollten! \n\n\n\nMit: David Hang/Marina Granchette\, Leon Sandner & Christoph Theussl \nInszenierung: Georg Büttel \nRegieassistenz : Amelie Jenuwein \nTechnik: Veronika Eckbauer / Ash Lüdeke \nBühnenbild: Peter Schultze\nKostüme: Stefanie Lämmlein \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass eine Stunde vor Beginn.
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SUMMARY:Kollektiv Riess Neustadt: THIS TOMORROW
DESCRIPTION:Kollektiv Riess Neustadt\nTHIS TOMORROW\nEin choreografisches Konzert \nUraufführung: Freitag\, 3. Juli 2026\, 20:30\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Samstag\, 4. Juli\, 20:30 und Sonntag\, 5. Juli\, 18:00 \nDie Tanzperformance erforscht das emotionale und politische Gewicht der Zukunft\, nicht im Suchen nach Lösungen\,\nsondern über den intimen Akt des gemeinsamen Weitermachens\, durch bewegte Beharrlichkeit.\nDas Trio\, bestehend aus zwei Tänzer*innen und einem Musiker\, erkundet unterschiedliche Konstellationen von Individuum und Kollektiv – mit Sorgfalt\, Melancholie und Hochgefühl. Somatische Bewegungsrecherche trifft auf Klang. Digitale Sounds verweben sich mit der Lebendigkeit des Atems und die Wirkung der Schwerkraft auf die Körper wird in allen möglichen Amplituden ausgereizt. In einem installativen Gefüge aus Klang\, Körper und Klangkörper bewegen sich die Performer*innen pulsierend und stetig im Wandel durch Zyklen aus Aufbau und Zerfall. Was trägt uns jenseits von allgegenwärtiger kapitalistischer Verwertungslogik? Die Arbeit erkundet positive Entwürfe von möglicher Zukunft\, in Gemeinschaft\, als verletzliche Körper im fragilen\, offenen Raum des Jetzt.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Performance:\nFabian Riess und Tasha Hess-Neustadt in Zusammenarbeit mit:\nMusik und Performance: Nicolas Fehr\nBühnen- und Kostümbild: Lucy/Louis Caspar Schmitt\nLicht: Madison Pomarico\nOutside Eye: Stephan Herwig\nProduktionsleitung: Dominga Ortúzar\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Ashley Taylor \nEine Produktion von Riess Neustadt GbR. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nDie Recherche wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT)\naus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nIn Kooperation mit Tanztendenz München e.V.\, Seestadt Studios / Wien und Tanzhalle Wiesenburg / Berlin.
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DESCRIPTION:ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis\nTanztheater von Urte Gudian \n“Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis!\nDoch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum\, den sie mit ihren Körpern vermessen.” (Donaukurier) \nDiesmal geht die Tanztheater Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen\, manche graben sich ein\, manche führen ins Nichts\, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein.\nEs entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch\, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen\, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten\, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind.\nAuch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen –\nheute spurlos verschwunden\, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.\nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause \nPerformerinnen:\nKarin Holz auf der Heide\, Marianne Schoeller\, Branka Schröder\, \nMartina Schröder\, Nina Seibt\, Martina Zöttl\nRegie\, Idee: Urte Gudian\nMusik\, Komposition und Livemusik: Urte Gudian und Markus Röder (live)
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:Politisches Puppentheater - Omas gegen Rechts im Gespräch
DESCRIPTION:Die Puppenspielerinnen der Omas gegen Rechts greifen in kleinen Szenen mit ihren Figuren (vorwiegend Klappmaulpuppen) oder in Form eines Rap-Sprechgesangs relevante gesellschaftspolitische Themen auf. Sie berichten über Ideen und zeigen Möglichkeiten auf\, Puppen und Rap als Medium zu nutzen\, um politische Inhalte beim Engagement gegen Rechtsextremismus spielerisch und musikalisch darzustellen. Sie freuen sich auf einen lebhaften Austausch sowohl über das Thema als auch über die Methode und die Wirkungen dieser Ausdrucksformen. \nAnwesend sind fünf Akteurinnen der AG Puppenspiel der Omas gegen Rechts (Ortsgruppe München): Mechthild Hageböck-Rachinsky\, Ingeborg Herd-Dzierson\, Linda Hofmann\, Reinhilde Schuster\, Dorothea Wunderlin. \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe “Puppen – Plaudern – Ausprobieren” statt\, einem Veranstaltungsformat zwischen Workshop und Stammtisch\, Impulsvortrag und Praxisdemonstration für alle\, die sich für Figurentheater interessieren. \nOrt: Ignaz-Günther-Haus\, St.-Jakobs-Platz 20\, 80331 München\nWegbeschreibung: Am besten erreichen Sie das Ignaz-Günther-Haus vom Marienplatz oder dem Sendlinger Tor aus: Gehen Sie am Oberanger entlang zum St.-Jakobs-Platz. Dort finden Sie rechts zwischen Orag-Haus und der Jüdischen Gemeinde das schmale\, grüne Ignaz-Günther-Haus. Gehen Sie einfach durch die Holztüre hindurch und hoch in den ersten Stock\, wo wir Sie in Empfang nehmen.\nBitte beachten: Das Treffen findet im Gotischen Zimmer im ersten Stock (über kleine Rampe und mit Aufzug erreichbar) statt. Die nächste barrierefreie Toilette befindet sich beim Filmmuseum München bzw. Nash (am St.-Jakobs-Platz im Gebäude gegenüber).\nTickets: Nur online erhältlich!
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nMit Marina Granchette\, Christoph Theussl und Leon Sandner\nRegie: Georg Büttel \n  \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Die Kuh Carmen
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE – OHNE EINTRITT in der Alten Münze \nEin Muhsical von Dominik Wilgenbus für alle ab 4 Jahren \nWer gibt die leckerste Milch von ganz Andalusien? Die Kuh Carmen. Wer kennt die schönsten Ecken Spaniens? Der wilde Stier Muhstafa\, und am liebsten würde er sie Carmen sofort zeigen . Aber ihr Bauer hat andere Pläne und die führen alle drei in die große\, gefährliche Stadt Sevilla…Das kuhriose\, kuhnterbunte Abenteuer mit der Muhsik von Bizets weltbekannter Oper ist ein superkuhler Spaß für Publikuhm mit und ohne Hörner. Olé! \n  \nEin muhst see für alle ab 4 Jahren! \n\nVon: Dominik Wilgenbus \nMit: Anna Perwein\, Burkhard Kosche und Anton Roters \n  \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Franziska Reng\nKostüme: Uschi Haug
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Caffee\, Cantate & Co.
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nInszeniert von Dominik Wilgenbus und frisch aufgebrüht\, die Kantate „Schweigt stille\, plaudert nicht“ von Johann Sebastian Bach\, besser bekannt als die „Kaffeekantate“. Mit Anna -Magdalena Perwein\, Sopran\, Luca Gotti\, Tenor \, Torsten Frisch\, Bariton. Das Programm beginnt mit Bachs Kantate. Gönnen Sie sich in der Pause\, wie zu Zeiten von JSB\, Kaffee und selbstgemachten Kuchen\, bevor es in der zweiten Hälfte mit humorvollen Chansons\, Liedern und Schlagern rund um den Kaffee weitergeht. Begleitet von Stellario Fagone\, Klavier\, Anton Roters\, Geige\, Thomas Wollenweber\, Cello.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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