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SUMMARY:Magdalena Reiter: Quartet
DESCRIPTION:Quartet ist eine poetische Choreografie über die sichtbaren und unsichtbaren Architekturen menschlicher Beziehungen. Zwischen einer Tänzerin\, einem Tänzer und zwei Live-Kameras entfaltet sich ein kinematografisches Erlebnis – die Kameras dokumentieren das Bühnengeschehen nicht nur\, sondern vergrößern\, heben hervor\, verzerren und fangen das ein\, was den Blicken sonst verborgen bleiben würde. Zwischen Nähe und Distanz\, Koexistenz und Entfremdung\, Lust und Gewalt formiert sich die performative Realität immer wieder neu. Spielerisch fordern die Tänzer*innen die Wahrnehmung des Publikums heraus und stellen individuelle Deutungsmuster infrage. \n11.8. | 20.30 Uhr
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SUMMARY:undsofort: "DIE MONTAGSMÖRDER"
DESCRIPTION:Improvisierte Kriminalstücke\nDas Original.  Nur im ‘theater … und so fort’! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahrhaben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung
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SUMMARY:Hannah Schillinger: field work
DESCRIPTION:Was verbindet körperliche Arbeit auf dem Feld mit zeitgenössischem Tanz? In ihrer neuen Produktion field work\, die im Rahmen der Tanzwerkstatt Europa ihre Uraufführung feiert\, geht die Choreografin Hannah Schillinger dieser Frage auf den Grund. Gemeinsam mit dem Performer Aaron Lang rückt sie die europäische Landwirtschaft ins Zentrum ihrer künstlerischen Recherche – und spürt dabei Parallelen auf: körperliche Arbeit\, Rhythmus\, Ritual\, Kooperation und soziale Prägungen. Mit einem queer-feministischen Blick auf alpenländische Kultur und Folklore bricht field work mit traditionellen Bildern\, hinterfragt Rollenklischees und lädt dazu ein\, kulturelles Erbe neu zu denken. \n6.8. | 20.30 Uhr | Premiere\n7.8. | 20.30 Uhr
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SUMMARY:Zentraltheater: Schtonk!
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb:  Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story.  Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und  2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter. In der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de
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Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story.  Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. 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Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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SUMMARY:Hannah Schillinger: field work
DESCRIPTION:Was verbindet körperliche Arbeit auf dem Feld mit zeitgenössischem Tanz? In ihrer neuen Produktion field work\, die im Rahmen der Tanzwerkstatt Europa ihre Uraufführung feiert\, geht die Choreografin Hannah Schillinger dieser Frage auf den Grund. Gemeinsam mit dem Performer Aaron Lang rückt sie die europäische Landwirtschaft ins Zentrum ihrer künstlerischen Recherche – und spürt dabei Parallelen auf: körperliche Arbeit\, Rhythmus\, Ritual\, Kooperation und soziale Prägungen. Mit einem queer-feministischen Blick auf alpenländische Kultur und Folklore bricht field work mit traditionellen Bildern\, hinterfragt Rollenklischees und lädt dazu ein\, kulturelles Erbe neu zu denken. \n6.8. | 20.30 Uhr | Premiere\n7.8. | 20.30 Uhr
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DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
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SUMMARY:Stephan Herwig: BREATHER
DESCRIPTION:Stephan Herwig erschafft zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit\, Rivalität und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im hier und jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig / stephanherwig.net \n(…) Es ist stimmig\, wie nah Herwig die Zuschauenden kommen lässt: so kann sich die sinnliche Erfahrung wirklich übertragen. Nähe ist generell die tragende Säule im Stück\, metaphorisch könnte einem Platons Mythos von den Kugelmenschen in den Sinn kommen. „BREATHER“ lässt an einer ehrlichen Aushandlung von Nähe und Distanz\, Einheit und Zweisamkeit teilhaben. (…)\nLeonie Stöckle\, tanznetz.de \nTRAILER \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Armin Smailovic \nUA: 16.1.2025\, schwere reiter München \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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DESCRIPTION:Stephan Herwig erschafft zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit\, Rivalität und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im hier und jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig / stephanherwig.net \n(…) Es ist stimmig\, wie nah Herwig die Zuschauenden kommen lässt: so kann sich die sinnliche Erfahrung wirklich übertragen. Nähe ist generell die tragende Säule im Stück\, metaphorisch könnte einem Platons Mythos von den Kugelmenschen in den Sinn kommen. „BREATHER“ lässt an einer ehrlichen Aushandlung von Nähe und Distanz\, Einheit und Zweisamkeit teilhaben. (…)\nLeonie Stöckle\, tanznetz.de \nTRAILER \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Armin Smailovic \nUA: 16.1.2025\, schwere reiter München \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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DESCRIPTION:Stephan Herwig erschafft zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit\, Rivalität und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im hier und jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig / stephanherwig.net \n(…) Es ist stimmig\, wie nah Herwig die Zuschauenden kommen lässt: so kann sich die sinnliche Erfahrung wirklich übertragen. Nähe ist generell die tragende Säule im Stück\, metaphorisch könnte einem Platons Mythos von den Kugelmenschen in den Sinn kommen. „BREATHER“ lässt an einer ehrlichen Aushandlung von Nähe und Distanz\, Einheit und Zweisamkeit teilhaben. (…)\nLeonie Stöckle\, tanznetz.de \nTRAILER \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Armin Smailovic \nUA: 16.1.2025\, schwere reiter München \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:undsofort: "DIE TÜR NEBENAN"\, Roger-Lacan
DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Sommerkomödie von Michele Lowe\nMonat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spitzzüngig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den spannenden Wendungen dieser scharfzüngigen Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken. \n\n  \nMit Dominique Lorenz\, Natascha Heimes und Victoria Abelmann-Brockmann \n  \nRegie: Georg Büttel\nKostüme: Veronika Schmederer\nBühne: Thomas Bruner\nRegieassistenz: Anna Huber
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SUMMARY:A Man to Lean On: Texas Cowboy Songs
DESCRIPTION:Er kommt aus Texas. Er trägt Stiefel\, Gitarre und Geschichten aus einer anderen Welt. Randy ist Cowboy\, Country-Sänger und – vielleicht auch ein bisschen Prophet. Randy erzählt von Freiheit\, Mut\, Familie und Glauben. Von einem Leben im Sattel\, in dem ein Mann weiß\, was zu tun ist\, wenn’s drauf ankommt. Er singt von unerfüllter Liebe und brennender Loyalität. Von verlorenen Vätern und unbesiegbaren Müttern. Seine Songs sind rau und ehrlich\, seine Monologe direkt und entwaffnend. Und etwas daran zieht uns in seinen Bann. \nA MAN TO LEAN ON ist eine Einladung zur Ambivalenz. Wer ist dieser Mann\, dessen Ansichten uns provozieren – und den wir dennoch irgendwie begehrenswert finden? Was macht seine Welt\, seine Art zu sprechen\, zu handeln\, so anziehend – trotz\, oder gerade wegen der Reibung mit unseren eigenen pazifistischen\, feministischen oder urbanen Überzeugungen? \nWährend Randy singt\, flirtet\, doziert und schützt\, beginnt etwas zu arbeiten in uns. Der Abend wagt eine Reise in ein inneres Gelände\, wo Projektion\, Widerspruch und Sehnsucht aufeinandertreffen. \nEin musikalischer Abend zwischen Konzert\, Theater und Stand-Up der Amerikanisch-Schweizerischen Performerin Lucy Wirth mit dem Münchner Musiker Tobias Weber – mit viel texanischem Englisch und ein bisschen gebrochenem Deutsch. \nFoto: ©Victoria Dietrich
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DESCRIPTION:Er kommt aus Texas. Er trägt Stiefel\, Gitarre und Geschichten aus einer anderen Welt. Randy ist Cowboy\, Country-Sänger und – vielleicht auch ein bisschen Prophet. Randy erzählt von Freiheit\, Mut\, Familie und Glauben. Von einem Leben im Sattel\, in dem ein Mann weiß\, was zu tun ist\, wenn’s drauf ankommt. Er singt von unerfüllter Liebe und brennender Loyalität. Von verlorenen Vätern und unbesiegbaren Müttern. Seine Songs sind rau und ehrlich\, seine Monologe direkt und entwaffnend. Und etwas daran zieht uns in seinen Bann. \nA MAN TO LEAN ON ist eine Einladung zur Ambivalenz. Wer ist dieser Mann\, dessen Ansichten uns provozieren – und den wir dennoch irgendwie begehrenswert finden? Was macht seine Welt\, seine Art zu sprechen\, zu handeln\, so anziehend – trotz\, oder gerade wegen der Reibung mit unseren eigenen pazifistischen\, feministischen oder urbanen Überzeugungen? \nWährend Randy singt\, flirtet\, doziert und schützt\, beginnt etwas zu arbeiten in uns. Der Abend wagt eine Reise in ein inneres Gelände\, wo Projektion\, Widerspruch und Sehnsucht aufeinandertreffen. \nEin musikalischer Abend zwischen Konzert\, Theater und Stand-Up der Amerikanisch-Schweizerischen Performerin Lucy Wirth mit dem Münchner Musiker Tobias Weber – mit viel texanischem Englisch und ein bisschen gebrochenem Deutsch. \nFoto: ©Victoria Dietrich
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SUMMARY:IMAL-Musiktheater: Versucht!
DESCRIPTION:Versucht! \nAlle zwei Jahre lädt das IMAL-Musiktheater zu einem neuen\, selbst-produzierten Musiktheater ein. Das Besondere: Alles stammt von den jungen Darstellenden selbst – ob Songtexte\, Musik\, Handlung\, Text oder Choreographien. Zusammen mit professionellen Kunstschaffenden – den Dozierenden- wird ein neues Werk geschaffen\, welches nun seine Aufführung findet. \n________________________________________________________________________________________________________________________________ \n„Ich habe meinen Verstand verloren. Ist das hier nicht das Fundbüro?“ \nMias Verstand ist spurlos verschwunden\, nicht einmal in der dunkelsten Sofa Ecke ist er auffindbar. \nBrüllende Soldaten\, besessene Professoren\, ein Aussteiger Philosoph namens Plankton und weitere Begegnungen\, werfen nur noch mehr Fragen auf. Und dann ist da noch dieser Junge\, dem sein Herz gestohlen wurde. \nVon modernen Beats bis Rock n Roll und Klassik\, vertont und bespielt das IMAL Ensemble ihren ganz persönlichen Blick auf eine Zeit\, in der jeder durchdreht. \nLiebevoll\, urkomisch und geistreich setzt es sich mit einer regelrechten Reizflutwelle aus Meinungen und Informationen auseinander. \nTreten sie ein in die fragenhafte Welt der Mia\, in dem neuen IMAL Musiktheater Stück „Versucht!“ \n  \nKARTEN UNTER: www.imal.de
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DESCRIPTION:Versucht! \nAlle zwei Jahre lädt das IMAL-Musiktheater zu einem neuen\, selbst-produzierten Musiktheater ein. Das Besondere: Alles stammt von den jungen Darstellenden selbst – ob Songtexte\, Musik\, Handlung\, Text oder Choreographien. Zusammen mit professionellen Kunstschaffenden – den Dozierenden- wird ein neues Werk geschaffen\, welches nun seine Aufführung findet. \n________________________________________________________________________________________________________________________________ \n„Ich habe meinen Verstand verloren. Ist das hier nicht das Fundbüro?“ \nMias Verstand ist spurlos verschwunden\, nicht einmal in der dunkelsten Sofa Ecke ist er auffindbar. \nBrüllende Soldaten\, besessene Professoren\, ein Aussteiger Philosoph namens Plankton und weitere Begegnungen\, werfen nur noch mehr Fragen auf. Und dann ist da noch dieser Junge\, dem sein Herz gestohlen wurde. \nVon modernen Beats bis Rock n Roll und Klassik\, vertont und bespielt das IMAL Ensemble ihren ganz persönlichen Blick auf eine Zeit\, in der jeder durchdreht. \nLiebevoll\, urkomisch und geistreich setzt es sich mit einer regelrechten Reizflutwelle aus Meinungen und Informationen auseinander. \nTreten sie ein in die fragenhafte Welt der Mia\, in dem neuen IMAL Musiktheater Stück „Versucht!“ \n  \nKARTEN UNTER: www.imal.de
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DESCRIPTION:Versucht! \nAlle zwei Jahre lädt das IMAL-Musiktheater zu einem neuen\, selbst-produzierten Musiktheater ein. Das Besondere: Alles stammt von den jungen Darstellenden selbst – ob Songtexte\, Musik\, Handlung\, Text oder Choreographien. Zusammen mit professionellen Kunstschaffenden – den Dozierenden- wird ein neues Werk geschaffen\, welches nun seine Aufführung findet. \n________________________________________________________________________________________________________________________________ \n„Ich habe meinen Verstand verloren. Ist das hier nicht das Fundbüro?“ \nMias Verstand ist spurlos verschwunden\, nicht einmal in der dunkelsten Sofa Ecke ist er auffindbar. \nBrüllende Soldaten\, besessene Professoren\, ein Aussteiger Philosoph namens Plankton und weitere Begegnungen\, werfen nur noch mehr Fragen auf. Und dann ist da noch dieser Junge\, dem sein Herz gestohlen wurde. \nVon modernen Beats bis Rock n Roll und Klassik\, vertont und bespielt das IMAL Ensemble ihren ganz persönlichen Blick auf eine Zeit\, in der jeder durchdreht. \nLiebevoll\, urkomisch und geistreich setzt es sich mit einer regelrechten Reizflutwelle aus Meinungen und Informationen auseinander. \nTreten sie ein in die fragenhafte Welt der Mia\, in dem neuen IMAL Musiktheater Stück „Versucht!“ \n  \nKARTEN UNTER: www.imal.de
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SUMMARY:micha purucker: apéro in studio C – bytes of the eighties
DESCRIPTION:28. − 29. juli 2025 / 17:00 – 20:00\nmicha purucker\napéro in studio C – bytes of the eighties\ntanztendenz München \nim nachgang von „a less stable universe“ – salon & symposium von “access to dance“ lädt micha purucker nochmal ins setting der von ihm zusammen mit sofia muñoz carneiro kuratierten ausstellung: \nMicha Purucker: Bytes from the Kitchen – Doing Dance and Art in the Eighties \nder eintritt ist frei.\nmicha purucker ist anwesend.\nfoto: filmstill aus “failed ascension” \nwww.tanztendenz.de\nwww.munich-dance-histories.de
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/micha-puruckerapero-in-studio-c-bytes-of-the-eighties/2025-07-29/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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