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SUMMARY:undsofort: "DIE TÜR NEBENAN"\, Roger-Lacan
DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/undsofort-die-tuer-nebenan-roger-lacan/2025-07-20/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Sarré Musikprojekte: BEST OF MUSICALS
DESCRIPTION:So. 20. JULI 2025 um 17:30 Uhr\nLet the Sunshine in! Die jungen Talente der Sarré Musikakademie feiern den Sommer in der Stadt und präsentieren ihre Lieblingssongs aus weltbekannten Musical-Produktionen: BEST OF MUSICALS\, 20. Juli\, 17.30 Uhr im Fat Cat.\nVorstellungsdauer ca. 1 Std. \nGemeinsam mit Akademie-Gründerin Verena Sarré\, TV-Moderator Malte Arkona und Choreografin Arabella Wäscher haben die jungen Künstler ein sommerliches Musical-Potpourri zusammengestellt\, das Strandlaune macht. \nAn diesem Sommerabend wird gespielt\, gesungen und getanzt. Dance Beats wechseln sich mit rockigen\, chilligen und romantischen Songs ab. Das Publikum taucht ein in die Welt der großen und mitreißenden Musicalproduktionen – \nRocky Horror Picture Show\, A Chorus Line\, Frozen und Aladdin u.a.. \nAbsolutes Highlight sind auch die Ausschnitte aus dem Musical Peter Pan. Ein Vorgeschmack auf die große PETER PAN-Produktion der Sarré Musikprojekte im Herbst 2025. Kommt vorbei – It`s Summertime im Fat Cat.  \nLeitung und musikalische Einstudierung: Verena Sarré\nChoreografie: Arabella Wäscher \nErwachsene 20 €*\nSchüler mit Schülerausweis\, Studentenkarten mit Studentenausweis\, Behinderte mit Ausweis\, 10€*\n*zzgl. Vorverkaufsgebühr \nKarten an der Abendkasse 1 Std. vor Vorstellungsbeginn \nRunden Sie den Abend stilvoll ab – zum Beispiel bei einem Drink unter freiem Himmel auf der stimmungsvollen Dachterrasse des FAT CAT!
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SUMMARY:TamS Theater: DAS TAMS RETTET DIE WELT - Folge 2
DESCRIPTION:Hörspieltheater in 3 Folgen \nMit Humor und Kreativität versuchen drei Schauspieler:innen\, die aktuelle Weltlage zu verstehen und darin ihren Platz zu finden … \nFolge 2\nIst das noch wichtig oder kann das schon weg? \nDrei Schauspieler:innen bangen um ihre Zukunft. Kurzfristig fehlt das Geld für das nächste Projekt\, aber in Anbetracht der aktuellen Weltlage scheint das nicht ihr größtes Problem zu sein. Wohin mit ihrem Gefühlsmix aus Überforderung und Empörung? Auf einen erlösenden Deus ex Machina können sie nicht hoffen. Sie wollen ein Theaterstück schreiben\, das alles verändern soll. Doch wie funktioniert Veränderung eigentlich? Und: Wie soll das Ganze enden? \nDer Anspruch an das Theaterprojekt ist hoch\, doch die Drei lassen sich nicht entmutigen. Aber die Themen überschlagen sich und die Realitäten des Alltags machen auch vor ihnen nicht halt. Ein Ausweg: Aussteigen\, Nicht-Tun\, den Sommer genießen\, abwarten. Aber vom Rumsitzen ist noch nie etwas besser geworden. Oder doch? \nVorstellungen Sa 19. / So 20. / Do 24. / Fr 25. Juli\njeweils 20 Uhr \nHörspieltheater in 3 Folgen \nHörspiel-Theater steht für einen Mix aus live produziertem Hörspiel\, eingebundenen Spielszenen und eingespielten Interviews. Für schnelle Rollenwechsel\, anarchische\, humorvolle Kurzweiligkeit\, für einen bisweilen improvisierten Kompletteinsatz der Darstellenden – und dafür\, dass es kreativ mit dem umgeht\, was das Theater hergibt. \nMit Axel Röhrle\, Irene Rovan\, Sophie Wendt\nText und Regie Carsten Golbeck und Ensemble\nMusik Severin Rauch\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit Edeltraud Prestele\nProduktion TamS Theater e. V.  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Stadt München \nKarten\n18 € TamS Ticket\n28 € Mehrwert – wenn Ihnen das Theater mehr wert ist.\n10 € Ermäßigung – wenn sie sich den Theaterbesuch sonst nicht leisten könnten. Wir verlangen keinen Nachweis.
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SUMMARY:Oliver Zahn: Reinheit
DESCRIPTION:Reinheit zeigt den Schauspieler Jan Jaroszek in der detailgetreuen szenischen Rekonstruktion einer Zwangsschleife: ein szenisches Artefakt des Waschzwangs\, den der Theatermacher Oliver Zahn während der Covid-Lockdowns als Reaktion auf die Pandemie entwickelt hat. \nDas Interesse der Arbeit gilt den vielfältigen Praktiken\, mit denen Menschen und Gemeinschaften versuchen sich abzusichern: gegen das Eindringen des Unkontrollierbaren\, gegen den Verlust von Souveränität\, gegen das Ausgeliefertsein an Über-Menschliches wie Pandemie oder Virus. \n18.7. | 20.30 Uhr\n19.7. | 20 Uhr
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SUMMARY:Jung plus X: Die besten Beerdigungen der Welt (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Die besten Beerdigungen\nder Welt\n\n\n\n\nNach dem Bilderbuch von Ulf Nilsson\, übersetzt von Ole Könnecke\nJung plus X\, Theater Lübeck\n\n\n\n\nTanz & Schauspiel\nDauer: 40 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nLebewesen werden geboren und sterben – ganz normal\, oder? Warum verstummen dann viele Erwachsene\, wenn es um den Tod geht? \n\n\n\n\nKinder haben meist einen entspannteren Umgang damit\, gestorbene Tiere werden neugierig untersucht und Beerdigungen üben eine große Faszination aus. Ganz wunderbar können z. B. Fliegen und andere tote Kleintiere feierlich zu Grabe getragen werden. Spielerisch nähern sich Kinder und junge Erwachsene bei diesem Projekt dem Thema und treten dann in einen tänzerischen Dialog: über den Tod und das Leben. \nDas 15-köpfige Ensemble traf sich über einen Zeitraum von sieben Monaten wöchentlich. Unterschiedliche Erfahrungen mit dem Thema Tod trafen aufeinander\, verschiedene Erfahrungen mit Körper\, Bühne und Theater begegneten sich. Mit der Zeit wurden die einzelnen Individuen unwichtiger\, gemeinsam begann die Gruppe\, die Geschichte des Bilderbuchs zu erzählen\, sie in die unterschiedlichen Körper zu übersetzen. Mit Leichtigkeit und trotzdem Tiefe\, mit wenig Schwere\, aber genug Ernsthaftigkeit. \n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen im Rahmen eines Projekttags oder als Vorstellung am 21. Juli: Buchung \n\n\n\n\n\n  Relaxed Performance \n\n\n\n\n  Gebärdensprache \n\n\n\n\nHinweis\nIm Stück kommen vor: \n\nlaute und plötzliche Geräusche (Schreie)\nplötzlich laute Musik\nDunkelheit\nDarstellende spielen tote Tiere\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nInszenierung & Konzeption: Katrin Ötting\nBühne & Kostüme: Katia Diegmann\nDramaturgie: Frieda Stahmer \nMit Leonid Baumann\, Sina Drammer\, Leevke Eisterlehner\, Knut Hartkopf\, Liv van der Heyden\, Anina Hieronimus\, Smilla Judel\, Frieda Kuzla\, Jele Nehmdahl\, Beeke Ötting\, Celina Präkelt\, Nils Ole Rehbock\, Victoria Seele\, Bojo Tapper\, Mathis Wienicke
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DESCRIPTION:Reinheit zeigt den Schauspieler Jan Jaroszek in der detailgetreuen szenischen Rekonstruktion einer Zwangsschleife: ein szenisches Artefakt des Waschzwangs\, den der Theatermacher Oliver Zahn während der Covid-Lockdowns als Reaktion auf die Pandemie entwickelt hat. \nDas Interesse der Arbeit gilt den vielfältigen Praktiken\, mit denen Menschen und Gemeinschaften versuchen sich abzusichern: gegen das Eindringen des Unkontrollierbaren\, gegen den Verlust von Souveränität\, gegen das Ausgeliefertsein an Über-Menschliches wie Pandemie oder Virus. \n18.7. | 20.30 Uhr\n19.7. | 20 Uhr
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SUMMARY:Ludwig und Kunst: Die offene Bühne
DESCRIPTION:Ludwig und Kunst\, die offene Bühne auf der Studiobühne der Münchner Theaterwissenschaft\, feiert an drei Freitagen im Semester Kunst und Kultur!\nSeid dabei und erlebt Künstler*innen\, die sich jeglicher Schublade entziehen (wollen)!Zehn Künstler*innen haben je zehn Minuten Zeit\, ihr Können auf unserer Bühne zu präsentieren. Es gibt immer einen spannenden Mix aus verschiedensten Performances. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt: Bier und alkoholfreie Leckereien gibt es hier ganzganz billig.Wir freuen uns auf euch!\nWo? Studiobühne (Neuturmstr. 5; Eingang Kosttor)Wann? Einlass 19.30 Uhr\, Beginn 20.00 UhrEintritt FREI! Spenden aber gern gesehen\, denn wir sind arme Studierende <3  \nFolgt uns auf Instagram: @ludwigundkunst\nMehr Infos zu LuK: https://www.studiobühne.com/ludwig-und-kunst \nIhr wollt bei uns auftreten? Dann schreibt uns auf Insta eine DM oder meldet euch per Mail an ludwigundkunst@googlemail.com. Jede*r ist willkommen!
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SUMMARY:undsofort: "DIE TÜR NEBENAN"\, Roger-Lacan
DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind lächerlich und trotzdem sympathisch. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein! \nMit Ina Meling\, Leon Sandner & Gerd Lohmeyer \nREGIE: Georg Büttel\nBÜHNE: Peter Schultze\nKOSTÜME: Stefanie Lämmlein
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SUMMARY:Giulia Zabarella: MEDUSA'S ASHES
DESCRIPTION:Mi. 16.07.25\, 19 Uhr: Eröffnung und Performance\nDo. 17.07.25\, 19 Uhr: Performance\nFr. 18.07.25\, 19 Uhr: Performance / 20 Uhr: Künstler*innengespräch mit Giulia Zabarella und den Performer*innen. Moderation Laura Leppert.\n\nDie Ausstellung “Medusa’s Ashes / Die Asche der Medusa” beschäftigt sich künstlerisch mit Körperpolitik im öffentlichen Raum\, wie etwa die Aneignung von öffentlichen Räumen bei Kundgebungen und Protesten\, und mit der damit verbundenen Frage\, wem gehört die Stadt. \nEin Skript\, das auf einer vielstimmigen Sammlung von Interviews\, Gedichten\, Liedern und Tagebucheinträgen von Giulia Zabarella und ihren Kollaborateur*innen bei feministischen\, antifaschistischen und Klima Demonstrationen basiert\, bildet die Grundlage für eine 2-Kanal-Video- und Sound-Installation sowie für ein performatives Stück. Quelle waren Proteste im vergangenen Jahr\, die in Deutschland\, Frankreich\, Portugal\, Georgien und Syrien stattfanden\, und einer transnationalen Solidarität in Zeiten des politischen Umbruchs galten. \nIhre Ausstellung im Kunstraum in der öffentlichen Unterführung bezieht Giulia Zabarella auf die Architektur und das Umfeld des MaximiliansForums. In drei Aufführungen erforschen die sechs Performer*innen die besondere Architektur der unterirdischen Galerie. Mit seiner Lage entlang der Achse der Maximiliansstraße verbindet der Kunstraum\, vorbeiführend an hochpreisigen Boutiquen\, der Staatsoper\, dem Stadttheater\, die Isar querend\, das historische Stadtzentrum mit dem Bayerischen Landtag – Eine Strecke\, die häufig bei Demonstrationen genutzt wird. \nFür die Ausstellung und die Performance entwickelt Giulia Zabarella zusammen mit den Musiker*innen Nana Takvarelia und Jakob Jentgens Soundscapes\, die Gesänge und Klangelemente von Protesten und Straßenbewegungen aus Tiflis\, Paris und Deutschland in den Ausstellungsraum einspielen. Im Rahmen des Projekts entsteht zudem eine Serie von Lithografien in Zusammenarbeit mit der Lithografiewerkstatt der Münchner Künstlerhaus Stiftung. \nBegleitet wird die Ausstellung von einem Künstler*innengespräch mit Giulia Zabarella und ihren Performer*innen\, das Einblicke in den Produktions- und Probenprozess gibt\, sowie einer Podiumsdiskussion über Musik und Lärm bei Straßenprotesten und Märschen mit Nana Takvarelia und Jakob Jentgens. Darüber hinaus wird die Künstler*in neneh noï in Zusammenarbeit mit dem Kreativlabor Schlossallee von Büro Grandezza einen Schrei-Workshop leiten\, in dem die Teilnehmenden mit ihrer Stimme experimentieren – als Mittel des Widerstands wie auch als Werkzeug für kollektives Feiern. \nMit: Veronica Vagnoni\, Anastasiya Shtemenko\, Nicola Kötterl\, Wiebke Dobers\, Eléonore Barbara Bovet\, Carla Vollmers\, Nana Takvarelia\, Jakob Jentgens\, Sol Archer\, Raquel Ro\, Laura Leppert\, luvan\, Tino Gutsch\, neneh noï\, Alma Apt und Weiteren.
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SUMMARY:TASK München: You&ME: Der eigene Weg (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:You&ME: Der eigene Weg\nTASK München\, Kinder- und Jugendschauspielschule\nTheater | Dauer: 55 Minuten\nWas hält uns zurück\, wirklich wir selbst zu sein? Wie viel Raum geben wir dem Blick der anderen – und wie viel unseren eigenen Träumen? Wenn Freund*innen plötzlich zu Konkurrent*innen werden\, wenn die Herkunft uns prägt und die erste Liebe alles verändert\, beginnt die Suche nach dem eigenen Ich. Vielleicht liegt die Antwort darin\, sich immer wieder für die Liebe zu entscheiden? \nDie Inszenierung mixt Schauspiel\, Bewegung und Performance. Stilbrüche zeigen die innere Zerrissenheit: zwischen Erwartungen und Freiheit\, zwischen Angst und Mut.\nHast Du den Mut Deinen eigenen Weg zu gehen? Wir wünschen es Dir! \nDieses Stück ist unser Stück. Jede Szene\, jede Figur stammt von uns. Die Texte haben wir selbst geschrieben – oder sie sind durch unsere Improvisationen entstanden. Wir haben gemeinsam diskutiert\, ausprobiert\, verworfen\, neu gedacht. Jede dramaturgische Entscheidung wurde im Team getroffen und wir wurden darin unterstützt theatrale Mittel zu finden.\nAm Anfang stand die Frage: Wie fühlt es sich an\, wenn der eigene Weg gestört wird? Durch Bewegungstheater haben wir erste Antworten gefunden – und daraus ein performatives Vorspiel entwickelt. \nAus diesem Vorspiel entstanden Figuren und Szenen\, die unsere Gedanken und Erfahrungen spiegeln. Während der Proben haben wir uns gegenseitig unsere Entwürfe gezeigt\, Ideen geteilt\, Texte geschrieben – auch füreinander. Manche haben Tagebuch-Einträge für ihre Figuren verfasst\, andere Szenen für Rollen geschrieben\, die nicht ihre eigenen waren.\nSo ist ein Stück entstanden\, das wir gemeinsam auf die Bühne bringen. Unser Stück. \nDie TASK München gehört zu mehreren Kinder- und Jugendschauspielschulen\, deren Zentrale in Hamburg sitzt. Die TASK gibt es in vielen Städten Deutschlands.Besuch für Schulklassen im Rahmen eines Projekttags oder als Vorstellung am 23. Juli: Buchung \nDas Ensemble\nKünstlerische Leitung: Martin Spitzweck\nAuftretende Spieler*innen: Damira Beisenov\, Izana Florek\, Tiago Geismann\, Ludwig Krohne\, Julia Kropf\, Sara Mabchour Kaki\, Lola Malaun\, Luis Schmid Rodriguez\, Trixi Staudt\, Patryk Szuster\, Karl v. Bremen-Kühne\, Johanna Wolfschmidt\, Anya Shar
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SUMMARY:Spagat Theater: Musik unter der Linde | Cantagallo
DESCRIPTION:Rabauken-Jazz mit zwei Gitarren und einem Kontrabass \nWann: Fr\, 18. Jul. 2025 | 19:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: kostenlos\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn \nCantagallo ist ein Jazz Trio aus München\, bestehend aus zwei Gitarren und einem Kontrabass. Die Musiker spielen vorrangig Gypsy Jazz der 1930er und 40er Jahre\, aber auch zeitgenössische Jazz- und Blues Traditionals.\nDie Musik von Cantagallo ist handgemacht ohne Schnickschnack\, mal rhythmisch\, mal sanft\, mal dreckig. Ihre Konzerte sind ein Panoptikum kultureller Schätze der musikalischen Traditionen des Gypsy Jazz\, zeitgenössischem Jazz und Blues. \nGitarre: Saschmo Bibergeil\nGitarre: Jürgen Müller\nKontrabass: Juergen Reiter
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DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind lächerlich und trotzdem sympathisch. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein! \nMit Ina Meling\, Leon Sandner & Gerd Lohmeyer \nREGIE: Georg Büttel\nBÜHNE: Peter Schultze\nKOSTÜME: Stefanie Lämmlein
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DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind lächerlich und trotzdem sympathisch. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein! \nMit Ina Meling\, Leon Sandner & Gerd Lohmeyer \nREGIE: Georg Büttel\nBÜHNE: Peter Schultze\nKOSTÜME: Stefanie Lämmlein
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SUMMARY:Giulia Zabarella: MEDUSA'S ASHES
DESCRIPTION:Mi. 16.07.25\, 19 Uhr: Eröffnung und Performance\nDo. 17.07.25\, 19 Uhr: Performance\nFr. 18.07.25\, 19 Uhr: Performance / 20 Uhr: Künstler*innengespräch mit Giulia Zabarella und den Performer*innen. Moderation Laura Leppert.\n\nDie Ausstellung “Medusa’s Ashes / Die Asche der Medusa” beschäftigt sich künstlerisch mit Körperpolitik im öffentlichen Raum\, wie etwa die Aneignung von öffentlichen Räumen bei Kundgebungen und Protesten\, und mit der damit verbundenen Frage\, wem gehört die Stadt. \nEin Skript\, das auf einer vielstimmigen Sammlung von Interviews\, Gedichten\, Liedern und Tagebucheinträgen von Giulia Zabarella und ihren Kollaborateur*innen bei feministischen\, antifaschistischen und Klima Demonstrationen basiert\, bildet die Grundlage für eine 2-Kanal-Video- und Sound-Installation sowie für ein performatives Stück. Quelle waren Proteste im vergangenen Jahr\, die in Deutschland\, Frankreich\, Portugal\, Georgien und Syrien stattfanden\, und einer transnationalen Solidarität in Zeiten des politischen Umbruchs galten. \nIhre Ausstellung im Kunstraum in der öffentlichen Unterführung bezieht Giulia Zabarella auf die Architektur und das Umfeld des MaximiliansForums. In drei Aufführungen erforschen die sechs Performer*innen die besondere Architektur der unterirdischen Galerie. Mit seiner Lage entlang der Achse der Maximiliansstraße verbindet der Kunstraum\, vorbeiführend an hochpreisigen Boutiquen\, der Staatsoper\, dem Stadttheater\, die Isar querend\, das historische Stadtzentrum mit dem Bayerischen Landtag – Eine Strecke\, die häufig bei Demonstrationen genutzt wird. \nFür die Ausstellung und die Performance entwickelt Giulia Zabarella zusammen mit den Musiker*innen Nana Takvarelia und Jakob Jentgens Soundscapes\, die Gesänge und Klangelemente von Protesten und Straßenbewegungen aus Tiflis\, Paris und Deutschland in den Ausstellungsraum einspielen. Im Rahmen des Projekts entsteht zudem eine Serie von Lithografien in Zusammenarbeit mit der Lithografiewerkstatt der Münchner Künstlerhaus Stiftung. \nBegleitet wird die Ausstellung von einem Künstler*innengespräch mit Giulia Zabarella und ihren Performer*innen\, das Einblicke in den Produktions- und Probenprozess gibt\, sowie einer Podiumsdiskussion über Musik und Lärm bei Straßenprotesten und Märschen mit Nana Takvarelia und Jakob Jentgens. Darüber hinaus wird die Künstler*in neneh noï in Zusammenarbeit mit dem Kreativlabor Schlossallee von Büro Grandezza einen Schrei-Workshop leiten\, in dem die Teilnehmenden mit ihrer Stimme experimentieren – als Mittel des Widerstands wie auch als Werkzeug für kollektives Feiern. \nMit: Veronica Vagnoni\, Anastasiya Shtemenko\, Nicola Kötterl\, Wiebke Dobers\, Eléonore Barbara Bovet\, Carla Vollmers\, Nana Takvarelia\, Jakob Jentgens\, Sol Archer\, Raquel Ro\, Laura Leppert\, luvan\, Tino Gutsch\, neneh noï\, Alma Apt und Weiteren.
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SUMMARY:Meta Theater: ZERSPRINGDING & REPARIERTIER / KINDERTHEATER KUNSTDÜNGER
DESCRIPTION:ein ungeheuerliches Märchen mit ohne Worte für 1.-4 Klasse und Familien\nEines dunklen Abends zerspringt ein Ding und Gerda spürt\, dass etwas in ihr drin kaputt gegangen ist. Zu allem Unglück entwischt ein Teil des Zerspringdings. Sofort ist das Repariertier zur Stelle. Mit Werkzeug und Erfindergeist steht es Gerda auf der abenteuerlichen Suche zur Seite. Ab unters Bett\, durch Eismeere\, Wälder und Labyrinthe\, direkt hin zum Ungeheuerlichen…\nWas alleine niemals denkbar gewesen wäre\, gelingt den beiden zusammen!\nEine Ensembleproduktion mit Schwerpunkten\nSpiel: Christiane Ahlhelm & Lydia Starkulla / Bühne: Sibylle Kobus / Regie: Michl Thorbecke / Musik: Annegret Enderle / Kostüme: Anna Manz / Fotos: Manfred Lehner / Gastdramaturgin: Nina Rinkinen (Finnland) / Produktionsleitung: Christiane Ahlhelm \n„Zerspringding & Repariertier“ lädt die kleinen Zuschauerrinnen und Zuschauer ein\, sich auf sinnliche Bilder einzulassen und über die phantasievolle Reise ins Ungewohnte einen Zugang zu finden zu Sehnsüchten und Ängsten\, zum Fremden und zu dem\, was Vertrauen bedeutet. Ein Theaterstück für Kinder und ihre Erwachsenen.
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