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SUMMARY:Impact Dance: Puzzle of us (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Puzzle of us\n\n\n\n\n\n\n\nTEIL EINER DOPPELVORSTELLUNG: \n\nOhne Respekt wäre alles anders\nPuzzle of Us\n\n\n\n\n\nImpact Dance\, London (United Kingdom)\n\n\n\n\nHip-Hop-Theater\nDauer: 12 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nPuzzle of Us ist ein kraftvolles Stück mit einer Verbindung aus dynamischem Hip-Hop-Theater mit emotionsgeladenen Erzählungen. Das Stück nimmt euch mit auf eine Reise durch den Kampf eines jungen Menschen mit seinen Ängsten und die zentrale Rolle der Gemeinschaft bei der Überwindung dieser Ängste. \n\n\n\n\nImpact Dance Youth präsentiert ein neues Stück namens Puzzle of Us. Es ist ein kraftvolles neues Werk von Impact Dance Youth\, der Vorzeigekompanie von Impact Dance\, die dafür bekannt ist\, dynamisches Hip-Hop-Theater mit emotionsgeladenen Erzählungen zu verbinden. Puzzle of Us verbindet Hip-Hop-Theater\, Street Dance und zeitgenössische Bewegung mit starken konzeptionellen Themen. \nImpact Dance ist eine preisgekrönte Tanzkompanie für junge Menschen\, die sich auf Hip-Hop-Theater\, Street Dance und Jugendentwicklung spezialisiert hat. Impact wurde 1995 von Hakeem Onibudo gegründet und ist eine Organisation\, die sich für Kunst und sozialen Wandel einsetzt und Tanztraining für alle zugänglich macht.  Das Stück wurde von Hakeem Onibudo und Olivia Francis choreografiert\, die von Nia James bei der kreativen Vision und dem Aufbau des Stücks unterstützt wurden. \n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen im Rahmen des Projekttags oder als Vorstellung am 15. Juli: Buchung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nChoreografie: Hakeem Onibudo und Olivia Francis\nUntertstützung: Nia James \nAuftretende Künstler*innen: Gabriella\, Laella\, Lola\, Yvetten\, Mineche\, Indigo\, Brooke
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SUMMARY:TheaterAG Kunterbunt: Ohne Respekt wäre alles anders (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Ohne Respekt\nwäre alles anders\nTEIL EINER DOPPELVORSTELLUNG: \n\nOhne Respekt wäre alles anders\nPuzzle of Us\n\n\n\n\n\nTheaterAG Kunterbunt – Marie-Luise-Schultze-Jahn-Schule Förderzentrum\, Bad Tölz\n\n\n\n\nPerformance\nDauer: 30 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nOhne Respekt wäre alles anders. Was bedeutet es\, sich respektvoll zu verhalten? Und wie würde unsere Welt aussehen\, wenn es keinen Respekt mehr gäbe? \n\n\n\n\nDiesen Fragen nähern sich 20 Schüler*innen der Theater-AG Kunterbunt auf experimentelle Weise. Eine allgemeingültige Antwort wurde bisher nicht gefunden\, aber die Zuschauer*innen können erleben\, was in den verschiedenen Köpfen so vorgeht. \nIn einer Szenencollage\, untermalt mit eigenen musikalischen Kreationen und Textfragmenten\, verarbeitet die Gruppe ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema Respekt. Alles bewegt sich im Spannungsfeld zwischen der Sehnsucht nach respektvollem Umgang miteinander und einer aus Bequemlichkeit und Selbstbezug entstandenen Respektlosigkeit. \nDie TheaterAG Kunterbunt ist ein inklusives (Schul-)Jahresprojekt. Insgesamt 20 Kinder aus zwei benachbarten Schulen (Förderzentrum und Grundschule) arbeiten wöchentlich eine Stunde gemeinsam an einer Performance. Jeder aus Klasse 1 – 6 ist willkommen. \nIhr Thema in diesem Jahr lautet Respekt. Die Kinder entwickeln das Stück selbst durch Experimentieren und Improvisieren: Wir entscheiden gemeinsam\, woran wir arbeiten und was wir in das Stück übernehmen. Jede*r bringt sich so ein\, wie er oder sie kann und möchte. Wir fokussieren uns auf die Stärken und Fähigkeiten der Teilnehmenden. Wir gestalten die Rahmenbedingungen so\, dass jede*r\, der/die teilnehmen möchte auch teilnehmen kann. \nDie Gruppe wird angeleitet von zwei Lehrerinnen und einer Freiwilligendienstleistenden. \n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen im Rahmen des Projekttags oder als Vorstellung am 15. Juli: Buchung\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble \n\n\n\n\n\n\n\n\nProjektleitung: Yvonne Schneider und Anja Hoffmann \nKünstler*innen (Performance\, Musik\, Text\, Bühnenbild): Andrew Eshun\, Bianca Tamas\, Celine Richter\, Emilio Kuljian\, Emir Coban\, Eva Großner\, Evelina Pfeifer\, Gabriel Humer\, Kübra Yilmaz\, Lea Czaja\, Leevi Franek\, Lena Kruck\, Lucas Klintwort\, Mia Ibelherr\, Michaela Gerg\, Olivia Matrindale\, Rida Alhasso\, Sonja Richter\, Sylvester Steinecke\, Vlera Krasniqi
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SUMMARY:Deine Bretter LAB: Alles gut. (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Alles gut.\n\n\n\n\nDeine Bretter LAB – Schauburg – Theater für junges Publikum\, München\n\n\n\n\nTheater\nDauer: 40 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nEs geht ums Erwachsenwerden\, in einer Welt\, die es einem oft nicht leicht macht\, glücklich zu sein. Es geht um Hoffnungslosigkeit und Negativität\, aber auch darum\, wie man lernt neue Hoffnung zu schöpfen und sich selbst\, der Welt und Anderen zu helfen. \n\n\n\n\nDie Jugendlichen haben das Stück allein geschrieben und ausgearbeitet. Bei den Tanzchoreografien haben sie Hilfe erhalten. Außerdem wurden die Bühnentechnik\, die Kostüme und die Requisiten vom Team der Schauburg gestellt. Im Deine Bretter LAB arbeitete die Gruppe und konnte Hilfestellung beim LAB-Team anfragen. Anfänglich wurde ein organisatorischer Rahmen vorgegeben\, aber auch dieser war nicht fix. Die Gruppe hat mit zwei Stunden wöchentlich im Oktober 2023 angefangen und bis ca. Januar 2024 das Stück geschrieben. Ab Februar wurden dann die Szenen entwickelt\, auch dies ohne Begleitung. Der künstlerische Prozess lag ausschließlich in der Hand der Gruppe. Auch inhaltlich war die Gruppe komplett selbstständig. Lichtkonzept und -einrichtung wurden von Fachkräften übernommen. Außerdem fanden auf Wunsch der Gruppe zwei Tanzprobenstunden mit einer Choreografin statt. Die fertige Stückfassung wurde auf Wunsch der Gruppe von einer Dramaturgin gelesen\, die Feedback gab. \n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen als Vorstellungsbesuch „Bühne PUR“ am 16. Juli: Buchung \n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble \n\n\n\n\n\n\n\n\nLicht: Laura Saumweber \nStück\, Regie und Spiel: Emma\, Fini\, Fina\, Greta\, Helena\, Lenny\, Mia\, Yanni; Das Deine Bretter LAB der Schauburg
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: DER KONTRABASS
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:meta theater: Levantandao Polvo حافظه از / Flausen Making Off
DESCRIPTION:Levantando polvo/ از حافظه is an artistic research in which we explore the relation between body and territory through the lens of regional dances and music. By weaving together memory with gathered archives\, we create an in-between world that merges distinct yet interconnected geographies. Drawing from regional dances in Bolivia and Iran\, the project focuses on footwork-based practices as a form of dialogue with the land\, where dance means resistance and resilience. During a fourweek residency at Meta Theater\, we will research traditional dances such as Tinku in Macha Bolivia and Halparke in Kurdistan\, Iran\, investigating their historical and political contexts and their connection to the territory. A central component of our research is the experimentation with placing two dance and music archives in dialogue with one another\, allowing them to interact and generate new narratives. We seek to explore how our footwork practice can merge with our archives of music\, text\, images\, and video\, expanding into digital and virtual realms—a blended digital landscape that critically interweaves our memories with the histories of these places. \nIm Rahmen des Flausen Stipendiums wird die Gruppe „cobracobra“ mit Sharon Mercado\, Kiana Rezvani\, Maryam Fazeli und Wro Wrzesińsk vier Wochen lang am Meta Theater an ihrem Forschungsprojekt arbeiten und als Finale mit einem makingOFF Einblicke in ihre künstlerischen Ergebnisse bieten.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/levantandao-polvo-%d8%ad%d8%a7%d9%81%d8%b8%d9%87-%d8%a7%d8%b2-flauseb-making-off/
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SUMMARY:Tagung: THEATER & AUTISMUS-IRGENDWIE ANDERS
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 12.07.2025 steht die Premiere des Theaterstücks „Die Regentrude“ (nach Theodor Storm) der Theatergruppe DIE KÖRPERMOMENTE im Mittelpunkt. Des Weiteren wird es eine Foto- und Videodokumentation der Theaterproben geben\, ein Konzert des Tenors Jimmy Herrera\, begleitet vom Pianisten Martin Keller\, sowie eine Ausstellung in Kooperation mit der Pfennigparade München\, die Werke von KünstlerInnen mit und ohne Autismus präsentiert. \nAm zweiten Tag\, am Sonntag\, den 13.07.2025\, findet ab 16.oo Uhr eine „dynamische Podiumsdiskussion – Irgendwie anders“ statt\, die gezielt die Perspektiven von Menschen mit Autismus in den Mittelpunkt rückt. Anders als üblich stellen hier autistische Personen selbst die Fragen – an ExpertInnen aus den Bereichen Pädagogik\, Kunstvermittlung und Inklusionsarbeit. \nDie Diskussion wird bewusst interaktiv und ergebnisoffen gestaltet: das Publikum kann direkt daran teilnehmen. Mit dieser unkonventionellen Herangehensweise wird der Tagungsanspruch „Irgendwie anders“ wörtlich genommen – und gezeigt\, wie Dialoge auf Augenhöhe neue Lösungsansätze für eine inklusive Gesellschaft hervorbringen können. Musikalisch umrahmt wird dieser Tag mit lateinamerikanischen Songs\, interpretiert von dem Tenor Jimmy Herrera\, begleitet vom Pianisten Martin Keller. \nDie Ausstellung mit KünstlerInnen der Pfennigparade kann vorab und nach der Veranstaltung besichtigt werden.
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:SPOT ON! DEINE BÜHNE: Open Stage (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Spot On\nin Kooperation mit SPOT ON! DEINE BÜHNE\, Sprachbewegungen München\nOpen Stage \nSPOT ON! ist deine Bühne. Egal\, ob mit oder ohne Erfahrung\, mach mit bei SPOT ON! DEINE BÜHNE. Unsere Bühne ist off en für alle und für jede Kunstform von A wie Ausdruckstanz über J wie Jonglage bis Z wie Zungenbrecherschnellsprechen.
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SUMMARY:Spagat Theater: Musik unter der Linde - Salty Rose
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 11. Jul. 2025 | 19:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: Kostenlos\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn \nDie Brüder Daniel und Matthias Friedrich\, hauptamtlich Schauspieler – der eine mehr im Fernsehen\, der andere mehr auf der Theaterbühne – machen seit ihrer Kindheit gemeinsam Musik. In den 1960er und 70er Jahren waren sie eines von zwei Brüderpaaren der Gautinger “Hitchhikers“. Nach deren Revivalkonzerten arbeiten sich Daniel und Matthias unbeirrt durch die Schichten ihrer musikalischen Vergangenheit.\nUnd es geht weiter: mit zwei Musikern\, die das Durchschnittsalter der Band erheblich senken. Bettina Bergau hat Keyboard und Akkordeon an Bord gehievt und singt auch noch umwerfend. Jens Freyberg\, aus Murnau zugestiegen\, ist nördlich der Alpen ein vielbegehrter Drummer und bereichert die Stimmung auf der Reise in die gemeinsame Zukunft. \nMit Musik der 1960er und 70er Jahre von Stevie Wonder\, James Taylor\, Burt Bacharach\, Sergio Mendez und Pat Matheny\, den Beatles\, Rescals und Miracles\, Roy Orbison\, Cliff Richard\, Chubby Checker\, Queen u.v.a… \nBass: Matthias Friedrich\nGitarre: Daniel Friedrich\nKeyboard\, Akkordeon\, Gesang: Bettina Bergau\nSchlagzeug\, Gesang: Jens Freyberg
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SUMMARY:FLUX crew: UNAPOLOGETIC: Born to shine (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:UNAPOLOGETIC:\nBorn to shine\n\n\n\n\nFLUX crew\, Basel (Schweiz)\n\n\n\n\nTanztheater\nDauer: 51 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nBin ich schön und ist das überhaupt wichtig?\nEin Tanzstück über Schönheitsnormen\, Popkultur und queeres Selbstempowerment. Das Stück zeigt\, wie Schönheitsideale unser queeres Selbstbild und unsere (Selbst-)Darstellung beeinflussen. Oft sind diese Normen dazu da\, bestimmte Gruppen auszuschließen. \n\n\n\n\nDie Tänzer*innen erkunden das Thema auf zwei Arten: von außen durch Kleidung und Selbstinszenierung\, von innen durch ihren persönlichen Umgang mit dem eigenen Körper. Nach und nach vermischen sich diese Perspektiven. Die Tänzer*innen legen äußere Erwartungen ab und zeigen sich so\, wie sie wirklich sind – ehrlich\, verletzlich und selbstbestimmt. \nDie queeren Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben über ein halbes Jahr wöchentlich unter der Leitung von queeren professionellen Bühnenschaffenden geprobt – Diskussionen über die Thematik geführt\, verschiedene Bewegungstools erlernt und Choreografien erarbeitet. Es gab in den Städten Basel\, Zürich\, Bern und Luzern jeweils eine Gruppe mit Laientänzer*innen\, die separat geprobt haben und dann bei der Intensiv-Probewoche in Form eines Camps im August zusammengekommen sind. In dieser Woche haben sich alle Laientänzer*innen aus allen Städten kennengelernt und die verschiedenen erarbeiteten Elemente wurden zu einem Stück zusammengesetzt. In dem 50-minütigen Stück tanzen queere Laientänzer*innen zusammen mit professionellen Darsteller*innen und bilden ein Ensemble von insgesamt 38 Personen. \nDas Projekt entstand in Zusammenarbeit von der Compagnie FLUX crew und dem lila. queer festival. Die Premiere feierten wir am lila. queer festival im September 2024. \n\n\n\n\nEröffnung des 14. Rampenlichter-Festivals\nMit Grußworten von Kulturreferent Marek Wiechers und Stadträt*innen Mo Lüttig (Grüne München) und Barbara Likus (SPD)\nMit ehemaligen und aktuellen Festival-Künstler*innen\nModeration: Vertreter*innen des Jugendteams \n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen als Vorstellungsbesuch „Bühne PUR“ am 14. Juli\, 9  & 11.00 Uhr: Buchung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nKonzept & Choreografische Leitung: Arlette Dellers\nChoreografie: Arlette Dellers\, Pia Ringel\, Sandy Albrecht\, Niara Sakho\, Yevheniya Kravets\, Chris Cripping und Elif Duygu Karcı in Zusammenarbeit mit den Performer*innen\nTraining & Coaching: Tabea Rai\, Pia Ringel\, Niara Sakho\, Chris Cripping\, Yevheniya Kravets\, Nimia Gracious\, Sandy Albrecht\, Angie Addo\, Arlette Dellers\, Elif Duygu Karcı\, Ariana Qizmolli\nMusikalisches Arrangement: Iman Ibragić\nKonzeptionelle Unterstützung: Nora Steiner\nOutside Eye: Franca Stengl\nStyling: Elina Kim\nLicht: Samira Della Schiava\nProduktionsleitung: Arlette Dellers\, Pia Ringel\, Sandy Albrecht\nProduktion: FLUX crew\nKoproduktion: lila. queer festival \nPerformance: Anouchka Gwen\, Sandy Albrecht\, Chris Cripping\, Pia Ringel\, Leona Steiner\, Joëlle Bachmann\, Nio Baumberger\, Yael Moosbrugger\, Moyra Studach\, Fabienne Bircher\, Sina Moser\, Amélie Zimmermann\, Anouk Ulmer\, Elena Coco\, Lea Hammacher\, Eliane Keller\, Louis Rüegg\, Lily Watanabe\, Désirée Duvoisin\, Fuyin Dai\, Cagla Esen\, Leon Erb\, Lynn Kerr\, Alice Mathis\, Liam Harder\, Tale Burger\, Anna Glaus\, Rebecca Walti\, Iva Preprotić\, Eli Di Napoli
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Tu was ich tu
DESCRIPTION:von Hannah Mie\n(Uraufführung)\n\nWorauf plädierst Du\, Mensch?\nSchuldig! Hiermit verurteile ich dich zu Freiheit. Lebenslänglich! \nEin Theater-Spiel über private Akzeptanz ganz nach Ionesco´s Motto: „Wer sich an das Absurde gewöhnt hat\, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ Aber warum ist das so? Und vor allem: Wohin kann das führen? \nDer Teamtheater Jugendclub TockTock und die junge Autorin und Musikerin Hannah Mie haben sich gesucht und gefunden. Eines Tages kam sie vorbei und hatte eine Stückidee in der Tasche. Seit Mai proben sie nun gemeinsam und freuen sich\, die Uraufführung von tu was ich tu präsentieren zu dürfen. \nmit Maximilian Biskup\, Laura Denk\, Quentin-Golo Hepp\, Eva Klages\, Martin Konnopasch\, Julia Lehmair\, Alicia Meixner\, Marie Nitsch.\n\nStückidee und Regie: Hannah Mie mit Ensemble\nAusstattung: Ensemble\nLeitung TockTock: Alexandra Kraemer\, Philipp Kolb und Philipp Jescheck\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „TockTock“
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SUMMARY:Katrin Schafitel : ZWINK
DESCRIPTION:ZWINK\n\nDonnerstag\, 10. Juli 2025 | ab 11.30 Uhr bis 21 Uhr \nzur Ausstellungseröffnung – “Blick über die gelbe Mauer – Das Blindeninstitut München” \nZWINK bezaubert\, überrascht und lässt staunen.  Die Tänzerin Katrin Schafitel belebt die farbigen Streifen\, die wuschelig in alle Richtungen abstehen\, mit den Bewegungen ihres Körpers im öffentlichen Raum.\nZWINK ist offen\, neugierig und spielerisch unterwegs\, erkundet die Gegend\, bewegt sich frei über Straßen\, Gehwege und Plätze\, legt sich über Bänke und Poller\, entdeckt Nischen\, die einladen zum Zwischenhalt\, und erfüllt sich in der magischen Anziehungskraft zu den anderen Wesen\, mit denen es zufällig gerade den Raum teilt…\nBegegnung mal anders – ein ZWINKern garantiert. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel \nObjekt-Kostüm: Robert Kis \nFoto: Franz Kimmel \nDonnerstag 10.07.2025 | Ausstellungseröffnung des Blindeninstituts München\nEin ZWINK-Spaziergang in\, um und durch drei Häuser: \n\nKultur im Trafo\, Nymphenburger Straße 171 a\nStadtbibliothek Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171 b\nMVHS Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171 b\n\nNymphenburger Straße 171 | 80634 München \nab 11.30 Uhr zu unterschiedlichen Zeiten bis 21 Uhr \nFotoausstellung “Blick über die gelbe Mauer: Das Blindeninstitut im Stadtviertel Neuhausen“\n10.07. – 05.09.2025\nMehr zum Programm: https://www.blindeninstitut.de/de/blindeninstitute/muenchen/blick-ueber-die-gelbe-mauer/ \nDurchgeführt vom Blindeninstitut München in Kooperation mit Kultur im Trafo | Stadtbibliothek Neuhausen | Volkshochschule Neuhausen
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SUMMARY:Katrin Schafitel : ZWINK
DESCRIPTION:ZWINK\n\nDonnerstag\, 10. Juli 2025 | ab 11.30 Uhr bis 21 Uhr \nzur Ausstellungseröffnung – “Blick über die gelbe Mauer – Das Blindeninstitut München” \nZWINK bezaubert\, überrascht und lässt staunen.  Die Tänzerin Katrin Schafitel belebt die farbigen Streifen\, die wuschelig in alle Richtungen abstehen\, mit den Bewegungen ihres Körpers im öffentlichen Raum.\nZWINK ist offen\, neugierig und spielerisch unterwegs\, erkundet die Gegend\, bewegt sich frei über Straßen\, Gehwege und Plätze\, legt sich über Bänke und Poller\, entdeckt Nischen\, die einladen zum Zwischenhalt\, und erfüllt sich in der magischen Anziehungskraft zu den anderen Wesen\, mit denen es zufällig gerade den Raum teilt…\nBegegnung mal anders – ein ZWINKern garantiert. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel \nObjekt-Kostüm: Robert Kis \nFoto: Franz Kimmel \nDonnerstag 10.07.2025 | Ausstellungseröffnung des Blindeninstituts München\nEin ZWINK-Spaziergang in\, um und durch drei Häuser: \n\nKultur im Trafo\, Nymphenburger Straße 171 a\nStadtbibliothek Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171 b\nMVHS Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171 b\n\nNymphenburger Straße 171 | 80634 München \nab 11.30 Uhr zu unterschiedlichen Zeiten bis 21 Uhr \nFotoausstellung “Blick über die gelbe Mauer: Das Blindeninstitut im Stadtviertel Neuhausen“\n10.07. – 05.09.2025\nMehr zum Programm: https://www.blindeninstitut.de/de/blindeninstitute/muenchen/blick-ueber-die-gelbe-mauer/ \nDurchgeführt vom Blindeninstitut München in Kooperation mit Kultur im Trafo | Stadtbibliothek Neuhausen | Volkshochschule Neuhausen
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Tu was ich tu
DESCRIPTION:von Hannah Mie\n(Uraufführung)\n\nWorauf plädierst Du\, Mensch?\nSchuldig! Hiermit verurteile ich dich zu Freiheit. Lebenslänglich! \nEin Theater-Spiel über private Akzeptanz ganz nach Ionesco´s Motto: „Wer sich an das Absurde gewöhnt hat\, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ Aber warum ist das so? Und vor allem: Wohin kann das führen? \nDer Teamtheater Jugendclub TockTock und die junge Autorin und Musikerin Hannah Mie haben sich gesucht und gefunden. Eines Tages kam sie vorbei und hatte eine Stückidee in der Tasche. Seit Mai proben sie nun gemeinsam und freuen sich\, die Uraufführung von tu was ich tu präsentieren zu dürfen. \nmit Maximilian Biskup\, Laura Denk\, Quentin-Golo Hepp\, Eva Klages\, Martin Konnopasch\, Julia Lehmair\, Alicia Meixner\, Marie Nitsch.\n\nStückidee und Regie: Hannah Mie mit Ensemble\nAusstattung: Ensemble\nLeitung TockTock: Alexandra Kraemer\, Philipp Kolb und Philipp Jescheck\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „TockTock“
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DESCRIPTION:von Hannah Mie\n(Uraufführung)\n\nWorauf plädierst Du\, Mensch?\nSchuldig! Hiermit verurteile ich dich zu Freiheit. Lebenslänglich! \nEin Theater-Spiel über private Akzeptanz ganz nach Ionesco´s Motto: „Wer sich an das Absurde gewöhnt hat\, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ Aber warum ist das so? Und vor allem: Wohin kann das führen? \nDer Teamtheater Jugendclub TockTock und die junge Autorin und Musikerin Hannah Mie haben sich gesucht und gefunden. Eines Tages kam sie vorbei und hatte eine Stückidee in der Tasche. Seit Mai proben sie nun gemeinsam und freuen sich\, die Uraufführung von tu was ich tu präsentieren zu dürfen. \nmit Maximilian Biskup\, Laura Denk\, Quentin-Golo Hepp\, Eva Klages\, Martin Konnopasch\, Julia Lehmair\, Alicia Meixner\, Marie Nitsch.\n\nStückidee und Regie: Hannah Mie mit Ensemble\nAusstattung: Ensemble\nLeitung TockTock: Alexandra Kraemer\, Philipp Kolb und Philipp Jescheck\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „TockTock“
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SUMMARY:Anna Konjetzky: sound on!
DESCRIPTION:ab 13 Jahren \nZwischen Tanz und Konzert bewegt sich Anna Konjetzkys neues Stück für alle ab 13. Drei Tänzer*innen und eine Sängerin sagen: Ton an! und testen mit Körper\, Live-Kamera\, Beats und Stimme ihren Platz in der Welt aus\, wollen gehört werden und erlauben es sich anders zu sein. Wild\, nachdenklich und rebellisch werden Zitate\, Video\, Musik zu einer vielstimmigen Kollage des Protests gemischt. \n8.7. | 19 Uhr | Premiere\n9.7. | 11 Uhr & 19 Uhr
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SUMMARY:Spagat Theater: Und mache mir die Welt
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 09. Jul. 2025 | 10:00\nMi\, 09. Jul. 2025 | 16:15\nWo: Spagat Theater\nEintritt: mkostenlos \nIn „Und mache mir die Welt” setzt sich die Choreographin und Theatermacherin Marie Nützel mit der Frage auseinander\, wie Kinder und Jugendliche den großen – oft verunsichernden – Themen unserer Zeit begegnen und mit ihnen umgehen. Wo sind da die Räume\, die Zuflucht und Schutz bieten wenn die Welt mal wieder zu laut wird?\n„Und mache mir die Welt” denkt die Weltsicht einer Pippi Langstrumpf weiter und glaubt an die Kraft der kleinen Menschen\, an ihre Courage\, die Welt der Großen mitzugestalten.\nDamit wir im besten Falle dann alle in all dem Schlamassel nicht ganz so allein sind. \nAb 8 Jahren | Vor dem Theaterfenster \nPerformer*innen: Aurora Bonetti\, Kathrin Knöpfle\, Marcello Musini\nChoreographie\, künstl. Leitung: Marie Nützel
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DESCRIPTION:ab 13 Jahren \nZwischen Tanz und Konzert bewegt sich Anna Konjetzkys neues Stück für alle ab 13. Drei Tänzer*innen und eine Sängerin sagen: Ton an! und testen mit Körper\, Live-Kamera\, Beats und Stimme ihren Platz in der Welt aus\, wollen gehört werden und erlauben es sich anders zu sein. Wild\, nachdenklich und rebellisch werden Zitate\, Video\, Musik zu einer vielstimmigen Kollage des Protests gemischt. \n8.7. | 19 Uhr | Premiere\n9.7. | 11 Uhr & 19 Uhr
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