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SUMMARY:Garbe + Büttel: BIN NEBENAN von Ingrid Lausund
DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Chris Kolonkos Summer Night
DESCRIPTION:Diese Show feiert das Theater in all seinen Facetten und erweckt es in jedem Winkel zum Leben. Sie füllt eine Sommernacht mit Musicals\, Chansons & Partysongs\, ist prickelnd und verführerisch: eine Premiere im Hofspielhaus. \nVielleicht erscheint Marlene Dietrich im Foyer. Oder Berta\, die neue Barfrau\, mixt Ihnen einen Summer-Drink an der Bar? \nAlle Räume werden zur Bühne\, die Show ist in ständigem Fluss\, perfekt abgerundet mit frischen\, leckeren Summer-Drinks und köstlichen Snacks.
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SUMMARY:undsofort: "THE FEAR OF 13" nach Nick Yarris
DESCRIPTION:von Heiko Dietz nach dem Bestseller von Nick Yarris\nJetzt im 6. Jahr!\nSichern Sie sich Ihre Tickets. Die Sitzplätze sind stark begrenzt!\n(Die Angst vor der 13) \nNick Yarris saß über zwei Jahrzehnte unschuldig im Gefängnis.\nZu 105 Jahren Haft verurteilt.\nDer Vorwurf: Vergewaltigung und Mord…\n…an einer Frau\, der er nie begegnet ist.\nNach vielen gescheiterten Berufungsverfahren\, und als die Verzweiflung am größten und alle Hoffnung zerstört war\, schrieb Nick Yarris seinen letzten Brief an das County-Gericht von Pennsylvania.\nEs war der Antrag auf seine Hinrichtung. \nDies ist seine packende Geschichte. \n‚The Fear of 13‘ ist ein Plädoyer gegen die Todesstrafe und für das Leben.\n \n“The Fear of 13” erhielt den Preis für die beste Inszenierung bei den 16. Wasserburger Theatertagen 2022.\nPressestimmen: \n“(…) Nun sitzt Heiko Dietz auf einem Stuhl an der Rampe der Bühne (…) und erzählt die Geschichte dieses zu Unrecht Verurteilten. Hinter ihm steuert Tobias Bosse an einem Pult Licht und Sounds\, markiert Nebenfiguren\, lässt die Namensliste unschuldiger Todeskandidaten abrollen und spielt Bilder von Politikern und Filmen ein\, die sich in unser kollektives Gedächtnis eingruben\, während Yarris nichts als Gitterstäbe sah.\nMit sparsamen Mitteln hat Heinz Konrad einen intensiven Abend inszeniert\, in dem Dietz Yarris’ Leid durchdringt und gestaltet. Er spricht mit Armen\, Augen\, Rotz und Schweiß von der menschlichen Fehlbarkeit\, verliert die Worte\, scheint zu schrumpfen oder vor Hoffnung und Glück zu explodieren. (…) Es ist würdig und passend\, dass das ‘theater … und so fort’ mit dieser Uraufführung seinen Geburtstag feiert und damit einen Weg\, der vor 20 Jahren begann. (…)”\nSÜDDEUTSCHE ZEITUNG\, Sabine Leucht \n“Zum kleinen Jubiläum gönnt sich Dietz (…) den möglicherweise intensivsten Abend der bisherigen zwei bis drei Jahrzehnte. Der umtriebige Theaterchef gibt unter der Regie des dem Hause langjährigen verbundenen Heinz Konrad ein Solo\, das nach gut 100 Minuten ein emotional tief aufgewühltes Publikum hinterlässt. Dietz fertigte für diese Uraufführung die Bühnenfassung der Lebenserinnerung von Nick Yarris selbst an.\n(…) Es ist ein flammendes Plädoyer gegen die Todesstrafe und seine Umsetzung auf der Bühne ein Stück beeindruckend disziplinierter Schauspielkunst.”\nABENDZEITUNG\, Mathias Hejny \n“Genau für 100 Minuten wurde Heiko Dietz zu Nick Yarris\, 100 Minuten\, die es in sich hatten\, brutal\, beklemmend und mit einer emotionalen Hochspannung\, bei der einem immer wieder der Atem stockte. Dietz hatte auf einem Stuhl auf einer kleinen Bühnenrampe Platz genommen. (…) Heiko Dietz bescherte dem Publikum sowohl als Autor und Schauspieler ein dokumentarisches Kammerspiel mit grandioser Schauspielkunst wie man es nur selten erleben darf.”\nOVB-online\, Wolfgang Janeczka
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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik “Tickets”): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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DESCRIPTION:Witzeprogramm mit allem was Spaß macht: Rätseln\, Schimpfen\, Lachen | ab 5 Jahren \nEuch erwarten jede Menge Schimpfworträtsel\, Kritzelrätsel\, der älteste Witz der Menschheit und natürlich handelsübliche Erzählwitze nach Rubriken sortiert: mit Polizei\, mit Pups\, lang\, kurz\, unverständlich\, fies etc. etc. Kommt zur persönlichen Lieblingswitzberatung mit Streichholzrätseln\, dem neuen Lieblingswitz\, Sekundenmärchen\, Ausversehengesichtern\, Buchstabenturnen\, Anderswowort oder dem kleinsten Witz der Welt.\nBeim beliebten Witzduell könnt ihr mit Euren Witzen gegeneinander antreten. Georg hat ein fast unbestechliches Applausometer entwickelt\, bei dem er den Applaus je nach Lautstärke und Länge in Ballongröße übersetzt. Und im Anschluss könnt ihr eigene oder neue Lieblingswitze mit dem Witzpostamt verschicken! \n29.6. | 15 Uhr\nEintritt frei | Freikarten unter rausgegangen.de \n 
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DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer neue Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nFORGOTTEN NITRO 3 wurde 1958 von einem bedeutenden Vertreter der Nouvelle Vague in Frankreich gedreht. Seine beachtlichen künstlerischen Qualitäten überzeugen im Gegensatz zu seiner Wertung als „erotischer Skandalfilm“ zur Uraufführungszeit auch heute noch. Mit ironisch unterspülter Präzision und poesievoll-romantischer Delikatesse löste der Film bei seinem Erscheinen in den 50er Jahren einen Skandal aus. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten urteilte 1963 in seiner Entscheidung zu Jacobellis v. Ohio\, dass der Filmnicht „obszön“ und daher durch den 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten geschützt ist. Zuvor war Nico Jacobellis\, der den Film in seinem Kino zeigte\, von einem Gericht in Ohio für schuldig befunden worden. Der Oberste Gerichtshof von Ohio bestätigte das Urteil\, bis es in letzter Instanz verworfen wurde. Das Statement „I know it when I see it“ von Richter Potter Stewart in der Begründung seines Sondervotums wurde zu einem der bekanntesten Zitate des Obersten Gerichts. Stewart erklärte\, dass Hard-Core-Pornografie nicht durch die Verfassung geschützt sei\, und obwohl er keine Definition für diese Art von Inhalt angeben kann\, der Film nicht darunterfalle. Lassen sie sich überraschen! \nWir zeigen eine 16mm s/w Kopie in deutscher Sprache ohne Untertitel – und auf völlig ungefährlichem Cellulose Acetat! Nach den Vorführungen wird ein Filmgespräch angeboten\, in dem unser Publikum mit dem Vorführer und erfahrenen Cineasten diskutieren kann. \nGehen Sie mit uns auf eine faszinierende Reise durch die Filmgeschichte und erleben Sie die Magie des analogen Films in seiner reinsten Form! \nModeration\nCharlotte Herold\nRalf Marthaler\nDietmar Höss
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DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer neue Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nFORGOTTEN NITRO 3 wurde 1958 von einem bedeutenden Vertreter der Nouvelle Vague in Frankreich gedreht. Seine beachtlichen künstlerischen Qualitäten überzeugen im Gegensatz zu seiner Wertung als „erotischer Skandalfilm“ zur Uraufführungszeit auch heute noch. Mit ironisch unterspülter Präzision und poesievoll-romantischer Delikatesse löste der Film bei seinem Erscheinen in den 50er Jahren einen Skandal aus. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten urteilte 1963 in seiner Entscheidung zu Jacobellis v. Ohio\, dass der Filmnicht „obszön“ und daher durch den 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten geschützt ist. Zuvor war Nico Jacobellis\, der den Film in seinem Kino zeigte\, von einem Gericht in Ohio für schuldig befunden worden. Der Oberste Gerichtshof von Ohio bestätigte das Urteil\, bis es in letzter Instanz verworfen wurde. Das Statement „I know it when I see it“ von Richter Potter Stewart in der Begründung seines Sondervotums wurde zu einem der bekanntesten Zitate des Obersten Gerichts. Stewart erklärte\, dass Hard-Core-Pornografie nicht durch die Verfassung geschützt sei\, und obwohl er keine Definition für diese Art von Inhalt angeben kann\, der Film nicht darunterfalle. Lassen sie sich überraschen! \nWir zeigen eine 16mm s/w Kopie in deutscher Sprache ohne Untertitel – und auf völlig ungefährlichem Cellulose Acetat! Nach den Vorführungen wird ein Filmgespräch angeboten\, in dem unser Publikum mit dem Vorführer und erfahrenen Cineasten diskutieren kann. \nGehen Sie mit uns auf eine faszinierende Reise durch die Filmgeschichte und erleben Sie die Magie des analogen Films in seiner reinsten Form! \nModeration\nCharlotte Herold\nRalf Marthaler\nDietmar Höss
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SUMMARY:Garbe + Büttel: BIN NEBENAN von Ingrid Lausund
DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik “Tickets”): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik “Tickets”): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Chris Kolonkos Summer Night
DESCRIPTION:Diese Show feiert das Theater in all seinen Facetten und erweckt es in jedem Winkel zum Leben. Sie füllt eine Sommernacht mit Musicals\, Chansons & Partysongs\, ist prickelnd und verführerisch: eine Premiere im Hofspielhaus. \nVielleicht erscheint Marlene Dietrich im Foyer. Oder Berta\, die neue Barfrau\, mixt Ihnen einen Summer-Drink an der Bar? \nAlle Räume werden zur Bühne\, die Show ist in ständigem Fluss\, perfekt abgerundet mit frischen\, leckeren Summer-Drinks und köstlichen Snacks.
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DESCRIPTION:Diese Show feiert das Theater in all seinen Facetten und erweckt es in jedem Winkel zum Leben. Sie füllt eine Sommernacht mit Musicals\, Chansons & Partysongs\, ist prickelnd und verführerisch: eine Premiere im Hofspielhaus. \nVielleicht erscheint Marlene Dietrich im Foyer. Oder Berta\, die neue Barfrau\, mixt Ihnen einen Summer-Drink an der Bar? \nAlle Räume werden zur Bühne\, die Show ist in ständigem Fluss\, perfekt abgerundet mit frischen\, leckeren Summer-Drinks und köstlichen Snacks.
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DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik “Tickets”): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik “Tickets”): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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SUMMARY:Ceren Oran & Moving Borders: Heimat…los!
DESCRIPTION:2015 zog Choreografin Ceren Oran nach München. Eine unbekannte Stadt\, die jetzt Heimat sein sollte. In ihrer ersten dort realisierten Produktion Heimat…los! erforschte sie mit den Künstlerinnen Nihan Devecioglu und Funda Özcan diesen Identitätsbruch zwischen ‘alter’ und ‘neuer’ Heimat. Zehn Jahre später greifen die drei auf das Material der Uraufführung zurück. Ein Re-Staging\, das die Performance künstlerisch und gesellschaftspolitisch reflektiert – in einer Zeit\, geprägt von Rechtsruck und kontroversen Perspektiven auf Migration. \nIm Anschluss: Ceren Oran & Moving Borders Session #6 zu Dance & Migration In englischer/deutscher Sprache \n27.6. | 20 Uhr | im Anschluss Diskussion
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SUMMARY:Ceren Oran & Moving Borders: Heimat…los!
DESCRIPTION:2015 zog Choreografin Ceren Oran nach München. Eine unbekannte Stadt\, die jetzt Heimat sein sollte. In ihrer ersten dort realisierten Produktion Heimat…los! erforschte sie mit den Künstlerinnen Nihan Devecioglu und Funda Özcan diesen Identitätsbruch zwischen ‘alter’ und ‘neuer’ Heimat. Zehn Jahre später greifen die drei auf das Material der Uraufführung zurück. Ein Re-Staging\, das die Performance künstlerisch und gesellschaftspolitisch reflektiert – in einer Zeit\, geprägt von Rechtsruck und kontroversen Perspektiven auf Migration. \nIm Anschluss: Ceren Oran & Moving Borders Session #6 zu Dance & Migration In englischer/deutscher Sprache \n27.6. | 20 Uhr | im Anschluss Diskussion
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SUMMARY:Theater Mathilde Westend: DANKBARKEITEN
DESCRIPTION:DANKBARKEITEN nach dem Roman von Delphine de Vigan \n„Dankbarkeiten“ der französischen Bestsellerautorin Delphine de Vigan in der deutschsprachigen Erstaufführung im Theater Mathilde Westend. \nMichka\, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat\, muss feststellen\, dass sie nicht mehr allein leben kann. Ständig scheinen ihr wichtige Dinge abhanden zu kommen\, tatsächlich sind es die Worte\, die ihr verloren gehen. Die junge Marie um die sich Michka einst liebevoll kümmerte\, als sie ein Kind war\, bringt sie in einem Seniorenheim unter.\nDort lernt Michka den Logopäden Jerome kennen\, der sich auf den Spracherhalt von Senioren spezialisiert hat und versucht gemeinsam mit Michka ihre Aphasie zu verlangsamen. Doch Michka ist Realistin und weiß dass Sie dem Alter\, dem Verfall nicht trotzen kann. Umso wichtiger ist es ihr sich einen letzten Wunsch zu erfüllen: einem Ehepaar ihre Dankbarkeit auszudrücken\, das sie als junges Mädchen gerettet hat. \nDelphine de Vigan hat mit „Dankbarkeiten“ ein stilles\, ein zärtliches Kammerspiel geschrieben\, dicht und berührend. Es handelt vom Altern\, von Würde\, vom Erinnern und Vergessen\, dem Dialog zwischen den Generationen und natürlich von Dankbarkeit. Mit viel Gefühl\, einem außergewöhnlichen Gefühl für Sprache und der nötigen Prise Humor lässt Vigan uns die Geschichte von Michka\, Marie und Jerome miterleben. \nIn der Übersetzung von Doris Heinemann im DuMont Verlag\nBühnenfassung : Theresa Hanich\nEs spielen: Elisabeth Rass\, Florian Hackspiel\, Christina Matschoss\nsowie im Video Elke Heinrich\nRegie: Theresa Hanich\nMusik & Technik: Philipp Hanich\nKünstlerische Beratung: Julia Loibl\nDauer: ca. 100 Minuten ohne Pause \nFalls die Vorstellungen bereits ausverkauft sind: wir planen weitere Termine für April und Mai – melden Sie sich gerne zum Newsletter an: Mail mit Betreff Newsletter an theater@mathilde-westend.de \n»Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan\, Übersetzung: Doris Heinemann\, DuMont\, Köln\, 2020 Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippenTM\, Theater und Medien GbR\, Köln \nPressestimmen: \n“Berührend nahe\, weil Theresa Hanich als Marie und Florian Hackspiel als Jerome feinfühlig die emphatischen Satelliten um Michka spielen. Und weil Elisabeth Rass ihre Michka mit einer großen emotionalen Bandbreite ausstattet. Scharf ironisch kann Michka sein\, störrisch\, aber auch mädchenhaft leicht\, warmherzig\, zum Mitteilen verzweifelt. Dies alles direkt vor dem Publikum zu zeigen\, mit Blicken\, die oft ins Innere gehen\, ist wunderbar konzentriertes Schauspiel. (…) Wer große Emotionen auf den großen Bühnen vermisst\, bekommt sie hier\, im kleinsten Theater der Stadt. Danke dafür.“ Abendzeitung München \n“Theresa Hanich hat mit ihrer Crew auf 15 Quadratmeter ein feines\, kleines und präzises Kammerspiel gezaubert\, dessen Wirkung riesengroß ist und lange nachhallt.” Münchner Merkur \n“Mit der rührenden Interpretation des generationsübergreifenden Dramas beweist das kleine Team\, dass große Geschichten über Dankbarkeit\, Liebe und Verlust auch auf winziger Bühne funktionieren und berühren.” Süddeutsche Zeitung
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Chris Kolonkos Summer Night
DESCRIPTION:Diese Show feiert das Theater in all seinen Facetten und erweckt es in jedem Winkel zum Leben. Sie füllt eine Sommernacht mit Musicals\, Chansons & Partysongs\, ist prickelnd und verführerisch: eine Premiere im Hofspielhaus. \nVielleicht erscheint Marlene Dietrich im Foyer. Oder Berta\, die neue Barfrau\, mixt Ihnen einen Summer-Drink an der Bar? \nAlle Räume werden zur Bühne\, die Show ist in ständigem Fluss\, perfekt abgerundet mit frischen\, leckeren Summer-Drinks und köstlichen Snacks.
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SUMMARY:Spagat Theater: Musik unter der Linde | Golden Langur
DESCRIPTION:Konzert im Garten\nWann: Fr\, 27. Jun. 2025 | 19:00\nWo: im Garten des HORIZONT-Haus Domagkpark\nEintritt: kostenlos \nGolden Langur ist die neue Avantgarde-Jazzband von Gonçalo Mortágua (Tenorsaxophon)\, Sam Simons (Klavier und Keyboards) und Minori Shimayama (Schlagzeug). Die ungewöhnliche Besetzung des Trios ohne Bass eröffnet die kreativen Möglichkeiten der Gruppe und definiert ihren originellen Sound. Das Trio spielt Eigenkompositionen und lässt sich von einer Vielzahl von Stilen wie Modern Jazz\, Latin\, klassischer Musik und freier Improvisation inspirieren. \nSaxophon: Gonçalo Mortágua\nDrums: Minori Shimayama\nPiano: Sam Simons
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SUMMARY:Garbe + Büttel: BIN NEBENAN von Ingrid Lausund
DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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