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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik “Tickets”): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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SUMMARY:Ceren Oran & Moving Borders: Heimat…los!
DESCRIPTION:2015 zog Choreografin Ceren Oran nach München. Eine unbekannte Stadt\, die jetzt Heimat sein sollte. In ihrer ersten dort realisierten Produktion Heimat…los! erforschte sie mit den Künstlerinnen Nihan Devecioglu und Funda Özcan diesen Identitätsbruch zwischen ‘alter’ und ‘neuer’ Heimat. Zehn Jahre später greifen die drei auf das Material der Uraufführung zurück. Ein Re-Staging\, das die Performance künstlerisch und gesellschaftspolitisch reflektiert – in einer Zeit\, geprägt von Rechtsruck und kontroversen Perspektiven auf Migration. \nIm Anschluss: Ceren Oran & Moving Borders Session #6 zu Dance & Migration In englischer/deutscher Sprache \n27.6. | 20 Uhr | im Anschluss Diskussion
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SUMMARY:Theater Mathilde Westend: DANKBARKEITEN
DESCRIPTION:DANKBARKEITEN nach dem Roman von Delphine de Vigan \n„Dankbarkeiten“ der französischen Bestsellerautorin Delphine de Vigan in der deutschsprachigen Erstaufführung im Theater Mathilde Westend. \nMichka\, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat\, muss feststellen\, dass sie nicht mehr allein leben kann. Ständig scheinen ihr wichtige Dinge abhanden zu kommen\, tatsächlich sind es die Worte\, die ihr verloren gehen. Die junge Marie um die sich Michka einst liebevoll kümmerte\, als sie ein Kind war\, bringt sie in einem Seniorenheim unter.\nDort lernt Michka den Logopäden Jerome kennen\, der sich auf den Spracherhalt von Senioren spezialisiert hat und versucht gemeinsam mit Michka ihre Aphasie zu verlangsamen. Doch Michka ist Realistin und weiß dass Sie dem Alter\, dem Verfall nicht trotzen kann. Umso wichtiger ist es ihr sich einen letzten Wunsch zu erfüllen: einem Ehepaar ihre Dankbarkeit auszudrücken\, das sie als junges Mädchen gerettet hat. \nDelphine de Vigan hat mit „Dankbarkeiten“ ein stilles\, ein zärtliches Kammerspiel geschrieben\, dicht und berührend. Es handelt vom Altern\, von Würde\, vom Erinnern und Vergessen\, dem Dialog zwischen den Generationen und natürlich von Dankbarkeit. Mit viel Gefühl\, einem außergewöhnlichen Gefühl für Sprache und der nötigen Prise Humor lässt Vigan uns die Geschichte von Michka\, Marie und Jerome miterleben. \nIn der Übersetzung von Doris Heinemann im DuMont Verlag\nBühnenfassung : Theresa Hanich\nEs spielen: Elisabeth Rass\, Florian Hackspiel\, Christina Matschoss\nsowie im Video Elke Heinrich\nRegie: Theresa Hanich\nMusik & Technik: Philipp Hanich\nKünstlerische Beratung: Julia Loibl\nDauer: ca. 100 Minuten ohne Pause \nFalls die Vorstellungen bereits ausverkauft sind: wir planen weitere Termine für April und Mai – melden Sie sich gerne zum Newsletter an: Mail mit Betreff Newsletter an theater@mathilde-westend.de \n»Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan\, Übersetzung: Doris Heinemann\, DuMont\, Köln\, 2020 Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippenTM\, Theater und Medien GbR\, Köln \nPressestimmen: \n“Berührend nahe\, weil Theresa Hanich als Marie und Florian Hackspiel als Jerome feinfühlig die emphatischen Satelliten um Michka spielen. Und weil Elisabeth Rass ihre Michka mit einer großen emotionalen Bandbreite ausstattet. Scharf ironisch kann Michka sein\, störrisch\, aber auch mädchenhaft leicht\, warmherzig\, zum Mitteilen verzweifelt. Dies alles direkt vor dem Publikum zu zeigen\, mit Blicken\, die oft ins Innere gehen\, ist wunderbar konzentriertes Schauspiel. (…) Wer große Emotionen auf den großen Bühnen vermisst\, bekommt sie hier\, im kleinsten Theater der Stadt. Danke dafür.“ Abendzeitung München \n“Theresa Hanich hat mit ihrer Crew auf 15 Quadratmeter ein feines\, kleines und präzises Kammerspiel gezaubert\, dessen Wirkung riesengroß ist und lange nachhallt.” Münchner Merkur \n“Mit der rührenden Interpretation des generationsübergreifenden Dramas beweist das kleine Team\, dass große Geschichten über Dankbarkeit\, Liebe und Verlust auch auf winziger Bühne funktionieren und berühren.” Süddeutsche Zeitung
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Chris Kolonkos Summer Night
DESCRIPTION:Diese Show feiert das Theater in all seinen Facetten und erweckt es in jedem Winkel zum Leben. Sie füllt eine Sommernacht mit Musicals\, Chansons & Partysongs\, ist prickelnd und verführerisch: eine Premiere im Hofspielhaus. \nVielleicht erscheint Marlene Dietrich im Foyer. Oder Berta\, die neue Barfrau\, mixt Ihnen einen Summer-Drink an der Bar? \nAlle Räume werden zur Bühne\, die Show ist in ständigem Fluss\, perfekt abgerundet mit frischen\, leckeren Summer-Drinks und köstlichen Snacks.
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SUMMARY:Spagat Theater: Musik unter der Linde | Golden Langur
DESCRIPTION:Konzert im Garten\nWann: Fr\, 27. Jun. 2025 | 19:00\nWo: im Garten des HORIZONT-Haus Domagkpark\nEintritt: kostenlos \nGolden Langur ist die neue Avantgarde-Jazzband von Gonçalo Mortágua (Tenorsaxophon)\, Sam Simons (Klavier und Keyboards) und Minori Shimayama (Schlagzeug). Die ungewöhnliche Besetzung des Trios ohne Bass eröffnet die kreativen Möglichkeiten der Gruppe und definiert ihren originellen Sound. Das Trio spielt Eigenkompositionen und lässt sich von einer Vielzahl von Stilen wie Modern Jazz\, Latin\, klassischer Musik und freier Improvisation inspirieren. \nSaxophon: Gonçalo Mortágua\nDrums: Minori Shimayama\nPiano: Sam Simons
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SUMMARY:Garbe + Büttel: BIN NEBENAN von Ingrid Lausund
DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik “Tickets”): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Chris Kolonkos Summer Night
DESCRIPTION:Diese Show feiert das Theater in all seinen Facetten und erweckt es in jedem Winkel zum Leben. Sie füllt eine Sommernacht mit Musicals\, Chansons & Partysongs\, ist prickelnd und verführerisch: eine Premiere im Hofspielhaus. \nVielleicht erscheint Marlene Dietrich im Foyer. Oder Berta\, die neue Barfrau\, mixt Ihnen einen Summer-Drink an der Bar? \nAlle Räume werden zur Bühne\, die Show ist in ständigem Fluss\, perfekt abgerundet mit frischen\, leckeren Summer-Drinks und köstlichen Snacks.
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SUMMARY:Garbe + Büttel: BIN NEBENAN von Ingrid Lausund
DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik “Tickets”): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Connection Lost
DESCRIPTION:Ein Waschsalon – 35 Minuten sitze ich schon hier. Mir scheint\, ich hätte beim Reingehen meine Schädeldecke abgenommen\, mein Gehirn rausgefischt und in eine der Trommeln geworfen\, ohne Waschmittel\, nur zum Spülen und Schleudern. Der ganze Dreck\, der sich so anstaut kann mal so richtig schön rausgeschüttelt werden. Danach gehe ich zu meiner Waschmaschine\, mache den Deckel auf\, zerre mein Gehirn raus und lasse es in einen Wäschekorb plumpsen. Für 20 Minuten trockne ich es im Trockner neben meinem Sitz\, setzte mich wieder und starre auf die sich endlos drehenden Maschinen. Leute kommen – Leute gehen. Es dreht sich alles immer weiter. Piieps\, es ist 20:00 Uhr\, mein Gehirn ist trocken\, und ich schleiche in dem Moment aus dem Salon\, als gerade niemand her sieht.  \nWir wollen den Zustand unserer heutigen Gesellschaft analysieren und unseren Umgang miteinander. Es soll um Begegnungen und Nicht- Begegnungen gehen. Um das bewusste Wegschauen und Nicht-Loslassen-Können. Wir Menschen haben mehr Kommunikationswege als je zuvor\, die ganze Welt ist verbunden. Warum gibt es trotzdem so viel Einsamkeit? Wird es wirklich immer schwieriger wirkliche Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen? Diese Stückentwicklung möchte die Möglichkeiten von zwischenmenschlichen Begegnungen einfangen und auch infrage stellen. \nRegie: Anja Markl \nDramaturgie/ Leitung: Sascha Fersch und Mira Huber
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DESCRIPTION:Ein Waschsalon – 35 Minuten sitze ich schon hier. Mir scheint\, ich hätte beim Reingehen meine Schädeldecke abgenommen\, mein Gehirn rausgefischt und in eine der Trommeln geworfen\, ohne Waschmittel\, nur zum Spülen und Schleudern. Der ganze Dreck\, der sich so anstaut kann mal so richtig schön rausgeschüttelt werden. Danach gehe ich zu meiner Waschmaschine\, mache den Deckel auf\, zerre mein Gehirn raus und lasse es in einen Wäschekorb plumpsen. Für 20 Minuten trockne ich es im Trockner neben meinem Sitz\, setzte mich wieder und starre auf die sich endlos drehenden Maschinen. Leute kommen – Leute gehen. Es dreht sich alles immer weiter. Piieps\, es ist 20:00 Uhr\, mein Gehirn ist trocken\, und ich schleiche in dem Moment aus dem Salon\, als gerade niemand her sieht.  \nWir wollen den Zustand unserer heutigen Gesellschaft analysieren und unseren Umgang miteinander. Es soll um Begegnungen und Nicht- Begegnungen gehen. Um das bewusste Wegschauen und Nicht-Loslassen-Können. Wir Menschen haben mehr Kommunikationswege als je zuvor\, die ganze Welt ist verbunden. Warum gibt es trotzdem so viel Einsamkeit? Wird es wirklich immer schwieriger wirkliche Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen? Diese Stückentwicklung möchte die Möglichkeiten von zwischenmenschlichen Begegnungen einfangen und auch infrage stellen. \nRegie: Anja Markl \nDramaturgie/ Leitung: Sascha Fersch und Mira Huber
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind lächerlich und trotzdem sympathisch. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein! \nMit Ina Meling\, Leon Sandner & Gerd Lohmeyer \nREGIE: Georg Büttel\nBÜHNE: Peter Schultze\nKOSTÜME: Stefanie Lämmlein
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind lächerlich und trotzdem sympathisch. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein! \nMit Ina Meling\, Leon Sandner & Gerd Lohmeyer \nREGIE: Georg Büttel\nBÜHNE: Peter Schultze\nKOSTÜME: Stefanie Lämmlein
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:ICH FÜHL'S NICHT von Liv Strömquist + storytelling engines - eine (sehr) szenische Comiclesung
DESCRIPTION:Was ist Liebe? Kann man sie herstellen? Und falls ja\, verdammt: wie? Das Theaterkollektiv storytelling engines hat Thesen\, Theorien und Liv Strömquist gewälzt. Eine Late-Night-Show mit Wellnessdrinks\, Leonardo DiCaprio – und natürlich: LOVE. Es wird juicy\, gehaltvoll\, mind-opening. Erleuchtung garantiert!\nIm Rahmen des Comicfestivals München.
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/ich-fuehls-nicht-von-liv-stroemquist-storytelling-engines-eine-sehr-szenische-comiclesung/
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SUMMARY:ICH FÜHL'S NICHT von Liv Strömquist + storytelling engines - eine (sehr) szenische Comiclesung
DESCRIPTION:Was ist Liebe? Kann man sie herstellen? Und falls ja\, verdammt: wie? Das Theaterkollektiv storytelling engines hat Thesen\, Theorien und Liv Strömquist gewälzt. Eine Late-Night-Show mit Wellnessdrinks\, Leonardo DiCaprio – und natürlich: LOVE. Es wird juicy\, gehaltvoll\, mind-opening. Erleuchtung garantiert!\nIm Rahmen des Comicfestivals München.
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SUMMARY:meta theater: TALAB KHAN PROJECT / RAJASTHAN / INDIEN
DESCRIPTION:Das TALAB KHAN PROJECT aus Rajasthan spielt Rajasthani Folk Music und Sufi Quawwali aus Rajasthan\, Sindh und Nordindien. Im Konzert mischen sich die Klänge von Gesang\, Harmonium\, Kartal (Kastagnetten)\, Morchang (Maultrommel)\, Dholak (Trommel) und Kamaicha\, ein traditionelles Streichinstrument aus Rajasthan.\nDie Musiker gehören der Manganiyar Community an\, hereditären Musikern\, die an den Höfen Rajasthans Musik machten. Heute ist die Musik der Manganiyar weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Tänzerin Suvati tanzt den berühmten Kalbelia Gypsie Tanz. Kalbelia-Frauen komponieren Lieder und sind als die besten Tänzerinnen der Wüste Thar bekannt. Ursprünglich war die traditionelle Beschäftigung dieser Nomadenkaste das Fangen von Schlangen\, der Handel mit Schlangengift zu Heilzwecken und das Abrichten der Schlangen\, damit sie zum Klang der Pungi-Flöte tanzen\, wofür sie „Sapera“ (Schlangenschärfer) genannt werden. Heute\, da die Jagd auf Schlangen in Indien verboten ist\, besteht diese charismatische Kaste hauptsächlich aus Tänzerinnen\, Musikern und Sänger*innen. Die Tänzerinnen tragen traditionelle schwarze\, wirbelnde Röcke\, die bunt bestickt und mit Spiegeln verziert sind.\nDie Ethnologin Mona Klöckner kennt die Bandmitglieder persönlich und hat über deren hereditäre Musikkultur geforscht. Sie wird den Abend moderieren und Fragen aus dem Publikum beantworten. \nTicket auf eventbrite kaufen
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Klingt meine Linde - von Astrid Lindgren
DESCRIPTION:Lesung mit Musik\nvon Astrid Lindgren\n\nEs gibt Menschen\, die ohne etwas Schönes und ohne Freude nicht leben können\, wie Astrid Lindgren in ihrem Märchen “Klingt meine Linde” schreibt. Für sie gehört das Schöne und die Freude zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Das menschliche Bedürfnis nach seelischer und geistiger Nahrung\, nach Schönem und Freude\, ist uralt\, ebenso wie die Frage\, was uns als Menschen ausmacht. Es mag die Grundlage für die Entstehung von Kultur sein. \nHerzerwärmend wie Sonnenstrahlen\, die durch junges Lindengrün schimmern\, ist Astrid Lindgrens Erzählung von der Kraft des Sehnens und Glaubens\, durch die die junge Malin einen letzten Weg aus ihrer Trostlosigkeit findet. Gelesen und vorgestellt wird sie von Anna Knott\, musikalisch begleitet von Erika Emans mit Geige und Bratsche und Kana Zurzolo am Klavier.
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