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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Léonard Engel: CARCASSE
DESCRIPTION:Wie weiter machen\, wenn Abscheulichkeit zu siegen scheint? Wenn die Demokratie zerfällt? Wenn politische Heuchelei allgegenwärtig ist? Wenn alles\, was wir einst für unantastbar hielten\, entweiht und zerschmettert wird? Wenn jede Emotion\, jede alltägliche Geste von Ekel getrübt ist? \nIn Carcasse stellen sich fünf Performer*innen den Überresten ihres Seins. Sie bewohnen einen Körper\, dessen Struktur unwiderruflich gezeichnet ist – ein Gerippe\, ein Aas\, in dem Abscheu und Ohnmacht jede Bewegung bestimmen. Wie diesen Körper zum Tanzen bringen? Schwankend zwischen Sanftheit und Wut\, Erstarrung und Ekstase\, entwerfen sie das Bild einer düsteren Gegenwart und einer ungewissen Zukunft. \nKonzept and Choreografie: Léonard Engel\nVon und mit: Gizem Aksu\, Tasha Hess-Neustadt\, Jin Lee\, Mikael Marklund & Tian Rotteveel\nKostüme: Carla Renée Loose\nLichtdesign: Emilio Cordero Checa\nProduction Management: Elsa Büsing\nMusik: Tian Rotteveel\nMit Musik von: Chris Watson\, Chuquimamani-Condori\, Jockstrap\,Antonio Vivaldi\, Chuck Berry\, Anna Meredith \nTickets unter Léonard Engel: CARCASSE am 07.09.2026 in München – Rausgegangen München
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SUMMARY:Sarah-Marie Scholz: UNBECOMING a tale of deconstruction
DESCRIPTION:Was geschieht\, wenn alles\, woran wir geglaubt haben\, nicht mehr trägt? Wer sind wir\, wenn die Geschichten\, die uns geprägt haben\, zu eng geworden sind? Wie beginnt ein Leben nach dem Verlust von Gewissheit? \n…eine Solo-Performance zwischen Theater\, Sound und Videokunst. Die Autorin und Performerin Marie Scholz entwickelte das Stück gemeinsam mit dem Musikproduzenten Daniel Fahrländer wie ein Konzeptalbum: Text\, Sound entstanden parallel und greifen als gleichwertige Erzählebenen ineinander. \nIm Zentrum steht Sariena\, eine Kunstfigur\, die durch die fünf Phasen der Dekonstruktion geht. Ausgehend von autobiografischer\, biografischer und wissenschaftlicher Recherche erzählt UNBECOMING von religiöser Dekonstruktion\, von einem Häutungsprozess\, der weit über den Glauben hinausweist. Es geht um Verlust und Neuorientierung\, um verinnerlichte Glaubenssätze\, Identität und die Frage\, was bleibt\, wenn vertraute Weltbilder zerbrechen. \n„Und so stehe ich hier nackt und roh\,\nhautlos\, heimatlos.\nUnd die Trauer kommt wie Wellen von salzigem Wasser\,\ndie gegen mein rohes Fleisch prallen.“ \nWas als intime Geschichte beginnt\, öffnet den Blick auf eine Gesellschaft\, in der Polarisierung\, ideologische Gewissheiten und die Sehnsucht nach einfachen Antworten wieder an Einfluss gewinnen. \nMal lyrisch\, mal kompromisslos direkt entfaltet UNBECOMING einen Verwandlungsprozess. Es ist eine Performance über das Loslassen\, das Neuwerden und den Mut\, sich selbst jenseits vertrauter Wahrheiten neu zu begegnen. \nDie Uraufführung findet bewusst im Kulturzentrum FAT CAT statt. Die dort entstandenen Begegnungen zwischen Künstler*innen unterschiedlicher Disziplinen machten die Zusammenarbeit von Theater\, Musik und Medienkunst überhaupt erst möglich. Die Förderung im Rahmen der Fat Cat Sessions gab dem Projekt den Raum\, seine experimentelle Arbeitsweise zu entwickeln und die Performance in ihrer heutigen Form entstehen zu lassen. \nUNBECOMING ist keine Geschichte darüber\, jemand anderes zu werden. Sondern darüber\, Schicht für Schicht abzulegen\, was nie die eigene Stimme war. \nText + Konzept: Sarah-Marie Scholz\nSound Produktion: Daniel Fahrländer\nVideo Edit: Jascha Polenz\nKostüm: Alecxndra Donovan\nCo-Regie/Rollenarbeit: David Benito Garcia\nPlakat: Anna Schulz\nDramaturgie: Nadja Neubauer\, Carolin Cirolini
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SUMMARY:undsofort: "TOWERS 217" von Heiko Dietz
DESCRIPTION:Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 beginnen eine Historikerin\, ein Journalist und eine Archivarin mit der Arbeit an einer öffentlichen Dokumentation des Ereignisses. Sie arbeiten ausschließlich mit vorhandenem Material. Keine neuen Enthüllungen. Keine erfundenen Fakten.\nDoch je tiefer sie in die Bilder\, Aussagen und Widersprüche eintauchen\, desto unsicherer wird\, was eigentlich als gesichert gilt.\nUnd wer entscheidet\, wie Geschichte erzählt wird?\nUnd welche Details über sich verbergen die Protagonisten?\nTOWERS 217 ist ein spannender Theaterabend über Erinnerung\, Wahrnehmung und die Frage\, wie Wahrheit entsteht. \nmit Jasmina von Fragstein\, Conny Krause\, Konrad Adam \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht/Kostüm: Heinz Konrad\nTechnik: Thomas Hafner\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck \n\nund THETA e.V.
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SUMMARY:Zufit Simon:  Tipping Point - Point Of No Return
DESCRIPTION:Das Stück befasst sich mit dem Konzept der Kipp-Punkte oder „Tipping Points“. Der ursprünglich aus der Soziologie stammende Begriff bezeichnet einen kritischen Punkt – den „Point of no return“ – in einer Situation\, über den hinaus eine oft unumkehrbare Veränderung stattfindet. Momente\, in denen eine geringfügige Veränderung einen bedeutenden und oft irreversiblen Effekt auslösen kann\, dienen als Metapher für das fragile Gleichgewicht\, das in verschiedenen Aspekten des Lebens\, der Politik und der Natur herrscht. Diese Arbeit lässt sich von ökologischen Veränderungen\, sozialen Bewegungen\, persönlichen Entscheidungen und der Ungewissheit von Zukunft inspirieren. Ziel ist es\, physikalische Gesetze mittels der Bewegung und dem Spiel von lebendigen und materiellen\, gestalteten Körpern im Raum zu veranschaulichen und auf poetische und dynamisch-tänzerische Weise zu erforschen.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Tanz: Zufit Simon\nSound und Technologie: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: Dietrich Oberländer\nKostüm: Mirella Oestreicher\nOutside eye: Micha Purucker\nPR: Beate Zeller \nEine Produktion von Zufit Simon und artblau Tanzwerkstatt. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nBeitrag in der Sendung Kulturleben auf Bayern 2 – Zufit Simon im Interview am 9.9.2026 – Moderation: Andrea Mühlberger
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SUMMARY:Katrin Schafitel: ZWINK
DESCRIPTION:ZWINK\nUNEXPECTED \nSchonmal einen ZWINK gesehen?\nEin Museumsnachmittag voller Überraschungen und Unerwartetem für Klein und Groß! \nZWINK bezaubert\, überrascht und lässt staunen.  Die Tänzerin Katrin Schafitel belebt die farbigen Streifen\, die wuschelig in alle Richtungen abstehen\, mit den Bewegungen ihres Körpers im Raum.  ZWINK ist offen\, neugierig und spielerisch unterwegs\, erkundet die Gegend\, bewegt sich frei im ganzen Museum\, entdeckt Nischen\, die einladen zum Zwischenhalt\, und erfüllt sich in der magischen Anziehungskraft zu den anderen Wesen\, mit denen es zufällig gerade den Raum teilt…\nBegegnung mal anders – ein ZWINKern garantiert. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis \nWANN:  Sonntag 13.09.2026 von 14 –17 Uhr \nWO:  Pinakothek der Moderne | Barer Str. 40\, 80333 München \nSonntagseintritt: 1€ \nWeitere Informationen:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/ \nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im Theater im Fraunhofer: „Willst du Giraffen ohrfeigen\, musst du ihr Niveau haben“ (Martin Sperr)
DESCRIPTION:Es lesen: Sarah Camp; Robert Spitz\, Sebastian Kalhammer\, Katharina von Harsdorf\, Wolfram Kunkel u.a.\nMusik: Ardhi Engl; Einrichtung: Eos Schopohl\, Boris Heczko\nTickets: www.fraunhofertheater.de/spielplan\nKoproduktion dasvinzenz mit dem Theater im Fraunhofer \nAm 14. September 2026 wäre Martin Sperr 82 Jahre alt geworden. Dies nimmt dasvinzenz zum Anlass\, um mit einer Lesung aus seinen Werken an diesen wichtigen\, -viel zu früh verstorbenen – bayrischen Dichter und Künstler zu erinnern.\nZu hören sind Ausschnitte aus seinen Theaterstücken\, Gedichte und Essays\, zu sehen Ausschnitte aus Filmen und Videoaufzeichnungen seiner Stücke. Martin Sperr schrieb neben Theaterstücken und Filmdrehbüchern auch Lyrik und Prosa\, sein Werk beinhaltet starke gesellschaftskritische Elemente. Oft wird er erstrangig mit seinem viel diskutierten Stück „Jagdszenen aus Niederbayern” identifiziert\, doch sein Lebenswerk bietet viele Facetten mehr.\nMartins Land\, das ist Bayern. Seine Herkunft liegt ihm am Herzen. Heimat ist\, wo alles anfängt. Er vermochte es\, mit sprachlicher Unmittelbarkeit vertrackte Abhängigkeitsverhältnisse aufzudecken\, Zusammenhänge herzustellen\, letztlich\, um sein »Hoamatl« vor Dummheit und Engstirnigkeit zu bewahren. „Missstände gehören ans Licht\, wer sie vertuschen will\, kann sein Land nicht lieben.“\nEr hat die Menschen\, die er in seinen Stücken darstellte\, – das auch mit viel Humor – in einem Kern erfasst\, den man gewöhnlich nicht gern betrachtet: in ihrem Egoismus\, in ihrem Drang\, nicht selbst zu den Getretenen zu gehören\, und in ihrer Sprachlosigkeit. Er entwirft in seinen Theaterstücken das Bild einer Gesellschaft\, die nur dann funktioniert\, wenn sie ihre Gemeinschaft im Ausgrenzen anderer findet. Aber dies in der Hoffnung\, ein Gegenmodell zu erzeugen\, eine Gesellschaft\, die auf Empathie und Verständnis gegründet ist: „Nein\, ich will das Publikum nicht schockieren\, sondern nur anregen\, mit- und weiterzudenken”\, sagte er selbst einmal dazu.\nMartin Sperr steht damit ganz in der Tradition des kritischen Volkstheaters und Autoren wie Ödön von Horváth\, Marieluise Fleißer und Franz Xaver Kroetz.
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – “Muttertag” – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – “Tödliches Isarflimmern” – Einer geht baden\n10.08.2026 – “Kill Grill” – blutiges Steak\n14.09.2026 – “Wiesn-Wahnsinn” – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – “Blutige Buchmesse” – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – “Novemberblues” – Tödliche Herbst-Stimmung
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Stephan Herwig: SOMEtimes all it takes is a little more TIME
DESCRIPTION:Eine bewegte Körperinstallation anlässlich des 20jährigen Produktionsjubiläums von Stephan Herwig  \nFreitag\, 18. September 2026\, von 18 bis 22 Uhr (Uraufführung)\nSamstag\, 19. September 2026\, von 16 bis 20 Uhr\nSonntag\, 20. September 2026\, von 14 bis 18 Uhr \nEintritt jederzeit + wiederholt möglich: Ein Ticket gilt für alle Tage.  \nWesentliches Moment für Stephan Herwig in dieser Produktion ist das Phänomen Zeit. Einerseits im Umgang mit Material aus zwanzig Jahren künstlerischer\, choreographischer Arbeit\, andererseits durch ein Erforschen zeitlicher Strukturen\, die über übliche Rahmenbedingungen von Bühnenstücken hinausgehen.\nAusgehend von erinnerten\, bisherigen Aufgabenstellungen entwickelte Stephan Herwig in einer Laborphase mit langjährigen Wegbegleiter:innen eine bewegte Körperinstallation.\nWährend jeweils vier Stunden entfalten elf Tänzer:innen Bewegungsskulpturen unterschiedlicher Intensitäten und Stimmungen\, die sich behutsam in den Raum ausbreiten.\nDie Performer:innen agieren und reagieren in Echtzeit aufeinander. Eine Einladung an das Publikum\, einzutauchen\, Ort und Zeit mit den Tänzer:innen zu teilen\, und das eigene Zeitempfinden bewußt wahrzunehmen.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Sound\, Kostüme\, Bühne: Stephan Herwig\nMit: Guido Badalamenti\, Aurora Bonetti\, Jennie Boultbee\, Erica D’Amico\, Isabel Galliciotti\, Erick Godoy\, Anima Henn\, Hikaru Osakabe\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima\nTeilnahme an der Laborphase und künstlerische Mitgestaltung: Anima Henn\, Anna Fontanet\, Maxwell McCarthy\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima\nWissenschaftliche Begleitung und Dokumentation: Dr. Sofia Muñoz Carneiro*\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Dorothee Elfring\nGraphik: Markus Pollinger \n*Die Tanzwissenschaftlerin Sofia Muñoz Carneiro begleitete den Laborteil wissenschaftlich und dokumentarisch. Aus dem gesammelten Material speist sich die Grundlage für eine Publikation\,\ndie im Rahmen des Jubiläums erscheinen soll und einen Teil der Arbeit beleuchtet\, der sonst dem Publikum eher verborgen bleibt\, nämlich den Schaffensprozess des Choreographierens. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nStephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \n“Der zarte Rebell” Portrait Stephan Herwig in der SZ vom 14. September 2026\, Autorin: Rita Argauer
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:fastfood Theater: Best of life
DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich “Best of Life” immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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SUMMARY:Meta Theater: I MALTAGLIATI / TO SING A LIFE / TEATRET OM
DESCRIPTION:A woman. A Radio. A pasta dish and first of all singing. \nAn old woman is standing in her kitchen cooking a pasta dish\, I Maltagliati\, for a guest. During a morning she relives her life through songs. The performance is built around a series of powerful\, Italian folk songs and other songs that uniquely communicates ordinary human feelings\, desires and dreams. The songs are the voice of ordinary people and cover all aspects of everyday life: working\, loving\, struggling\, being born and dying. The story takes place in two different spaces: the physical space\, the kitchen\, where the woman makes pasta only in the company of a radio\, and a space of memories\, where we see the woman’s life in flashbacks\, open to the viewer’s own interpretation. \n„Italian folk songs have always been a source of inspiration to me because of the way they tell stories about human experience. The songs are the voice of ordinary people and cover all aspects of everyday life: working\, loving\, struggling\, being born and dying. The idea for a sung theatrical piece came to me after I had read Bruce Chatwin’s book Songlines. In the same way the woman in this piece retraces the paths of her life through songs.“ Sandra Pasini \n“I Maltagliati” is Sandra’s solo performance inspired by the poems of Beatrice Bugelli\, an illiterate shepherdess\, born in Tuscany in the 1800. Sandra was struck by the strength and the wisdom that was revealed in the simplicity of her words and created a performance set in a kitchen. Making pasta from scratch and simmering the sauce\, she dances and sings the words of Beatrice. Spectators will immerge in a traditional Italian kitchen\, engulfed by the scents of the tomato sauce on the stove\, guided by a voice on the radio and Sandra’s powerful singing. \nPerformed & directed by Sandra Pasini\, Scenography\, props and costumes: Antonella Dioana\, Music: Hector Berlioz\, Johannes Brahms\, Christoph Willibald Gluck\, Sanda Pasini and italian folksongs. \nProduction Teatret OM
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LOCATION:Meta Theater\, Osteranger 8\, Moosach\, 85665\, Germany
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SUMMARY:The Marigold Opaque Concert – Episode 4
DESCRIPTION:26.09.26\nab 19:00\nSchlossallee\nParkstraße 9\, Unterhaching\n\nNot all witches in the house at the corner are cooking cats. \n\nMit The Marigold Opaque Concert – Episode 4 setzt die Opaque Concert-Reihe ihr \nnächstes Kapitel in der Schlossallee Unterhaching fort. \n\nDie vierte Episode stellt sehr unterschiedliche Handschriften nebeneinander: \nAstern eröffnen den Abend im Garten\, solange das Licht noch da ist. \nDJANE SÜNDEMANN übernimmt danach mit einem Mood-Set zwischen den Bäumen\, \nwährend es dunkel wird. Dub Federation führen den Abend im Saal weiter und drehen\nihn um: Bass und Elektronik übernehmen dort\, wo vorher Zurückhaltung war\, \nbevor DJANE SÜNDEMANN den Abend im Saal ausklingen lässt. Den ganzen Abend \nüber zeigt Cody Ellis Kluge außerdem eine Ausstellung im \nKeinRaum — unabhängig davon\, wer gerade spielt.\n\nThe Marigold Opaque Concert versteht sich als mehr als ein Konzert: \nJede Episode verbindet unterschiedliche Kunstformen zu einem gemeinsamen Erlebnis \nund lädt dazu ein\, neue Perspektiven\, ungewohnte Begegnungen und unerwartete \nMomente zu entdecken. Ein Abend für alle\, die musikalische Vielfalt\, Offenheit \nund kulturellen Austausch schätzen.\n\nMit Astern\, DJANE SÜNDEMANN\, Dub Federation & Cody Ellis Kluge (Ausstellung im KeinRaum)\n\nmarigold\nyellow. but sun-soaked.\nthicker.\nbolder.\npollen\, flame\, harvest.\nit doesn't whisper — it flares.\na celebration\, not a color.\ngolden. grown.\n\nopaque\nblocks the blaze.\nno shimmer — just hush.\nheat held at bay.\nsurface sealed\, glowing beneath.\ntoo much to show.\na quiet brightness trapped.\nwarmth\, restrained.
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SUMMARY:Theater Plan B: VON MÄUSEN UND MENSCHEN
DESCRIPTION:Von Mäusen und Menschen\nfrei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie betreut. Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt verlieren beide den Job. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit: Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer \nEine Produktion von Theater Plan B | Gastspiel \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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CATEGORIES:Theater
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SUMMARY:Rationaltheater: Ladislaus von Haag und Emilia Pio aus Ferrara
DESCRIPTION:Die tragische Geschichte einer Ehe des 16. Jahrhunderts\nVon Dr. Gerald Dobler\nDie Geschichte von Ladislaus\, genannt „Lassla“ (ungarisch: László)\, des letzten Grafen von Haag aus dem Hause Fraunberg\, und seiner katastrophalen\, folgenreichen Hochzeit mit Emilia Pio di Savoia aus Ferrara ist im Haager Raum östlich von München weithin bekannt und wurde bis in die letzten Jahre immer wieder neu erzählt. Dabei bildete sich zunehmend das Stereotyp vom guten\, aufrechten deutschen Grafen und den bösen\, hinterhältigen Italienern heraus. \nDie überlieferte Darstellung hält einer genaueren Prüfung nicht stand. Die wahre Geschichte ist weit komplexer – und sie lässt sich heute erzählen\, weil erstmals auch die Dokumente der italienischen Seite\, der Familie Emilias\, ausgewertet werden konnten. Und diese zeigen: Der Graf war an den Ereignissen keineswegs unschuldig – und die Leidtragende war seine junge italienische Ehefrau. \nDer Autor Dr. Gerald Dobler\, Kunsthistoriker\, publiziert zu Themen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert – von der Wandmalerei über Kloster Irsee bis zu süddeutschen Fotografen der 1950er-Jahre. Er ist persönlich anwesend\, liest aus seinem Buch und berichtet von seiner spannenden Recherche in Italien\, die eine alte Geschichte in neuem Licht erscheinen lässt.
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LOCATION:Rationaltheater\, Hesseloherstraße 18\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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SUMMARY:Theater_Perlach: Satansbraten\, eine Parade frei nach Rainer Werner Fassbinder
DESCRIPTION:Nach der erfolgreichen Produktion »A Matz bist scho« nach Motiven von Ödön von Horvaths »Kasimir und Karoline « im vergangenen Herbst\, zeigt das THEATER_PERLACH zum Start in die neue Theaterspielzeit im MUCCA 31 die Premiere seiner neuen Produktion »SATANSBRATEN«\, eine Parade frei nach Rainer Werner Fassbinder\, in der Regie von Andrea Funk: \nDer Dichter Kranz muss sich sorgen. Er kann nicht mehr schreiben und an ihm hängt seine schräge Verwandtschaft. Der Vorschuss für sein neues Werk ist längst verbraten\, doch kein Wort steht auf dem Papier. Es muß Geld her – jetzt – fürs Leben\, Mieten\, den Zustand erhalten. Eher gestohlen\, geraubt\, erpresst\, er geht über Leichen. Er müht sich ab und krebst doch nur ganz unten herum. \nFassbinders einzige – bittere – Komödie ist eine groteske Parade der kleinen Leute. Auf der Höhe seines Schaffens\, in einer Zeit in der er regelmäßig bis zu drei abendfüllende Spielfilme pro Jahr drehte\, haute er den atemlosen Satansbraten raus\, der die Gehetztheit des Künstlers\, den Zwang zu performen und sich gleichzeitig um seine „Family“ zu kümmern\, fast schon autobiografisch thematisiert. \nFür THEATER_PERLACH ein gefundenes Fressen: dieser Kotzschwall von Gemeinheiten\, sexueller Ausbeutung\, Erniedrigung und enttäuschten Wünschen und doch mit ein bisschen echter Intimität und zwischenmenschlicher Intensität wird choreografisch und auch musikalisch/akustisch begleitet und entfaltet für die jungen Darsteller*innen seine ganz eigene Gewalt. \n„Gebt Euch keine Mühe – es reicht ohnehin nicht.“ (Rainer Werner Fassbinder) \nPremiere am Mittwoch\, 30. September 2026 um 20:30 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 1.\, 2. und 3. Oktober 2026 jeweils um 20:30 Uhr ebendort \nTickets: Fair 35 € I Regulär 25 € I Sozial 15 €\nReservierung: karten@theaterperlach.de \nEs spielen: Lena Nathalie Halve\, Elias Hammler\, Charlotte Kahler\, André Schwarz\, Sophia Strasser\, Katharina Elisabeth Süß\, Christophe Zoller\nEs musiziert: Friederike Hujer\, Jakob Lücking \nRegie: Andrea Funk\nMusikalische Leitung: Jakob Lücking\nLieder und Motive von Peer Raben\, Ernst Jandl\, Johan Strauss (Sohn) u.a.\nAusstattung/Kostüm: Martin Renzikowski\, Laura Jany\nRegieassistenz: Konstantin David Mayer\nFotos: Beate Kellmann\nLayouts: Brigitte Schön\nBühne/Produktion: Ferdinand Leopolder\nPressearbeit: Kathrin Schäfer \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024) und »A Matz bist scho« nach Motiven von Ödön von Horvaths »Kasimir und Karoline« (2025). \nDie Produktion wird gefördert von den Bezirksausschüssen BA 04 Schwabing-West\, BA 09 Neuhausen-Nymphenburg sowie vom BA 16 Ramersdorf-Perlach. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V. (stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \nMehr Infos:\nwww.theaterperlach.de\nInstagram: theater_perlach \n  \n 
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