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SUMMARY:zweifrauentanzen: Faust auf die Fresse
DESCRIPTION:Faust auf die Fresse\nEin feministisches Sportfestival  \nvon zweifrauentanzen\nVom 01. bis 03. Oktober 2026 verwandelt das Künstlerinnenkollektiv zweifrauentanzen München in einen Schauplatz für Faust auf die Fresse\, ein feministisches Festival\, das sportlichen Wettkampf und Theater zusammenbringt. \nAusgangspunkt ist der Kanon: jene meist männlich geprägten Geschichten aus Literatur\, Theater und bildender Kunst. Ihnen stellen sich Schauspielerinnen\, Athletinnen und Publikum für ein lose an Olympia angelehntes Wochenende entgegen\, bei dem mythologische\, fiktionale und reale Figuren des Patriarchats zum sportlichen Gegner werden. \nGrundlage der Wettkämpfe sind eigens entwickelte Theatertexte über Körperlichkeit\, die sich mit feministischer Geschichte und kontemporären Diskursen zu Macht und Geschlecht auseinandersetzen. An die Stelle klassischer Siegererzählungen tritt die Frage\, wie Kommunikation\, Intuition und Empathie neue Formen des Gewinnens ermöglichen und wir uns besser verbünden können. \nDas Programm reicht vom Workshop und einer immersiven Eröffnungszeremonie im PATHOS theater über Cycling Sessions bis zum Faust-Wettkampf im Boxwerk und immersiver Stadtfühlung. \nAbschluss am 03. Oktober ist die After-Sport-Party im Bahnwärter Thiel. Immer mit dabei ist die Live-Berichterstattung des Festivalteams\, die auf der Website im Oktober als Live-Ticker verfolgt werden kann. \nDas PATHOS theater hostet die ersten beiden Events. Das vollständige Programm ist HIER zu finden.\n\n01: Opening Ceremony \nEröffnungszeremonie / Wettkampf #tauziehen\nWir eröffnen die ersten feministischen Sportspiele Münchens und der Welt und ihr könnt live mit dabei sein\, wie unsere Fackelläuferin buchstäblich aus dem Ei schlüpft! Im ersten Wettkampf stellt sich die Präsidentin unserer feministischen Spiele\, Helene Weigel\, im Tauziehen einem geifernden Mob. Wer gewinnt? Die Vielen oder die Eine? Und machen Sie mit? Jedenfalls tritt sie bei uns endgültig aus dem Schatten ins Scheinwerferlicht und eröffnet drei Tage sportlicher Wettkämpfe. \nEs treten auf: Matti Konfetti als Läuferin aus dem Ei\, Kriemhild Hamann als Helene Weigel\, Roland Schulz & der Glockenbachchor \nTermin: Do\, 01.10. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 90 Min.\nSprache:  Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n02: Learn the Rules. Break the Rules.\nWorkshop von Sophie Haydee Colindres Zühlke / Wettkampf #tanzen \nErst lernen wir die Regeln. Dann brechen wir sie. Wir lernen eine Choreografie und erforschen durch Improvisation\, ob Einschränkungen unsere Kreativität killen – oder erst richtig in Gang bringen. Statt klassischer Siegererzählungen fragen wir\, wie Kommunikation\, Intuition und Empathie neue Formen des Gewinnens ermöglichen und wie wir uns besser verbünden können. Tanzen\, ausprobieren\, umdenken und ein bisschen Regelbruch – für alle mit oder ohne Tanzerfahrung. \nTermin: Fr\, 02.10. | 11:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nSprache:  Deutsch\nTickets: 10 € Mindestpreis | 8 € ohne Klimafolgekostenbeitrag \n\nProduktion zweifrauentanzen  | Regie Jenny von Reiche und Malin Kraus | Kostümmaler Gabor Barbulszki  | Masken Felix Loeffelholz von Colberg | Musik Alex Eickhoff | Marketing Leon Brugger  | Produktionsassistenz Nina Neparidze |  Fotografie Mona Shatry | Grafik Mara Weyel \n\nMalin Kraus (sie/ihr) (*2000 in Paderborn) ist als Regisseurin wie Journalistin in München tätig und arbeitet am Münchner Volkstheater als Regieassistentin (davor am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg) sowie als freie Mitarbeiterin beim FREITAG und die junge Bühne. Sie assistierte u.a. Stefan Kaegi (Rimini Protokoll)\, Lucia Bihler und Christine Umpfenbach\, wodurch sie kontinuierlich ihr Interesse an Formsprachen und Dokumentarischem Theater erweitert hat. Malin Kraus hat ihren Master in Deutscher Literatur mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsdramatik und Zeitlichkeit im März 2024 abgeschlossen an der HU Berlin und promoviert dort aktuell. Für das Jahr 2024 erhielt sie mit Patricia Stövesand die Berliner Literaturfond-Förderung für ihre Projektreihe Von der Seitenbühne – Sprechen und Schreiben über (Um-) Brüche in Literatur und Theater\, in der es um marginalisierte Perspektiven auf das Theater und den Literaturbetrieb ging. Von 2022-2023 war sie als Chefredakteurin der UnAufgefordert journalistisch tätig. Sie war Mitglied der Redaktion bei Lothringer 13 in München  und veröffentlichte in der zweiten Ausgabe der Zines ihren Text zu Utopischem Feminismus – ihrem Forschungsschwerpunkt als Journalistin und Künstlerin. 2025 debütierte sie mit dem PRojekt “Die Häuslichen” am Lesi Theater in Lwiw [UA]\, es folgten die Inszenierungen “Latexstudien I-IIII” und “Das weiße Dorf in München”. \nJenny von Reiche (sie/ihr) (*1985 in Berlin) assistierte zwischen 2019 und 2023 am Münchner Volkstheater u.a. bei Anna Marboe\, Claudia Bossard und Mathias Spaan. In dieser Zeit leitete sie den Jugendklub und hat mit “Bahnwärter Thiel im Bahnwärter Thiel” als Headwriter und Regisseurin ihre erste eigene Inszenierung erarbeitet. In dieser Zeit entwickelte sie ebenfalls die gescriptete Gameshow “Über Spiele” und den Theater-Podcast “Kantinengespräche”. Für ihre Abschlussinszenierung “Jugend mit ohne Zukunft” schrieb sie ebenfalls das Stück. Seit 2023 widmet sie sich vermehrt dem Schreiben und hat mit “Und täglich grüßt” ihren ersten Kurzgeschichtenband veröffentlicht. 2024 wurde sie für das Mentorship-Programm der freien Szene des Münchner Theaterbüros ausgewählt und hat mit “WOMB” bei der ersten Ausstellung ihres Kollektivsworking girls im Rahmen des happy end hotels von broke.today eine immersive\, installative Arbeit gezeigt. 2025 prämieren die von ihr entwickelten Stadtfühlungen – immersive\, inszenierte Stadtführungen durch München. \nMatti Konfetti ist eine Marathon-Läuferin der allerersten Stunde. Im alten Griechenland hat sie bereits die Männer überholt\, rückwärts und lachend. Mit ihrer ekstatischen Energie und ihrem nie endenden Gemeinschaftssinn ist sie der französischen Revolution vorangegangen und bei den Friedensmärschen in San Francisco 1967 Hand in Hand mit ihren Brüdern und Schwestern gegangen. Lange lebte sie zurückgezogen\, schlüpft aber jetzt\, rechtzeitig für unsere Revolution wieder aus dem Ei. \nKriemhild Hamann\, geboren 1997\, ist Schauspielerin für Bühne und Film\, ausgebildet an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig. Von 2020 bis 2024 war sie Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden\, unter anderem unter der Regie von Frank Castorf und Sebastian Hartmann\, seit 2025/26 gehört sie zum Ensemble des Schauspiel Bern. Im Film war sie in Silvio Soldinis „The Tasters” zu sehen\, der 2026 mit dem italienischen Filmpreis David di Donatello ausgezeichnet wurde\, sowie in Produktionen mit Pawel Pawlikowski und Uisenma Borchu. \nDer Glockenbachchor München wurde im Dezember 2010 gegründet und besteht heute aus über 60 Sängerinnen und Sängern. Zum Repertoire gehören neben Pop- und Rocksongs auch klassische Stücke und Volkslieder aus aller Welt – der Chor singt also nicht nur vielstimmig\, sondern auch vielsprachig. Musikalischer Leiter ist Roland Schulz\, der den Chor seit der Gründung leitet und selbst als Kind Mitglied des Tölzer Knabenchores war\, mit dem er unter anderem bei den Salzburger Festspielen auftrat. Der Glockenbachchor versteht sich weniger als perfektionistischer Profichor\, sondern als große\, bunte Familie\, der das gemeinsame Singen und Musizieren vor allem eines ist: Freude. \nSophie Haydee Colindres Zühlke ist deutsch-honduranische Choreografin\, Tänzerin und Kuratorin in München. Sie bewegt sich zwischen Bühne\, Community und Diskurs und schafft mit dem Format let*s talk\, ihrem Kollektiv Kaleidoskop Dance Project und der wöchentlichen FLINTA* Freestyle Dance Session REINAS SESSION Räume für Begegnung\, Vielfalt und Empowerment. \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nUnterstützt durch das Boxwerk München\, den Bahnwärter Thiel\, das PATHOS theater und BlackBike München. \n    \n \nMedienpartner ist MUCBOOK. \n \nEine Produktion von zweifrauentanzen.
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Tristan Marquardt: Kooperationen 2026
DESCRIPTION:Kooperationen 2026\nDie große Nacht der Münchner Lyrik\nDie Vielfalt und Lebendigkeit der Lyrik aus München: Ein Mal im Jahr gibt es sie bei den “Kooperationen” in geballter Form zu erleben. Mehr als zwei Dutzend Dichter*innen aus München und Umgebung haben Duos gebildet und eigens für die Veranstaltung zusammen neue Texte geschrieben\, die sie gemeinsam präsentieren. Ernst und humorvoll\, politisch und verspielt – auch bei der elften Ausgabe der „Kooperationen“ darf man sich auf die ganze Bandbreite des Poetischen freuen: \nCarmen Achter x Wolfgang Berends\nLeander Beil x Augusta Laar\nJonas Bokelmann x Lara Wüster\nChristian Dörr x Kristian Kühn\nKarin Fellner x Sasha Lavrenchuk\nFiona Rachel Fischer x Mario Steigerwald\nJan Geiger x Carola Gruber\nUlf Großmann x Patrick Wilden\nAndrea Heuser x Birgit Müller-Wieland\nTheresa Klesper x Sabina Lorenz\nLJ Jeschke x Katharina Kohm\nMomo Lijsen x Roland Scheerer\nAnna Job x Kathrin Niemala\nTristan Marquardt x Àxel Sanjosé\nSool Park x Nikolai Vogel\nSlata Roschal x Nora Zapf \nNach dem großen Jubiläumsfest im vergangenen Jahr sind auch dieses Jahr wieder bekannte und neue Stimmen dabei\, Dichter*innen unterschiedlicher Generationen\, Schreibweisen und Hintergründe. Die Veranstaltung findet in zwei Leseblöcken mit einer längeren Pause dazwischen statt. \nKommen und gehen sind jederzeit möglich. \n\nOrganisation und Moderation Tristan Marquardt \n\nTermin: Sa\, 03.10. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 2\,5 Std. (ca. 2 x 1 Std. und 30 Min. Pause)\nSprache: Deutsch\nTickets: 14 € normal | 7 € ermäßigt \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen.
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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SUMMARY:Magdalena München: Recettes Immorales („Unmoralische Rezepte“)
DESCRIPTION:Klangdrama für Stimme und Live-Elektronik\nnach Texten von Montalbán\, Topor\, Rabelais\, Li Po und Baudelaire\nmit Brigitte Cirla und Sébastien Béranger \n„Recettes Immorales“ („Unmoralische Rezepte“) ist eine Klangperformance\, bei der Stimme und Elektronik live aufeinander reagieren und literarische Texte mit Beschreibungen von Gaumenfreuden langsam köcheln\, um im Ergebnis ein vokales Bankett zu komponieren\, das zugleich sinnlich und humorvoll ist. Wie ein unerwartetes Festmahl setzt die Aufführung auf Teilhabe\, Überraschung und Lachen – ein genießbares Theatererlebnis\, bei dem man das „Fleisch der Worte“ mit voller Stimme genießen kann. \nSich an den Tisch zu setzen bedeutet\, sich einem Theater voller Anspielungen zu öffnen. Literatur und Poesie haben schon immer Gelage\, Völlerei\, Wein und die sich um ein Festmahl rankende Verführung gefeiert. Die französische Sprache sprüht vor Verben und Bildern – verschlingen\, knabbern\, nippen\, hinunterschlingen –\, die das Mahl in ein Ritual\, die Völlerei in ein Sakrament verwandeln. Auf diesem feinen Grat\, zwischen Nahrung\, die nährt\, und Mund\, der begehrt\, komponieren Brigitte Cirla und Sébastien Béranger ihre Partitur – eine szenische Küche\, in der alles gewürzt\, probiert und geteilt wird. \nÜber den unmittelbaren Genuss der Worte und Klangfarben hinaus lädt „Unmoralische Rezepte“ dazu ein\, in die unerhörten Klänge zeitgenössischer und elektroakustischer Musik einzutauchen: schwarzer Humor\, Weingenuss und poetische Grenzüberschreitung verflechten sich. Als großes künstlerisches Mahl konzipiert\, entfaltet die Aufführung eine Landschaft voller Aromen und Referenzen – üppig\, begierig und ein wenig provokant. \nMagdalena München freut sich\, den Münchner Künstler*innen und dem Publikum eine der Gründerinnen des Magdalena-Projekts vorzustellen: Brigitte Cirla stammt aus Marseille\, Frankreich\, und ist Sängerin\, Schauspielerin\, Regisseurin und Chorleiterin. \nBrigitte Cirla ist Sängerin\, Schauspielerin\, Regisseurin und Chorleiterin. Nach einer klassischen Pianistenausbildung gründete sie 1991 die Musiktheatercompagnie Voix Polyphoniques\, mit der sie zahlreiche Stücke international aufführte – von Europa über Asien bis Lateinamerika. Sie interpretiert klassische und moderne Rollen\, komponiert eigene Werke und entwickelt Musiktheater für den öffentlichen Raum. Seit über 30 Jahren erforscht sie polyphone A-Capella-Traditionen verschiedener Kulturen und zeitgenössische vokale Kompositionen. Leidenschaftlich für Pädagogik und Frauenförderung engagiert\, leitet sie Workshops und ist Mitbegründerin des Magdalena Project (gegründet 1986)\, einem internationalen Netzwerk\, das die Sichtbarkeit von das die Arbeit von Frauen in der Darstellenden Kunst sichtbar macht und fördert.\nhttps://www.voixpolyphoniques.org/ \nSébastien Béranger ist Komponist\, Performer und M usikwissenschaftler. Zwischen Instrumentalpartituren und Live-Elektronik entwickelt er seine Werke mithilfe neuer Technologien\, wobei Klangkonzeption und Raumgestaltung eine zentrale Rolle spielen. Er studierte am Pariser Konservatorium\, erwarb einen DEA in Ästhetik und Kunstwissenschaften sowie einen Doktortitel in Musikwissenschaft. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe\, darunter als erster Preisträger der Internationalen Stiftung Lili und Nadia Boulanger. Seit 2015 arbeitet er an improvisierten\, multidisziplinären Projekten\, komponierte u. a. für „Vivant“ (Théâtre du Corps)\, entwickelte das Duo „Phalacrocorax“ und realisiert innovative Soloformate\, darunter das Kopfhörer-Konzert „ASMR“\, präsentiert von der Compagnie Difffusion.\nhttps://sebastien-beranger.com/
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: Eine Odyssee oder Backen ohne Mehl
DESCRIPTION:“Eine Odysee oder Backen ohne Mehl” ist eine theatrale Irrfahrt im Doppeldeckerbus durch die Münchner Immobiliengewässer. Gemeinsam setzen wir die Segel am ZOB\, folgen den Sirenen in die Unterwelt des Leerstands\, treffen auf die gefährlichen Ungeheuer Brandschutz und Bonität\, stranden an Orten\, die für einen kurzen Moment Hoffnung auf eine neue Spielstätte versprachen und ankern nach einer abenteuerlichen Reise zwischen Mythos und Gegenwart in unserem Ithaka im Kunstlabor 2. \nvon & mit: Stefan Ammer (Performance)\, Expressbrassband (Musik)\, Elina Fernandez (Performance)\, Dimitris Kaloumenos (Performance & Gesang)\, Anastasiya Shtemenko (Performance)\, Eos Schopohl (Konzept\, Text\, Regie)\, Robert Spitz (Konzept)\, Paulina Platzer (Konzept\, Text\, Regie) \nStartpunkt: ZOB München\, Steig 3 \nEndhaltestelle: “Ithaka” dasvinzenz im Kunstlabor 2\, Dachauerstraße 90\, 80335 München \nDauer: ca. 150 min.
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 15. Mai 2026| 19:30\nDo\, 08.Oktober 2026| 19:30\nSa\, 10.Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original “Les Chatouilles ou La Danse de la Colère” von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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SUMMARY:Münchner Heldentheater: Zeit der Kannibalen
DESCRIPTION:ZEIT DER KANNIBALEN von Johannes Naber \nZwei erfolgreiche Unternehmensberater\, Öllers und Niederländer\, reisen für ihre Firma um die Welt und leben dabei abgeschirmt in Hotelzimmern. Als die neue Kollegin Bianca zum Team dazu stößt\, geraten die eingespielten Dynamiken zunehmend ins Wanken. Hinter Zynismus\, Machtspielen und beruflichem Erfolg brechen nach und nach Risse auf. Bis die Realität draußen und die Konsequenzen ihres Handelns nicht mehr länger auszublenden sind. \nMit: Momi von Fintel\, Georg Grieshaber\, Katrin Thomaschewski\, Bogdan Tolj\, Rebecca Schau.\nRegie: Martina Sedlmeier\nRegieassistenz: Rebecca Schau
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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DESCRIPTION:Es geht los – das rodeo Festival 2026 wird eröffnet! \nWir starten um 19 Uhr mit Snacks\, Getränken und ein paar knackigen Eröffnungsreden\, um dann um 20 Uhr bei Stripping Bolero die Hüllen fallen zu lassen. Um 21.30 Uhr ziehen wir dann weiter ins ZIRKA zu Giving back the Blessings mit einem fließenden – bzw. tanzenden – Übergang in die Eröffnungsparty.
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut | mit Gebärdensprachübersetzung
DESCRIPTION:BITTE BEACHTEN: Dies ist ein Abend mit Gebärdensprachübersetzung\, die Dolmetscherin wird mit auf der Bühne agieren. \nWann: Sa\, 16. Mai 2026| 19:30\nDo\, 09. Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 3o€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original “Les Chatouilles ou La Danse de la Colère” von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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SUMMARY:Münchner Heldentheater: Zeit der Kannibalen
DESCRIPTION:ZEIT DER KANNIBALEN von Johannes Naber \nZwei erfolgreiche Unternehmensberater\, Öllers und Niederländer\, reisen für ihre Firma um die Welt und leben dabei abgeschirmt in Hotelzimmern. Als die neue Kollegin Bianca zum Team dazu stößt\, geraten die eingespielten Dynamiken zunehmend ins Wanken. Hinter Zynismus\, Machtspielen und beruflichem Erfolg brechen nach und nach Risse auf. Bis die Realität draußen und die Konsequenzen ihres Handelns nicht mehr länger auszublenden sind. \nMit: Momi von Fintel\, Georg Grieshaber\, Katrin Thomaschewski\, Bogdan Tolj\, Rebecca Schau.\nRegie: Martina Sedlmeier\nRegieassistenz: Rebecca Schau
URL:https://freieszenemuc.de/en/event/zeit-der-kannibalen-muenchner-heldentheater/2026-10-09/
LOCATION:Pepper-Theater\, Thomas-Dehler-Straße 12\, München\, 81737\, Germany
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SUMMARY:rodeo: Rykena/Jüngst - Stripping Bolero
DESCRIPTION:Maurice Ravels weltbekannter Boléro ist eine musikalische Komposition\, die sich als permanentes Crescendo aufbaut und in purer Ekstase endet. Ausgehend von diesem Orchester-Klassiker begeben sich Rykena/Jüngst mit Stripping Bolero auf eine humorvolle und sinnliche Suche nach choreografischen Formen des Klimax. Das Stück spielt mit Höhepunkten\, bricht sie auf\, setzt sie neu zusammen und verwebt dabei Versatzstücke aus bekannten Dramen\, der Tanzgeschichte oder dem Striptease. \nTanz\, Gebärdensprache und Gebärdensprachpoesie\, Audiodeskription und erotisches Storytelling lassen auf der Bühne eine Welt zwischen großen Tragödien und zärtlicher Intimität entstehen. Die vielsinnliche und gleichzeitig zugängliche Performance nutzt Verführung und Erotik\, um eine Ästhetik des Zugangs und der Einladung zu schaffen. Der Theaterraum verdichtet sich\, Spannung wird gehalten\, löst sich auf\, Höhepunkte verschieben sich\, Körper stürzen zu Boden oder erzählen Geschichten rückwärts. \n  \n„Stripping Bolero ist (…) Sinnlichkeit\, Sexyness\, Poesie\, auch ironisches Spiel mit dem Klischee.” \nFalk Schreiber\, TANZ-Zeitschrift\, Januar 2026
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LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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