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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:fastfood Theater: Best of life
DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich “Best of Life” immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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SUMMARY:Teamtheater Salon: TockTock Café
DESCRIPTION:Veranstaltung des Teamtheater Jugendclubs\n\nJeden ersten Donnerstag im Monat \nDas „TockTock-Café“ öffnet seine Türen für alle Interessierte – eine unverbindliche Oase der Kreativität. Poetry Slam\, Lesung\, Playlists\, ich sing/tanz/spiel Dir mal was vor\, die Entwicklung von Visionen\, Workshops\, Einblicke in die Arbeit von TockTock undundund. Jedes „TockTock-Café“ steht unter einem Motto. Das TockTock-Café wird veranstaltet von Mitgliedern des Jugendclubs TockTock. \nEintritt frei \nANMELDUNG: tocktock@teamtheater.de
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SUMMARY:Heilige Nacht - von Ludwig Thoma
DESCRIPTION:Das biblische Geschehen der Heiligen Nacht verlegt in die Dorfwirklichkeit Bayerns um 1900 – das ist der Kern dieser Erzählung in oberbairischer Mundart. Mit seiner Stille und Einfachheit vermittelt das Stück ein Weihnachten weit ab von Kommerz und Rührseligkeit. Eine Stunde zum Innehalten\, Zur-Ruhe-Kommen und Genießen.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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SUMMARY:LIX #33
DESCRIPTION:LIX ist eine Lesereihe für zeitgenössische Literatur. Für Stimmen\, die inspirieren und Texte\, die funkeln. Ein Streifzug quer durch Genres und Gattungen\, durch Gedichte\, Comics\, Romane und Theatertexte. Pro Abend lädt LIX drei Autor*innen ein\, diskutiert mit ihnen über Schreibprozesse und Prozesse\, die beschrieben sein wollen. LIX ist Literatur im HochX. \nKuration und Moderation: Raphaela Bardutzky\, Rebecca Faber und Christina Madenach.
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SUMMARY:Rationaltheater: Die Akte LM
DESCRIPTION:Dies ist die Geschichte einer Frau\, geprägt vom Bild ihrer Liebe zu einem sterbenden Mädchen. Die gewaltsame Szene\, die sie so verstörte – und deren Bedeutung sie erst Jahre später erfasste – ereignete sich auf einem Marktplatz in Damaskus\, irgendwann vor Ausbruch des Dritten Weltkriegs. \nAn jenem Tag wurde die Erinnerung dieser Frau untrennbar verbunden mit der stillstehenden Sonne\, dem Schauplatz zwischen den Ständen des Marktes und dem Gesicht des Kindes. \nNichts unterscheidet Erinnerungen von ganz gewöhnlichen Momenten. Erst später erkennt man sie an den Narben\, die sie hinterlassen.
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SUMMARY:Spagat Theater: A Man to Lean On
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 13. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 14. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 04. Dez. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEr kommt aus Texas. Er trägt Cowboyhut\, Gitarre – und klare Ansichten. Randy ist Country-Sänger\, Überlebenskünstler\, Prophet. Zwischen Lagerfeuerromantik und Survival-Training\, zwischen Flirt und Faustregel bringt dieser Mann mehr mit als nur Musik. Er irritiert\, provoziert\, fasziniert. Ist er ein Relikt oder eine Offenbarung? \nEin musikalischer Abend zwischen Konzert\, Theater und Stand-Up der Amerikanisch-Schweizerischen Performerin Lucy Wirth und des Münchner Musikers Tobias Weber\, mit viel texanischem English und ein bisschen gebrochenem Deutsch. “You people can get real cozy with your socialist government\, but I’m telling you\, when the Russians come for you\, the government will run. You ladies are going to want a man that can make a fire in the woods.” – Randy \nKonzept\, Text\, Performance Lucy Wirth\nMusik\, Performance Tobias Weber\nOutside Eye Patrick Wengenroth\nKostüm Victoria Dietrich\nPresse Barbara Fleischmann
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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Sinatra: Perfectly Frank!
DESCRIPTION:Musikkomödie\nFrank Sinatra lebt: nicht in New York\, New York\, aber in jeder Playlist. Frank: mit Talent vom Nobody zum Weltstar – mit zweifelhaftem Ruf. Kasinobetreiber mit Privatjet Come fly with me und Mafiaverbindungen That’s Life\, Hollywoodschauspieler mit Oscar und Affären (alle wahr). Strangers in the Night mit noch mehr Talent zum Unglücklichsein. \nBarkeeper Andy sieht dem Original verdächtig ähnlich\, doch noch viel mehr\, Something stupid\, er klingt auch ein bisschen wie er (unter der Dusche). Ist das der Beginn einer neuen Weltkarriere? Er wird entdeckt (Top Agentin\, The Lady is a Tramp). Er wird gejagt (Mafia). Er wird gefälscht (KI).\nTo be perfectly Frank: Wer wollte nicht schon mal Leben wie Sinatra? Und am Ende sagen: I did it My Way! \n  \nMit: Burkhard Kosche\, Pola Jane O’Mara\, Linus Mödl\, Regie: Andreas Weirich
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SUMMARY:Rationaltheater: Die Akte LM
DESCRIPTION:Dies ist die Geschichte einer Frau\, geprägt vom Bild ihrer Liebe zu einem sterbenden Mädchen. Die gewaltsame Szene\, die sie so verstörte – und deren Bedeutung sie erst Jahre später erfasste – ereignete sich auf einem Marktplatz in Damaskus\, irgendwann vor Ausbruch des Dritten Weltkriegs. \nAn jenem Tag wurde die Erinnerung dieser Frau untrennbar verbunden mit der stillstehenden Sonne\, dem Schauplatz zwischen den Ständen des Marktes und dem Gesicht des Kindes. \nNichts unterscheidet Erinnerungen von ganz gewöhnlichen Momenten. Erst später erkennt man sie an den Narben\, die sie hinterlassen.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Beatles go Christmas
DESCRIPTION:ie ultimative Weihnachtsshow\nDie Bavarian-Race-Airline-Besatzung – Coco\, Mary und Lucy – nimmt Sie mit auf ihren Flug zum Weihnachtsmann. Im Gepäck des Flugschlittens: Weihrauch\, Myrrhe und Christmas-Songs. (Das Gold wurde schon für das Engelsoutfit auf der Maximilianstraße ausgegeben.) So\, this is our LAST CHRISTMAS. Die Musik der Beatles\, Gefühl\, Witz und Chaos\, JINGLE BELL all the way. Und selbst wenn das Triebwerk streikt und früher mehr Lametta war: WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS geschieht doch noch ein Weihnachtswunder und alles wird gut – und bei der Bescherung gibt’s natürlich Geschenke! Ho ho ho-len Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diesen nachhaltigen Weihnachtstrip garantiert ohne CO₂-Ausstoß! \nMit der absturzerprobten Crew: Julia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl
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SUMMARY:Susanne Boscher: Wahrheit & Waffeln
DESCRIPTION:Justiz im philosophischen Gespräch\nSo\, 29.11. | 11:00\nBegriffe wie Strafe\, Vergeltung und Recht bleiben nicht abstrakte Theorie\, sondern werden im philosophischen Gespräch greifbar: Warum strafen Gesellschaften? Geht es darum\, Leid auszugleichen\, zukünftiges Leid zu verhindern\, Menschen zu bessern oder die Gemeinschaft zu schützen? Schon hier zeigt sich\, wie unterschiedlich Menschen Gerechtigkeit verstehen können. \nHier entstehen Konflikte: Geht es um Vergeltung oder Prävention? Um individuelle Freiheit oder Verantwortung? Auch die Frage\, ob der Staat moralisch urteilen darf oder lediglich Verhalten regulieren soll\, öffnet ein weites Feld und fordert dazu auf\, eigene moralische Maßstäbe zu prüfen. \nAktuelle Themen erweitern das Gespräch: Algorithmen\, die Menschen als Risiko einstufen\, werfen Fragen nach Verantwortung und Freiheit auf. Künstliche Intelligenz stellt die klassische Täter-Opfer-Logik infrage. Restorative Justice* zeigt Alternativen zum Strafdenken auf\, während die Idee einer Welt ohne Gefängnisse unser Denken herausfordert. Ziel ist ein vielschichtiger Diskurs\, der unterschiedliche Sichtweisen zulässt. \n*)Restorative Justice bezeichnet dabei einen Ansatz\, der Wiedergutmachung\, Verantwortungsübernahme und die Bedürfnisse der von einer Tat Betroffenen in den Mittelpunkt stellt. \n\nWahrheit & Waffeln\nEine Reihe philosophischer Treffen in der Pförtner*in\nfür alle ab 12 Jahren\nKonzept & Leitung: Susanne Boscher\nEin philosophisches Gespräch eröffnet einen gemeinsamen Denkraum\, in dem wir Fragen stellen\, sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und miteinander ins Gespräch kommen. Im Zentrum steht nicht die Suche nach endgültigen Antworten\, sondern die Freude am gemeinsamen Nachdenken – als Alltagspraxis\, die uns hilft\, bewusster\, wacher und reflektierter durch die Welt zu gehen. Philosophieren wird hier zu etwas\, das nicht nur in Büchern oder Hörsälen stattfindet\, sondern mitten im Leben: im Austausch\, im Zuhören\, im Innehalten. \nDas Gespräch versteht sich zugleich als eine Form angewandter Demokratie. Jede Stimme zählt\, jede Perspektive erweitert das gemeinsame Verständnis. Wir üben\, eigene Meinungen und Haltungen zu entwickeln\, sie zu hinterfragen – und ebenso wichtig: andere Perspektiven stehen zu lassen. Unterschiedliche Sichtweisen dürfen nebeneinander existieren\, ohne dass eine die andere übertönen muss. So entsteht ein Raum\, in dem Vielfalt nicht stört\, sondern trägt. \nEin besonderer Teil des Formats ist die gemeinsame Themenfindung. Die Frage\, über die wir sprechen\, wird nicht vorgegeben\, sondern in der Gruppe erarbeitet. Erst dann beginnt das eigentliche Gespräch – offen\, neugierig\, respektvoll. \nDer Austausch lädt dazu ein\, eigene Erfahrungen einzubringen\, neue Perspektiven zu entdecken und vielleicht auch ungewohnte Gedanken auszuprobieren. Wer Lust hat\, sich auf ein lebendiges\, demokratisches und zugleich alltagsnahes Philosophieren einzulassen\, ist herzlich willkommen. \nIm Anschluss gibt es Waffeln für alle. \n\nTermine: So\, 29.11. | 11:00 sowie in 2027 So\, 17.01. + So\, 14.02. + So\, 07.03. | jew. 11:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: jew. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Der Eintritt ist frei\, zur besseren Planbarkeit wird jedoch eine Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater erbeten. \n\nSusanne Boscher (she/her)\, geboren 1983\, Theaterwissenschaftlerin aus München\, die nach dem Studium zunächst in die PR- und dann die Verlagsbranche einstieg und nun seit zehn Jahren als Coach vor allem für arbeitslose Akademiker*innen arbeitet. Hinzu kam vor knapp zwei Jahres das Philosophieren im Alltag an Schulen und in einem regelmäßigen Salon zu Themen wie Arbeit\, Familie\, Lebensraum oder Wahrheit hinzu. \n\n\nDie Pförtner*inDiskursErwachseneJugendliche \n\n\n\nGefördert vom Bezirksausschuss 9 Neuhausen – Nymphenburg der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION:Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente\, König der Hasen und Karnickel\, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau\, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist\, sondern auch noch sehr gut singen kann\, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet\, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken… \nIn einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün\, der mehr Glück als Verstand hat\, aber vor allem gute Freunde\, auf die er sich verlassen kann. \nUnd dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel\, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert. \n„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle\, die es wieder werden wollen. \n\n\n\nDie Hasen: Marina Granchette\, Burkhard Kosche und Anton Roters \nRegie und Inszenierung Oberhase: Dominik Wilgenbus
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Beatles go Christmas
DESCRIPTION:ie ultimative Weihnachtsshow\nDie Bavarian-Race-Airline-Besatzung – Coco\, Mary und Lucy – nimmt Sie mit auf ihren Flug zum Weihnachtsmann. Im Gepäck des Flugschlittens: Weihrauch\, Myrrhe und Christmas-Songs. (Das Gold wurde schon für das Engelsoutfit auf der Maximilianstraße ausgegeben.) So\, this is our LAST CHRISTMAS. Die Musik der Beatles\, Gefühl\, Witz und Chaos\, JINGLE BELL all the way. Und selbst wenn das Triebwerk streikt und früher mehr Lametta war: WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS geschieht doch noch ein Weihnachtswunder und alles wird gut – und bei der Bescherung gibt’s natürlich Geschenke! Ho ho ho-len Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diesen nachhaltigen Weihnachtstrip garantiert ohne CO₂-Ausstoß! \nMit der absturzerprobten Crew: Julia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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SUMMARY:theater satt: real!
DESCRIPTION:Zwischen Fakt und Fiktion: über digitale Wahrheiten | 14+ \nWas ist Wahrheit – und wer bestimmt sie? real! ist eine theatrale Recherche über digitale Wirklichkeiten und ihre Nebenwirkungen. Aus Improvisationen\, echten Geschichten und absurden Behauptungen entsteht ein Episodenstück\, das die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion verschwimmen lässt. Zwei Figuren führen durchs Spiel\, begleitet von TikTok-Trends\, Deepfakes und dem ganz normalen Wahnsinn der Kommentarspalten. Mal komisch\, mal verstörend. Mal nah dran an der Realität\, mal gefährlich daneben. Mal analog\, mal digital\, mal beides. Eine freie Stückentwicklung für Menschen ab 14 – direkt\, interaktiv\, unbequem. Ein Abend\, der zum Denken anstiftet. Und zum Hinterfragen.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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DESCRIPTION:Zwischen Fakt und Fiktion: über digitale Wahrheiten | 14+ \nWas ist Wahrheit – und wer bestimmt sie? real! ist eine theatrale Recherche über digitale Wirklichkeiten und ihre Nebenwirkungen. Aus Improvisationen\, echten Geschichten und absurden Behauptungen entsteht ein Episodenstück\, das die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion verschwimmen lässt. Zwei Figuren führen durchs Spiel\, begleitet von TikTok-Trends\, Deepfakes und dem ganz normalen Wahnsinn der Kommentarspalten. Mal komisch\, mal verstörend. Mal nah dran an der Realität\, mal gefährlich daneben. Mal analog\, mal digital\, mal beides. Eine freie Stückentwicklung für Menschen ab 14 – direkt\, interaktiv\, unbequem. Ein Abend\, der zum Denken anstiftet. Und zum Hinterfragen.
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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow  \nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\nDo\, 02.04. | 19:00\n#01: Die Hüterin der Lücken\nWas wäre\, wenn die Zahnfee nicht nur zu Kindern käme\, sondern auch zu Erwachsenen\, die einen Zahn verlieren\, der als ein bleibender gewünscht war – und die plötzlich lernen müssen\, was ein Implantat kostet\, und die Beistand brauchen finanziell wie emotional?  Was\, wenn sie dann auftauchte\, wenn wir merken: Diese Lücke schließt sich nicht mehr von selbst. Nicht im Mund\, nicht im Leben. Im ersten Salon begegnen wir der Hüterin der Lücken. Sie sammelt nicht nur Zähne\, sondern auch verpasste Altersgrenzen\, zerschlissene Körper(teile)\, und all die Möglich- und Fähigkeiten\, die still verschwunden sind. Bei ihrem Besuch lädt sie uns ein\, ihr eine eigene Lücke anzuvertrauen — denn auch das\, was fehlt\, gehört zu uns. \n\nDo\, 30.04. | 19:00\n#02: Den Haushalt verabschieden\nWas passiert\, wenn ein Kinderzimmer leer wird? Wenn der Napf am Boden stehen bleibt\, aber niemand mehr daraus trinkt? Wenn wir zum ersten Mal allein in einer neuen Wohnung schlafen – zwischen Kartons\, fremden Geräuschen und leiser Hoffnung? Salon Afterglow lädt zu einem Abend über Abschiede\, die kaum jemand feiert und Neuanfänge\, die wir oft allein durchleben. Wir teilen unsere leeren Räume mit den Geistern der Verabschiedeten (dem Hund mit der Würde von Hamlets Vater)\, wir legen den Kopf schief und erinnern uns daran\, dass Abschied nie Abwesenheit ist\, sondern eine andere Art zu bleiben. \n\nDo\, 14.05. | 19:00\n#03: Die Mittel der Frauen\nDer erste große Deal\, die erste persönliche Pleite\, die erste eigene Investition. Was passiert\, wenn wir zum ersten Mal Geld in die Hand nehmen\, das ganz uns gehört\, unser erstes Unternehmen gründen\, die erste Insolvenzerklärung unterschreiben\, zum ersten Mal in einer Verhandlung sitzen\, einen Anlageberater verstehen müssen? Im dritten Salon Afterglow sprechen wir über Geld\, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir die Momente\, in denen Geld unser Leben verändert. \n\nDo\, 23.07. | 19:00\n#04: Über die Grenze gehen\nWir sprechen oft über Grenzen\, als wären sie Linien auf Karten. Doch Grenzen verlaufen auch durch unsere Biografien und die Vorstellung davon\, wer wir sind. In diesem Salon erkunden wir Erfahrungen des Grenzübertritts. Gemeinsam mit Menschen\, die ausgewandert sind\, die weite Wege gegangen sind\, die körperliche Extremerfahrungen gesucht oder durchlebt haben\, fragen wir: Welche Grenzen schützen uns – und welche halten uns zurück? Mit Gesprächen\, Texten und performativen Interventionen öffnen wir einen Raum für Geschichten vom Aufbrechen\, Überschreiten und Ankommen. \n\nDo\, 29.10. | 19:00\n#05: Vorabend\nDie Nacht davor. Vor der Hochzeit\, vor dem Geburtstag\, vor der Prüfung\, vor der Beerdigung. Der Ring liegt bereit\, der Kuchen ist gebacken\, die Rede geschrieben – und trotzdem: es ist noch nicht so weit. Am Vorabend wird noch nicht gefeiert\, noch nicht geweint\, noch nicht gratuliert. Du liegst wach und übst schonmal die Gesten von morgen\, ohne dass sie gelten. Ist das Warten selbst schon ein Fest – oder die letzte Nacht\, in der man noch niemand ist: noch nicht Braut\, noch nicht neunzig\, noch nicht Witwe? \nVielleicht feiert man am Vorabend genau das: die Version von sich\, die es morgen nicht mehr geben wird. Die Jubilar indieser Nacht ist noch niemand – nur ein Mensch kurz vor der Schwelle. Im Salon Afterglow feiern wir alle Vorabende auf einmal. Die Nacht vor der Hochzeit neben der vor dem Neunzigsten\, neben der vor der Diagnose. Was sie verbindet: dass in ihnen noch alles möglich ist – auch das Nicht-Feiern. \n\nDi\, 08.12. | 19:00\n#06: Blühender Abschied\nAm 4. Dezember war Barbaratag. Wir haben Zweige vom Baum geschnitten\, sie im Warmen ins Wasser gestellt und freuen uns\, wenn sie zu Weihnachten blühen. Der Dezember ist voller Rituale. Wir stoßen an\, wünschen uns Mut und Glück\, wissend: Nicht alle Zweige\, die austreiben\, tragen Früchte. \nIm vorerst letzten Salon Afterglow schließen wir ab und treten in Ungewisse. Am Bund rasseln Schlüssel\, alle\, die wir je besassen\, verloren haben\, weitergaben\, nicht zurückverlangten. (Der Generalschlüssel\, der überall passt\, ist nicht dabei.) \nWas bleibt? Vielleicht nur das Geräusch des Schlosses – und die Frage: von welcher Seite wir zusperren – Von innen oder von außen? \nGastgeberinnen: Judith Huber\, Eva Löbau\, Vivien Mahler \n\nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Do\, 29.10. + D0\, 03.12.  | jew. 19:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:fastfood Theater: Best of life
DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich “Best of Life” immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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SUMMARY:Theater Kunstdünger: Die Prinzessin kommt um vier
DESCRIPTION:Ab 5+ Jahren \nEine meisterhafte Geschichte von Außenseitertum und Angenommen sein\, die jedes Kind versteht und die allen Hoffnung macht\, die an sich selbst zweifeln. Jeden Tag geht ein artiges Menschlein in den Zoo und besucht die Tiere: Die gefährlichen\, die lustigen und die großen! Alles ist schön\, aber es ist auch wie immer. Eines Tages lernt es die Hyäne kennen: Die ist hässlich und stinkt und hat Zecken – aber sie ist auch spannend und anders und außerdem hat sie hat ein Geheimnis: Sie sei eine verzauberte Prinzessin und der Zauber könne durch Kaffee\, Kuchen und Cornedbeef gelöst werden. Sollte man einer Hyäne trauen? Mutig und heldenhaft wird eine echte Einladung ausgesprochen: Pünktlich um 4 ist alles bereit! Die Hyäne kommt frisst und schmatzt\, furzt und krümelt – aber verwandeln tut sie sich nicht. Ein echter Grund\, um böse zu werden\, oder? Doch das Menschlein ist nicht enttäuscht\, so ein wildes Tier ist schließlich ein Abenteuer!
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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DESCRIPTION:Ab 5+ Jahren \nEine meisterhafte Geschichte von Außenseitertum und Angenommen sein\, die jedes Kind versteht und die allen Hoffnung macht\, die an sich selbst zweifeln. Jeden Tag geht ein artiges Menschlein in den Zoo und besucht die Tiere: Die gefährlichen\, die lustigen und die großen! Alles ist schön\, aber es ist auch wie immer. Eines Tages lernt es die Hyäne kennen: Die ist hässlich und stinkt und hat Zecken – aber sie ist auch spannend und anders und außerdem hat sie hat ein Geheimnis: Sie sei eine verzauberte Prinzessin und der Zauber könne durch Kaffee\, Kuchen und Cornedbeef gelöst werden. Sollte man einer Hyäne trauen? Mutig und heldenhaft wird eine echte Einladung ausgesprochen: Pünktlich um 4 ist alles bereit! Die Hyäne kommt frisst und schmatzt\, furzt und krümelt – aber verwandeln tut sie sich nicht. Ein echter Grund\, um böse zu werden\, oder? Doch das Menschlein ist nicht enttäuscht\, so ein wildes Tier ist schließlich ein Abenteuer!
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SUMMARY:Rationaltheater: Comic Underground – Die Akte LM (Vernissage)
DESCRIPTION:Eine Ausstellung von Hannes Pasqualini\nIm Anschluss an die Theateraufführungen von Die Akte LM wird für drei Wochen im Bühnenbild eine Ausstellung von Hannes Pasqualini gezeigt\, die Einblicke in das Herz des Projekts gibt. Besucherinnen und Besucher können Originalzeichnungen\, Storyboards\, Studien und Skizzen betrachten – Material\, das in großen Teilen in der Inszenierung noch nicht zu sehen war. \nDie Ausstellung versteht sich als Einladung\, den Entstehungsprozess hinter dem Theaterstück nachzuverfolgen und zeigt die handwerkliche Arbeit\, die dahintersteckt. Es geht weniger um das fertige Produkt als um den Weg dorthin: Wie entstehen aus den Fragmenten eines gefundenen Tagebuchs und Therapie Protokollen eine Geschichte? Welche Entscheidungen wurden getroffen\, welche Perspektiven gewählt? \nAuch wenn das Comic viele Überschneidungen mit dem Theaterstück hat\, bietet Hannes Pasqualini eine eigene Sichtweise auf das Material. Die Geschichte wird aus einem etwas anderen Blickwinkel erzählt – eine Möglichkeit\, LM näherzukommen jenseits der Bühneninszenierung \nThematisch verwandte Arbeiten runden das Programm ab und vertiefen den Bezug zu Motiven wie Krieg\, Psychiatrie und menschlicher Verletzlichkeit. Die Ausstellung bleibt so offen für neue Lesarten – genau wie die Akte selbst. \nHannes Pasqualini ist ein Illustrator und Designer mit einer Vorliebe für komplexe\, detailreiche Bilderwelten. Er verwendet sowohl traditionelle als auch digitale Werkzeuge und lässt sich von den Ikonografien der Vergangenheit\, der Genreliteratur und surrealen Vorstellungswelten inspirieren. \nWebsite: hannes.papernoise.net \n\nAusstellungsdauer/Öffnungszeiten:\n11.– 19.12. 2026 (10.12. geschlossen!)\n17-20 Uhr \n11.- 17.01.2027\n17-20 Uhr
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LOCATION:Rationaltheater\, Hesseloherstraße 18\, München\, 80802\, Germany
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